(openPR) Mutig? Verrückt? Nein, die Idee lag in der Luft. Durch den demographischen Wandel geraten neue Zielgruppen in den Blick. Fernsehzuschauer, die sich gezielt informieren wollen, über Themen, die sie angehen. Bestattungskultur und Vorsorge gehören zu diesen Themen. Wer einmal einen Todesfall in der Familie hatte, weiß, wie viele Fragen damit verbunden sind. Was wird gezeigt? Dokumentationen über Friedhöfe als Orte des kulturellen Gedächtnisses, denn Zukunft braucht Herkunft. Persönliche Nachrufe, denn die Erinnerung verbindet die Generationen. Informationen zur Vorsorge, denn Vorsorge bedeutet eine Sorge weniger. Initiiert wurde EosTV von dem Medienmann Wolf Tilmann Schneider in Kooperation mit dem Fachverlag des deutschen Bestattungsgewerbes, der zum Bundesverband Deutscher Bestatter gehört. Mit dieser Kooperation dokumentiert die Bestattungsbranche ein neues Selbstbewusstsein und die Medien, dass ernste Themen auch ernst genommen werden.
Anfang Juni wurde EosTV mit Sitz in Brandenburg gegründet und wird im Zuge des Aufbaus weitere strategische Partner integrieren, um das einzigartige Netzwerk mit über 3000 Bestattungsunternehmern synergetisch voranzubringen.
Informationen:
Dr. Kerstin Gernig, Dr. Rolf Lichtner
Fachverlag des deutschen
Bestattungsgewerbes GmbH
Volmerswerther Str. 79
1654 Glienicke
Tel.: 0211 / 160 08 10
E-Mail:
www.bestatter.de
Wolf Tilmann Schneider
EosTV GmbH i.G.
Oranienburger Chaussee 31-33
16548 Glienicke
Tel.: 033056 / 434015
E-Mail:
Fachverlag des deutschen Bestattungsgewerbes GmbH
Volmerswerther Str. 79
40221 Düsseldorf
Tel.: 0211 /160 08 10
E-Mail:
www.bestatter.de
Mehr als Bücher
Fachverlag des deutschen Bestattungsgewerbes GmbH
Wie betreibt man effektives Marketing für ein Bestattungsunternehmen? Wie gestaltet man Trauerdrucksachen? Wie wandeln sich Bestattungs- und Trauerkultur in Deutschland, und wie können Bestatter diesem Wandel begegnen? Der im Jahr 1961 gegründete Fachverlag des deutschen Bestattungsgewerbes publiziert Fachliteratur für Spezialisten, die Antworten auf alle Fachfragen gibt, sei es zum Thema Thanatopraxie, Trauerreden oder zur Bestattungskultur.
Das Verlagsprogramm deckt das gesamte Themenspektrum relevanter Literatur für Bestattungsunternehmen ab. Dazu gehören auch die einschlägigen Normen und Richtlinien wie die „DIN EN 15017 Bestattungsdienstleistungen – Anforderungen“, ein 15-sprachiges Wörterbuch, ein Leitfaden für Hygienemaßnahmen, Lehrbücher für die Aus- und Fortbildung oder eine Sammlung zentraler Rechtsvorschriften unter dem Titel „Todesfall- und Bestattungsrecht“.
In den vergangenen fünf Jahren hat sich das Bild des Verlages grundlegend gewandelt. Seit dem Relaunch des Mitgliedermagazins „bestattungskultur“, das monatlich in einer Auflage von 3.700 Exemplaren erscheint, ist auch das Verlagsprogramm kontinuierlich erweitert worden. Seit 2002 ist der Fachverlag Mitglied im Frankfurter Börsenverein und im Verband der Verlage und Buchhandlungen in Nordrhein-Westfalen. Mit diesem Schritt hat sich der Fachverlag des deutschen Bestattungsgewerbes auch für die Buchhandlungen geöffnet. Neben Fachliteratur publiziert der Verlag seither auch Bücher und CDs, die sich an ein breiteres Publikum wenden. Mit Eva Dietsches künstlerisch anspruchsvoll gestaltetem Bild- und Textband „Im Verlorenen sich neu zu finden“ werden Menschen, die mit dem Tod konfrontiert wurden, in ihrer Situation der Trauer aufgefangen und unterstützt. Die sechs CDs umfassende Sammlung „Musica et memoria. Trauermusik durch die Jahrhunderte“ kann nicht nur bei Trauerfeiern eingesetzt werden, sondern wendet sich ausdrücklich auch an Musikliebhaber. In ihrer Form einzigartig ist auch die Kulturgeschichte „Todesmutig. Das siebte Werk der Barmherzigkeit“ der Kunsthistorikerin Dr. Jeanne E. Rehnig. Der prächtig illustrierte und aufwendig gestaltete Band rollt die Kultur- und Entstehungsgeschichte der Berufe der Bestattungsbranche erstmals in einer systematischen Dokumentation auf. Das Buch sollte in keinem Bestattungshaus fehlen, denn welche Berufsgruppe kann schon von sich behaupten, dass ihre eigene Geschichte jemals in einer zusammenfassenden Darstellung festgehalten wurde?
Speziell für Kunden, Trauernde und Vorsorgende wurden die „Ratgeber bei Trauerfällen“ und das halbjährlich erscheinende Kundenmagazin „Trauerkultur“ entwickelt, in dem sich der Leser beispielsweise über Bestattungsarten, wichtige Schritte im Trauerfall oder Möglichkeiten der Bestattungsvorsorge informieren kann. Besonders für Kinder ist der Tod nahestehender Menschen ein einschneidendes Erlebnis. Die Broschüre „Helft Kindern, den Tod zu begreifen“ führt nicht nur Kinder einfühlsam an das Thema heran, sondern ist zugleich Hilfestellung und Leitfaden für Eltern und Pädagogen.
Mit Funeral Office, der professionellen Bestattersoftware, hat der Fachverlag ein leicht zu bedienendes Softwarepaket entwickelt, das speziell auf Bestattungsinstitute zugeschnitten ist. Mit dem Programm verwalten Sie Ihre Kundendaten, erfassen Ihre Bestattungsaufträge vom Auftrag über die Terminverwaltung bis zur Rechnungsstellung und behalten leicht den Überblick über abgeschlossene Vorsorgeverträge. Schnittstellen für den Datenimport und –export sorgen nicht nur dafür, dass Ihre bisherigen Daten übernommen werden können, sondern machen es möglich, erzeugte Daten wie Termin- oder Adresslisten auch mit gängigen Programmen wie Outlook zu nutzen oder sogar auf einen tragbaren PDA zu überspielen. Funeral Office ist für jede Firmengröße geeignet und überzeugt durch viele Zusatzfunktionen wie die Schnittstelle zum Trauerdruckassistenten der Firma Peka. Mit einem Supportvertrag erhalten Sie regelmäßige Updates und technische Unterstützung.
Wissen ist Macht
Überzeugend ist auch das Seminarangebot des Fachverlags. In fast 30 Seminaren können sich Bestatter im Jahr 2007 in Fragen der Trauerpsychologie, der Bestattungsvorsorge oder der hygienischen Versorgung weiterbilden. Anregungen für das eigene Bestattungsinstitut und die Arbeitsorganisation sammeln Teilnehmer in Seminaren zur Erstellung von Totenmasken, zur Schaufenstergestaltung oder zum Selbstcoaching. Zusätzlich führt der Fachverlag die Fortbildungen zum „Geprüften Bestatter“ und zum „Bestattermeister“ durch – Lehrgänge, die mit einer Prüfung vor der Handwerkskammer abgeschlossen werden und eine der Voraussetzungen für die Führung des Markenzeichens des Bundesverbandes Deutscher Bestatter sind. Seit 2006 organisiert der Fachverlag in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft der Krematorien in Deutschland auch die Lehrgänge zum „Geprüften Kremationstechniker“, die ebenfalls mit einer Prüfung vor der Handwerkskammer abgeschlossen werden.
