… doch welcher Arzt ist für die kompetente Beratung qualifiziert? Was bedeutet Prävention in der Pubertät? Was betrifft junge Frauen? Was ist rund um den Kinderwunsch, in den Wechseljahren oder für Frauen über 70 wichtig? Die Genossenschaft der Frauenärzte GenoGyn gibt Antworten und hat mit einer bundesweit einmaligen Fortbildungsreihe bis heute mehr als 260 Ärztinnen und Ärzte aus vielen Teilen Deutschlands in Präventionsmedizin ausgebildet. Unter www.genogyn.de finden Frauen qualifizierte Ansprechpartner, die in ihren gynäkologischen Praxen erweiterte …
… Hauner, ist es sehr wichtig, rechtzeitig mit der Einnahme von Folsäure zu beginnen, wenn ein Kinderwunsch besteht. Mindestens vier Wochen vor einer Schwangerschaft sollte eine Frau bereits Folsäure zu sich nehmen.
Berlin 24.05.2012 Dr. Klaus König, Vizepräsident des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF) beruft sich ebenfalls auf diese Untersuchungen, in denen festgestellt wurde, dass etwa nur ein Drittel der befragten Frauen rechtzeitig mit der Einnahme von Folsäure begonnen haben. Damit fingen die restlichen zwei Drittel eindeutig zu spät an. Das …
… der Auslöser.
Klar ist allerdings mittlerweile: die Beschwerden des PMS Syndroms lassen sich wirksam lindern, indem man Ernährung und Lebensgewohnheiten anpasst. Ausreichender Schlaf, wenig Alkohol und Koffein und Bewegung werden vom Bundesverband der Frauenärzte (BVF) genannt.
Eine besonders wirksame Therapie ist jetzt in Deutschland verfügbar: amitamin PMS Redux (http://www.amitamin.de/index.php/pms-redux.html). Die Mikronährstoffformel wurde auf Basis der Ergebnisse verschiedener Studien in Deutschland entwickelt. Vor allem Borago Officinalis …
… um weiter am sozialen Leben teilnehmen zu können. In den meisten Fällen reduzieren die Frauen die Flüssigkeitsmenge, die sie im Laufe eines Tages zu sich nehmen. Über Jahre durchgeführt, hat das auf den Organismus dramatische Auswirkungen. Die den Haus- und Frauenärzten vorliegenden Leitlinien für die Diagnostik sind gut und führen konsequent angewandt in der Regel zur richtigen Diagnose der Inkontinenzform und zum sinnvollen Therapieplan.
Allen Frauen kann geholfen werden, viele von ihnen könnten sogar vollständig geheilt werden. Gerade für die …
… durch sie vertretenen über 100.000 Fachärzte nicht mit. Denn Sie gefährdet nicht nur die Ausbildungsqualität sondern vor allem auch das Patientenwohl.
Die unterzeichnenden Verbände
Berufsverband Deutscher Anästhesisten (BDA)
Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA)
Berufsverband der Deutschen Chirurgen (BDC)
Berufsverband der Deutschen Internisten (BDI)
Berufsverband der Frauenärzte Deutschlands (BVF)
Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ)
Berufsverband der Deutschen Radiologen (BDR)
Bundesverband der Deutschen Pathologen (BDP)
… durch sie vertretenen über 100.000 Fachärzte nicht mit. Denn Sie gefährdet nicht nur die Ausbildungsqualität sondern vor allem auch das Patientenwohl.
Die unterzeichnenden Verbände
Berufsverband Deutscher Anästhesisten (BDA)
Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ)
Berufsverband der Deutschen Radiologen (BDR)
Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA)
Berufsverband der Deutschen Chirurgen (BDC)
Berufsverband der Deutschen Internisten (BDI)
Berufsverband der Frauenärzte Deutschlands (BVF)
Bundesverband der Deutschen Pathologen (BDP)
… die krankmachenden Bakterien zuverlässig abtöten. Gleichzeitig werden dadurch jedoch auch fast immer die nützlichen Milchsäurebakterien (Laktobazillen) in der Scheidenflora angegriffen. Dadurch erhöht sich die Gefahr für eine anschließende Scheideninfektion. Deshalb empfehlen Frauenärzte nach einer Antibiotika-Therapie die prophylaktische Anwendung von laktobazillenhaltigen Scheidenkapseln (z. B. Gynophilus). Sie sorgen dafür, dass der natürliche Schutzschild der Scheidenflora gegen krankmachende Keime wieder aufgebaut wird und bilden eine Barriere …
… geht es um die langfristige Sicherung unseres sozialen Gesundheitssystems. Dafür brauchen wir eine sachliche Diskussion und keine Debatte um angebliche Spitzenverdienste der Ärzteschaft“, rügt Dr. Jürgen Klinghammer aus dem Vorstand der GenoGyn. Die Genossenschaft der Frauenärzte setzt sich seit 2008 mit einem in Deutschland einmaligen Fortbildungskonzept für den Ausbau der Präventionsmedizin in der Frauenheilkunde ein.
„Wenn die Union die Prävention tatsächlich neben Kuration und Rehabilitation, gleichwertig und verbindlich regeln will, müssen …
Weniger Frühgeburten durch Prävention
sup.- Durch zusätzliche Untersuchungen bei Schwangeren kann die Frühgeburtenrate eindeutig gesenkt werden. Das zeigt das Präventionsprogramm "Willkommen Baby", das eine gesetzliche Krankenkasse zusammen mit dem Berufsverband der Frauenärzte (BVF) 2008 in Bayern gestartet hat. Während früher bayernweit 8,49 Prozent der Säuglinge vor der 37. Schwangerschaftswoche oder mit einem Geburtsgewicht unter 2.500 g zur Welt kamen, liegt dieser Anteil jetzt konstant bei jährlich 7,4 Prozent. Darüber informierte Dr. …
… natürliche Sekretabsonderung aus der Scheide ist auf einmal verändert. "Obwohl viele Frauen sich schämen, mit dem behandelnden Arzt über ihren Ausfluss zu sprechen, sollten Veränderungen sowie auftretender Juckreiz oder Schmerzen ein Alarmsignal darstellen", rät der Berufsverband der Frauenärzte (BVF). Denn hinter diesen Symptomen können Erkrankungen stecken, die unbehandelt z. B. zu einer Unfruchtbarkeit führen können. Deshalb ist eine falsche Scham bei Scheideninfektionen fehl am Platz. Das Krankheitsbild unterscheidet sich je nach Erreger. Typisch für …
… die Scheidengesundheit ist eine saure Scheidenflora (pH-Wert von 3,8 bis 4,5), die viele nützliche Milchsäurebakterien (Laktobazillen) enthält. Diese empfindliche Balance kann durch intensive Intimpflege mit Seife und Waschlappen schnell aus dem Gleichgewicht gebracht werden.
Deshalb empfehlen Frauenärzte, die Scheidenregion am besten nur sanft mit der Hand und mit lauwarmem Wasser zu reinigen. Für diesen empfindlichen Bereich sollte zudem ein separates Handtuch zum Abtrocknen genutzt werden. Außerdem muss darauf geachtet werden, dass immer von …
… aufgesucht werden. Ursache für diese Symptome ist am häufigsten eine Scheideninfektion, ausgelöst durch Bakterien oder Pilze. "Eine Scheidenentzündung gleich welcher Art ist meist auf eine Störung der Schutzmechanismen der Scheide zurückzuführen", erläutert der Berufsverband der Frauenärzte (BVF). Die Schutzschild-Funktion wird in erster Linie durch eine große Anzahl an Milchsäurebakterien (Laktobazillen) gebildet, die Krankheitserreger an der Ansiedlung und Vermehrung hindern. Laktobazillen sorgen zudem für ein saures Milieu. Bei einem Mangel an …
… berufs- und auch sozialpolitischen sowie honorarpolitische Fragestellungen. Dem DFV gehören in dem sogenannten Potsdamer Runde e. V. unterschiedliche Berufsverbände wie Berufsverbände der Augenärzte (BVA), Chirurgen (BNC), Dermatologen (BVDD), Diabetologen (BVND), Frauenärzte (BVF), Gastroenterologen (bng), Hämato-Onkologen (BNHO), HNO-Ärzte (BVHNO), Orthopäden und Unfallchirurgen (BVOU), Pneumologen (BdP), Reha-Ärzte (BVPRM), Rheumatologen (BDRh), Urologen (BDU) sowie der ambulanten Operateure (BAO) und der Belegärzte als assoziierte Mitglieder.
… mehr als 250.000 Ärzte, Zahnärzte und Heilpraktiker ein. DocSense sind kontextuelle Anzeigen, bei denen zur Suchanfrage passende Inhalte bereitgestellt werden. So werden in einem Forum für Kinderwunschfragen einer in Köln suchenden Patientin über DocSense Arztprofile für Frauenärzte in Köln zur Verfügung gestellt.
„Wir sind froh, bei unserem innovativen Projekt mit einem so etablierten und bei Patienten und Ärzten so angesehenen Partner wie Cyberdoktor zusammenarbeiten zu können“, findet Julia Derndinger, Geschäftsführerin von imedo. Cyberdoktor …
… die Anzahl der schützenden Milchsäurebakterien (Laktobazillen) und Keime haben leichtes Spiel, sich auszubreiten. Erste Anzeichen für eine Scheideninfektion sind veränderter Ausfluss, oft verbunden mit Juckreiz und Brennen.
Um dieser Entwicklung vorzubeugen, empfehlen viele Frauenärzte, in Stressphasen prophylaktisch Scheidenkapseln anzuwenden, die Milchsäurebakterien enthalten. Das gilt vor allem für Frauen, die schon öfter an Scheideninfektionen erkrankt waren. Solche Kapseln (z. B. Gynophilus) sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Hat sich …
… Blick auf künftige Kassenverträge stärkt, war für uns die einzig richtige Antwort auf die gesundheitspolitischen Vorgaben“, sagt Dr. Wolf Dieter Fiessler aus dem Vorstand der GenoGyn. 2009 hat die medical-softworkers GmbH im Auftrag der Genossenschaft der Frauenärzte das „GenoGyn QM interaktiv“entwickelt, das sich durch einfachste Handhabung auszeichnet. Heute ist es bei der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein gleichberechtigt neben den anderen Systemen registriert. GenoGyn-Mitglieder zahlen für die Software einen Mietpreis von 300 Euro pro Jahr …
… Wird die Anzahl von Laktobazillen durch eine Antibiotika-Behandlung verringert, gerät die Balance der Scheidenflora aus dem Gleichgewicht. Die Folgen sind Infektionen mit Bakterien oder Pilzen.
Um dieser Entwicklung vorzubeugen, raten Frauenärzte nach einer Antibiotika-Therapie zur prophylaktischen Anwendung von laktobazillenhaltigen Scheidenkapseln. Empfehlenswert sind beispielsweise Gynophilus Scheidenkapseln (rezeptfrei in Apotheken erhältlich), die laut einer Studie an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde des Allgemeinen Krankenhauses …
… frauenärztlicher Rat bei ausbleibender Schwangerschaft sogar negative Folgen nach sich ziehen kann
Bad Münder im September 2011. Reifere Frauen plagen bei ungewollter Kinderlosigkeit verstärkt Sorgen und das Ticken der biologischen Uhr erzeugt zusätzlichen Stress. Trotz des Zeitdrucks empfehlen Frauenärzte ihren Patienten jedoch häufig, Geduld zu bewahren, und raten zunächst von invasiven Verfahren wie etwa Hormontherapien oder künstlichen Befruchtungen ab. So richtig dieser Rat bei jüngeren Paaren oftmals sein kann, zieht er bei älteren Frauen oftmals …
… Reproduktionsmedizin?“ Der Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe aus Bad Neuenahr-Ahrweiler empfiehlt allen Frauen mit Kinderwunsch ab dem 30. Lebensjahr, besonders jedoch denen jenseits der 35, ihren Fertilitätsstatus mit dem AMH-Test prüfen zu lassen. Der Test, den die Frauenärzte der GenoGyn als individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) samt Laborkosten für etwa 45 Euro anbieten, lässt auch Aussagen darüber zu, wie lange ein Kinderwunsch im Einzelfall eventuell noch hinausgezögert werden kann.
Das Anti-Müller-Hormon, der Name geht auf den deutschen …
… ab.
Umstritten: Laktobazillen
Ob die Einnahme von Laktobazillen (Milchsäure-Bakterien) das Risiko für Scheidenpilz-Infektionen verringert, ist unter Experten umstritten. Bei Frauen mit wiederkehrenden Infektionen kann sich ein Selbstversuch unter Umständen lohnen. Hausmittel wie Tampons mit Naturjoghurt lehnen Frauenärzte jedoch ab: Hier gibt es keinerlei Belege für eine Wirksamkeit und die empfindliche Scheidenflora kann beeinträchtigt werden. Auch für die Wirksamkeit von sogenannten "Anti-Pilz-Diäten" haben sich bisher keine Nachweise gefunden.
… sicherlich häufiger. Nicht jeder Papa wird allerdings gleich auf der Wippe einschlafen, während der geliebte schlafraubende Nachwuchs auf der anderen Seite die Füßchen in der Luft baumeln lässt. Das neue Online Portal We love kids verteilt derzeit Postkarten über Kinder- und Frauenärzte und Hebammen, auf denen genau dieser Müdigkeitszustand zu erkennen ist. Damit Ihnen das nicht passiert, gibt Ihnen We love kids den perfekten Ausgleich mit Erfahrungen und Tipps von Eltern für Eltern.
Mit der „Schon geschlafen?“-Postkarte verbunden ist das erste We …
… Tamar-Studie soll eine weitere wissenschaftliche Grundlage dafür bieten, den Leistungskatalog im Interesse der Patientinnen zu modernisieren und gleichzeitig auch erhebliche Kosten einzusparen.
Im Rahmen des 9. Berliner PET/CT-Symposiums erläuterten und diskutierten Nuklearmediziner, Frauenärzte, Gesundheitsökonomen und Versicherungsvorstände in der Berliner Französischen Friedrichstadtkirche, wie weit die Forschung beim Mammakarzinom und ihre Anwendung in der Versorgungsmedizin bereits gediehen ist.
Veranstalter waren der Verein PET e. V., das …
… der Gesetzlichen Krankenversicherung. Deutschland steht hier im europäischen Vergleich am Ende der Tabelle.
Wie weit die Forschung beim Mammakarzinom (Brustkrebs) und ihre Anwendung in der Versorgungsmedizin bereits gediehen ist, erläutern und diskutieren Nuklearmediziner, Frauenärzte, Gesundheitsökonomen und Versicherungsvorstände auf einem Symposium am 25. Mai in Berlin (von 14:00 bis 18:00 Uhr in der Französischen Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt). Thema der Veranstaltung: „Molekulare Bildgebung beim Mammakarzinom (Brustkrebs) mit PET/CT …
…
Bewegungsmuffel leben gefährlicher: Die gesundheitlichen Folgen von körperlich zu passiver Lebensweise sind vielfältig und schwerwiegend. Sie reichen von Bluthochdruck und Diabetes bis zu Herz-Kreislauferkrankungen und erhöhten Krebsrisiken. Vor diesem Hintergrund fordern die Frauenärzte der Ärztlichen Genossenschaft GenoGyn im Rahmen ihrer Präventions-Initiative mehr Unterstützung für den Ausbau breitensportlicher Angebote. „Bewegung ist der Motor für die Förderung der Gesundheit und ein Universalschlüssel zur Prävention zahlreicher Erkrankungen“, …
… Deutsche Krebsforschungszentrum befürchtet in Zukunft mehr Krebs durch Übergewicht als durch Rauchen. Schon jetzt belasten Folgekosten von jährlich 70 Milliarden Euro unser Gesundheitssystem. Anlässlich des heutigen Tages der gesunden Ernährung mahnen die Frauenärzte der Ärztlichen Genossenschaft GenoGyn deshalb im Rahmen ihrer Präventions-Initiative konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung von Übergewicht, Fettleibigkeit und den Folgeerkrankungen an. Allen voran die Lebensmittelkennzeichnung nach dem Ampelsystem als einer wichtigen Orientierungshilfe für …
… Versicherungsrisikozuschlags für Alkoholiker in der gesetzlichen Krankenversicherung sieht die GenoGyn eine weitere präventive Maßnahme, um den Suchtmittelmissbrauch einzuschränken und die Solidargemeinschaft aller Krankenversicherten zu schützen.
Das Engagement der Frauenärzte gegen Alkoholsucht, Tabakkonsum und Übergewicht steht im Mittelpunkt ihrer jüngsten Initiative „GenoGyn-Prävention-aktiv“. Mit einer eigenen zertifizierten Fortbildung in Präventionsmedizin sorgt die GenoGyn seit 2008 für die entsprechende Qualifikation niedergelassener …
… anlässlich der heutigen Bundestags-Anhörung zur Erhöhung der Tabaksteuer. Zur effektiven Tabakprävention fordert die GenoGyn im Rahmen ihrer Initiative „Prävention-aktiv“ deshalb 10 Euro pro Packung Zigaretten.
Mit ihrer Forderung nach drastischen Steuererhöhungen stehen die Frauenärzte nicht allein. Auch der renommierte Hamburger Wirtschaftsjurist Professor Michael Adams hatte 2009 in einer Studie über die sozialen Kosten des Rauchens gefolgert, dass Tabaksteuererhöhungen ein wirkungsvolles Präventionsinstrument seien und eine 30-prozentige Steuererhöhung …
… Bei vielen Frauen kann die Zykluslänge variieren und weicht von dem angenommenen Durchschnittswert der 28 Tage ab. So nimmt der Arzt hier die letzten Tage der Periode als Ausgangspunkt, besonders weil der exakte Zeitpunkt der Befruchtung nicht genau zu rekonstruieren ist. Die Standardformel der Frauenärzte lautet wie folgt: 1. Tag der letzten Periode + Tage – 3 Monate + 1 Jahr. Als Dauer einer Schwangerschaft werden hier 280 Tage (oder 40 Wochen) veranschlagt. Aber auch diese Rechnung bezieht sich auf eine 28 Tage Zyklus: Es werden besagte 280 …
… Fehler, kurz: das alltägliche Chaos. Leidtragende sind aber vor allem auch die Patienten, die von angespannten und entnervten Teams betreut werden. Hinzu kommt die Gefahr medizinischer Fehler.
Betrachtet man die einzelnen ärztlichen Fachgruppen, so zeigt sich, dass Chirurgen, Augenärzte und Frauenärzte am intensivsten planen, Neurologen, Nerven- und HNO-Ärzte am wenigsten.
Aber - so fragt man sich - warum planen Ärzte so wenig, wenn doch die Vorteile auf der Hand liegen?
Nicht-planende Ärzte weisen stets darauf hin, dass ihre Arbeit nicht planbar …
… verteilte kleine Mahlzeiten sind ebenfalls empfehlenswert.
- Als Geheimtipps bei Schwangerschaftsübelkeit gelten zudem Ingwer und der Geruch von frischer Zitrone.
Als kleinen Trost für alle Schwangeren, die unter Schwangerschaftsübelkeit leiden,weist der Bundesverband der Frauenärzte e.V. auf seiner Internetseite auf Folgendes hin: Die Übelkeit in der Schwangerschaft zeige erstens, dass sich die Schwangerschaft fortentwickelt, und zweitens hätten Frauen mit Schwangerschaftsübelkeit statistisch gesehen seltener Fehlgeburten.
Ein weiteres Problem für …
Petition der GenoGyn jetzt online beim Bundestag zum Mitzeichnen
Köln. Weniger medizinische Leistungen für Frauen, Schließung gynäkologischer Praxen und fehlende Versorgung vor Ort: Frauen werden die Leidtragenden der Honorarreform 2010 sein. Davor hatte die Ärztliche Genossenschaft der Frauenärzte GenoGyn schon im Juli dieses Jahres gewarnt und sich mit einer Petition an den Deutschen Bundestag gewandt. Nun ist sie als öffentliche Petition anerkannt und auf der Internet-Seite des Deutschen Bundestages online gestellt worden. Dort kann sie unter …
… Kindern führen und eine mangelhafte Folsäurezufuhr zur Fehlgeburt oder dem offenen Rücken. Eine Eisenmangel-Anämie erfordert nicht nur eine zusätzliche Eisengabe, sondern auch Kupfer-Aufnahme. Dieses Spurenelement ist notwendig, um Eisen in die Roten Blutköperchen einzubauen. Das übersehen Frauenärzte häufig, und daher bleibt es trotz Eisen-Gabe bei Müdigkeit, Konzentrationsstörungen und anderen Folgen bei Mutter und Kind. Durch die hormonelle Umstellung und Veränderung der Lage von Organen im Bauchraum leiden viele Schwangere unter Verstopfung, betont …
… Kinderwunsch. Häufig sind die Ursachen hormonell bedingt, liegen also an einer Störung des Endokriniums, wie zum Beispiel einer Schilddrüsenfehlfunktion.
Gynäkologen werden zunehmend mit Fragen konfrontiert, die in engem Zusammenhang mit der Endokrinologie stehen. In Berlin wird Frauenärzten seit einigen Jahren eine Fortbildungsmöglichkeit geboten, um Patientinnen auch bei diesen Themen helfen zu können.
Zum nächsten Kongress, den Professor Dr. Miguel Hinrichsen erneut gemeinsam mit Professor Dr. Werner Lichtenegger von der Berliner Charité – …
Honorarreform ab 1. Juli 2010: GenoGyn schreibt Offenen Brief
Alarmstufe Rot bei Frauenärzten in NRW: Nach der aktuellen Honorarreform drohen ihnen Einbußen von etwa 15 Prozent ab dem 3. Quartal 2010. Damit ist die Existenz vieler gynäkologischer Praxen im Bereich der Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein (KVNo) und Rheinland-Pfalz (KV RLP) und der Bestand zahlreicher Arbeitsplätze in Gefahr. Die fachärztliche Versorgung der Frauen in Nordrhein-Westfalen stehe vor dem Aus, mahnt die Ärztliche Genossenschaft GenoGyn. In einem Offenen Brief an …
… Landesverbandsvorsitzender des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte. Die Folgen davon sind Hirnblutungen, Atemstillstand und nicht selten der Tod.
"Prävention muss bereits während der Schwangerschaft betrieben werden", betont Sanitätsrat Dr. Werner Harlfinger, Landesvorsitzender des Berufsverbandes der Frauenärzte e.V. und Facharzt für Frauenheilkunde. "Hierbei kommt gerade uns Frauenärzten aufgrund des bestehenden Vertrauensverhältnisses eine besondere Rolle zu. Denn im Gespräch können wir nicht nur die Mütter, sondern auch die Väter auf die Problematik …
Köln. Lieber Schwitzen als Hormone nehmen? Vaginal-Straffung für besseren Sex? Doris Dörries‘ “Klimawechsel“ brachte die Wechseljahre provokant und mit bitterbösem Humor ins Gespräch – und erntete dafür zwiespältige Reaktionen. Die Frauenärzte der Ärztlichen Genossenschaft GenoGyn begrüßen das große Medienecho auf Dörries‘ TV-Serie, denn es breche längst überfällige Tabus. Noch immer fehle es an Aufklärung über Wechseljahresbeschwerden und nach wie vor würden zu viele betroffene Frauen aus Scham schweigen, statt sich helfen zu lassen.
„Heute muss …
… Schwangerschaft von ihrem vertrauten Gynäkologen wohnortnah betreuen. Doch damit könnte bald Schluss sein. Steigende Haftpflichtprämien setzen den niedergelassenen Gynäkologen existenziell zu und gefährden die flächendeckende Versorgung in der Geburtshilfe, warnen die Frauenärzte der Ärztlichen Genossenschaft GenoGyn.
Von den steigenden Beiträgen für die Arzthaftpflicht sind nach Angaben des größten Versicherers, der Deutschen Ärzteversicherung, neben Allgemeinmedizinern an erster Stelle niedergelassene Gynäkologen, die auch geburtshilflich tätig sind, …
„Ernährungs-Mediziner“ Dr. Pape unterstützt Genossenschaft der Gynäkologen
Gemeinsam gegen die Kilos! Übergewicht und Adipositas stehen ganz oben auf der Präventions-Agenda der Ärztlichen Genossenschaft GenoGyn. Öffentliche Unterstützung erhalten die Frauenärzte jetzt von Deutschlands führendem Ernährungsexperten, Dr. Detlef Pape, der mit seiner Insulin-Trennkost nach dem Motto „Schlank im Schlaf“ seit Jahren auf breiter Ebene gegen zunehmendes Übergewicht und die Folgeerkrankungen kämpft.
„Jeder zweite Erwachsene in Deutschland ist übergewichtig. …
… Abnahme von Muskelmasse. Dadurch sinkt der Grundumsatz allmählich und es wird weniger Energie verbraucht. Der Nährstoffbedarf bleibt hingegen unverändert bzw. steigt bei einigen Nährstoffen sogar an. Aus diesem Grund empfiehlt es sich nach Informationen des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF) für jede Frau, in den Wechseljahren ihr Ernährungsverhalten zu überdenken. Denn Fakt ist: Mit 50 Jahren sind laut Statistik etwa 60 Prozent der Frauen übergewichtig.
Spätestens ab diesem Alter sollten Frauen industriell unbearbeitete Lebensmittel mit hoher …
Schilddrüsenbundesverband „Die Schmetterlinge“ appelliert an Frauenärzte, Hebammen und Kinderärzte:
Essen, 10. Februar 2010. Immer noch werden in Deutschland jedes Jahr viele Kinder mit einer Funktionsstörung der Schilddrüse geboren, die unerkannt bleibt und damit zu schwerwiegenden Langzeitschäden führen kann. Der Schilddrüsenbundesverband „Die Schmetterlinge e.V.“ mit Sitz in Essen/NRW ruft deshalb in einer bundesweiten Aktion vor allem die Frauenärzte dazu auf, bei jeder Geburt an das Neugeborenen-Screening zu denken und die Mütter bereits in …
Schilddrüsenbundesverband „Die Schmetterlinge“ appelliert an Frauenärzte:
Essen, 10. Februar 2010. Bei jeder zehnten schwangeren Frau kommt es im Laufe ihrer Schwangerschaft zu einer Funktionsstörung der Schilddrüse. Das Gefährliche: Bleibt diese Funktionsstörung unbehandelt, besteht das Risiko, dass das Kind mit zum Teil enormen Entwicklungsstörungen zur Welt kommt. Darauf macht jetzt der Schilddrüsenbundesverband „Die Schmetterlinge e.V.“ mit Sitz in Essen (Nordrhein-Westfalen) in seinem neu erschienenen Flyer aufmerksam. Der Verein appelliert …
Schwangere aufklären - den Spendenpool vergrößern – mehr Leben retten!
Kleine Lebensretter werden immer wichtiger: Mit der kostenfreien Spende von Nabelschnurblut kann heute schwerkranken Menschen auf der ganzen Welt geholfen werden. Die Ärztliche Genossenschaft GenoGyn unterstützt deshalb jetzt den Aufbau einer neuen Nabelschnurblutbank zur Lagerung ungerichteter Fremdspenden in Deutschland.
„Unsere Schwangeren sind brennend an dem Thema interessiert und angesichts der Fortschritte in der Stammzellmedizin sehen wir uns als niedergelassene …
… Diagnostik und Therapie des Gestationsdiabetes sind möglich. Allerdings sind die geltenden Mutterschaftsrichtlinien diesbezüglich unzureichend. Der darin vorgesehene Urin-Zuckertest ist zu ungenau“, so Frauenärztin Dr. Caroline Hoppe aus dem Vorstand der Genossenschaft der Frauenärzte.
Im Netzwerk führen Gynäkologen anhand leitliniengerechter Kriterien eine Risikoselektion durch und überweisen die identifizierten Risikopatientinnen schon in der 13. Schwangerschaftswoche (SSW) zu einem Netzwerk-Diabetologen, der den Zuckerwert im Blut mit einem Oralen …
… Prozent im Vorjahr auf 28,43 Prozent zurückgegangen. „Die Zahlen zeigen, wie wichtig eine gezielte Vorsorge ist. Damit können wir dem aktuellen Trend entgegen wirken“, so Bröske.
Das Programm „Hallo Baby“ umfasst ein ausführliches Beratungsgespräch, in dem Frauenärzte Schwangere über mögliche Risiken aufklären und, wenn nötig, eine Behandlung einleiten. Droht dennoch eine Frühgeburt, weist der Gynäkologe die Patientin in ein spezialisiertes Krankenhaus ein. „BabyCare“ wurde von Frauenärzten, Hebammen und Kinderärzten entwickelt und besteht aus …
… gemeinsame Leistung einer Krankenhausgruppe geehrt.
Zum ersten Mal wurde eine gemeinsame Studie von zwei gynäkologischen Berufsverbänden für eine wissenschaftliche Patientinnen-Sicherheitsmaßnahme mit dem Sonderpreis „Health Prevention Award“ (HPA) prämiert. Die Berufsverbände der Frauenärzte in Rheinland-Pfalz und Saarland legten in ihrer „Rhein-Saar-Studie“ Ergebnisse vor, wie mit einer verbesserten computerassistierten Dünnschichtzytologie ein deutlich höherer Schutz vor der Entwicklung des Gebärmutterhalskrebses bereits in der Früherkennung zu …
… – aber auch durch direkte Empfehlungen von Gynäkologen. Für den Produkt-Launch setzt das Unternehmen auf die Unterstützung des Gynäkologen-Partnering-Teams des Außendienstspezialisten MARVECS. Mit diesem 30-köpfigen Team wird MARVECS in den kommenden Monaten rund 4.200 niedergelassene Frauenärzte adressieren.
Xarita unterscheidet sich deutlich von den Potenzmitteln für Männer. Denn es ist rein pflanzlich, kommt ohne Zusatz von Hormonen aus und steigert das Lustempfinden von Frauen nachweisbar. Damit bietet Xarita für die Therapie von weiblichen …
… im weiblichen Körper. Auch sind die Langzeitschäden und Folgeerkrankungen aufgrund der oft jahrelangen Hormoneinnahme zu berücksichtigen. Viele Frauen möchten sich einfach nicht mehr die zusätzliche Hormondosis antun und suchen händeringend nach gesundheitsschonenden Alternativen. Doch Frauenärzte und Apotheker bieten in dieser Not selten eine Hilfestellung: Sie haben schlichtweg kein Interesse daran, ihren Patientinnen auf die Möglichkeiten einer modernen, natürlichen Verhütung aufmerksam zu machen, da sie selbst in diesem Themengebiet schlichtweg …
… nach einer individuellen medizinischen und persönlichen Beratung und Betreuung sowie ein Glossar runden die Broschüre ab.
Mehr als ein Viertel aller Kinder kommt durch einen Kaiserschnitt zur Welt, die Tendenz ist steigend. Mehrere namhafte Frauenärztinnen und Frauenärzte warnten bereits vor einem weiteren Anstieg der Kaiserschnittrate. Auch wenn Schnittentbindungen heutzutage eine sichere Geburtsmethode darstellen, sind sie mit bestimmten gesundheitlichen Risiken für die Mutter und das Kind verbunden.
Zum Beispiel kann es bei nachfolgenden Schwangerschaften …
… 31. Dezember 2009 muss in allen Arztpraxen ein Qualitätsmanagement-System eingeführt sein. Die Gesetzesvorgabe sorgt unter niedergelassenen Ärzten für Unmut und Verunsicherung. Jetzt komme es darauf an, mit einem einheitlichen Qualitätsniveau innerhalb der Fachgruppe der Frauenärzte deren künftige berufspolitische Position zu stärken, rät deshalb die Ärztliche Genossenschaft GenoGyn.
Zündstoff birgt das Sujet allerorten, ruft selbst hochrangige Standespolitiker auf den Plan. „Die Politik will uns mit der Einführung des Qualitätsmanagements zwingen, …