… und lagern sich als Sediment am Boden der Flussmündung ab. Ein anderer Teil aber bleibt erhalten im Wasser und nimmt am Stoffkreislauf im Ozean teil. Wie genau diese Prozesse ablaufen, die Wechselwirkungen, Interaktionen und auch Quantitäten wollen die Wissenschaftler auf ihrer Forschungsfahrt untersuchen. Dabei stehen die Stoffflüsse des Eisens sowie anderer wichtiger Spurenmetalle und organischer Moleküle im Fokus.
Erste Wasserproben werden die Wissenschaftler bereits im Fluss nehmen, noch bei reinstem Süßwasser. Das Schiff folgt dann dem Lauf …
… an denen sich die Saarbrücker Quantentechnologiegruppen beteiligen möchten. Hier werden die Anwendungssäulen des Flaggschiffs (Quantenkommunikation, -sensorik, -computing und -simulation) von verschiedenen Gruppen abgedeckt.
In den darauf folgenden zehn Jahren erforschen die Wissenschaftler des Quanten-Flaggschiffs Grundlagen und Technologien der Quantenphysik, die zum Beispiel wegweisende Verbesserungen auf dem Weg zum Quantencomputer hervorbringen, die Entwicklung von Arzneimitteln enorm voranbringen oder zu neuen bildgebende Verfahren in der …
… prüfen, inwieweit das Risikothermometer als Instrument geeignet ist, zu einer präziseren und valideren Darstellung von Risiken im Risikoprofil beizutragen.
Weitere Themenfelder, die künftig gemeinsam bearbeitet werden können, sollen auf Fachkonferenzen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern beider Institutionen identifiziert werden. Der Austausch von Expertinnen und Experten sowie entsprechende Workshops zu einzelnen Fachfragen sollen die Kooperation künftig vertiefen.
Über das BfR
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist eine …
Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) haben sich mit den Schattenseiten der medikamentösen Therapie von Krebserkrankungen beschäftigt: Welche Auswirkung hat die akute Auslösung eines Zellalterungsprogramms auf Tumorzellen? Und welche Rolle spielt dabei das Stammzellprogramm? Ihre Ergebnisse sind jetzt in der Fachzeitschrift Nature* veröffentlicht.
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Wenn in den Zellen unseres Körpers bösartige Veränderungen drohen, greifen eingebaute Selbstschutzprogramme ein und verhindern …
… Bausteine zur Verfügung stellen. Die Forscher wollen ein erstes katalytisches Verfahren für die Umwandlung des weißen Phosphors entwickeln.
Consolidator Grants sind ein Förderinstrument des Europäischen Forschungsrats. Finanziert werden exzellente Forschungsprojekte junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die bereits auf eine eigenständige Forschungserfahrung von sieben bis zwölf Jahren zurückblicken können. Die Grants sollen europäische Spitzenforschung am jeweiligen Standort fördern.
Ansprechpartnerin für Medienvertreter:
Prof. Dr. Robert …
… nicht zutrifft. Im Gegenteil: Kommt zur Wärme auch noch Trockenheit hinzu, fressen die Bodentiere sogar weniger. Um die Vorhersagekraft von Klimamodellen zu verbessern, sei es nun dringend notwendig, die biologischen Vorgänge im Boden besser zu erforschen, so die Wissenschaftler.
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Dass sich das Klima weltweit ändert, liegt vor allem daran, dass der Mensch fossile Brennstoffe nutzt. Dadurch gelangen große Mengen an Kohlendioxid (CO2) in die Erdatmosphäre. Zusätzlich verstärkt sich der Klimawandel aber auch selbst, denn durch die Erderwärmung ändert …
… tropischen Atlantiks berücksichtigt werden.
Die zweite Studie beruht auf 80 Tauchgängen mit dem Unterwasserroboter Doc Ricketts des Monterey Bay Aquarium Research Institutes (MBARI) im Golf von Kalifornien. Während elf dieser Tauchgänge haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erstmals wahre Tintenfischfriedhöfe am Meeresboden entdeckt. „In den abgestorbenen und absinkenden Tintenfischkörpern ist natürlich viel Kohlenstoff enthalten, der so den oberen Wasserschichten entzogen und den Tiefsee-Gemeinschaften zugeführt wird“, erklärt Dr. …
… Hans-Böckler-Stiftung.
Das in Frankfurt ansässige Institut wird von Prof. Dr. Marlene Schmidt und Dr. Thomas Klebe geleitet. Mit seinen drei Mitarbeitern verbindet es in seiner Arbeit Recht und betriebliche Realität. An seinen Studien sind Juristen, Sozialwissenschaftler und Praktiker aus den Gewerkschaften beteiligt. Das von der Otto-Brenner-Stiftung ins Leben gerufene HSI folgt damit dem Vorbild seines Namenspatrons: Für den Begründer eines sozialen Arbeitsrechts, den Rechtswissenschaftler, Rechtspolitiker und Soziologen Hugo Sinzheimer (1875–1945) stand …
… heterogene Gruppe von Krebserkrankungen, die in jedem Lebensalter auftreten können und zu den häufigsten Hirntumoren bei Kindern zählen. Die genetischen Ursachen für ihre Entstehung sind weitgehend unbekannt und zielgerichtete Behandlungen gibt es bisher nicht. Wissenschaftler vom „Hopp-Kindertumorzentrum am NCT Heidelberg“ (KiTZ) haben zusammen mit Kollegen aus den USA und Kanada nun einen molekularen Ansatz entwickelt, der ganz neue Behandlungsperspektiven eröffnet.
Das Hopp-Kindertumorzentrum am NCT Heidelberg (KiTZ) ist eine gemeinsame Einrichtung …
Hirnaktivitätsmuster zeigt Erkrankungsschwere und Therapieeffekt
---Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben erstmals nachgewiesen, dass ein bestimmtes Hirnaktivitätsmuster mit der Erkrankungsschwere der Bewegungsstörung Dystonie sowie dem Behandlungserfolg der Tiefen Hirnstimulation zusammenhängt. Die Ergebnisse der Studie, die in Annals of Neurology* erschienen ist, können helfen, das Therapieverfahren noch bedarfsgerechter anzupassen und damit die Lebensqualität der Patienten entscheidend zu verbessern.
In Europa leiden …
… Saarlandes und Leiter des Steinbeis-Forschungszentrums für Werkstofftechnik (MECS), wurde als Mitglied in die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) gewählt. Die Akademie nimmt Forscher aufgrund ihrer herausragenden wissenschaftlichen Leistungen auf. Die derzeit rund 500 Wissenschaftler beraten Vertreter aus Politik und Wirtschaft über Zukunftsfragen aus der Welt der Technologie. Die Themenpalette reicht von der Energieversorgung über die Digitalisierung und Industrie 4.0 bis hin zur Technikkommunikation.
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Mit der Aufnahme als …
Ob ein neuer Werkstoff unter Temperaturbelastungen stabil bleibt, können Materialwissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum innerhalb weniger Tage ermitteln. Sie entwickelten ein neues Verfahren, mit dem sich komplexe Legierungen, die aus vielen verschiedenen Elementen bestehen, zum Beispiel auf Temperatur- und Oxidationsbeständigkeit untersuchen lassen. Solche Analysen haben zuvor Monate in Anspruch genommen. Das Team um Prof. Dr. Alfred Ludwig und Dr. Yujiao Li vom Bochumer Institut für Werkstoffe und vom Zentrum für Grenzflächendominierte Höchstleistungswerkstoffe …
… ist.
Zusatzinformationen
Die hier vorgestellten Forschungsergebnisse von C. Paladini et al. erscheinen am 21. Dezember 2017 unter dem Titel „Large granulation cells on the surface of the giant star ?1 Gruis” in der Fachzeitschrift Nature.
Die beteiligten Wissenschaftler sind C. Paladini (Institut d’Astronomie et d’Astrophysique, Université libre de Bruxelles, Brüssel, Belgien; ESO, Santiago, Chile), F. Baron (Georgia State University, Atlanta, Georgia, USA), A. Jorissen (Institut d’Astronomie et d’Astrophysique, Université libre de Bruxelles, …
Laut einer jetzt im Fachmagazin „Nature“ veröffentlichten Studie treiben Entzündungsmechanismen grundlegende Prozesse der Alzheimer-Erkrankung voran. Auslöser ist das Immunsystem des Gehirns. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und der Universität Bonn stützen sich dabei auf aktuelle Laboruntersuchungen. Diese Ergebnisse, an denen weitere Forscher aus Europa und den USA beteiligt waren, könnten auf lange Sicht den Weg für eine frühzeitige Behandlung der Alzheimer-Erkrankung bereiten: zu einem Zeitpunkt, …
… Lebens stellt sich immer wieder die Herausforderung, zwischen Tatsache, Irrtum und Lüge unterscheiden zu müssen. Dieser Thematik des SCHEIN & SEIN ist die elfte Ausgabe des Forschungsmagazins „Ruperto Carola“ gewidmet. 21 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Heidelberg beschäftigen sich mit unterschiedlichen Aspekten dieses Schwerpunktthemas – von Kunstfälschungen über göttliche „Scheinschrift“ bis zu Planetensignalen und neuromorphen Systemen.
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Pressemitteilung
Heidelberg, 20. Dezember 2017
SCHEIN & SEIN: Von Tatsachen, …
… Ganzes“, sagt Angelo Pio Rossi, Professor of Earth and Planetary Science an der englischsprachigen Jacobs University in Bremen. Gemeinsam mit Prof. Dr. Stephan van Gasselt von der National Chengchi University in Taiwan gibt der Wissenschaftler in einem jetzt veröffentlichten Buch einen geowissenschaftlichen Überblick über solide Solarsystemkörper und deren Evolution.
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Die planetare Forschung ist ein interdisziplinäres Unterfangen, an der Ingenieur- und Naturwissenschaften beteiligt sind. Schwerpunkte sind die festen Oberflächen des Sonnensystems. …
… gekommen.
Dass nicht nur Tiere, sondern auch Pflanzen „Zähne“ zur ihrer Verteidigung nutzen, haben die Botaniker der Universität Bonn zuvor mit Hilfe von Hans-Jürgen Ensikat an Blumennesselgewächsen (Losaceae) herausgefunden. Daraufhin weiteten die Wissenschaftler des Nees-Instituts ihre Forschung auf andere Pflanzenordnungen aus. Bei mehreren Dutzend Pflanzenarten verschiedenster Verwandtschaftskreise wurden sie fündig, zum Beispiel bei den Rosenartigen (Rosales), Raublattartigengewächsen (Boraginales) und den Kreuzblütlerartigen (Brassicales) – …
… zeichnet Professorin Louise Pilote von der McGill Universität in Montreal, Kanada, und Professorin Rhonda Voskuhl von der Universität von Kalifornien, USA, mit dem BIH Excellence Award for Sex and Gender Aspects in Health Research aus. Beide Wissenschaftlerinnen integrieren maßgeblich Geschlechteraspekte in ihre biomedizinische Forschung. Die Forscherinnen teilen sich das Preisgeld von 20.000 Euro und werden für Gastaufenthalte ans BIH kommen.
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In der biomedizinischen Forschung wird das biologische und/oder soziale Geschlecht von Patientinnen und …
Wissenschaftler berechnen direkte Auswirkungen des geplanten EU-Ausstiegs auf die Wirtschaftskraft
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Der Brexit kommt die britische Volkswirtschaft teuer zu stehen: Nach Berechnungen von Wirtschaftswissenschaftlern hat der geplante Ausstieg aus der EU bereits einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 1,3 Prozent bewirkt. Seit der Abstimmung im Juni 2016 beläuft sich der Verlust auf rund 19 Milliarden Pfund oder 300 Millionen Pfund pro Woche, sagt Professor Gernot Müller vom Lehrstuhl für International Macroeconomics and Finance der Universität …
… des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) allgemeinverständliche Zusammenfassungen über alle genehmigten Tierversuchsvorhaben veröffentlicht. Mithilfe dieser durchsuchbaren Datenbank wird die Öffentlichkeit leicht zugänglich und transparent über Tierversuche informiert. BfR-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Zentrums zum Schutz von Versuchstieren (Bf3R) haben erstmals gezeigt, dass eine systematische Analyse der allgemeinverständlichen Zusammenfassungen in „AnimalTestInfo“ gezielt Forschungsfelder für neue Alternativmethoden …
… auf Marburger Seite. „Dies ist ein großer Erfolg des gesamten Teams, auf deutscher und kanadischer Seite“, ergänzt Prof. Dr. Katja Fiehler, Psychologin und Sprecherin des IRTG auf Gießener Seite.
Das IRTG-1901 ist ein Ausbildungs- und Forschungsverbund, der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von insgesamt fünf Hochschulen zusammenbringt: die Universitäten Marburg und Gießen auf deutscher Seite und die drei Universitäten York (Toronto), Western (London, Ontario) und Queen’s (Kingston, Ontario) auf kanadischer Seite. Das IRTG-1901 wurde zum …
… Ausnahmen sämtlich der Fortbewegung. Das letzte Beinpaar jedoch entwickelte im Laufe der Evolution bei den mehr als 3.000 verschiedenen Spezies eine ganze Reihe unterschiedlichster Funktionen. Das ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Analyse von Wissenschaftlern der Universität Greifswald, die jetzt im wissenschaftlichen Onlinejournal PeerJ (Open Access) veröffentlicht wurde.
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Die drei Wissenschaftler des Zoologischen Instituts und Museums der Universität Greifswald haben Beschreibungen, Illustrationen, Ideen und Beobachtungen aus über 160 …
… empfindliche Bauteile belastet. Die elektrische und thermische Leitfähigkeit der Verbindung ist sehr hoch.
Bisher funktioniert das Verfahren im Laborbetrieb. Für die Qualitätskontrolle ist eine aufwändige Rasterelektronenmikroskopie nötig. Im Projekt wollen die Wissenschaftler eine KlettWelding-Produktionsmaschine entwickeln, die in den industriellen Ablauf der Halbleiter- und Baugruppenherstellung integriert werden kann. Neben der Fertigung spielt dabei ein zuverlässiges Qualitätssicherungssystem eine zentrale Rolle. Der NanoWired-Rasen besteht …
… Labor soll dazu beitragen, auf dem hoch aktuellen Feld der additiven Fertigungsverfahren Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung direkt in industrienahe Projekte zu überführen und zur Anwendung zu bringen. Partnern aus der Forschung und Wirtschaft wird Expertise der Wissenschaftler des IPF und hoch moderne Gerätetechnik für den 3D-Druck verfügbar gemacht, was ihnen ermöglicht das Potenzial der neuen Technologie speziell auf ihre geplanten Anwendungen hin zu erkunden und auszuschöpfen.
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Mit der rasanten Entwicklung und breiten Verfügbarkeit entsprechender …
… einem sehr hoch entwickelten Bereich der Mathematik, mit dem bisher Netzwerke wie das Internet oder neuronale Netze beschrieben wurden.
Neue experimentelle Wege möglich
Der ungewöhnliche Lösungsweg, der Quantenphysiker/innen wohl weiterhin verborgen geblieben wäre, veranlasste die Wissenschaftler/innen dazu, diese rätselhafte Verbindung weiter zu untersuchen. Und das mit einigem Erfolg. Wie sie nun im Fachmagazin „Physical Review Letters“ berichten, gibt es große Übereinstimmungen zwischen der experimentellen Quantenphysik und der mathematischen …
Eine Neubewertung der Gepardenpopulationen im südlichen Afrika enthüllt die kritische Lage dieser Großkatze. Internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zeigen, dass die derzeitige Populationsschätzung von Geparden im südlichen Afrika veraltet ist. Nach aktueller Datenlage musste der Bestand drastisch nach unten korrigiert werden. Die Expertengruppe empfiehlt den Schutzstatus des Geparden auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) sofort auf „stark gefährdet“ hochzusetzen. Die Studie ist in der wissenschaftlichen Zeitschrift …
… kanadische Partneruniversitäten in Calgary, Edmonton, Halifax, Montréal (mit zwei Hochschulen), Rimouski, St. Johns und Vancouver beteiligt. In Bremen ist das Projekt am MARUM – Zentrum für marine Umweltforschung angesiedelt. Getragen wird es von 13 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Geowissenschaften, der Umweltphysik und der Physischen Geographie, deren Expertise in der Ozeanographie, der Meeresgeologie, der Erdsystemmodellierung, der Glaziologie und der Fernerkundung liegt.
ArcTrain wird nicht alleine von der DFG, sondern auch …
Physikern der Universität Basel ist es erstmals gelungen, einen nanoelektronischen Chip auf eine Temperatur von weniger als 3 Millikelvin abzukühlen. Die Wissenschaftler vom Departement Physik und dem Swiss Nanoscience Institute haben diesen Rekord in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Deutschland und Finnland aufgestellt, indem sie mithilfe der magnetischen Kühlung sowohl alle elektrischen Leitungen des Chips wie auch den Chip selbst kühlten. Die Ergebnisse wurden in der Wissenschaftszeitschrift «Applied Physics Letters» veröffentlicht.
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Auch Wissenschaftler …
… den Fakultäten Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Informatik.
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Neueinrichtung zur Mensch-Technik-Kooperation: Graduiertenkolleg 2323 „Förderliche Gestaltung cyber-physischer Produktionssysteme“, Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik
Im neueingerichteten GRK 2323 untersuchen Nachwuchswissenschaftler, wie die Mensch-Technik-Kooperation in hochvariablen technischen Systemen förderlich gestaltet werden kann. Der steigende Bedarf an individualisierten Produkten stellt produzierende Industriezweige vor neue Herausforderungen, da …
… Grundverständnis. Voraussetzung zur Teilnahme ist ein Hochschulabschluss oder eine einschlägige Berufsausbildung mit qualifizierter Berufserfahrung. Die Teilnahmekosten betragen 1.890 Euro. Anmeldeschluss ist der 6. Februar 2018.
Weitere Informationen:
Die TH Köln bietet Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland ein inspirierendes Lern-, Arbeits- und Forschungsumfeld in den Sozial-, Kultur-, Gesellschafts-, Ingenieur- und Naturwissenschaften. Zurzeit sind mehr als 26.000 Studierende in über 90 Bachelor- …
… Leiter des Center for Mobile Propulsion und Inhaber des Lehrstuhls für Verbrennungskraftmaschinen.
Die Mobilität der Zukunft wird entscheidend durch Fragen der Energiegewinnung und -verteilung sowie der CO2-Emissionsminderung bestimmt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des RWTH-Graduiertenkollegs erforschen daher weiterhin die Integration effizienter Energieversorgungsmodule für die Elektromobilität. Bislang konnten Erkenntnisse im Bereich von verbrennungsmotorischen Reichweitenverlängerern, den so genannten Range Extendern, gewonnen …
… an.
Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane
Die Meeresforschung ist Thema des Wissenschaftsjahres 2016*17. Zu 71 Prozent bedecken Ozeane und Meere unseren Planeten. Sie sind Klimamaschine, Nahrungsquelle, Wirtschaftsraum – und sie bieten für viele Pflanzen und Tiere Platz zum Leben. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen die Ozeane seit Jahrhunderten; und doch sind sie noch immer geheimnisvoll und in weiten Teilen unerforscht. Im Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane geht es um die Ergründung der Gewässer, ihren Schutz und eine …
… uns auch besonders über die erfolgreiche und gute Zusammenarbeit mit der FAU Erlangen-Nürnberg“, betont Prof. Dr. Udo Hebel, Präsident der Universität Regensburg.
Die am Graduiertenkolleg „Interfaces, Complex Structures and Singular Limits in Continuum Mechanics“ beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nutzen neuartige mathematische Methoden, um komplexe Strukturen und Phänomene in der Natur besser zu verstehen. Es zeigt sich, dass wenige abstrakte Konzepte in der Mathematik es erlauben, ganz unterschiedliche Phänomene beschreiben zu …
… Weltspitze auf ihrem jeweiligen Gebiet gebracht haben. Dazu kommt eine Fülle neuer Ideen, an übergreifenden, verbindenden Tätigkeiten, mit denen sie die Welt der Industrie und der Forschung einander stetig nähergebracht haben.
Joachim Milberg ist hochgeehrter Wissenschaftler und Topmanager. Bereits mit 39 Jahren wurde er Professor für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften an der TU München und legte dort den Forschungsschwerpunkt auf die wichtigen Themen Industrieroboter, Automatisierung und rechnergestützte Montagetechnik. Für seine Erkenntnisse …
… Hannover das Gehäusematerial für die faire Computermaus des Vereins Nager IT e.V. Das Material wird direkt vor Ort zu Prototypen im Spritzgießverfahren verarbeitet.
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Bei der Computermaus kommt ein eigens vom IfBB entwickeltes Material zum Einsatz: Die Wissenschaftler der IfBB-Forschernachwuchsgruppe haben einen Werkstoff auf Basis von Polymilchsäure (PLLA) entwickelt, der zu 83 % aus nachwachsenden Rohstoffen besteht. Die Basis ist Zuckerrohr. Das neu entwickelte teilkristalline PLLA-Blend ist von der Zertifizierungsgesellschaft DIN CERTCO der …
… Lehrstühlen, an denen sie ihren Ursprung haben. Die historischen Zeugnisse sind besonders wichtig für Forschung und Lehre. "Zum Teil sind die akademischen Schätze in den vergangenen Jahren jedoch öffentlich nicht präsent gewesen, was auch das Auffinden für externe Wissenschaftler erschwert hat. Deshalb ist die Idee entstanden, sie auf der Website der Universität neu zusammenzufassen", sagt Dr. Michael Ruprecht, Leiter der Zentralen Kustodie, welche das Verzeichnis betreut.
Die neue Seite ist seit heute unter http://www.sammlungen.uni-halle.de zu finden und …
… Mittel und wie in der jeweiligen Zeit mit der „Grammatik“ eines solchen visuellen Kommunikationssystems gearbeitet wird. Die Handbuch-Gesamtherausgeber Jirí Fajt und Wilfried Franzen verfolgen mit ihrem Pro-jekt einen konsequent internationalen Ansatz, der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlichster Disziplinen aus den ostmitteleuropäischen Ländern mit einschließt und so auch den dortigen aktuellen Forschungsstand repräsentiert.
Die mit zahlreichen prächtigen Abbildungen ausgestatteten Bände richten sich nicht nur an die wissenschaftliche …
FZI vom 9. bis 12. Januar auf Fachmesse CES / Karlsruher Wissenschaftler zeigen in Las Vegas System für kamera-basierte Vitalparametererkennung im Fahrzeug
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Karlsruhe, 20.12.2017 - Vom 9. bis 12. Januar stellt das FZI Forschungszentrum Informatik auf der International Consumer Electronics Show (CES) ein System zur kamera-basierten Vitalparametererkennung vor. Auf dem Stand der Ingenieursgesellschaft Auto und Verkehr (IAV) erhält das FZI die Möglichkeit, einem breiten Fachpublikum in Las Vegas aktuelle Forschung zu eingebetteten Systemen und Sensortechniken …
… Leibniz-Institut für Neue Materialien
Tel.: 0681-9300-454; E-Mail:
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Hintergrund:
Die Materialwissenschaft und Werkstofftechnik der Universität des Saarlandes zählt mit über 300 Wissenschaftlern zu den Top 5 der deutschen Forschungsstandorte auf diesem Gebiet. Auf dem Campus befinden sich außerdem das Fraunhofer-Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP, das Leibniz Institut für neue Materialien (INM) und das Steinbeis-Forschungszentrum für …
… Daten konnte jedoch zeigen, dass in Georgien die Religiosität der Befragten keinen Einfluss auf die Zustimmung zu sozioökonomischen Rechten hat, weil sich die Georgische Orthodoxe Kirche vor allem als Garant national-kultureller Identität inszeniert, so die Wissenschaftler.
In Moldawien hingegen, wo die orthodoxe Kirche auch soziale Aufgaben eines nicht funktionierenden Staates übernimmt, zeige die Religiosität der Befragten einen deutlichen Einfluss auf die Zustimmung zu sozioökonomischen Rechten.
Ähnliche Befunde in Tansania und Nigeria
Zu …
Das Antidepressivum Clomipramin könnte auch gegen die Symptome der Multiplen Sklerose (MS) helfen, speziell gegen die progrediente Form, die ohne Schübe verläuft. Gegen diesen MS-Typ gibt es bislang kaum Medikamente. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Prof. Dr. V. Wee Yong von der University of Calgary und Dr. Simon Faissner von der Ruhr-Universität Bochum screenten 1.040 generisch erhältliche Medikamente und fanden darunter eines, das basierend auf präklinischen Untersuchungen für die Multiple-Sklerose-Therapie infrage kommt. In der Zeitschrift …
… Chemie an der Universität Innsbruck innehat.
Wirkung gegen MRSA-Keime
Bisher wurden diese Stoffe aus Pilzen oder Meerespflanzen extrahiert. Dabei können allerdings oft nicht die notwendigen Mengen gewonnen werden. Mit dem neuartigen chemischen Baukasten der Innsbrucker Wissenschaftler lassen sich sechs dieser Naturstoffe sowie 15 davon abgeleitete künstliche Moleküle in wenigen Schritten erzeugen.
Gemeinsam mit der Forschungsgruppe um Mark Brönstrup am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig untersuchten die Forscher auch die …
… dass es sich bei den von Monozyten abgeleiteten Zellen nicht um identische Abkömmlinge, sondern um ein sehr vielseitiges Gemisch handelt. Diese Erkenntnis ist wichtig für die Weiterentwicklung von maßgeschneiderten Immuntherapien zur Bekämpfung von Tumorzellen. Die Wissenschaftler stellen ihre Ergebnisse nun im renommierten Fachjournal „Immunity“ vor.
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Seit mehr als zwei Jahrzehnten werden von Monozyten abgeleitete dendritischen Zellen (moDC) aus dem Blut von Patienten für die Immuntherapie zur Behandlung etwa von Schwarzem Hautkrebs, Lungen- …
Nicht nur Genveränderungen, sondern auch manche DNA-Markierungen tragen zur Krebsentstehung bei. Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum haben herausgefunden, dass eine Form der Leukämie besonders schwierig zu behandeln ist, wenn in den Krebszellen eine bestimmte Art von DNA-Markierungen sehr häufig auftritt. In diesem Fall erleiden Patienten nach der Behandlung häufiger einen Rückfall und die Erkrankung nimmt einen ungünstigeren Verlauf. Durch die Analyse der DNA-Markierungen können Therapien in Zukunft möglicherweise besser an die individuelle …
… Die Herstellung der Spezialstähle sei daher äußerst anspruchsvoll und von vielen Faktoren abhängig, angefangen bei der chemischen Zusammensetzung über das verwendete Walzverfahren bis hin zu den verschiedenen Wärmebehandlungen. „In den gemeinsamen Forschungsprojekten mit Materialwissenschaftlern der Saar-Uni wollen wir über 3-D-Analysetechniken die inneren Strukturen des Stahls noch genauer verstehen. Mit Hilfe neuer Simulationsverfahren wollen wir zudem die gewünschten Eigenschaften des Stahls besser vorhersagen, damit wir uns langwierige und teure …
… hochschule" bestätigt. Seit 2008 ist die Uni Ulm zertifiziert und wird alle drei Jahre bei einem Re-Auditierungsverfahren anhand der vorhandenen und geplanten Maßnahmen bewertet. Neu im Angebotskatalog ist zum Beispiel ein Überbrückungsprogramm für den Einstieg von Wissenschaftlerinnen in die Postdoc-Phase. Die Uni stärkt mit dem Siegel auch ihre Attraktivität als Arbeitgeberin.
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„Wir freuen uns, wieder als „familiengerechte Hochschule“ ausgezeichnet worden zu sein. Dies zeigt, dass unsere Bemühungen für eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf …
… Annäherung beobachten und analysieren“, erklärt der Projektleiter. Am Ende sollen neue Erkenntnisse darüber gewonnen werden, welche Aufgaben Kultur in Städten übernehmen kann und wie der europäische Gedanke bei den kulturellen Veranstaltungen seinen Ausdruck findet.
Erste Ergebnisse
Stehen die Wissenschaftler noch am Anfang ihres Projekts, so gibt es doch seit Projektstart im Herbst bereits erste interessante Aspekte zu berichten. „Überraschend“, sagt Thomas Schmitt, „ist die Ernsthaftigkeit, mit der die deutschen Städte sich auf ihre Bewerbung als …
Geochemiker der Universität Heidelberg sind maßgeblich an der Mission „Destiny+“ zur Erforschung des Asteroiden Phaethon beteiligt – einem gemeinsamen Projekt der japanischen Raumfahrtagentur und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt. Die Wissenschaftler um Dr. Frank Postberg und Prof. Dr. Mario Trieloff vom Institut für Geowissenschaften wirken an der Planung und Auswertung der Mission sowie an der Entwicklung des zentralen Messinstruments, eines Staubdetektors, mit. In den kommenden zwölf Jahren sollen damit Ursprung und Zusammensetzung …
… Körperzellen, zum Beispiel in Muskel-, Knochen- oder Nervenzellen. Dafür sind bestimmte chemische Signale verantwortlich, die auf die Zellen einwirken. Urkeimzellen bleiben jedoch gegen diese Signale immun und schaffen es zu ihrem Bestimmungsort. Welche Mechanismen stecken dahinter? Wissenschaftler des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ (CiM) der Universität Münster haben jetzt herausgefunden, dass ein bestimmtes Protein in den Urkeimzellen dafür verantwortlich ist: das Protein „Dead end“. „Wir konnten zum ersten Mal nachweisen, dass Keimzellen, denen …