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Wenn Frauen Antibiotika einnehmen: Erhöhtes Risiko für Scheideninfektionen

12.10.201110:24 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Wenn Frauen Antibiotika einnehmen: Erhöhtes Risiko für Scheideninfektionen
Foto: Fotolia (No. 4587)
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(openPR) sup.- Wenn Frauen eine Antibiotika-Therapie verordnet wird, wie z. B. bei bakteriell bedingten Atemwegsinfekten, steigt ihr Risiko für eine Störung der Scheidenflora. Grund hierfür: Antibiotika töten nicht nur schädliche, sondern leider auch häufig nützliche Bakterien ab. Zu den "guten" Bakterien zählen Milchsäurebakterien (Laktobazillen), welche die Schleimhaut komplett auskleiden und eine Art Schutzschild vor der Ausbreitung von unerwünschten Keimen erzeugen. Laktobazillen produzieren außerdem Milchsäure, die für ein saures Milieu sorgt. Wird die Anzahl von Laktobazillen durch eine Antibiotika-Behandlung verringert, gerät die Balance der Scheidenflora aus dem Gleichgewicht. Die Folgen sind Infektionen mit Bakterien oder Pilzen.
Um dieser Entwicklung vorzubeugen, raten Frauenärzte nach einer Antibiotika-Therapie zur prophylaktischen Anwendung von laktobazillenhaltigen Scheidenkapseln. Empfehlenswert sind beispielsweise Gynophilus Scheidenkapseln (rezeptfrei in Apotheken erhältlich), die laut einer Studie an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde des Allgemeinen Krankenhauses Wien nachweislich bei 83 Prozent der Patientinnen nach einer Antibiotika-Behandlung den Wiederaufbau einer gesunden Scheidenflora bewirkten.

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