Von den meisten Klein- und Privatanlegern unbemerkt haben die Börsen weltweit im März zu einer scharfen Rally angesetzt, in deren Verlauf sich kurzfristig höchst lukrative Gewinnchancen ergaben. Alleine der Dow Jones Industrial Index konnte von seinem Charttief um 6500 Punkte Anfang des Monats innerhalb von drei Wochen über 20% rebounden.
Klienten des tagesaktuell die besten Aktientipps selektierenden Börsenbriefes von Happy Hotstock www.happyhotstock.de konnten während dieser temporären Euphorie von außergewöhnlich und extrem performancestarken …
… flächendeckenden Einführung vorgeschrieben. In rund 60 Pilotversuchen testen die Energieversorger zurzeit die Möglichkeiten, die sich aus dem Einsatz der neuen Technologie für den Netzbetrieb, die Integration erneuerbarer Energien, die Energieeffizienz und neue Tarifmodelle ergeben. (Quelle: Dow Jones, 20.3.2009)
Die EUROFORUM-Konferenz "Intelligente Zähler" (27. und 28. April 2009, Köln) greift die Umstellung der Abwicklungsprozesse durch Smart Meter auf und stellt die Erwartungen der Energieversorger durch an das "Internet der Energie" vor. Die …
… Tiefststand des DAX um 3.300 Punkte für Mitte April voraus. Dann soll es eine neue Rallye geben auf die 5.000-er Marke. Soweit, so gut. Wenn die Charttechniker recht behalten sollten, werden wir heute und in den folgenden Tagen einen deutlich fallen DAX und Dow Jones sehen in Folge der sogenannten „technischen Verkäufe“. Diese technisch orientierten Anleger werden dann bis Mitte April ihre Liquidität halten, um dann wieder einzusteigen. Und das „Spiel“ geht von vorne los.
Und was sagen unsere Wirtschaftsweisen? Nun, zuletzt hatten wir berichtet, dass sich …
… dreistündige, halbjährlich aktualisierte audio-visuelle Präsentation (auf CD-ROM), die Anlegern zeigt, wie sie gängige Aktien- und Branchenindizes (aber auch Rohstoff-, Devisen- und Immobilienmärkte) technisch analysieren können. Basis sind die jeweils aktuellen Börsenkurse – z.B. von DAX, Dow Jones, Euro Stoxx, Nikkei und vielen anderen Märkten (u.a. auch der BRIC-Länder).
Ausgangsidee der Börsenmaschine war die Feststellung, dass sich derjenige, der heute sein hart verdientes Geld abseits von Sparbuch und Tagesgeld gewinnbringend an der Börse …
Die vergangenen vier Wochen waren mit Ausnahme der zweiten Märzwoche von einer stetigen Abwärtsbewegung der Indizes geprägt. Im Zuge dieser Abwärtsbewegung wurden die Novembertiefs unterschritten und der Dow Jones Industrial Average fiel auf den Stand von vor 12 Jahren.
Getrieben wurden die Märkte von verschiedenen schlechten Meldungen. Dazu gehörten u.a. Ängste vor Verstaatlichung von Banken, evtl. anstehende Herabstufungen europäischer Banken durch die Ratingagentur Moody´s und eine zunehmende Sorge über den desaströsen Zustand vieler osteuropäischer …
… dürfte es kaum Zweifel geben, dass diese trotz Finanzkrise auch in einigen Jahren noch existieren und gute Gewinne erzielen. Mit einem Minus von 19 Prozent seit der Zulassung Ende November 2008 schneidet der SAF besser ab als sein Vergleichsindex Dow Jones Global Titans, allerdings ist dieser Vergleich in diesem kurzen Zeitraum nur beschränkt aussagekräftig. Ziel des Fondsmanagements ist ein dauerhafter Wertzuwachs – keinesfalls lässt sich das erfahrene Fondsmanagement dabei von Rückschlägen an den Aktienmärkten verunsichern. Im Gegenteil: Gerade …
… Gaskunden sowie die Anforderungen der Netzregulierung treiben den Trend zur Zusammenarbeit unter Stadtwerken weiter an. 2007 schlossen sich 60 Stadtwerke zusammen, in 2008 waren 59 und für 2009 sind laut Branchenexperten weitere 63 Stadtwerke-Kooperationen geplant. (Quelle: Dow Jones Energy weekly, 06.02.09). Die Zusammenarbeit wird auf allen Stufen der Wertschöpfungskette gesucht, im Vertrieb, bei der Erzeugung sowie beim Regulierungsmanagement und im Netzbetrieb. Gemeinsam wagen sich Stadtwerke auch an große Projekte, wie beispielsweise die geplante …
Ach ja – wieder ein Freitag, der 13. – und wieder keine Katastrophe. Der Dow schließt sehr freundlich über der 7.000-Marke und gibt gute Vorgaben für den Nikkei und den DAX. Und unsere Freunde in Asien lassen sich nicht lumpen: Der Nikkei übertrifft alle Erwartungen.
Apropos Erwartungen - machen wir einmal einen kleinen Vergleich.
Wie uns erwartet (siehe unseren Vermögensbrief vom 30. Januar), ist der Knoten am US-Kreditmarkt geplatzt und die US-Banken schreiben wieder schwarze Zahlen. Es sind gerade die so gescholtenen Finanzwerte, die den Auftrieb …
… Mitarbeiter und Produkte.
HAMBURG. Die schlechten Nachrichten überschlagen sich. Erneuter Höhepunkt war etwa der Absturz der Börse in Frankfurt am Main Ende Februar 2009. Der Dax rutschte erstmals seit Herbst 2004 unter die Marke von 4.000 Punkten. Gleichzeitig war der Dow Jones in New York am selben Tag auf ein Elf-Jahres-Tief gefallen. Wer die Medien intensiv verfolgt, erlebt ein tägliches Katastrophenszenario. Inmitten dieses Gewitters gibt es aber auch vereinzelte Stimmen, die das „Jahr der schlechten Nachrichten“ (Angela Merkel) für sich und …
… Performance-Chancen profitieren.
Zwei der in der Regel börsentäglich ausgegebenen Aktientipps des Börsenbriefes von Happy Hotstock erzielten in diesem negativen Marktumfeld eine mindestens vierstellige Kurzfristperformance.
Dies ist umso bemerkenswerter, als der Februar 2009 mit einem Punktestand von 7062 im Dow Jones Index als der schlechteste Februar seit 1933 in die Geschichte eingeht. Der S&P-Index fiel um 10,9%. Seit Jahresbeginn steht ein Minus von 18,6% zu Buche – Negativrekord seit Beginn der Aufzeichnungen.
Am 23.02. erreichte der …
Dow Jones Agrarmarkt-Konferenz 2009 - Chancen und Risiken im Handel mit Getreide, Ölsaaten und Futtermitteln
am 21. und 22. April in Frankfurt/Main
- Was sind die Trends zur Ernte 2009?
- Wer sind die Großen im Agrarspiel von morgen – und wo stehen Sie?
Frankfurt am Main, 17. Februar 2009 – Die Agrarbranche befindet sich in einem tief greifenden Wandel: Allein der Weizenpreis hat sich innerhalb weniger Wochen von August bis November 2008 halbiert. Dabei waren die Preise manchmal Spielball der Spekulanten, dann übernahmen wieder Wetter und Weltbevölkerung …
Dow Jones Konferenz „Global Sourcing – Aber richtig!“
Erfolgreiche Strategien für den weltweiten Einkauf
6.–7. Mai 2009, Frankfurt am Main
Frankfurt, 19. Februar 2009 – Die sich täglich verschärfende Weltwirtschaftskrise erhöht den Druck auf die erfolgsverwöhnte deutsche Industrie. Nicht nur auf der Personalseite müssen Unternehmen mittlerweile Kosten reduzieren, auch die Beschaffung von Vormaterialien steht auf dem Prüfstand. Eine Strategie, hier weitere Preisvorteile zu realisieren, bietet das Sourcing im Ausland.
Bei der Beschaffung außerhalb …
… Nachfrage sorgen.
Die Arbeitslosigkeit nimmt zu, während die Konsumenten mehr sparen und weniger ausgeben. Erst wenn dieser Zyklus durchbrochen ist, kann es wieder nachhaltig aufwärts gehen.
Des Weiteren gibt es noch viele Unsicherheitsfaktoren, vor allem im Finanzsektor. Nicht nur amerikanische Banken haben über ihre Verhältnisse spekuliert - auch europäische!
Indizes:Dow Jones: - 5,19 %
DAX Index: - 4,98 %
Nikkei 225: - 3,68 %
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… schlechter Daten und Nachrichten. Ein Gradmesser hierfür ist u.a. der oft zitierte VIX (Volatility) Index, welcher von seinen Hochs im November (80.9) auf 39.6 am Freitag, den 2. Januar 2009 zurückkam. Ebenfalls normalisiert hat sich die Intraday - Schwankungsbreite des Dow Jones Industrial Average. Im Dezember belief sich die durchschnittliche Schwankung auf ca. 300 Punkte, im November waren es ca. 430 Punkte und im Oktober immerhin 590 Punkte.
Nach einem kurzfristigen Ausbruch aus der Konsolidierungszone (S&P 500) am Dienstag, den 06. Januar …
… Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter (sog. Durable Goods Orders) und auch die wöchentlichen Neuanträge auf Arbeitslosenversicherung fielen schlechter als erwartet aus.
Das Gross Domestic Product für das abgelaufene 4. Quartal 2008 fiel mit -3,8% zwar etwas besser als erwartet (-5,5%) aus, zeigt jedoch einen deutlichen Abschwung der Wirtschaftsleistung.
Indizes:Dow Jones: - 0,95 %
DAX Index: + 3,81 %
Nikkei 225: + 3,21 %
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… die meisten der vermeldeten Quartalsergebnisse der Unternehmen.
So konnte auch die motivierende Amtsantrittsrede des US Präsidenten nicht über die harte Realität hinwegtäuschen - nicht einmal für einen Tag.
Vor allem Rohstoffe wie Gold konnten jedoch von der Vertrauenskrise an den Finanzmärkten profitieren und gewannen auf Wochensicht.
Indizes:Dow Jones: - 2,46 %
DAX Index: - 4,29 %
Nikkei 225: - 5,89 %
Rohstoffe:
Gold: + 6,60 %
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…
extrem stauchbar: ca. 1:6
kleinste Biegeradien
antiadhäsives Wandungsmaterial
optimaler Mediendurchfluss
außenliegende Scheuerschutzspirale
zugfeste Verbindung von Wandung und Spirale durch spezielles Klemmverfahren
Teflon® ist ein registrierter Handelsname der Firma DuPont Dow Elastomers.
Zeichenzahl dieser Pressemitteilung (inkl. Leerzeichen): ca. 3.685
Der Abdruck bzw. die Verwendung ist honorarfrei. Wir freuen uns über die Zusendung eines Belegexemplars. Weitere Presseinformationen finden Sie unter http://www.masterflex.de.
Infoline für …
… Wachstum pur angesagt.
Da ist es logische Konsequenz, dass das Diabetes-Strategie-Musterdepot der Experten von Diabetes & Geld, Deutschlands führendem Informationsdienst zum Thema Diabetes, Geld und Börse, die Vergleichsindizes um Längen schlägt.
Seit Jahresbeginn
- verlor der Dow Jones Index 6,2%
- verlor der Nikkei 12,1%
- verlor der DAX 12,2%
- gewann das Diabetes-Strategie-Musterdepot 1%
Jeden Tag kommen alleine in Deutschland über 1.000 Diabetiker hinzu. Weltweit sind es 30.000 Diabetiker, die zu den bereits 200 Millionen Menschen …
Düsseldorf, 16.01.2009. Das Wirtschaft-Portal dowjones.de wird ab Launch von dem Spezial-Vermarkter businessAD betreut. Damit erweitern die Düsseldorfer ihr Wirtschafts- und Finanz-Portfolio um eine weitere hochkarätige Website.
Dow Jones & Company launcht neues Wirtschafts-Portal
Als weltweit führender unabhängiger Anbieter von bis zu 12.000 Wirtschafts- und Finanznachrichten täglich präsentiert Dow Jones Deutschland mit dem neuen Nachrichtenportal dowjones.de einen kompakten Marktüberblick. Die eigene Online-Redaktion publiziert stündlich …
… 50 Basispunkt auf 2%. Das Zinsniveau befindet sich damit auf dem niedrigsten Stand jemals in Europa.
In der Woche der Zinsentscheidung hat der Euro im Vergleich zu Dollar verloren.
Der US Senat stellte am Donnerstag die zweite Hälfte ($350 Mrd.) des Rettungsprogramms zur Verfügung. Gleichzeitig wurde ein $825 Mrd. Stimuluspaket von den Demokraten vorgeschlagen.
Indizes:Dow Jones: - 3,69 %
DAX Index: - 8,73 %
Nikkei 225: - 6,87 %
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… Deutschland offenbaren sich die ersten Probleme, als die Regierung die Hypo Real Estate durch hohe Bürgschaften für Kredite unterstützen muss.
Der nächste Schock für die Finanzmärkte: Das 700 Milliarden Rettungspaket wird abgelehnt und die Indizes verlieren deutlich an Boden. Der Dow Jones verliert knapp 7 Prozent. S&P500 und Nasdaq weisen Verluste von über 8 und knapp 10 Prozent auf.
Im September übernimmt der amerikanische Staat die Kontrolle bei Fannie Mae, Freddie Mac und der AIG Versicherungsgruppe.
Washington Mutual wird an JP Morgan …
… durchgängige und flexible Lösung umfasst alle Prozessbereiche: von der Messung vor Ort über die Fernübertragung bis hin zur gezielten Aufbereitung und Integration von aktuellen Bestandsdaten im eigenen Rechenzentrum sowie eine Anbindung an die gängigen Planungs- und Steuerungssysteme. Einen zweiten Schwerpunkt bildet die Fernüberwachung von Anlagen und Systemen für Betrieb und Service. Zu den über 200 Kunden von Orbit Logistics gehören international tätige Unternehmen wie BASF, Bayer, Dow Chemicals, Evonik, Johnson Diversey, Lanxess, Omya, Rheinkalk etc.
Kapitalerhalt auch bei Fall von Aktienmärkten
Taktische Asset-Allokation nach der Dow-Theorie
Frankfurt am Main, 13. Januar 2009 (mpr) - Als einer der wenigen europäischen Spitzenfonds hat der TrendConcept Fund Multi Asset Allocator (MAA, ISIN LU0227566055) in 2008 einen deutlichen zweistelligen Zuwachs erreicht - exakt 14,43 Prozent netto. TrendConcept-Geschäftsführer Caspar von Zitzewitz sieht damit die Techniken von TrendConcept bestätigt. "Wir haben mit unserer taktischen Asset-Allokation für alle Produkte unseren Kunden im vergangenen Jahr …
… schlechter Daten und Nachrichten. Ein Gradmesser hierfür ist u.a. der oft zitierte VIX (Volatility) Index, welcher von seinen Hochs im November (80.9) auf 39.6 am Freitag, den 2. Januar 2009 zurückgekommen ist. Ebenfalls normalisiert hat sich die Intraday - Schwankungsbreite des Dow Jones Industrial Average. Im Dezember belief sich die durchschnittliche Schwankung auf ca. 300 Punkte, im November waren es ca. 430 Punkte und im Oktober immerhin 590 Punkte.
Im Jahr 2008 verlor der Dow Jones Industrial Average 4.009,27 Punkte, bzw. 30,74%. Der DAX® …
… Arbeitslosenquote stieg auf 7,2%. (USA)
Alle großen Automobilhersteller sehen sich weiter immensen Nachfrage-rückgängen ausgesetzt. In der vergangenen Woche kündigte auch der bisher erfolgsverwöhnte Porschekonzern „Produktionskürzungen“ an.
Öl- und Gaspreise sind trotz Spannungen zwischen Russland und (primär) der Ukraine sowie der Krise in Nahost weiter rückläufig.
Indizes:Dow Jones: - 4,82 %
DAX Index: - 3,80 %
Nikkei 225: - 0,26 %
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… schlechter Daten und Nachrichten. Ein Gradmesser hierfür ist u.a. der oft zitierte VIX (Volatility) Index, welcher von seinen Hochs im November (80.9) auf 39.6 am Freitag, den 2. Januar 2009 zurückgekommen ist. Ebenfalls normalisiert hat sich die Intraday - Schwankungsbreite des Dow Jones Industrial Average. Im Dezember belief sich die durchschnittliche Schwankung auf ca. 300 Punkte, im November waren es ca. 430 Punkte und im Oktober immerhin 590 Punkte.
Index
Dow Jones: Dezember: + 10,87% / 2008: -30,74%
S&P 500: Dezember: + 14,16% / 2008: …
… auch in Deutschland, konnten sich die Indizes ein wenig erholen und auf Wochensicht deutlich zulegen. Es hatte fast den Anschein, als wollten die Investoren das Börsenjahr 2008 schnellst möglich abhaken, vergessen und das neue Jahr positiv beginnen.
Auf Jahressicht verlor der Dow Jones Industrial Average -4.009,27 Punkte bzw. -30,74%. Der DAX® Index verlor im gleichen Zeitraum -2.976,04 Punkte, bzw. -37,44%.
Die letzte Woche war an Wirtschaftsdaten verhältnismäßig arm und auch das Volumen an den Börsen war niedriger als üblich - natürlich den Feier- …
… (+30 %) und Nokia (+21 %) rechtzeitig im Markt. Die besten Depotentwicklungen gab es aber im Zeitraum Mai bis September, als das Depot komplett gegen den crashenden Markt auf +23% Jahresplus abhob. Hervorzuheben ist hier neben zahlreichen erfolgreichen DAX, MDAX und Dow Jones Short Trades vor allem ein General Electric Put Trade mit einem Gewinnabschluss von +48 %.
Seit November wird primär mit Discountzertifikaten der Markt gehandelt, solange bis sich im weiter bestehenden Bärenmarkt die nächsten großen Short Chancen für das Jahr 2009 ergeben. …
… Folge.
Schlechte Nachrichten kommen auch weiterhin vom Immobilienmarkt. Die Verkäufe bereits bestehender Eigenheime fielen um 8,6% im November. Die Verkäufe neugebauter Eigenheime befinden sich mit 407.000 auf einem 17-Jahres-Tief.
Bei den Rohstoffen, bzw. Futures waren Gold und der Euro/Dollar auf der Gewinnerseite. Erdöl befindet sich, trotz einer Drosselung der Produktion, weiterhin in einem Abwärtstrend.
Indizes:Dow Jones: - 0,74 %
DAX Index: - 1,43 %
Nikkei 225: + 1,76 %
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… Senkung der Förderquoten entgegen zu wirken. Sie beschlossen die Förderquote ab Januar um 2.2 Mio. Barrel Erdöl täglich zu senken. Die Meldung verpuffte wirkungslos, Öl verlor auf Wochensicht.
Generell haben wir eine Beruhigung der Märkte in den vergangenen Wochen feststellen können und dies trotz bemerkenswert schlechter Daten und Nachrichten. Jedoch liegt die Messlatte für eine Beruhigung sehr niedrig.
Indizes:Dow Jones: - 0,59 %
DAX Index: + 0,71 %
Nikkei 225: + 4,28 %
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Nur noch wenige Handelstage – dann ist das Börsenjahr 2008 vorbei. 2008 war zweifelsohne alles andere als ein gutes Börsenjahr. Um die historische Dimension der Börsen-Malaise in 2008 zu erfassen, bietet sich ein Blick auf den Dow Jones an. Der Weltleitindex büßte im ablaufenden Jahr bislang ein Drittel seines Wertes ein. Damit ist der Verlust in etwa doppelt so hoch wie im Krisen-Jahr 2002. Auch der deutsche Aktienindex DAX wurde in den vergangenen Monaten regelrecht nach unten geprügelt – er verlor im Jahresverlauf mehr als 40 Prozent. Die heftigen …
… uns alle problemlos leisten können. Trotz jüngster Verluste mit der launischen Dame Börse.
„Mal verliert man, mal gewinnen die anderen“ pflegt mein zynischer Nachbar Niels zu sagen. Zähne knirrschend pflichte ich ihm bei, denn leider haben sich Dax und Dow in den vergangenen Wochen wieder erholt und mir alter Börsen-Bärin herbe Verluste beschert. Daher ist mein Budget für Weihnachtsgeschenke geschrumpft. Außerdem fand ich schon als Jugendliche den weihnachtlichen Konsumterror und das familiäre Harmoniediktat absolut zum Davonlaufen. Daher versuche …
… schlecht. Besonders negativ und schlechter als erwartet, fielen die wöchentlichen Zahlen zu den Neuanträgen auf Arbeitslosenversicherung aus. Erwartet wurden hier 520.000 Neuanträge, tatsächlich beantragten aber 573.000 Menschen Arbeitslosenversicherung. Ein deutliches Indiz für den Zustand des Arbeitsmarktes und der generellen wirtschaftlichen Lage.
Auf Wochensicht konnten Euro, Öl und Gold kräftig zulegen.
Indizes:Dow Jones: - 0,06 %
DAX Index: + 6,43 %
Nikkei 225: + 4,02 %
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Kursziel im DAX bei 5000 oder 6000 Punkten?
Seit Oktober dieses Jahres bewegt sich der Index ähnlich wie der DOW Jones in einem überbreiten seitwärts gerichteten Kurskorridor. Innerhalb dessen findet eine Schlacht zwischen Bullen und Bären, zwischen Käufern und Verkäufern statt. Die aufgrund des steten Tauziehens hohe Volatilität im Markt spiegelt auch die Einschätzungen der großen Bankinstitute wider.
Auf der einen Seite stehen die auf die extrem günstigen Bewertungen vieler Qualitätsaktien hinweisenden Analysten, auf der anderen Seite die Mahner …
… zurück. Dies stellt den größten Zinsschritt in der Geschichte der EZB dar. Ermöglicht wurde dieser und auch andere Zinsschritte weltweit durch den Rückgang der Inflationsgefahr, sowie teilweise auch durch den enormen Rückgang des Ölpreises. Dieser verlor auf Wochensicht ca. 25% und steht nun bei $ 40,81. Die OPEC hat bereits angekündigt, bei ihrem nächsten Treffen die Förderquoten deutlich zu verringern.
Indizes:Dow Jones: - 2,19 %
DAX Index: - 6,17 %
Nikkei 225: - 6,99 %
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… vollautomatischer Handel versus Markttechnik
- Qualität beim Trading
Die aus der Technischen Analyse bekannten Konzepte wie Trendlinien, Indikatoren und Formationen spielen beim Trading nach der Markttechnik fast keine Rolle. Das zentrale Konzept der Markttechnik, die von Charles H. Dow begründet wurde, ist das Identifizieren von Trends. Dabei ist ein Aufwärtstrend definiert als Abfolge ansteigender Hochs, die mit gleichzeitig ansteigenden Tiefs abwechseln. Entsprechend ist die Abfolge fallender Tiefs, die mit gleichzeitig fallenden Hochs abwechseln, als …
… den Thanksgiving Day Feiertag, verkürzte Handelswoche kam es zu einer kräftigen Erholung an den Börsen. So konnte der S&P 500 an fünf aufeinander folgenden Handelstagen in der Spitze mehr als 150 Punkte, bzw. über 20% hinzugewinnen.
IndizesDow Jones: November: -5,27% / 2008: -33,97%
S&P 500: November: -7,25%/ 2008: -39,49%
Nasdaq Composite: November: -11,05% / 2008: -42,29%
Nikkei 225: November: -6,61% / 2008: -45,71%
DAX Index: November: -7,11% / 2008: -40,67%
Futures
Gold: November: +12,47% / 2008: +3,79%
Öl: November: -15,73% …
Rückblick auf die Woche vom 24.11. - 30.11.2008
Der Dow Jones Industrial Average Index stieg in der vergangenen Woche (Fr. 24.11. - Fr. 28.11.) um 9,73%, ein schöner Anstieg an vier aufeinanderfolgenden Handelstagen. Aufgrund des Thanksgiving Day Feiertages am Donnerstag war das gehandelte Volumen geringer als normal, wobei dies die Aussagekraft der „Rallye“ nicht schmälert.
Die Frage, die sich nun viele Investoren stellen, ist ob die Märkte nun ihr endgültiges Tief gefunden haben und ob sich die Lage an den Finanzmärkten wieder stabilisiert.
Fraglich …
… in einem deflationären Bereich.
Ebenfalls stark fiel - auf Grund der schwachen Nachfrage - der Producer Price Index auf ein Niveau von -2,8%.
Nach der Ankündigung von Citigroup über 50.000 Mitarbeiter weltweit zu entlassen, fiel der Kurs der Aktie um über 60% in der letzten Woche.
Die Neuanträge auf Arbeitslosenversicherung stiegen um 27.000 auf 542.000. Der höchste Stand seit Anfang der ´90er Jahre.
Indizes:Dow Jones: - 5,31 %
DAX Index: - 12,37 %
Nikkei 225: - 6,52 %
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… Kreditinstitute zu unterstützen.
Wie immer in Rezessionen wird die Autoindustrie sehr stark belastet. In Deutschland hat Opel um staatliche Unterstützung gebeten und in den USA stehen für GM die Zeichen auf Sturm. Ein Analyst der Deutschen Bank hat das Kursziel der GM Aktien von $4 auf $0 heruntergestuft. Beim aktuellen Stand hat der Spielwarenhersteller Mattel einen höheren Börsenwert als General Motors.
Indizes:Dow Jones: - 4,99 %
DAX Index: - 4,62 %
Nikkei 225: - 1,40 %
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… für die Nutzer des Basis Accounts geschaffen und gleichzeitig erfolgt eine klare Abtrennung zum Bereich Aktien.
Marktanalysen
• Zu NYSE, OTC, AMEX, S&P500
• Tägliche Updates mit Archiv
• Wochenrückblick mit Archiv
Indizes
• Analysen zu DAX, Dow Jones, Nasdaq, S&P500, Russell2000 und Nikkei
• Tägliche Updates
• Bewertung inkl. Point & Figure Chart
• Performance-Stände für verschiedene Zeiteinheiten
• Wochenrückblick mit Archiv
Um Zugang zu erhalten können sich Interessenten auf der Website www.lrt-finanzresearch.de für einen …
… Notenbank die Leitzinsen um 50 Basispunkte, sowie zum regulären Termin am 29. Oktober ein zweites Mal um 50 Basispunkte auf nunmehr 1%.
Ein Blick auf die Performance der Indizes und einiger ausgewählter Futures verdeutlicht die Brisanz.
IndexDow Jones Industrial Average: Oktober: -13,79% 2008: -32,97%
S&P 500: Oktober: -16,56% 2008: -37,47%
Nasdaq Composite: Oktober: -16,84% 2008: -39,81%
Nikkei 225: Oktober: -24,55% 2008: -48,76%
DAX Index: Oktober: -14,09% 2008: -37,80%
Future
Gold: Oktober: -19,06% 2008: -9,69%
Öl: …
… fiel der Libor auf den niedrigsten Stand seit mehreren Jahren. Aktuell steht er bei 0,73125%, noch vor wenigen Wochen war er bei 6,43%.
Ebenfalls überraschend ist die Tatsache, dass Donnerstag und Freitag die beiden ersten aufeinanderfolgenden Tage mit Gewinnen im S&P500 und Dow Jones seit dem 25. und 26. September waren. Statistisch betrachtet befinden wir uns seit dem 31. Oktober in der stärkeren Jahreshälfte, vor allem in Wahljahren ist der November ein sehr guter Monat.
Dass jedoch nicht alles gut ist, zeigten uns die Wirtschaftsdaten …
Im Oktober bewegten weniger die Nachrichten die Börsen als vielmehr die Börsen die Nachrichten.
Überall auf der Welt beendeten die grossen Indices den Monat mit hohen Verlusten. Der amerikanische Leitindex Dow Jones und der deutsche Index Dax verloren beide etwa 14%. Auch der Euro musste gegenüber dem US-Dollar Federn lassen. In Moskau wurde der Handel wegen beängstigender Tagesverluste so oft ausgesetzt, dass man beinahe annehmen konnte, dort wäre vom Kreml die 20-Stunden-Woche beschlossen worden. An den rekordverdächtigen Kursverlusten der weltweiten …
Wieder einmal können wir auf eine sehr bewegte Woche zurückblicken. Der Dow Jones Industrial Average konnte in den vergangenen fünf Handelstagen gleich zwei Rekorde erzielen. Am Montag kam es zum größten Punktgewinn (+936 Punkte) in der Geschichte und dann gleich zwei Tage später zum zweitgrößten punktmäßigen Verlust (-733 Punkte). Diese enormen Ausschläge in beide Richtungen ließen auch den Volatilitätsindex (VIX) steigen.
Positiv herauszustellen ist, dass der Libor (London Interbank Offered Rate) in der vergangenen Woche von 5,09% auf 1,66% fiel. …
Hamburg, 16.10.2008 Hahn Rechtsanwälte Partnerschaft (hrp) nimmt die Citibank Privatkunden AG & Co. KGaA wegen Falschberatung bezüglich einer Empfehlung zum Kauf eines Lehman-Zertifikates (Dow Jones EURO STOXX 50 Absolute Performer Anleihe) auf Schadensersatz in Anspruch. Nach Auffassung von hrp hat die Citibank eine 58-jährige Rentnerin aus Hamburg nicht anlegergerecht und nicht objektgerecht beraten.
Die Mandantin von hrp wollte einen ererbten Nachlass von 58.000 € für ihre beiden Schwestern aus Süddeutschland sicher anlegen. Zunächst war …
Dow Jones -18,15%
DAX -21,61%
Hang Seng -16,32%
Was anmutet, wie der Rückblick auf ein Rezessionsjahr an den Börsen ist in Wirklichkeit "nur" die Performance der vergangenen Börsenwoche. Dieser Rückgang des Dow Jones Industrial Average ist der zweitstärkste seit 1900, es gab nur 1914 eine schlechtere Woche für den Dow.
In einer konzertierten Aktion senkten die amerikanische, europäische, englische, kanadische, schwedische und die schweizerische Notenbank die Leitzinsen um 50 Basispunkte.
41% aller an der Nasdaq notierten Unternehmen …
Gmunden/Salzkammergut/Frankfurt a. M. Die Auftaktveranstaltung für das Herbstprogramm der Jungen Wirtschaft hatte rund 100 Gäste angelockt. In Kooperation mit der Oberbank referierte der Experte Joachim Nareike, Schroders Deutschland, aus seiner persönlichen Sicht und hautnah über die Geschehnisse am Börseplatz Frankfurt und den Einfluss der USA auf die Weltwirtschaft und den Klimawandel.
Kaufen oder Verkaufen?
Kurzweilig und humorvoll erläuterte er die aktuelle Situation an den Börsen. "Gier frisst Hirn" war der Tenor seiner Präsentation, …
Nachdem es am Montag im amerikanischen Kongress nicht genügend Zustimmung zum Rettungspaket der Regierung gab, rutschten die Kurse weltweit ab. In der über 100 jährigen Geschichte des Dow Jones Industrial Average war das Abstürzen um 777 Punkte bisher einmalig (prozentual gesehen waren die -6,98% vom Montag jedoch signifikant weniger als der Absturz von 1987 mit -22,61%).
Am Mittwoch kam es zu einer kurzen Rallye als das Rettungspaket Zustimmung im Senat erfuhr. Der Freitag brachte wieder einiges an Volatilität. Nachdem die Zustimmung des Kongresses …