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Hüttig & Rompf: 6 aktuelle Trends auf dem Frankfurter Immobilienmarkt

Titelblatt des Marktreports
Titelblatt des Marktreports "Immobilienfinanzierung Frankfurt / Rhein-Main"

(openPR) Hüttig & Rompf vergleicht den typischen Immobilienkäufer der Main-Metropole mit dem deutschen Durchschnitt

Frankfurt, den 19. Juni 2018 – Verkehrskreuz, Wissenschaftsstandort, Finanzhochburg: Frankfurt ist eine lebendige Stadt und ein gefragter Wohnort. Doch wer kauft dort Immobilien? In seinem aktuellen Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt / Rhein-Main“ stellt der Baufinanzierer Hüttig & Rompf den typischen Immobilienkäufer aus der Finanzmetropole vor. Im Vergleich zum bundesweiten Durchschnitt fällt auf: Der Frankfurter kauft Eigentumswohnungen, ist jünger und investiert mehr in seine Immobilie.



Immobilien in Frankfurt gehen weg wie warme Semmel. Kaum auf dem Markt, finden sie auch schon einen neuen Besitzer. Doch wer sind die Menschen, die Immobilien in der hessischen Großstadt erwerben? Wie alt sind sie? Was für eine Immobilie kaufen sie? Antworten liefert der aktuelle Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt / Rhein-Main“ von der Hüttig & Rompf AG. Auf über 50 Seiten analysiert der Baufinanzierer den typischen Immobilienkäufer in Frankfurt und erstmalig auch im Rhein-Main-Gebiet. So richtig spannend wird es, wenn man die Zahlen zu den Käufern in Frankfurt mit dem Durchschnittskäufer in Deutschland vergleicht. Denn daraus ergeben sich sechs große Trends. Welche das sind? Hier gibt es die Übersicht.

Trend 1: Frankfurter kauft Eigentumswohnung

Eines fällt beim bundesweiten Vergleich schnell auf: Der Frankfurter Immobilienkäufer tickt ein bisschen anders als der deutsche Durchschnitt. So erwerben 77 Prozent der Frankfurter eine Eigentumswohnung. Dahinter folgen das Reihenhaus bzw. die Doppelhaushälfte (17 Prozent). Lediglich drei Prozent legen sich ein Einfamilienhaus zu. In ganz Deutschland ist die Verteilung ähnlich – wenn auch ausgewogener. Denn deutschlandweit entscheiden sich 36 Prozent für eine Eigentumswohnung. Auch hier die beliebteste Objektart. Knapp dahinter liegen das Reihenhaus bzw. die Doppelhaushälfte (30 Prozent) und das Einfamilienhaus (29 Prozent).

„Das große Gefälle bei den Objektarten lässt sich auf den Metropol-Status Frankfurts zurückführen“, erklärt Paul Hüttig, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „Wohnraum in Frankfurt ist knapp und teuer. Da ist kaum Platz zum Hausbau – und schon gar nicht in sehr attraktiven Lagen. Darum greifen Immobilienkäufer meist zu Eigentumswohnungen.“

Trend 2: Frankfurter besitzt kleinere Immobilie

„Eine besonders große Immobilie muss es beim typischen Frankfurter nicht unbedingt sein“, verrät Ditmar Rompf, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „Denn er lebt auf 101 Quadratmetern.“ Der Durchschnittskäufer Deutschlands hingegen mag es eine Nummer größer. Er legt sich eine 125-Quadratmeter-Immobilie zu. Ganze 24 Quadratmeter mehr.

Trend 3: Frankfurter bevorzugt Neubauten

Alt- oder Neubau? Hier gehen die Vorlieben deutlich auseinander. Während der deutsche Durchschnitt überwiegend zum Bestand greift (57 Prozent), bevorzugt der Frankfurter eine neugebaute Immobilie (60 Prozent). „Das liegt an den wenigen verfügbaren Bestandsimmobilien“, erläutert Paul Hüttig, Vorstand der Hüttig & Rompf AG.

Trend 4: Frankfurter investiert mehr in Immobilie

Egal ob Neubau oder Bestandsimmobilie: Der Frankfurter Käufer muss mehr Geld in die Hand nehmen als der Durchschnittskäufer in ganz Deutschland. Über eine halbe Million Euro (519.000 Euro) kostet seine Immobilie. Der deutsche Durchschnitt liegt da mit 354.000 Euro deutlich drunter. Dieser Unterschied zeigt sich auch beim eingebrachten Eigenkapital in die Baufinanzierung. Während der Frankfurter rund 150.700 Euro investiert, sind es beim Deutschland-Käufer 92.900 Euro – fast 60.000 Euro weniger.

Trend 5: Frankfurter ist jünger

Für den höheren Preis muss der Frankfurter aber nicht länger auf seine Immobilie warten. Im Gegenteil: Der Frankfurter Käufer ist mit 37,7 Jahren gut eineinhalb Jahre jünger als der deutsche Durchschnittskäufer. Dieser ist 39,2 Jahre alt.

Trend 6: Frankfurter Wohnungsmarkt wird internationaler

„In Frankfurt können wir einen weiteren Trend beobachten. Die Finanzmetropole rückt nämlich zunehmend in den internationalen Fokus“, sagt Ditmar Rompf, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „18 Prozent der Käufer stammen aus der Europäischen Union (EU). In ganz Deutschland sind es nur 7 Prozent.“ Auch die Zahl der nichteuropäischen Käufer ist in Frankfurt (24 Prozent) deutlich höher als bundesweit (9 Prozent).

Alle Frankfurt-Zahlen im kostenlosen Download

Der komplette Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt / Rhein-Main“ steht unter www.huettig-rompf.de/marktreport kostenlos zum Download bereit. Auf über 50 Seiten enthält er viele weitere aktuelle Zahlen und Daten zu den typischen Immobilienkäufern Frankfurts und des umliegenden Rhein-Main-Gebiets sowie ihrer Baufinanzierung.

Download des Bildmaterials: www.purepress.de/huettigrompf/HR-Marktreport-2018-F.zip
Web: www.huettig-rompf.de/marktreport/frankfurt-rheinmain-2018

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