… Entzündungen und Durchfall aufgrund des Mastfutters, blutige Fehlgeburten sind die Regel. Der Einsatz von Medikamenten steht auf der Tagesordnung. Zusammengepfercht in engen Käfigen, kauern Tausende von Kaninchen; Tageslicht, Heu und artgerechte Haltung gibt es nicht, dafür Tierquälerei, soweit das Auge reicht.
Unter deutschen Konsumenten ist das Kaninchenfleisch besonders beliebt. So hat sich der Verzehr von 1995 auf 2008 regelrecht verdoppelt, mehr als 25 Millionen Kaninchen werden jedes Jahr in Deutschland verspeist, Tendenz stark steigend.
Um …
… Kehle durchgeschnitten wird. „Gemäß Schätzungen gerät jedoch ein Drittel der Kaninchen nur halbbetäubt oder gar nicht betäubt unters Messer und erleidet schließlich auch noch einen langsamen, qualvollen Tod“, sagt Ursula Bauer von aktion tier Berlin.
Das Kampagnenvideo „Kaninchen hinter Gittern: wenn Hoppeln unmöglich ist und Tierquälerei auf der Tagesordnung steht“ dokumentiert mit Bildern aus mehreren deutschen Kaninchenmastbetrieben das Leiden der Zucht- und Mastkaninchen. Es kann auf der Kampagnen-Website www.kaninchenmast.info angesehen werden.
… unbehandelte Entzündungen und Durchfall aufgrund des Mastfutters, blutige Fehlgeburten sind die Regel. Der Einsatz von Medikamenten steht auf der Tagesordnung. Zusammengepfercht in engen Käfigen, kauern Tausende von Kaninchen; Tageslicht, Heu und artgerechte Haltung gibt es nicht, dafür Tierquälerei, soweit das Auge reicht. „Und die Politik schaut weg, denn es gibt keinerlei gesetzliche Regelungen“, kritisiert Ingo Schulz. Von der Unterschriftenaktion erhofft sich das Tierschutzbündnis großen Zuspruch von der Bevölkerung, um damit sowohl auf das Thema …
… Landesverband Baden-Württemberg begrüßen den Beschluss als längst überfällig.
„Kein Hoppeln, Buddeln, Aufrichten oder Sozialkontakt, Kaninchen werden heute zum Fleisch- oder Fellerwerb in winzigen Käfigen auf Metall- oder Kunststoffrosten gehalten. Eine millionenfache Tierquälerei, die endlich ein Ende haben muss. Etliche Handelsketten haben bereits reagiert und Kaninchenfleisch aus ihrem Sortiment genommen“, so Ingeborg Livaditis, Vorsitzende der Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg.
Schmerzhafte Pfotengeschwüre, Wirbelsäulenverkrümmungen und …
… Vorsitzende des Ungarischen Geflügelproduktionsrates, und Dr. Miklos Süth, der Chefveterinär und stellvertretende Staatssekretär des Ministeriums für Landwirtschaft und Landesentwicklung Ungarns, die Pressevertreter davon zu überzeugen, dass die Herstellung von Stopfleber für die betroffenen Tiere keine Tierquälerei darstelle. Dieses Verfahren habe in Ungarn eine Tradition von 400 Jahren und gäbe 60.000 Leuten Arbeit. Diese Menschen liebten Tiere, denn "wer seine Tiere nicht liebt, kann keine Produkte guter Qualität produzieren", erläuterte Laszlo …
Anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsfestes erinnert der Bundesverband Menschen für Tierrechte an das millionenfache Tierleid, das mit den meisten Festtagsessen verbunden ist und appelliert an die Verbraucher, auch den Tierschutz auf die Teller zu bringen. Anregungen bietet der Verband auf seinem neuen Rezeptportal www.culinaria-vegan.de, das Gerichte präsentiert, die ganz ohne Zutaten vom Tier auskommen.
„Der traditionelle Braten stammt von einem Tier, das meist ein qualvolles Leben ertragen musste“, führt Dr. Kurt Simons, Vorsitzender …
… Wettbewerbsnachteilen geschützt, wenn keine Importware aus Käfighaltung mehr in den Regalen steht“, so Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte. „Der Handel muss jetzt handeln, denn Politik und Eier-Lobby führen seit Jahren einen wahren Eiertanz zur Tierquälerei in Käfigsystemen auf.“
Denn in Deutschland ist die herkömmliche Batteriehaltung ab 2009 zwar verboten. Sie setzt sich aber praktisch in der Kleingruppenhaltung fort. Bei dieser noch unter dem ehemaligen Bundesminister Horst Seehofer eingeführten Haltungsform handelt es sich …
… Tiergerechtheit geprüfte und zugelassene Stalleinrichtungen auf den Markt kommen. Im Koalitionsvertrag ist dieser TÜV vorgesehen und ein Entwurf auf entsprechende Änderung im Tierschutzgesetz befindet sich seit einer Weile im Gesetzgebungsverfahren. „Schweden, die Schweiz und Österreich sind mit dem Tierschutz-TÜV bereits vorausgegangen. Deutschland hat den Tierschutz im Grundgesetz und steht in der Pflicht, umgehend Tierquälerei bei Millionen von Nutztieren zu verbieten“, schließt Simons, dessen Bundesverband überdies die vegane Lebensweise propagiert.
… in den Vordergrund, tatsächlich werden aber offensichtlich Tiere wie Delfine, mit denen Millionen verdient wurde, heimlich entsorgt. Dass die beiden überlebenden Delfine nun in das nächste Betonloch nach Nürnberg gebracht werden sollen, stellt die Fortführung der Tierquälerei dar.“
In Nürnberg soll nach Auflagen des Umweltamtes bis spätestens 2011 eine 24-Millionen-Delfinlagune entstehen. Zoo-Direktor Dag Encke hatte kürzlich noch erklärt, dass aufgrund der Bauarbeiten drei Delfine aus dem Nürnberger Delfinarium nach Holland verbracht wurden. Der …
… hat Bulgarien ein Tierschutzgesetz, das die Tötung von Straßentieren verbietet. Dieses Gesetz existiert jedoch nur auf dem Papier, denn nach wie vor werden Straßenhunde und -katzen in dem beliebten Urlaubsland mißhandelt, erschlagen und vergiftet. Wirksame Strafmaßnahmen gegen Tierquälerei oder die Aussetzung unerwünschter Tiere auf die Straße fehlen nach wie vor, die "Isolatoren", wie die Tötungsstationen in Bulgarien bisher bezeichnet wurden, hat man lediglich in "Tierheime" umbenannt.
Ein Beispiel für die immer noch vorherrschende Brutalität im …
Schon mehrmals geriet der Circus Carl Busch ins Visier von Tierschützern. Nun schlägt er seine Zelte in Darmstadt auf - mit Elefanten, Eseln, Kamelen, Pferden, Tigern und Ziegen. Die TierrechtsInitiative Rhein-Main kündigt Protestaktionen an
Darmstadt • Zwei Wochen lang wird der Zirkus, der auch Tiere mitführt, die laut Bundesratsbeschluss nicht mehr in Zirkussen gehalten werden sollten, in Darmstadt auftreten. Dies nehmen Tierrechtler und Tierrechtlerinnen zum Anlass, zu Demonstrationen vor den Vorstellungen aufzurufen. Die TierrechtsInitia…
… der noch immer zulässigen betäubungslosen Kastration von Ferkeln wird inzwischen EU-weit diskutiert. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte fordert von den Agrarministern, den Tierschutz nicht länger wirtschaftlichen Interessen zu opfern und sich für ein Ende der Tierquälereien bei diesen Nutztieren einzusetzen.
Einseitige Zucht und drangvolle Enge führen bei Masthühnern zu schweren Krankheiten, Verletzungen und Verhaltensstörungen. 12 Millionen Masthühner sterben jedes Jahr in Deutschland schon während der Mast. Die Besatzdichte in den Anlagen …
In Nordrhein-Westfalen boomt die Hähnchenmast. So sollen u. a. im Münsterland neue Hühnermastanlagen gebaut oder bestehende Anlagen erweitert werden. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte kritisiert die extrem tierquälerische Haltung bei der intensiven Hähnchenmast. Die einseitige Zucht und die drangvolle Enge führen zu schweren Krankheiten, Verletzungen und Verhaltensstörungen. 12 Millionen Masthühnchen sterben jedes Jahr in Deutschland schon während der Mast.
Am kommenden Montag, den 18. August berät der Bauausschuss von Metelen im Kre…
Anlässlich der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele kritisiert der Bundesverband Menschen für Tierrechte, dass es in China nicht nur um die Menschenrechte, sondern auch um die Tiere schlecht bestellt ist. Er fordert einen konsequenten Tier- und Artenschutz durch Einführung grundlegender Tierschutzstandards sowie eine strenge Kontrolle von Artenschutzbestimmungen.
Die Massentierhaltung in China wächst in Rekordgeschwindigkeit während grundlegende Tierschutzstandards fehlen. China gehört in vielen Bereichen zu den größten Erzeugern von Produ…
… die Delfinarien ab, sondern auch die Bundesvorsitzende des Vereins "autismus e.V.", Maria Kaminski, und sogar Organisationen die Delfin-Schwimmen zu therapeutischen Zwecken anbieten, wie z.B. "dolphin aid e.V.", weil es sich einerseits bei den Delfinarien um Tierquälerei handeln würde und auch keine therapeutischen Erfolge bei der Delfintherapie in den Betonbecken zu erzielen wären. Die Bundesregierung hat inzwischen weitere Delfin-Importe nach Deutschland verboten und wird, ebenso wie die Sozialversicherungsträger, die Delfintherapie weder unterstützen …
Gefordertes Ende von Seehofers Tierqualpolitik
Hungerstreik und Mahnwache vom 05. bis 12.11.2007 vor dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Wilhelmstr. 54, Berlin-Mitte
Endlich Schluss mit Seehofers Tierquälerei! Unter diesem Motto begann am Montag, den 05.11.2007, um 9 Uhr die mit einem Hungerstreik verbundene Mahnwache von Frau Barbara Hohensee, Juristin und aktives Mitglied verschiedener Tierrechtsorganisationen, u.a. auch beim Tierrechtsbündnis Berlin-Vegan, vor dem BMELV in Berlin. Frau Hohensee beabsichtigt, …
… Thomas und mit ihr die Münchener Gewerkschaft für Tiere von der Bundesregierung: „Man sollte die Gelder besser zweckgebunden zur Finanzierung des Familienprogramms in Deutschland verwenden.“
Die Gemeinschaft von aktiven Tierschützern und Tierfreunden hat es sich zur Aufgabe gemacht, Tierquälerei überall dort zu bekämpfen, wo diese offenbar wird. Ein brandheißes Thema dabei: Tagelange Transporte von lebenden Tieren, zumeist Schweinen und Rindern, unter oftmals katastrophalen Bedingungen und quer durch Europa. Das Schlimme dabei: Ohne es zu wissen, …
… Haltungsbedingungen nicht aus und sterben bereits während der Mast. EU-weit sind dies jährlich 130 Millionen tote Hühner!", so Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes. "Wenn künftig noch mehr Tiere zusammengedrängt werden dürfen, wird dies zu noch größerer Tierquälerei führen." Der Verband fordert daher eine deutlich strengere Umsetzung der Richtlinie in nationales Recht.
Dass die Richtlinie "ein großer Erfolg für die tiergerechtere Haltung von Masthühnern" sei, wie vom Bundeslandwirtschaftsministerium dargestellt, bezeichnet Dr. Simons als Farce. …
… im Zusammenhang mit der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung gängige Praxis: Schnabelkürzen, Kupieren der Schwänze bei Schweinen und Schafen sowie das Enthornen von Rindern ohne vorherige Betäubung sind seit Jahren bekannte, mit staatlicher Billigung millionenfach durchgeführte Tierquälereien, um Nutztiere an tierfeindliche Haltungssysteme anzupassen. Auch die
äußerst schmerzhafte betäubungslose Kastration männlicher Ferkel, die allein in Deutschland jährlich bei etwa 20 Millionen Tieren von Schweinehaltern vorgenommen wird, um die Entstehung von …
… 08.05.2007 - Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Der Bundesverband Menschen für Tierrechte ist erschüttert über den gestrigen Beschluss der EU-Landwirtschaftsminister zur Haltung von „Masthühnern“. In deutschen Ställen dürfen dadurch Enge und Tierquälerei noch verstärkt werden. Der Verband wirft der Regierung vor, diese massiv tierquälerische Richtlinie unter deutscher Ratspräsidentschaft zum Abschluss gebracht zu haben.
Es gab bislang keine EU-Rechtsvorschriften zur Haltung und Zucht von „Masthühnern“. In Deutschland …
ie Grünen, alle eihaltigen Lebensmittel mit der Herkunft der Eier aus Käfig-, Boden- oder Freilandhaltung zu kennzeichnen. Dieser Antrag wurde zur Beratung an den Agrarausschuss geleitet.
„Millionen Menschen in Deutschland, denen der Schutz unserer Mitgeschöpfe ein wichtiges Anliegen ist, dürfen nicht nachlassen, einen besseren Schutz der Tiere einzufordern und zudem ihre Macht als Verbraucher zu nutzen“ so Simons weiter. „Wir rufen besonders jetzt vor Weihnachten dazu auf, keine Produkte aus Tierquälerei zu kaufen.“
… Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das bereits 1999 die Käfighaltung von Legehennen als tierquälerisch verurteilte, hinweggesetzt. Zugleich verstoßen sie gegen das Staatsziel Tierschutz des Grundgesetzes. In der Praxis bedeutet das jetzt weiterhin schlimmste Tierquälerei für 100 Millionen Hennen. Da werden wir nicht tatenlos zusehen", so Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte.
Der Tierrechtsverband hatte mittels des neuen Informationsfreiheitsgesetzes Akteneinsicht beim Bundesjustiz- und Bundeslandwirtschaftsministerium …
… selbst, die nicht nur ihre Tiere schlecht behandeln, sondern auch Tierrechtler und Beamte bedrohen.
Nun kommt es einmal mehr zu einer Verhandlung: Giovanni Althoff, seine Frau Evelyn und die Zirkusmanagerin Barbara Rothmund müssen sich wegen Verdachtes auf Tierquälerei sowie Beleidigung, Bedrohung und Körperverletzung vor dem Landgericht Hanau verantworten. Das Gericht hat drei Verhandlungstage vorgesehen. Leider zeigten andere Fälle, wie z.B. der von der elendig verreckten Elefantenkuh Rani des Zirkus Harlekin, dass trotz eindeutiger Fakten das …
… aus dem Käfig“, appelliert de la Fuente an die Bürger – durch Kaufboykott, Petitionen, Demonstrationen, alle Mittel des zivilen Ungehorsams und öffentlicher Bekanntmachung der Betriebe, die sich für den Seehofer-Käfig entscheiden, sollte deutlich gemacht werden, dass agrarindustrielle Tierquälerei in Deutschland nicht erwünscht ist. Der Verbraucher dürfe es nicht zulassen, dass Deutschland einen Spitzenplatz im Verschleiern von Tierquälerei einnehme.
Kontakt: Dr. Pedro de la Fuente, Tel. : mobil 0173 - 387 59 93
Der Bundesverband Menschen für Tierrechte …
… Manche Affen müssen diese Qual jahrelang über sich ergehen lassen. Hirnforschung an Affen ist reine zweckfreie Grundlagenforschung ohne jeglichen klinischen Bezug," so Gericke weiter.
Vor Ort in Berlin machen die Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg gegen die geplante Tierquälerei mobil. Um den Internationalen Tag des Versuchstiers waren viele weitere Mitgliedsvereine des Bundesverbandes, Gruppen und vor allem auch Einzelpersonen im Einsatz, um die Bürger für ein Verbot von Affenversuchen zu aktivieren. Aktionen vor Ort fanden unter anderem …
… hervorruft. Bis zum Eintritt der Bewusstlosigkeit kann es durchaus eine Minute dauern. Dieses Verfahren ist aber nicht nur aus Gründen des Tierschutzes strikt abzulehnen, sondern auch deshalb, weil den für diese Arbeit eingesetzten Menschen eine derartige Tierquälerei nicht zugemutet werden sollte.
Im Gegensatz zu Kohlendioxid (CO2) wirkt Kohlenmonoxid (CO) unverzüglich tödlich. Angewendet wird CO u. a. bei der Tötung von Pelztieren. Die eventuell aus arbeitsschutzrechtlichen Gründen bestehenden Bedenken ließen sich durch entsprechende technische …
… Herz für Tauben“, meint Elli Heß, Sprecherin der Bundesarbeitsgruppe Stadttauben, „Um das vermeintlich nette Hobby hat sich ein riesiger Wirtschaftszweig gebildet und heutiger organisierter Brieftaubensport ist einzig und allein Geld und Prestige bringende Tierquälerei. Skandalös, dass diese Vereine noch als gemeinnützig anerkannt werden und Steuervorteile erhalten.“
So kritisieren die Tierrechtler permanente, ungeahndete Verstöße gegen das Tierschutzgesetz. Insbesondere werfen sie den rund 65.000 Züchtern in Deutschland vor:
- rigoroses Töten …
… Jungkühe nach Nordafrika, wird vorerst allerdings weiter subventioniert werden.
Der Bundesverband Menschen für Tierrechte, der seit 15 Jahren gemeinsam mit anderen europäischen Tierschutz- und Tierrechtsverbänden sowie dem Bund der Steuerzahler an vorderster Linie gegen diese Steuerverschwendung für Tierquälerei gekämpft hat, zeigt sich über diesen Erfolg jedoch nur teilweise zufrieden, da der nur geringfügig schonendere Transport von tragenden Färsen auf Lkws und Schiffen über das Mittelmeer nach Marokko oder Algerien vorerst auch in Zukunft mit …
… oder wurden eingeschläfert, da ihnen nicht mehr zu helfen war. Vor gut einem Jahr wurde die Genehmigung für Auftritte entzogen, die meisten der offensichtlich schlecht gehaltenen Tiere bislang jedoch nicht. Gegen einige Verantwortliche des Unternehmens will die Staatsanwaltschaft Hanau Anklage wegen Tierquälerei erheben.
Kontakt: Dr. med. vet. Christiane Baumgartl-Simons,
Tel. Mobil 0172 - 23 48 106
Sachdienliche Hinweise:
Es schreibt Ihnen:
Stephanie Elsner,
Pressereferentin Bundesverband Menschen für Tierrechte
Fon 0 52 07 …
… der Propaganda für diese Art der Ausbeutung von Vögeln. So zitiert etwa die Fuldaer Zeitung (31. 8. 2005) einen "Eierproduzent[en] und Verkäufer von Aufzuchthennen", der "die Käfighaltung für die hygienischste Art" halte und verkündet, "Batteriehaltung [sei] auf keinen Fall Tierquälerei": "Die Freilandhaltung gibt es nur, damit die Menschen ihr Gewissen ein bisschen beruhigen können."
Wohl wahr - für die Opfer der Eierkonsumenten ist es nur von marginaler Bedeutung, ob die Hennen in "Freiland"-, "Boden-" oder "Käfighaltung" gefangen gehalten werden: …
„Millionenfache, kriminelle Tierquälerei im Dienste der Agrarindustrie“ wirft die Münchner Stiftung Albert Schweitzer für unsere Mitwelt Frau Merkel vor.
Diese Kritik wird Frau Merkel, im wahrsten Sinne des Wortes, nicht übersehen können, wenn sie - am 28.8.2005 um 12,30 Uhr in Dortmund in der Westfalenhalle auf dem Bundesparteitag der CDU - zum Wahlvolk spricht.
Ein riesiges Banner, das an zwei Fesselballons hängt, zeigt ebenso wie die zu verteilenden Flyer ein „gefälliges“ Großportrait der Vorsitzenden und folgenden Text:
„Mein Programm:
Millionenfache …
… die jährlich in Deutschland gemästet und geschlachtet werden, noch schlechter gehen.
„Vier Milliarden Küken leiden jährlich EU-weit als so genannte Masthähnchen. Es kann nicht angehen, dass trotz Aufnahme des Tierschutzes ins Grundgesetz und in die künftige EU-Verfassung die Tierquälerei für diese Junghühner, die bei Schlachtung kaum älter als einen Monat sind, sogar noch ausgeweitet wird“, so Dr. Pedro de la Fuente, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes.
Der Bundesverband Menschen für Tierrechte setzt daher zusammen mit seinen europäischen Bündnis-Partnern …