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Wohnimmobilien kaufen: Berlin statt B-Städte

18.11.201419:12 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Zunehmend werden von Presse und Experten Immobilienanlagen in B-Städten empfohlen. Die Immobilien-Zeitung berichtete im September vom Run auf die B-Städte und meinte vor allem den Büroimmobilienmarkt, der sich vornehmlich an Großinvestoren und Fonds richtet. Zunehmend rücken aber auch Wohnimmobilien in den Fokus der Berater, die B-Städte als die neuen Stars für Anleger anpreisen. Die Wirtschaftwoche beschreibt den Trend zu B-Städten im Artikel „Wo sich der Immobilienkauf noch lohnt“ vom 17.November. Das Handelsblatt veröffentlichte Anfang November in Zusammenarbeit mit Immobilienscout24 eine Übersicht der attraktivsten Wohnungsmärkte. Auf den ersten Plätzen: Braunschweig, Dresden, Heilbronn und Augsburg. Mit Berlin auf schafft es nur eine etablierte Metropole unter die Top 5-Städte, in denen die Mieten am stärksten steigen werden. Home Estate 360 erklärt die Argumente, die scheinbar für die kleineren Städte sprechen und welche attraktiven Alternativen in Großstädten wie Berlin zu finden sind.



Büro ist nicht Wohnen - Warum für Wohnimmobilien andere Regeln gelten
Wie die Immobilien-Zeitung mit Bezug auf den Büroimmobilienmarkt schreibt, spricht vor allem die Stabilität für B-Städte. Die Mieter blieben länger, weil weniger Alternativen zur Verfügung ständen. Dieses Argument lässt sich allerdings kaum auf den Wohnungsmarkt übertragen. Am Büromarkt werden Miet-Verträge oft über mehrere Jahre geschlossen, auch Laufzeiten von 15 und mehr Jahren sind nicht ungewöhnlich. Wohnimmobilien bieten derart lange Laufzeiten nicht - in seltenen Fällen werden Staffelmietverträge mit Laufzeiten von drei bis fünf Jahren verhandelt. Die Regel sind aber Verträge ohne Mindestlaufzeit.

Nachhaltiges Wachstum eher in den Großstädten zu erwarten
Aus den kurzen Mindestlaufzeiten ergibt sich ein Problem, das vor allem B-Städte betrifft. Oftmals hängt deren Attraktivität stark von einem einzelnen Faktor ab. Das kann ein großer Arbeitgeber mit Produktionsstandort oder eine Hochschule sein. Schwächelt dieser Faktor, übertragen sich die Folgen schnell auf den Wohnmarkt. Das Arbeitsangebot verringert sich und die Nachfrage nach Wohnraum sinkt, einige Haushalte verlassen die Stadt und die Einwohnerzahl sinkt.
In Großstädten wie Berlin verteilt sich dieses Risiko auf viele verschiedene Anbieter, Branchen und Faktoren. Verschlechtert sich beispielsweise die Konjunktur in der Autobranche, ist das für Wolfsburg katastrophal, in Berlin wird das kaum zu messbaren Unterschieden in der Wohnungsnachfrage führen.

Intermezzo in B-Städten, Zukunft in B-erlin
Dazu passt die Bemerkung der Immobilien-Zeitung, dass es sich eher um Ausweichbewegungen der Investoren handelt, wenn diese in B-Städten investieren.
Auch in Berlin wird der Wohnraum in absoluten Innenstadtlagen knapper. Das führt zu steigenden Preisen und gleichzeitig sinkenden Renditen. Das gilt allerdings nur für sehr begrenzte Gebiete im Zentrum. Lagen, die direkt an die Innenstadt angrenzen und hervorragend erschlossen sind wie beispielsweise Pankow oder Reinickendorf bieten noch gute Angebote. Hier ist der Markt gesund und weniger von einem Nachfrageüberhang geprägt.
Diese verzeichnen daher auch seit Jahren überdurchschnittliche Renditeaussichten und Mietpreissteigerungen. Gleichzeitig sind diese Lagen nicht wie in B-Städten von kurzfristigen Konjunkturschwankungen betroffen.
Unabhängig davon sprechen die langfristigen Trends deutlich für Metropolregionen, die weiter wachsen werden, während kleinere Städte es zunehmend schwerer haben werden, einzigartige Standortfaktoren zu entwickeln und Einwohner zu gewinnen

Gängige Unterscheidung in der Immobilienbranche: A- und B-Städte kurz erklärt
Die Immobilienbranche teilt die deutschen Städte oftmals in A-Städte, B-Städte und C-Städte ein. Als A-Städte gelten Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und München, bisweilen auch noch Stuttgart und Düsseldorf. Klassische B-Städte wären Dortmund, Dresden, Leipzig, Hannover oder Bremen. Diese Städte haben in ihrer direkten Umgebung eine hohe Ausstrahlungskraft, ihre nationale Bedeutung ist aber beschränkt und die internationale Bedeutung bestenfalls durch international tätige Konzerne gegeben. Darunter rangieren C-Städte, die meist nur regionale Bedeutung haben.

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