… von Codebase. Wir sehen in diesem Bereich eine enorme Marktchance und sind bestrebt, die Plattform so schnell wie möglich zu starten.
Leiter von Pressland ist Jeff Koyen von Codebase, ein erfahrener Medienmanager, Unternehmer und Technologieexperte, der bei Forbes, Dow Jones, Digiday, Travel + Leisure und Casper gearbeitet hat. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Brooklyn, NY.
Über Codebase Ventures Inc.
Codebase Ventures Inc. ist ein praxisorientiertes Team von Finanz- und Technologieexperten, die frühzeitig in herausragende Ideen investieren. …
… Eine zusätzliche Anwendungsebene wird kommerzielle Ressourcen für Drittanbieter bereitstellen, die ihre eigenen Produkte entwickeln, um Fake News zu bekämpfen.
Leiter von Pressland ist Jeff Koyen von Codebase, ein erfahrener Medienmanager, Unternehmer und Technologieexperte, der bei Forbes, Dow Jones, Digiday und Travel + Leisure gearbeitet hat. Sein Team besteht aus Ingenieuren, Journalisten und Beratern, die bei den weltweit größten Technologie-, Medien- und Marketingunternehmen gearbeitet haben, darunter Google, BBC News, das Pulitzer Center, …
… FED sprechen kann. So wurde der seit Anfang 2018 begonnene Plan aufgegeben, den Dollar zu stabilisieren, dem System Geld zu entziehen, um so die eigene Bilanz zu bereinigen. Stattdessen wurde neues Geld, wie immer auf Pump, zugeführt.
Die Kurse des Dow Jones und anderer damit verbundener Aktienmärkte begannen deshalb zwischen Weihnachten und Neujahr wieder zu steigen. Der damit verbundene Kursanstieg seit Januar 2019 ist somit lediglich nur eine Erscheinung eines künstlichen Eingriffs. Dessen Auswirkungen, durch die Zuführung neuen Geldes, werden …
… USA verlängert.
Der März könnte sich auf jeden Fall für ein Goldinvestment lohnen. Gold als Schutz gegen Krisen hat bisher noch jeden Krieg und jede Krise überstanden. Und bei der Betrachtung der Aktienindizes erreichen Dax und Dow Jones fast jede Woche neue Höchststände. Wer also mit etwas Risikobereitschaft an Gold denkt, sollte sich gut aufgestellte Goldgesellschaften ansehen wie etwa GoldMining oder Maple Gold Mines.
GoldMining - https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 (https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882) -, mit einem Portfolio …
… US-Unternehmen ihre Gewinnschätzungen deutlich schneller und stärker zurückgenommen, als Analysten erwartet hatten.
------------------------------
Der Deutsche Aktienindex legte in der vergangenen Woche um rund 1,25 % auf 11.601 Punkte zu und stieg damit deutlich stärker als sein US-amerikanisches Pendant, der Dow Jones, welcher mit einem Schlussstand von 26.026 Punkten 4 Punkte tiefer notierte als zum Schlusskurs der Vorwoche.
Allerdings könnten die Unterschiede der beiden Indizes auf längere Sicht kaum größer sein. Denn während dem Dow Jones nur …
… Unternehmenszweck haben, aber möglicherweise Umwelt, Mitarbeiter oder die Tierwelt über Gebühr schädigen."
Der Zukunft blickt die Finanzexpertin aber gelassen entgegen. "Die Börse mit ihren Kursverlusten Ende 2018 prophezeit de facto eine mögliche Rezession mit Umsatz- und Gewinneinbruch. Dax und Dow Jones starten jedoch sehr positiv ins Jahr 2019. Der Deutsche Aktien Index stieg im Januar auch um sechs Prozent. Es handelt sich unseres Erachtens um einen untergeordneten Aufwärtstrend. Für die Performance unserer Depots sind aber Aspekte wichtig …
… eine volatile, aber auch auf eine freundliche Handelswoche zurückblicken. Nach einem schwachen Start haben Anleger dann doch Aktien wiederentdeckt und den Deutschen Aktienindex in einer fast schon fulminanten Rallye um rund 3,6 % auf fast 11.300 Punkte ansteigen lassen. Aber auch der Dow Jones konnte mit einem Punktestand von 25.883 um rund 3,1 % zulegen. Aber Vorsicht: noch ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. Denn das ifo-Weltwirtschaftsklima hat sich zum vierten Mal in Folge eingetrübt und ist auf einem Niveau angelangt wie zuletzt im Jahr …
Marktbeobachter erkannten schnell die Gründe für die fallenden Kurse und nannten den weltweit stotternden Wirtschaftsmotor sowie enttäuschende Unternehmensausblicke als Gründe.
------------------------------
Der Dow Jones-Index stieg diese Woche um 0,2 % und pendelt um die 25.000 Punkte-Marke, während der DAX weitere rund 2,4 % auf 10.906 Punkte verlor. Als Grund für die momentane Stärke der US-Indizes wird die "Kapitulation" der US-Notenbank am 30. Januar angeführt, zu der sie nach einem rund 20 % Crash im Dezember 2018 nahezu gezwungen worden …
Ebenfalls keine guten Nachrichten waren aus Italien zu hören.
------------------------------
Während der Dow Jones in der vergangenen Woche um rund 1,3 % anstieg musste der DAX rund 0,7 % an Wert abgeben. Der längste Shutdown in der amerikanischen Geschichte hat augenscheinlich deutliche Spuren bei der Stimmung der Konsumenten hinterlassen. Denn der vom Forschungsinstitut ‚Conference Board' ermittelte Verbrauchervertrauensindex ist im Januar um deutliche 6,4 Punkte gegenüber dem Vormonat, auf nur noch 120,2 Punkte, gefallen. Am Mittwoch sind dann …
Zudem hat der IWF, pünktlich zum Weltwirtschaftsforum in Davos seine Wachstumsprognose für die globale Wirtschaftsentwicklung gesenkt.
------------------------------Dow Jones und DAX notieren auf Vorwochenniveau. Die Gegenbewegung an den Aktienmärkten hat diese Woche insbesondere dem DAX gutgetan. Die Hoffnung auf eine Rücknahme des Brexits ist laut Marktbeobachtern deutlich gestiegen. Auch eine Zinsanhebung wird von EZB-Präsident Mario Draghi in weitere Ferne geschoben, was die Börsen immer wohlwollend zur Kenntnis nehmen. Wie er sagte, sehe die …
… von der EU diktierte ‚Scheidungsvertrag' an Theresa May, der allen EU-Mitgliedern klarmachen soll, dass...
------------------------------
Mehr als 3,2 % konnten der DAX, der MDAX 2,7 % und der EuroStoxx 50 rund 2,1 % in der vergangenen Woche zulegen. Auch die Amerikaner konnten schöne Kursgewinne verbuchen. Der Dow Jones legte rund 3 % und die Nasdaq rund 2,7 % zu.
Gold notiert mit rund 1.280,- USD je Unze auf dem Niveau der Vorwoche, während Silber rund 1,2 % auf 15,34 USD je Unze abgeben musste. Kupfer hingegen konnte mit einem Wochenplus von …
… Berater der compexx Finanz AG sind darauf bedacht, mit ihren Kunden die offenen Fragen zu beantworten.
------------------------------
Das abgelaufene Jahr hat bei vielen Geldanlegern nicht unbedingt für Jubelstürme gesorgt. Der deutsche Leitindex Dax hat rund 18 Prozent verloren, der US-amerikanische Dow Jones sechs Prozent, der Euro Stoxx fast 15 Prozent. Und an den Anleihenmärkten gab es auch nicht viel zu holen: Während die laufenden Zinszahlungen weiterhin sehr niedrig geblieben sind, machten die Kursschwankungen den Anlegern zu schaffen, die …
… und starteten sogar eine kleine Jahresanfangsrallye. Der DAX legte bis Freitag einen Kursgewinn von rund 3,1 %, der MADX rund 5 % und der EuroStoxx 50 rund 3 % aufs Parkett. Noch stärker präsentierten sich die US-Märkte mit einem Kursplus von rund 4,2 % im Dow Jones und sogar rund 4,8 % im S&P 500. Dennoch bleiben die großen Indizes noch im Abwärtstrend.
Eines ist auch klar, solange es zu keiner Einigung im Handelsstreit mit China kommt, gestaltet sich eine nachhaltige Trendwende schwierig. Somit ist weiterhin mit volatilen Börsen zu rechnen. …
… jeweiligen Aktienindex, den sie replizieren, beständig nach oben. Doch viele Finanzanalysten halten angesichts der diesjährigen Kurskorrekturen die dauerhaft fetten Börsenjahre für beendet. Erst im Dezember sank der DAX erneut auf ein Zweijahrestief, anderen Indizes wie dem Dow Jones erging es kaum besser. Naturgemäß folgen ETFs diesem Abwärtstrend, bilden sie doch die dem jeweiligen Index zugrundeliegenden Wertpapiere in ihren Investments möglichst genau nach.
Kurskorrekturen angesichts von Marktverwerfungen, wie wir sie aktuell erleben, sind …
… scheinen schnell gefunden: Marktbeobachter führen immer wieder die Unsicherheiten im Zollstreit zwischen den USA und
China sowie ein nachlassendes globales
------------------------------
Und wieder können wir auf eine Woche zurückblicken, die unterschiedlicher kaum sein könnte: Während in Amerika Feierstimmung angesagt war, der Dow Jones um rund 5,2 % auf 25.583 Punkte kletterte und der S&P 500 Index rund 4,9 % auf 2.760 Punkte zulegte, trat der Deutsche Aktien-Index mit lediglich einem Miniplus von 65 Punkten auf 11.257 Punkte nahezu auf der …
… alle maßgeblichen Medien in Deutschland, Österreich und der Schweiz und über den Mediensatelliten 250 Medien- und Verlagshäuser von Printmedien, TV und Radio, Online-Medien und Nachrichtenagenturen. 100.000 Abonnenten und ein starkes internationales Partnernetzwerk von AFP über Bloomberg, Dow Jones, Thomson Reuters bis hin zu Factiva, Genios sowie Suchmaschinen wie Google, Google News und auch Twitter zählen zum Nachrichtennetzwerk von pressetext mit seiner Top-Reichweite.
(Ende)
Aussender: pressetext
Adresse: Josefstädter Straße 44, 1080 …
… der Kreislaufwirtschaft bei Kunststoffen. „Es weht ein Wind der Veränderung“, brachte es der Umweltminister des Landes Baden-Württemberg, Franz Untersteller, in Anlehnung an ein chinesisches Sprichwort auf den Punkt. Referenten der Kunststoffunternehmen Dow und Covestro deuteten die „Windrichtungen“ an, an denen ihre Häusern arbeiten: Neben ressourceneffizienter und umweltverträglicher Produktion spielen rohstoffliche Verwertungsverfahren und Kreislaufführung eine wichtige Rolle in ihren strategischen Überlegungen. BKV-Geschäftsführer Rainer Mantel …
… Schwellenländern.
Dementsprechend ist derzeit nicht viel Aufwärtspotenzial an den Standardmärkten zu erwarten, was die vergangene Handelswoche auch so dokumentiert hat. Der DAX verlor nämlich vergangene Woche weitere 1,1 % und notierte am Freitag bei 12.111 Punkten. Der Dow Jones hielt sich wieder besser und notierte mit 26.447 Punkten nur 10 Punkte unter dem Vorwochenschluss.
Vor der Verkündung der bevorstehenden Quartalszahlen werden Investoren voraussichtlich zurückhaltend agieren, da einige Analysten gerade bei deutschen und europäischen Unternehmen …
… des Atlantiks von einem Allzeithoch zum nächsten. So erreichte z.B. der marktbreite amerikanische S&P 500 Index erstmals in seiner Geschichte die 2.900
Punkte-Marke.
Seit Jahresanfang ergeben sich derzeit folgende ‚Wasserstandsmeldungen': Verlor der DAX seit dem 01.01.2018 rund 3,8 % an Wert, legte der Dow Jones unterdessen um rund 7,6 % zu. Der Euro Stoxx 50 büßte im besagten Zeitraum rund 2,1 % an Wert ein, während der amerikanische S&P 500 rund 10,25 % zulegte.
Die schwache Performance des DAX und des Euro Stoxx 50 ist wahrscheinlich …
… hatte eine Korrektur bis auf rund 65,- USD pro Barrel WTI eingesetzt. Diese scheint...
------------------------------
Die amerikanischen Börsen scheinen ihren Ausbruch nach oben geschafft zu haben. Sowohl der S&P 500 als auch die Nasdaq erreichten neue Allzeithochs, wobei der Dow Jones noch gut 2 % darunter notiert. Nach einer mehrmonatigen Konsolidierungsphase arbeitete sich der S&P 500 fast unbemerkt, still und leise an das Allzeithoch heran. Da bisher keine Übertreibungen stattgefunden haben, rechnen Marktbeobachter damit, dass die Kraft …
… Leser,
derzeit ist noch keine Besserung der Rahmenbedingungen für den deutschen Aktienmarkt in Sicht. Das schlug sich dann auch im Wochenminus von rund 3,3 % nieder. Mit einem Schlusskurs von 12.579 Punkten notiert der DAX wieder deutlich unter der 13.000 Punkte-Marke. Der amerikanische Dow Jones-Index verlor vergangenen Woche rund 2 % und notierte per Schlusskurs am Freitag bei rund 24.580 Punkten. Während die erneute Eskalation im Handelsstreit mit den USA die Stimmung weiter eintrübt hat sich zwar der Streit zwischen CDU und CSU zunächst etwas …
… kam am Donnerstag noch eine Verschärfung des Handelsstreits zwischen den USA und der EU hinzu. Dies hinterließ natürlich wieder Spuren. So verlor der DAX im Wochenverlauf rund 1,4 % und notierte am Freitag per Handelsschluss bei rund 12.605 Punkten. Auch der Dow Jones verlor rund 0,5 % auf rund 24.415 Punkte.
Für einige Marktteilnehmer entpuppt sich Italien zum Griechenland 2.0 wobei Deutschland immer mehr sein Ansehen in Italien verliert. Nicht zuletzt deshalb, da man den geplanten radikalen politischen Kurs nicht unterstützt und den Vorschlag …
Demzufolge konnte der Der Dow Jones in der vergangenen Handelswoche rund 0,15 % auf 24.762 Punkte zulegen, während der DAX im gleichen Zeitraum rund 1 % an Wert einbüßte.
------------------------------
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die vergangene Woche war wieder geprägt von Handelsstreit, Strafzöllen und Nordkorea-Konflikt. Den entfachten Handelsstreit mit den Chinesen konnten die Amerikaner etwas entspannen. Auch im Nordkorea-Konflikt würde wieder konstruktiv zusammengearbeitet, verkündete der US-Präsident Trump, nachdem zuvor das Treffen …
… über der 80,- USD-Marke.
------------------------------
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
ein gemischtes Bild zeigte sich in der vergangenen Handelswoche an den Aktienmärkten. Während der deutsche Leitindex DAX um rund 0,6 % auf 13.077 Punkte zulegen konnte, verlor der amerikanische Dow Jones rund 0,5 % auf 24.715 Punkte. Auch wenn die bereits in der vergangenen Woche beschriebene Schulter-Kopf-Schulter-Formation noch nicht abgeschlossen ist, sollte es für den DAX vorerst schwierig werden neue Höchststände zu erreichen. Frische Impulse erhoffen …
… sollte.
------------------------------
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
erstaunlich stark präsentieren sich derzeit die Aktienmärkte, wobei nun die großen Indizes ihre 200-Tage-Linien zurückerobert haben. Wie bereits von uns erwartet laufen die amerikanischen Börsen derzeit besser. So auch in der vergangenen Handelswoche, in der der Dow Jones rund 2,3 % auf 24.831 Punkte zulegte und damit den DAX, mit seinem aber auch komfortablen Plus von 1,4 % auf rund 13.001 Punkte, abhängte. Aber gerade beim DAX bahnt sich eine interessante Entwicklung an. Hier baut sich …
… so gut aus wie die der amerikanischen.
------------------------------
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
wenig Neues gibt es derzeit von den Standartmärkten zu berichten. Diese bewegen sich noch immer in einer Range zwischen 12.000 und 13.000 Punkten im DAX sowie 23.500 und 26.600 Punkten im Dow Jones. Zum Handelsschluss der vergangenen Woche notierte der Dow Jones auf dem Niveau der Vorwoche. Mit einem Wochenplus von rund 2 % konnte der DAX den Dow deutlich schlagen. Da auch die Banken derzeit keine richtige Tendenz erkennen, diskutieren die ersten …
… scheint sich etwas zu entspannen, was vor allem auf die zurückhaltende Haltung der Chinesen und der EU zurückzuführen ist. Das resultierte nicht zuletzt in einer Beruhigung an den Aktienmärkten. Während der DAX auf dem Niveau der Vorwoche notiert, musste der Dow Jones allerdings einen Verlust von 0,7 % einstecken.
Auch im April hat der deutsche ifo-Geschäftsklimaindex weiter nachgegeben. Nach dem mittlerweile fünften Rückgang in Folge notiert das Konjunkturbarometer derzeit bei noch 102,5 Punkten, was aber immer noch ein Wachstum signalisiert, auch …
… um bis zu 1.000,- USD zulegen, so seine Meinung.
------------------------------
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
trotz der politischen Gemengelage halten sich die Börsen stabil. Der DAX schaffte in der vergangenen Woche ein Plus von rund 0,7 % und der Dow Jones konnte 0,4 % zulegen. Die Syrienangriffe wurden so ausgeklügelt durchgeführt, dass kein "Flächenbrand" entstehen konnte. Nachdem es seitens Russland keinen Gegenschlag nach den Syrien-Angriffen gab und sogar Nordkorea bekannt gab, sein Atomwaffenprogramm teilweise auszusetzen, scheinen …
… herrscht viel Unsicherheit an den Aktienmärkten. Die täglichen Meldungen über Sanktionen gegen Russland, der Vergeltungsschlag in Syrien, und nicht zuletzt der Handelskrieg mit China dominieren derzeit das Börsengeschehen, ohne hilfreiche Informationen zu liefern. Aber dennoch konnte der Dow Jones in der vergangenen Handelswoche 1,8 % und der DAX 2,2 % zulegen.
Hilfreicher und aufschlussreicher könnten da schon die bevorstehenden Q1-Zahlen werden. Dies gilt allen voran für die amerikanischen Aktien. Nach Berechnungen von Analysten könnte das Q1-Gewinnwachstum …
… der sich aber in Folge weiterer Strafzollankündigungen seitens der US-Regierung gegenüber China wieder eintrübte. Zudem verschreckte ein schwächer als erwarteter US-Arbeitsmarkt die Anleger. Aber dennoch konnte der DAX auf Wochenbasis einen Gewinn von fast 2,2 % einfahren. Der Dow Jones hingegen verlor im besagten Zeitraum rund 0,7 %
Angesichts weiter steigender Zinsen in den USA und neuer Handelskonflikte im Umfeld eines sich zusehends verschärfenden Ost-West-Konfliktes in Kombination mit dem bereits in der letzten Woche erwähnten, auf 2009er Niveau …
Marktbeobachtern zufolge könnte aber Unterstützung von den Gewerkschaften aus Chile kommen. Es könnte evtl. zu Streiks bei der Verlängerung der Tarifverträge kommen.
------------------------------
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
der Dow Jones legte vergangene Woche 2,4 % zu und der DAX konnte sich nach den herben Verlusten der Vorwochen um 2,7 % verteuern. Marktexperten beobachten wie derzeit Kleinanleger in Aktien "gedrängt" werden, da diese ‚alternativlos' seien. Von den Großinvestoren hingegen würde jeder Anstieg zum Ausstieg genutzt. Das …
… eine robuste Strategie brauchen, um herbe Verluste zu vermeiden. Das Einzeltitelmandat des VZ Vermögenszentrums zeigt bei Stotterbörsen seine Stärken.
Die vergangenen Börsenjahre brachten Anlegern viel Freude: 50 Prozent Gewinn mit dem Dax seit 2013, über 60 Prozent mit dem Dow Jones-Index. Doch nach einer langen Boom-Phase stottert der Markt. Das Jahr 2018 startete mit Verlusten und die Auseinandersetzung um US-Handelszölle erhöht die Risiken am Aktienmarkt. Umschichten in Anleihen ist derzeit keine gute Idee, denn die Anleihekurse stehen aufgrund …
… rauschte der Index im März von 17,8 auf nur noch 5,1 Punkte ab. Erwartet worden war allerdings nur ein Rückgang auf 13 Punkte.
Diese Unsicherheiten hinterließen ihre Spuren in den Indices, wobei es die amerikanischen Börsen noch deutlich schwerer getroffen hat als die Deutschen. Der Dow Jones verlor ca. 5,7 % auf rund 23.533 Punkte, während es die NASDAQ mit einem Wochenverlust von ca. 7,7 %, auf rund 6.508 Punkte, noch stärker erwischte.
Der DAX notiert mittlerweile auch wieder unter der 12.000 Punkte Marke und verlor vergangene Woche ca. 4 % …
… Korrektur, da die protektionistischen Ankündigungen des US-Präsidenten langfristig positive Ausw...
------------------------------
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
fast alle Märkte befinden sich scheinbar im Korrekturmodus. Die Korrekturen ziehen sich von den Standardmärkten bis in die Rohstoffe, mit Ausnahme Öl. Der Dow Jones verlor in der vergangenen Woche 1,5 %, während der DAX, nach herben Verlusten der Vorwochen, 0,3 % zulegte. Marktexperten zufolge beendet der Dow Jones seine Korrektur erst nachhaltig mit dem Überwinden der 25.800 Punkte …
… Zugang zu den besten Vermögensverwaltern und dies zu besten Konditionen zu verschaffen.
Mit WMD Capital‘s Top Vermögensverwalter sicher durch jede Krise
Von Ende Januar bis Mitte Februar herrschte Panik an den internationalen Märkten. Die Leitindizes Dax (Deutschland) und der Dow Jones (USA) verloren innerhalb von 2 Wochen über 10 Prozent.
Die Vermögensverwalter auf WMD Capital haben diese Krise hervorragend bewältigt.
„Das Konzept auf professionelle Vermögensverwalter zu setzen, anstatt als Anleger selbst tätig zu werden und vorschnell zu …
… über Zusammenschlüsse großer Unternehmen. Neu ist, dass sie in solchen Anti-Trust-Verfahren qualitative Patentanalysen und die Metriken des in Deutschland entwickelten Patent Asset Index™ einsetzt. So auch bei einem der größten Merger der Agrochemie: zwischen Dow und DuPont.
Mit der Metrik „Technology Relevance ™“ von PatentSight konnte die EU-Kommission spezifische Dow- und DuPont-Geschäftsbereiche identifizieren, die ein hohes Potenzial für die Dämpfung des Innovationswettbewerbs in bestimmten Märkten darstellen. Die EU-Kommission machte die …
… anderen Vermögensanlegern belegen, dass aufgrund des sich seit einiger Zeit vollziehenden Zinsverfalls bei festverzinslichen Anlagen umgedacht werden muss. Der Karlsruher Finanzdienstleister hat das früh erkannt und sich entsprechend mit seinem Produktportfolio platziert.
Der amerikanische Dow Jones entwickelte sich innerhalb der letzten Woche mit 26.000 Punkten auf ein Rekordhoch und hat somit eine aus psychologischer Sicht wichtige Marke überschritten. Anhaltender Konjunkturoptimismus spricht für weiterhin positive Entwicklungen. Letztere sind …
Ebenfalls erfreulich starteten die Rohstoffe ins neue Jahr.
------------------------------
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die Börsen starteten erfreulich in das neue Jahr. So konnte der DAX bereits 3,1 %, der MDAX 3,2 % und der Dow Jones 1,7 % zulegen. Noch besser lief es beim TecDAX und der Nasdaq. Der TecDAX legte schon 4,6 % und die Nasdaq 2,9 % zu. Der Goldbugs-Index legte ebenfalls um rund 3 % zu. In Deutschland könnte es aber noch spannend werden, was die weitere politische Entwicklung angeht und wie diese auch die Börsen tangieren wird. …
… Gewinne steigen nach wie vor und die Auftragslage ist laut Umfragen ebenfalls gut.
Auch in Amerika wird mit einem starken Wachstum von bis zu 3,4 % gerechnet. Demzufolge zeigten sich die amerikanischen Börsen fester und der Dow Jones konnte sogar...
Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos. (https://www.js-research.de/berichte/ansicht/jsr-wochenrueckblick-kw-48-2017/)
Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den …
Die deutsche Konjunktur wächst aktuell mit rund 2,8 %, wobei die Zahlen des dritten Quartals mit 0,8 % deutlich besser ausfielen als ursprünglich erwartet. Aber...
------------------------------
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
endlich mal ein anderes Bild! Während die großen Indizes Dow Jones und DAX im Wochenverlauf etwas abgeben mussten, konnten die Edelmetalle an Wert gewinnen. Direkt am ersten Handelstag der neuen Woche tauchte der DAX unter die wichtige Marke von 13.000 Punkten. Am Folgetag wurde schon wieder gekauft, so dass er wieder …
… 2015 unter 1000 Tonnen. Eine Änderung trat ein als in 2016 der US-Aktienmarkt stark verlor.
Sollte es wieder zu einem Absturz des US-Aktienmarktes kommen, dann ist erneut mit einer großen Nachfrage nach physischem Gold zu rechnen. Eine Korrektur wäre möglich, schließlich liegt der Dow Jones heute rund 6000 Punkte höher als in 2016. Die Auswirkungen auf den Goldpreis könnten enorm sein, vor allem auch da die Menge des geförderten Goldes heute eher rückläufig ist.
Die Gewinner sollten die Goldunternehmen sein. In Betracht kämen etwa Rye Patch Gold …
… Vorwoche nahezu unverändert, während der Silberpreis ein Prozent zulegte.
------------------------------
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
bei den deutschen und amerikanischen Aktienmärkten zeigte sich in der vergangenen Handelswoche ein gemischtes Bild. Während der DAX 2,6 % an Wert verlor, hielt sich der Dow Jones auf dem Niveau der Vorwoche. Marktexperten halten das aber nicht für besorgniserregend und halten weiter an DAX-Kurszielen bis zu 14.000 Punkte zum Jahresende fest.
Die EZB hat ganze Arbeit geleistet und es geschafft, dass der Markt die …
Der Dow Jones zeigt seit gut sechs Wochen eine sehr starke Performance von rund 7 %. Die Industrieproduktion hinkt dem allerdings hinterher.
------------------------------
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
während der Dow Jones Index in der vergangenen Woche weitere rund 2 % zulegte notiert der DAX auf Vorwochenniveau. Damit zeigt der Dow Jones seit gut sechs Wochen eine sehr starke Performance von rund 7 %. Die Industrieproduktion hinkt dem hinterher. Im September konnte man lediglich eine Steigerung von 0,3 % verbuchen. Im gesamten 3. Quartal …
… von Gold-ETFs. Mit einem Volatilitätswert von 12,4 % zeigt sich das Edelmetall als wenig schwankungsanfällig. Gleichzeitig ist der Wert hoch genug, um dank Preissteigerungen Renditen zu erzielen.
Im Vergleich mit der Volatilität von Aktienindizes wie dem Dow-Jones-Index (10,0 1%), S&P500 (9,59 %) und dem NASDAQ-100 (13,81 %) schneidet Gold ausgesprochen gut ab. Ebenso kann das Edelmetall gegenüber anderen Rohstoffen wie Rohöl (26,39 %) durch höhere Sicherheit punkten.
Insbesondere politische Entscheidungen und wirtschaftliche Einflüsse wirken …
Experten finden derzeit den Silbermarkt besonders interessant, was sie vor allem an zwei Gründen festmachen.
------------------------------
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
während der DAX in der vergangenen Handelswoche 2 % zulegen konnte, schaffte der Dow Jones konnte ein Plus von 2,2 % und ließ die Amerikaner wieder Aufatmen. Die Technologiebörse Nasdaq konnte sich sogar zum Ende der Woche wieder in den Bereich des Allzeithochs schieben. Zwar haben die Hurrikans ‚Harvey' und ‚Irma' schlimme Schäden hinterlassen, aber Gott sei Dank schlussendlich …
Der Goldpreis konnte sich mittlerweile über der wichtigen Marke von 1.300 USD pro Unze stabilisieren...
------------------------------
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
während der Dow Jones in der vergangenen Woche rund 0,9 % abgab, konnte der deutsche Leitindex DAX gut 1,3 % hinzugewinnen.
Eine nach wie vor große Unbekannte bleiben die Kredite, welche die Amerikaner für Aktien, Immobilien und Autos aufgenommen haben. Das "Fed-Experiment", mit einer einhergehenden Inflation die Zinswende einzuleiten, schlug bisher ins Leere. Eher das Gegenteil …
… Unternehmensprofile der bedeutendsten Produzenten von Dämmstoffen, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil sowie Produkttypen und Anwendungsgebieten. Ausführliche Profile werden von den wichtigsten 60 Herstellern geliefert, wie z.B. Huntsman International LLC, Gazprom Neftekhim Salavat, Rockwool International A/S, Rosneft OJSC, Sto SE & Co. KGaA, The Dow Chemical Company, Total S.A. und Versalis S.p.A.
Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/industrie/daemmstoffe-europa/
… zumindest für die Amerikaner wieder etwas verschlechtert, denn die Unsicherheiten um die weiteren Entwicklungen im weißen Haus reißen nicht ab. Da kann man noch froh sein, dass das innenpolitische Scheitern des US Präsidenten den Börsen noch nichts anhaben kann, auch wenn der Dow Jones in der vergangenen Handelswoche rund 1 % verloren hat.
Interessant ist derzeit die Bewertung im DAX. So liegt das KGV.... Die größten Zuwächse waren bei beim Zink zu finden, das derzeit von einem Hoch zum nächsten schreitet!
Lesen Sie hier unseren vollständigen Wochenrückblick. …
… konnte sich in der vergangenen Woche wieder stabilisieren. So konnte er nach den Verlusten der Vorwochen in der abgelaufenen Handelswoche rund 1,1 % zulegen und auf 12.297 Punkte steigen. Der schwache US-Dollar scheint die amerikanischen Börsen weiter zu stützen. Denn auch der Dow Jones konnte in der vergangenen Handelswoche weitere rund 1,2 % hinzugewinnen und bei 22.093 Punkten den Handel am Freitag beenden.
Die europäischen Börsen scheint der derzeit zu Stärke tendierende Euro noch nicht zur Last zu fallen, da die Konjunkturdaten der Eurozone fast …