Fürsorge für andere, ob staatlich oder individuell, ist ein wichtiger Bestandteil von Gesellschaften. Im Forschungsverbund ForGenderCare untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von elf bayerischen Forschungseinrichtungen Zusammenhänge zwischen Geschlecht (Gender) und Fürsorge (Care). Zwei Teilprojekte werden von Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) geleitet. Im Interview sprechen Prof. Susanne Ihsen und Prof. Claudia Peus über erste Forschungsergebnisse.
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Frau Prof. Ihsen, Sie untersuchen in Ihrem Teilprojekt …
… Kontext der digitalen Langzeitarchivierung: von der Beratung zur Einlieferung und Übernahme der zu bewahrenden Objekte über die Anreicherung mit Metadaten bis zur Archivierung und Erhaltungsmaßnahmen. Die Angebote der TIB richten sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Lehrende, Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter außeruniversitärer Forschungseinrichtungen sowie kommerzielle Forschung. „Das nestor-Zertifikat zeigt, dass die TIB ein verlässlicher Partner bei der digitalen Langzeitarchivierung ist. Nach den ersten Pilotkunden ist …
… heilenden Defekten wie Knorpel-Knochenschäden eingesetzt werden oder als Modellgewebe bei der Entwicklung neuer Krebstherapeutika helfen können. Mit den durch das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft bereitgestellten Mitteln können nun die Wissenschaftler des Instituts, insbesondere die Mitarbeiter des Fachbereichs Biowerkstoffe unter Leitung von Prof. Dr. Klaus Liefeith, noch intensiver an miniaturisierten dreidimensionalen (3D) Stützstrukturen forschen, mit deren Hilfe eine Nachbildung von Geweben des Menschen …
… 270.000 Euro geförderten Projekten seine Tätigkeit aufgenommen. Das international vernetzte Center setzt sich mit der interaktiven Kommunikation zwischen Unternehmen und potentiellen Kundinnen und Kunden auseinander, die über Werbung hinausgeht.
Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen, wie sich die Kommunikation ethischer Gesichtspunkte auf das Konsumverhalten auswirkt, wie gesellschaftliche Vielfalt in der Werbung berücksichtigt wird oder wie persönliche Daten und Produktinformationen in sozialen Netzwerken weitergegeben …
… werden können. Das soziale Insekt, das Sylvia Cremer in ihrem Projekt verwenden wird, ist die Gartenameise. In ihrem Projekt wird sie Lab-on-a-Chip-Prinzipien anwenden und ein Gerät namens AntCHIP entwickeln - ein Hightech-Ameisennest, das es WissenschaftlerInnen ermöglicht, einzelne Koloniemitglieder automatisch zu überwachen und zu manipulieren. Mit dieser Technologie werden sie und ihre Forschungsgruppe untersuchen, wie Epidemien durch das Zusammenspiel der Aktivitäten der Individuen verhindert werden.
Der zweite Preisträger, Fyodor Kondrashov, …
… Schnurr
Pressesprecher
Tel.: 0 62 03-10 92 0
mobil: 0176-216 446 92
E-Mail:
Daimler und Benz Stiftung
Impulse für Wissen – die Daimler und Benz Stiftung verstärkt Prozesse der Wissensgenerierung. Ihr Fokus richtet sich dabei auf die Förderung junger Wissenschaftler, fachübergreifende Kooperationen sowie Forschungsprojekte aus sämtlichen wissenschaftlichen Disziplinen. Die operativ tätige und gemeinnützige Stiftung zählt zu den großen wissenschaftsfördernden Stiftungen Deutschlands.
Weitere Informationen:
- http://www.daimler-benz-Stiftung.de
Quelle: idw
… Ausdruck, indem sie sich auf verschiedenen Ebenen an Projekten und Initiativen zur Unterstützung Betroffener beteiligt. So ist die JLU zum Beispiel dem Scholar Rescue Fund und der Scholars at Risk Foundation beigetreten und bietet ausländischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Rahmen der Philipp Schwartz-Initiative eine Chance, ihre Forschungen hier fortsetzen zu können. Fünf Philipp Schwartz-Stipendiatinnen und Stipendiaten forschen derzeit an der JLU. Auch Barbara Dralle, mitverantwortlich für die Gastwissenschaftlerunterstützung …
… eines der am häufigsten verwendeten Instrumente der empirischen Wirtschaftsforschung – vor allem, wenn man kausale Zusammenhänge erforschen will, aber nicht experimentieren kann. Für die Weiterentwicklung und Optimierung dieser Methode hat der Mannheimer Wirtschaftswissenschaftler Christoph Rothe einen Consolidator Grant des Europäischen Forschungsrates (ERC) in Höhe von 880.000 Euro bekommen. Mit Hilfe der ERC-Förderung will er in den kommenden vier Jahren die Regressions-Diskontinuitäts-Analyse verbessern, erweitern und ihre Anwendungsmöglichkeiten …
… in Windenergieanlagen aus? Welche Umwelt- und Lastbedingungen spielen für die Lebensdauer eine Rolle? Für die Beantwortung dieser Fragen hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie jetzt 11,5 Millionen Euro bereitgestellt. Diese Summe geht an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bremen und des Fraunhofer IWES in Bremerhaven – eine Auszeichnung für das Land Bremen als Wissenschaftsstandort.
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Gemeinsam mit Industriepartnern erforschen sie in den kommenden drei Jahren im Verbundprojekt „Multidimensionale Belastungen …
Religionswissenschaftlerin Johanna Stiebert erforscht Symbole im Alten Testament
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Die Bibel scheint für viele ein verstaubtes, in Vergessenheit geratenes Werk zu sein. Doch biblische Symbole wie Adam und Eva, Paradiesgarten oder Dornenkrone lassen sich nicht nur in Musikvideos von Künstlerinnen und Künstlern wie Lady Gaga, Michael Jackson oder Kanye West finden, auch die Werbung greift auf sie zurück. Nach wie vor sind diese Symbole in den Köpfen der Menschen verankert. Prof. Dr. Johanna Stiebert von der englischen University of Leeds ist seit …
MHH-Forscher entwickeln Zell- und Gentherapie für besseren Schutz gegen Krankheitserreger / Veröffentlichung in „Blood“
---Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben erstmals eine erfolgreiche Zell- und Gentherapie für eine genetisch bedingte Infektionskrankheit entwickelt. Sie verspricht eine vielversprechende Therapie für die lebensbedrohliche und seltene Erkrankung „Mendelian Susceptibility to Mycobacterial Disease (MSMD)“ zu sein, indem sie die Erkrankten vor mykobakteriellen Krankheitserregern schützt. Die Forscher veröffentlichten …
Der Schader-Preis 2018 geht an den Kommunikationswissenschaftler Otfried Jarren, der für seine Beiträge zur Medienpolitik und seine Verdienste als Wissenschaftsmanager ausgezeichnet wird. Jarren lehrt und forscht als Professor am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich.
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Der mit 15.000 Euro dotierte Schader-Preis würdigt Gesellschaftswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die durch ihre Forschung und ihr öffentliches Wirken einen Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Probleme leisten.
„Otfried Jarren …
… Wildschweine auf. „Überraschenderweise haben die urbanen Wildschweine oft in unmittelbarer Nähe zu Straßen, stark besuchten Badestellen oder in Gärten mitten in Siedlungsgebieten ihre Verstecke gehabt und sind nachts um die Häuser gezogen“, berichtet die Leibniz-IZW-Wissenschaftlerin Milena Stillfried, die die Studie im Rahmen ihrer Doktorarbeit durchführte. Ihre Studienergebnisse zeigen, dass das Störungspotenzial durch den Menschen und städtische Strukturen von urbanen Wildschweinen ganz anders wahrgenommen und toleriert wird als von Landschweinen. …
… Behandlung zu entwickeln.“
Lipid-Nanodisks stabilisieren aggregierende Proteine
Um die kritischen Proteinstrukturen zu untersuchen, verwendeten die Forscher Sushi-ähnliche Nanodisks. Sie bestehen aus Lipidschichten, die von einer Art Gürtel umgeben sind, um Modell-Proteine während des Aggregationsprozesses zu stabilisieren.
Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wählten die Nanodisks so, dass sich die Proteine nur bis zu einem bestimmten Punkt falten können, genau bis zu dem Moment, in dem sie für die Inselzellen am gefährlichsten sind. Mithilfe …
… Universität Luzern, wo er auch Rektor war.
Die Leopoldina wurde bereits 1652 gegründet
Die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina wurde in Schweinfurt im Jahre 1652 gegründet und ist seit 2008 die Nationale Akademie der Wissenschaften. Als Wissenschaftlervereinigung mit Sitz in Halle/Saale bearbeitet sie unabhängig von wirtschaftlichen oder politischen Interessen wichtige gesellschaftliche Zukunftsthemen, vermittelt die Ergebnisse der Politik und der Öffentlichkeit und vertritt diese Themen national wie international. Mehr als ein Viertel …
Die Goethe-Universität hat eine weitere Leibniz-Preisträgerin: Die Wirtschaftswissenschaftlerin Nicola Fuchs-Schündeln, Professorin für Makroökonomie und Entwicklung an der Goethe-Universität, erhält den mit 2,5 Millionen Euro dotierten Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2018.
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FRANKFURT. Die Wirtschaftswissenschaftlerin Nicola Fuchs-Schündeln, Professorin für Makroökonomie und Entwicklung an der Goethe-Universität, erhält den mit 2,5 Millionen Euro dotierten Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2018; das gab der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft …
Zweite Konferenz des U!REKA-Konsortiums von sechs Hochschulen fand in Edinburgh statt
Das internationale U!REKA-Konsortium (The Urban Research and Education Knowledge Alliance) hat seine zweite jährliche Konferenz Ende November in Edinburgh, Großbritannien, abgehalten. Wissenschaftler/-innen und Hochschulmitarbeitende der sechs beteiligten europäischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften, darunter aus Deutschland die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS), haben die Chance genutzt, das Netzwerk enger zu knüpfen und gemeinsame …
… wesentlicher Aspekt der Amtszeit von Prof. Prömel und der damit einhergehenden weiteren Profilierung und Erhöhung der internationalen Sichtbarkeit. Es fanden TU9-Delegationsreisen zu Partnern in Südkorea, den USA und Israel statt und in Japan präsentierten TU9-Wissenschaftler auf einem Symposium zusammen mit dem DWIH Tokyo jüngste Fortschritte im Bereich Industrie 4.0.
Weltweit intensivierte die TU9-Allianz außerdem die Vernetzung und den Erfahrungsaustausch mit anderen Verbünden Technischer Universitäten u.a. dem Australian Technology Network (ATN), …
Seit Januar 2016 nutzt ein deutsch-spanisches Forscherteam mit Beteiligung der Universität Göttingen den modernen Spektrografen „Carmenes“ für die Suche nach erdähnlichen Planeten. Jetzt haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den ersten neuen Planeten gefunden: Er trägt den Namen HD 147379b und ist etwas schwerer als der Planet Neptun in unserem Sonnensystem.
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Pressemitteilung Nr. 264/2017
„Carmenes“ findet ersten Planeten
Deutsch-spanisches Forscherteam entwirft, baut und nutzt modernen Spektrografen
(pug) Seit Januar 2016 nutzt …
… erzeugen lässt. „Alternativen zur konventionellen Energieproduktion sind gefragt“, sagt Privatdozent Dr. Ansgar Poetsch, Projektleiter vom Lehrstuhl Biochemie der Pflanzen. „Die Synthese von Wasserstoff oder Biodiesel mittels Algen könnte eine ressourcenschonende Alternative sein.“
Hauptaufgabe der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ist, Algenstämme zu optimieren oder zu entwickeln, die möglichst gut auf die Energieerzeugung angepasst sind. Für die Produktion von Biodiesel arbeiten die Gruppen mit der Alge Nannochloropsis oceanica, für die …
Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Analytische Wissenschaften (ISAS) in Dortmund haben eine neue Plasmatechnik entwickelt, die den Einsatz von Plasmen in der Medizin vereinfachen soll. Anfang November wurde den Forschern für diese Entwicklung ein Patent erteilt.
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Kalte Plasmen könnten in der Medizin Großes leisten: Sie unterstützen die Wundheilung, regen die Blutgerinnung an und können bei der Behandlung von Hautkrankheiten und Entzündungen helfen. Außerdem wirken sie desinfizierend und können sogar die Oberfläche von Implantaten so verändern, …
… aufgeführt. Ergänzender Hinweis: Am 13.12. hat das Bundesinstitut für Berufsbildung Zahlen zur Entwicklung im Teilbereich duale Ausbildung im Jahr 2017 vorgelegt. Diese sind im Ländermonitor noch nicht berücksichtigt.
Unsere Experten:
Clemens Wieland, Telefon: 05241 81-81352
E-Mail:
Lars Thies, Telefon: 05241 81-81104
E-Mail: lars.
Weitere Informationen:
- http://Näheres zu dem Projekt und den beteiligten Instituten und Wissenschaftlern unter:
- http://www.sofi-goettingen.de/projekte/laendermonitor-berufliche-bildung-2017/projektinhalt/
Quelle: idw
… Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 18.700 Personen, darunter 9.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,8 Milliarden Euro.
Weitere Informationen:
- http://www.ifw-dresden.de/press-and-events/press-release/current-news/?tx_ttnews[tt_news]=74&cHash=319675f8da5ac0fd695e20ea67f3f879
Quelle: idw
DFG fördert neue Forschergruppe mit rund 3,5 Millionen Euro
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Die tropischen Bergregenwälder in Ecuador gehören zu den am stärksten gefährdeten Ökosystemen unseres Planeten – vor allem der Klima- und der Landnutzungswandel sind dafür verantwortlich. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Bio- und Geowissenschaften gehen deshalb in einer neuen Forschergruppe der Frage nach, welche Arten der Landnutzung das Ökosystem vor Ort stabilisieren und welche es bedrohen. Das Konsortium „Umweltveränderungen in Biodiversitäts-Hotspot-Ökosystemen Süd-Ecuadors: …
… ihre Digitalisierungsstrategie besser auf die internen Bedürfnisse und die Erwartungen von aussen auszurichten», erklärt Jacques de Werra, als Prorektor der UNIGE zuständig für die digitale Universität. In den Städten Genf und Zürich zum Beispiel sind den Wissenschaftlern grosse Datenvolumen frei zugänglich – ideal, um Forschungsprojekte zu intelligenten Städten aufzubauen. «Smart Cities» ist neben «Citizen Science», der Digitalisierung in der Medizin und in der Demokratie sowie Rechtsfragen im Cyberspace einer der Schwerpunkte der strategischen …
Zweite Konferenz des U!REKA-Konsortiums von sechs Hochschulen fand in Edinburgh statt
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Das internationale U!REKA-Konsortium (The Urban Research and Education Knowledge Alliance) hat seine zweite jährliche Konferenz Ende November in Edinburgh, Großbritannien, abgehalten. Wissenschaftler/-innen und Hochschulmitarbeitende der sechs beteiligten europäischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften, darunter aus Deutschland die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS), haben die Chance genutzt, das Netzwerk enger zu knüpfen und gemeinsame …
Auditive Kognition: Lübecker Neurowissenschaftler untersuchen neuronale Spontanaktivität
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Unser Gehirn steht niemals still. Auch in Situationen ohne erkennbare äußere Einwirkung feuern Tausende Neurone in unterschiedlichen Teilen des Hirns, Neurowissenschaftler bezeichnen dieses Phänomen als Spontanaktivität oder sogar als „neuronales Rauschen“.
Wissenschaftler an der Universität zu Lübeck haben nun herausgefunden, dass die Struktur dieses scheinbar zufälligen Rauschens gleich doppelt von Bedeutung ist: Einerseits wird die Spontanaktivität …
… Nachwuchsförderung Prof. Dr. Susanne Menzel. »Sie zeigt zum einen, dass die im Jahr 2015 erfolgte Berufung von Prof. Steinigeweg schon nach zwei Jahren Früchte trägt. Und darüber hinaus macht sie deutlich, dass Prof. Steinigeweg als noch junger Wissenschaftler bereits eine internationale Reputation auf seinem Gebiet genießt und deshalb bei der Antragsstellung der Forschergruppe erfolgreich sein konnte.«
Der offizielle Name der derzeit einzigen Forschergruppe an der Universität Osnabrück lautet „Fundamental Aspects of Statistical Mechanics and the …
… helfen können, den nächsten Montage-Schritt direkt ins Sichtfeld des Arbeiters zu projizieren, lassen sich viele Maschinen künftig per Tablet oder Headset steuern. Um auch kleinen und mittelständischen Unternehmen diesen Schritt in Richtung Industrie 4.0 zu ermöglichen, haben Wissenschaftler des IPH und IPRI ein Software-Tool entwickelt, das die Einführung unterstützt.
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Die Digitalisierung und die damit einhergehende Entwicklung zur Industrie 4.0 ist in vollem Gange. Doch bei all den Technologien ist es für manche Unternehmen schwierig, den Überblick …
… Funktionen innehaben, lassen sich anhand von Untersuchungen an Patienten mit Hirnverletzungen treffen. Ist ein bestimmter Bereich im Gehirn verletzt und fällt dadurch eine bestimmte Fähigkeit aus, lässt sich beides einander zuordnen“, erklärt Claudia Roswandowitz, Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig und Erstautorin einer Studie, die nun die entscheidenden Erkenntnisse zur Stimmerkennung gebracht hat. Darin testeten die Forscher 58 Patienten mit Hirnschädigungen, vor allem Schlaganfall-Betroffene, …
… Universität Basel, das Universitätsspital Basel und Novartis haben heute die Gründung des Institute of Molecular and Clinical Ophthalmology Basel (IOB) bekannt gegeben. Dieses neue Forschungsinstitut wird als Stiftung aufgesetzt, was die Forschungsfreiheit der beteiligten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen gewährleistet.
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Das Institute of Molecular and Clinical Ophthalmology Basel IOB wird von zwei weltweit anerkannten Experten im Gebiet der Augenforschung und Augenheilkunde geleitet werden: Prof. Dr. Botond Roska und Prof. Dr. Hendrik …
Prof. Dr. Ellen Roemer und Prof. Dr. Mike Altieri von der Hochschule Ruhr West erhalten „Stipendien“ vom Wissenschaftsministerium und Stifterverband. Bis 2021 stellt das Land zehn Millionen Euro für Innovationen in der digitalen Hochschullehre bereit. Mehr als 180 Wissenschaftler hatten sich mit ihren Konzepten beworben. Darunter zwei HRW Professoren: Prof. Dr. Ellen Roemer mit dem Projekt Flipped Classroom und Prof. Dr. Mike Altieri mit dem Projekt Lernvideo 2.0: All in one for all. Für die Umsetzung ihrer Konzepte erhalten die Fellows jeweils …
… Mirko Bordignon die Rolle des Fraunhofer IPA. Dabei kam die Open-Source-Software ROS-Industrial (ROS = Robot Operating System) zum Einsatz, mit der die Forscher am Fraunhofer IPA, gemeinsam mit einer weltweiten Gemeinschaft von Wissenschaftlern und Software-Entwicklern, wiederverwendbare Softwarekomponenten und -werkzeuge generieren. Diese vorgefertigten Programmbausteine erleichtern die Programmierung eines Industrieroboters ganz erheblich.
Kosten und Zeitaufwand deutlich reduziert
»Wir haben es zwar geschafft, die Kosten und den Zeitaufwand für …
… – selbst Jahre nach der Transplantation duldet die körpereigene Abwehr den Fremdkörper und greift ihn nicht an. „Eine derartige Toleranz wurde bisher nur bei einzelnen Patienten nach Nieren- und Lebertransplantationen beobachtet“, schränkt die Ärztin und Wissenschaftlerin ein. Bei diesen Patienten wurde es notwendig, die Immunsuppression aufgrund starker Nebenwirkungen abzusetzen. Die vereinzelten Beobachtungen zeigen aber auch, dass das Immunsystem seine Abwehrkraft nicht gleichsam blind und ungebremst gegen das Transplantat richtet, sondern prinzipiell …
… abschließende Prüfung zum Sprachniveau B2.1 bestanden, die Voraussetzung für die Aufnahme eines Studiums ist.
Weitere Informationen zu den Sprachkursen und zur Bewerbung
www.th-koeln.de/deutsch-fuer-gefluechtete
TH Köln
Sprachlernzentrum
Claudia Einig
0221-8275-4562
Die TH Köln bietet Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland ein inspirierendes Lern-, Arbeits- und Forschungsumfeld in den Sozial-, Kultur-, Gesellschafts-, Ingenieur- und Naturwissenschaften. Zurzeit sind rund 26.000 Studierende in über 90 …
Mobiles System ermöglicht in entlegenen Regionen frühzeitige Schutzmaßnahmen gegen Epidemien – Wanka: „Deutsche Forschung trägt dazu bei, globale gesundheitliche Herausforderungen zu lösen“
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Mit einem neuen mobilen Informationssystem bekämpfen deutsche Wissenschaftler vom Braunschweiger Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) und dem Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) sowie nigerianische Forscher erstmals einen Affenpocken-Ausbruch in Nigeria. Seit September 2017 hat sich die Epidemie von Affenpocken mit bislang 128 Patienten …
Nachdem die Todesstrafe gegen den seit April 2016 im Iran inhaftierten Wissenschaftler
Dr. Ahmadreza Djalali bestätigt wurde, hat sich der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) in einem offenen Brief an das Staatsoberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, gewandt.
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Nachdem die Todesstrafe gegen den seit April 2016 im Iran inhaftierten Wissenschaftler
Dr. Ahmadreza Djalali bestätigt wurde, hat sich der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) in einem offenen Brief an das Staatsoberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, gewandt. …
… Geschlechterforschung statt. Unter dem Titel #4GenderStudies werden in den Sozialen Medien und in öffentlichen Veranstaltungen verschiedene Akteur_innen über die vielfältigen Forschungsansätze in den Geschlechterstudien informieren.
Medienvertreter_innen stehen folgende Wissenschaftlerinnen vom Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der TU Berlin für Interviews zur Verfügung:
Prof. Dr. Sabine Hark
Mitinitiatorin des Wissenschaftstages
Themenfelder: Geschlechterverhältnisse und Hochschulforschung
Tel.: 030 314-26975
E-Mail:
Prof. Dr. …
… gesellschaftlich-kulturelle Entwicklung gesehen.
Wie es um die Intergenerationalität an Hochschulen heute bestellt ist, welche Studienmotive Jüngere und Ältere haben und inwieweit ein Austausch stattfindet, soll auf der Tagung diskutiert werden.
Die Tagung wendet sich an WissenschaftlerInnen, OrganisatorInnen, Institutionen und Studierende, die sich mit der Weiterbildung älterer Menschen befassen.
Die Jahrestagung der BAG WiWA findet vom 28. Februar bis 2. März 2018 an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg statt.
Weitere Informationen:
- …
Endlich komplett! Zehn Jahre, nachdem ein Forschungsverbund das Genom des Kleinen Blasenmützenmooses entschlüsselte, haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nunmehr die verbliebenen Lücken geschlossen. Das Team berichtet im Fachblatt „The Plant Journal“ über die Ergebnisse; sie zeigen erstmals die Chromosomenarchitektur von samenlosen Pflanzen.
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„Das Moosgenom liegt zwischen dem der Algen und dem der Blütenpflanzen, die durch 800 Millionen Jahre Evolution getrennt sind“, erklärt Dr. Daniel Lang vom Helmholtz-Zentrum München, einer …
… vorliegende Lungensituation zuvor simuliert hatten – sowohl im statischen als auch im dynamischen Zustand, also mit nachgebildeten Flussbewegungen. Dazu hatte Pletz' Arbeitsgruppe neue Testsysteme entwickelt, die die Situation in der Lunge besser darstellen können. Die Wissenschaftler stellten fest, dass ihr Nanopartikel einfacher als der reine Wirkstoff durch das schwammähnliche Netz der Schleimschicht gelangt und schließlich problemlos die Erreger abtötet. Eine zusätzlich aufgetragene Hülle aus Polyethylenglykol macht ihn zudem nahezu unsichtbar …
… 29.000 Sichtungen enthalten. Für die 22 verschiedenen Arten der Seevögel wurden mehr als 1,4 Mio. Beobachtungspunkte mit über 61.000 Sichtungen ausgewertet. Auch manche Einflüsse des Menschen werden beim Monitoring mit erfasst. Haben die Wis-senschaftlerinnen und Wissenschaftler Schiffsverkehr, Fischerei und weitere menschliche Aktivitäten sowie Netzreste und Öl- oder Müllverschmutzungen beobachtet, so wurden diese ebenfalls aufgenommen und in die Karten eingetragen. Die Datenreihen wurden im Auftrag des BfN vom Forschungs- und Technologiezentrum …
… Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Programms ziehen eine durchweg positive Bilanz.
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Getragen von führenden Forschungszentren und Unternehmen aus den Bereichen Robotik, Meerestechnologie, Meereswissenschaft sowie der Offshore-Industrie bot die Robocademy insgesamt 13 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern erstklassige Trainings- und Forschungsbedingungen sowie die Möglichkeit zur Promotion in ausgewählten und exzellent betreuten Forschungsprojekten. Der Schwerpunkt der Ausbildung lag dabei auf der Entwicklung von robusten, verlässlichen …
… aggressiv schädigt, während das Toxin anderen Arten nichts anhaben kann. „Beispielsweise werden die Zellen aller Getreidearten von dem Cytolysin nicht zerstört“, sagte die Tübinger Biologin: „Erreger, wie die Krautfäule bleiben daher bei Getreide unschädlich.“
Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Tübingen konnten nun zeigen, dass die Empfindlichkeit gegenüber dem Cytolysin von einem Rezeptor der Pflanzenzelle abhängt, der sich bei verschiedenen Pflanzengruppen deutlich voneinander unterscheidet. In beiden Fällen handelt es …
… ist in fast allen Ländern der Erde gefährdet. Für den Schutz und den Erhalt von Biodiversität ist Artenkenntnis eine grundlegende Voraussetzung. Doch die Menschen kennen die Pflanzen und Tiere, die sie umgeben, immer weniger. Naturschutzverbände und Wissenschaftler beklagen in unserer Gesellschaft abnehmende Artenkenntnisse, sogar unter Biologen. Die Bestimmung von Pflanzen mit herkömmlichen Büchern ist für Laien komplex, zeitintensiv und durch die Verwendung zahlreicher Fachtermini schwierig. Und auch Bildbände, die einfacher als Fachbücher Aufschluss …
Der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erkannte am gestrigen Donnerstag (14.12.2017) in Bonn vier Wissenschaftlerinnen und sieben Wissenschaftlern den Leibniz-Preis 2018 zu. Unter ihnen ist auch Prof. Dr. László Székelyhidi, Professor für Angewandte Mathematik der Universität Leipzig. Er erhält die mit 2,5 Millionen Euro dotierte Auszeichnung für seine bedeutenden Forschungsergebnisse in der Theorie partieller Differentialgleichungen.
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Die von ihm entwickelten Methoden bereicherten in der Mathematik den Austausch zwischen …
… und Gesellschaft und bilden die Basis für wichtige Entwicklungen unter anderem im Maschinen-, Automobil-, Schiff- und Flugzeugbau, der Mikro- und Optoelektronik, der Beleuchtungstechnik sowie der Pharma- und Medizinproduktindustrie.
In Hannover beschäftigen sich rund 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Leibniz Universität mit diesen Forschungsfeldern – angesiedelt beim Hannoverschen Zentrum für Optische Technologien, den Fakultäten für Mathematik und Physik sowie für Maschinenbau. Das aktuelle Unimagazin bietet einen Einblick in die …
… Companions“, wie zum Beispiel Autos, Kameras oder Smartphones, die ihre Funktionen individuell auf die Fähigkeiten und Bedürfnisse ihrer Nutzer einstellen.
In ihrer zweijährigen Amtszeit als Gleichstellungsbeauftragte plant Biundo-Stephan die Attraktivität der Universität Ulm für junge Wissenschaftlerinnen weiter zu steigern und das Thema Gleichstellung stärker in die Fakultäten zu tragen. Außerdem möchte sie die Gleichstellung auch wissenschaftlich verankern, zum Beispiel mit einem Programm zu „Gender Science“. „Das Thema Geschlechterforschung kann …