… die Aufklärungsarbeit
Die Impf-Uhr will vorab informieren und dafür sensibilisieren, den Impfschutz beim Arzt überprüfen zu lassen. An Impftermine erinnert sie bewusst nicht. Das ist Sache des Arztes. Denn nur er kann nach Kontrolle des Impfausweises und der verwendeten Impfstoffe feststellen, ob und in welchen Abständen Auffrischimpfungen erforderlich sind. Auch die Fragen zu Risiken und zum Nutzen von Impfungen kann nur der Arzt im individuellen Gespräch mit dem Patienten klären.
Die neue STIKO-Empfehlung: Was muss man wissen?
Neu empfohlen …
… Homepage nicht stattfinden.
Impfkritischen Arzt finden
Heilpraktiker werden häufig von ihren Patienten auf das Thema Impfen angesprochen. Ein Heilpraktiker, der hier genauer Auskunft geben möchte, kann sich auf der Homepage des Vereins über die einzelnen Infektionskrankheiten, die Impfstoffe, Medizinisches und Alternativen informieren. Heilpraktiker, die keine Impfberatung durchführen möchten, können ihren Patienten die Homepage an die Hand geben.
Über eine Suchfunktion findet man zahlreiche Ärzte, die sich dem Verein angeschlossen haben und eine …
… Injektionen mit ansteigender Dosis notwendig.
Dr. Rainer Henning, CEO der Biomay AG, zu den Ergebnissen: "Diese Daten sind tolle Neuigkeiten für uns. Sie bestätigen unsere Hypothese, dass Biomays patentgeschützte rekombinante Peptid-Carrier Technologie die Grundlage für Impfstoffe bilden kann, die eine Produktion schützender Antikörper gegen allergene Proteine in Graspollen induzieren. Diese Proteine sind es ja, die den Graspollen-Allergikern Probleme bereiten. Gleichzeitig reduziert unsere Technologie das Risiko für unerwünschte Nebeneffekte sowie …
… die Lagerung können von Medikament zu Medikament ganz unterschiedlich sein. Neben den lichtempfindlichen Arzneimitteln gibt es auch solche, die bei einer bestimmten Temperatur aufbewahrt werden müssen. Unter die temperaturempfindlichen Arzneimittel fallen z.B. Impfstoffe und Insulin. Werden die Arzneimittel in Apotheken, Arztpraxen, Krankenhäusern oder sonstigen Einrichtungen der professionellen medizinischen Versorgung aufbewahrt, müssen die verwendeten Kühlgeräte der DIN 58345 („Kühlgeräte für Arzneimittel“) entsprechen. Die DIN 58345 schreibt …
Die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs stand mehrere Jahre im Zentrum einer hitzigen Debatte quer durch alle gesellschaftlichen Gruppen. In Deutschland und international sind die beiden vorhandenen Impfstoffe seit rund 5 Jahren im Einsatz, Studien dazu gibt es seit rund 10 Jahren. Was ist aus den ursprünglichen Bedenken geworden?
In den vergangenen 10 Jahren sind weltweit mehr als 100 Millionen Dosen Impfstoff gegen Humane Papillomaviren (HPV) verimpft worden. Keine der Sicherheitsbedenken von damals hat sich bestätigt. Einzig Cellulitis an der …
… auslösen. Sie wird vorzugsweise Mädchen ab dem zwölften Lebensjahr empfohlen, sinnvollerweise sollte sie vor dem ersten Geschlechtsverkehr vorgenommen werden. Auch hier ist das Nutzen-Risikoverhältnis enorm: Drei Impfungen schützen vor dieser schweren Krankheit.
Wer Fragen zu Impfungen, Impfstoffen und Impfrhythmen hat, kann mit seinem Impfpass jederzeit seinen Arzt oder Apotheker aufsuchen. Auch über Reiseimpfungen sollte man sich frühzeitig informieren. Manchmal ist mit Lieferverzögerungen für Impfstoffe zu rechnen, ebenso muss etwas Zeit eingeplant …
Modifizierter Hefeorganismus ermöglicht neuen industriellen Produktionsprozess bei Impfstoffen
Berlin, 11. Januar 2012 – Die ORGANOBALANCE GmbH, Berlin, gab heute den Abschluss einer Lizenzvereinbarung mit Sanofi Pasteur, dem Geschäftsbereich Impfstoffe von Sanofi (EURONEXT: SAN und NYSE: SNY), bekannt. Damit erhält Sanofi Pasteur Zugang zu einem modifizierten Hefestamm (Saccharomyces cerevisiae, bekannt als „Backhefe“) für Impfstoff-Anwendungen. Mit der geschlossenen Vereinbarung räumt ORGANOBALANCE Sanofi Pasteur nun das exklusive Recht zur Nutzung …
Auf Grundlage einer eingehenden Untersuchung der Regionen Nord- und Südamerika sowie EMEA und APAC, hat TechNavio seine jüngste Studie über den globalen Markt für Impfstoffe 2010-2014 veröffentlicht. Ziel ist es, insbesondere Entscheidungsträgern in Unternehmen einen Überblick über die derzeitige Marktsituation sowie über zukünftige Entwicklungstendenzen zu bieten.
„Es konnte ein deutlicher Anstieg in sowohl der Lizenzierung als auch in der Vereinbarung von Entwicklungskooperationen beobachtet werden. Hierbei werden Technologien und Entwicklungsplattformen …
… benutzt werden, während sich Sago als Stärke zum Andicken eignet. Anaphylaktische Reaktionen auf Gelatine sind nach dem Verzehr entsprechender Lebensmittel eher selten. Der Hauptauslöser solcher Reaktionen sind gelatinehaltige Impfstoffe.
Weitere Informationen
Die Webseite www.ernaehrungsportal.eu des Gesundheitsexperten Thilo Schleip enthält neben hilfreichen Informationen über Ernährung und Unverträglichkeiten weiterführende Links bezüglich des Themas "Gelatine".
(Quellen: www.gesundheit.de (23. August 2011); www.alles-zur-allergologie.de (23. …
… die dann vom Hausarzt weitergeführt wird“, berichtet Dr. Rether. Patienten ohne Impfschutz mit ausgedehnten und verschmutzten Wunden erhalten zusätzlich noch eine Injektion mit synthetischen Antikörpern, den sogenannten Immunglobulinen.
Impfung regelmäßig auffrischen
”Die Impfung ist der einzige wirksame Schutz gegen den Wundstarrkrampf”, betont Prof. Stöckle. „Die Impfstoffe sind gut verträglich und hochwirksam. Jeder sollte deshalb seinen Tetanus-Impfschutz alle 10 Jahre bei seinem Hausarzt auffrischen lassen.“
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… schnell einstellen, so dass eine Behandlung im Krankenhaus nötig wird, um durch Infusionen den Flüssigkeits- und Elektrolytverlust auszugleichen. Antibiotika helfen - wie bei allen Viruserkrankungen - grundsätzlich nicht.
Vorbeugung kann jedoch die Schluckimpfung bieten. Inzwischen stehen zwei Impfstoffe zur Verfügung, die bereits ab der vollendeten sechsten Lebenswoche gegeben werden können. Je nach Impfstoff sind zwei bzw. drei Dosen im Abstand von mindestens vier bis sechs Wochen erforderlich, um den Schutz aufzubauen.
Seit ihrer Einführung …
… schnell einstellen, so dass eine Behandlung im Krankenhaus nötig wird, um durch Infusionen den Flüssigkeits- und Elektrolytverlust auszugleichen. Antibiotika helfen - wie bei allen Viruserkrankungen - grundsätzlich nicht.
Vorbeugung kann jedoch die Schluckimpfung bieten. Inzwischen stehen zwei Impfstoffe zur Verfügung, die bereits ab der vollendeten sechsten Lebenswoche gegeben werden können. Je nach Impfstoff sind zwei bzw. drei Dosen im Abstand von mindestens vier bis sechs Wochen erforderlich, um den Schutz aufzubauen.
Seit ihrer Einführung …
… unzählige Tierbesitzer, die für ihre Tiere das beste wollen, falsch oder gar nicht informiert werden. Die Leute haben das Recht zu wissen, aus welchen Beweggründen heraus Kollegen bestimmte Futtermittel oder Therapiemethoden anbieten bzw. nach welchen Kriterien Medikamente und Impfstoffe entwickelt und geprüft werden und dann für Hunde und Katzen auf den Markt kommen.“
Ein Fachbuch, aber kein kühles Sachbuch – auch hierin unterscheidet sich das „Schwarzbuch Tierarzt“
Das „Schwarzbuch Tierarzt“ wurde für Tierbesitzer geschrieben. Denn auch der „normale“ …
… Diätfuttermittel. Doch vor ca. 15 Jahren kamen Zweifel auf, die sich von Jahr zu Jahr steigerten.
„Ich fragte mich, weshalb im Laufe der Jahre immer mehr Katzen und Hunde immer früher und immer vielfältiger erkrankten, obwohl doch immer neue und bessere Impfstoffe, Medikamente und angeblich immer maßgeschneidertere Futtermittel auf den Markt kamen,“ so Dr. Ziegler bei der Buchpräsentation von „Hunde würden länger leben, wenn… Schwarzbuch Tierarzt“ in Hallein bei Salzburg am Samstag, den 29.01.2011. „Ich begann zu recherchieren und zu forschen und …
… es dem Einzelnen in seiner Entscheidung sich impfen zu lassen, nicht gerade einfacher macht. Auch wenn man sich gegen das Impfen, und somit gegen eine anerkannte Prävention und dessen Durchführung stellt, ist es doch Fakt, dass dank der unterschiedlichen Impfstoffe viele Erkrankungen entweder fast gänzlich ausgerottet oder doch der Verlauf einer Erkrankung gemildert werden konnte. Letzteres ist natürlich auch heute noch täglich nachvollziehbar und deutlich erkenntlich, so etwa im Falle von Masern, die zwar gerne als harmlose Kinderkrankheit dargestellt …
… den temperaturstabilen Transport von Blutkonserven entwickelt,
die ThermoBox TB30, deren besonderes Merkmal die lange Temeperaturstabilität von bis zu 256 Stunden ist sowie den isolierenden Mehrwegbehälter mit Datenaufzeichung, Isotan V-Plus.
Ob Blutkonserven, empfindliche Labortransporte oder Impfstoffe - mit den Thermobehältern von Thermosecure ist die Transportkühlung sicher.
MX300: Der ThermoContainer für die mobile Blutspende
Die neuste Entwicklung aus dem Hause des Kölner isolierverpackungs-Herstellers lautet MX-300. Dabei handelt es sich …
… Zahnmedizin liegt der Schwerpunkt darauf, mit Produkten zur Knochenregeneration bei Zahnerhalt und -ersatz sowie einem innovativen Implantatsystem, Partner der Zahnärzte in der Oralchirurgie zu sein. In der Tiermedizin ist Riemser Spezialist für Impfstoffe.
„Schon in den vergangenen Jahren flossen unsere Investitionen in zukunfts- und wachstumsorientierte Projekte und Modernisierungen. Wir planen diese fokussierte Wachstumsstrategie auch zukünftig fortzusetzen. Dies geschieht durch weiteren internationalen Ausbau in ausgewählten Bereichen, Nutzen …
… auch bei einer Reihe weiterer Produkte in der spätklinischen Entwicklung zum Einsatz. ChiSys®, ein innovatives
Wirkstoffabgabeverfahren, das die Verweildauer von Molekülen auf der Schleimhautmembran verlängert, hat nachweislich ein Potenzial für die Verabreichung von Impfstoffen. In präklinischen und klinischen Studien über nasal verabreichte Impfstoffe konnte eine Verbesserung der Immunantwort aufgezeigt werden. PecSys®, das patentierte Wirkstoffabgabesystem von Archimedes, basiert auf der neuartigen Pektin-Technologie und ist dafür ausgelegt, das …
… Bedrohung weiterhin besteht und nicht abgerüstet werden kann.
Dafür stehen der Pharmaindustrie heute verschiedene Technologien zur Verfügung. Beispielsweise wird bei dem Tetanusimpfstoff ein unschädlich gemachtes, vom Erreger produziertes Exotoxin, genutzt. Bei anderen Impfstoffen werden die abgetöteten oder vermehrungsunfähigen Erreger verwendet, die keine Krankheiten mehr verursachen können.
In der Tiermedizin werden den Impfstoffen meist noch Adjuvantien, die sogenannten Wirkungsverstärker, zugesetzt. Diese ermöglichen es, dass selbst ein 1000 …
… lassen. 95 Prozent der Bevölkerung müssten gegen die Krankheit immunisiert sein, damit sie als eliminiert gilt. Tatsächlich erhalten etwa 95 Prozent aller Kinder hierzulande die erste, aber nur 88 Prozent die entscheidende zweite Masernimpfung – obwohl Impfstoffe zu den sichersten medizinischen Produkten gehören.
Impfen und Kollektivschutz (Herdenimmunität)
Je mehr Menschen gegen einen Krankheitserreger geimpft sind, desto besser ist der allgemeine Infektionsschutz. Die meisten Impfungen schützen nicht nur den Geimpften selbst, sondern auch andere. …
… auch bei einer Reihe weiterer Produkte in der spätklinischen Entwicklung zum Einsatz. ChiSys®, ein innovatives Wirkstoffabgabeverfahren, das die Verweildauer von Molekülen auf der Schleimhautmembran verlängert, hat nachweislich ein Potenzial für die Verabreichung von Impfstoffen. In präklinischen und klinischen Studien über nasal verabreichte Impfstoffe konnte eine Verbesserung der Immunantwort aufgezeigt werden. PecSys®, das patentierte Wirkstoffabgabesystem von Archimedes, basiert auf der neuartigen Pektin-Technologie und ist dafür ausgelegt, das …
… Typ, Subtyp Florida 1 (H3N8). Er war 2007 für einen massiven Ausbruch der Krankheit in Australien mit verheerenden finanziellen Folgen und über 75.000 infizierten Pferden verantwortlich. Die Krankheit brach ursprünglich trotz des Einsatzes eines inaktivierten Vollimpfstoffes in Japan aus und rief Bedenken hinsichtlich der Wirksamkeit der zurzeit europäischen Tierärzten zur Verfügung stehenden Impfstoffe hervor. Dies veranlasste den Verband zur Kontrolle der Pferdewetten im Vereinigten Königreich (Horserace Betting Levy Board), die aktuelle Forschung …
… noch viele ältere Menschen (über 60 Jahre) über eine Immunität gegen Hepatitis A, die nachwachsende Generation aber ist nur noch in 2-5% geschützt.
Vor Reisen in subtropische und tropische Länder ist daher die Impfung gegen Hepatitis A dringend anzuraten.
Die Impfstoffe gegen Hepatitis A (auch für Kinder ab 12 Monaten zugelassen) sind gut verträgliche Totvakzinen, die in zwei Dosen (0, 6-12 Monate) verabreicht werden. Da sich der Schutz innerhalb von zehn Tagen aufbaut, die Inkubationszeit der Hepatitis A aber 20-40 Tage beträgt, ist die …
… dem wir der WHO über Dutzende bestätigte H1N1-Virus-Fälle berichteten und mit anderen Ländern diese Seuche bekämpften.
Taiwan war bemüht, sich für das Wohlwollen der internationalen Gemeinschaft zu revanchieren. Wir haben zum Beispiel angeboten, heimisch produzierte H1N1-Impfstoffe im Wert von 5 Millionen US-Dollar bereitzustellen. Als Haiti Anfang des Jahres von einem verheerenden Erdbeben heimgesucht wurde, haben wir unverzüglich medizinische Ausrüstung und Ärzteteams entsendet. Unser Beitrag umfasste die Behandlung von über 2500 Verletzten, …
… - seit es bei der Umsetzung des Internationalen Gesundheitsreglements (IHR) miteinbezogen wird und 2009 den Beobachterstatus in der WHA erhalten hat - eine reibungslose Kommunikation mit der WHO unter dem Rahmenwerk der IHR unterhält. Taiwan wurde auch eingeladen, an Treffen zur H1N1-Seuche teilzunehmen und erhielt Impfstoffe gegen H1N1 und weitere Virenfamilien. Solch Fortschritt spiegelt die weitverbreitete internationale Akzeptanz von Taiwans Kompetenz und Appell für die WHO-Beteiligung wider.
Pressemitteilung, Regierungspresseamt von Taiwan
… Zellen keine endogene, partikel-assoziierte Retrovirus-Aktivität zeigen, sind sie derzeit verfügbaren Produktionsmethoden, die auf Hühnerzellen beruhen, überlegen. Die Erfindung hat weitreichende Auswirkungen auf die industrielle Herstellung eines der viel versprechendsten rekombinanten Impfstoffe gegen gefährliche Infektionskrankheiten wie HIV und Malaria.
“Die Erteilung dieses Teilpatents bedeutet eine weitere Stärkung von ProBioGens geschützter Plattform, die sich von innovativen Wirtszelllinien bis zu chemisch definierten Produktionsprozessen für …
Wien, 30. März 2010. Die AFFiRiS AG gab heute einen wichtigen Fortschritt bei der Entwicklung ihres Impfstoffes gegen Morbus Parkinson bekannt. Der als PD01 bezeichnete Impfstoff durchlief zahlreiche präklinische Tests, die dessen Wirkprinzip bestätigten ("Proof of Concept"). Das Unternehmen beginnt nun mit der Vorbereitung zur klinischen Erprobung des Impfstoffes, deren Start für Anfang 2011 geplant ist. Dank eines völlig neuartigen Wirkansatzes könnte dieser Impfstoff erstmals die Chance auf eine ursächliche Behandlung von Parkinson bieten. Die …
… schützen (zum Beispiel bei Influenza), besonders nachdem sich die seit 2005 für 200 Millionen Euro eingelagerten antiviralen Medikamente als weitgehend unwirksam und nebenwirkungsreich erwiesen haben und die 2009 für über 400 Millionen Euro angekauften Schweinegrippe-Impfstoffe nicht von der Bevölkerung akzeptiert wurden.
Der Wirkstoff Cystus052 wird aus einer speziellen Zistrose des Mittelmeerraumes gewonnen. Die antiviralen Effekte sind mit allen in der Virologie üblichen wissenschaftlichen Methoden bestens belegt. Der Extrakt umhüllt Viren und …
München, 09. März 2010 - Seit etwa drei Jahren sind Impfstoffe gegen HPV auf dem Markt, seit 2007 empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die Impfung für alle Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren. Doch seitdem werden immer wieder Stimmen von Kritikern laut, die die Wirksamkeitsbelege der Impfstoffe bemängeln und vor allem das Verhältnis von Nutzen und Kosten der Impfung in Frage stellen. Was ist eigentlich der Hintergrund dieser Debatte und für wen ist die Impfung sinnvoll? Diese und weitere Fragen erläutert jameda-Gesundheitsredakteurin Dr. Iris …
… ein erhebliches Wissensdefizit in der Schulmedizin. Eine homöopathische Sicht sollte hier Abhilfe schaffen können.
In den letzten Monaten gab es im Zusammenhang mit dieser Pandemie viel Kritik. Wurde sie von der WHO zu früh ausgerufen? Ist die Produktion der Impfstoffe überhaupt ausgereift? Wird die Bevölkerung mit einem Panik-Marketing manipuliert? Auch auf diese Fragen wird in dem Buch eingegangen. Wer jedoch nun glaubt, dass die Virus-Pandemie (H1N1) sich deswegen „entschuldigen“ und zurückziehen würde, befindet sich im Irrtum.
Zur Information: …
… wird häufig gegen das Antibiotikum resistent“, erklärt Privatdozent Dr. Markus Gerhard. Er ist Projektleiter an der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der TU München. „Ein viel versprechender Ansatz ist hingegen eine Impfung gegen Heliobacter pylori.“ Obwohl bereits zahlreiche Impfstoffe getestet wurden, gibt es bisher jedoch noch keinen, der sich für die klinische Anwendung eignet. Im Rahmen des von der Deutschen Krebshilfe geförderten Projektes erforscht das Team um Gerhard nun einen innovativen Impfansatz gegen das Bakterium.
In früheren …
…
Da bewiesen ist, dass Viruserkrankungen wie die Hepatitis und die Infektionen mit Humanen Papillom-Viren (HPV) sowie Epstein-Barr-Viren bestimmte Krebskrankheiten verursachen, ist die Vermeidung solcher Infektionen wichtig. Gegen Hepatitis B und die HPV-Infektion stehen wirksame Impfstoffe zur Verfügung. Die UICC wird zum Welt-Krebstag eine neue Broschüre vorstellen, um über Krebserkrankungen aufzuklären, die durch Infektionen mit Viren, Bakterien und anderen Krankheitserregern hervorgerufen werden. Etwa 26 Prozent aller Krebserkrankungen in den …
… Forschungseinrichtung, in der die angehenden Medizinische Dokumentationsassistentin Sonja drei Monate lang ihre theoretischen Kenntnisse aus den Euro-Schulen Trier in die Praxis umsetzen konnte.
In der Medical Research Unit, dem von Tübingen aus geleiteten Labor, werden seit 1981 Impfstoffe und Medikamente gegen Malaria und Tuberkulose erforscht. Neben Laboren in Togo und Nigeria ist diese Forschungseinrichtung die bekannteste Auslandseinrichtung des schwäbischen Instituts. Der Erreger der schweren Malaria tötet auch heute noch jedes Jahr mehr als eine …
… In Cell Art weitet seine Forschungskooperation mit Sanofi Pasteur aus
In Cell Art ist auf die Entwicklung neuer Formulierungssysteme zur Bereitstellung biologischer Makromoleküle (siRNA, DNA, Proteine) spezialisiert. Ziel der Zusammenarbeit mit der Abteilung Impfstoffe der sanofi-aventis-Gruppe ist die Fortführung der Evaluation der „Nanocarriers“-Technologie von In Cell Art im Kontext des Impfstoffentwicklungsprogramms von Sanofi Pasteur.
Der Nanocarrier ICA614 ist eine patentierte synthetische Formulierung auf der Grundlage neuer Technologien. …
… Ja, der Rest mit "Nein, ich habe es noch nicht vor" bei 1% Stimmenenthaltungen.
Derzeit diskutieren auf dem Ärzteportal Fachärzte aus dem gesamten Bundesgebiet über bisher aufgetretene Nebenwirkungen bei kürzlich geimpften Patienten sowie die Vor- und Nachteile der verschiedenen Impfstoffe.
„Bei der derzeitigen Datenlage kann man wohl niemandem mit ruhigem Gewissen uneingeschränkt die Impfung empfehlen" äußert sich ein seit 22 Jahren niedergelassener Landarzt, der in der Diskussion auf dem Ärzteportal anonym bleiben möchte. "Primum nihil nocere" …
INTERIMSANALYSE DER KLINISCHEN PHASE I DATEN FÜHRT ZU RASCHER ENTSCHEIDUNG: ALZHEIMER-IMPFSTOFF AD02 GEHT IN KLINISCHE ERPROBUNG DER PHASE II
Wien, 18. November 2009: Überraschend früh kann die AFFiRiS AG ihr Entwicklungsprogramm für Alzheimer-Impfstoffe auf einen Impfstoffkandidaten fokussieren: Der Alzheimer-Impfstoffkandidat AD02 soll bereits Anfang 2010 in die Phase II der klinischen Untersuchung gehen. Diese Unternehmensentscheidung folgt unmittelbar auf den Abschluss zweier Studien der Phase I mit den Kandidaten AD01 und AD02. Das Unternehmen …
… impfen lassen, denn eine Impfung gegen die Schweinegrippe sei der wirksamste Schutz vor Ansteckung, meinen viele Ärzte und Politiker. Uneinig sind sich die Experten darüber, inwieweit Nebenwirkungen nach der Impfung gegen die Schweinegrippe auftreten können.
Besonders die beiden Impfstoffe mit den Wirkverstärkern sind in die Kritik geraten, weil es nicht gesichert erscheint, ob die Impfung mit diesen Impfstoffen gegen die Schweinegrippe – oder „Neue Grippe“, wie sie mittlerweile auch genannt wird – ohne gravierende Nebenwirkungen ist. Letztendlich …
In den Vereinigten Arabischen Emiraten hat die Impfung gegen die weltweit so gefürchtete Schweinegrippe (H1N1) begonnen.
Rund 90.000 Impfstoffe wurden für das Land bereits geliefert. Weitere Einheiten des Impfstoffes sollen in den nächsten Wochen geliefert werden.
Die VAE rechnen mit einem verstärkten Anstieg der Schweinegrippe-Patienten in den kommenden Monaten. Die Impfungen sind kostenlos und werden angeblich gut angenommen. Die Empfehlung, dass sich besonders chronisch kranke Menschen, Schwangere und Kinder impfen sollen, wurde ausgesprochen. …
… sowie Schwangere. „Das Immunsystem ist während einer Schwangerschaft geschwächt, das Risiko einer Erkrankung nimmt mit der Dauer der Schwangerschaft zu. Es ist deshalb sinnvoll, sich im zweiten Drittel der Schwangerschaft impfen zu lassen. Allerdings sollten hier Impfstoffe verwendet werden, die keine Wirkverstärker enthalten“, erklärt Bernd Brüggenjürgen. Nicht zur Risikogruppe gehören alte Menschen. Es sind vorwiegend jüngere, die erkranken. Eine eindeutige Erklärung dafür gibt es nicht. Experten vermu-ten aber, dass diese Erscheinung auf mögliche …
… möchten wir den schnellen Datenaustausch über neu auftretende Influenza-Viren unterstützen", so Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner (CSU) in der Pressemitteilung des BMELV vom 16.10.2009. "Das ist wichtig, um schnell reagieren und Impfstoffe für Mensch und Tier entwickeln zu können."
Bereits 2006 hatten sich Wissenschaftler aus der ganzen Welt zur GISAID-Stiftung (Global Initiative on Sharing All Influenza Data, http://platform.gisaid.org) zusammengeschlossen. Ziel der Initiative ist der weltweite freie …
Zwei Alzheimer-Impfstoffe schließen die klinische Prüfung der Phase I erfolgreich ab und lösen Meilensteinzahlung über 10 Mio. Euro aus
München, 21.10.2009 – Mit dem Erreichen des primären Studienziels von gleich zwei Phase I Studien demonstriert die AFFiRiS AG die Sicherheit und sehr gute Verträglichkeit der von ihr derzeit entwickelten Alzheimer-Impfstoffe AD01 und AD02. Dieses Ergebnis löst gleichzeitig die erste Meilensteinzahlung von Lizenzpartner GlaxoSmithKline Biologicals (GSK) in Höhe von EUR 10 Mio. aus. Darüber hinaus belegt dieser Fortschritt …
… sind von einer echten Grippe strikt zu unterscheiden. Typisch für eine Grippe ist ein plötzlicher Beginn, Husten, star-kes Fieber und Schmerzen. Hinzu können Schüttelfrost und bakterielle Infektionen kommen“, erklärt Allgemeinmediziner Wilhelm Fuchs aus der MEOCLINIC.
Die Wirkung der Impfstoffe und somit auch die Immunität gegen mögliche Krankheitserreger setzt bereits 1 bis 2 Wochen nach Verabreichung ein. Da sich die Viren jährlich verändern, muss die Imp-fung alle sechs bis zwölf Monate wiederholt werden. Verabreicht werden Viren in abgeschwächter …
… präsentiert ThermoSecure medical equipment aus Köln die Verpackung IsoboxxSystem - ein bislang noch nie dagewesenes Verpackungssystem für den medizinischen Transportbereich. Durch den Einsatz einer der neuartigen Vacu-Panele VacuSecure können beispielsweise Impfstoffe, Blutkonserven oder Insuline stabil gekühlt über einen langen Zeitraum transportiert werden.
IsoboxxSystem – in verschiedenen Kombinationen lange Transportkühlung
Dieses Verpackungssystem besticht durch seinen einfachen, aber effekiven Aufbau: In bestimmten Kombinationen aus drei …
… Kleinkinder unter 2 Jahren. Gerade für die unter 2-Jährigen sind Grippe Impfungen nach Ansicht des Cochrane Instituts jedoch nicht wirksamer als Placebo.
- Das Robert Koch Institut empfiehlt die Schweinegrippe Impfung für Schwangere. Doch die beiden Schweinegrippe Impfstoffe Pandemrix® und Focetria®, welche bei den meisten Bundesbürgern zum Einsatz kommen werden, enthalten das Quecksilber-haltige Thiomersal sowie Squalen. Thiomersal steht unter Verdacht, das Risiko für neurologische Erkrankungen zu erhöhen und Sqaulen hat sich in neuen Studien als …
Neues Boehringer Labor in Hannover
Pharmaprofit auf Kosten sogenannter Nutztiere
Am 17. September will der Stadtrat in Hannover den Bebauungsplan für das neue Forschungszentrum für „Nutz“tierimpfstoffe des Pharmariesen Boehringer Ingelheim endgültig beschließen. Baubeginn soll noch dieses Jahr sein. Die Ärzte gegen Tierversuche appellierten im Vorfeld an die Entscheidungsträger, diesem Projekt nicht zuzustimmen und stattdessen auf sinnvolle Forschung ohne Tierversuche zu setzen.
Jährlich sollen rund 2.000 Schweine und voraussichtlich auch Rinder …
Die MEDICA 2009 naht, dem Thema Impfstoffe wird in diesem Jahr die besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Viele Entwicklungen rund um das sensible Transportgut sind auf der Messe zu sehen. Die mobile Lagerung und der sichere Transport von Impfstoffen erfordern hochsensible Tranportsysteme, die von der Firma Thermosecure aus Köln entwickelt werden.
ThermoSecure empfiehlt daher für den Transport und die mobile Lagerung von Impfstoffen das autoregulative aktive Transportboxensystem ThermoCare MX 75. Dieser vakuumisolierte Logistikbehälter wird in vielen …
… die Firma ThermoSecure aus ihrem Bereich Isoboxx die neuste Entwicklung: Ein System aus isolierenden Transportboxen.
Das Besondere und Aktuelle dieser Boxen liegt in seiner Verwendungsmöglichkeit: Die spezielle Ausrichtung für den Temperaturbereich von Impfstoffen. Dabei kommen verschiedene Isoliermaterialien und Kühlmittel zum Einsatz, die eine Transportzeit von mehreren Tagen auch bei ungünstigen Witterungsverhältnissen, wie große Hitze, garantieren. ThermoSecure bietet Transportsicherheit für Impfstoffe aller Art.
Erfahrungsgrundlage dieser Entwicklung …
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) entschied kürzlich über die Impfstrategie im Fall der Schweinegrippe. Schwangere und chronisch kranke Kleinkinder sollen als erste Testpersonen für neue Impfstoffe herhalten, obwohl deren Wirkung noch unbekannt ist. Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche kritisiert dies als verantwortungslos.
„Die Entscheidungen der WHO werden von der Pharmalobby massiv beeinflusst“ erläutert Diplom-Biologin Silke Bitz, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Ärzte gegen Tierversuche und verweist auf die Teilnehmerliste einer …
Im Eilverfahren werden demnächst in der EU neue Impfstoffe zugelassen, die die Infektion mit dem „Schweinegrippe“-Virus H1N1 verhindern sollen. Ohne vorherige klinische Prüfung sollen diese Impfstoffe dann an Millionen von Menschen in Europa verimpft werden.
Die Risiken sind den Zulassungsbehörden offensichtlich bewusst. In einem der Zulassungsbescheide der europäischen Arzneimittelbehörde heißt es, "dass es nach dem gegenwärtigen Kenntnisstand keine umfassende Auskunft über die Wirksamkeit und Sicherheit des Arzneimittels bei normaler Anwendung …