(openPR) Die hormonelle Verhütung wird immer unbeliebter. Denn immer öfter verursachen Hormone Nebenwirkungen im weiblichen Körper. Auch sind die Langzeitschäden und Folgeerkrankungen aufgrund der oft jahrelangen Hormoneinnahme zu berücksichtigen. Viele Frauen möchten sich einfach nicht mehr die zusätzliche Hormondosis antun und suchen händeringend nach gesundheitsschonenden Alternativen. Doch Frauenärzte und Apotheker bieten in dieser Not selten eine Hilfestellung: Sie haben schlichtweg kein Interesse daran, ihren Patientinnen auf die Möglichkeiten einer modernen, natürlichen Verhütung aufmerksam zu machen, da sie selbst in diesem Themengebiet schlichtweg unerfahren sind und die Verdienstmöglichkeiten in diesem Bereich für sie gering sind.
Für all diese Frauen bietet www.nfp24.de eine wertvolle Anlaufstelle. Das Portal www.nfp24.de informiert über alle gängigen Verhütungsmethoden, mit deren Vor- und Nachteilen und zeigt Wege in eine „gesunde“, hormonfreie Verhütung, mittels modernster Technologien, auf.
Eine hormonfreie Alternative ist der Verhütungscomputer. Er litt jahrelang unter dem schlechten Ruf, ungenau und kompliziert in der Anwendung zu sein. Die heutigen Geräte wurden der modernen Frau angepasst. Sie sind leicht zu bedienen, es muss lediglich einmal am Tag gemessen werden und diese fortschrittlichen Geräte speichern selbständig die persönlichen Zyklusdaten und werten sie aus. Direkt nach dem messen ist die Frau zuverlässig über ihren aktuellen Fruchtbarkeitsstatus informiert. Zudem muss auch nicht mehr den ganzen Zyklus durch gemessen werden. Nach erfolgtem Eisprung kann die Frau bis zum nächsten einsetzen der Periode mit dem messen aussetzen.
Bei richtiger Anwendung, liegt der Pearl-Index der Verhütungscomputer je nach Modell zwischen 1-3.
Der Pearl-Index beurteilt die Sicherheit eines Verhütungsmittels. Er gibt an, wie viele Frauen bei korrekter Anwendung einer Verhütungsmethode innerhalb von zwölf Monaten ungewollt schwanger werden.
Beispiel: Hundert Frauen wenden 12 Monate lang eine bestimmte Verhütungsmethode an und vier werden schwanger, so liegt der Pearl-Index dieser Methode bei vier.
Also je niedriger der Pearl-Index, desto sicherer das Verhütungsmittel.
Alles in allem ist zu sagen, dass die Ansprüche der gesundheitsbewussten und selbständigen Frau von heute höher geworden sind und das Verhütungsmittel dazu passen sollte. Verhütungscomputer erfüllen viele Kriterien, die eine moderne Verhütungsmethode ausmachen:
Sie sind zuverlässig, preiswert, beeinträchtigen nicht die Gesundheit und ermöglichen eine bedarfsgerechte partnerschaftliche Verhütung.











