… den deutschen und europäischen Hochschulen. Ich bin sicher, dass es uns gelingen wird, ihre Attraktivität noch weiter zu steigern für Forschung und Lehre auf höchstem Niveau.“Dirk Leuffen ist ein erfahrener, national und international sehr gut vernetzter Wissenschaftler und Wissenschaftsmanager. In der Universität Konstanz ist er seit vielen Jahren in Führungsverantwortung tätig: zwischen 2015 und 2019 und seit 2024 verantwortete er als Prorektor entscheidende strategische Entwicklungen der Universität, insbesondere in den Bereichen der Forschungs- …
… Ökosysteme eine wichtige Rolle. Unter ihnen gibt es auch Bakterien, die darauf spezialisiert sind, Schadstoffe abzubauen. „Das Schwermetall Uran, das für uns Menschen toxisch ist, können manche Bakterienarten für ihren Stoffwechsel nutzen“, sagt Dr. Evelyn Krawczyk-Bärsch, Wissenschaftlerin in der Arbeitsgruppe Terrestrische Mikrobiologie des HZDR und Co-Autorin der Studie. „Aus Untersuchungen unserer Arbeitsgruppe war bereits bekannt, dass Bakterien in Wasser gelöstes Uran für ihren Stoffwechsel nutzen können, wenn ihnen als Nahrungsquelle Glycerin zur …
… Darstellung der Eingabedaten, die anschließend für ein unüberwachtes Clustering verwendet wird, um Verformungssignale von Nicht-Verformungssignalen zu unterscheiden.Quelle: Zahra Zaliwissenschaftliche Ansprechpartner:Dr. Zahra Zali Wissenschaftlerin in Sektion 4.2 „Geomechanik und Wissenschaftliches Bohren“https://www.gfz.de/staff/zahra.zaliProf. Dr. Patricia Martínez-Garzón Arbeitsgruppenleiterin in Sektion 4.2 „Geomechanik und Wissenschaftliches Bohren“https://www.gfz.de/staff/patricia.martinez.garzonOriginalpublikation:Zali, Z., Martínez-Garzón, P., …
… Cobaltoxid.Elektrokatalytische Verfahren haben den Vorteil, dass sie präzise kontrollierbar sind und mit Strom aus erneuerbaren Quellen betrieben werden können. Im Vergleich zu thermischen Verfahren liefert die Elektrokatalyse üblicherweise jedoch geringere Produktionsleistungen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kombinierten Wärme und Strom als Triebkräfte für die Alkoholoxidation und variierten bestimmte Reaktionsparameter wie Druck und Temperatur.Die Reaktion verlief mit hoher Selektivität: Es entstanden überwiegend die gewünschten Produkte Glykolat …
… des VBIO vertreten das gesamte Spektrum der Biowissenschaften von der molekularen, zellulären oder der am Organismus orientierten Sicht bis hin zur Biomedizin.Die Fachsektion Didaktik der Biologie im VBIO (FDDB) verfolgt das Ziel, wissenschaftliche Forschung, wissenschaftlichen Austausch von Wissenschaftler/-innen in allen Qualifikationsphasen zu fördern. Die FDDB engagiert sich für Qualität und Weiterentwicklung der biologiedidaktischen Lehre sowie für die Professionalisierung von Lehrkräften in Schule, Hochschule und außerschulischen Kontexten.
… als Letter in der Fachzeitschrift Astronomy & Astrophysics erschienen ist.„Das interferometrische Instrument GRAVITY+ ist extrem stabil [...], was es einzigartig macht, um die Eigenschaften von direkt abgebildeten Exoplaneten mit hoher Genauigkeit zu bestimmen“, sagt Co-Autor und MPIA-Wissenschaftler Jonas Sauter. GRAVITY+ ist eine Erweiterung des ursprünglichen GRAVITY-Instruments und verfügt über eine verbesserte adaptive OptikWas lässt sich über die Atmosphäre und den Ursprung von Beta Pic b lernen?Das Team wendete eine Methode an, die vor …
Mit ihrem Vorhaben „Semidefinite Grundlagen für Quantencodes: Konvergenz, Schranken und Konstruktionen“ haben Wissenschaftler*innen der Universität Paderborn mit Kolleg*innen aus Berlin, Polen, Frankreich und Slowenien überzeugt. Ziel ist die Entwicklung der mathematischen Grundlagen für Quantencodes, die eines der Schlüsselelemente beim Aufbau zukünftiger, fehlertoleranter Quantencomputer sind.Von deutscher Seite ist u. a. Prof. Dr. Sevag Gharibian, Wissenschaftler am Institut für Photonische Quantensysteme (PhoQS) sowie am Institut für Informatik …
… 2020 als Prorektorin für Internationales und Diversität inne. Sie kandidierte nicht erneut. Fortágh ist seit 2007 Professor für Experimentalphysik an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen. „József Fortágh ist nicht nur ein hervorragender Wissenschaftler mit internationalem Renommée, sondern er bringt zudem Erfahrung und erprobten Gestaltungswillen in der akademischen Selbstverwaltung mit“, sagt die Rektorin der Universität Tübingen, Professorin Dr. Karla Pollmann. „Ich freue mich auf die kommende Zusammenarbeit …
… Becker, Jahrgang 1967, studierte an der Universität Dortmund Statistik und Informatik, wo sie promoviert wurde (1996) und sich auch habilitierte (2002). In dieser Zeit arbeitete sie an der Universität an verschiedenen Stationen als Wissenschaftlerin, u.a. am Fachbereich Statistik, im Sonderforschungsbereich 475 "Komplexitätsreduktion in multivariaten Datenstrukturen" und übernahm die Teilprojektleitung im Sonderforschungsbereich 559 "Modellierung großer Netze in der Logistik". Im Wintersemester 2001/2002 übernahm sie zudem eine Vertretungsprofessur …
… Greifswald: „Die Moorforschung gehört seit mehr als 200 Jahren zur Universität Greifswald. Heute ist Greifswald einer der führenden Standorte der Moorforschung in Deutschland: Hier ist die bundesweit einzige Professur für Moorforschung verortet, rund 100 Wissenschaftler*innen aus drei Fakultäten arbeiten zu Mooren, und mit dem Greifswald Moor Centrum besteht eine wichtige Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis. Dass die Universität Greifswald zudem Sprecherhochschule des Sonderforschungsbereichs/Transregios WETSCAPES 2.0 ist, zeigt …
… unterschiedlichen Feldern wie regenerative Energien, Elektroenergieerzeugung, -wandlung, -speicherung und -verteilung oder Kreislaufwirtschaft. Der neue Bachelor-Studiengang „Nachhaltige Energiesysteme“ eröffnet Absolventinnen und Absolventen auf einem wachsenden Zukunftsmarkt vielfältige berufliche Möglichkeiten: Wissenschaftler*in, Entwicklungs- oder Projektingenieur*in oder auch Unternehmens- oder Politikberater*in. Der Studiengang ist zulassungsfrei. Bewerbungen für das Wintersemester 2026/27 sind bis zum 15. September 2026 über die Website der …
… sowie handlungsbezogener Teilkompetenzen erfordert, vergleichen wir diese drei Unterrichtsansätze auch im Hinblick darauf, wie sie – möglicherweise ganz unterschiedlich – auf Interesse, Motivation und Verständnis der Schüler:innen wirken“, sagt Nina Roczen, Postdoc-Wissenschaftlerin am DIPF. Rund 90 Schulen können mitmachenDazu haben die Forschenden drei jeweils achtstündige Unterrichtseinheiten zum Thema Sojaanbau entwickelt (problemfokussiert, lösungsorientiert und transformativ-lösungsorientiert), die im Frühjahr und Sommer 2027 an rund 90 Schulen …
… pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen – unter anderem in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 21.400 Personen, darunter 12.200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Das Finanzvolumen liegt bei gut 2,3 Milliarden Euro. www.leibniz-gemeinschaft.de
… der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Schwerpunktprogramms „Tropische Klimavariabilität und Korallenriffe“ (SPP 2299). Unter der Leitung der MARUM-Forschenden Hana Camelia und Thomas Felis wurde die Studie in enger Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Thailand durchgeführt. Dabei wurden Expertisen aus Korallen-Geochemie, Korallenriff-Ökologie, Ozeanographie und Klimaforschung zusammengeführt, um besser zu verstehen, wie Korallenriffe auf ein sich wandelndes Klima reagieren.Beteiligte Einrichtungen:MARUM …
… voneinander lernen. Die Ständige Senatskommission Transformation von Agrar- und Ernährungssystemen (SKAE) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) skizziert in einer nun veröffentlichten Stellungnahme, welche Rahmenbedingungen für den erfolgreichen Einsatz von Reallaboren notwendig sind.Die Wissenschaftler*innen empfehlen darin insbesondere, die Einrichtung und Finanzierung von Reallaboren langfristig anzulegen, damit die dort stattfindende Forschung effizient und erfolgreich sein kann. Zudem könne die Finanzierung von Reallaboren nicht primär aus …
… ein:Professorin Eike Quilling, Professorin für Gesundheitsförderung und Beratung in der Sozialen Arbeit an der Hochschule Bochum, wird insbesondere die strategische Steuerung des akademischen Qualitätsmanagements, der Chancengleichheit sowie der Förderung von Wissenschaftler*innen in frühen Karrierephasen, inklusive des gezielten Ausbaus der Forschungsnetzwerke verantworten.Professorin Kira Kastell, Präsidentin der Hochschule Hamm-Lippstadt, wird sich auf die strategische Hochschul- und Nachwuchsentwicklung mit den Schwerpunkten Wissenstransfer und …
… Deutschland vorgestellt und diskutiert worden.Vielfältige GefährdungIn prägnanter Form beschreibt das Papier zunächst, auf welche Weise, von welchen Akteuren und mit welchen Absichten die Wissenschaftsfreiheit zunehmend unter Druck gesetzt wird. Angriffe auf einzelne Wissenschaftler*innen und deren Positionen sind hier ebenso denkbar oder bereits vielfach Realität wie solche auf bestimmte Wissenschaftsfelder und -institutionen. Andere Versuche wollen die Wissenschaften verächtlich machen oder ihnen bösartige Absichten unterstellen.Noch darüber hinaus …
… Universität Helsinki, Finnland), F. La Forgia (Fachbereich Physik und Astronomie, Universität Padua, Italien), M. Lippi (INAF – Osservatorio Astrofisico di Arcetri, Florenz, Italien), B. P. Murphy (Edinburgh), C. Snodgrass (Edinburgh).Die Europäische Südsternwarte (ESO) befähigt Wissenschaftler*innen weltweit, die Geheimnisse des Universums zum Nutzen aller zu entdecken. Wir entwerfen, bauen und betreiben Observatorien von Weltrang. Astronom*innen nutzen sie, um spannende Fragen zu beantworten und die Faszination der Astronomie zu wecken. Außerdem …
… es nur sieben Arten solcher Muster. Betrachtet man stattdessen dreidimensionale Kristallgitter – die Grundbausteine von Materialien in der Physik und der Chemie – steigt die Zahl auf 230. Diese Klassifikationen sind die Basis dafür, wie Wissenschaftler*innen Materialien verstehen und entwickeln“, erklärt Prof. Dr. Igor Burban von der Universität Paderborn, stellvertretender Sprecher des Sonderforschungsbereichs.Ganzzahlige Strukturen als verbindendes ElementWas genau erforscht der SFB 358 nun? Ganzzahlige Strukturen sind Anordnungen, die sich nur …
… und sicher an den richtigen Ort gelangt. Die große Schwierigkeit besteht aber vorab darin, dass die Zelle genau erkennen muss, an welcher Stelle das Kinetochor aufgebaut werden soll. Um diesen Mechanismus besser zu verstehen, kombinierten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedene moderne Methoden der Molekularbiologie. Sie veränderten einzelne Bereiche des Proteins βKNL2 und beobachteten, wie sich diese Veränderungen auf die Position des Proteins innerhalb der Zelle auswirkten. Mit fluoreszierenden Markierungen konnten sie unter dem …
… wissenschaftliche Arbeit auf höchstem Niveau für die Schülerinnen zugänglich. Sie experimentieren in modernen Laboren, löten eigene Schaltkreise, programmieren erste Anwendungen und stellen sich kniffligen mathematischen Herausforderungen. Begleitet werden die Teilnehmerinnen von erfahrenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die ihr Fachwissen und ihre Begeisterung für Forschung vermitteln. Im persönlichen Gespräch mit Vorbildern aus der Wissenschaft Ein Highlight sind die Begegnungen mit Professorinnen aus den MINT-Fächern. Sie berichten …
… Herausforderungen mitgestaltend bewältigen zu können – dieses Ziel verfolgt die Vermittlung transformativer Kompetenzen. Wie dieser Ansatz systematisch in bestehenden Studienangeboten verankert werden kann, ist Thema eines Perspektiven-Beitrags von Dr. Nicole Aeschbach. Die Wissenschaftlerin von der Universität Heidelberg hat einen konzeptionellen Orientierungsrahmen entwickelt, der Forschung, Lehre und Lernen so verbindet, dass Hochschullehre Studierende über ihre fachliche Ausrichtung hinaus zu wissenschaftsbasierter Reflexion befähigen und zu persönlicher …
… sind interdisziplinäre Felder. Gute Forschung in diesen Bereichen benötigt nicht nur theoretische Tiefe, sondern auch ein Verständnis für reale wirtschaftliche Herausforderungen.Deshalb sind Reviewer aus unterschiedlichen Hintergründen besonders wertvoll. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können methodische und theoretische Qualität prüfen. Praktikerinnen und Praktiker können einschätzen, ob Fragestellungen relevant, anwendbar und wirtschaftlich bedeutsam sind. Führungskräfte, Beraterinnen, Berater, Unternehmerinnen und Unternehmer bringen …
… Biologen, Chemiker, Physiker und Informatiker zusammenzubringen, um komplexe Forschungsprobleme aus verschiedenen Blickwinkeln anzugehen“, sagt Tóth-Petróczy. „Ich freue mich sehr darauf, meine Forschung am CASUS fortzusetzen, und ich freue mich darauf, mich mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Zentrums über Methoden auszutauschen und gemeinsam Ideen zu entwickeln.“„Mit der Besetzung einer weiteren Abteilungsleitung erreicht das CASUS ein neues Level", stellt Prof. Sebastian M. Schmidt, Wissenschaftlicher Direktor des HZDR, fest. …
… das JEAGBS ist eine solche Sichtbarkeit besonders relevant. Das Themenfeld Entrepreneurship und Global Business Strategy ist international, interdisziplinär und praxisnah. Forschung in diesem Bereich richtet sich nicht nur an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, sondern auch an Führungskräfte, Unternehmerinnen, Unternehmer, politische Entscheider, Hochschulen, Weiterbildungsanbieter und Organisationen, die wirtschaftliche Transformation aktiv gestalten möchten.Ein Journal für Entrepreneurship, Business, Strategy und PolicyDas JEAGBS versteht …
… entstanden unter der Leitung von Prof. Stephan Reitzenstein in der Arbeitsgruppe „Optoelektronik und Quantenbauelemente“ am Institut für Physik und Astronomie der TU Berlin in Zusammenarbeit mit Forschenden der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Die Wissenschaftler*innen entwickelten eine neue Quantenchip-Architektur, bei der sogenannte Quantenpunkte – nanoskopisch kleine Halbleiterstrukturen zur Erzeugung einzelner Lichtteilchen – präzise an vorgegebenen Positionen in den Chip integriert werden. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Light: …
Preise und Stipendien für rund 80.000 Euro vergeben, darunter zweimal der Sibylle Kalkhof-Rose-Universitätspreis für jeweils 25.000 EuroDie Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat gestern ihren diesjährigen DIES ACADEMICUS gefeiert und dabei 20 ihrer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Künstlerinnen und Künstler in frühen Karrierephasen für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet. Dafür hat sie eine Reihe von Preisen und Stipendien vergeben, die mit insgesamt rund 80.000 Euro dotiert sind und von Treuhandstiftungen der JGU …
… nutzen Forscher*innen im Labor Modelle, die dem Verhalten schwarzer Löcher ähneln. Obwohl der Effekt der Hawking-Strahlung in der Astrophysik gut bekannt ist, ist der Mechanismus, durch den sie in einem gravitativen Kontext entsteht, noch nicht vollständig geklärt. Ein Wissenschaftler der Universität Paderborn beleuchtet diesen Mechanismus nun mithilfe von Gravitationsanaloga im Labor. Ein internationales Team aus Forschenden des Weizmann Institute of Science in Israel, des Cinvestav in Mexiko und aus Paderborn hat dabei einen Durchbruch erzielt: Sie …
… klaren Blick auf neue Therapien. Solche gemeinsamen Berufungen schärfen das Profil Hamburgs in den Lebenswissenschaften“, betont Prof. Dr. Hauke Heekeren, Präsident der Universität Hamburg. „Mit Pietro Scaturro gewinnen wir einen international ausgewiesenen Wissenschaftler, der moderne systembiologische Ansätze mit innovativen Proteomik- und Metabolomik-Technologien verbindet. Seine Forschung zu den molekularen Wechselwirkungen zwischen Viren und Wirtszellen eröffnet neue Perspektiven für die Entwicklung antiviraler Therapien und stärkt die Infektionsforschung …
… fortpflanzen und wichtige Ökosystemfunktionen schwächen“, so Barnes.Globale Analyse vieler ÖkosystemeFür die Studie untersuchte das internationale Forschungsteam mehr als 300 Nahrungsnetze verschiedener Ökosysteme – darunter Meere, Seen, Fließgewässer und Böden. Beteiligt waren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus mehr als 20 Forschungseinrichtungen.Laut der Analyse spielen Räuber eine Schlüsselrolle für funktionierende Ökosysteme – von winzigen Bodenmilben bis zu Haien. In artenreichen Ökosystemen war die Häufigkeit von Räuber-Beute-Interaktionen …
… 27 Millionen Euro inklusive einer Programmpauschale in Höhe von 22 Prozent für indirekte Projektausgaben. Zusätzlich zu den fünf Neueinrichtungen wurde die Verlängerung von ebenfalls fünf Forschungsgruppen für eine weitere Förderperiode beschlossen. Forschungsgruppen ermöglichen Wissenschaftler*innen, sich aktuellen und drängenden Fragen ihrer Fachgebiete zu widmen und innovative Arbeitsrichtungen zu etablieren. Sie werden bis zu acht Jahre lang gefördert. Im Ganzen fördert die DFG zurzeit 186 Forschungsgruppen, sieben Klinische Forschungsgruppen …
… mit bloßem Auge wahrgenommen zu werden.Weitere InformationenDiese Forschungsergebnisse wurden in einem Artikel von Olivier Hainaut (Europäische Südsternwarte, Deutschland) vorgestellt, der in der Zeitschrift Astronomy & Astrophysics erscheinen wird.Die Europäische Südsternwarte (ESO) befähigt Wissenschaftler*innen weltweit, die Geheimnisse des Universums zum Nutzen aller zu entdecken. Wir entwerfen, bauen und betreiben Observatorien von Weltrang. Astronom*innen nutzen sie, um spannende Fragen zu beantworten und die Faszination der Astronomie …
… Datenanalyse.Dreistufiger BeteiligungsprozessDer Beteiligungsprozess gliedert sich in drei workshopbasierte Formate, die unterschiedliche Perspektiven in die Entwicklung einer gemeinsamen Roadmap einbringen:• Workshop mit den Personalräten der vier HAW (abgeschlossen, 12. Mai 2026)• Workshop mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der vier HAW zur Aufnahme der internen Kundenperspektive (abgeschlossen, 17. Juni 2026)• Workshop mit Beschäftigten aus Verwaltung und Technik (geplant, 20. August 2026)Wissenschaft gestaltet Verwaltung mitBeim Workshop am 17. …
… über besondere Stärken, um Wissen aus unterschiedlichen Disziplinen mit Erfahrungen aus Wirtschaft, Kultur, Verwaltung und Zivilgesellschaft zusammenzuführen. Darin sehe ich eine wichtige Grundlage für die zukünftige Entwicklung der Hochschule“, so die Wissenschaftlerin. Mi-Yong Becker studierte zunächst Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bielefeld, danach Volkswirtschaftslehre an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, wo sie 2004 zur Dr. rer. pol. der Wirtschaftswissenschaften promoviert wurde. Die Hochschulwahlversammlung setzt sich …
… die Gesellschaft. Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen – u.a. in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 21.400 Personen, darunter 12.200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Das Finanzvolumen liegt bei gut 2,3 Milliarden Euro.
… dabei auf Zwang: Ihre Peptide treiben die Bakterien in eine „terminale Differenzierung“, in der diese anschwellen und unwiderruflich ihre Teilungsfähigkeit verlieren. Wie mehrjährige Hülsenfrüchtler die Symbiose kontrollieren, war bisher weitgehend unbekannt. Neue Erkenntnisse von Wissenschaftler*innen der TU Braunschweig und der Southwest University Chongqing (China) könnten dies ändern: Sie entdeckten in den Wurzelknöllchen der Robinie eine ungewöhnliche Gruppe von Peptiden, die die Stickstofffixierung der Bakterien stark anregen. Diese Peptide …
… Einflüsse und Seeökosysteme über mehrere Glazial-Interglazial-Zyklen hinweg miteinander interagierten. Gleichzeitig wird die zukünftige Forschung darauf abzielen, die Rekonstruktion von Ökosystemen aus der Vergangenheit mit aktuellen Beobachtungen und Klimaprognosen zu verknüpfen. Damit spannen die Wissenschaftler*innen einen Bogen von der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft, um so Ökosystemveränderungen besser zu verstehen. Dies könnte auch die Prognosen darüber verbessern, wie tibetische Seen auf die anhaltende Erwärmung, den Gletscherschwund …
… Mitglied der European Molecular Biology Organization (EMBO) gewählt worden. Mit dieser renommierten Auszeichnung würdigt die EMBO seine international herausragenden Beiträge zur RNA-Forschung und der molekularen Genregulation.Die EMBO vereint inzwischen mehr als 2.200 herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Europa und der ganzen Welt. Sie setzt sich dafür ein, exzellente Forschung zu fördern, den internationalen Austausch in den Lebenswissenschaften zu intensivieren und optimale Bedingungen für Spitzenforschung zu schaffen. Die …
… ihren Erfolgen. Sie zeigen einmal mehr, welche nachhaltige Innovationskraft die TU Darmstadt entfaltet.“Mit „Proof of Concept“-Grants soll die Kontinuität von hochkarätiger Forschung sichergestellt werden. Gefördert werden hier nicht neue Projekte, sondern ausschließlich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die bereits einen ERC-Grant innehaben und ein Forschungsergebnis aus ihrem laufenden oder abgeschlossenen Projekt vorkommerziell verwerten möchten. Ziel eines „Proof-of-Concept“-Projektes soll es sein, das Marktpotenzial einer solchen Idee zu …
… diesen kleinen bis mittleren Standgewässern herrschen aber häufig andere ökologische Bedingungen und Dynamiken als in den größeren Seen vor, weshalb etablierte Methoden für das Management größerer Seen nicht immer übertragbar sind“, erläutert die Wissenschaftlerin. „Die prinzipielle Herangehensweise ist aber ähnlich – wichtig ist vor allem, strukturiert und auf Basis des wissenschaftlichen und praktischen Wissensstands vorzugehen.“Solide Analysen statt Ferndiagnosen oder Heilsversprechen:Natürliche und künstliche Seen können eine Vielzahl unterschiedlicher …
… kann er die beschleunigte Wärmespeicherung in den Weltmeeren begünstigen. Diese physikalisch-chemische Hypothese deckt sich mit den realen Beobachtungen einer beispiellosen Erwärmung der globalen Ozeane. Die Rolle von Nanoplastik bei der Tiefenerwärmung der Ozeane und das Fallbeispiel des Mittelmeers Wissenschaftler der Nationalen Ozean- und Atmosphärenbehörde der USA (NOAA) um Meinen, C. S., Perez, R. C., Dong, S. und andere wiesen nach, dass die Erwärmung der Ozeane nicht auf die Oberfläche beschränkt ist. Im argentinischen Becken wurde in Tiefen …
Die empirische Schreibforschung hat sich seit den 1980er Jahren als eigenständiges Forschungsfeld etabliert. Wissenschaftler:innen aus Sprachdidaktik, Sprachwissenschaft, Psychologie und Bildungswissenschaft untersuchen hier Schreibprozesse von Schüler:innen und wie diese gefördert werden können. Mit interdisziplinärer Ausrichtung und methodischer Vielfalt. Um wissenschaftlichen Austausch und Vernetzung zu stärken, gründeten Forschende verschiedener Disziplinen 2005 den Forschungsverbund „didaktisch-empirische Schreibforschung“ (dieS). Der trinationale …
… hervorragende Strukturen bieten.Shortlist mit allen 15 Teams: https://www.diejungeakademie.de/de/projekte/preis-bestes-forschungsumfeldInformationen zum Preis, zu den Auswahlkriterien und Förderbedingungen: https://www.diejungeakademie.de/de/projekte/preis-bestes-forschungsumfeld HintergrundinformationDie Junge Akademie ist die weltweit erste Akademie für Wissenschaftler*innen im frühen und mittleren Karrierestadium und hat sich in den fast 25 Jahren ihres Bestehens zu einer wichtigen Stimme im deutschen Wissenschaftssystem entwickelt. Die VolkswagenStiftung …
… Darmstadt mit Projektpartnern aus der Praxis. Das Projekt ist Teil der Forschungsinitiative zum Erhalt der Artenvielfalt (FedA), die vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMBFTR, ehemals BMBF) gefördert wird. Umgesetzt wurde die Studie zusammen mit weiteren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Deutschland und der Schweiz. In Darmstadt und Umgebung weisen von BioDivKultur entwickelte Schilder mit 'Points of Insects' an vielen Orten auf die Bedeutung verschiedener Grünflächen für Insekten hin – und sind per QR-Code …
… und gezielt zu beeinflussen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen die Entwicklung neuartiger Quantenmaterialien mit maßgeschneiderten Eigenschaften vorantreiben und neue Anwendungen in der Spintronik und Elektronik ermöglichen.In ihrer aktuellen Studie untersuchten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Einfluss von Blei (Pb) auf die elektronischen Eigenschaften von Graphen. Mithilfe von Tieftemperatur-Transportmessungen und quantenchemischen Berechnungen konnten sie die Wechselwirkungen zwischen den Bleiatomen und der Graphenschicht detailliert …
… dargestellt werden kann.“Graphenminorentheorie auf zeitabhängige Netzwerke übertragenDie neue Arbeit nutzt Methoden der sogenannten Graphenminorentheorie. Dieses Gebiet untersucht, wie sich große und komplexe Graphen auf kleinere Grundstrukturen zurückführen lassen. Die beiden Wissenschaftler der TU Bergakademie Freiberg übertragen diese Denkweise nun auf zeitabhängige Netzwerke. Für zweifach zusammenhängende temporale Graphen geben sie eine vollständige strukturelle Beschreibung und daraus folgend einen effizienten Algorithmus.Das Ergebnis zeigt: …
Gemeinsam mit dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt und der Archigas GmbH aus Rüsselsheim am Main sollen in den kommenden Jahren Nanostrukturen in Mikrosysteme integriert werden, was erhebliche Fortschritte bei der Wasserstoff- und Infrarotdetektion verspricht. Im Zentrum steht die nun eingeweihte Elektronenstrahl-Lithografie-Anlage „eLine“. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt mit 1,65 Millionen Euro gefördert.
Von Physikern und Ingenieuren der HSRM werden derzeit vor alle…
… Zeit, sondern in dauerhaft veränderten Strukturen. Wie in der BTU.“ Das Professorinnenprogramm wurde 2007 von Bund und Ländern beschlossen, 2008 begon-nen und seither mehrfach verlängert. Ziel des Programms ist es, die Anzahl der Professorinnen zu erhöhen, junge Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Lebenszeitprofessur zu fördern, in der Wissenschaft zu halten sowie die Gleichstellung der Geschlechter an den Hochschulen strukturell besser zu verankern. Die BTU war in der Programmphase III des Professorinnenpro-gramms sehr erfolgreich: Sie erhielt …
… Flussökosystemen prägen. Grundlage dafür ist das Umwelt-DNA-Monitoring, ein neuartiger Ansatz zur Erfassung biologischer Vielfalt. Dabei werden DNA-Spuren aus Wasserproben analysiert, um nachzuweisen, welche Arten in einem Gewässer vorkommen. In einer globalen Zusammenarbeit integrierten die Wissenschaftler eDNA-Daten von fast 2000 Probestellen in 113 Flusssystemen auf fünf Kontinenten.«Um biologische Vielfalt zu schützen, braucht es genügend Daten über ihren Zustand und ihre Veränderungen. Unsere Forschung zeigt, wie technologische Fortschritte das Verständnis …