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UBS: Friedrich im Vorstand der Bibelgesellschaften

14.01.201117:15 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: UBS: Friedrich im Vorstand der Bibelgesellschaften
Johannes Friedrich
Johannes Friedrich

(openPR) Vorsitzender der Deutschen Bibelgesellschaft ab Mai 2011 im Global Board
Stuttgart, 14. Januar 2011. Dr. Johannes Friedrich, Vorsitzender der Stiftung Deutsche Bibelgesellschaft und Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, ist ab Mai 2011 für vier Jahre in das „Global Board“ des Weltverbandes der Bibelgesellschaften (United Bible Societies, UBS) gewählt. Das Global Board ist das höchste Beschlussorgan des Verban¬des zwischen den Tagungen der Weltversammlung, die alle sechs Jahre stattfinden. Der 62-jährige Theologe ist seit Juni 2009 Vorsitzender der Deutschen Bibelgesellschaft (DBG).
„Ich freue mich, auch auf internationaler Ebene einen Beitrag dafür leisten zu dürfen, dass die Bibel möglichst vielen Menschen zugänglich wird“, sagte Friedrich. In Deutschland sei es selbstverständlich unter verschiedenen Bibelübersetzungen wählen zu können, doch für viele Christinnen und Christen gebe es bisher noch nicht einmal ein Neues Testament in ihrer Muttersprache.
Friedrich gehört zu den acht direkt von den Bibelgesellschaften gewählten Mitgliedern des Gremiums, acht weitere werden von den Area Boards in den vier Weltregionen (Africa, the Americas, Asia Pacific und Europe Middle East) bestimmt, zwei Mitglieder kooptiert das Gremium.
Der Weltverband der Bibelgesellschaften ist der internationale Zusammen-schluss von 147 nationalen Bibelgesellschaften mit Sitz in Reading (England). Aufgabe des Verbandes ist es, die Verbreitung der Bibel in aller Welt zu för-dern. Die Heilige Schrift soll allen Menschen in einer ihnen verständlichen Sprache zu einem erschwinglichen Preis zur Verfügung stehen.
Die nationalen Bibelgesellschaften verbreiten dazu jährlich rund 400 Millionen Bibeln, Neue Testamente und einzelne Biblische Schriften. Zurzeit arbeiten Teams von Sprachwissenschaftlern und Theologen im Auftrag des Weltver-bandes an etwa 600 Übersetzungsprojekten in mehr als 500 Sprachen. Dazu kooperieren die Bibelgesellschaften mit allen christlichen Kirchen sowie freien Werken und Verbänden. Spezielle Programme gibt es unter anderem für Kinder, Analphabeten, Aids-Kranke sowie Blinde und andere Sehbehinderte. Diese Arbeit wird in Deutschland durch die Spenderinnen und Spender der Aktion Weltbibelhilfe der Deutschen Bibelgesellschaft gefördert.

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