Der VSRW-Verlag Dr. Hagen Prühs wurde 1977 als Einzelunternehmen gegründet. Hinter der Abkürzung VSRW verbirgt sich der „Verlag für Steuern Recht und Wirtschaft“. 1988 wurde der Verlag in eine GmbH umgewandelt, deren Geschäftsführer der Unterneh
Der VSRW-Verlag als Veranstalter der GmbH-Geschäftsführer-Tage geht gemeinsam mit der IHK Köln in den nächsten GmbH-Geschäftsführer-Tag im Jahr 2015.
Der in Bonn ansässige VSRW-Verlag, ein Fachverlag für Steuern, Recht und Wirtschaft hat sich ganz der Zielgruppe der GmbHs und Ihrer Gesellschafter und Geschäftsführer verschrieben. Am 10. März 2015 werden rund 300 Geschäftsführer zusammenkommen, um zum insgesamt sechsten Mal in Köln zu netzwerken, die Impulse aus den Fachvorträgen zu diskutieren und sich auf der begleitenden Messe zu informier…
Bonn, 12. Mai 2010. Nicht nur die Dynamik der Märkte, sondern auch Gesetzgeber und Rechtsprechung sorgen für einen ständigen Wandel der Rahmenbedingungen, die Geschäftsführer von GmbHs beachten müssen. Das Erfolgsrezept der GmbH-Geschäftsführer-Tage ist ein Programm, das speziell auf die Informationsbedürf-nisse von GmbH-Chefs zugeschnitten ist.
„Unser Ziel ist einerseits, die Geschäftsführer komprimiert mit den wichtigsten In-formationen zu aktuellen Themen und mit Handlungsempfehlungen rund um die erfolgreiche Führung ihrer GmbH zu versor…
Hat der Verstorbene ungünstige steuerliche Anordnungen getroffen, lässt sich sein letzter Wille nicht immer korrigieren. Denn die Familie darf vom Testament abweichende Regelungen nur in Sonderfällen umsetzen.
Vom Inhalt eines Testaments erhält das Finanzamt stets Kenntnis, da es im Todesfall eine Kopie erhält. Auch eine Kopie des Erbscheins wandert an den Fiskus, wenn die gesetzliche Erbfolge eintritt. Aufgrund dieser Daten kann dann die Erbschaftsteuer leicht festgesetzt werden. Doch fehlt ein Testament aufgrund eines Rechtsirrtums, muss di…
Ab dem Jahreswechsel kommen viele Rentner nicht mehr am Finanzamt vorbei, es wird ernst mit der Besteuerung der Alterseinkünfte. Durch den schrittweisen Umstieg auf die nachgelagerte Besteuerung der Bezüge sind schon seit 2005 deutlich mehr Rentner verpflichtet, eine Steuererklärung abzugeben und Steuern zu zahlen. Dieser Pflicht kommen derzeit jedoch viele Ruheständler nicht nach. Daher hatte die Finanzverwaltung ein Rentenbezugsmitteilungsverfahren eingeführt, das wegen technischer Schwierigkeiten nicht angewendet wurde. Bis Anfang 2009 sol…
Im Streitfall ging es darum, ob die an einen Gesellschafter-Geschäftsführer gezahlte Abfindung überhöht war und demnach ein Steuergestaltungsmissbrauch vorlag. Das Finanzgericht Berlin-Brandenburg bestätigte dies mit Urteil vom 16.1.2008 (Az. 12 K 8354/03 B) angesichts verdächtiger Begleitumstände.
Ein zu 50% beteiligter Gesellschafter war aus seiner GmbH ausgeschieden. Die Anteile bekam er nicht gemäß ihrem tatsächlichen Wert vergütet, sondern ihm wurde nur ein Betrag in Höhe des Nennwerts gezahlt.
Gleichzeitig bekam er eine Abfindung. D…
Die gesetzliche Einführung einer Gebühr für rechtsverbindliche Finanzamtsauskünfte ab 2007 hat seinerzeit bei vielen Steuerzahlern für Ärger und Erstaunen gesorgt. Schließlich schafft der Staat (Steuergesetzgeber) durch immer kompliziertere und auslegungsbedürftige Vorschriften zunehmend die Ursache dafür, dass seine Bürger zum letzten Mittel greifen müssen, um steuerlich sicher zu gehen, d.h. gezwungen sind, beim Finanzamt eine rechtsverbindliche Auskunft einzuholen. Vor diesem Hintergrund ist das Tätigwerden der Finanzverwaltung eigentlich …
Für nach dem 1.1.1986 erteilte Pensionszusagen muss in jedem Fall steuerrechtlich eine Rückstellung gebildet werden. Mit Urteil vom 13.2.2008 hat der BFH insoweit seine bisherige Rechtsprechung bestätigt und außerdem entschieden, dass bei Pensionsrückstellungen das gesetzliche Nachholverbot auch bei fehlerhafter bzw. unterbliebener Rückstellung aufgrund eines Irrtums ausnahmslos gilt (Urteil vom 13.2.2008, Az. I R 44/07). Dieser Sachverhalt war in den letzten Jahren kontrovers beurteilt worden.
Im Streitfall war die Pensionsrückstellung ver…
Steuerverschärfungen bei Anteilsübertragung im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge
Das geht jeden GmbH-Anteilseigner an: Er muss sich die Frage stellen, wie, wann und an wen er seine Beteiligung auf einen Nachfolger übertragen soll. Regelmäßig wird er sich von dem Gedanken leiten lassen, dass er sich und seine Familienangehörigen dabei absichern möchte. Auch und gerade steuerrechtliche Aspekte spielen dabei eine zentrale Rolle.
Hier hat der Fiskus weitere Schranken aufgebaut: Das Jahressteuergesetz 2008 bringt für GmbHs und ihre Gesellsch…
28.02.2008
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