Hirnaktivitätsmuster zeigt Erkrankungsschwere und Therapieeffekt
---Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben erstmals nachgewiesen, dass ein bestimmtes Hirnaktivitätsmuster mit der Erkrankungsschwere der Bewegungsstörung Dystonie sowie dem Behandlungserfolg der Tiefen Hirnstimulation zusammenhängt. Die Ergebnisse der Studie, die in Annals of Neurology* erschienen ist, können helfen, das Therapieverfahren noch bedarfsgerechter anzupassen und damit die Lebensqualität der Patienten entscheidend zu verbessern.
In Europa leiden …
… Saarlandes und Leiter des Steinbeis-Forschungszentrums für Werkstofftechnik (MECS), wurde als Mitglied in die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) gewählt. Die Akademie nimmt Forscher aufgrund ihrer herausragenden wissenschaftlichen Leistungen auf. Die derzeit rund 500 Wissenschaftler beraten Vertreter aus Politik und Wirtschaft über Zukunftsfragen aus der Welt der Technologie. Die Themenpalette reicht von der Energieversorgung über die Digitalisierung und Industrie 4.0 bis hin zur Technikkommunikation.
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Mit der Aufnahme als …
Ob ein neuer Werkstoff unter Temperaturbelastungen stabil bleibt, können Materialwissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum innerhalb weniger Tage ermitteln. Sie entwickelten ein neues Verfahren, mit dem sich komplexe Legierungen, die aus vielen verschiedenen Elementen bestehen, zum Beispiel auf Temperatur- und Oxidationsbeständigkeit untersuchen lassen. Solche Analysen haben zuvor Monate in Anspruch genommen. Das Team um Prof. Dr. Alfred Ludwig und Dr. Yujiao Li vom Bochumer Institut für Werkstoffe und vom Zentrum für Grenzflächendominierte Höchstleistungswerkstoffe …
… ist.
Zusatzinformationen
Die hier vorgestellten Forschungsergebnisse von C. Paladini et al. erscheinen am 21. Dezember 2017 unter dem Titel „Large granulation cells on the surface of the giant star ?1 Gruis” in der Fachzeitschrift Nature.
Die beteiligten Wissenschaftler sind C. Paladini (Institut d’Astronomie et d’Astrophysique, Université libre de Bruxelles, Brüssel, Belgien; ESO, Santiago, Chile), F. Baron (Georgia State University, Atlanta, Georgia, USA), A. Jorissen (Institut d’Astronomie et d’Astrophysique, Université libre de Bruxelles, …
Laut einer jetzt im Fachmagazin „Nature“ veröffentlichten Studie treiben Entzündungsmechanismen grundlegende Prozesse der Alzheimer-Erkrankung voran. Auslöser ist das Immunsystem des Gehirns. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und der Universität Bonn stützen sich dabei auf aktuelle Laboruntersuchungen. Diese Ergebnisse, an denen weitere Forscher aus Europa und den USA beteiligt waren, könnten auf lange Sicht den Weg für eine frühzeitige Behandlung der Alzheimer-Erkrankung bereiten: zu einem Zeitpunkt, …
… Lebens stellt sich immer wieder die Herausforderung, zwischen Tatsache, Irrtum und Lüge unterscheiden zu müssen. Dieser Thematik des SCHEIN & SEIN ist die elfte Ausgabe des Forschungsmagazins „Ruperto Carola“ gewidmet. 21 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Heidelberg beschäftigen sich mit unterschiedlichen Aspekten dieses Schwerpunktthemas – von Kunstfälschungen über göttliche „Scheinschrift“ bis zu Planetensignalen und neuromorphen Systemen.
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Pressemitteilung
Heidelberg, 20. Dezember 2017
SCHEIN & SEIN: Von Tatsachen, …
… Ganzes“, sagt Angelo Pio Rossi, Professor of Earth and Planetary Science an der englischsprachigen Jacobs University in Bremen. Gemeinsam mit Prof. Dr. Stephan van Gasselt von der National Chengchi University in Taiwan gibt der Wissenschaftler in einem jetzt veröffentlichten Buch einen geowissenschaftlichen Überblick über solide Solarsystemkörper und deren Evolution.
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Die planetare Forschung ist ein interdisziplinäres Unterfangen, an der Ingenieur- und Naturwissenschaften beteiligt sind. Schwerpunkte sind die festen Oberflächen des Sonnensystems. …
… gekommen.
Dass nicht nur Tiere, sondern auch Pflanzen „Zähne“ zur ihrer Verteidigung nutzen, haben die Botaniker der Universität Bonn zuvor mit Hilfe von Hans-Jürgen Ensikat an Blumennesselgewächsen (Losaceae) herausgefunden. Daraufhin weiteten die Wissenschaftler des Nees-Instituts ihre Forschung auf andere Pflanzenordnungen aus. Bei mehreren Dutzend Pflanzenarten verschiedenster Verwandtschaftskreise wurden sie fündig, zum Beispiel bei den Rosenartigen (Rosales), Raublattartigengewächsen (Boraginales) und den Kreuzblütlerartigen (Brassicales) – …
… zeichnet Professorin Louise Pilote von der McGill Universität in Montreal, Kanada, und Professorin Rhonda Voskuhl von der Universität von Kalifornien, USA, mit dem BIH Excellence Award for Sex and Gender Aspects in Health Research aus. Beide Wissenschaftlerinnen integrieren maßgeblich Geschlechteraspekte in ihre biomedizinische Forschung. Die Forscherinnen teilen sich das Preisgeld von 20.000 Euro und werden für Gastaufenthalte ans BIH kommen.
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In der biomedizinischen Forschung wird das biologische und/oder soziale Geschlecht von Patientinnen und …
Wissenschaftler berechnen direkte Auswirkungen des geplanten EU-Ausstiegs auf die Wirtschaftskraft
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Der Brexit kommt die britische Volkswirtschaft teuer zu stehen: Nach Berechnungen von Wirtschaftswissenschaftlern hat der geplante Ausstieg aus der EU bereits einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 1,3 Prozent bewirkt. Seit der Abstimmung im Juni 2016 beläuft sich der Verlust auf rund 19 Milliarden Pfund oder 300 Millionen Pfund pro Woche, sagt Professor Gernot Müller vom Lehrstuhl für International Macroeconomics and Finance der Universität …
… des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) allgemeinverständliche Zusammenfassungen über alle genehmigten Tierversuchsvorhaben veröffentlicht. Mithilfe dieser durchsuchbaren Datenbank wird die Öffentlichkeit leicht zugänglich und transparent über Tierversuche informiert. BfR-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Zentrums zum Schutz von Versuchstieren (Bf3R) haben erstmals gezeigt, dass eine systematische Analyse der allgemeinverständlichen Zusammenfassungen in „AnimalTestInfo“ gezielt Forschungsfelder für neue Alternativmethoden …
… auf Marburger Seite. „Dies ist ein großer Erfolg des gesamten Teams, auf deutscher und kanadischer Seite“, ergänzt Prof. Dr. Katja Fiehler, Psychologin und Sprecherin des IRTG auf Gießener Seite.
Das IRTG-1901 ist ein Ausbildungs- und Forschungsverbund, der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von insgesamt fünf Hochschulen zusammenbringt: die Universitäten Marburg und Gießen auf deutscher Seite und die drei Universitäten York (Toronto), Western (London, Ontario) und Queen’s (Kingston, Ontario) auf kanadischer Seite. Das IRTG-1901 wurde zum …
… Ausnahmen sämtlich der Fortbewegung. Das letzte Beinpaar jedoch entwickelte im Laufe der Evolution bei den mehr als 3.000 verschiedenen Spezies eine ganze Reihe unterschiedlichster Funktionen. Das ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Analyse von Wissenschaftlern der Universität Greifswald, die jetzt im wissenschaftlichen Onlinejournal PeerJ (Open Access) veröffentlicht wurde.
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Die drei Wissenschaftler des Zoologischen Instituts und Museums der Universität Greifswald haben Beschreibungen, Illustrationen, Ideen und Beobachtungen aus über 160 …
… empfindliche Bauteile belastet. Die elektrische und thermische Leitfähigkeit der Verbindung ist sehr hoch.
Bisher funktioniert das Verfahren im Laborbetrieb. Für die Qualitätskontrolle ist eine aufwändige Rasterelektronenmikroskopie nötig. Im Projekt wollen die Wissenschaftler eine KlettWelding-Produktionsmaschine entwickeln, die in den industriellen Ablauf der Halbleiter- und Baugruppenherstellung integriert werden kann. Neben der Fertigung spielt dabei ein zuverlässiges Qualitätssicherungssystem eine zentrale Rolle. Der NanoWired-Rasen besteht …
… Labor soll dazu beitragen, auf dem hoch aktuellen Feld der additiven Fertigungsverfahren Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung direkt in industrienahe Projekte zu überführen und zur Anwendung zu bringen. Partnern aus der Forschung und Wirtschaft wird Expertise der Wissenschaftler des IPF und hoch moderne Gerätetechnik für den 3D-Druck verfügbar gemacht, was ihnen ermöglicht das Potenzial der neuen Technologie speziell auf ihre geplanten Anwendungen hin zu erkunden und auszuschöpfen.
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Mit der rasanten Entwicklung und breiten Verfügbarkeit entsprechender …
… einem sehr hoch entwickelten Bereich der Mathematik, mit dem bisher Netzwerke wie das Internet oder neuronale Netze beschrieben wurden.
Neue experimentelle Wege möglich
Der ungewöhnliche Lösungsweg, der Quantenphysiker/innen wohl weiterhin verborgen geblieben wäre, veranlasste die Wissenschaftler/innen dazu, diese rätselhafte Verbindung weiter zu untersuchen. Und das mit einigem Erfolg. Wie sie nun im Fachmagazin „Physical Review Letters“ berichten, gibt es große Übereinstimmungen zwischen der experimentellen Quantenphysik und der mathematischen …
Eine Neubewertung der Gepardenpopulationen im südlichen Afrika enthüllt die kritische Lage dieser Großkatze. Internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zeigen, dass die derzeitige Populationsschätzung von Geparden im südlichen Afrika veraltet ist. Nach aktueller Datenlage musste der Bestand drastisch nach unten korrigiert werden. Die Expertengruppe empfiehlt den Schutzstatus des Geparden auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) sofort auf „stark gefährdet“ hochzusetzen. Die Studie ist in der wissenschaftlichen Zeitschrift …
… kanadische Partneruniversitäten in Calgary, Edmonton, Halifax, Montréal (mit zwei Hochschulen), Rimouski, St. Johns und Vancouver beteiligt. In Bremen ist das Projekt am MARUM – Zentrum für marine Umweltforschung angesiedelt. Getragen wird es von 13 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Geowissenschaften, der Umweltphysik und der Physischen Geographie, deren Expertise in der Ozeanographie, der Meeresgeologie, der Erdsystemmodellierung, der Glaziologie und der Fernerkundung liegt.
ArcTrain wird nicht alleine von der DFG, sondern auch …
Physikern der Universität Basel ist es erstmals gelungen, einen nanoelektronischen Chip auf eine Temperatur von weniger als 3 Millikelvin abzukühlen. Die Wissenschaftler vom Departement Physik und dem Swiss Nanoscience Institute haben diesen Rekord in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Deutschland und Finnland aufgestellt, indem sie mithilfe der magnetischen Kühlung sowohl alle elektrischen Leitungen des Chips wie auch den Chip selbst kühlten. Die Ergebnisse wurden in der Wissenschaftszeitschrift «Applied Physics Letters» veröffentlicht.
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Auch Wissenschaftler …
… den Fakultäten Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Informatik.
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Neueinrichtung zur Mensch-Technik-Kooperation: Graduiertenkolleg 2323 „Förderliche Gestaltung cyber-physischer Produktionssysteme“, Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik
Im neueingerichteten GRK 2323 untersuchen Nachwuchswissenschaftler, wie die Mensch-Technik-Kooperation in hochvariablen technischen Systemen förderlich gestaltet werden kann. Der steigende Bedarf an individualisierten Produkten stellt produzierende Industriezweige vor neue Herausforderungen, da …
… Grundverständnis. Voraussetzung zur Teilnahme ist ein Hochschulabschluss oder eine einschlägige Berufsausbildung mit qualifizierter Berufserfahrung. Die Teilnahmekosten betragen 1.890 Euro. Anmeldeschluss ist der 6. Februar 2018.
Weitere Informationen:
Die TH Köln bietet Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland ein inspirierendes Lern-, Arbeits- und Forschungsumfeld in den Sozial-, Kultur-, Gesellschafts-, Ingenieur- und Naturwissenschaften. Zurzeit sind mehr als 26.000 Studierende in über 90 Bachelor- …
… Leiter des Center for Mobile Propulsion und Inhaber des Lehrstuhls für Verbrennungskraftmaschinen.
Die Mobilität der Zukunft wird entscheidend durch Fragen der Energiegewinnung und -verteilung sowie der CO2-Emissionsminderung bestimmt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des RWTH-Graduiertenkollegs erforschen daher weiterhin die Integration effizienter Energieversorgungsmodule für die Elektromobilität. Bislang konnten Erkenntnisse im Bereich von verbrennungsmotorischen Reichweitenverlängerern, den so genannten Range Extendern, gewonnen …
… an.
Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane
Die Meeresforschung ist Thema des Wissenschaftsjahres 2016*17. Zu 71 Prozent bedecken Ozeane und Meere unseren Planeten. Sie sind Klimamaschine, Nahrungsquelle, Wirtschaftsraum – und sie bieten für viele Pflanzen und Tiere Platz zum Leben. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen die Ozeane seit Jahrhunderten; und doch sind sie noch immer geheimnisvoll und in weiten Teilen unerforscht. Im Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane geht es um die Ergründung der Gewässer, ihren Schutz und eine …
… uns auch besonders über die erfolgreiche und gute Zusammenarbeit mit der FAU Erlangen-Nürnberg“, betont Prof. Dr. Udo Hebel, Präsident der Universität Regensburg.
Die am Graduiertenkolleg „Interfaces, Complex Structures and Singular Limits in Continuum Mechanics“ beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nutzen neuartige mathematische Methoden, um komplexe Strukturen und Phänomene in der Natur besser zu verstehen. Es zeigt sich, dass wenige abstrakte Konzepte in der Mathematik es erlauben, ganz unterschiedliche Phänomene beschreiben zu …
… Weltspitze auf ihrem jeweiligen Gebiet gebracht haben. Dazu kommt eine Fülle neuer Ideen, an übergreifenden, verbindenden Tätigkeiten, mit denen sie die Welt der Industrie und der Forschung einander stetig nähergebracht haben.
Joachim Milberg ist hochgeehrter Wissenschaftler und Topmanager. Bereits mit 39 Jahren wurde er Professor für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften an der TU München und legte dort den Forschungsschwerpunkt auf die wichtigen Themen Industrieroboter, Automatisierung und rechnergestützte Montagetechnik. Für seine Erkenntnisse …
… Hannover das Gehäusematerial für die faire Computermaus des Vereins Nager IT e.V. Das Material wird direkt vor Ort zu Prototypen im Spritzgießverfahren verarbeitet.
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Bei der Computermaus kommt ein eigens vom IfBB entwickeltes Material zum Einsatz: Die Wissenschaftler der IfBB-Forschernachwuchsgruppe haben einen Werkstoff auf Basis von Polymilchsäure (PLLA) entwickelt, der zu 83 % aus nachwachsenden Rohstoffen besteht. Die Basis ist Zuckerrohr. Das neu entwickelte teilkristalline PLLA-Blend ist von der Zertifizierungsgesellschaft DIN CERTCO der …
… Lehrstühlen, an denen sie ihren Ursprung haben. Die historischen Zeugnisse sind besonders wichtig für Forschung und Lehre. "Zum Teil sind die akademischen Schätze in den vergangenen Jahren jedoch öffentlich nicht präsent gewesen, was auch das Auffinden für externe Wissenschaftler erschwert hat. Deshalb ist die Idee entstanden, sie auf der Website der Universität neu zusammenzufassen", sagt Dr. Michael Ruprecht, Leiter der Zentralen Kustodie, welche das Verzeichnis betreut.
Die neue Seite ist seit heute unter http://www.sammlungen.uni-halle.de zu finden und …
… Mittel und wie in der jeweiligen Zeit mit der „Grammatik“ eines solchen visuellen Kommunikationssystems gearbeitet wird. Die Handbuch-Gesamtherausgeber Jirí Fajt und Wilfried Franzen verfolgen mit ihrem Pro-jekt einen konsequent internationalen Ansatz, der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlichster Disziplinen aus den ostmitteleuropäischen Ländern mit einschließt und so auch den dortigen aktuellen Forschungsstand repräsentiert.
Die mit zahlreichen prächtigen Abbildungen ausgestatteten Bände richten sich nicht nur an die wissenschaftliche …
FZI vom 9. bis 12. Januar auf Fachmesse CES / Karlsruher Wissenschaftler zeigen in Las Vegas System für kamera-basierte Vitalparametererkennung im Fahrzeug
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Karlsruhe, 20.12.2017 - Vom 9. bis 12. Januar stellt das FZI Forschungszentrum Informatik auf der International Consumer Electronics Show (CES) ein System zur kamera-basierten Vitalparametererkennung vor. Auf dem Stand der Ingenieursgesellschaft Auto und Verkehr (IAV) erhält das FZI die Möglichkeit, einem breiten Fachpublikum in Las Vegas aktuelle Forschung zu eingebetteten Systemen und Sensortechniken …
… Leibniz-Institut für Neue Materialien
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Hintergrund:
Die Materialwissenschaft und Werkstofftechnik der Universität des Saarlandes zählt mit über 300 Wissenschaftlern zu den Top 5 der deutschen Forschungsstandorte auf diesem Gebiet. Auf dem Campus befinden sich außerdem das Fraunhofer-Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP, das Leibniz Institut für neue Materialien (INM) und das Steinbeis-Forschungszentrum für …
… Daten konnte jedoch zeigen, dass in Georgien die Religiosität der Befragten keinen Einfluss auf die Zustimmung zu sozioökonomischen Rechten hat, weil sich die Georgische Orthodoxe Kirche vor allem als Garant national-kultureller Identität inszeniert, so die Wissenschaftler.
In Moldawien hingegen, wo die orthodoxe Kirche auch soziale Aufgaben eines nicht funktionierenden Staates übernimmt, zeige die Religiosität der Befragten einen deutlichen Einfluss auf die Zustimmung zu sozioökonomischen Rechten.
Ähnliche Befunde in Tansania und Nigeria
Zu …
Das Antidepressivum Clomipramin könnte auch gegen die Symptome der Multiplen Sklerose (MS) helfen, speziell gegen die progrediente Form, die ohne Schübe verläuft. Gegen diesen MS-Typ gibt es bislang kaum Medikamente. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Prof. Dr. V. Wee Yong von der University of Calgary und Dr. Simon Faissner von der Ruhr-Universität Bochum screenten 1.040 generisch erhältliche Medikamente und fanden darunter eines, das basierend auf präklinischen Untersuchungen für die Multiple-Sklerose-Therapie infrage kommt. In der Zeitschrift …
… Chemie an der Universität Innsbruck innehat.
Wirkung gegen MRSA-Keime
Bisher wurden diese Stoffe aus Pilzen oder Meerespflanzen extrahiert. Dabei können allerdings oft nicht die notwendigen Mengen gewonnen werden. Mit dem neuartigen chemischen Baukasten der Innsbrucker Wissenschaftler lassen sich sechs dieser Naturstoffe sowie 15 davon abgeleitete künstliche Moleküle in wenigen Schritten erzeugen.
Gemeinsam mit der Forschungsgruppe um Mark Brönstrup am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig untersuchten die Forscher auch die …
… dass es sich bei den von Monozyten abgeleiteten Zellen nicht um identische Abkömmlinge, sondern um ein sehr vielseitiges Gemisch handelt. Diese Erkenntnis ist wichtig für die Weiterentwicklung von maßgeschneiderten Immuntherapien zur Bekämpfung von Tumorzellen. Die Wissenschaftler stellen ihre Ergebnisse nun im renommierten Fachjournal „Immunity“ vor.
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Seit mehr als zwei Jahrzehnten werden von Monozyten abgeleitete dendritischen Zellen (moDC) aus dem Blut von Patienten für die Immuntherapie zur Behandlung etwa von Schwarzem Hautkrebs, Lungen- …
Nicht nur Genveränderungen, sondern auch manche DNA-Markierungen tragen zur Krebsentstehung bei. Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum haben herausgefunden, dass eine Form der Leukämie besonders schwierig zu behandeln ist, wenn in den Krebszellen eine bestimmte Art von DNA-Markierungen sehr häufig auftritt. In diesem Fall erleiden Patienten nach der Behandlung häufiger einen Rückfall und die Erkrankung nimmt einen ungünstigeren Verlauf. Durch die Analyse der DNA-Markierungen können Therapien in Zukunft möglicherweise besser an die individuelle …
… Die Herstellung der Spezialstähle sei daher äußerst anspruchsvoll und von vielen Faktoren abhängig, angefangen bei der chemischen Zusammensetzung über das verwendete Walzverfahren bis hin zu den verschiedenen Wärmebehandlungen. „In den gemeinsamen Forschungsprojekten mit Materialwissenschaftlern der Saar-Uni wollen wir über 3-D-Analysetechniken die inneren Strukturen des Stahls noch genauer verstehen. Mit Hilfe neuer Simulationsverfahren wollen wir zudem die gewünschten Eigenschaften des Stahls besser vorhersagen, damit wir uns langwierige und teure …
… hochschule" bestätigt. Seit 2008 ist die Uni Ulm zertifiziert und wird alle drei Jahre bei einem Re-Auditierungsverfahren anhand der vorhandenen und geplanten Maßnahmen bewertet. Neu im Angebotskatalog ist zum Beispiel ein Überbrückungsprogramm für den Einstieg von Wissenschaftlerinnen in die Postdoc-Phase. Die Uni stärkt mit dem Siegel auch ihre Attraktivität als Arbeitgeberin.
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„Wir freuen uns, wieder als „familiengerechte Hochschule“ ausgezeichnet worden zu sein. Dies zeigt, dass unsere Bemühungen für eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf …
… Annäherung beobachten und analysieren“, erklärt der Projektleiter. Am Ende sollen neue Erkenntnisse darüber gewonnen werden, welche Aufgaben Kultur in Städten übernehmen kann und wie der europäische Gedanke bei den kulturellen Veranstaltungen seinen Ausdruck findet.
Erste Ergebnisse
Stehen die Wissenschaftler noch am Anfang ihres Projekts, so gibt es doch seit Projektstart im Herbst bereits erste interessante Aspekte zu berichten. „Überraschend“, sagt Thomas Schmitt, „ist die Ernsthaftigkeit, mit der die deutschen Städte sich auf ihre Bewerbung als …
Geochemiker der Universität Heidelberg sind maßgeblich an der Mission „Destiny+“ zur Erforschung des Asteroiden Phaethon beteiligt – einem gemeinsamen Projekt der japanischen Raumfahrtagentur und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt. Die Wissenschaftler um Dr. Frank Postberg und Prof. Dr. Mario Trieloff vom Institut für Geowissenschaften wirken an der Planung und Auswertung der Mission sowie an der Entwicklung des zentralen Messinstruments, eines Staubdetektors, mit. In den kommenden zwölf Jahren sollen damit Ursprung und Zusammensetzung …
… Körperzellen, zum Beispiel in Muskel-, Knochen- oder Nervenzellen. Dafür sind bestimmte chemische Signale verantwortlich, die auf die Zellen einwirken. Urkeimzellen bleiben jedoch gegen diese Signale immun und schaffen es zu ihrem Bestimmungsort. Welche Mechanismen stecken dahinter? Wissenschaftler des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ (CiM) der Universität Münster haben jetzt herausgefunden, dass ein bestimmtes Protein in den Urkeimzellen dafür verantwortlich ist: das Protein „Dead end“. „Wir konnten zum ersten Mal nachweisen, dass Keimzellen, denen …
… einem Protein, das die Rate der Transkription von genetischer Information von DNA zu RNA kontrolliert, und aus dessen Bindungsstelle an der DNA, an der der Transkriptionsfaktor bindet, um die Transkription zu starten. In ihrer Studie untersuchten die Wissenschaftler einerseits was passiert, wenn sie jede einzelne Komponente für sich mutierten, und andererseits wenn sie beide Komponenten gleichzeitig mutierten.
Entgegen ihre Erwartungen fanden sie, dass die Evolution des Systems weniger eingeschränkt ist, wenn mehrere Komponenten mutiert werden. …
Wissenschaftler diskutieren zum Jubiläum die Aufgaben einer modernen Theologie - Festvortrag von DFG-Präsident Peter Strohschneider
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Von der Scholastik bis zum Exzellenzcluster: Es sind vielfältige Themen, die Katholisch-Theologische Fakultäten umtreiben. Seit nunmehr 400 Semestern lehrt und forscht die Fakultät der Universität Tübingen. Ihr 200-jähriges Bestehen wird sie im Januar unter dem Motto „Nicht ohne die Anderen“ feiern und als Anlass nutzen, über den künftigen Beitrag der Theologie zu drängenden Fragen der postsäkularen Gesellschaft …
… Ausfallerscheinungen und normalisiert die Genexpression in einem Mausmodell der Alzheimer-Erkrankung. Überdies scheint er schädliche Löcher in der Hülle von Nervenzellen zu verschließen. Ein internationales Forscherteam berichtet darüber im Fachjournal „EMBO Molecular Medicine“. Die Wissenschaftler schlagen vor, in klinischen Studien zu untersuchen, ob sich anle138b zur Behandlung von Alzheimer und möglicherweise anderen neurodegenerativen Erkrankungen eignet.
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An der Studie waren Forschungseinrichtungen aus Europa und den USA beteiligt: darunter das …
… weiterverarbeitet werden. Weichmacheröle sowie Füll- und Verstärkungsstoffe enthalten umweltschädliche und giftige polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK). Zwar gelten in der Reifenindustrie seit 2010 PAK-Grenzwerte, genaue Angaben zum PAK-Gehalt in Altreifen sind jedoch kaum verfügbar. Wissenschaftler der TU Chemnitz führen daher in den kommenden zwei Jahren eine umfangreiche statistische Analyse des PAK-Gehalts von Altreifen durch.
Der Hauptbestandteil von Reifen ist Gummi, ein Elastomer. Seine Bestandteile sind irreversibel miteinander …
… Schelfeise, die zum Kalben riesiger Eisberge führen können
Am Mittwoch, den 20. Dezember 2017 läuft das Forschungsschiff Polarstern von Bremerhaven in Richtung Süden aus. Nach einem Zwischenstopp in Kapstadt wird die Neumayer-Station III versorgt. Anschließend sammeln Wissenschaftler im ganzjährig von Meereis bedeckten südlichen Weddellmeer am Filchner-Rønne Schelfeis grundlegende Daten, um die Schmelzraten der antarktischen Gletscher zu messen. Ab März 2018 erforschen Biologen die Meereslebewesen rund um die Antarktische Halbinsel. Auf der Rückfahrt …
Geringe FoxO3-Aktivität programmiert Bindegewebszellen um und löst die Erkrankung aus
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Die molekularen Zusammenhänge der Lungenfibrose sind bislang noch wenig bekannt. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim konnten nun zeigen, dass eine zu geringe Aktivität eines als FoxO3 bezeichneten Transkriptionsfaktors bei der Entstehung der Erkrankung eine wichtige Rolle spielt. In Untersuchungen an Mäusen ließ sich die Krankheit aufhalten, wenn die FoxO3-Aktivität pharmakologisch gesteigert wurde. Die Wissenschaftler …
… miteinander kooperieren. Um das zu organisieren, bestrafen wir Mitmenschen, wenn sich diese unkooperativ verhalten. Bisher war unklar, wann sich in uns der Antrieb entwickelt, dieses Verhalten zu bestrafen – und ob diese Eigenschaft eine rein menschliche ist. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts (MPI) für Kognitions- und Neurowissenschaften und des MPI für evolutionäre Anthropologie in Leipzig haben nun herausgefunden, dass bereits sechsjährige Kinder und Schimpansen unsoziales Handeln rügen wollen – und dafür sogar bereit sind, Kosten und Mühen …
… Röntgenlaser nutzen. Die Chemiker Dr. Matthias Vogt, Dr. Marian Olaru und Professor Jens Beckmann von der Universität Bremen zählen dazu. Sie gehörten sowohl in Hamburg als auch in der Schweiz innerhalb von Pilotexperimenten zu den ersten internationalen Wissenschaftler-Teams, die die neuen Großanlagen für Experimente nutzen.
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„Große Auszeichnung für meine Kollegen und mich“
„Für meine Kollegen und mich ist das eine große Auszeichnung“, sagt der Bremer Nachwuchswissenschaftler Dr. Matthias Vogt. Aktuell führt der Chemiker innerhalb einer Kooperation …
… finanzierbaren Hilfen zur Bewältigung des Alltags älterer Menschen. Doch man dürfe nicht vergessen: Das Engagement der Bürgerhilfevereine basiere auf Freiwilligkeit, und die Leistungen seien damit fragil.
Vereine müssen Grenzen und Möglichkeiten des Engagements ausloten
Die Wissenschaftlerinnen sehen die freiwillig Engagierten daher in einer schwierigen Situation. Sie müssen die Möglichkeiten und die Grenzen ihres persönlichen Engagements abwägen und gegenüber der Politik wie auch gegenüber denjenigen, denen sie Unterstützung anbieten, deutlich …