Das deutsche Recht kennt zwei Varianten der Erbfolge – die sog. gewillkürte Erbfolge und die gesetzliche. Im ersten Fall hat der Erblasser seinen letzten Willen mittels Testament oder Erbvertrag geregelt. Wenn keine Regelung durch den Verstorbenen vorliegt, wird auf die gesetzliche Erbfolge zurückgegriffen. Diese ist vor über einhundert Jahren entstanden und orientiert sich primär am sog. Ordnungssystem der Verwandten.
Obwohl Fachleute immer wieder zur Erstellung eines Testaments raten, haben nach Umfragen nur etwa 25 % der Deutschen ihren Nachlass …
… an der Oper, Residenzstraße 12, 80333 München
Themenschwerpunkt 1: Aktuelle Gesetzesentwicklung „Generation 60 plus“
Themenschwerpunkt 2: Abschlussbericht Entwicklungen Ettaler Missbrauchsfall
München, 9.3.2011 – Am 1. Januar 2012 nimmt die Bundesnotarkammer in Berlin den Betrieb des zentralen Testamentsregisters auf, in dem festgehalten wird, ob ein Erblasser ein Testament erstellt hat und wo es verwahrt wird. Zuständige Nachlassgerichte haben so die Möglichkeit, sich schnell über erbfolgerelevante Urkunden zu informieren. Die Registrierung betrifft …
… Staat. Die Unterstützung kann aber als außergewöhnliche Belastung von der Steuer abgesetzt werden.
Die Kinder beerben uns beide!
Erbberechtigt sind vom Gesetz nur die leiblichen Kinder. Sollen die Kinder beide Lebenspartner gleichermaßen beerben können, muss dies in einem Testament schriftlich bestimmt werden. Ohne Testament beerbt jedes Kind nur jeweils seine Eltern. Auch die Lebenspartner sind untereinander nicht erbberechtigt. Ist kein Testament vorhanden, geht der Lebenspartner leer aus.
Wir haben solange zusammengelebt, da muss ich doch …
… dafür leisten zu dürfen, dass die Bibel möglichst vielen Menschen zugänglich wird“, sagte Friedrich. In Deutschland sei es selbstverständlich unter verschiedenen Bibelübersetzungen wählen zu können, doch für viele Christinnen und Christen gebe es bisher noch nicht einmal ein Neues Testament in ihrer Muttersprache.
Friedrich gehört zu den acht direkt von den Bibelgesellschaften gewählten Mitgliedern des Gremiums, acht weitere werden von den Area Boards in den vier Weltregionen (Africa, the Americas, Asia Pacific und Europe Middle East) bestimmt, zwei …
… 07.10.2010 hat das Oberlandesgericht München (Az.: 31 Wx 161/10) entschieden, dass die Einsetzung von Erben allein mit der Formulierung „siehe Liste“ – ohne weitere Angaben zur Person der Erben – formunwirksam ist, wenn die räumlich im Anschluss an das unterschriebene Testament abgefasste Liste nicht unterschrieben ist.
Gemäß § 2247 Abs. 1 BGB kann der Erblasser ein Testament durch eigenhändig unterschriebene Erklärung errichten. Als Abschluss der Urkunde muss die Unterschrift am Schluss des Testes stehen. Sinn und Zweck dieser Regelung ist es, …
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einer neuen Entscheidung vom 14.10.2010, AZ 31 Wx 84/10 zur Auslegung von gemeinschaftlichen Testamenten Stellung genommen. Solche gemeinschaftliche Testamente werden regelmäßig von Eheleuten abgefasst und werden auch als Ehegattentestamente bezeichnet. Setzen sich die Eheleute gegenseitig als Erben ein und danach die gemeinsamen Kinder, ist auch die Bezeichnung als sog. Berliner Testament üblich. Da diese Ehegattentestamente häufig ohne rechtliche Beratung handschriftlich von den Eheleuten gemeinsam erstellt werden, …
Wieder einmal mussten sich die Gerichte mit einem Testament beschäftigen, das den Formerfordernissen des Gesetzes nicht entsprach. Die Benennung von Erben auf einer dem eigentlichen letzten Willen beigefügten „Liste“ führte zur Unwirksamkeit der Erbeinsetzung.
Einsetzung von Erben mit der Formulierung „siehe Liste“
Die im Oktober 2009 verstorbene Erblasserin hatte im Jahr 2006 ein handschriftliches Testament verfasst. Ihr Sparguthaben sollte nach den Bestimmungen dieses Testaments zu gleichen Teilen „an folgende Erben (s. Liste)“ verteilt werden.
Unter …
… mit der Stiftung
nebenbei sogar noch Steuern sparen lassen.
Wer schon mal über die Gründung einer Stiftung nachgedacht hat, weiß eines sehr genau: Hier handelt es sich nicht etwa um irgendeine wohltätige Spende. Vielmehr geht es darum, zu Lebzeiten oder per Testament ein Vermögen zur Verfügung zu stellen, mit dem die Stiftung dauerhaft einen genau definierten Zweck erfüllen kann. Es steht dem Gründer natürlich frei, die Zielsetzung seines sozialen Engagements selbst zu bestimmen. Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) sagt dazu lediglich, dass der Zweck …
… und möglicherweise auch die private Existenz gefährden. Die Sozietät Schneider, Geiwitz & Partner, Neu-Ulm, informierte rund 40 Unternehmer aus der Region darüber, wie für diese kritischen Fälle Vorsorge getroffen werden kann.
Dass eine rechtliche Vorsorge durch ein Testament zweckmäßig ist, ist bekannt. Existenziell notwendig sei aber auch eine auf die Person und das Unternehmen angepasste rechtliche Notfallvorsorge, erklärte Notar a. D. Armin Rehm. Schneider, Geiwitz & Partner bietet für den Fall der Geschäftsunfähigkeit eines Unternehmers …
… Agentur gobasil für eine weitere Übersetzung der Deutschen Bibelgesellschaft Design und Einführungskampagne entwickelt: Die BasisBibel.
Die BasisBibel ist näher am Urtext der Bibel als die meisten modernen Übersetzungen. Sie ist prägnant in der Sprache und crossmedial zugänglich. Das Neue Testament gibt es als gedruckte Ausgabe und online auf www.basisbibel.de. Sie ist die erste Bibelübersetzung, die von Grund auf für das Lesen im Buch und am Bildschirm konzipiert ist. Die BasisBibel verzichtet auf Schachtelsätze, jede Zeile ist eine Sinneinheit. …
… dieser Anspruch unabhängig davon, ob der Erbe für die Pflegeleistungen auf eigenes berufliches Einkommen verzichtet hat.
Beispiel: Die verwitwete Erblasserin wird über lange Zeit von ihrer berufstätigen Tochter gepflegt. Der Sohn kümmert sich nicht um sie. Die Erblasserin stirbt, ohne ein Testament hinterlassen zu haben. Der Nachlass beträgt 100.000 EUR. Die Pflegeleistungen sind mit 20.000 EUR zu bewerten. Nach altem Recht erben Sohn und Tochter je zur Hälfte. Nach dem neuen Erbrecht kann die Schwester einen Ausgleich für ihre Pflegeleistungen aus …
Kostenloser Telefon-Ratgeber zu den Themen Trauerreisen, Bestattungsformen, Feuerbestattung, Friedwald, Erbregelung, Testament und Todesfallvorsorge
Donnerstag, 28. Oktober 2010, 10 bis 16 Uhr
Kostenlose Rufnummer: 0800 - 000 55 32
Mehr Informationen auf den Seiten der RatGeberZentrale: http://www.ratgeberzentrale.de/senioren/testament-und-sterbegeld.html
"Reisen ins Leben" heißt ein Projekt für Trauernde, das der Bestatter und Trauerbegleiter Fritz Roth aus Bergisch-Gladbach zusammen mit einem großen Reiseveranstalter im Frühjahr vorgestellt …
Sie kommt jetzt früher in den Buchhandel als erwartet: Die BasisBibel, Neues Testament. Die neue Übersetzung der Deutschen Bibelgesellschaft stieß bereits auf der Frankfurter Buchmesse auf großes Interesse. Sie ist die erste Bibel, die den Lesebedürfnissen des 21. Jahrhunderts gerecht wird. Nah am Urtext, prägnant in der Sprache und crossmedial zugänglich. Die BasisBibel ist in fünf frischen Farben erhältlich.
Stuttgart. „Am Inhalt kann man scheitern, an der Sprache nicht.“ Unter anderem mit dieser klaren Aussage machte die Deutsche Bibelgesellschaft …
Ihr Wille ist Ihr gutes Recht! Klingt zu schön, um wahr zu sein? Durchaus nicht, wenn man sein ‚gutes Recht’ auch wirklich kennt. Genau darum geht es bei so hochaktuellen Themen wie Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht oder Testamentsvollstreckung. Wer mit Weitblick agiert und seine Zukunft plant, setzt sich damit rechtzeitig auseinander. Um dann unter anderem durch eine Patientenverfügung sicherzustellen, dass man im Ernstfall nicht gegen seinen ausdrücklichen Willen an Sonden oder Geräte angeschlossen wird.
„Greifen Sie jetzt bitte nicht zum …
… Söhnen zu Gute kommt. Allerdings gibt es darüber immer häufiger Streit vor Gericht. Und unter diesen Auseinandersetzungen leidet nicht selten der Familienfrieden. Um diesen Zwist der späteren Erben zu vermeiden, können Erblasser bereits sehr viel mit einem klar formulierten Testament unternehmen. Die Kosten für einen Notar und Rechtsanwalt sind da schnell wieder reingeholt. Nur so erspart man den Nachkommen viel Leid und Kummer - und setzt machtvoll den eigenen Willen um.
Das neue Ratgebermagazin "Gewusst WIE! - Steuerfalle Erbschaft" unterstützt …
… Ansprechpartner zu finden, der bereits vor dem konkreten Trauerfall als Berater zur Verfügung steht.
Im neuen Ladenlokal können interessierte Bürger Informationen zu zahlreichen Themen, wie z.B. Bestattungsvorsorge, Patientenverfügung, Betreuungsvollmacht, Testament und Erben, Pflegeplatzvermittlung ambulant und stationär erhalten. Desweiteren Informationen hinsichtlich zahlreicher Dienstleistungsangebote sozialer Verbände oder Vereine. Außerdem werden Fragen zu weiteren Themen, wie z.B. Tierplatzvermittlung, Wohnungsauflösung, Menüservice, Hausnotruf, …
… Deutsche Bundestag hat die Reform im Juli 2009 verabschiedet, nachdem das Bundeskabinett am 30. Januar 2008 eine Reform des Erbrechts beschlossen hatte.
Erweiterung der Testierfreiheit des Erblassers
Mit der Reform sollen die Deutschen mehr Freiheiten bei der Gestaltung ihres Testaments bekommen. Bisher konnte grundsätzlich bei einer Schenkung zu Lebzeiten, z.B. von einem Elternteil an das Kind, nur bei der Zuwendung selbst bestimmt werden, dass bei einer Erbauseinandersetzung insofern eine Ausgleichung unter den Geschwistern zu erfolgen hat oder …
… Wer zu einem inneren Wandel bereit sei, dem schenke Gott den „Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit“.
Mehrfach bezog sich Dieter F. Uchtdorf, Apostel und Ratgeber des Präsidenten der Kirche, auf die Ermutigung des Paulus an Timotheus aus dem Neuen Testament: „Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“ Das tägliche Gebet und das tägliche Studium der Heiligen Schrift schaffen Vertrautheit mit Gott, erklärte das Mitglied des höchsten Führungsgremiums der Kirche. …
… den Nießbrauch vorbehält, wirkt sich das begrüßenswerte Abschmelzungsmodell nicht aus. Durch den Nießbrauch fängt die 10-Jahres-Frist nämlich nicht an zu laufen; das Gleiche gilt bei Schenkungen unter Ehegatten.
Pflichtteilsentziehung
Bei extremen Fehlverhalten eines Pflichtteilsberechtigten kann diesem per Testament oder Erbvertrag sein Pflichtteil entzogen werden (§ 2333 BGBff.), etwa wenn der Sohn dem Vater nach dem Leben trachtet, dann kann der Vater in seinem Testament seinen Sohn nicht nur enterben, sondern ihm auch noch seinen gesetzlichen …
… erlebt, dass Patientenverfügungen sicher verwahrt in der Schublade liegen und im Bedarfsfall nicht zur Anwendung kommen. Sind die hier getroffenen Verfügungen jedoch bekannt, so ist ihre juristische Relevanz seit dem 1. September 2009 bindend und dem Testament gleichgestellt – ein Grund mehr, sich rechtzeitig mit dem Thema auseinander zu setzen.
Hilfestellung dazu findet sich auf der Homepage des Unternehmens unter www.patientenverfügungsausweis.de. Im Downloadbereich stehen ein rechtssicher gestaltetes Formular zur Errichtung einer Patientenverfügung …
Hat der Verstorbene ungünstige steuerliche Anordnungen getroffen, lässt sich sein letzter Wille nicht immer korrigieren. Denn die Familie darf vom Testament abweichende Regelungen nur in Sonderfällen umsetzen.
Vom Inhalt eines Testaments erhält das Finanzamt stets Kenntnis, da es im Todesfall eine Kopie erhält. Auch eine Kopie des Erbscheins wandert an den Fiskus, wenn die gesetzliche Erbfolge eintritt. Aufgrund dieser Daten kann dann die Erbschaftsteuer leicht festgesetzt werden. Doch fehlt ein Testament aufgrund eines Rechtsirrtums, muss dies steuerlich …
… hin – Schriftsachverständige können Klarheit bringen
„Das ist gefälscht!“, so hört man häufig Enterbte klagen, die überzeugt sind, dieser Letzte Wille stamme nicht vom Verstorbenen. Nicht selten werden die Fachanwälte für Erbrecht mit dieser Problematik konfrontiert. Testamentsfälschung – das war auch das Thema der diesjährigen Jahresversammlung des Deutschen Forums für Erbrecht e. V. im Oktober in Berlin. Das Hauptreferat des Dipl.-Kriminalisten und Schriftsachverständigen Reinhard Zschach, Berlin, lieferte wichtige Erkenntnisse. Danach sind die …
… Sommers die einzige Frucht »künstlerischen Geistes«. Darüber hinaus gelingt es Tschaikowsky die schon früher begonnenen Arbeiten an der »Mozartiana« abzuschließen. Nach mehreren Wochen aufopferungsvoller Begleitung seines unheilbar kranken Freundes, schreibt Tschaikowsky als letzten Satz in sein Tagebuch: »Habe mein Testament geschrieben.«
Wolfgang Glaab: Tschaikowsky. »... sechs Wochen in Aachen. Das war eine der schwersten Zeiten meines Lebens.«
144 Seiten, fest gebunden mit Schutzumschlag, 80 Abbildungen, 17 x 23,5 cm, ISBN 978-3-86933-010-5
Zum Jahresende, wenn Herbst und Winter kältere und dunkle Tage bringen, beginnt auch die Zeit der Besinnung - mitunter an die eigene Endlichkeit. Doch viele Menschen scheuen den Gedanken, ein Testament aufzusetzen. So trifft laut einer Umfrage des Deutschen Forums für Erbrecht nur jeder vierte Deutsche eine letztwillige Verfügung. „Von diesen Verfügungen sind über 90 Prozent unvernünftig, unklar, widersprüchlich oder gar unwirksam“, weiß Prof. Klaus Michael Groll, Präsident des Deutschen Forums für Erbrecht. Daher appelliert der Experte eindringlich, …
Das Berliner Testament erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Es hat jedoch steuerlich den Nachteil, dass beim Tod des ersten Ehegatten die Kinder zunächst leer ausgehen und keinen Freibetrag bei der Erbschaftsteuer ausschöpfen können. Denn der Pflichtteil, auf den die Kinder einen gesetzlichen Anspruch haben, wird regelmäßig – im Hinblick auf das ohnehin nach dem Tod des zweiten Ehegatten zu erwartende Erbe – nicht eingefordert. Um den Freibetrag des Nachwuchses beim ersten Erbfall nicht verpuffen zu lassen, ist es zwar möglich, statt des …
In Deutschland werden jedes Jahr mehrere Milliarden Euro vererbt. Damit geht nach dem Trauerfall in vielen Fällen der Streit unter den Hinterbliebenen los, wenn nicht rechtzeitig Vorsorge getroffen wurde. Denn weniger als die Hälfte der Deutschen hinterlassen ein Testament.
Nach dem bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) ist die Erbfolge eindeutig geregelt. Wer außer seinen Verwandten noch Freunden oder Vereinen etwas hinterlassen will muss dieses im Testament klar bekunden. Denn die Gesetzliche Erbfolge regelt klar die Rangfolge der Erben.
Vom Erblasser …
… sinnvoll, dass Unternehmer ihre Eigenkapitalquote erhöhen, „denn dieses Geld oder jedenfalls eigenkapitalähnliche Eigenmittel sind ein Puffer, der manche Kredite überhaupt erst ermöglicht, mindestens aber verbilligt“, so der Rechtsanwalt weiter. Diese Zusammenhänge sollten bei Testamenten, Erbverträgen und anderen Nachfolgeregelungen berücksichtigt werden. Viele Unternehmens- und Rechtsberater empfehlen, nach dem Motto „einer muss das Sagen haben“, in der Nachfolgeregelung für „klare Verhältnisse“ zu sorgen – der ausersehene Unternehmensnachfolger soll …
… Irren (die jederzeit, wenn es ihnen, wie sie in ihrem Wahn glauben, Gott befiehlt, morden) und Menschen, die frei von solchen Psychosen sind. Zwar gibt es - unter Gläubigen wie unter Atheisten - andere Mordmotive, religiöse Mordmotive aber, etwa von "Jesus" laut Neuem Testament bestätigte Gebote, sind nuneinmal den Gläubigen vorbehalten - niemand mordet, weil Nichtgott es so will. Gläubige wie der Serienmörder Bible John oder Charles Manson ebenso wie unzählige Päpste sind dagegen nur durch Zwang davon abzuhalten, zu morden oder andere zum Morden zu …
… Steffen, Justizsenator der Freien und Hansestadt Hamburg. Mit Erfolg: Sie schaffte es als eine von vier Stiftungen in die Finalrunde. Gemeinsam mit der MPC Capital Stiftung nominiert wurden die Philip Breuel Stiftung, die Heinrich und Caroline Köster Testament-Stiftung sowie die Novalis-Stiftung. Gewonnen hat die Philip Breuel Stiftung. Gestern Abend fand die feierliche Preisverleihung im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses statt. Das Grußwort hielt Dr. Philipp-Christian Wachs, Vorstandsmitglied der Gesellschaft Harmonie von 1789. Der Erste Bürgermeister …
… war erstmals von 1998 bis 2002 und ist erneut seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages. Sie ist Sprecherin für Arbeit und Soziales der SPD-Bundestagsfraktion und seit November 2007 stellvertretende SPD-Vorsitzende.
Grundlage der Predigt war die Jerusalemer Tempelreinigung durch Jesus Christus (Neues Testament, Johannesevangelium 2, 14-17):
"13. Und das Passafest der Juden war nahe, und Jesus zog hinauf nach Jerusalem. 14. Und er fand im Tempel die Händler, die Rinder, Schafe und Tauben verkauften, und die Wechsler, die da saßen. 15. Und er …
Man könnte das Thema auch mit der Überschrift versehen: So entferne ich mir meinen Blinddarm?
So genannte „Ratgeber“ mit dem Titel: „So schreibe ich mein Testament“ sind beliebt. Sie ersetzen den Gang zum Anwalt und erhöhen das Nachlassvermögen um den dadurch ersparten Betrag – scheinbar jedenfalls. Dass eine Vielzahl so entstandener Testamente falsch sind, also nicht den eigentlichen Willen des Betroffenen umsetzen, sondern diesen teilweise ins Gegenteil verkehren und erhebliche – manchmal ruinöse – Kosten verursachen, wird nicht wahrgenommen. …
… „Knotenpunkt im Gewebe des medialen Denksystems“(Norbert Bolz) darzustellen.
Die Vernichtung der Geschichte bedeutet auch die Zerstörung jener menschlichen Fähigkeit, die die Grundlage der Erinnerungsfähigkeit darstellt. Ohne diese Fähigkeit und ohne die großen „Geschichten“ wäre das Alte Testament nicht zu verstehen.
In der großen „Erinnerungslosigkeit“ der Postmoderne wird natürlich kaum bemerkt, dass derzeit auch immer mehr Symptome in Erscheinung treten, die am Anfang des letzten Jahrhunderts noch zur faschistischen Ideologie geführt haben, wie …
… noch mehr professionelle Hilfe erhalten“, schloss Dr. Gautier ihre Ausführungen.
Mit zwei schönen Gesten wurde das Jahrestreffen beendet: Die 81-jährige Berlinerin Erika Hoffmann bat die Gäste, in ihrer Hilfeleistung nicht nachzulassen. Neben ihren regelmäßigen Beiträgen hat sie den Verein auch in ihrem Testament bedacht. „“Meine“ Kinder halten mich jung und fit und ich bin froh dort helfen zu können, wo die Not am größten ist,“ so die Senio-rin. Zum Schluss griff der Botschafter Haitis kurz entschlossen zur Gitarre und sang zusammen mit seinen …
… wie Sie Ihr Erbe am Besten regeln, Sie Ihre Liebsten richtig absichern und der Fiskus nicht mehr kassieren kann, als unbedingt notwendig.
Seit Jahren zeigt die Statistik der Nachlassgerichte, dass nur etwa vier Prozent der Bundesbürger ein aktuelles und inhaltlich richtiges Testament besitzen. Selten ist Desinteresse am hart erarbeiteten Familienvermögen oder am Schicksal von Partnern und Nachkommen schuld daran. Viel öfter drückt man sich vor der schwierigen Materie oder denkt, der Zeitpunkt für ein Testament sei einfach noch nicht gekommen – man …
Trotz der großen Zahl an Erbschaften verfügen weniger als ein Drittel aller Betroffenen über ein Testament. Vielfach wird die Testamentserrichtung mit dem Argument „Da habe ich ja noch Zeit!“ aufgeschoben. Aber im Leben tritt der Tod oft unerwartet und plötzlich ein. Auch wird angenommen, dass der Gesetzgeber die Erbfolge bestens geregelt habe. Das jedoch ist ein Irrtum. Nicht selten sind die gesetzlichen Regelungen völlig unzureichend, sodass der Nachlass des Erblassers, also das Vermögen des Verstorbenen, ungewollte Wege geht.
Dazu ein Beispiel: …
… sich nicht ab. Dennoch wird das Thema damit wieder stärker in das gesellschaftliche Bewusstsein gerückt. Das Internetportal www.wie-ich-will.de greift die aktuelle Diskussion in der neuen Themenwelt „Tabuthema Tod“ auf.
Wie erstellt man eine Patientenverfügung? Welche Regelungen muss ein Testament enthalten? Wie sichere ich meine Angehörigen finanziell ab? Fragen, betreffend die generelle Auseinandersetzung mit dem Tod, aber auch über Erbe und Versorgung von Hinterbliebenen sind nur einige der Aspekte, denen sich die Redaktion in der Themenwelt …
… Gefahr hin, sich dabei selbst zum Narren zu machen.
Für wen schreibt Sloterdijk „im Stile einer Rolltreppe“ seine religiösen Gedanken? Missversteht er die Religion oder möchte er nur verunglimpfen, wenn er zum Beispiel den jüdischen Propheten des Alten Testaments „manische Erregungszustände“ unterstellt, als ob das Alte Testament eine Angelegenheit der forensischen Psychiatrie wäre.
Pavel Vitalis versucht aus der Sicht des Urchristentums den „Verstellungen“ von Sloterdijk kritisch zu begegnen und dem Leser eine Chance zu einer anderen Verständigung …
… e.V.“ zum Thema Patientenverfügung – Vorsorgevollmacht – Betreuungsverfügung.
Wann: Dienstag, 3. Juni 2008, um 17.00 Uhr
Wo: Friedenskirche (auf dem Gelände der Stephanus-Stiftung Am Weißen See, Albertinenstraße 20 – 23, 13086 Berlin)
Wir möchten Sie einladen zum Vortrag „Gut vorgesorgt: Vollmachten & Testament“. Sterben, Tod, Krankheit und Pflege sind Themen, die keiner gerne anspricht oder gar freiwillig dafür Vorsorge trifft. Doch es kann jeden von uns treffen, beim Gang über die Straße, der Fahrt zur Arbeit oder zu Hause. In jedem Augenblick …
… e.V.“ zum Thema Patientenverfügung – Vorsorgevollmacht – Betreuungsverfügung.
Wann: Dienstag, 3. Juni 2008, um 17.00 Uhr
Wo: Friedenskirche (auf dem Gelände der Stephanus-Stiftung Am Weißen See, Albertinenstraße 20 – 23, 13086 Berlin)
Wir möchten Sie einladen zum Vortrag „Gut vorgesorgt: Vollmachten & Testament“. Sterben, Tod, Krankheit und Pflege sind Themen, die keiner gerne anspricht oder gar freiwillig dafür Vorsorge trifft. Doch es kann jeden von uns treffen, beim Gang über die Straße, der Fahrt zur Arbeit oder zu Hause. In jedem Augenblick …
… e.V.“ zum Thema Patientenverfügung – Vorsorgevollmacht – Betreuungsverfügung.
Wann: Dienstag, 3. Juni 2008, um 17.00 Uhr
Wo: Friedenskirche (auf dem Gelände der Stephanus-Stiftung Am Weißen See, Albertinenstraße 20 – 23, 13086 Berlin)
Wir möchten Sie einladen zum Vortrag „Gut vorgesorgt: Vollmachten & Testament“. Sterben, Tod, Krankheit und Pflege sind Themen, die keiner gerne anspricht oder gar freiwillig dafür Vorsorge trifft. Doch es kann jeden von uns treffen, beim Gang über die Straße, der Fahrt zur Arbeit oder zu Hause. In jedem Augenblick …
Ein wichtiges Urteil wurde vor rund einem halben Jahr gefällt – und doch wissen nur wenige von ihrem Recht.
Bereits am 9. Oktober 2007 beschloss das Landessozialgericht Baden-Württemberg, AZ: L7 AS3528/07, dass „bei Anordnung einer Verwaltungstestamentsvollstreckung die sozialhilferechtliche Verwertbarkeit von Vermögen ausgeschlossen ist“. Im Klartext bedeutet das: Wenn Eltern von Kindern mit Behinderung bei der Errichtung ihres Testaments ihre Rechte voll ausschöpfen, gehen Sozialhilfeträger meist leer aus. Diese haben ansonsten das Recht, bei …
…
Außerdem führen im Territorium der Republik 180 Organisationen aus 15 verschiedenen Konfessionen ihre Tätigkeiten aus.
Übrigens, die biblische Gemeinde hat in letzter Zeit die Übersetzung der Bibel ins usbekische realisiert, um genau zu sein 16 Bücher aus dem Alten Testament und das gesamte neue Testament.
Die oben angegebenen Zahlen können mit denen vor der Unabhängigkeit verglichen werden. Mitte 1991 waren in der Republik Usbekistan nur 211 religiöse Organisationen registriert, von denen 149 – muslimisch, 51 – christlich, genauer genommen …
… geänderten gesellschaftlichen Bedingungen Rechnung zu tragen. Allerdings ist ein Gesetz immer für eine Vielzahl von Fällen vorformuliert und wird deshalb nur in den seltensten Fällen den individuellen Bedürfnissen gerecht.
Im Falle des Erbrechts besteht daher die Möglichkeit ein Testament abzufassen. Mit dem Testament kann man den Personenkreis der zu Bedenkenden erweitern und gesetzliche Erben in dem was ihnen zukommen würde, beschränken. Gezielte Zuwendungen in Form eines Vermächtnisses sind zudem möglich.
Auch Pflegeleistungen, ein Novum der …
… Förderstiftung des Caritasverbandes für Stuttgart, ist seit 1999 verlässlicher Ansprechpartner für Personen, die Vermögen in sichere Hände weitergeben und Gutes bewirken wollen. Eine Vermögensweitergabe kann durch die Errichtung einer Stiftung zu Lebzeiten oder nach dem Tod, durch eine Testamentserrichtung oder einen Erbvertrag oder auch durch eine Schenkung zu Lebzeiten geschehen.
Ein kurzer Überblick möchte dies erläutern:
Stiften
Wer stiftet legt einen Zweck fest. Ein Ziel also, dem die Stiftung dienen soll. Zum Beispiel ein Feld sozialer Arbeit, …
… Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, im gewerblichen Rechtsschutz, Wettbewerbsrecht und Forderungsmanagement.
Darüber hinaus sind wir eine feste Größe im Bereich Familienrecht (Ehevertrag, Scheidung, Unterhalt, Sorgerecht und Umgangsrecht) und Erbrecht (Testament, Erbfolge, Pflichtteil, Erbvertrag, Schenkung, Steuern).
Rechtsanwalt Jörg Reich berät zusätzlich im Bereich Kapitalanlagerecht, Anlegerschutz, Bankenrecht und Börsenrecht. Er vertritt erfolgreich die Rechte geprellter Anleger (Schrottimmobilie, Immobilienfonds, Grauer Kapitalmarkt).
Er …
Wagner Halbe Rechtsanwälte -Köln informieren über die einfachste Möglichkeit ein wirksames und verbindliches Testament zu erstellen: Die Niederschrift der letztwilligen Verfügung mit der eigenen Hand.
Selbst bei großen Vermögen und vielen möglichen Erben gilt zunächst: Niemand muss ein Testament machen. Wird keine letztwillige Verfügung getroffen, gilt die gesetzliche Erbfolge. Wenn jedoch ein „Letzter Wille“ formuliert werden soll, müssen genaue gesetzliche Formvorschriften eingehalten werden, damit das Testament Rechtswirksamkeit erlangt. Ein …
… einem kulturell wie kulinarisch anspruchsvollen Rahmenprogramm.
Thilo Wagner, Rechtsanwalt aus Köln und Managing Partner der Kölner Kanzlei Wagner Halbe Rechtsanwälte, hält einen Vortrag zum zum Thema "Erbrecht, Pflichtteil, Testament". Der Vortrag berücksichtigt aktuelle Rechtssprechungstendenzen und zeigt dem Auditorium praxisrelevante Kündigungsschutztatbestände auf.
Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserem http://rechtsanwaltsblog.blog.de/ und in unserem www.onlinelexikon-arbeitsrecht.de.
Wagner Halbe Rechtsanwälte - Köln
Rechtsanwalt …
… Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, im gewerblichen Rechtsschutz, Wettbewerbsrecht und Forderungsmanagement.
Darüber hinaus sind wir eine feste Größe im Bereich Familienrecht (Ehevertrag, Scheidung, Unterhalt, Sorgerecht und Umgangsrecht) und Erbrecht (Testament, Erbfolge, Pflichtteil, Erbvertrag, Schenkung, Steuern).
Rechtsanwalt Jörg Reich berät zusätzlich im Bereich Kapitalanlagerecht, Anlegerschutz, Bankenrecht und Börsenrecht. Er vertritt erfolgreich die Rechte geprellter Anleger (Schrottimmobilie, Immobilienfonds, Grauer Kapitalmarkt).
Er …
… Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, im gewerblichen Rechtsschutz, Wettbewerbsrecht und Forderungsmanagement.
Darüber hinaus sind wir eine feste Größe im Bereich Familienrecht (Ehevertrag, Scheidung, Unterhalt, Sorgerecht und Umgangsrecht) und Erbrecht (Testament, Erbfolge, Pflichtteil, Erbvertrag, Schenkung, Steuern).
Rechtsanwalt Jörg Reich berät zusätzlich im Bereich Kapitalanlagerecht, Anlegerschutz, Bankenrecht und Börsenrecht. Er vertritt erfolgreich die Rechte geprellter Anleger (Schrottimmobilie, Immobilienfonds, Grauer Kapitalmarkt).
Er …