Tierversuchsgegner protestieren in Hannover mit einer Bauplatzbesetzung gegen das von der Firma Boehringer neben der Tierärztlichen Hochschule (TiHo) geplante Tierversuchslabor. Dort sollen ab 2011 Versuche zur Entwicklung neuer Medikamente und Impfstoffe gegen Schweinekrankheiten durchgeführt werden. Der Tierschutzfachverband "Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung" e.V. (AGfaN) unterstützt diese Aktion, die sich auch gegen die Fehlentwicklung in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung richtet.
Landwirtschaftliche Nutztierhaltung mit …
… Obwohl die angeblich harmlosen Masern zuletzt erst vor wenigen Monaten Todesopfer in Deutschland gefordert haben, wird die Grundimmunisierung vieler Kinder immer noch vernachlässigt. Schuld daran sind nicht nur vergessene Termine, sondern die Angst vieler Eltern, dass die Impfstoffe den Organismus zu sehr belasten. Um Krankenversicherte an die Notwendigkeit der Vorsorge zu erinnern, Fragen zu beantworten und eventuelle Ängste abzubauen, stehen am Donnerstag und Freitag dieser Woche Ärzte und Medizinexperten der BKK24 am bundesweiten Gesundheitstelefon …
… HPV zu impfen. Prof. Dr. Jürgen Hucke, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Bethesda Krankenhaus, informiert beim Themenabend über den geeigneten Impfzeitpunkt und über Vorteile und Risiken der Impfung.
Herr Prof. Hucke, wovor schützen die HPV-Impfstoffe?
Prof. Dr. Hucke: Jährlich erkranken weltweit rund 500.000 Frauen am Gebärmutterhalskrebs. Die Impfstoffe schützen vor der Ansteckung mit HPV 16 und 18. Diese Virustypen spielen bei der Entstehung des Gebärmutterhalskrebses eine entscheidende Rolle und können bei einer lang …
… möglicherweise ein Kausalzusammenhang mit einer zeitgleich in Wien stattfindenden Phase I Studie eines H5N1-Lebendimpfstoffs des österreichischem Pharmaherstellers Baxter, im Rahmen derer ein als „Nasenspray“ konzipierter Vogelgrippeimpfstoff an Menschen getestet wird. Ob sich die Kontamination der Impfstoffe tatsächlich auf die an Menschen durchgeführte Phase I Studie in Wien ausgewirkte ist ungeklärt, würde aber plausibel zu erklären vermögen, warum am 11.02. – fünf Tage nach einem Laborzwischenfall durch kontaminierten Impfstoff in Tschechien …
… verzeichnen. Es klafft eine Lücke von fünf Milliarden, dies entspricht einem halben Prozent der Bürgschaften, die die G8-Länder den geschwächten Banken in den letzten drei Monaten zugesagt haben.
Mit den zugesagten und fest eingeplanten Geldern sollten beispielsweise HIV-Tests in Nigeria durchgeführt, 30 Millionen neue Netze zum Schutz gegen Malaria in der Republik Kongo angeschafft und Medikamente und neue Impfstoffe gegen Tuberkulose für Lesotho entwickelt werden. Diese Maßnahmen könnten im nächsten Jahr fast zwei Millionen Menschen das Leben retten.
… und andere).
* Keyfact 1: Einzigartiges Wirkprinzip Alle bislang entwickelten Wirkstoffe zur Vorbeugung oder Therapie von viralen Infektionen der oberen Atemwege müssen zunächst vom Körper aufgenommen werden, bevor sie wirken können. Das gilt gleichermaßen für Impfstoffe, Phyto-Abwehrstimulantien oder antivirale Wirkstoffe. Nur der Cystus052-Pflanzenextrakt wirkt örtlich, ohne dass er vom Körper und seinen Zellen aufgenommen werden muss. ---
Therapie
Da Viren nicht leben, können sie auch nicht mit Antibiotika "abgetötet" werden wie zum Beispiel …
… Medicines Facility for Malaria (AMFm) zu fördern,
- armen und besonders von Malaria betroffenen Menschen Zugang zu Moskitonetzen und Anti-Malariamitteln zu verschaffen und Maßnahmen zur medizinischen Aufklärung vor Ort zu unterstützen,
- den deutschen Beitrag zur Finanzierung von Forschung und Entwicklung neuer Medikamente, Diagnostik und Impfstoffe für Armutskrankheiten von derzeit knapp 15,5 Millionen Euro, was nur 0,12 Prozent des Forschungsbudgets der Bundesrepublik Deutschland entspricht, auf mindestens 386 Millionen Euro jährlich zu erhöhen.
… Alljährlich sollte man daher ab September einen Impftermin beim Hausarzt vereinbaren. Jedes Jahr? Ja! Eine Grippe-Impfung für das ganze Leben gibt es nämlich nicht, denn Grippeviren verändern sich ständig. Jede Saison entstehen neue Varianten, auf die die Impfstoffe abgestimmt werden müssen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO unterhält in der ganzen Welt Labore, die die Viren analysieren und bestimmen. Mit Hilfe dieser Laborergebnisse können dann die aktuellen Impfstoffe hergestellt werden. Sie stehen dann meist ab August/September zur Verfügung. …
… die Grippe ein oft sogar lebensbedrohliches Risiko. Diabetiker, Herzpatienten und Personen mit schweren Atemwegserkrankungen beispielsweise können durch die Grippe-Schutzimpfung vor schweren Folgen und Komplikationen bewahrt werden. Jedes Jahr - immer ab September stehen die neuen Impfstoffe zur Verfügung - sollte schnellstmöglich ein Termin beim Hausarzt, am besten für die ganze Familie, vereinbart werden.
Grippe – jede Impfung zählt!
Wie sinnvoll eine Grippeschutzimpfung sein kann, haben im vergangenen Winter zwei prominente Deutsche erfahren …
… das Angebot der Grippeimpfung wahrnehmen. Für die Risikogruppen erstatten die Krankenkassen die Kosten und die Praxisgebühr entfällt ebenfalls, wenn keine spezielle Untersuchung nötig ist. Am besten vereinbart man kurzfristig einen Impftermin beim Hausarzt, denn jetzt stehen die Impfstoffe, die vor den aktuellen Grippeviren schützen, in der Regel in ausreichender Menge zur Verfügung.
Grippe – besondere Gefahr für chronisch Kranke und Ältere
Eine Grippe kann jeden in jedem Alter schwer krank machen. Auch können sich jederzeit Komplikationen entwickeln, …
… menschlichen Immunsystem zu schaffen, denn die Körperabwehr erkennt die "verkleideten" Viren nicht, kann folglich auch keine passenden Antikörper bilden. So erklärt sich, dass wir jedes Jahr erneut an Grippe erkranken können und jedes Jahr aufs Neue Impfstoffe hergestellt werden müssen, die den veränderten Grippeviren Paroli bieten.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO unterhält in der ganzen Welt Labore, die damit beschäftigt sind, die Veränderungen der Grippeviren zu erkennen, entsprechende Informationen für die Impfstoffproduktion zu gewinnen …
… Alljährlich sollte man daher ab September einen Impftermin beim Hausarzt vereinbaren. Jedes Jahr? Ja! Eine Grippe-Impfung für das ganze Leben gibt es nämlich nicht, denn Grippeviren verändern sich ständig. Jede Saison entstehen neue Varianten, auf die die Impfstoffe abgestimmt werden müssen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO unterhält in der ganzen Welt Labore, die die Viren analysieren und bestimmen. Mit Hilfe dieser Laborergebnisse können dann die aktuellen Impfstoffe hergestellt werden. Sie stehen dann meist ab August/September zur Verfügung.
Grippeimpfung …
… Daher gibt es keine Grippe-Impfung fürs ganze Leben. Auch kann man durch eine Erkrankung keine Immunität erwerben. Weltweit unterhält die Weltgesundheitsorganisation WHO Labore, die die Viren analysieren und bestimmen. Die Laborergebnisse helfen dabei, die jeweils aktuellen und passenden Impfstoffe herzustellen. Meist stehen diese dann ab Ende August bzw. Anfang September zur Verfügung. Dann ist es Zeit, einen Impftermin beim Hausarzt zu vereinbaren. Die besten Impfmonate sind September bis November, aber auch in den Folgemonaten ist die Impfung …
… Ulrich Wirth, Leiter der Höheren Berufsfachschule für Medizinische Dokumentationsassistenten, mit nach Lambaréné gebracht. Eine seiner Schülerinnen hat in der Medizinischen Forschungsabteilung des Albert Schweitzer Hospitals ein dreimonatiges Praktikum absolviert. In klinischen Studien werden zum Beispiel Impfstoffe gegen Malaria getestet. Die weiteren 500 Kondome der Aidshilfe Trier e.V. werden hier in den nächsten Monaten bei besonderen Aktionen und bei Fahrten in das Landesinnere ausgegeben. „Nachdem die großen Konzerne kein Interesse an einer …
… wohl gefühlt. „Und sollte sich im Anschluss an meine Ausbildung die Möglichkeit ergeben, nochmals in Lambaréné zu arbeiten, sage ich gerne zu.“
INFO: Die Medical Research Unit des Albert Schweitzer Hospitals in Lambaréné, Gabun erforscht seit 1981 Impfstoffe und Medikamente gegen Malaria und Tuberkulose. Neben Laboren in Togo und Nigeria ist sie die bekannteste Auslandseinrichtung des Tübinger Tropeninstituts.
Die staatlich anerkannte Ausbildung zum Medizinischen Dokumentationsassistenten wird an den Euro-Schulen Trier angeboten und dauert zwei …
…
Das Intensivseminar findet am 12. September 2008 in Frankfurt statt.
Vier Experten aus Behörde, Forschung und Industrie informieren
Sie praxisnah und erörtern u.a. folgende Themen:
- Toxikologie Programm für Tumorvakzine
- Regulatorische Anforderungen in der EU und Deutschland
- Prüfung und Bewertung klinischer Tumorvakzinstudien
- HPV Impfstoffe - Aktueller Stand: Bedarf, Machbarkeit und neue Herausforderungen
Weitere Informationen zum Seminar und zum Veranstalter finden Sie unter:
http://www.forum-institut.de/veranstaltung.asp?SemNr=0809272
Münster, Lübeck, 8. Mai 2008. Die HÄLSA Pharma GmbH (haelsa.de) gibt künftig auch gentechnisch hergestellte Arzneimittel sowie aktive virale und DNA-Impfstoffe für den europäischen Markt frei. Die dafür erforderliche "Herstellungserlaubnis für die Chargenfreigabe" hat die zuständige Aufsichtsbehörde, die Bezirksregierung Detmold, Ende April 2008 erteilt. Qualified Person für die Freigabe der Gentherapeutika ist Dr. Guido Middeler.
HÄLSA, ein Diapharm Partner (diapharm.de), ist der erste reine Chargenfreigeber in Deutschland: Im Auftrag pharmazeutischer …
… hofft, direkt in den Erkrankungsprozess im Gehirn von Alzheimer-Patienten eingreifen zu können.
Sicherheit als oberstes Prinzip
In den derzeit laufenden klinischen Studien an Patienten erhält der Faktor Sicherheit oberste Priorität. „Die Verträglichkeit und Unbedenklichkeit der neuen Impfstoffe gilt als der kritische Endpunkt der aktuellen Untersuchungen“, betont Prof. Achim Schneeberger, klinischer Studienleiter bei Affiris. Derzeit werden zwei Alzheimer-Studien mit den neuen Impfstoffen durchgeführt. AFFiRiS 001 läuft am Wiener AKH und untersucht …
… richtigen Zeit mit den richtigen Worten – denn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verfügen alle über eine Fachausbildung im Gesundheitswesen: „Die Arzthelferin ruft den Arzt an, der pharmazeutisch technische Assistent den Apotheker – die Kenntnis von den Arbeitsabläufen erleichtert die Kontaktaufnahme für die Produktplatzierung“, betont Raupach. Die Aktionen rund um die Europäische Impfwoche werden für Ende April bis Mai für einen erhöhten Bedarf an Impfstoffen sorgen.
Weitere Informationen zur Europäischen Impfwoche: www.rki.de, www.euro.who.int
… erforderlich
Bekannteste, durch Zeckenstiche verursachte Infektionskrankheit, ist die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), eine entzündliche Erkrankung des Gehirns oder der Hirnhäute. Verursacht wird sie durch das FSME-Virus, übertragen durch den Stich einer damit infizierten Zecke. Gegen die FSME stehen Impfstoffe zur Verfügung, die sehr gut verträglich und hoch wirksam sind. Die von der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut empfohlene komplette FSME-Impfung besteht aus drei Injektionen. Die ersten beiden werden im Abstand von ein bis drei …
… ein einzigartiges Brustkrebszentrum zu errichten, das auf absolut höchstem Weltklasse-Niveau Forschung und Ausbildung mit Therapie, Rehabilitation und Wellness unter einem Dach zusammenführt. Ziel des Zentrums ist es, entscheidende Neuerungen in der Behandlung von Krebs sowie Impfstoffe gegen Krebserkrankungen zu entwickeln und in der klinischen Anwendung zu etablieren.
Private Fördermittel für Spitzenleistungen
Curves, mit über 10.000 Clubs in 61 Ländern das größte Frauen-Fitnessunternehmen der Welt, tritt als Hauptsponsor des „The Great Walk to …
Durch den milden Winter und fehlende Frosttage sind Zecken immer häufiger auch schon vor dem Frühling aktiv, warnen Experten. In den Apotheken gibt es bereits erste Nachfragen nach Impfstoffen gegen die durch Zecken übertragene Frühsommer- Meningoenzephalitis (FSME). Nachdem es 2007 bereits im Juli an Impfstoffen mangelte und sich erst im Herbst die Liefersituation entspannte, haben die Hersteller ihre Produktion ausgeweitet, berichtet das Branchenportal APOTHEKE ADHOC.
Ein Sprecher des Pharmaunternehmens Baxter bestätigte gegenüber APOTHEKE ADHOC, …
… Durchbruch auf dem Impfsektor gefeiert. Doch eine zunehmende Anzahl Kritiker ist der Ansicht, dass ein Beweis für den Nutzen der Impfung noch gar nicht erbracht wurde.
"Es ist allenfalls bewiesen", so der impfkritische Journalist Hans U. P. Tolzin, "dass die neuen Krebsimpfstoffe in der Lage sind, die Häufigkeit der Vorstufen von Krebs gegenüber dem Plazebo-Impfstoff um maximal 17 % zu senken. Das ist erstens nicht besonders beeindruckend und zweitens gehen über 90 % dieser Zellveränderungen aus bislang unerforschten Gründen sowieso ohne jedes ärztliche …
… schwierig und von einer hohen Rezidivrate mit mehr als 50 Prozent geprägt. Deshalb setzen die Forscher jetzt große Hoffnung auf einen Impfstoff gegen die überwiegend durch HPV 6/11 iduzierten Genitalwarzen (Condylomata acuminata). Die bisherigen Ergebnisse des vorbeugenden Impfstoffes bei Mädchen sind so überzeugend, dass die Fachleute empfehlen die Impfung jetzt schon zwischen dem 9. und 17. Lebensjahr durchzuführen, also möglichst vor dem ersten Geschlechtsverkehr. Bei männlichen Jugendlichen fehlen noch die Ergebnisse aus klinischen Studien. Die …
… Poliofälle verzeichnet werden, wurden beträchtliche Fortschritte erzielt. Aus Nigeria wurden in diesem Jahr bislang nur noch 226 Krankheitsfälle gemeldet, im Vergleich zu 958 Fällen im Vorjahreszeitraum. In beiden Ländern konnte durch effizientere orale Polio-Impfstoffe eine stetige Abnahme von Neuerkrankungen beobachtet werden.
Laut WHO-Generaldirektorin Dr. Margaret Chan bekräftigt die von der Gates Foundation bewilligte Unterstützung, dass die Ausrottung der Kinderlähmung sowohl machbar als auch realistisch ist. „Diese Finanzspritze ist genau …
Leimen / Münster 02. November 2007 – Aktuell starten der Impfstoffexperte Sanofi Pasteur MSD und das forschende Arzneimittelunternehmen Wyeth Pharma eine gemeinsame Initiative zur Mädchengesundheit. Beide Unternehmen sehen es als wichtige Aufgabe an, Mädchen gezielt über häufig tabuisierte Themen rund um den ersten Sex, Gesundheitsvorsorge und Verhütung zu informieren – am besten vor dem ersten Mal. Die erste Liebe stürzt Mädchen in ein regelrechtes Gefühlschaos. Viele Fragen schwirren durch ihre Köpfe: Liebt er mich? Ist er der Richtige? Wann passiert …
… die Gesundheitsversorgung von Menschen in aller Welt zu verbessern. BD widmet sich der Entwicklung von Lösungen, mit denen Antibiotika-Therapie und Arzneimittelverabreichung verbessert, die Diagnose von Infektionskrankheiten schneller und sicherer und die Erforschung und Entdeckung neuer Medikamente und Impfstoffe vorangetrieben werden. Auf diese Weise trägt BD maßgeblich zur Bekämpfung vieler Krankheiten, von denen Menschen auf der ganzen Welt bedroht sind, bei.
BD wurde 1897 gegründet und hat seinen Sitz in Franklin Lakes, New Jersey. Das Unternehmen …
… Gefängnisinsassen und weiteren gefährdeten Gruppen ist die Zahl der Tuberkuloseinfektionen länderübergreifend besonders hoch.
- Obwohl ständig neue Tuberkulosestämme auftreten, wurden seit Jahrzehnten weder neue Methoden der Diagnostik noch Medikamente oder gar Impfstoffe entwickelt.
- In zahlreichen Ländern der Europäischen WHO-Region herrscht ein Mangel an medizinischem und Tuberkulose-geschultem Fachpersonal.
- Bei HIV/AIDS-Patienten ist Tuberkulose die häufigste Todesursache. Nur wenige Länder berücksichtigen diese Ko-Infektion in angemessener …
… Dr. Weber, Ärztin bei der Bergischen Krankenkasse. „Hintergrund ist, dass die Viren wandlungsfähig sind und sich in jedem Jahr andere neuartige Viren verbreiten. Unter Berücksichtigung der aktuellsten Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden die Impfstoffe angepasst und jährlich neu hergestellt.“
Mitzubringen zur Impfung sind Krankenversicherungskarte, Impfausweis und – sofern vorhanden – ein Allergieausweis. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Ebenso wenig entstehen gesetzlich Versicherten Kosten für die Impfung. …
Der September ist da und damit geht die alljährliche Grippe-Panikmache in eine neue Runde. Selbst dann, wenn Sie von einem Nutzen der Impfstoffe ausgehen, sollten Sie sich rechtzeitig vor der Impfung den Beipackzettel - besser noch die um einiges ausführlichere "Fachinformation" - durchlesen, um eventuelle Impfreaktionen richtig einordnen zu können. Denn nur wenn Sie eine Impfreaktion als solche erkennen, können Sie sie in Ihre künftige Risiko-Nutzen-Abwägung einbeziehen: Ist die Impfreaktion zu schwer, sollten Sie genau abwägen, ob Sie in Zukunft …
… Fazit: "Auf dieser Datenbasis ist es unmöglich, den Nutzen der Impfung ... abzuschätzen" und der Ärzteverband "Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V." urteilt schlicht: "HPV-Impfstoffe sind überflüssig".
Weiterführende Infos:
Todesfälle nach Krebsimpfung:
Deutsches Ärzteblatt, 25. Mai 2007: http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=28591
Judicial Watch, 23. Mai 2007: http://www.judicialwatch.org/6299.shtml
Kary Banks Mullis über die PCR-Methode als Virusnachweis:
http://www.virusmyth.net/aids/index/kmullis.htm
http://aids-kritik.de/aids/artikel/Kremer1.html
Weitere …
… auf www.amedico.net anbieten. Neuartig sind hierbei die vielfältigen Verknüpfungen, die wir zum gesuchten Begriff herstellen.
So werden beispielsweise bei der Eingabe von "Masern" nicht nur alle anderen Kinderkrankheiten angezeigt, sondern auch die dazugehörigen Impfstoffe. Beim Klick auf die Kombination "Masern und Mumps" wird unter anderem die Problematik von Doppelimpfung und Autismus hervorgehoben. www.amedico.net/de/amedico_phrase/relation/masern&Impfung
Ein weiteres Beispiel ist der Suchbegriff "Ramipril", zu dem nicht nur alle hierzu …
… beendet sein; zwei weitere Wirkstoffkandidaten zur Behandlung von Magen- und Lungenkrebs sollen bis dahin in die Phase 1 klinischer Prüfungen eintreten.
"Unterstützt von den bisherigen und den neuen Investoren wollen wir die Etablierung unserer Peptid-basierten Impfstoffe als Säule künftiger Krebstherapien zügig voran treiben", sagt Dr. Niels Emmerich, Geschäftsführer der immatics biotechnologies GmbH. "Das neue Finanzvolumen ermöglicht es uns, nicht nur die klinischen Studien schneller abzuschließen, sondern auch unsere Produktpipeline für weitere …
… und Services zusammen zu bringen. GPK-Kooperationen bieten viele Vorteile im gemeinsamen Netzwerk. Das GPK-Motto lautet deshalb: Angebote und Dienstleistungen mit Mehrwert!
Registrierte Kunden, die sich zuvor unverbindlich angemeldet haben, können ab sofort Arzneimittel und Impfstoffe günstig im Internet oder auch per Fax bestellen. Shopbetreiber und GPK-Kooperationspartner ist die RÖMER APOTHEKE, Rheinberg. Das Angebot enthält mehr als 3.000 Präparate und wird ständig erweitert. Die zertifizerte, erfahrene Versandapotheke garantiert einen zuverlässigen …
… (IFG) am 1. Jan. 2006 haben die Bürger erstmals ein verbrieftes Recht auf Akteneinsicht bei allen Bundesbehörden. Unter dem Druck des neuen Gesetztes lüfteten die Gesundheitsbehörden jetzt einen Zipfel ihres Geheimnisses: Erstmals stehen auf konkrete Impfstoffe bezogene Meldedaten zur Verfügung!
Wie die medizinische Fachzeitschrift "impf-report" in ihrer neuesten Ausgabe berichtet, wurden den Gesundheitsbehörden zwischen 2001 und 2005 insgesamt 43 Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen gemeldet. Wie die Zeitschrift weiter ausführt, …
… haben. In der Kindermedizin wird mit der Diagnose ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) nur die Spitze des Eisberges dieser Konstitutionen wahrgenommen und soziokulturelle Einflüsse oder Umweltbedingungen werden nur ansatzweise thematisiert.
Zusammenfassend ist festzustellen, nicht die Impfstoffe sind schädlich, sondern die individuellen Reaktionen, die eine Impfung bei einem Kind hervorrufen kann. Solche Probleme werden von den Eltern gefürchtet, da im Gegensatz zu einer ordentlichen homöopathischen Behandlung die schulmedizinische …
… zentralisierte, dezentralisierte oder Verfahren der gegenseitigen Anerkennung handelt. Immerhin hat die EMEA in ihrer Leitlinie aber auch gleich eine längere Liste von Ausnahmen von der Prüfpflicht aufgeführt. Dort listet sie Impfstoffe und Phytopharmaka ebenso auf wie Vitamine, Elektrolyte, Aminosäuren, Peptide, Proteine, Kohlenstoffhydrate und Lipide. Und auch Generika und Typ I-Variationen müssen das ERA-Verfahren nicht durchlaufen.
(ca. 3.450 Zeichen)
Kontakt:
DiapharmGruppe
Pressestelle
Lingener Str. 12
D-48155 Münster
Ansprechpartnerin: …
… Tolzin, Journalist und Vorsitzender des veranstaltenden Vereins "Arbeitsgemeinschaft Bürgerrecht und Gesundheit e.V." (AGBUG) den verantwortlichen Politikern vor, die geplante Maßnahme nicht auf Plausibilität geprüft zu haben. Er verwies darauf, dass bei der Zulassung von Impfstoffen durch die deutsche Zulassungsbehörde, dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI), regelmäßig versäumt werde, den Nachweis der tatsächlichen Nichterkrankung von Geimpften zu erbringen. Statt dessen begnüge man sich mit dem Nachweis des Antikörpertiters als Ersatzmessgröße, der jedoch …
Weitere Aufwertung von Impfungen auf wissenschaftlichem Sand gebaut
München (pts/05.10.2006/10:00) - Öffentlich empfohlene Impfungen sollen Pflichtleistung werden. Doch: Über Nutzen und Risiken von Impfstoffen liegen gar keine gesicherten Daten vor! Eine Arbeitsgemeinschaft aus Ärzten, Journalisten und Elternverbänden informiert über unbeantwortete Fragen im Zusammenhang mit der Impfpolitik in der Bundesrepublik.
Einladung zur Pressekonferenz - um Anmeldung wird gebeten - Donnerstag, 12. Okt. 2006, 10:30 bis 12:00 Uhr, München, Ratskeller, Marienplatz
Die …
… Vergleich zum Vorjahr verdreifacht.
Sollte die Analyse der Zeitschrift zutreffen, stellt sich die Frage, wie die Behörden und die Experten der "Ständigen Impfkommission" (STIKO), die öffentliche Impfempfehlungen für Deutschland aussprechen, zu ihrer Überzeugung kommen, Impfstoffe seien sicher. Beziehen sie ihre Daten über die Impfstoffsicherheit aus dem Kaffeesatz? Oder etwa doch aus den Marketingabteilungen der Impfstoffkonzerne, wie manche Impfgegner argwöhnen?
Über Fakten und Hintergründe der gegenwärtigen Impfpolitik informiert eine "Aktionsgemeinschaft" …
… sie auch bei HPV als Virusüberträger gelten), kommen wir auf über 400 Millionen Euro jährlich. Berücksichtigen wir die "Notwendigkeit", bisher ungeimpfte Jahrgänge nachzuimpfen, betragen die anfänglichen Kosten sogar mehrere Milliarden Euro. Und: Dutzende von neuen Impfstoffen sind bereits in der Pipeline!
Einladung zur Preistreiberei
Die beabsichtigte Neuregelung macht die Absicht der Regierung, unser Gesundheitswesen finanziell zu entlasten, zur Farce. Für die Impfstoffhersteller stellt sie allerdings, sofern sie wirklich wie derzeit geplant …
… und Institutionen. Die Serviceplattform www.gpk.de hat innerhalb kurzer Zeit neue Maßstäbe im Gesundheitsdienst gesetzt und sich zu einem umfangreichen, innovativen Einkaufs- und Informationsmedium entwickelt. Im integrierten Online-Shop mit über 2.500 Angeboten können Impfstoffe und Arzneimittel direkt bestellt werden. Shop-Kooperationspartner ist die Römer Apotheke in Rheinberg.
Das GPK-Motto „Partnerschaft mit Mehrwert für unsere Kunden“ ist Programm. Neben bisherigen namhaften Netzwerkpartnern aus Industrie, Wirtschaft und Verbänden konnte …
… einen bereits bewährten Hilfsstoff (Adjuvans) auf Aluminium-Basis enthält, um die Immunantwort zu verbessern. Möglicherweise werden so geringere Antigenmengen pro Dosis benötigt, was bedeutet, dass man im selben Zeitraum viel größere Men-gen eines Pandemie-Impfstoffes herstellen kann. Diese Studie stützt sich auf den im Dezember 2005 von GSK bei der Europäischen Zulassungsbehörde eingereich-ten Zulassungsantrag für einen Pandemie-Prototyp-Impfstoff. Der eingesetzte Stu-dienimpfstoff, ein adjuvantierter Vollvirus-Impfstoff, wird als „Impfstoff der …
… in der Türkei auf. Forscher gehen davon aus, dass sich neben Hauskatzen auch Marder, Schweine, Pferde und Wildkatzen mit den Vogelgrippeviren infizieren können.
Influenza-Viren verändern sich ständig, man spricht vom „Antigendrift“, deswegen müssen die Impfstoffe jährlich angepasst und die Grippe-Schutzimpfung aufgefrischt werden. Mediziner befürchten, dass sich bei gleichzeitiger Infektion eines Menschen mit Influenza-A-Virus und dem Vogelgrippevirus die Erreger untereinander austauschen könnten und es zu einer drastischen Virus-Veränderung, dem …
… Denn anders als exklusive Außendienst-Teams können Syndicated Teams auch saisonal eingesetzt werden. So kann beispielsweise die Zielgruppe der Pädiater ganz gezielt im Winter mit den entsprechenden Produkten angesprochen werden. Dasselbe gilt für andere Themen wie Allergien oder Impfstoffe, die lediglich über Zeiträume von drei bis sechs Monaten gebucht werden können. Und mit der gewünschten Intensität: So erhalten Unternehmen, die die erste Gesprächsposition buchen, eine Besprechungskapazität von 55 bis 60 Prozent in der gewählten Zielgruppe, in …
… ist der beste Zeitpunkt zur Vorbeugung.
Bergisch Land, im Kundenzentrum der BKK Bergisch Land in der Schloßbleiche 22 in Wuppertal-Elberfeld führt Dr. Martin Weskott, Leiter des Betriebsärztlichen Dienstes der Wuppertaler Stadtwerke, eine Schutzimpfung durch.
Die Impfstoffe werden aufgrund der neuesten Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) jährlich neu hergestellt.
Durch Überwachung der WHO wird sichergestellt, dass der Impfstoff Antigene gegen den gerade aktuellen Epidemiestamm enthält.
Bitte bringen Sie Ihren Impfausweis und …
… das steigende Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung, die exakter werdenden Methoden bei der Früherkennung von Krankheiten sowie die schonenden und neuen Formen der Therapie. Biotechnologie und Genforschung ermöglichen die Herstellung neuartiger pharmakologischer Wirkstoffe, Arzneimittel und Impfstoffe. Das Kurieren von Krankheiten ist nicht mehr alleiniges Ziel der Medizin, sondern die nachhaltige Gesundheit wird zum Wachstumsmarkt.
Die Region Berlin-Brandenburg verfügt über vielseitige Kompetenzen in der Medizin, Pflege und Gesundheit sowie in …
… einer starken Position innerhalb des Forschungsmarktes konnte QIAGEN sein Produktportfolio sehr erfolgreich auf neue kommerzielle Märkte, wie molekulare Genetik (Genomics), Wirkstoffentwicklung basierend auf genetischer Information, molekulare Diagnostik, Gentherapie und Entwicklung genetischer Impfstoffe, ausrichten. QIAGEN beschäftigt weltweit über 1500 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter www.QIAGEN.com.
Einige der Angaben in dieser Pressemitteilung können im Sinne von Paragraph 27A des U.S. Securities Act (US-Aktiengesetz) …
… starken Position innerhalb des Forschungsmarktes konnte QIAGEN sein Produktportfolio sehr erfolgreich auf neue kommerzielle Märkte, wie molekulare Genetik (Genomics), Wirkstoffentwicklung basierend auf genetischer Information, molekulare Diagnostik, Gentherapie und Entwicklung genetischer Impfstoffe, ausrichten. QIAGEN beschäftigt weltweit über 1300 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter www.QIAGEN.com.
Über BD
BD ist ein Unternehmen für Medizintechnik, das Gesundheitsinstitute, Life Science Forscher, klinische Labore, Industrie und …