(openPR) Die übliche "Normaltemperatur" des menschlichen Körpers ist etwa 36 bis 37 Grad Celsius. Darüber spricht man von erhöhter Temperatur und Fieber. Hohes Fieber wird eine Körpertemperatur über 39 °C genannt. Schulmedizinisch gibt es zwar keine einheitlichen Aussagen, aber meist wird davon gesprochen, dass man Fieber senken sollte, wenn es über 40 °C steigt oder zu lange anhält und stark schwächt.
Im Körper (genialen) geschieht nichts ohne Grund und Sinn. Fieber ist hier natürlich keine Ausnahme. Es ist eine wunderbare Reaktion.
Die übliche "Normaltemperatur" des menschlichen Körpers ist etwa 36 bis 37 Grad Celsius. Darüber spricht man von erhöhter Temperatur und Fieber. Hohes Fieber wird eine Körpertemperatur über 39°C genannt. Schulmedizinisch gibt es zwar keine einheitlichen Aussagen, aber oft wird davon gesprochen, dass man Fieber senken sollte, wenn es über 40°C steigt oder zu lange anhält und stark schwächt.
Zur Erklärung des Phänomens Fieber muss man etwas weiter ausholen und (übrigens sehr interessante) Sachverhalte über Stoffwechsel und Ernährung anschauen. Die konventionelle Ernährungslehre kennt nur die falsche Einteilung der "Nährstoffe" in Eiweiß, Fett und Kohlehydrate sowie zusätzlich als kleines Anhängsel noch Mineralien und Spurenelemente. Tatsächlich bilden aber vier Gruppen von lebenden Makromolekülen die stoffliche Versorgung des menschlichen Körpers. Dieses sind Aminosäuren, ungesättigte Fettsäuren, Vitamine und Enzyme. Dabei stellen die Aminosäuren, die ungesättigten Fettsäuren und die Vitamine die Baustoffe dar. Die Enzyme sind bei der Ernährung die Werkzeuge. Die Enzyme bauen im aufbauenden Stoffwechsel (Anabolismus) aus den anderen drei Molekülgruppen alles auf, was im Körper eines Menschen gebraucht wird. Ebenso bauen sie im abbauenden Stoffwechsel (Katabolismus) im Körper alles auseinander und ab, was ausgeschieden wird.
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ZDG Ges. für Ernährungsheilkunde GmbH
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