openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Trauerkultur im Wandel

25.10.201011:12 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Kostenloser Telefon-Ratgeber zu den Themen Trauerreisen, Bestattungsformen, Feuerbestattung, Friedwald, Erbregelung, Testament und Todesfallvorsorge

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 10 bis 16 Uhr
Kostenlose Rufnummer: 0800 - 000 55 32
Mehr Informationen auf den Seiten der RatGeberZentrale: http://www.ratgeberzentrale.de/senioren/testament-und-sterbegeld.html

"Reisen ins Leben" heißt ein Projekt für Trauernde, das der Bestatter und Trauerbegleiter Fritz Roth aus Bergisch-Gladbach zusammen mit einem großen Reiseveranstalter im Frühjahr vorgestellt hat. Dabei geht es zum einen darum, die Trauer mit anderen Betroffenen in einer Gemeinschaft zu verarbeiten. So wird die Schönheit und Sinnlichkeit des Lebens in den Vordergrund gerückt. Eine Umfrage der Meinungsforscher von TNS Emnid ergab, dass 40 Prozent der Bundesbürger sich eine derartige Reise nach einem familiären Trauerfall vorstellen könnten.

Die Anzahl der Feuerbestattungen wächst
Auch die Bestattungskultur selbst hat sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt und wird sich vermutlich auch künftig verändern. Das spiegelt sich in den Erwartungen wider, die von den Deutschen gegenüber TNS Emnid geäußert wurden: 30 Prozent der Befragten wünschen sich mittlerweile eine Feuerbestattung mit Urnenbeisetzung und Grabstein. Erst danach folgt mit 29 Prozent die Gruppe derjenigen, die sich für die klassische Erdbestattung mit Grabstein entscheiden. Elf Prozent der Befragten votieren für eine Feuerbestattung mit anonymer Beisetzung - und genauso viele können sich mittlerweile die friedhofsfreie Beisetzung in einem Wald vorstellen.

Der Wald als letzte Ruhestätte
Die Idee der Baumbestattung wurde von dem Schweizer Ueli Sauter im Jahre 1993 entwickelt. Die Bezeichnung für sein Konzept "FriedWald" ist als Marke eingetragen. Inzwischen gibt es bundesweit 34 Standorte, an denen rund 17.000 Menschen beigesetzt sind. Mittlerweile bieten auch andere Firmen die Beisetzung in einem Bestattungswald an. Dabei wird die menschliche Asche in einer Urne aus gepresstem Maismehl zwischen Baumwurzeln mitten im Wald eingebettet. Die Urne zersetzt sich innerhalb weniger Wochen und die Asche dient dem Baum als Nährstoff. Bestattungswälder bleiben zugänglich für Spaziergänger. Mit Erinnerungssteinen oder Plaketten, mit oder ohne Kreuz, kann an die Namen der Toten an den Baumstämmen erinnert werden.

Vorsorgen für den letzten Gang
Egal für welche Art der Bestattung man sich entscheidet: Moderne Bestattungsunternehmen helfen, den letzten Weg nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Die meisten Senioren möchten ihren Angehörigen gerne ersparen, die vielen offenen Punkte nach der Art der Bestattung oder die heikle Frage der Kostenübernahme klären zu müssen. Je nach Friedhofsgebühren oder Bestattungsform kommen hier schnell 5.000 Euro zusammen. Wer seine Bestattung unabhängig von den Kosten nach den eigenen Wünschen regeln und den Hinterbliebenen finanzielle Lasten ersparen möchte, kann mit dem rechtzeitigen Abschluss einer Sterbegeldversicherung vorsorgen. Diese deckt die Kosten für die Beisetzung und andere direkt mit dem Tod verbundene Ausgaben ab. Beispielsweise gibt es bei der Sterbegeld-Absicherung der Ergo Direkt Versicherungen www.ergodirekt.de
gegen einen geringen monatlichen Beitrag bereits nach drei Jahren die volle Versicherungssumme für den Sterbefall, bei Unfalltod gilt der Schutz sofort. Die Aufnahme erfolgt ohne Gesundheitsfragen.

Testament - das unbekannte Wesen
Der Volksmund weiß es wie so oft am besten: "Vertragt Ihr Euch noch oder habt Ihr schon geerbt?" Denn wenn es um das Thema Testament und Nachlass geht, ist der schönste Familienfrieden häufig dahin. Um solche Zwistigkeiten schon im Vorfeld zu vermeiden und den Fiskus möglichst wenig am Erbe teilhaben zu lassen, sollte man sich zum Erb- und Erbschaftssteuerrecht gut informieren. Denn dieses Thema ist mit vielen juristischen Fragen behaftet, oft kommt es deshalb zu Streitigkeiten zwischen den Hinterbliebenen. Wer bei seiner letztwilligen Verfügung auf Nummer sicher gehen will, sollte ein notarielles Testament erstellen lassen.

Fragen Sie unser Expertenteam zum Thema Trauerarbeit, Bestattungsformen, Erbschaft, Testament und Bestattungsvorsorge
Was versteht man unter einer Trauerreise? Wie kann ich zu Lebzeiten meine eigenen Wünsche zur Bestattung festlegen? Welche verschiedenen Bestattungsarten gibt es, auch unter Berücksichtigung des Wandels unserer Kultur? Welche Formen der Bestattungsvorsorge gibt es? Wie kann ich Erbschaftssteuer sparen? Wie ist die gesetzliche Erbfolge, wenn kein Testament vorhanden ist? Was ist neu im Erbrecht?

Diese und alle anderen wichtigen Fragen können unsere Leser am 28. Oktober 2010 von 10 bis 16 Uhr den fünf Experten am Lesertelefon stellen:

• Fritz Roth, Bergisch-Gladbach. Bestatter, Trauerbegleiter und Gründer der privaten Trauerakademie. Initiator und Mitveranstalter von „Eine Reise ins Leben“, eine Reise für Trauernde.

• Petra Bach, Juristin und Mitbegründerin der FriedWald GmbH. Seit 2007 alleinige Gesellschafterin und Geschäftsführerin des Unternehmens.

• Stefan Eckert, Versicherungsexperte bei den Ergo Direkt Versicherungen, Fürth.

• Dr. Oliver Vossius, Notar in München.

• Dr. Robert Rek, Auren Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Stuttgart. Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Autor des Fachbuchs "Internationales Steuerrecht in der Praxis".


Rufen Sie an!

Persönlicher Expertenrat unter der kostenfreien Rufnummer 0800 - 000 55 32

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 478978
 166

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Trauerkultur im Wandel“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von RatGeberZentrale

Aktivurlaub: Entlang der Deutschen Weinstraße
Aktivurlaub: Entlang der Deutschen Weinstraße
Weinberge, Weinfeste und noch mehr (mpt-255) Wenn sich sanfte Hügel, fruchtbare Flusstäler, mediterranes Klima und Kulturgüter, die Tausende von Jahre alt sind, vereinen, wenn dann auch noch Obst, Tabak und Wein dort angebaut werden, könnte es sich durchaus um eine Landschaft in Italien handeln. Weit gefehlt! All das liegt zwischen Neckar, Rhein und Pfälzer Wald und heißt: Deutsche Weinstraße. Unnötig zu sagen, dass sie sowohl für Aktivurlauber, wie auch für Genießer ein perfektes Urlaubsziel ist - oder auch für beide. Besonders gut kann man …
Der größte See in Tirol - Erholung am Achensee
Der größte See in Tirol - Erholung am Achensee
Perfekt zum Entspannen: das Karwendelgebirge (mpt-12/30) Der größte Wunsch, den Urlauber haben: sich am Ferienort zu erholen. Das hat der ADAC-Reisemonitor 2011 herausgefunden. 77,1 Prozent der Befragten fahren allein aus diesem Grund in den Urlaub, 63,1 Prozent, um Kraft zu tanken und 55,1 Prozent, um schöne Landschaften zu entdecken. All das kann man am Achensee http://achensee.info/ in Österreich bekommen! Eingebettet zwischen Rofan- und Karwendelgebirge sieht der See mehr aus wie ein norwegischer Fjord. Das Wasser ist glasklar und türkis,…

Das könnte Sie auch interessieren:

EosTV ist der neue Trauerkanal
EosTV ist der neue Trauerkanal
… des deutschen Bestattungsgewerbes GmbH Wie betreibt man effektives Marketing für ein Bestattungsunternehmen? Wie gestaltet man Trauerdrucksachen? Wie wandeln sich Bestattungs- und Trauerkultur in Deutschland, und wie können Bestatter diesem Wandel begegnen? Der im Jahr 1961 gegründete Fachverlag des deutschen Bestattungsgewerbes publiziert Fachliteratur …
Bild: Individuell designte Grabmäler im Online-ShopBild: Individuell designte Grabmäler im Online-Shop
Individuell designte Grabmäler im Online-Shop
… Drucktechniken formen und gestalten sie diese Materialien zu einem Gesamtbild, welches das traditionelle Bild von Gedenkstätten aufbricht und damit - bedingt durch den Wandel der Trauerkultur - auch eine größere Vielfalt an Grabgestaltung ermöglicht. Mit AndersAndenken haben die beiden Gründer den Nerv der Zeit getroffen. "Wir sind gut gestartet, das Interesse …
Bild: Leben, Abschied und Feng ShuiBild: Leben, Abschied und Feng Shui
Leben, Abschied und Feng Shui
… braucht einen Entfaltungsraum. Das Centrum bietet diesen Raum. Auf dem Seminarprogramm stehen neben einer theoretischen Einführung in das Yin-Feng-Shui im Kontext der westlichen Trauerkultur, eine ausführliche Vorstellung der fachkundigen Grundlagen des Raumkonzeptes mit Führung durch alle Räume des Zentrums. Außerdem erfahren Sie, wie die Gestaltung des …
Bild: Reingeschaut – bei Zerf Bestattungen | Tag der offenen Tur zur NeueröffnungBild: Reingeschaut – bei Zerf Bestattungen | Tag der offenen Tur zur Neueröffnung
Reingeschaut – bei Zerf Bestattungen | Tag der offenen Tur zur Neueröffnung
… damit ein einmaliges Leben einmalig verabschiedet wird. Und die vielen Gespräche, die ich heute gefuhrt habe, die vielen Fragen, die ich beantworten konnte, sprechen fur sich: Unsere Trauerkultur ist stark im Wandel und es ist jeden Tag spannend und eine große Herausforderung, diesen Wandel zum Wohle der Angehörigen mitzugestalten. Und genau das ist …
Kongress für Bestatter und Dienstleister
Kongress für Bestatter und Dienstleister
… – Bestatter zwischen Pietät und Profit‘ (ddp direct) Bonn, den 3.9.2012 – Die Bestattungskultur befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Veränderungen in der Trauerkultur, der enorme Kostendruck durch die Nachfrage nach günstigen Bestattungen, der Trend zu Feuerbestattungen oder digitalen Trauerportalen fordert von den Bestattern enorme Anstrengungen, …
Trauer ohne Barrieren
Trauer ohne Barrieren
Ein bundesweit einmaliges Modellprojekt im schwäbischen Gammertingen will eine behindertengerechte Trauerkultur in Mariaberg, einem Zentrum für die Jugend- und Behindertenhilfe, entwickeln. Durch eine kompetente Begleitung der Trauerarbeit der behinderten Heimbewohner soll deren Lebensqualität entscheidend erhöht werden. Borken, 20. März 2009. Trauern …
Bild: Liebevolle Hilfe von Herz zu HerzBild: Liebevolle Hilfe von Herz zu Herz
Liebevolle Hilfe von Herz zu Herz
… helfen. In Vorträgen und Seminaren setzt sie sich ebenso für einen Wandel im Umgang mit Trauer und den Trauernden ein – hin zu einer neuen Art von Trauerkultur, in der man offen mit diesem Thema umgehen kann. Daneben unterstützt sie durch mediale Lebensberatung und mediales Coaching Menschen und Unternehmen in schwierigen Situationen oder begleitet …
Bild: Trauerkultur im Umbruch - e-bestattungen.de bezieht StellungBild: Trauerkultur im Umbruch - e-bestattungen.de bezieht Stellung
Trauerkultur im Umbruch - e-bestattungen.de bezieht Stellung
Kann das Internet die Trauerkultur verändern? Die Memorial International GmbH aus Flensburg bietet mit dem Internet-Portal e-bestattungen.de einen Service zur problemlosen Erstellung von Gedenkseiten an. Wird damit ein Stück Trauerkultur in eine unpersönliche, virtuelle Welt verlagert? Diese Frage beantworten die Entwickler von e-bestattungen mit einem …
Bild: Den Tod per Mausklick organisierenBild: Den Tod per Mausklick organisieren
Den Tod per Mausklick organisieren
… Landestrauerhilfe (www.landestrauerhilfe.de) hat aus diesem Grund ein neues Informations- und Hilfeportal eingerichtet. Hier können Interessenten aktuelle Informationen rund um Tod und Trauerkultur erhalten, Bestattungvorsorge treffen und im Notfall sogar eine Bestattung beauftragen. Mehr und mehr Menschen möchten wissen, wie und in welchem Umfang sie …
Bild: Prof. Dr. Norbert Fischer - "Zum Wandel der Trauerkultur"Bild: Prof. Dr. Norbert Fischer - "Zum Wandel der Trauerkultur"
Prof. Dr. Norbert Fischer - "Zum Wandel der Trauerkultur"
… dem FEZ-Berlin. Kinder-, Jugend- und Familienzentrum betrieben durch KJfz-L-gBmbH und Otto Berg Bestattungen Vortrag von Prof. Dr. Norbert Fischer (Hamburg): "Zum Wandel der Trauerkultur. Von der Reformation bis zum 21. Jahrhundert." Wo: Parochialkirche Klosterstraße 66 / 67 10179 Berlin-Mitte Wann: 15. Mai 2008, 19.00 Uhr Der Eintritt ist frei! Prof. …
Sie lesen gerade: Trauerkultur im Wandel