(openPR) Im Oktober bewegten weniger die Nachrichten die Börsen als vielmehr die Börsen die Nachrichten.
Überall auf der Welt beendeten die grossen Indices den Monat mit hohen Verlusten. Der amerikanische Leitindex Dow Jones und der deutsche Index Dax verloren beide etwa 14%. Auch der Euro musste gegenüber dem US-Dollar Federn lassen. In Moskau wurde der Handel wegen beängstigender Tagesverluste so oft ausgesetzt, dass man beinahe annehmen konnte, dort wäre vom Kreml die 20-Stunden-Woche beschlossen worden. An den rekordverdächtigen Kursverlusten der weltweiten Finanzmärkte änderte auch die Erholung zum Monatsende nur wenig. Vor allem die zweite und dritte Oktober-Woche war eine Achterbahnfahrt mit Adrenalingarantie. In den USA wurde Ende des Monats die 17. Bankenpleite bekanntgegeben.
Qware24, ein vollautomatisches Handelsmodul für die Finanzmärkte, erzielte zum Monatsanfang hohe Tagesgewinne, gab diese jedoch in der 3. Woche zum Teil wieder ab, um zum Monatsende wieder zu alter Stärke zurückzufinden. Für Qware24 war der Oktober ein Monat wie jeder andere. Lediglich die durch die Brokerbanken aufgrund der hohen Volatilität der Finanzmärkte stark angehobenen Handelsgebühren kosteten die BARFA Limited einige Prozentpunkte und stellten den elektronischen Broker vor eine besondere Herausforderung.
Um Spekulationen vorzubeugen, stellt die BARFA Limited es jedem Investor frei, einen Wirtschaftsprüfer auf eigene Rechnung zur Bestätigung der Ergebnisse anhand realer Börsendaten und originaler Tages-Kontoauszüge zu beauftragen.




