… Knorpelstoffwechsel aktiv unterstützen. Hierzu gehören Chondroprotektiva (Glucosaminsulfat und Chondroitinsulfat) und Kollagenhydrolysat sowie Knochenbausteine, zum Beispiel Calcium, Vitamine D3 oder K1. Aufgrund ihres entzündungshemmenden Profils sind Omega-3-Fettsäuren und Antioxidanzien als ernährungsmedizinische Elemente zu berücksichtigen, so Dr. Ziegler.
Qualitätssicherung als Auswahlkriterium
Für eine ausreichende Versorgung mit indikationsspezifischen Mikronährstoffen sind ergänzende bilanzierte Diäten ein Bestandteil der medizinischen …
… QUALITYSILVER patentieren lassen, das die Stabilität von mehrfach ungesättigten Ölen gegen Oxydation erhöht. Das Unternehmen hat das MICROENCAPSULATION-Verfahren entwickelt. Die Produkte der Reihe OMEGACAPS SILVER gehören zu den mehrfach ungesättigten OMEGA-3-Fettsäuren in Pulverform. Sie werden aus QUALITYSILVER-Ölen hergestellt und sind geschmacks- und geruchsfrei sowie außergewöhnlich stabil.
PROCLAIM
Die Firma arbeitet an innovativen Vitro-Untersuchungen und übernimmt klinische Untersuchungen, kundenbezogene Protokolle und Standardstudien, …
Frankfurt am Main, den 21. September 2006. Während die Bedeutung der Omega-3-Fettsäuren bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen bereits weiten Teilen der Bevölkerung bekannt ist, wissen noch immer zu wenige Menschen über die außergewöhnlich günstigen Effekte bei Rheuma Bescheid. Eine neue kostenlose Aufklärungsbroschüre der Deutschen Gesundheitshilfe bietet ausführliche Informationen.
Rheuma - eine Volkskrankheit
In Deutschland leiden mehr als 4 Millionen Menschen an der Volkskrankheit Rheuma, wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer. Rheuma ist …
… Gesundheit erhält.
Internationale wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass Arganöl zu den wertvollsten Lebensmitteln und hochwertigsten Ölen der Welt gehört. Arganöl unterscheidet sich wesentlich von anderen hochwertigen Ölen dahingehend, dass es u.a. zu über 80% aus ungesättigten Fettsäuren besteht und wie kein anderes Öl einen hohen Anteil an Antioxidantien enthält, reich an Alpha-Tocopherol ist, das die stärkste Vitamin E Aktivität besitzt, und eine weitere Reihe von Bestandteilen mit medizinischen Wirkungen enthält, wie z.B. die äußerst …
… Es ist eine Substanz, deren Einnahme bei Mangel und während einer kalorienreduzierten Kost in Verbindung mit Ausdauertraining den Organismus unterstützt und zu einem besseren Erfolg führen kann. Eine Studie zeigt jetzt, dass auch die Kombination von L-Carnitin und Omega-3-Fettsäuren zur Gewichtsreduktion beiträgt.
Konjugierte Linolsäure (CLA) - unterstützt den Fettabbau: Linolsäure ist eine essentielle Fettsäure, die unser Körper nicht selbst produzieren kann und sie deshalb in ausreichender Menge mit der Nahrung aufnehmen muss. Sie ist für die …
… an. Mitglieder der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. sowie eine Begleitperson nehmen kostenlos teil. Eine Anmeldung ist bis zum 6. Oktober erforderlich. Weitere Informationen zum Kongress erhalten Sie unter www.ernaehrungsmed.de. Die Rheuma- und Gichtampel aus dem Knaur Verlag ist ein wertvoller Praxisratgeber, der von über 2.600 Marken-Lebensmitteln die Werte für Arachidonsäure, Vitamin E, Omega-3-Fettsäuren und Purinen auflistet. Das Buch kann unter http://buch.ernaehrungsmed.de/3426641305 zum Preis von 8,90 bestellt werden.
… sowie eine Zunahme der Haardicke nach drei Monaten. Gleichzeitig wurde mit den Untersuchungen die Verträglichkeit der Kapseln geprüft und bestätigt. Die bereits erwähnten günstigen Wirkungen der Hirse auf Haut, Haare und Nägel sind auch auf den Gehalt an essentiellen Fettsäuren in den Goldhirse-Öl-Kapseln zurückzuführen: Der Anteil der Omega 6 Fettsäuren (Linolsäure) beträgt 64,9 Prozent, der Anteil der Omega 3 Fettsäuren (alpha Linolensäure) 1,4 Prozent. Für eine gesunde Ernährung und die Bildung von hauteigenen Fetten ist die Linolsäure die wichtigste …
… Verzehr von rotem Fleisch, fetthaltigen tierischen und zuckerhaltigen Lebensmitteln beziehungsweise Getränken zu einer weiteren Blutdruckstabilisierung. Die Vermeidung von Alkohol, eine moderate Aufnahme von Kochsalz sowie die Veränderung der Fettzufuhr zugunsten ungesättigter und Omega-3 Fettsäuren sind feste Bestandteile einer Hypertonie-gerechten Ernährungsweise. Die ausreichende körperliche Bewegung in Form von Ausdauersportarten wie Schwimmen, Radfahren und Nordic Walking stellt eine sinnvolle Ergänzung im Kampf gegen die Hypertonie und den daraus …
… 15 Jahren und allen männlichen Personen ab 25 Jahren höher als die DACH-Referenzwerte. Der Fettanteil an der Energiezufuhr ist mit Werten zwischen 33 und 38 Prozent ebenfalls zu hoch. Neben der Gesamthöhe der Fettzufuhr ist auch deren Zusammensetzung entscheidend. Gesättigte Fettsäuren nehmen einen Anteil an der Energiezufuhr zwischen 13 und 16 Prozent ein, was deutlich über dem Richtwert von höchstens 10 Prozent der Energiezufuhr liegt. Die Versorgung mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren erreicht knapp den empfohlenen Richtwert von 7 Prozent der …
… (allergischer Schnupfen) und allergischem Asthma bronchiale vor, erläuterte der Aachener Neurodermitisexperte Professor Hartmann. Die NC ist assoziiert mit bestimmten Stoffwechselstörungen (beispielsweise Delta-6-Desaturasemangel, mit Imbalancen von Gamma-Linolensäure und Omega-3-Fettsäuren, auch in der Muttermilch), immunologischen Fehlregulationen (TH1- und Th2-Immunantwort) sowie erhöhtem Entzündungsgrad der Darmschleimhaut. Die Schleimhäute stehen über das Immunsystem miteinander in Verbindung. Punktuelle Ernährungstherapie-Ansätze, wie:
1. …
Wie die Mikronährstoffe Vitamin C und E sowie B3, B6 und B12, die Mineralstoffe Magnesium und Calcium oder ungesättigte Fettsäuren vor Herz-Kreislauferkrankungen schützen, erläuterte Doktor Udo Böhm beim 3. Internationalen Diätetik Kongress am 17. und 18. Juni 2006 im Kármán Auditorium der RWTH Aachen, berichtet heute Diplom Ernährungswissenschaftlerin Irina Baumbach von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik in Aachen. Seinen Aussagen zufolge gehören kardiovaskuläre Erkrankungen zu den wichtigsten und bedrohlichsten Krankheiten unserer …
… Harntraktproblemen einschließlich Harndrang und Harntraktfehlern verwendet. Neueste klinische Versuche haben ergeben, dass Sägepalmbeeren hilfreich bei der Behandlung der gutartigen Prostatahypertrophie sind.
Wirksame Inhaltsstoffe
Die Sägepalmbeeren enthalten ein Öl mit verschiedenen Fettsäuren und Phytosterole. Diese Fettsäuren schließen caprische, caprylische, caproic, laurische, Palm- und Ölsäure, sowie deren Ethylester ein. Die Hauptphytosterole sind Betasitosterol, Stigmasterol, Cycloartenol, Lupeol, Lupenone und 24-Methylcycloartenol. Es …
… Milch, Milchprodukten und Eiern viele gesundheitliche Vorteile mit sich bringt. So haben Vegetarier seltener Adipositas, Bluthochdruck und in der Regel günstigere Blutcholesterinwerte als Mischköstler. Durch die pflanzliche Kost fällt die Aufnahme von gesättigten Fettsäuren, Cholesterin und Purinen niedriger aus als bei Mischköstlern, die Zufuhr von komplexen Kohlenhydraten, Ballaststoffen, bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen sowie sekundären Pflanzenstoffen dagegen ist deutlich erhöht. Diese gesündere Ernährungsweise der Vegetarier führt zu …
… ein unverwechselbares Profil.
In der völlig überarbeiteten und erweiterten Neuauflage erhält der interessierte Leser auf über 380 Seiten einen Praxis-orientierten Überblick zum präventivmedizinischen und therapeutischen Einsatz von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Antioxidanzien, Fettsäuren, sekundären Pflanzenstoffen und Aminosäuren.
Im handlichen Format und bestechend übersichtlich gegliedert für Arzt, Apotheker und Ernährungsmediziner informiert das Buch in Teil I in über 57 Mikronährstoff-Profilen über den Bedarf, Anwendungsgebiete, …
… nach regelmäßigem Verzehr dieser Alge - wenn auch in geringerer Form - im menschlichen Organismus nachgewiesen werden.
Die Spirulina Alge
Die Sipulina Alge hat eine auffallend hohe Nährstoffdichte. Besonders ihr beachtlicher Gehalt an leicht verwertbarem pflanzlichem Eiweiß, Omega 3 Fettsäuren sowie der Gamma Linolensäure macht sie so wertvoll.
Die Afa-Alge
Die AFA Alge wächst ausschließlich im Klamath Lake in Oregon und lässt sich weder züchten, noch in irgendeiner Form manipulieren. Der Klamath Lake friert im Winter komplett zu. Normalerweise …
… wird. Grundsätzlich teilen sich die Speiseöle in zwei Fraktionen auf: Die „nativen“ und die „raffinierten“, wobei die nativen (naturbelassenen Öle) in einer gesundheitsbewussten Küche stets den Vorzug haben sollten: Sie sind reich an Vitaminen und ungesättigten Fettsäuren.
Raffinierte Öle werden mit Natronlauge, Bleicherde, Metallionen und Hyperoxyden behandelt. Das Ergebnis ist eine gleichbleibende Farbe, Hitzebeständigkeit und ein neutraler Geschmack. Mit diesen Ölen kann man beim Braten und Frittieren nichts falsch machen, doch das Aroma bleibt …
… Orthomolekularen Medizin und ihrer Grundlagen, der Gefahren eines latenten Nährstoffmangels für unsere Gesundheit und der Bedeutung des individuellen Nährstoffbedarfs, gibt die Inforeihe Auskunft über die Nährstoffgruppen (z.B. Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe und Fettsäuren) und vermittelt wertvolle Informationen über alle Einzelnährstoffe. Auch weniger bekannte Nährstoffe wie bspw. Alpha-Liponsäure, L-Carnitin, Mangan und Pantothensäure werden vorgestellt.
Zusätzlich erhalten Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen: Welche Funktionen haben die …
… drei Euro in Briefmarken bei der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik, Mariahilfstraße 9 in 52062 Aachen angefordert werden.
Fettsäurezusammensetzung von Hühnerei im Vergleich zur Milchschokolade
1 Hühnerei (60g): 89 kcal, 230 mg Cholesterin, 1,7 g gesättigte Fettsäuren, 2,2 g einfach ungesättigte Fettsäuren, 0,8 g mehrfach ungesättigte Fettsäuren
Milchschokolade (60g): 322 kcal, 143 mg Cholesterin, 12,5 g gesättigte Fettsäuren, 1,1 g einfach ungesättigte Fettsäuren, 0,8g mehrfach ungesättigte Fettsäuren
Eine Grafik zum Thema kann …
… das Risiko an Dickdarmkrebs zu erkranken um 33 Prozent niedriger war, als bei denjenigen die weniger als zwei Gläser Milch in der Woche zu sich nahmen. Die Gründe hierfür liegen in der mannigfaltigen Wirkung des Calciums, das die sekundären Gallensäuren und Fettsäuren bindet und somit eine Zellwucherung in der Dickdarmschleimhaut verhindert. Ferner hat Calcium auch eine direkte Wirkung auf die Zellvermehrung, Differenzierung und den Zelltod, die an der Entstehung von Krebs beteiligt sind. Darüber hinaus ist Calcium für die Stabilität und Festigkeit …
… Stoffwechseleinstellung des Diabetikers oft das viel geringere Problem als der zumeist gleichzeitig enthaltene hohe ungünstige Fettanteil. Öle, wie zum Beispiel Rapsöl, Leinöl, Erdnußöl und Haselnußöl, haben einen hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren, die ohne Nachteil großzügig genutzt werden können. Fetthaltige Nahrungsmittel mit günstigem Fettsäuremuster (Erdnußbutter, Macadamianüsse, Mandeln, Avocados und Oliven, Hering, Lachs, Makrelen und Thunfisch sowie grünblättrige Gemüse) helfen, eine angemessene Aufnahme der gefäßschützenden …
… in seine Bestandteile Glukose und Galaktose. Ist diese Funktion gestört, gelangt der Milchzucker ungespalten in den Dickdarm und dient den dort lebenden Bakterien als Nahrung. Laktose sowie die bei der Fermentation entstehenden Gase und kurzkettigen Fettsäuren lösen die verschiedenartigen Beschwerden aus. Diese reichen je nach Ausmaß der Milchzuckerunverträglichkeit von Blähungen und Völlegefühlen bis hin zu krampfartigen Bauchschmerzen und wässrigen Durchfällen. Man unterscheidet zwischen einem angeborenen und einem im Erwachsenenalter erworbenen …
… energetischen Situation und der Leistungsfähigkeit des Herzens stellte sich in verschiedenen Studien eine zusätzliche Aufnahme von ein bis zwei Gramm L-Carnitin täglich als wirksam heraus (1-3). Diese Verbesserung erklärt sich durch die Funktion von L-Carnitin, freie Fettsäuren, die als wichtigste Energielieferanten des Herzmuskels dienen, in die Mitochondrien zu transportieren. Bei Mitochondrien handelt es sich um „Kraftwerke“ im Inneren der Zelle, die durch die Verbrennung der Fettsäuren Energie produzieren. Ein optimal versorgter Herzmuskel ist …
… Eiweiß-Unverträglichkeit enthalten. Vor allem aber sind die anschaulich erklärten Rezeptbeschreibungen eine weitere fruchtbare Quelle an Schlank- und Gesundheits-Tipps: So ersetzt der Kochprofi beispielsweise die klassische Butter mit herzgesundem Rapsöl, das reichlich ungesättigte und damit gefäßschützende Fettsäuren enthält. Oder er verwendet statt Haushaltszucker (Saccharose) den moderateren Fruchtzucker (Fruktose), um den Blutzuckerspiegel nicht unnötig zu belasten. Wenn es die Zubereitung erlaubt, setzt der Experte auch Süßstoffe ein und erläutert, was dabei zu …
… Eiweiß-Unverträglichkeit enthalten. Vor allem aber sind die anschaulich erklärten Rezeptbeschreibungen eine weitere fruchtbare Quelle an Schlank- und Gesundheits-Tipps: So ersetzt der Kochprofi beispielsweise die klassische Butter mit herzgesundem Rapsöl, das reichlich ungesättigte und damit gefäßschützende Fettsäuren enthält. Oder er verwendet statt Haushaltszucker (Saccharose) den moderateren Fruchtzucker (Fruktose), um den Blutzuckerspiegel nicht unnötig zu belasten. Wenn es die Zubereitung erlaubt, setzt der Experte auch Süßstoffe ein und erläutert, was dabei zu …
… zu durchschnittlich 10-15 Prozent aus Kohlenhydraten. Hierbei handelt es sich aber fast ausschließlich um Fructose und Glucose, die als wesentlich leichter verdaubar als übliche Zuckerarten gelten. Außerdem enthalten Pollen einige Vitamin- B-Gruppen, Vitamin C, Folsäure, mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Enzyme, Karotine, Kalzium, Kupfer, Eisen, Magnesium, Mangan, und Natrium. Pollen sind reine Kraftpakete, Pollen gelten als Vollwertnahrung. 25 – 30 Gramm täglich reichen aus, um Sie mit allem zu versorgen, was Sie für ihr Wohlbefinden brauchen.
… Kohlenhydrate, zusätzlich die aufgelisteten Gehalte von Ballaststoffen und Broteinheiten, sowie der wichtigsten Vitamine und Mineralstoffe und vor allem die ausführliche Angabe zum Fettgehalt, differenziert nach den gesättigten, einfach ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Denn nach heutigem Stand der Ernährungswissenschaft gilt ganz entscheidend: Fett ist nicht gleich Fett. Die richtige Fettwahl ist ein folgenschwerer Einflussfaktor für die Entstehung ernährungs(mit)bedingter Wohlstandskrankheiten. Was die eine Sorte „Gift“ ist, …
… Kohlenhydrate, zusätzlich die aufgelisteten Gehalte von Ballaststoffen und Broteinheiten, sowie der wichtigsten Vitamine und Mineralstoffe und vor allem die ausführliche Angabe zum Fettgehalt, differenziert nach den gesättigten, einfach ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Denn nach heutigem Stand der Ernährungswissenschaft gilt ganz entscheidend: Fett ist nicht gleich Fett. Die richtige Fettwahl ist ein folgenschwerer Einflussfaktor für die Entstehung ernährungs(mit)bedingter Wohlstandskrankheiten. Was die eine Sorte „Gift“ ist, …
… sich um reines, natives, kaltgepresstes Kokosfett aus Samoa, das weder gedämpft, gebleicht, noch sonst wie raffiniert wird. VCO® ist das ideale Kokosfett zum Braten, Backen und Frittieren oder als alternativer Brotaufstrich zu Butter oder Margarine. Die kurz – und mittelkettigen Fettsäuren in VCO® werden in der Leber sofort zu Energie verbrannt. VCO® wird nicht als Fettpolster gespeichert. VCO® ist das Fett, das nicht dick macht. Aufgrund seiner guten Bekömmlichkeit, da die kurzen Fettsäureketten nicht wie bei Butter oder anderen Fetten erst enzymatisch …
… Bezeichnend ist, dass noch nicht einmal Fastenkliniken in seriösen, international anerkannten wissenschaftlichen Fachzeitschriften publizierte Studien vorweisen können. Fasten mit Tee, (Mineral-)Wasser, Molke oder Säften bedeutet hungern und führt zu einer Unterversorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen sowie lebenswichtigen Fettsäuren und Aminosäuren, sofern die Fastenphase über einige Tage hinausgeht. Eine Son-derform des Fastens ist die Magersucht, die über Wochen, Monate oder Jahre in 15 bis 20 Prozent der Fälle zum Tode führt. Dabei nehmen Magersüchtige …
… wie Ballaststoffe, Magnesium, Kalium und Calcium sowie deren günstigen Einfluss auf Sättigung, Körpermasse und Insulinsensitivität zurück. Im Gegensatz zu pflanzlichen Lebensmitteln zeichnet sich rotes und verarbeitetes Fleisch eher durch einen höheren Gehalt an gesättigten Fettsäuren, Natrium und Nitrat aus. Die genauen Mechanismen über die ein hoher Fleischverzehr zur Blutdruckerhöhung beiträgt, sind allerdings noch nicht geklärt. Fest steht, dass Bluthochdruck neben Übergewicht, Diabetes mellitus und erhöhten Blutfettwerten ein Bestandteil des …
Wissenschaftler der französischen Louis-Pasteur-Universität in Straßburg um Carine Klein-Patat stellten in ihrer aktuellen randomisierten Studie fest (1), dass eine Ernährungsweise mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren bereits Jugendliche vor den Folgen des tödliches Quartetts und chronischen Entzündungen schützt, berichtet heute Diplom-Ingenieurin der Ernährungstechnik Elisabeth Warzecha von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. aus Aachen. Die Wissenschaftler untersuchten im Rahmen der Intervention Centered on Adolescents´ Physical …
Aachen, den 29. Dezember 2005: Omega-3-Fettsäuren aus Fisch schützen nicht nur Herz und Kreislauf, sondern können auch Beschwerden bei chronischen Entzündungskrankheiten wie Rheuma lindern, weiß Diplom-Ingenieurin der Ernährungstechnik Elisabeth Warzecha von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Der Silvestermatjes ist das ideale Mittel gegen den Rheumaschmerz, denn seine Omega-3-Fettsäuren reduzieren ihn deutlich. Rheumatismus ist schmerzhaft und geht mit Müdigkeit, Gewichtsabnahme und Gelenksteifigkeit einher. Ursächlich …
… Selen und Zink gewährleisten, betont Ernährungswissenschaftlerin Bettina Geier. Bei entzündlicher Gelenkerkrankung wie Arthritis, ist den Betroffenen der Verzehr von ausreichend Eiweiß und vor allem fetthaltiger Fischarten wie Lachs, Hering oder Thunfisch, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind, oder alternativ eine Supplementierung mit Fischöl-Kapseln, dringend zu raten. Ebenso entzündungshemmend ist vegetarische Kost mit Soja, Ingwer und Nahrungsmittel, welche reich an Antioxidantien (Vitamin A, C, E und Selen) sind, da Entzündungen ein erheblich …
… berichtet heute Diplom Ernährungswissenschaftlerin Susanne Sonntag von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. In Deutschland leiden etwa 10 Millionen Menschen unter „dry eyes“ und sie sollten mehrmals wöchentlich Fisch essen oder maritime Omega-3-Fettsäuren einnehmen, rät Susanne Sonntag. Die Wissenschaftler um Biljana Miljanovic aus Boston führen ihre Ergebnisse auf die Wirkung der entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren zurück, die zum Beispiel reichlich in Thunfisch enthalten sind. An der Studie nahmen 32.470 Frauen …
… Eiweissunverträglichkeit enthalten. Die Rezeptbeschreibungen sind zudem vor allem fruchtbare Quelle einer Vielzahl an Schlank- und Gesundheits-Tipps: So ersetzt der Kochprofi beispielsweise die traditionelle Butter mit herzgesundem Rapsöl, das reichhaltig einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthält. Oder er verwendet statt „normalem“ Haushaltszucker den gesundheitsbewussteren Fruchtzucker, um den Blutzuckerspiegel nicht unnötig stark zu belasten. Auch Süsstoff setzt der Experte ein, wenn es die Zubereitung erlaubt, und erläutert, was dabei …
… falsche Einteilung der "Nährstoffe" in Eiweiß, Fett und Kohlehydrate sowie zusätzlich als kleines Anhängsel noch Mineralien und Spurenelemente. Tatsächlich bilden aber vier Gruppen von lebenden Makromolekülen die stoffliche Versorgung des menschlichen Körpers. Dieses sind Aminosäuren, ungesättigte Fettsäuren, Vitamine und Enzyme. Dabei stellen die Aminosäuren, die ungesättigten Fettsäuren und die Vitamine die Baustoffe dar. Die Enzyme sind bei der Ernährung die Werkzeuge. Die Enzyme bauen im aufbauenden Stoffwechsel (Anabolismus) aus den anderen drei …
… Speisen und Markenprodukte in Hinblick auf Gesamtfett-, Cholesterin- und Kalorienmenge pro Portion und ebenso auf die Zusammensetzung der enthaltenen Fette hin geprüft und eingestuft. Denn Fett ist nicht gleich Fett, betont Sven-David Müller-Nothmann. Gesättigte Fettsäuren sollen nur einen geringen Anteil der Ernährung ausmachen, wohingegen einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, insbesondere die Omega-3-Fettsäuren, den Großteil der täglich aufgenommenen Fettmenge ergeben sollen, so Müller-Nothmann. Ergänzend zum Bewertungsteil erfährt der Leser …
… mal etwas anderes: einen schmackhaften Putenbraten mit Backpflaumen oder im Ofen gegarten Lachs, Forelle, Makrele, Zander oder anderen Kaltwasserfisch. Der enthält schlankmachendes Eiweiß, spart viel Fett - vom Gänsebraten sowie an der Taille - und die im Fisch enthaltenen Omega-3-Fettsäuren sind „Balsam“ für Gefäße und Herz.
* Genießen Sie bunte Salate - ohne fettige Dressings - in großen Portionen und schon vor dem Hauptgang, sowie gedünstetes Gemüse wie Brokkoli oder Apfelrotkohl und dazu Pellkartoffeln oder exotischen Couscous, und Saucen aus …
… die restlichen Athritisgeplagten verzehrten eine modifizierte laktovegetarische Kost, deren Gehalt an rheumafördernder Arachidonsäure unter 90 Milligramm lag. Ergänzend erhielten alle Patienten drei Monate lang täglich entweder sechs Fischölkapseln mit jeweils 245,3 Milligramm Omega-3-Fettsäuren oder sechs Placebo-Kapseln mit 1 Gramm Maiskeimöl. Nach zweimonatiger Auswaschphase tauschten Test- und Kontrollprobanden beider Gruppen im Sinne einer Crossover-Studie. Die Forscher stellten fest, dass allein die laktovegetarische Kost die Anzahl an schmerzhaften …
… (follikelstimulierendes Hormon) und LH (luteinisierendes Hormon), zwei Hormonen der Hypophyse, die den Menstruationszyklus regulieren.
Natürliche Hormonregulierung
Es konnte nachgewiesen werden, dass die Inhaltsstoffe der Samen, wie Aucubin, Agnusid, Casticin, ätherische Öle und spezielle Fettsäuren, gut verträglich gegen das prämenstruelle Syndrom wirken, da sie die körpereigene Progesteronbildung anregen. Dank diesem wissenschaftlichen Nachweis ist Agnus castus zu einer der wichtigsten Heilpflanzen für die weibliche Hormonregulierung geworden. …
… dass eine Kost, die die Anzahl an Entzündungsindikatoren wie Fibrinogen, CRP und Leukozyten erhöhte, mit einem größerem Diabetes-Risiko der Betreffenden einherging. Es kristallisierte sich ein entzündungsförderndes Ernährungsmuster heraus, das einen hohen Anteil Transfettsäuren sowie Nahrungsmitteln mit hohem glykämischen Index (zuckerhaltige Softgetränke und Weißmehlprodukte) beinhaltet. Dagegen enthielt die Kost einen geringen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, wie Omega-3-Fettsäuren, an Ballaststoffen, Carotinoiden und war arm an Wein …
… die Zellen angreifen und zu Schädigungen des Herzkreislauf-Systems sowie zur Entwicklung von Krebszellen führen können. Laut der Studie ist die krebshemmende und herzkreislaufgesunde Wirkung von Walnüssen auf den Organismus ebenfalls auf den hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren zurückzuführen, da sie das schädliche LDL-Cholesterin im Gesamtcholesterin des Körpers senken. Das in Walnüssen reichlich enthaltene Vitamin E schützt vor der zellzerstörenden Wirkung freier Radikale. Melatonin ist ein Hormon, das für den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen …
… sich um reines, natives, kaltgepresstes Kokosfett aus Samoa, das weder gedämpft, gebleicht, noch sonst wie raffiniert wird. VCO ist das ideale Kokosfett zum Braten, Backen und Frittieren oder als alternativer Brotaufstrich zu Butter oder Margarine. Die kurz – und mittelkettigen Fettsäuren in VCO werden in der Leber sofort zu Energie verbrannt. VCO wird nicht als Fettpolster gespeichert. VCO ist das Fett, das nicht dick macht. Aufgrund seiner guten Bekömmlichkeit, da die kurzen Fettsäureketten nicht wie bei Butter oder anderen Fetten erst enzymatisch …
… Täglich ein Glas frisch gepresster Orangensaft kann den Körper ausreichend mit Beta-Cryptoxanthin und Zeaxanthin versorgen. Darüber hinaus sind die sekundären Pflanzeninhaltsstoffe auch in Mais, Nektarinen und Pfirsichen enthalten. Neben den Carotinoiden weisen auch Omega-3-Fettsäuren antientzündliche Eigenschaften auf, so Susanne Sonntag abschließend. Welche Lebensmittel bei Rheuma geeignet oder weniger geeignet sind, können Betroffene schnell und übersichtlich in der Rheuma- und Gichtampel aus dem Knaur Verlag nachschlagen.
Quelle:
(1) Pattison …
… Informationen über alle Naturheilmittel und ganzheitlichen Therapien die es weltweit gibt, für fast alle Bürger möglich. Unser Schwerpunkt ist die Orthomolekulare Ernährungsmedizin (Mikronährstoffe und die Kombinationen von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und essentielle Fettsäuren.), sind Naturheilmittel und Nahrungsergänzungen aus aller Welt. Die Orthomolekulare Medizin nutzt ausschließlich Substanzen, die in der Nahrung wie auch in unserem Körper ganz natürlich vorkommen. Diese Gesundheitsinformationen allen interessierten Bürgern zur …
… Fettkonsum raten. Aber der extreme Slogan – Finger weg vom Fett – kann und sollte sogar nie wirklich durchgesetzt werden. Der Körper ist eben nicht nur auf die Kohlenhydrate und Eiweiße, sondern auch auf Fette angewiesen. Es gibt für den Organismus unentbehrliche Fettsäuren, die wir nur über unser Essen aufnehmen können. Sie schreien uns nicht nur von Margarine-Packungen sondern auch beim Bäcker zu: Omega-3-Fettsäuren. Und nun komme ich zurück zum Olivenöl, denn dieses eher arm an Omega-3-Fettsäuren. Übrigens ist Olivenöl auch nicht gerade billig. …
… Klasen leitet das Zuckerberatungs-Expertenteam.
2. Viele Menschen in Deutschland leiden unter Vitaminmangel
Risiko Vitaminmangel: Vitamine sind wichtig für die Gesundheit!
Köln – 23. August 2005: Eine Fehlernährung mit zu viel gesättigten Fettsäuren, Cholesterin sowie Purinen und eine unzureichende Versorgung mit lebenswichtigen Vitaminen, Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen sowie Ballaststoffen prägen die Ernährungssituation in Deutschland. Eine gesunde und ausgewogene Ernährungsweise kann nicht nur die Gesundheit, sondern auch die …
Fisch enthält nicht nur die stimmungsfördernde Aminosäure Tryptophan, sondern auch reichlich herzgesunde Omega-3-Fettsäuren, weiß Diplom Oecotrophologin Claudia Reimers von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Wer seinem Gemüt und seiner Gesundheit etwas Gutes tun möchte, sollte daher mindestens einmal pro Woche Fisch essen. Durch den lebensnotwendigen Eiweißbaustein Tryptophan, die unter anderem im Fischeiweiß vorhanden ist, wirkt sich Fisch positiv auf die Stimmung aus. Das menschliche Gehirn bildet aus Tryptophan …
… moderatem Sport und dem Verzicht auf das Rauchen sinkt das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, sogar um 80 Prozent. Eine herzgesunde Ernährungsweise sollte viel Seefisch sowie reichlich Gemüse und Obst beinhalten. Fische liefern herzgesunde Omega-3-Fettsäuren, betont Ernährungswissenschaftlerin Reimers. Die gefährlichsten Risikofaktoren sind das Rauchen und anomale Blutfettwerte. Zusammen machen beide Faktoren zwei Drittel des Herzinfarktrisikos aus. Die Studie zeigt, dass alle Risikofaktoren für Männer und Frauen gleichermaßen gelten, unabhängig …