lageeinschätzungen niederschlägt. Dieses hausinterne Research nutzt Tom Luddy für den JPM US Select Equity Fund, um die attraktivsten Aktien für das Portfolio zu selektieren.
JPMorgan Funds – US Select Equity Fund
ISIN A (acc) USD: LU0070214290 / WKN A (acc) USD: 987333
ISIN A (acc) USD (EUR hedged): LU0157182857 / WKN A (acc) USD (EUR hedged): 157155
Auflegungsdatum: 5. Juli 1984
Fondsmanager: Tom Luddy, Susan Bao
Vergleichsindex: S&P 500 Total Return Net
Fondsvolumen: 544 Milliarden US-Dollar (Stand: 31.12.2008)
… beschloss die Europäische Zentralbank (EZB) eine Zinssenkung - im Rahmen der Erwartungen - um 50 Basispunkt auf 2%. Das Zinsniveau befindet sich damit auf dem niedrigsten Stand jemals in Europa.
In der Woche der Zinsentscheidung hat der Euro im Vergleich zu Dollar verloren.
Der US Senat stellte am Donnerstag die zweite Hälfte ($350 Mrd.) des Rettungsprogramms zur Verfügung. Gleichzeitig wurde ein $825 Mrd. Stimuluspaket von den Demokraten vorgeschlagen.
Indizes:
Dow Jones: - 3,69 %
DAX Index: - 8,73 %
Nikkei 225: - 6,87 %
Weitere Informationen …
… ohne dass ein Sicherheitssystem Alarm schlug.
März
Die fünftgrößte US-Investmentbank Bear Stearns ist pleite und wird an JP Morgan notver-kauft. Es ist der Anfang vom Ende der US-Investmentbanken.
Die Börsen-Talfahrt beschleunigt sich. Die Anleger fliehen ins Gold, dessen Preis mit 1030,80 Dollar ein Rekordhoch erreicht.
Die Fed senkt den Leitzins um weitere 75 Basispunkte auf 2,25 Prozent. Am 30. April findet diese Vorgehensweise ein Fortsetzung und die Fed reduziert auf 2,00 Prozent.
April
Am 22. April erreicht der Dollar mit $1,5991 …
Die Opec-Staaten bekamen gestern die Auswirkungen der Konjunkturkrise erneut deutlich zu spüren, als der Ölpreis für Leichtöl im New Yorker Handel auf 33,41 US-Dollar und damit auf ein Fünf-Jahres-Tief fiel.
Die anhaltend schlechten Konjunkturmachrichten belasten damit den Ölpreis weiterhin und auch die drastischen Kürzungen der Fördermenge können offensichtlich keine Änderung herbeiführen. Ein deutlicher Preisanstieg ist dabei vorerst nicht in Sicht.
Die momentan hohen Lagerbestände könnten sogar noch ansteigen, bevor der Rückgang der Fördermenge …
… der im aktuell turbulenten Umfeld attraktiven Kombination von Stabilität und Sicherheit erzielten Liquidity Funds seit Ausbruch der Finanzkrise im Juli 2007 kontinuierliche Zuwächse und haben ihr Volumen um nahezu 30 Prozent auf rund 600 Milliarden US-Dollar (Kumuliertes Wachstum der Fondsvermögen in institutionelle Geldmarktfonds mit AAA-Rating außerhalb der USA per 31. Dezember 2008) gesteigert. Als weltweit größter Manager von institutionellen Geldmarktfonds setzt J.P. Morgan Asset Management auf einen bewährten Investmentprozess, der auf einem …
… und auf hohem Niveau fortführen. Auf diese Weise bieten sich der jungen, aufstrebenden und dynamischen Bevölkerung sichere Arbeitsplätze, die sehr gefragt sind.
Guayaquil ist der grösste Exporthafen Ecuadors, hauptsächlich für Erdöl, Kaffee, Bananen, Shrimps, Schnittblumen und Holz. Die ecuadorianische Wirtschaft befindet sich auf Expansionskurs. Der Gesamtwert aller Exporte belief sich im Jahre 2006 auf rund 12,7 Milliarden US-Dollar. Zahlreiche ausländische Investoren, ebenso wie internationale Großkonzerne, sind bereits in Ecuador vertreten.
… hat Larry A. Klane mit sofortiger Wirkung zum Senior Advisor ernannt. Klane wird das Global Financial Institutions Team von CVC verstärken und bei Investments im Finanzdienstleistungssektor unterstützen. (Quelle: CVC Capital Partners)
Die VC-Gesellschaft Balderton Capital erzielt für ihren neuen, vierten Fond nach dem ersten Closing 430 Millionen US-Dollar. Die vorangegangenen Fonds umfassten jeweils 550 Millionen US-Dollar im Dezember 2006, 375 Millionen US-Dollar im Juli 2004 und 500 Millionen US-Dollar im Mai 2000. (Quelle: Balderton Capital)
EUROFORUM-Konferenz "Praxisforum Compliance"
5. und 6. Februar 2009, Holiday Inn Munich City Centre, München
München/Düsseldorf, 13. Januar 2009. 1.000 Milliarden Dollar fließen weltweit jährlich an Bestechungsgeldern, so die Schätzungen der Weltbank. (Compliancemagazin, 2.1.2009) Die Sensibilität und das Bewusstsein für die Risiken von Wirtschaftskriminalität ist nicht nur Thema der Vorstandsetagen der Großkonzerne. Auch mittelständische Unternehmen versuchen mit systematischer Risikokontrolle ihre Position am Markt zu behaupten und sich einen …
iness“.
Auf der neuen Internetpräsenz reicht das Angebot exklusiver Wohn-Immobilien bis zu $ 135 Millionen für eine 6.000-qm Villa am Strand von Palm Beach. Die Villa des ehemaligen US-Basketballstars Shaquille O’Neil auf Star Island in Miami Beach ist dagegen schon für $ 29 Millionen zu erwerben. Selbstverständlich mit eigenem Basketball-Trainings-Court.
Der Gesamtwert der von USAIMMOBILIENWELT.DE in deutscher Sprache präsentierten Luxus Immobilien beträgt derzeitig fast eine Milliarde US-Dollar.
… würde. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe prüft im Moment ob der Zwang einen Basistarif anzubieten mit der Verfassung zu vereinen ist und inwieweit er in die Rechte der knapp 8,6 Millionen Privatversicherten und 40 Versicherungsunternehmen eingreift.
Durch die Finanzkrise verlieren der Dollar und der Yen immer mehr an Wert, der Euro hingegen ist stark am steigen. Für den deutschen Export kann dies nur ein schlechtes Zeichen sein. Durch den damit verbundenen Anstieg der Arbeitslosigkeit werden den Krankenkassen im nächsten Jahr mindestens …
… Euphorie wurde die Sorge, dass die Fed ihr Pulver nun - größtenteils - verschossen hatte.
Von Donnerstag, den 11.12. bis zum darauf folgenden Donnerstag, den 18.12. kam es u.a. wegen der Fed Entscheidung zu der größten Eurorallye gegenüber dem Dollar jemals.
Die Europäische Zentralbank reagierte am Donnerstag, den 04. Dezember auf „eine erhebliche Verlangsamung der wirtschaftlichen Aktivität“ (J.-C. Trichet) im Euroraum und nahm den Leitzins um 0,75 Prozentpunkte auf nunmehr 2,50 Prozentpunkte zurück. Dies stellt den größten Zinsschritt in der …
Wien | Die Märkte sind weiter unberechenbar, die Rezessionsängste lassen einen regelrecht erstarren, das treibt viele Anleger zum Umdenken.
2008 sind Börsenwerte in Höhe von 7,3 Billionen Dollar an der Wall Street dahingeschmolzen, der Dax hat gut 40 Prozent, der ATX gar über 60 Prozent an Wert verloren. Die laufenden Schreckungsmeldungen lassen nicht nach und mehr denn je, setzt man nun auf die Regierungen und Notenbanken.
Allerdings ist deren Pulver schon wieder fast verschossen und es stellt sich immer mehr die große Frage, was genau tun. Ein …
Auch zahlreiche deutsche, schweizerische und österreichische Anleger betroffen. Schaden ca. 50 Mrd. $. BSZ® e.V. prüft Schadensersatzansprüche!
In dem Betrugsskandal um den US-Wertpapierhändler Madoff, durch dessen mutmaßliches Schneeballsystem ca. 50 Milliarden Dollar an Anlegergeldern vernichtet wurden, zeigt sich inzwischen, dass auch zahlreiche Anleger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz geschädigt wurden, wie zahlreiche Anfragen besorgter Anleger beim BSZ® e.V. bestätigen.
Allein für deutsche Anleger wird der Schaden im hohen zweistelligen …
Die von Kurszuwächsen verwöhnten Anleger fanden sich im Jahr 2008 in einem Minenfeld wieder. Der Ölpreis stieg bis zur Jahresmitte auf fast 150 Dollar, was einer Steuererhöhung für alle Bevölkerungsschichten in den USA um 33% entsprach. Erste Bürger, besonders jene mit wenig Einkommen, konnten ihre Hypothekenschulden nicht mehr begleichen. Was als Problem bei Sub-Prime-Hypothekenkrediten begann, wuchs sich zu einer Immobilienkrise und schließlich zur Weltfinanzkrise aus, eine Entwicklung, die in ihrer Geschwindigkeit und ihrem Überraschungsmoment …
… Folge.
Schlechte Nachrichten kommen auch weiterhin vom Immobilienmarkt. Die Verkäufe bereits bestehender Eigenheime fielen um 8,6% im November. Die Verkäufe neugebauter Eigenheime befinden sich mit 407.000 auf einem 17-Jahres-Tief.
Bei den Rohstoffen, bzw. Futures waren Gold und der Euro/Dollar auf der Gewinnerseite. Erdöl befindet sich, trotz einer Drosselung der Produktion, weiterhin in einem Abwärtstrend.
Indizes:
Dow Jones: - 0,74 %
DAX Index: - 1,43 %
Nikkei 225: + 1,76 %
Weitere Informationen und Wochenvorschau unter:
www.lrt-finanzresearch.de
… werden.
Die Schlussfolgerungen der 10-seitigen Analyse sind:
Kurzfristig: Die Beschlüsse der OPEC vom 17. Dezember konnten die Stimmung auf dem Ölmarkt nicht drehen. Der Markt bleibt auf den Einbruch der Ölnachfrage fixiert. Wie erwartet wurde daraufhin die 40-Dollar-Marke ein zweites Mal getestet.
Auch die Ersatzkandidaten, die in der letzten Ölmarktanalyse vom 14. Dezember genannt wurden, fallen aus: Die Aktienmärkte halten sich nur mit Mühe stabil und sind am unteren Ende ihrer Seitwärts-Range.
Überraschenderweise konnte erstmals in diesem …
… Hintergrund des Madoff-Skandals ist ein seit Jahren bestehendes milliardenschweres Schneeballsystem des gefeierten ehemaligen NASDAQ-Chefs Bernhard L. Madoff. Ihm wird vorgeworfen, über Jahre hinweg ein Schneeballsystem aufgebaut zu haben, das nun den Totalverlust von 50 Milliarden Dollar aus Anlegergeldern nach sich zieht. Bereits vor knapp 10 Jahren sind die ersten Beschwerden bei der US-amerikanischen Aktienaufsichtsbehörde "Securities And Exchange Commission" (SEC) eingegangen. Die SEC bleib jedoch damals untätig. Auch das Magazin "Barron’s" …
… verfrühte Weihnachtsgeschenke in Form von Notfallkrediten in Höhe von $13,4 Mrd. sowie weitere $4 Mrd. im Februar.
Von Donnerstag, den 11.12. bis zum darauf folgenden Donnerstag, den 18.12. kam es, u.a. wegen der Fed Entscheidung, zu der größten Eurorallye gegenüber dem Dollar in der Geschichte.
Die Wirtschaftsdaten der letzten Woche waren schlecht:
Die Industrieproduktion ging im November um -0,6% zurück.
Die Zahl der Baubeginne fiel um -18,9% im Vergleich zum Vormonat, das ist der stärkste Rückgang seit 1984.
Der Consumer Price Index (CPI) fiel …
… Schwierigkeiten im Private-Equity-Bereich: Es werden auf dem Finanzmarkt zunehmend Unternehmensbeteiligungen zu Abschlägen von bis zu 50 Prozent angeboten. Die als Investor mit großer Private-Equity-Anlage bekannte US-Universität Harvard etwa plant Anteile an Buy-Out-Fonds im Wert von 1,5 Mrd. Dollar zu verkaufen – dies meldete unlängst die Nachrichtenagentur Bloomberg. Wie sich die Finanzkrise auf die von der DELTOTON AG gezeichneten Private-Equity-Fonds auswirkt, wird sich nach Ablauf des Jahres im ersten Quartal 2009 zeigen, wenn die entsprechenden …
Karlsruhe, im Dezember 2008: Russland und die OPEC reagieren mit einer engen Kooperation auf den starken Verfall des Ölpreises und planen eine Drosselung der Ölproduktion. Experten erwarten danach eine rasche Stabilisierung des Ölpreises auf 75 Dollar je Barrel – diesen Wert bewertet auch die OPEC als „fair“ und gibt damit nach fast einem Jahrzehnt wieder ein Preisziel bekannt – die Rohstoffexperten der Real Oil Capital GmbH begrüßen den Schritt.
Die beiden größten Erdölexporteure der Welt, Russland und die OPEC, planen eine baldige Reduktion der …
… sie nicht die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlicht hätte: Danach hat die amerikanische Bundesregierung in der vergangenen Woche die Verzinsung für Staatsanleihen auf null Prozent herabgesetzt – und konnte dennoch bei einer Auktion eine Nachfrage von 126 Milliarden Dollar, mehr als das Vierfache des angebotenen Volumens, erzielen. „Diese Situation ist doch absurd“, meint Norbert Wagner von der Debi Select Unternehmensgruppe. Alleine aufgrund der weltweiten Angst würden Anleger inzwischen ihr Geld beim amerikanischen Staat „parken“, obwohl …
Berlin/Morriston, Florida, 16.12.2008. Mit der begründeten Aussicht auf eine weitere Zinssenkung durch die amerikanische Bundesbank (Fed) hat der Euro gegenüber dem US-Dollar in den vergangenen Tagen wieder deutlich zugelegt. Innerhalb von gerade einmal 3 Wochen hat sich damit der Euro um 10 Cent gegenüber der Referenzwährung gesteigert.
„Eine hochinteressante Situation für Investoren und Kaufinteressenten auf dem US Immobilienmarkt“, vermerkt Alice Stuebling-Salm, Inhaberin von Homes and Ranches, LLC, einem der grössten deutschsprachigen Immobilienanbieter …
Wie jedes Jahr Mitte Dezember veröffentlicht die Deutsche GVG Goldverwertungs-Gesellschaft ihre Goldpreisprognose für das kommende Jahr. Für 2009 gehe man von einem Durchschnittspreis von 880 US-Dollar pro Feinunze aus, gibt der Geschäftsführer der Gesellschaft, Frank Eberhardt, heute in Pforzheim bekannt. Und ergänzt: „Unsere Prognosen orientieren sich auch an der Stimmungslage der Verbraucher“. Tatsächlich wird der weltweite Goldpreis maßgeblich durch zahlreiche weitere Faktoren bestimmt wie vor allem die Nachfrage aus der Schmuckindustrie. Besonders …
… ausgerechnet dem Verbündeten Venezuela schaden, das strukturierte Produkte hält, die auf ecuadorianischen Staatsanleihen basieren. Durch einen Zahlungsstopp Ecuadors könnten auf Venezuela Schätzungen von Barclays Capital zufolge Zahlungsverpflichtungen in Höhe von ca. 400 Mio. Dollar zukommen.
Die BSZ e.V.-Vertrauensanwälte, die im Bereich der Staatsanleihen, wie mit Argentinien-Anleihen, bereits vor wenigen Wochen erneute Erfolge erzielen konnten, werden auch für die Anleger von Ecuador-Anleihen die rechtlichen Möglichkeiten überprüfen. Der BSZ …
… der OPEC-Präsident diese Woche erwähnte. Die OPEC-Minister tagen nächsten Mittwoch, bis dahin und darüber hinaus ist mit einem bewegten Handel zu rechnen. Das aktuelle Ölpreis-Niveau dürfte zudem eine Wieder-Einstiegs-Gelegenheit für spekulative Marktteilnehmer sein. Der günstigere Dollar treibt den Ölpreis ebenso geheimnisvoll mit einem undurchschaubaren, fast gesetz-ähnlichen Mechanismus wieder in die Höhe. Verliert der Dollar, investiert jemand massiv (vielleicht) in der Ölförderung gewonnenes Geld in die US-Währung. Gewinnt die US-Währung an …
… Forex-Markt zu beteiligen. Es gibt mittlerweile viele verschiedene Broker, Vermittler zwischen Käufer und Verkäufer, die ihre Leistungen vor allem im Internet auf diversen Handelsplattformen jedem Anleger anbieten.
Am häufigsten werden die Währungen großer Wirtschaftsräume gehandelt (wie US-Dollar, Euro oder Yen), aber auch Währungen aus Ländern, die einen starken Finanzplatz beheimateten (wie zum Beispiel das Britische Pfund oder die Schweitzer Franken). Der Devisenhandel verläuft immer zwischen zwei Währungen, die gegenüber auf- bzw. abgewertet …
… schlechten Arbeitsmarkt-Nachrichten aus den USA, den schlimmen Perspektiven für die US-Auto-Industrie und die düsteren Wirtschaftsaussichten deutlich nach und fielen auf das tiefste Niveau seit vier Jahren. Heute Morgen korrigiert sich das zwar wieder leicht, der günstigere Dollar federt den Ölpreis-Anstieg von heute Morgen bisher weitgehend ab. An den Rohwarnmärkten dominiert vorderhand die pessimistische Stimmung. Aufgrund der schwierigen konjunkturellen Aussichten rechnet man weitherum mit einer sinkenden Ölnachfrage für die kommenden Monate. Die OPEC …
… richtigen Seite positioniert.
Viele Investoren, welche schon seit Jahren erfolgreich an den Börsen agieren, handeln gerade auf eher kurzfristigen Marktmeinungen auch gegen den allgemeinen Trend. Aktuell könnte man z.B. beim Gold auf einen fallenden Preis und zusätzlich kurzfristig auf einen schwächeren Dollar setzen. Bei kurzfristigen Trades schwören Profis auf CFDs.
Diese Anlageklasse kennen Sie nicht?
Das kann sehr gut sein, denn sie ist in Deutschland noch so neu, dass Ihr Bankberater bestimmt noch nicht davon gehört hat. Und selbst wenn, wird …
… Molybdän und möglicherweise weitere Metalle wie Silber, Rhenium und Palladium liefern. Nebenbei würde die Lagerstätte auch Tausende von Arbeitsplätzen schaffen und den Bewohnern und Gemeinden von Alaska jährlich Hunderte Millionen Dollar an Einnahmen aus wirtschaftlichen Aktivitäten bringen.”
Zur Ansicht der Pressemeldung inklusive Tabellen folgen Sie bitte dem Link:
http://www.irw-press.com/dokumente/NorthernDynasty_December04_Deutsch.pdf
Die Pebble Limited Partnership wurde im Juli 2007 als 50/50-Partnerschaft zwischen einem 100%igen Tochterunternehmen …
… Volatilität, sind die Konditionen der kurz laufenden Zertifikate sehr gut."
ÖL FÜR KURZLÄUFER GUT GEEIGNET
Ein besonders typisches Beispiel für die Unsicherheit an den Aktien- und Rohstoffmärkten ist der Preis für Rohöl. Auch wenn er im Moment mit rund 50 Dollar pro Barrel so niedrig liegt wie seit Jahren nicht, spricht doch einiges dafür, dass er mittelfristig wieder steigen wird. Daher bietet J._P. Morgan verschiedene Capped Bonus-Zertifikate mit zwei unterschiedlichen Laufzeiten und unterschiedlich hohen Sicherheitspuffern an. Steigt der Ölpreis der …
… dem Amtsantritt Obamas wieder bessert. Sie gehen davon aus, dass einige Branchen mehr von der Politik des Demokraten profitieren werden als andere.
Konsumaktien könnten dazugehören. Ein Grund: Obama will den schwächelnden Konsum in Amerika mit einer Milliarden Dollar schweren Finanzspritze ankurbeln, die vor allem die Mittelschicht stärken soll. Mani Govil, Fondsmanager bei RS Investments, vertraut deshalb auf Titel wie den der Fast-Food-Kette McDonald`s, der nach Govils Auffassung auch sinkende Agrarrohstoffpreise zugute kommen. Amerikanischen Infrastrukturunternehmen …
… Expansion durchzuführen. Seit sechs Jahren verzeichnet der australische Staatshaushalt schwarze Zahlen und trotz der Finanzkrise wird weiterhin ein Wirtschaftswachstum von 2 Prozent prognostiziert. Der australische Markt ist entsprechend stabil und der gesunkene AUS Dollar begünstigt einen Unternehmensaufbau zusätzlich.
Für expandierende Unternehmen stellt Polyglot durch 13 Jahre Erfahrung fundierte Unternehmenslösungen zur Verfügung, die es diesen ermöglicht schrittweise Fuß zu fassen. Der Vertragsmanagementdienst kann dabei ebenso nützlich sein, …
… gleichen Boot zu rudern wie die ölexportierenden Länder, setzt sich allmählich rund um den Globus durch – wenn auch noch nicht bis in den Iran, dessen Staatspräsident bar jeden betriebswirtschaftlichen Basiswissens von einem problemlos zu bewältigenden Fasspreis von fünf Dollar ‚plagiert’. Alle Anstrengungen der OPEC, mit dem Bedarf nach unten angepassten Förderquoten den Ölpreis zu stützen, bleiben bisher nur für Stunden wirkungsvoll – der Trend sinkender Ölpreise scheint ebenso unaufhaltsam wie der Preisanstieg in der ersten Jahreshälfte 2008. …
Wie die Frankfurter Allgemeine in ihrer Onlineausgabe berichtet, ließ Ecuador am 15.11.2008 erstmals einen Termin für Zinszahlungen für eine 2012 laufende Dollar-Anleihe verstreichen. Die Verschiebung der Zinszahlungen wurde mit angeblichen Unregelmäßigkeiten und Gesetzesverstößen bei diesen Anleihen begründet.
Die Weigerung des südamerikanischen Staates, seiner Zahlungsverpflichtung pünktlich nachzukommen, weckt Erinnerungen an das Nachbarland Argentinien. Argentinien lehnt seit dem Jahr 2002 die Erfüllung der Zinsverpflichtungen mit Berufung auf …
… 2008: -33,97%
S&P 500: November: -7,25%/ 2008: -39,49%
Nasdaq Composite: November: -11,05% / 2008: -42,29%
Nikkei 225: November: -6,61% / 2008: -45,71%
DAX Index: November: -7,11% / 2008: -40,67%
Futures
Gold: November: +12,47% / 2008: +3,79%
Öl: November: -15,73% / 2008: -38,64%
Euro/Dollar: November: +0,72% / 2008: -13,27%
Die Monatsperformance bezieht sich auf den Zeitraum vom Mittwoch, den 01. Oktober bis zum Freitag, den 31. Oktober 2008 auf Basis der Tagesschlusskurse.
Die Jahresperformance bezieht sich auf den Zeitraum vom 31. …
… Markt für Managerhaftpflichtversicherungen (D&O) stehen die Prämien wegen der Wettbewerbssituation unter Druck, dennoch boomt das Geschäft weiter. Auf 300 bis 500 Millionen Euro pro Jahr schätzen Branchenkenner das jährliche Prämienvolumen, weltweit sollen es rund sechs Milliarden Dollar sein (Quelle: Handelsblatt, 5.9.2008). Angesichts der Finanzkrise und der Frage nach der Haftung der Agierenden gewinnt die D&O-Versicherung eine noch stärke Bedeutung und gerät auf der Risikoseite unter Druck. Die Entwicklungen auf dem D&O-Markt greift …
Trotz über die Erwartungen hinaus wachsender amerikanischer Ölvorräte rauscht der Ölpreis gestern Abend an den Rohwarenbörsen wieder deutlich in die Höhe und liegt heute Morgen bei 54 USD. Der Dollar selber fällt unter CHF 1.20. Auslöser für den Preissprung ist zur Hauptsache die deutliche Leitzins-Senkung von Chinas Zentralbank, welche damit dem Reich der Mitte wirtschaftliche Impulse bzw. eine weiche Landung vor dem Rezessions-Flugplatz ermöglichen will. Damit würde Chinas Nachfrage nach Ölprodukten wachsen. Auch die Diskussionen rund um die OPEC …
Der Finanzkrise zum Trotz hat die Münchner DCM Deutsche Capital Management AG die Fremdfinanzierung für vier Frachtflugzeuge des Typs Boeing 777-200LRF in voller Höhe von ca. US-Dollar 380 Mio. eingedeckt. Inklusive des geplanten Eigenkapitals, das derzeit in zwei Fonds eingeworben wird, beträgt das finanzierte Volumen ca. US-Dollar 750 Mio. Das Eigenkapital für drei Flugzeuge wird derzeit im Rahmen von zwei Fondsgesellschaften eingeworben, der Platzierungsstart für das vierte Flugzeug wird im Jahr 2009 erfolgen. Claus Hermuth als Vorstandsvorsitzender …
… her gerissen zwischen den Ankündigungen der OPEC, ihre gekürzten Förderquoten einzuhalten plus neue Kürzungen vorzunehmen und den schlechten Nachrichten aus der Wirtschaft, welche einen deutlichen Abschwung ankündigen, was mit einem erheblichen Ölnachfrage-Rückgang verbunden sein wird. Der amerikanische Dollar fällt derweil von CHF 1.23 auf 1.19 zurück. Damit liegt der Schweizer Heizölpreis wieder auf einem der ‚günstigsten’ Werte seit anfangs 2005. Wenn Sie für diesen Winter noch Heizöl benötigen, ist der aktuelle Heizölpreis eine Gelegenheit, den …
… Hier springen MF-Institute ein: Die Mitarbeiter kennen die Leute und die Verhältnisse vor Ort. Sie vergeben Kredite zu ortsüblichem Zins, manchmal abgesichert über eine Gruppe von Kreditnehmern. Die Summen betragen je nach Region und Projekt meist zwischen 50 und 1500 Dollar. Die Verlässlichkeit der Schuldner ist hoch: Die Rückzahlungsquote liegt bei 98%. Günther Kastner ist der Geschäftsführer von Absolute Portfolio Management, dem Unternehmen, das den Fonds seit der Auflage im April 2006 verwaltet. Er sagt: „Die Kredite sind klassische Hilfe zur …
… der Dallas News (Dallas, Texas, v. 21.11.2008) zufolge wird die reduzierte Binnennachfrage in den USA zumindest teilweise durch das Interesse europäischer Käufer am Markt kompensiert.
Als Gründe werden sowohl die Vorteile aus dem Wechselkursverhältnis zwischen US-Dollar und dem Euro sowie die erheblichen Preisreduzierungen bei US-Immobilien genannt.
„Wir glauben, dass die intenationale Nachfrage in unserem Markt in den nächsten 10 Jahren sich vermutlich verdoppeln wird“, sagte Lawrence Yun, Chef-Ökonom der landesweiten Maklervereinigung, National …
… überschrittenen Inflationserwartungen wurden selbige von Experten für die nächsten 6 Monate herabgesetzt. Die aktuellen Einschätzungen ergeben außerdem, dass sowohl sinkende Notenbankzinsen als auch geringere langfristige Zinsen erwartet werden.
Bezüglich der Währungen gelten sowohl der US-Dollar als auch der Yen nach den letzten Anstiegen nur noch als geringfügig unterbewertet. Dadurch hat die Überbewertung des Euro dementsprechend nachgelassen.
Im Jahresvergleich hat der Indexwert sehr deutlich nachgelassen:
Mit 60,0 Punkten lag der entsprechende …
… nicht „mit Volldampf voraus“ beschrieben werden kann.
Grund für die Krise sind fallende Charterraten, bedingt durch die gestiegenen Treibstoffkosten, eine rückläufige Nachfrage, hohe Personalkosten und zumindest bis vor wenigen Tagen auch durch den schwachen US-Dollar. „Manches mal“, so ein Insider, „wurde aber auch schlichtweg mit gewagten Prognosen zu optimistisch kalkuliert oder die Renditen gar schöngerechnet“. Die Krise hat nun die einstige Investitions-Boombranche eingeholt und sorgt für kräftige Stürme und Verwirrungen innerhalb der Schifffahrts-Unternehmen …
Zur Wochenmitte taucht der Ölpreis erneut und steht aktuell an der Rohwarenbörse in London bei USD 51.90. Weil der Dollar inzwischen wieder bei ‚luftigen’ CHF 1.22 steht, wird ein grosser Teil des gestrigen Ölpreis-Nachlasses im Dollarraum im Inland kompensiert. Der unaufhaltsam scheinende Abwärtstrend der Ölpreise wird angetrieben von pessimistischen Einschätzungen über die weitere Entwicklung der Weltwirtschaft im Gefolge der US-Finanz- und Kreditkrise. Immer weitere Märkte und Branchen werden in den Abwärtsstrudel gerissen. Ein weiterer Faktor …
… November, 10 Uhr geplant
Vancouver, Kanada – 17. November 2008 - Endeavour Silver Corp. (EDR: TSX, EJD: DBFrankfurt and EXK: AMEX) hat heute seine Finanz- und Betriebsergebnisse für das 3. Quartal 2008 bekannt gegeben. Die Finanzergebnisse sind in US Dollar (US$) angegeben und wurden auf Basis der in Kanada allgemein anerkannten Kostenrechnungspraktiken erstellt. Für eine genauere Aufstellung verweisen wir unsere Aktionäre auf die Website des Unternehmens (www.edrsilver.com), wo ein vollständiger Bilanzbericht sowie Erläuterungen und eine Analyse der …
… nun diese günstigen Rahmenbedingungen in der Region Niagara (Provinz Ontario) in Kanada, in der auch die weltberühmten Niagara-Fälle liegen, ausfindig gemacht. In Ontario wird über 38 Prozent des kanadischen Bruttoinlandsprodukts (BIP) erwirtschaftet. Das sind 557 Milliarden kanadische Dollar (ca. 368 Milliarden Euro, Stand: 11. November 2008). 2007 lebten knapp 13 Millionen Menschen in Ontario, das sind 38,5 Prozent der Gesamtbevölkerung Kanadas. Laut Prognosen wird die Bevölkerung bis 2031 auf 16,5 Millionen anwachsen. Das Finanzministerium rechnet …
… Banking bei JP Morgan und Credit Suisse First Boston (CSFB) in London.
„Moneybookers ist schon jetzt einer der weltweit führenden Online-Zahlungsanbieter. Neben dem stetigen Wachstum des E-Commerce, ist der Bereich Geldtransfer einer der zukunftsträchtigen Märkte im Internet. Allein der globale Remittance Markt hat ein jährliches Volumen von 350 Milliarden US-Dollar. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit in einem sehr kompetenten Team und darauf, Moneybookers’ P2P-Geschäft zum zweiten Standbein des Unternehmens zu machen“, sagt Felix Leuschner.
Während der amerikanische Dollar wieder auf beinahe CHF 1.20 klettert, rutscht der Ölpreis weiter ab und steht heute Morgen in London mit 53.50 auf einem Wert, den wir anfangs 2007 letztmals gesehen haben. Der wirtschaftliche Pessimismus, den die Finanz- und Kreditkrise ausgelöst hat, ergreift immer mehr Wirtschafts-Sektoren. Inzwischen klopft in den USA die Auto-Industrie an die goldene Türe des Staates und bittet um finanzielle Rettung – verglichen mit den staatlichen Hilfen für die Finanzindustrie würde es sich bei den 15 Milliarden, welche GM …
Selb / Malvern (USA), 11. November 2008 – Vishay Intertechnology, Inc. (NYSE: VSH), einer der weltweit größten Hersteller von diskreten Halbleitern und passiven elektronischen Bauteilen, schloss sein drittes Geschäftsquartal mit 739 US-Dollar Betriebseinnahmen ab. Verglichen mit dem zweiten Quartal 2008 ist das ein Rückgang um 4 Prozent, verglichen mit dem dritten Quartal 2007 ein Wachstum um 2 Prozent. Die konsolidierte Bruttomarge für Q3/2008 beträgt 21,6 Prozent, verglichen mit 23,2 Prozent im Q2/2008 und 24 Prozent mit dem dritten Quartal in …