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DTZ und PET e.V.

DTZ und PET e.V.

PJ – Berliner Büro für Kommunikation Reinhardthöfe am Reichstag Reinhardtstraße 47 A 10117 Berlin-Mitte Tel.: 030 2408389-0 Fax: 030 2408389-20 Internet: www.pj-berlin.de Inh. Geschäftsführerin, Frau Sandra Will Ansprechpartnerin Medien: Frau Sabine Thürk E-Mail: nuklearmedizin@berlin-diagnostik.de Telefon: 0179 6665827

Über das Unternehmen

Das Diagnostisch Therapeutische Zentrum (DTZ) gilt als Pionier der PET-Diagnostik im ambulanten Sektor in Deutschland. Seit 15 Jahren werden onkologische und seit 2006 auch neurologische und kardiologische PET/CT-Untersuchungen durchgeführt. Besonderer Schwerpunkt ist die Entwicklung von Strategien zur Einführung der PET/CT für die gesetzlich Versicherte durch Abschluss von Verträgen zur integrierten Versorgung bei Patienten mit Lungen-, Brust-, Darm-, Lymphdrüsen- und Prostatakrebs. Seit 2010 werden zudem krebsspezifische Substanzen für die molekulare Bildgebung bei speziellen Tumorarten hergestellt.

Der PET e.V. hat das Ziel, die einzigartigen Möglichkeiten der PET-Diagnostik einem größeren Publikum nahezubringen und durch den Dialog mit Entscheidungsträgern aus der Gesundheitspolitik, den Krankenkassen und Selbsthilfegruppen dabei zu helfen, diese Methode den Krebspatienten zur Verfügung zu stellen. Prof. Dr. Wolfgang Mohnike ist seit 2006 Vorsitzender des PET e.V. und zugleich ärztlicher Leiter des DTZ Berlin. Wichtige Aktivitäten des PET e.V. sind u. a. die sog. Petersberger Gespräche, die Implementierung der onkologischen PET-Diagnostik in den Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sowie die jährlich durchgeführten Berliner PET/CT-Symposien.

Aktuelle Pressemitteilungen von DTZ und PET e.V.
9. Berliner PET/CT-Symposium am 25. Mai 2011 in Berlin
DTZ und PET e.V.

9. Berliner PET/CT-Symposium am 25. Mai 2011 in Berlin

Für die unter Sparzwängen leidenden Krankenkassen zeichnet sich wenigstens in einem sensiblen Bereich ein Mittel zu Linderung ab. Brustkrebspatientinnen können hoffen, dass sowohl die Diagnose als auch die Therapie deutlich verbessert werden. Jährlich erkranken derzeit 57.000 Frauen in Deutschland an Brustkrebs. Anlass der Initiative ist zum einen die ansteigende Zahl von Brustkrebsfällen und zum anderen die unzureichende Berücksichtigung der bisherigen Diagnose durch PET/CT (Positronen-Emissions-Tomographie und Computer-Tomographie) im Lei…
23.05.2011
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