… Jahr gesunken. Das weist auf eine Überentnahme und damit das potenzielle Eindringen von Meerwasser und eine damit einhergehende Versalzung hin", erklärt Prof. Dr. Robert Reinecke. Dabei sei vor allem das Zusammenspiel von Überentnahme und dem durch die Erderwärmung weltweit steigenden Meeresspiegel gefährlich: "Denn sinkt das Grundwasser, kann das Meerwasser leichter eindringen."Daten zu 480.000 Brunnen verknüpftGrundlage der Studie sind Daten zu rund 480.000 Brunnen in verschiedenen Ländern, die die Forschenden zusammengetragen haben – den bislang …
… hochempfindliche Messmethoden mit einem beispiellosen Maß an kurz- und langfristiger Stabilität für die Erfassung von Rotationsbewegungen sowohl in der Geodäsie als auch in der Geophysik ermöglicht werden. (Sprecher: Professor Dr. Heiner Igel, LMU München)Durch die Erderwärmung sind Pflanzen zunehmend Trockenstress ausgesetzt – diesem begegnen sie, indem sie die Spaltöffnungen (Stomata) in der Blatthaut schließen und weniger Wasser abgeben. Idealisiert funktioniert das hydraulische Wasserleitungssystem zwischen Boden, Pflanze und Atmosphäre so, dass …
Der fortschreitende Klimawandel wird maßgeblich durch menschengemachte Treibhausgasemissionen vorangetrieben. Besonders CO₂ aus der Verbrennung fossiler Energieträger trägt zu steigenden globalen Temperaturen bei. Um die Erderwärmung zu begrenzen, sind innovative Ansätze gefragt, die Emissionen nicht nur reduzieren, sondern sie auch aktiv aus der Atmosphäre entfernen. Die Ausschreibung richtet sich an Forschungsgruppen, die neue technische oder naturbasierte Verfahren zur CO₂‑Abscheidung oder zur Weiterentwicklung von Negativemissionstechnologien …
… Gleiwitzer, der Stockumer oder der Pferdebachstraße – und Bereiche – wie Dienstreisen, Abfall, Abwasser sowie eingekaufte Waren und Dienstleistungen – folgen. Zur Berechnung in CO2-ÄquivalentenDie Berechnung in CO2-Äquivalenten (CO2e) ermöglicht es, zu vergleichen, wie stark sich verschiedene Treibhausgase (z. B. CO2, Methan oder Lachgas) auf die Klimaerwärmung auswirken. Dabei wird geschaut, wie viel jedes dieser Gase im Vergleich zu CO2 zur Erderwärmung beiträgt. So wird der Gesamteffekt verschiedener Gase aufs Klima messbar und transparent gemacht.
… Weltweit wird der Höchstwert, wie viele Gletscher in einem Jahr verschwinden, etwa zehn Jahre später erreicht und könnte sich dann von 2000 auf 4000 verlorene Gletscher erhöhen. Für die Alpen bedeutet das: Steuert die Welt wie unter der aktuellen Klimaschutz-Politik auf eine Erderwärmung von +2,7° C zu, würden 2100 nur noch rund 110 Gletscher in Mitteleuropa bestehen – das wären gerade einmal drei Prozent der heutigen Gletscher. Bei einem Temperaturanstieg von +4° C wären es sogar nur noch rund 20 Gletscher. Selbst mittelgrosse Gletscher wie der …
… die Analysen des Teams, dass das Risiko eines abrupten statt eines allmählichen Rückgangs der Waldfläche bei einer Erwärmung von mehr als 2,3 °C erheblich ansteigt. "Mit den derzeitigen Politikmaßnahmen und gesicherten Klimaschutzversprechungen steuern wir auf eine Erderwärmung von mindestens 2,5 °C zu”, erklärt Koautorin Julia Pongratz, Professorin für Physische Geographie und Landnutzungssysteme an der LMU. “Positive Entwicklungen wie der auf der Klimakonferenz im Belém beschlossene verstärkte Regenwaldschutz müssen ausgebaut werden, während wir …
„Klimaschutz und Artenschutz sind zwei Seiten derselben Medaille“, sagt Prof. Dr. Bernhard Misof, Generaldirektor des LIB. „Wir können die Folgen der Erderwärmung nur dann wirksam begrenzen, wenn wir zugleich die biologische Vielfalt bewahren – und verstehen. Jeder Quadratmeter Erde erzählt uns etwas über die Anpassungsfähigkeit des Lebens. Dieses Wissen zu verlieren hieße, unsere Zukunft zu riskieren.“Nach dem „Global Stocktake“ von der COP28 in Dubai und den Finanzierungsverhandlungen der COP29 in Baku steht die COP30 in Belém vom 10. bis 21. November …
… Mainzer Forschenden anhand der Beobachtung der Winde, der Meerestemperatur und dem dadurch beeinflussten Auftrieb von Tiefenwasser im äquatorialen Atlantik besser vorhersagen. „Die Zukunft von Sargassum im tropischen Atlantik hängt letztendlich davon ab, wie sich die Erderwärmung auf die Prozesse auswirkt, die für die Zufuhr von überschüssigem Phosphor in den äquatorialen Atlantik verantwortlich sind,“ sagt Alfredo Martínez-García, Gruppenleiter am Max-Planck-Institut für Chemie. Mit seinem Team möchte er detailliertere Informationen über diesen …
… Klimawandel werden Hitzewellen in Europa nicht nur häufiger und heißer, sondern auch unberechenbarer. Ein internationales Team um Klimaforscher Dr. Goratz Beobide-Arsuaga vom Earth and Society Research Hub (ESRAH) der Universität Hamburg konnte nun zeigen, dass durch die Erderwärmung auch die natürlichen Schwankungen des Klimas extremer werden. Die Studie erschien nun im Journal Nature Communications.„Europa ist ein echter Hotspot. Die Intensität von Hitzewellen nimmt hier drei- bis viermal schneller zu als in anderen Regionen der Nordhalbkugel“, …
… Salz und Nährstoffe, sondern auch gelöstes Kohlenstoffdioxid (CO2) um die Antarktis. Die Ergebnisse der Untersuchungen sollen in die Weiterentwicklung aktueller Klimamodelle einfließen und dabei helfen, das zukünftige Klima im Rahmen der fortschreitenden globalen Erderwärmung besser einschätzen zu können.Algen erzählen von vergangenen MeerestemperaturenDas Forschungsteam untersuchte insgesamt 300 Sedimentproben aus dem 380 m langen Bohrkerns mittels der sogenannten Alkenon-Paläothermometrie. Damit erreichten sie im Rückblick auf die letzten 8 Millionen …
… einem Teil der Klimakrise und gleichzeitig zu einem möglichen Schlüssel zu ihrer Lösung. Im Exzellenzcluster „Microbes for Climate“ (M4C) wollen die Forschenden die Wissensgrundlage für einen zukünftig ausgeglichenen Kohlenstoffkreislauf schaffen, um der weiteren Erderwärmung entgegenzuwirken. „In M4C entschlüsseln wir die grundlegenden Mechanismen der mikrobiellen Beiträge im Kohlenstoffkreislauf und entwickeln mithilfe synthetischer Biologie effizientere Wege zur nachhaltigen Umwandlung von CO2. Nur, wenn wir genau verstehen, wie diese Mechanismen …
… Klimawandels ganze Lebensräume zerstören – auch unsere eigenen. Rund eine Million Tierarten sind nicht zuletzt durch menschliches Handeln aktuell vom Aussterben bedroht, schätzungsweise verschwinden täglich 150 Arten für immer von unserem Planeten. Diese Doppelkrise aus Erderwärmung und Artensterben zeigt deutlich: Natur-, Arten- und Klimaschutz müssen gemeinsam gedacht und angegangen werden.Damit das gelingt, braucht es eine gut informierte Gesellschaft und möglichst viele, die mit ihrem persönlichen und gesellschaftlichen Engagement zur Lösung …
… allerdings nicht nachweisen können.Wichtige Grundlagen für die KlimaforschungDie Studie des internationalen Forscherteams ist ein Baustein zu einem besseren Verständnis der Wasserströme unter dem antarktischen Eisschild. Sie leistet zugleich einen Beitrag, um die Folgen der Erderwärmung in den kommenden Jahrzehnten verlässlicher abschätzen zu können. Die Schmelzprozesse im antarktischen Schelfeis sind nämlich eine wichtige Ursache für das erwartete Ansteigen des Meeresspiegels. Das liegt daran, dass das Ross-Schelfeis und andere Schelfeis-Formationen …
… Methan und CO2 freisetzen könnte, und der Amazonas-Regenwald, der bei zunehmender Trockenheit absterben und so ebenfalls Kohlenstoff abgeben würde. Diese Kohlenstoff-Kippelemente gelten als mögliche Auslöser einer gefährlichen Kettenreaktion, da ihre Emissionen die Erderwärmung weiter beschleunigen, wodurch weitere Kipppunkte erreicht würden.Die gute Nachricht: „Ein solcher Domino-Effekt ist von diesen Kohlenstoff-Kippelementen nicht zu erwarten“, erklärt Jakob Deutloff. Die Berechnungen der Forscher zeigen, dass der zusätzliche Temperaturanstieg …
… Archaeen sind Mikroorganismen, die seit Milliarden von Jahren existieren und jährlich bis zu eine Milliarde Tonnen Methan zum Beispiel im Magen von Wiederkäuern oder in Feuchtgebieten produzieren. Obwohl Methan ein starkes Treibhausgas ist, das zur Erderwärmung beiträgt, birgt die biologische Methanproduktion auch großes Potenzial als erneuerbare Energiequelle durch die Gewinnung von Biogas in der Landwirtschaft. Ein tieferes Verständnis der grundlegenden Mechanismen der Methanbildung kann zu Fortschritten in nachhaltigen Energietechnologien und …
… Ausstellung zeigen, wie Naturgewalten und menschliches Handeln miteinander verknüpft sind – und warum es wichtig ist, aktiv zu werden“, erklärt Astrid Dressel, Projektleiterin von „Wetterextreme“ bei studio klv. Extreme Wetterereignisse hat es schon immer gegeben. „Doch infolge der globalen Erderwärmung treten sie zunehmend häufiger und intensiver auf“, betont Annika Brieber, Meteorologin am Klimahaus. Immer mehr Menschen sind betroffen – und das weltweit. Ziel der Ausstellung ist es, das Bewusstsein zu schärfen für den Schutz unseres Lebens und unserer …
… Ausdruck der Erfolgsgeschichte des MARUM, der größten universitären meereswissenschaftlichen Einrichtung in Deutschland. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entlocken hier seit Jahrzehnten den Ozeanen ihre Geheimnisse, spüren der Erdgeschichte nach und erklären uns die Zusammenhänge des Klimas und der Erderwärmung. Das Land Bremen und der Bund haben erhebliche Mittel aufgewendet, um dieses neue Haus für die Forschung zu realisieren“, sagt Kathrin Moosdorf, Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft. „Aus gutem Grund: Erst wenn wir verstehen, …
… glaubt, dass er den Traum von den Schätzen in der Tiefsee wahr werden lassen kann: Gerard Barron will Manganknollen voller Nickel, Kobalt, Kupfer heben, um damit die Technologien zu fördern, die die Welt weg vom Öl bringen. Die Lösung für den Kampf gegen die Erderwärmung, davon ist der Unternehmer überzeugt, liegt am Meeresgrund. Wir müssten die Knollen nur auflesen. Aber: Darf er das? Welche Folge hat dies für die Natur? Und wer kann eigentlich entscheiden, was in den Tiefen des Meeres, jenseits von Nationalstaaten, abgebaut wird? Es gibt große …
… Anstieg des Meeresspiegels oder Umweltverschmutzungen. So wie eine regionale Erwärmung vor 700.000 Jahren erst die Voraussetzung für die Entstehung des Great Barrier Reefs schuf, stellt heute die menschengemachte Erderwärmung die wohl größte Gefahr für das Überleben von Korallenriffen dar.wissenschaftliche Ansprechpartner:Dr. Lars ReuningInstitut für GeowissenschaftenArbeitsgruppe Paläontologie und Historische GeologieChristian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU)E-Mail: Telefon: 0431/880-2880Originalpublikation:Benjamin Petrick, Lars Reuning, Alexandra …
… von AWE-Technologie wird fossile in nachhaltige Prozesse umgewandelt
- über 600 Elektrolyseprojekte weltweit - mehr als 10 GW installierte Leistung > weltweit führender Anbieter
*Pariser Klimaabkommen: die Staatengemeinschaft einigte sich erstmals völkerrechtlich verbindlich darauf, die Erderwärmung auf deutlich unter 2°C gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu limitieren
"S" - Social - Soziales:
Mit dieser Kategorie werden die sozialen Auswirkungen einer Organisation auf die Gesellschaft und die Stakeholder gemeint.
Wie sehen die Beziehungen …
… Michael-Mary-Line (Miller/Broadhurst) in Glastonbury/UK sowie deren Verlauf durch den Norden Deutschlands. Insgesamt belegen 46 Planetenlinien bzw. Leylines die vorgestellten Ergebnisse, mit 1500 Ankerpunkten in Europa und weltweit.
Bei Geowissenschaften und Ökologie denken wir an Klimawandel und Erderwärmung. Sie heben in Ihrem Buch ein lebendiges Bewusstsein der Natur hervor und die Entstehung der Welt aus dem Geist. Welche Beobachtungen belegen das?
Die Beweise für ein wahrnehmendes, zielgerichtetes Bewusstsein der Planetenlinien verblüffen, denn die …
… frühen 70er Jahren Verantwortung übernehmen, nachdem er im Zwerchdachhaus hinterm Deich in die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Roggenpfuhls, Vater und Tochter, beide Klimaforscher, eingeweiht wurde. Es gelingt ihm, seinen ehemaligen Schüler, Claas Rethlow, für sein Projekt zu gewinnen. Die Erderwärmung ist real, menschengemacht, und die Meeresspiegel steigen stetig und exponentiell. Der Eispanzer auf Grönland. Er wird abschmelzen und dann ist der Blanke Hans die Pinnau aufwärts bis vor die Tore der Stadt geflutet und bildet vom Königsgehölz in …
… Sehnsucht nach Liebe und Partnerschaft ist ungebrochen Die meisten von uns sehnen sich nach einer Liebe, die beantwortet wird, in der wir uns geborgen fühlen, die uns stärkt, die uns Identität und Heimat gibt. Vermutlich gilt dies gerade heute mehr denn je, jetzt da Corona, Erderwärmung mit all ihren Folgen sowie Krieg nun auch mit der Ukraine in Europa große Unsicherheit mit sich bringen und die Sehnsucht nach Gewissheiten und Liebe stetig wächst. Dabei wissen wir alle, wie schwer es ist, diese Sehnsucht in realen Beziehungen aufrecht zu erhalten. …
… während des polaren Winters zu erforschen. Aktuell beschäftigen sich Antje Boetius und ihr Team mit dem direkten Einfluss der Meereisdynamik auf das einzellige Leben im Nordmeer. Der schnelle Rückgang des arktischen Meereises ist eine der globalen Konsequenzen der Erderwärmung und direkt mit der menschlichen CO2-Emission gekoppelt, wie der aktuelle Sachstandbericht des Weltklimarates betont. Ein erster eisfreier Sommer könne schon um 2030 herum möglich werden. Daher hält Antje Boetius die umfassende Beobachtung der Auswirkungen des Meereisrückgangs …
… haben dieses Jahr zum ersten Mal der Weltklimarat IPCC und der Weltbiodiversitätsrat IPBES ein gemeinsames Papier veröffentlicht. Auch auf dieser Bühne sind die Verzahnungen von Biodiversitätsverlust und Klimawandel erkannt. Auch hier spielt der Regenwaldschutz eine zentrale Rolle: Die Erderwärmung schadet dem Regenwald und der Regenwald spielt als potenzielle C02-Senke eine wichtige Rolle, um die Klimaerwärmung auszubremsen.Brände, Taifune, Überschwemmungen und Hitzewellen haben im letzten Jahr in den meisten G7 und G20 Ländern dafür gesorgt, dass die …
Die Erderwärmung ist in vollem Gange. Wie wirkt sie sich hier in Deutschland bereits aus? Welche Folgen hat das für uns? In Heft 9/2020 beginnt Spektrum der Wissenschaft zwei neue Serien zu brandaktuellen Themen mit weit reichenden gesellschaftlichen Auswirkungen: »Klimawandel« und »Mikroplastik«. Die beiden Serien werden jeweils in den zwei folgenden Magazinausgaben fortgesetzt. Das Magazin ist ab sofort als Printversion im Handel oder online unter: https://www.spektrum.de/inhaltsverzeichnis/spektrum-der-wissenschaft-september-2020/1673312 zum Preis …
Die Fraunhofer-Initiative Morgenstadt zeigt strategische Maßnahmen für die breite Umsetzung digitaler und nachhaltiger Stadtentwicklung auf
Städte zählen zu den größten CO2-Emittenten und damit zu den wichtigsten Stellschrauben im Kampf gegen die Erderwärmung. Um Kommunen in Deutschland zu befähigen, nachhaltige Stadtentwicklung und Digitalisierung schnellstmöglich umzusetzen, hat die Morgenstadt-Initiative der Fraunhofer-Gesellschaft ein Positionspapier verfasst. Ziel ist es, bestehende Lösungen zu bündeln, für alle Kommunen und Städte zugänglich …
… die Kaufkraft im Umfeld des Supermarkts oder die Größe des Kühlbereichs eine Rolle. Wann werden welche Waren angeliefert? Alles Fragen, die Mathematik zusammen mit der Informatik beantworten.
Zu wichtigen globalen Fragen, wie die Begrenzung der Erderwärmung oder die Bekämpfung des Plastikmülls, sind Lösungen aus den MINT-Bereichen (Mathematik-Informatik-Naturwissenschaften-Technik) gefragt.
Gesetze sorgen für strengere Auflagen, doch damit ist der Plastikmüll immer noch im Meer und das Mikroplastik in der gesamten Umwelt. Naturwissenschaft und …
Aulus Agerius zieht in "Kritische Analyse zur globalen Klimatheorie" die Grundannahmen des von der Mehrheit der Klimatologen verwendeten Basismodells in Zweifel.
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Das Thema "globale Erderwärmung" ist momentan in aller Munde, doch was sagt die Wissenschaft wirklich darüber und wie sehr kann man sich auf die Worte von Klimatologen eigentlich verlassen? Aulus Agerius gibt Lesern genau auf diese Fragen eine sachliche Antwort. In 15 Kritikpunkten werden die Grundannahmen des von der Mehrheit der Klimatologen verwendeten …
Aulus Agerius stellt in "Kritische Analyse zur globalen Klimatheorie" Grundannahmen des von der Mehrheit der Klimatologen verwendeten Basismodells in Frage.
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Das Thema "globale Erderwärmung" ist momentan in aller Munde, doch was sagt die Wissenschaft wirklich darüber und wie sehr kann man sich auf die Worte von Klimatologen eigentlich verlassen? Aulus Agerius gibt Lesern genau auf diese Fragen eine sachliche Antwort. In 15 Kritikpunkten werden die Grundannahmen des von der Mehrheit der Klimatologen verwendeten Basismodells …
… Arten und fürs Tauchen begeistern, einen sinnvollen Einsatz leisten. Im Projekt geht es um den Fortbestand und den Wiederaufbau von Korallenriffen. Denn Korallenriffe, die aus kleinen Tieren, den Korallen, bestehen, sind Stützpfeile des Ökosystems der Meere. Durch die globale Erderwärmung und umweltschädigende Faktoren sind sie stark bedroht. Mit dem Absterben der Korallen wird eine negative Kettenreaktion in Gang gesetzt, bei der auch tausende kleine Lebewesen wie Krebse und Fische im Korallenriff sterben, weil sie keinen Schutzraum mehr finden. …
… Rückschlüsse auf die Veränderungen in der Meerestemperatur von der letzten Eiszeit bis heute ziehen, wie die Forscher in der aktuellen Ausgabe des renommierten Wissenschaftsmagazins «Nature» berichten.
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Die Weltmeere sind der grösste globale Wärmespeicher. Wegen der vom Menschen verursachten Erderwärmung steigt die Temperatur im gesamten Klimasystem; rund 90 % der Extra-Wärme wird von den Ozeanen aufgenommen. Das bedeutet, dass die durchschnittliche Temperatur des Meeres einiges aussagen kann über den Zustand unseres Klimas, sowohl heute als auch …
… die Wissenschaftler.
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Dass sich das Klima weltweit ändert, liegt vor allem daran, dass der Mensch fossile Brennstoffe nutzt. Dadurch gelangen große Mengen an Kohlendioxid (CO2) in die Erdatmosphäre. Zusätzlich verstärkt sich der Klimawandel aber auch selbst, denn durch die Erderwärmung ändert sich auch der natürliche Kohlenstoffkreislauf. Zwar wird auf der Erde ständig Kohlenstoff von festen Verbindungen in gasförmiges CO2 umgewandelt und umgekehrt – doch wärmere Temperaturen können dazu führen, dass dem Boden noch mehr Kohlenstoff in Form von …
… kartieren.
"Da die Erde derzeit einen dramatischen Klimawandel erlebt, ist es von großem Interesse zu verstehen, wie Arten darauf reagieren", sagt Detlef Weigel, der die Studie zusammen mit Hernán Burbano betreut hat.
"Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Art die Erderwärmung überlebt, wird wahrscheinlich von ihrer Vielfältigkeit abhängen, vor allem ob es von dieser Art bereits heute Exemplare gibt, die schon an extreme Bedingungen angepasst sind", fügte Burbano hinzu.
Die Ergebnisse des Max-Planck-Instituts können helfen, Rettungsmaßnahmen für gefährdete …
… Akademie der Wissenschaften und des Forschungszentrums Jülich nun mithilfe von Computersimulationen und Satellitenbeobachtungen nachgewiesen haben.
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Vulkanausbrüche sind ein wichtiger Faktor für das Klima. Die freigesetzten Aerosolteilchen tragen als klimatischer Gegenspieler der Treibhausgase dazu bei, die Erderwärmung zu verlangsamen. In den unteren Luftschichten ist die Lebensdauer von Aerosolteilchen nicht besonders lang. Wenn sie jedoch in die Stratosphäre gelangen, können sie dort über Jahre Strahlung von der Sonne zurück in den Weltraum …
… jedoch, dass der tiefe Arktische Ozean weitgehend unbekannte Lebensgemeinschaften beherbergt, die vielleicht als Modell für Lebensformen auf anderen eisbedeckten Himmelskörpern dienen können.
Doch beim Erforschen des unbekannten Raumes ist Eile geboten, denn die durch die Erderwärmung und den Rückgang des Meereises bedingte Veränderung der Arktis geht mit unvorhergesehener Geschwindigkeit voran: Kaum sonst irgendwo auf der Erde verändern sich Wasser und Lufttemperaturen sowie die physikalischen und biogeochemischen Lebensbedingungen so schnell.
Was …
… Grundlagen der bisherigen Anstrengungen der Länder und die größten Potenziale für besseren Klimaschutz zusammen. Die Universität Greifswald ist durch Prof. Hans Joosten als Ko-Autor am Bericht beteiligt.
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Wie hoch darf der Ausstoß von Treibhausgasen noch sein, um die Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen? Und wie hoch wären sie mit den bislang vorliegenden Emissionsminderungszusagen? Die Lücke zwischen diesen beiden Werten berechnet der „Emissions Gap Report“ des UN-Umweltprogramms UNEP in seiner nunmehr achten Auflage. Der Bericht berücksichtigt …
… öffentlichen Vorstellung der Stellungnahme in Berlin. Er ist Vorstandsvorsitzender des Deutschen Klima-Konsortiums und forscht am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel. Latif weiter: „Ohne eine weltweite Abkehr von der Kohleverstromung kann das Ziel des Pariser Übereinkommens, die Erderwärmung auf unter zwei Grad zu begrenzen, nicht eingehalten werden.“
Mit stabilisiertem Klima kann es auch mehr Stabilität in der Welt geben
Schon die heutige Erderwärmung um bereits ein Grad globale Mitteltemperatur hat auf der ganzen Erde spürbare …
… Leipzig, ab Montag, dem 13. November, am 23. UN-Klimagipfel in Bonn teil. Vertreterinnen und Vertreter aus 197 Ländern diskutieren dort bis Freitag, den 17. November, wie sie das im November 2015 in Paris vereinbarte Klimaziel, die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad Celsius zu begrenzen, umsetzen können. Weitere Punkte der Verhandlungen sind die Eindämmung der Folgen des Klimawandels und klimafreundliche Investitionen.
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UN-Klimakonferenz in Bonn – Umweltökonom der Europa-Universität Viadrina und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung …
… Potenziale von Geoengineering? Und kann der gesellschaftliche Dialog die Energiewende voranbringen? Expertinnen und Experten des IASS informieren vor Ort.
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Das Paris-Abkommen ist beschlossen und von mittlerweile 169 Staaten ratifiziert. Nun geht es an die Umsetzung der ambitionierten Ziele, die Erderwärmung bei weit unter zwei Grad Celsius vor Ende dieses Jahrhunderts zu begrenzen sowie CO2-Neutralität zu erreichen. Ziel der Klimakonferenz in diesem Jahr ist es, die nationalen Ambitionen der Länder zu steigern und sie auf eine große Bestandsaufnahme …
… Studienprogramm während der Konferenz mit einem eigenen Ausstellungs-Stand vertreten.
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Spätestens seit der Klimakonferenz 2015 in Paris ist die Problematik des Klimawandels auch im Bewusstsein der Öffentlichkeit angekommen. Nachdem 197 Staaten gemeinsam in Paris beschlossen hatten, eine weitere Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius zu begrenzen, ist es jetzt an der Zeit, konkret die Beschlüsse umzusetzen und seither unternommene Maßnahmen zu bewerten. Dazu dient die 23. UN-Klimakonferenz, die ab kommenden Montag, 06.11.2017, in Bonn …
Kleine Meeresbewohner voller Überraschungen: Wissenschaftler berichten, dass eine bislang für selten gehaltene Bakteriengruppe nicht nur durchaus weit verbreitet ist, sondern auch erstaunliche Stoffwechselfähigkeiten hat, die zur Produktion von Treibhausgasen beitragen könnte.
EMBARGO BIS MITTWOCH 1. NOVEMBER 19:00 Uhr (18:00 London time)
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Die internationale Forschergruppe zeigt, dass die bislang wenig erforschten Nitrococcus-Bakterien auf der ganzen Welt zu finden sind. Außerdem sind diese Bakterien in der Lage, ohne Sauerstoff zu lebe…
… vorstellen durfte – schlossen sich der Forderung, gefährlichen Klimawandel zu vermeiden, an. „Der menschgemachte Klimawandel tobt jedoch weiter, weil die Politik uns bislang weithin im Stich gelassen hat“, sagte Schellnhuber. Auf der Grundlage des Pariser Abkommens, die Erderwärmung auf weit unter zwei Grad Celsius zu begrenzen, sei jetzt ein großer, globaler Wirtschaftswandel notwendig. „Deutschland und Japan müssen bei diesem Wettrennen gegen eine globale Katastrophe die Führung übernehmen“, sagte Schellnhuber. „Beide sollten engste Partner in …
… Centre for Ultrafast Imaging“ (CUI), in dem es um die Beobachtung von Atombewegungen in Echtzeit geht.
Diese Clusterinitiativen sind in der letzten Runde des Exzellenzwettbewerbs:
• Klimaforschung: „Climate, Climatic Change, and Society (CliCCS)“
Fragen wie: Ist es möglich, die Erderwärmung auf zwei Grad oder besser noch 1,5 Grad Celsius zu begrenzen?
Weitere Infos zum Cluster (PDF):
• Photonen- und Nanowissenschaften: „Advanced Imaging of Matter: Structure, Dynamics and Control on the Atomic Scale“
Fragen wie: Was bringt Atome dazu, sich …
… zukunftsträchtig. Wir werden sie in der Universität weiterentwickeln.“
Weitere Informationen
Geplanter Exzellenzcluster „Centre for Predictive Thermofluids – Accelerating the Energiewende“
Der geplante Exzellenzcluster geht von der Prämisse aus, dass der globalen Erderwärmung nur durch einen radikalen Umbau unseres Energiesystems entgegengewirkt werden kann. Konkret: Fortschrittliche Energiewirtschaft und Mobilität müssen auf fossile Energieträger verzichten. Eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende erfordert ökologische und ökonomische Energiewandlungsprozesse …
… in dem viertägigen Programm. Drei Hauptstränge lassen sich im Programm ausmachen: Filme, die sich direkt mit den Folgen des Klimawandels für Einzelne und ganze Gemeinschaften beschäftigen. Filme, die sich mit den langfristigen Auswirkungen der globalen Erderwärmung auseinandersetzen und die alternative Energiequellen als Gegenspieler zu fossilen Brennstoffen einbringen und schließlich Filme, die die Geschichte und aktuelle Realität der Rohstoffgewinnung im Kontext eines weltweiten Kampfes gegen die globale Klimakrise und für eine „Klimagerechtigkeit“ …
… nächsten Sachstandsbericht des IPCC – für die politischen Entscheider ergeben sich dadurch neue Herausforderungen und zugleich beachtliche Möglichkeiten. Einerseits müssen sie für stabilere Netze und größere Speicherkapazitäten sorgen. Andererseits werden sie mit Blick auf das Ziel, die Erderwärmung auf weniger als zwei Grad Celsius zu begrenzen, unabhängiger von anderen risikoreichen Technologien wie der Atomenergie. „Um die Möglichkeiten der Solaranergie voll auszuschöpfen, sollten die Industrieländer – vor allem die G20 – jetzt die Regularien für …
… Tröltzsch, Wissenschaftliche Geschäftsführung des Bundesexzellenzclusters MERGE, Telefon +49 371 531-13910, E-Mail:
Stichwort: Leichtbau im Bundesexzellenzcluster MERGE
Die weltweit zunehmende Mobilität, der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase und die daraus resultierende Erderwärmung machen ressourceneffiziente Produktionsprozesse sowie die Nutzung gewichtsoptimierter Bauteile notwendig. Diese zentrale Herausforderung der Forschung verlangt marktorientierte Lösungen und Anwendungen. Hier setzt der multifunktionale Leichtbau als eine Schlüsseltechnologie …
… Wärme entzieht, so dass man friert. Auch bei Klimaanlagen entzieht das Kältemittel – wofür bisher vor allem Fluorkohlenwasserstoffe (FKW) eingesetzt werden – der Umgebung Wärme. FKW sind Treibhausgase, die, wenn sie ungewollt freigesetzt werden, die Erderwärmung weiter vorantreiben, und zwar mit einem mehr als 1000-fach höheren Treibhausgaspotenzial als Kohlendioxid. Dr.-Ing. Roland Digel, DBU-Fachreferent für Klimaschutz und Energie: „Wasser spielte bei Kompressionskältemaschinen bis vor wenigen Jahren keine Rolle, da die geringe Wasserdampfdichte …