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Energiereduziert und nährstoffreich

10.03.201014:15 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Energiereduziert und nährstoffreich
Foto: Femoston-Wissensbank
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(openPR) Ernährung in den Wechseljahren
sup.- In den Wechseljahren haben viele Frauen das ungute Gefühl, stetig zuzunehmen, obgleich sie nicht mehr essen als früher. Entgegen einem weit verbreiteten Vorurteil ist aber nicht nur der hormonelle Umstellungsprozess schuld an der Gewichtszunahme. Ursache ist zwar die hormonell-, aber auch die altersbedingte Veränderung der Körperzusammensetzung mit einer Abnahme von Muskelmasse. Dadurch sinkt der Grundumsatz allmählich und es wird weniger Energie verbraucht. Der Nährstoffbedarf bleibt hingegen unverändert bzw. steigt bei einigen Nährstoffen sogar an. Aus diesem Grund empfiehlt es sich nach Informationen des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF) für jede Frau, in den Wechseljahren ihr Ernährungsverhalten zu überdenken. Denn Fakt ist: Mit 50 Jahren sind laut Statistik etwa 60 Prozent der Frauen übergewichtig.
Spätestens ab diesem Alter sollten Frauen industriell unbearbeitete Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte bevorzugen. Dazu gehören viel frisches Obst und Gemüse, Kartoffeln und Vollkornprodukte sowie mageres Fleisch und Kaltwasserfisch (Makrele, Lachs, Hering, Sardinen). Außerdem sollte der Verzehr von gesättigten Fettsäuren tierischen Ursprungs (Fleisch und Wurstwaren) eingeschränkt werden, ungesättigte Fettsäuren von Pflanzenölen wie Oliven-, Raps- und Walnussöl sind hingegen empfehlenswert. Als Garmethoden sind fettarme Varianten wie Grillen, Dünsten, Folien oder Wok zu bevorzugen.
Parallel zur Veränderung des Ernährungsverhaltens profitieren Frauen in den Wechseljahren von regelmäßiger sportlicher Aktivität. Gut geeignet sind beispielsweise Walking, Schwimmen, Gymnastik, Radfahren und Training in einem Fitness-Studio. Sport hilft nicht nur, um Gewichtszunahmen zu vermeiden, sondern kann auch vor psychischen Durchhängern schützen, unter denen viele Frauen im Klimakterium leiden. Bei starken Wechseljahres-Beschwerden hilft laut dem BVF allerdings nur eine Hormontherapie (HT). Sie sollte nach aktuellem Stand der Wissenschaft frühzeitig im Alter von unter 60 Jahren begonnen und die Östrogendosis so niedrig wie möglich gewählt werden. Hormonpräparate begünstigen übrigens keine Gewichtszunahme. Im Gegenteil: Studien haben gezeigt, dass eine HT in Kombination mit regelmäßiger Bewegung eine Gewichtsreduktion fördert.

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