2. Verhandlungstag am 21.02. - erneut Demo vor dem Amtsgericht in Papenburg (Niedersachsen)
Vor dem Amtsgericht Papenburg müssen sich derzeit 2 Landwirte wegen des Vorwurfs der Tierquälerei verantworten. Das Verfahren ist auf Bildmaterial zurückzuführen, welches das Deutsche Tierschutzbüro vor 2 Jahren aus der größten Schweinemastanlagen in Niedersachsen veröffentlich hat. Darauf sind kranke und verletzte Schweine zu sehen, einige von ihnen haben blutige Wunden. "Die Bilder zeigten auch, dass in den Nächten das Trinkwasser für die Tiere abgestellt …
… ohne vorherige Betäubung die Kehle aufgeschnitten. Dabei ist das betäubungslose Schlachten von Tieren in Deutschland grundsätzlich verboten und nur in einem einzigen Bundesland (Hessen) mit einer Ausnahmegenehmigung möglich. Solch eine Ausnahmegenehmigung lag dem Schlachthof in Hürth jedoch nicht vor. "Die Tierquälerei in dem Schlachthof ist kaum in Worte zu fassen, es ist sicherlich mit das Schlimmste, was ich jemals gesehen habe", sagt Peifer.
Die Sichtung des Materials hat ergeben, dass etwa 15 % der Tiere in dem Schlachthof auf illegale Weise …
… Tieren stümperhaft und nicht zielgerichtet am Kopf, viele der Tiere zeigen noch deutliche Anzeichen von Bewusstsein, als ihnen die Kehle aufgeschnitten wird, und grausamer Weise teilweise auch noch danach. Andere Tiere müssen mitansehen, was ihnen bevorsteht und geraten in Panik. "Die Tierquälerei in dem Schlachthof ist kaum in Worte zu fassen, es ist sicherlich mit das Schlimmste, was ich jemals gesehen habe", sagt Peifer.
Der Hauptvorwurf ist allerdings, dass es immer wieder zum betäubungslosen Schlachten kommt. Dazu werden Schafe brutal auf den …
… Zustände sind in der Massentierhaltung leider normal, denn sie sind systembedingt" so Peifer. Seit Jahren decken Tierrechtsorganisationen Missstände in Zucht- und Mastanlagen sowie in deutschen Schlachthöfen auf. "Es muss endlich eine wirksame Lösung gefunden werden, damit diese Tierquälerei ein Ende hat. Wir empfehlen daher den Menschen die vegane Lebensweise, denn kein Tier geht freiwillig in einen Schlachthof, alle Tiere wollen leben" so Peifer abschließend.
Verhandlung: Die öffentliche Verhandlung findet am 31.01.2023 um 09 Uhr im Amtsgericht …
… ersten Jahreshälfte 2022 entstanden. Dabei handelt es sich um einen besonderen Betrieb, da eine in Deutschland und in der EU zur Fleischproduktion genutzte Kaninchenrasse in dieser Anlage ihren Ursprung hat. Über Monate hinweg wurde der Betrieb observiert und Tierquälerei mit versteckter Kamera dokumentiert. Das Material wurde dem Deutschen Tierschutzbüro zugespielt. "Die Bilder zeigen tausende Kaninchen, die zusammengepfercht in engen Käfigen leben müssen. Dabei drücken sich die Gitterböden in die empfindlichen Pfoten der Tiere. Artgerecht ist das …
"Ich habe schon viel in meinem Leben gesehen, aber das hier ist auch für mich eine Katastrophe", sagt der Meeresbiologe Robert Marc Lehmann.
Für den bekannten Tierschützer war die Mission Pelz eine erneute Reise in eine besonders grausame Welt. Denn noch immer werden Tiere für die Pelzproduktion in engen Käfigen gehalten und das nicht irgendwo auf der Welt, sondern ganz nah, in unserem Nachbarland Polen.
Vor einigen Monaten beschlossen Denise Weber vom Deutschen Tierschutzbüro und Robert Marc Lehmann von Mission Erde eine gemeinsame Missio…
… Gegen diese Strafbefehle sind die Verantwortlichen vorgegangen, aus diesem Grund kommt es am 08.12.2022 vor dem Amtsgericht Nordhorn zur Verhandlung. "Aus unser Sicht müsste die Strafe deutlich höher ausfallen, denn die Videoaufnahmen belegen massive Tierquälerei" so Peifer.
Das Deutsche Tierschutzbüro moniert, dass bei Tierquälerei nicht konsequent durchgegriffen wird. "Immer wieder veröffentlichen wir vom Deutschen Tierschutzbüro oder andere Organisationen erschreckendes Bildmaterial, doch in den meisten Fällen werden die Täter nicht verurteilt" …
das Unternehmen greift bei Tierquälerei nicht konsequent durch und suggeriert "bäuerliche Betriebe"
Jedes Jahr vergibt das Deutsche Tierschutzbüro einen Negativ-Preis. Mit diesem Preis sollen Firmen oder Personen "ausgezeichnet" werden, die von Tierquälerei profitieren, diese nicht abstellen oder direkt bzw. indirekt Tiere misshandeln oder ausbeuten. In der Vergangenheit haben z.B. die Modefirmen Breuninger und Bogner den Preis wegen des Verkaufs von Echtpelz erhalten. Beide Firmen sind mittlerweile pelzfrei. Aber auch der Betreiber des berüchtigten …
Einer der betroffenen Mastbetriebe liegt in Salzkotten. Mehrfach wurde in dem Schweinestall Tierquälerei dokumentiert: Kranke und verletzte Tiere wurden nicht tierärztlich behandelt.
Westfleisch präsentiert den Betrieb auf seiner Website als einen Hof mit langer Familientradition, es ist ein Kind auf einem Traktor und kleine Stallungen zu sehen. Auf den Fotos wird eine lachende Betreiberfamilie gezeigt. Der typische "Bauer von nebenan". Man könnte glauben, dass auf dem Hof in Salzkotten (Kreis Paderborn, Nordrhein-Westfalen) die Welt noch in Ordnung …
… umfangreicher Sichtung des Videomaterials und juristischer Aufarbeitung wurde am 30.06.2022 eine Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Detmold erstattet. "Uns ist es sehr wichtig, dass die Behörden zuerst und schnell informiert werden, damit sie der Tierquälerei nachgehen können. Aus diesem Grund informieren wir die Öffentlichkeit erst jetzt", sagt Peifer.
Die Zustände in dem Betrieb in Kalletal sind kein Einzelfall. In allen 7 dokumentierten Zulieferbetrieben des Fleischkonzerns Westfleisch wurde massive Tierquälerei aufgedeckt. …
… Schweinemastbetrieben. Diese Zustände sind in dem Betrieb kein Einzelfall. So ist auf den Aufnahmen ein Schwein zu sehen, das nicht mehr aus eigener Kraft hochkommt. Es braucht dringend Hilfe, doch es wird einfach sich selbst überlassen. "In diesem Stall steht Tierquälerei an der Tagesordnung", so Peifer. Es ist kaum zu glauben, aber dieser Betrieb ist von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen als Ausbildungsbetrieb anerkannt. Er hat außerdem sogar über 100.000 Euro Subventionen von der EU in den letzten Jahren erhalten u.a. für Tierschutzverbesserungen. …
… mehr Beachtung von Landwirt*innen und verurteilt nächtliche Stallkontrollen und Filmarbeiten von Tierrechtler*innen. "Kein Wunder, dass die Verantwortlichen solcher Mastbetriebe nicht wollen, dass in ihren Stallungen gefilmt wird, wenn dort solche Tierquälerei stattfindet", so Peifer. Auch die niedersächsische Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast verurteile damals die Tierquälerei: "Die Videoaufnahmen sind erschreckend. Solche Missstände verurteile ich ausdrücklich."
Die Filmaufnahmen sind dem Deutschen Tierschutzbüro zugespielt worden. …
… ohne ausreichende Sachkunde in Tierhaltungsbetrieben eingesetzt". Dies sei zwar laut Tierschutzgesetz verboten, dennoch wird es in der Praxis anders gehandhabt, vor allem in Regionen, wo ein Fachkräftemangel herrscht. "Das bedeutet im Klartext, dass es flächendeckend zu Tierquälerei durch ungeschultes Personal kommt und bei Verfehlungen, diese Menschen noch nicht einmal mit einer Strafverfolgung rechnen müssen" so Peifer.
Das Deutsche Tierschutzbüro sieht diese Entwicklung mit großer Sorge und fordert ein Eingreifen durch das Ministerium. "Wenn der …
… finden. "Kein Tier geht freiwillig in einen Schlachthof, Tiere wollen leben" so Peifer abschließend. Die Tierrechtler*innen verweisen dabei auf die pflanzliche Lebensweise, denn durch solche eine Ernährung wird die Tierquälerei gestoppt.
Bildmaterial zum Thema Hitze und Tiertransporte auf Anfrage.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
An der Autobahn 23
53757 Sankt Augustin
Deutschland
fon ..: 02241-261549-2
fax ..: 02241-261549-1
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Das Deutsche …
- Deutsches Tierschutzbüro erstattet Anzeige - Veterinäramt beschlagnahmt alle Tiere
Dem Deutschen Tierschutzbüro liegen Fotos aus einer Rinderhaltung in Kremmen OT Flatow vor. Die Aufnahmen sind vor wenigen Wochen entstanden und in der vergangenen Woche der Tierrechtsorganisation zugespielt worden. Die Bilder zeigen einen heruntergekommenen Stall in dem rund 100 Rinder gehalten werden. Die Tiere müssen in ihrem eigenen Kot stehen, welcher sich bereits etwa einen Meter aufgeschichtet hat. Laut einem Informanten haben die Tiere keinen dauerha…
… informiert seit dem Wochenende auf ihrer Website und ihren Social Media Kanälen über das Schicksal der Tiere, die vor allem zu Ostern leiden. In einem eigens dafür angefertigten Video, das bereits in den ersten Stunden tausende Mal angeklickt worden ist, wird auf die Tierquälerei und das Leid aufmerksam gemacht.
Kaninchen: Auf Gitterböden gehalten
Von klein auf verbinden wir Ostern mit einem fröhlich umher hoppelnden Hasen, der Süßigkeiten und Eier für die Kinder versteckt. Doch die Realität der Osterhasen ist eine andere. Zu Ostern steigt der Konsum von …
… Betriebe aus Undercover-Recherchen selbst kennt.
Damals war die Empörung groß und der Ruf nach Konsequenzen laut. Neben dem Bürgermeister vom Milower Land und dem örtlichen Bauernverband, verurteilte auch das zuständige Veterinäramt das Vorgehen und sprach von Tierquälerei. Selbst die Polizei stellte damals Strafanzeige, die Kriminalpolizei hatte die Ermittlungen aufgenommen.
Die Staatsanwaltschaft in Potsdam teilt nun mit, dass die Ferkel durch eine ungeschulte Person hätten getötet werden sollen, die dies offenbar nicht sachkundig durchgeführt …
… einen Scharrbereich. "Was nach etwas mehr Fortschnitt für die Tiere klingt, ist am Ende doch nur heiße Luft. So hat die Industrie die Käfige mit ein paar Stangen als Sitzstange, einer Plastikmatte als Scharrbereich und einem Plastikvorhang als Legenest ausgestattet, doch die Tierquälerei geht weiter", so Peifer.
Obwohl das Batterieverbot bereits seit 2010 in Deutschland gilt, leben immer noch rund 2,5 Millionen Hühner im Käfig. Das Verbot der Kleingruppenhaltung soll 2026 kommen, aber auch davon soll es Ausnahmen bis 2029 geben. "Es sind die vergessenen …
kaum ein anderes Unternehmen profitiert so sehr von der Massentierhaltung - Deutsches Tierschutzbüro vergibt Preis des Jahres
Jedes Jahr vergibt das Deutsche Tierschutzbüro einen Negativ-Preis. Mit diesem Preis sollen Firmen oder Personen "ausgezeichnet" werden, die von Tierquälerei profitieren, diese nicht abstellen oder direkt bzw. indirekt Tiere misshandeln oder ausbeuten. In der Vergangenheit haben z.B. die Modefirmen Breuninger und Bogner den Preis wegen des Verkaufs von Echtpelz erhalten. Beide Firmen sind mittlerweile pelzfrei. Aber auch der …
… einen Scharrbereich. "Was nach etwas mehr Fortschnitt für die Tiere klingt, ist am Ende doch nur heiße Luft. So hat die Industrie die Käfige mit ein paar Stangen als Sitzstange, einer Plastikmatte als Scharrbereich und einem Plastikvorhang als Legenest ausgestattet, doch die Tierquälerei geht weiter", so Peifer.
Obwohl das Batterieverbot bereits seit 2010 in Deutschland gilt, leben immer noch rund 2,5 Millionen Hühner im Käfig. Das Verbot der Kleingruppenhaltung soll 2026 kommen, aber auch davon soll es Ausnahmen bis 2029 geben. "Es sind die vergessenen …
… kranken und verletzten Tieren ist verboten, dennoch passiert dies ständig", so Peifer.
Den aktuellen Fall nehmen die Tierrechtler*innen erneut zum Anlass, um für eine pflanzliche Lebensweise zu werben. "Wer solch eine Tierquälerei beenden will, sollte aufhören, Milch zu trinken und Fleisch zu essen", resümiert Peifer.
Weitere Informationen und das Video: https://www.tierschutzbuero.de/rind-zum-sterben-an-strasse-gelegt
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Streustraße 68
13086 Berlin
Deutschland
fon …
… Auch das Schächten mit vorheriger Betäubung ist in Deutschland erlaubt, was mit der gängigen Schlachtung vergleichbar ist. Das Deutsche Tierschutzbüro setzt sich dafür ein, dass überhaupt kein Tier geschächtet oder geschlachtet wird, denn alle Formen sind Tierquälerei. "Kein Tier geht freiwillig in einen Schlachthof. Tiere wollen leben", so Peifer.
Der Schlachthof ist dem zuständigen Veterinäramt des Rhein-Erft-Kreises bekannt. Zudem lagen auch dem Amt Informationen auf Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und "Schwarzschlachtungen" vor, die letztlich …
… immer leer steht.
2020 vergewisserten sich Tierrechtler*innen im September erneut über den Leerstand des Schweinehochhauses. Zudem kam es zur Verurteilung von zwei Mitarbeitenden des Schweinehochhauses. Die Staatsanwaltschaft erließ Strafbefehle gegen zwei Personen mit dem Vorwurf Tierquälerei. Als Beweis dienten dabei sowohl die Videoaufnahmen aus 2018 vom Deutschen Tierschutzbüro, die das unsachgemäße Töten von Ferkeln abbildeten, als auch eine pathologische Untersuchung von Ferkeln, die das Veterinäramt bei einer Kontrolle 2018 beschlagnahmte …
Protestaktion von Landwirt*innen entpuppt sich als Tierquälerei
In mehreren NRW Städten wurden vor wenigen Tagen 6 junge Schweine in Säcken gefunden. Einige der Säcke waren mit Kabelbindern verschlossen. Die Tiere quiekten sehr laut um Hilfe, so zumindest die Beschreibung der Finder*innen. Bei den Tieren wurden die Ohrmarken entfernt, was eine Rückverfolgbarkeit zu dem Haltungsbetrieb unmöglich macht. Bei allen Tieren wurde jeweils ein Zettel vorgefunden auf dem stand "Ich bin hier, da mein Landwirt die Futterkosten nicht mehr bezahlen kann, denn, …
Nach Aufdeckung von Tierquälerei bei Tönnies-Zulieferer in Rheda-Wiedenbrück: Staatsanwaltschaft stellt das Verfahren gegen die Zahlung eines Geldbetrages ein
Im Juli 2020 hat das Deutsche Tierschutzbüro Bildmaterial aus einem Tönnies-Zulieferbetrieb in Rheda-Wiedenbrück veröffentlicht. Die Aufnahmen zeigten katastrophale Zustände in einer Schweinemast, in der ca. 3.000 Tiere in zwei Hallen gehalten werden. Viele der Schweine litten an Verletzungen, die ganz offensichtlich nicht behandelt wurden. "Unzählige Schwänze und Ohren waren blutig gebissen, …
… finden. "Kein Tier geht freiwillig in einen Schlachthof, Tiere wollen leben" so Peifer abschließend. Die Tierrechtler*innen verweisen dabei auf die pflanzliche Lebensweise, denn durch solche eine Ernährung wird die Tierquälerei gestoppt.
Bildmaterial zum Thema Hitze und Tiertransporte auf Anfrage. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Streustraße 68
13086 Berlin
Deutschland
fon ..: 030-270049611
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email …
… Vorschriften in den Bereichen Umweltschutz, guter landwirtschaftlicher Zustand der Flächen usw. geknüpft, sondern auch an die Einhaltung tierschutzrechtlicher Vorgaben. Aufgrund der bisherigen Ermittlungsergebnisse im Zusammenhang mit Vergehen gegen das Tierschutzgesetz und Tierquälerei ist von einem Verstoß des Betreibers gegen die Cross-Compliance-Regelungen auszugehen. Weiterhin wurden die Bedingungen der ELER-Tierwohl-Förderung nicht eingehalten. Daher besteht der Verdacht des Subventionsbetruges. Das Deutsche Tierschutzbüro hat Anfang der Woche …
… Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros e.V.
Die Aufnahmen sind im Oktober 2020 entstanden, unmittelbar danach wurde das zuständige Veterinäramt in Nordhorn informiert und eine Strafanzeige erstattet. Die Staatsanwaltschaft in Oldenburg ermittelt gegen den Betreiber wegen des Verdachts der Tierquälerei (AZ 1106 Js 77533/20). "Wir informieren erst jetzt die Öffentlichkeit über den Fall, da uns in der Vergangenheit oft der Vorwurf gemacht worden ist, dass wir zu schnell die Medien kontaktiert haben und es dadurch zu Ermittlungsbehinderungen …
… Oldenburg). "Wir hätten uns natürlich deutlich höhere Strafen gewünscht, wer Tiere so brutal quält, gehört ins Gefängnis. Dennoch sind wir erleichtert, dass es nach s noch zu einer Verurteilung gekommen ist". Die Tierrechtler*innen verweisen darauf, dass es in den meisten Fällen von Tierquälerei in landwirtschaftlichen Betrieben nicht zu einer Verurteilung kommt und wenn, dann ist die Strafe so gering, wie auch in diesem Fall, dass es keine wirkliche Abschreckung und Strafe ist. "Wer den Tieren wirklich helfen will, der sollte aufhören, sie zu essen …
… Ordnungswidrigkeiten- bzw. Strafverfahren durch das Amt eingeleitet. Basierend auf einer bereits vom Deutschen Tierschutzbüro gestellten Strafanzeige ermittelt derzeit die zuständige Staatsanwaltschaft in Oldenburg (AZ 1102 Js 18935/21).
Dies ist nun der sechste Fall von massiver Tierquälerei aus niedersächsischen Schweinemastbetrieben innerhalb der letzten Monate, den das Deutsche Tierschutzbüro aufgedeckt und zur Anzeige gebracht hat. Die Tierrechtler*innen sehen sich darin einmal mehr bestätigt, den Verbraucher*innen zu empfehlen, keine tierischen Produkte mehr …
Staatsanwaltschaft ermittelt - Bildmaterial belegt Tierquälerei
Dem Deutschen Tierschutzbüro ist Bildmaterial aus einer der größten Schweinemastanlagen Niedersachsens zugespielt worden. Der Betrieb liegt in Merzen, Samtgemeinde Neuenkirchen, Landkreis Osnabrück, es werden dort ca. 5.000-10.000 Schweine gemästet.
Die Videoaufnahmen aus den Masthallen sind nur schwer zu ertragen. Einige der Tiere weisen zum Teil blutige Verletzungen an den Beinen auf, so dass sich die Tiere nur unter Schmerzen fortbewegen können. Bei anderen Tieren haben sich bereits …
… informiert und den Entzug des Jagdscheins gefordert. Dieses ist nun erfolgt, allerding ist der Entzug noch nicht rechtskräftig. "Vermutlich wird jetzt wieder vom bedauerlichen Einzelfall gesprochen. Dabei sollten wir endlich anerkennen, dass die heutige "Nutztierhaltung" nur mit Tierquälerei funktioniert", so Peifer und ergänzt "das ist jetzt der sechste Fall von Tierquälerei in Schweinemastbetrieben innerhalb der letzten Monate."
Zu den Abnehmern der Schweine zählten in der Vergangenheit u.a. die großen Schlachtgiganten VION und Tönnies. VION hat …
… aus dem Bio-Schlachthof der Firma Färber in Neuruppin bei Berlin veröffentlicht. Die Bilder zeigten, wie brutal mit den Schweinen im Betäubungsbereich umgegangen wurde. So wurden die Tiere mehrfach getreten, geworfen und zum Teil mit Haken geschlagen. "Dies ist Tierquälerei und in dieser Form nicht erlaubt" so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros. Die Bilder zeigten auch, dass es im Betäubungsbereich keine Fixierungsmöglichkeit gab und so wurde die Elektrozange im "Laufschritt" angesetzt. Dies führte immer wieder zu einer …
… Strafe kommt" so Peifer.
Aber nicht nur in Niedersachsen gab es Verstöße gegen das Tierschutzgesetzt, auch in Nordrhein-Westfalen waren Fälle zu verzeichnen. So deckten die Tierrechtler*innen Missstände in kleinen Familienbetrieben aber auch in großen Mastanlagen auf. "Ob groß oder klein, die Tierquälerei findet leider in allen Betrieben statt, denn das Tier wird nur als Ware gesehen mit dem man viel Geld verdienen will" so Peifer. Seit Jahren bringt das Deutsche Tierschutzbüro solche Zustände in die Öffentlichkeit und seit Jahren versichern die …
… Tierschutzbüro liegt Videomaterial aus dem Färber-Schlachthof in Neuruppin bei Berlin vor. Die Bilder zeigen, wie brutal mit den Schweinen im Betäubungsbereich umgegangen wird. So werden die Tiere mehrfach getreten, geworfen und zum Teil mit Harken geschlagen. "Dies ist Tierquälerei und in dieser Form nicht erlaubt" so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros. Die Bilder zeigen auch, dass es im Betäubungsbereich keine Fixierungsmöglichkeit gibt und so wird die Elektrozange im "Laufschritt" angesetzt. Dies führt immer wieder zu …
… (das soll wohl dieser Schlag auf der Buchtenkante auslösen) müsste der Kehlschnitt erfolgen. "Die versteckten Aufnahmen zeigen sehr deutlich, dass die Tiere nach dem Schlag noch regelrecht nach Luft schnappen, doch geholfen wird ihnen nicht, das ist reinste Tierquälerei" kritisiert Peifer und ergänzt "Diese Personen sind ein Fall für die Staatsanwaltschaft".
Besonders pikant ist die Tatsache, dass die Schweine beim Sortieren bzw. Abtransport zur Mastanlage an ihren Ringelschwänzen hochgezogen werden. Das muss unglaubliche Schmerzen bei den Tieren …
… u.a. drückte in einigen Bereichen der Mastanlage die Gülle durch die Spaltenböden nach oben. Zu einem vernichtenden Ergebnis kam auch Univ.-Prof (i.R.) Dr. Siegfried Ueberschär in einem Kurz-Gutachten. Er sieht dringenden Handlungsbedarf und den Tatvorwurf der Tierquälerei erfüllt.
Die Tierrechtler*innen hatten damals sofort das zuständige Veterinäramt informiert. Dieses fand bei einer eingeleiteten Kontrolle die beschriebenen Missstände vor, einige der Tiere mussten notgetötet werden. Die Zustände vor Ort waren so gravierend, dass das Veterinäramt …
… einem Positionspapier fordern jetzt über 25 Natur-, Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen aus Deutschland ein generelles Pelzfarmverbot in der gesamten EU. "Auch wenn derzeit das Thema Corona im Vordergrund steht, so darf nicht vergessen werden, dass Pelztierhaltung stets mit Tierquälerei einhergeht," so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender Deutsches Tierschutzbüro e.V. Die Zustände auf den Pelzfarmen waren und sind leider immer noch verheerend und in keiner Weise artgerecht. In engen Käfigen werden die Wildtiere ihr gesamtes Leben gehalten, Auslauf …
Zum wiederholten Mal deckt das Deutsche Tierschutzbüro Tierquälerei bei Tönnies-Mastanlagen auf
Dem Deutschen Tierschutzbüro liegt Videomaterial von zwei Schweinemastbetrieben aus den Ortschaften Ohne und Samern im Landkreis Bad Bentheim (Niedersachsen) vor. Die Aufnahmen sind in den letzten Wochen entstanden und zeigen auf, dass in den Betrieben gegen Gesetze verstoßen wird. Die Stallungen und Buchten sind zum Teil sehr verdreckt. Einige der Tiere sind stark verkratzt, abgemagert oder weisen blutige Ohren- sowie Schwanzverletzungen auf. Kranke und …
… tierquälerisch ist und abgeschafft gehört. "Der Öffentlichkeit war bisher bekannt, unter welchen grausamen Bedingungen Tiere in Mastanlagen gehalten und geschlachtet werden, jetzt belegen unsere Aufnahmen, dass auch die Zucht und alles was damit zu tun hat, nichts Anderes als Tierquälerei ist" so Peifer.
Das Deutsche Tierschutzbüro rät allen Menschen, die das System der Massentierhaltung und Tierquälerei nicht weiter unterstützen möchten, sich pflanzlich zu ernähren. "In jedem Supermarkt gibt es vegane Produkte und es war noch nie so einfach Alternativen …
… Täter*innen eingestellt werden. Unter diesem Aspekt zeigen sich die Tierrechtler*innen im Ansatz zufrieden mit dem Ergebnis. "Natürlich hätten wir uns gewünscht, dass der Täter eine härtere Strafe bekommt, schließlich hat er auf wehrlose Kühe eingeprügelt und die Tierquälerei sogar zugegeben" so Peifer.
Bei dem dokumentierten Betrieb handelt es sich um einen Familienbetrieb. Genau solche "Bauernbetriebe" werden immer als Vorzeigehöfe dargestellt, die die Verbraucher*innen unterstützen sollten. "Unsere Bilder zeigen, dass selbst in kleinen Betrieben …
Nach dem Skandal-Urteil des Oberverwaltungsgerichts Hamburg, demzufolge das Hamburger Tierversuchslabor LPT wieder öffnen darf, stellt Ärzte gegen Tierversuche Strafanzeige gegen das LPT wegen des Verdachts der Tierquälerei. Der bundesweite Verein will damit die Dringlichkeit unterstreichen, dass die für das filmisch dokumentierte Tierleid verantwortlichen Personen zur Rechenschaft gezogen werden müssen.
Im Oktober letzten Jahres hatten verdeckt gemachte Aufnahmen der SOKO Tierschutz aus dem LPT-Labor im niedersächsischen Mienenbüttel skandalöse …
… Pflegegehalt gefordert, das wertvolle Arbeit der Familien würdigt.
Manuela Ripa hat Prof. Dr. Klaus Buchner als Abgeordnete im Europäischen Parlament abgelöst. Die Juristin, Jahrgang 1976, Mutter zweier Kinder, setzt sich besonders für gesunde Ernährung und gegen Tierquälerei ein: „Wir brauchen ein einheitliches EU-Siegel auf Fleischverpackungen mit Fotos der Haltungsformen für bewusste Kaufentscheidungen, für eine schnelle Abschaffung der Massentierhaltung,“ erklärte Manuela Ripa in Suhl. Die Saarländerin weist darauf hin, dass andere ökologisch …
Videoaufnahmen belegen Tierquälerei - Staatsanwaltschaft ermittelt
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Letzte Woche hat das Deutsche Tierschutzbüro Bildmaterial aus der größten Schweinemast Niedersachsens in Sustrum Samtgemeinde Lathen (Emsland) veröffentlicht. In dem Betrieb werden jedes Jahr 45.000 Schweine gemästet. Die Videoaufnahmen zeigen, wie dicht gedrängte Tiere in ihrem eigenen Kot stehen müssen. Viele der Tiere weisen zum Teil sehr schwere Verletzungen auf, die nicht über Nacht entstanden sind. So sind unbehandelte, blutige Verletzungen, riesige …
Veterinäramt handelt zögerlich -Tierschutzbüro fordert harte Konsequenzen, Tierquälerei darf nicht unbestraft bleiben
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Letzte Woche hat das Deutsche Tierschutzbüro Bildmaterial aus der größten Schweinemast Niedersachsens in Sustrum Samtgemeinde Lathen (Emsland) veröffentlicht. In dem Betrieb werden jedes Jahr 45.000 Schweine gemästet. Die Videoaufnahmen zeigen, wie dicht gedrängte Tiere in ihrem eigenen Kot stehen müssen. Viele der Tiere weisen zum Teil sehr schwere Verletzungen auf, die nicht über Nacht entstanden …
… Videomaterial gezeigt, zudem haben Aktivist*innen ein Banner mit der Aufschrift "Wieder Tönnies, wieder Tierqual" entrollt. "Mit unserer heutigen Aktion wollen wir Tönnies den Spiegel vorhalten, denn das ist binnen wenigen Wochen schon der 2. Fall von Tierquälerei aus einem Tönnies -Zuliefererbetrieb" so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro. An der Protestaktion haben sich 12 Personen beteiligt.
"Diese tierquälerischen Zustände sind in der Massentierhaltung leider normal, denn sie sind systembedingt und für Tönnies offenbar …
… offenbar auch akzeptabel" so Peifer. Seit Jahren decken Tierrechtler*innen Missstände in Zucht- und Mastanlagen sowie in deutschen Schlachthöfen auf. "Es muss endlich eine wirksame Lösung gefunden werden, damit diese Tierquälerei ein Ende hat. Wir empfehlen daher den Verbraucher*innen die vegane Lebensweise, denn kein Tier geht freiwillig in einen Schlachthof, alle Tiere wollen leben" so Peifer abschließend.
Weitere Informationen: https://www.tierschutzbuero.de/toennies-tierqual/
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Pressekontakt:
Deutsches Tierschutzbüro …
… Zuständen, in einigen Bereichen der Mastanlage drückte die Gülle durch die Spaltenböden nach oben. Zu einem vernichtenden Ergebnis kommt auch Univ.-Prof (i.R.) Dr. Siegfried Ueberschär in einem Kurz-Gutachten. Er sieht dringend Handlungsbedarf und sieht den Tatvorwurf der Tierquälerei erfüllt.
"Entgegen der Behauptungen des Schweinemästers, stammen alle Aufnahmen aus dem Betrieb und sie sind auch nicht aus der sogenannten Krankenbucht entstanden" so Denise Weber, sie verweist dabei auf das ungeschnittene Rohmaterial mit Ortsangabe (GPS Gerät) und …
… dann kommt lange nichts. Tiere und deren Bedürfnisse und Rechte werden von der Verwaltungsspitze der Stadt gerne belächelt. Das Paradebeispiel ist hier der Hofgarten, der im Herzen des Prestigeobjektes am Kö-Bogen in der Innenstadt unzählige Male ein Ort der Tierquälerei geworden ist. Hier zeigt sich die grundsätzliche Einstellung der etablierten Parteien zum Tierschutz.
Aber auch eben dem wichtigen Umwelt-, Klima- und Naturschutz darf die Priorität zur Schaffung, Verbesserung und vor allem auch Anwendung von Gesetzen zum Schutz der Tiere nicht …