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Milch gegen Darmkrebs – Calcium verhindert Darmkrebs

06.04.200613:29 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Milch gegen Darmkrebs – Calcium verhindert Darmkrebs
MSc. oec. troph.- Anja Baustian
MSc. oec. troph.- Anja Baustian

(openPR) Die Zufuhr von Calcium aus Milchprodukten, insbesondere Milch, steht mit einem signifikant niedrigeren Risiko an Dickdarmkrebs zu erkranken in Verbindung, berichtet heute Ernährungswissenschaftlerin Anja Baustian von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e. V. in Aachen. In einer schwedischen Studie, an der 45.306 männliche Probanden teilnahmen, untersuchte eine Forschungsgruppe um Dr. Susanna Larsson vom Karolinska Institut, Stockholm, den Zusammenhang von Calcium und Milchprodukten auf den Dickdarmkrebs. Mit Hilfe eines Ernährungsprotokolls erfassten die Wissenschaftler die Ernährungsgewohnheiten der Studienteilnehmer. Um die Studie nicht zu verzerren, waren nur Probanden zugelassen, in deren Familie es keine Vorgeschichte an Krebs gab. Als Ergebnis lässt sich eine positive Beziehung zwischen der Zufuhr von Calcium und dem verminderten Risiko an Dickdarmkrebs feststellen. Die Studie konnte belegen, dass mit einem Konsum von mehr als eineinhalb Gläsern Milch täglich das Risiko an Dickdarmkrebs zu erkranken um 33 Prozent niedriger war, als bei denjenigen die weniger als zwei Gläser Milch in der Woche zu sich nahmen. Die Gründe hierfür liegen in der mannigfaltigen Wirkung des Calciums, das die sekundären Gallensäuren und Fettsäuren bindet und somit eine Zellwucherung in der Dickdarmschleimhaut verhindert. Ferner hat Calcium auch eine direkte Wirkung auf die Zellvermehrung, Differenzierung und den Zelltod, die an der Entstehung von Krebs beteiligt sind. Darüber hinaus ist Calcium für die Stabilität und Festigkeit der Knochen und Zähnen verantwortlich und beteiligt sich an der Blutgerinnung, Erregung von Muskeln und Nerven sowie der Aktivierung von Enzymen und Hormonen. Das sind viele Gründe, warum calciumreiche Lebensmittel, wie Käse, Joghurt, Kefir, Grünkohl und Haselnüsse, ein Bestandteil des täglichen Speiseplans sein sollte, bekräftigt Ernährungswissenschaftlerin Anja Baustian. Weitere Informationen zu einer gesunden Ernährungsweise sind unter www.ernaehrungsmed.de erhältlich.

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