… können.
Falsch: "Lassen Sie die Mammografie aber nur bei einem Frauenarzt oder Radiologen machen, der umfangreiche Erfahrung mit dieser Technik nachweisen kann."
Richtig: Ausschließlich Radiologen dürfen in Deutschland das Mammographie-Screening durchführen, nicht aber Frauenärzte. Die Forderung nach "umfangreicher Erfahrung" beunruhigt zu Recht, weil sie andeutet: Die radiologischen Qualifikationen in vielen Untersuchungs-Einrichtungen reichen noch nicht einmal aus, um die gesetzlichen Anforderungen an Screening-Einrichtungen zu erfüllen.
Falsch: …
… Versorgung beigetragen haben. Und natürlich bei Prof. Petry vom Klinikum Wolfsburg, der sich leidenschaftlich und mit großer wissenschaftlicher Akkuratesse dem Kampf gegen Gebärmutterhalskrebs widmet.“
Martina Pietralla, Sprecherin der Wolfsburger Gynäkologen, erklärt: „Die Wolfsburger Frauenärzte sind stolz darauf, dass unser Projekt über die Grenzen Deutschlands hinaus Anerkennung findet. Das motiviert uns weiterzumachen.“
„Wir wollen mit dem ‚Wolfsburger Modell’ die medizinische Forschung weiter voranzutreiben und diese Premium-Versorgung noch …
Zertifizierung der ersten 86 Teilnehmer
Köln. Ein entscheidender Schritt für die Zukunft ihrer gynäkologischen Praxen ist getan: Die ersten 86 Frauenärztinnen und Frauenärzte haben das Fortbildungsseminar der Ärztlichen Genossenschaft GenoGyn in „Präventionsmedizin“ erfolgreich abgeschlossen. Noch vor Weihnachten werden sie ihr Zertifikat erhalten und können zudem 37 Fortbildungspunkte verbuchen.
Mit der Pilotveranstaltung ist die neue Fortbildungs-Reihe der GenoGyn erfolgreich gestartet. Das dreiteilige Seminar leistet erstmals eine komplexe …
Genossenschaft der Frauenärzte schnürt anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der „africa action / Deutschland“ neues Spendenpaket für Krankenhaus in Ghana
Köln. Weihnachtszeit ist Spendenzeit. Die Ärztliche Genossenschaft GenoGyn hat einen weiteren, guten Grund ihr soziales Engagement gerade jetzt zu verstärken: Die „africa action / Deutschland e.V.“ feiert 25-jähriges Bestehen. Der Verein ist Kooperationspartner der GenoGyn und betreut im Rahmen des Hilfsprojektes „Weiter sehen!“ das St. Anthony's Hospital in Ghana, mit dem die GenoGyn eine dauerhafte …
… Zervita renommierte Institutionen wie die Deutsche Krebsgesellschaft, die Deutsche Krebshilfe, das Deutsche Krebsforschungsinstitut, das Institut für Frauengesundheit und das Deutsche Grüne Kreuz, sowie die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe und der Berufsverband der Frauenärzte für die HPV-Impfung aus.
Jüngsten Hersteller-Angaben zu Folge sind 41 Prozent der 12- bis 17-Jährigen und 51 Prozent der
18- bis 26-Jährigen bereits durchgeimpft. Die aktuelle Nobelpreisvergabe dürfte die Akzeptanz der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs …
… Berufspolitische Standesvertretungen laufen Sturm: Auch die Ärztliche Genossenschaft GenoGyn protestiert gegen den Abrechungsmodus für das Chlamydien-Screening bei Frauen bis 25 Jahre, wonach es ab dem 1. Januar 2009 im EBM keine berechnungsfähigen Leistungspositionen für Frauenärzte mehr geben wird.
Die Fakten: Chlamydien-Infektionen zählen zu den häufigsten sexuell übertragenen Krankheiten. Betroffen sind etwa 1,1 Millionen Deutsche, jährlich infizieren sich rund 300 000 Menschen neu. Unbehandelt drohen Frauen Unterleibsentzündungen und Unfruchtbarkeit.
Seit …
… Vermeidung von Plausibilitätsprüfungen durch Vermittlung des entsprechenden Know-hows. Im Ernstfall stehen wir unseren Mitgliedern mit kompetentem Krisenmanagement zur Seite“, so Dr. Klinghammer, der den Betroffenen dringend rät, die Prüfung nicht allein, sondern nur in Begleitung eines fachkundigen Beistands aufzusuchen.
Alle Frauenärzte haben die Möglichkeit, sich auf dem 2. GynFORUM „Wirtschaft und Recht“ am
10. September 2008 in Köln über „die Verfahren zur Plausibilitätsprüfung“ zu informieren. Wie bereits angemerkt: Es kann jeden treffen!
GenoGyn appelliert: Handeln Sie jetzt!
Köln. Handeln, nicht aussitzen! GenoGyn, die Ärztliche Genossenschaft für die Praxis und für medizinisch-technische Dienstleistungen, warnt die niedergelassenen Gynäkologen aufgrund der aktuellen Einschätzung von Steuerexperten vor der drohenden Umsatzsteuerpflicht und möglichen Nachzahlungen.
„Wir raten unseren Kollegen dringend, individuell mit ihrem Steuerberater zu klären, in welchem Maße das Thema Umsatzsteuerpflicht für die eigene Praxis von Bedeutung ist“, mahnt Dr. Helge Knoop, Facharzt für Gyn…
eurocom: Frauenärzte sollten sich auch Beine angucken
Düren, 27.06.2008. Angesichts der Tatsache, dass schwangere Frauen ein besonders hohes Risiko haben, an Venenleiden zu erkranken, plädiert die eurocom e.V. (Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel) an die Frauenärzte, bei den Vorsorgeuntersuchungen auch die Beine der Schwangeren zu inspizieren.
Durch die Veränderung des weiblichen Hormonhaushaltes während der Schwangerschaft neigen Frauen verstärkt zur Varizenbildung. Bei jeder dritten Frau führt …
Genossenschaft der Frauenärzte fordert Aufklärung der Risikogruppe
Köln. Sie zählt zu den häufigsten sexuell übertragenen Krankheiten, doch kaum jemand kennt sie: Von einer Chlamydien-Infektion sind etwa 1,1 Millionen Deutsche betroffen, jährlich infizieren sich rund 300 000 Menschen neu. Unbehandelt drohen Frauen Unterleibsentzündungen und Unfruchtbarkeit. Anlässlich der Etablierung des Chlamydien-Screenings für Frauen bis 25 Jahre fordert die GenoGyn (Ärztliche Genossenschaft für die Praxis und für medizinisch-technische Dienstleistungen e.G.) …
… das Schlüsselwort der modernen Gynäkologie: In vielen Praxen ist sie bereits Alltag, berufspolitische Experten halten sie zukünftig für existentiell. Jetzt bietet die GenoGyn (Ärztliche Genossenschaft für die Praxis und für medizinisch-technische Dienstleistungen e.G.) den Frauenärzten erstmals eine komplette und zertifizierte Fortbildung zum Präventionsmediziner an. Start des dreiteiligen Seminars ist im September 2008, die Anmeldungen laufen bereits.
„Der Frauenarzt als Präventionsmediziner ist zwar seit Jahren in aller Munde, die Ausbildungssituation …
Mit seinen zertifizierten Fortbildungsangeboten für Gynäkologen hat MARVECS in den vergangenen drei Jahren ein Mehrwertmodell etabliert. Die Veranstaltungen, bei denen anerkannte Experten referieren, werden in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband der Frauenärzte (BVF) sowie unterschiedlichen Pharma-Unternehmen organisiert und zeichnen sich durch eine hohe Aktualität der Themen und eine fundierte Wissensvermittlung aus. Das belegen auch die Teilnehmerzahlen: Mehr als 3.000 Gynäkologen haben in den vergangenen drei Jahren dieses Fortbildungsangebot …
… Aids.
„Wir stellen leider immer häufiger fest, dass Frauen erst mit dem Auftreten einer schweren, durch das HI-Virus hervorgerufenen Erkrankung von ihrem Arzt auf HIV getestet werden“, erklärt Silke Klumb, Referentin für Frauen und Migration im DAH-Bundesverband in Berlin. „Auch viele Frauenärzte bieten Schwangereren keinen HIV-Test und keine Beratung zu diesem Thema an. Deshalb werden wir Frauen für das Thema HIV und Aids sensibilisieren und vor allem Hausärzte und Frauenärzte durch noch mehr Aufklärung stärker in die Prävention einbeziehen. Seit der …
… Kinder in Düsseldorf)
- Dr. Thomas Fischbach (Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte)
- Priv.-Doz. Dr. Karl-Heinz Brisch (Projekt SAFE, Bindungsforscher Ludwig-Maximilians-Universität München)
- Prof. Dr. Gerhard W. Lauth (Heilpädagogische Fakultät Universität Köln)
- Dr. Christian Albring (Präsident Berufsverband der Frauenärzte)
- Dr. Ralf Kownatzki (Projekt RISKID vorgestellt bei Anne Will)
- Polizeidirektor Rainer Becker (Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege)
- Lothar Jünemann (Präsidium Deutscher Richterbund)
… vor der Progression zum Krebs entdeckt werden.“ Professor Meijer ist zuversichtlich, dass sich im Laufe des Jahres 2008 eine moderne Früherkennung in den Niederlanden durchsetzen wird.
In Deutschland ist der Trend nicht eindeutig. Beim Bundesverband der Frauenärzte (BVF) setzt man weiterhin auf die jährliche Abstrichuntersuchung, obwohl man anerkennt, dass der Pap-Test nicht mit hundertprozentiger Sicherheit potenziell gefährliche Zellveränderungen aufweist. Der BVF beteiligt sich jetzt an der so genannten Rhein-Saar-Studie, die die konventionelle …
… Vergleich zum Vorjahr ging die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche bei Minderjährigen im ersten Quartal 2007 um 6 Prozent von 1.814 auf 1.700 zurück. Die Gründe für den Rückgang sehen Gynäkologen in einer deutlich verbesserten Aufklärungstätigkeit durch Frauenärzte und teeniegerechte Informationsprojekte wie beispielsweise das Internetportal www.leilas-haus.de.
Seit 1996 hat sich ein stabiler Aufwärtstrend der Schwangerschaftsabbrüche bei Mädchen unter 18 Jahren etabliert. Bis 2004 verzeichnete das Statistische Bundesamt einen Anstieg von 4.359 auf 7.075 …