… Folge.
Schlechte Nachrichten kommen auch weiterhin vom Immobilienmarkt. Die Verkäufe bereits bestehender Eigenheime fielen um 8,6% im November. Die Verkäufe neugebauter Eigenheime befinden sich mit 407.000 auf einem 17-Jahres-Tief.
Bei den Rohstoffen, bzw. Futures waren Gold und der Euro/Dollar auf der Gewinnerseite. Erdöl befindet sich, trotz einer Drosselung der Produktion, weiterhin in einem Abwärtstrend.
Indizes:
Dow Jones: - 0,74 %
DAX Index: - 1,43 %
Nikkei 225: + 1,76 %
Weitere Informationen und Wochenvorschau unter:
www.lrt-finanzresearch.de
… werden.
Die Schlussfolgerungen der 10-seitigen Analyse sind:
Kurzfristig: Die Beschlüsse der OPEC vom 17. Dezember konnten die Stimmung auf dem Ölmarkt nicht drehen. Der Markt bleibt auf den Einbruch der Ölnachfrage fixiert. Wie erwartet wurde daraufhin die 40-Dollar-Marke ein zweites Mal getestet.
Auch die Ersatzkandidaten, die in der letzten Ölmarktanalyse vom 14. Dezember genannt wurden, fallen aus: Die Aktienmärkte halten sich nur mit Mühe stabil und sind am unteren Ende ihrer Seitwärts-Range.
Überraschenderweise konnte erstmals in diesem …
… Hintergrund des Madoff-Skandals ist ein seit Jahren bestehendes milliardenschweres Schneeballsystem des gefeierten ehemaligen NASDAQ-Chefs Bernhard L. Madoff. Ihm wird vorgeworfen, über Jahre hinweg ein Schneeballsystem aufgebaut zu haben, das nun den Totalverlust von 50 Milliarden Dollar aus Anlegergeldern nach sich zieht. Bereits vor knapp 10 Jahren sind die ersten Beschwerden bei der US-amerikanischen Aktienaufsichtsbehörde "Securities And Exchange Commission" (SEC) eingegangen. Die SEC bleib jedoch damals untätig. Auch das Magazin "Barron’s" …
… verfrühte Weihnachtsgeschenke in Form von Notfallkrediten in Höhe von $13,4 Mrd. sowie weitere $4 Mrd. im Februar.
Von Donnerstag, den 11.12. bis zum darauf folgenden Donnerstag, den 18.12. kam es, u.a. wegen der Fed Entscheidung, zu der größten Eurorallye gegenüber dem Dollar in der Geschichte.
Die Wirtschaftsdaten der letzten Woche waren schlecht:
Die Industrieproduktion ging im November um -0,6% zurück.
Die Zahl der Baubeginne fiel um -18,9% im Vergleich zum Vormonat, das ist der stärkste Rückgang seit 1984.
Der Consumer Price Index (CPI) fiel …
… Schwierigkeiten im Private-Equity-Bereich: Es werden auf dem Finanzmarkt zunehmend Unternehmensbeteiligungen zu Abschlägen von bis zu 50 Prozent angeboten. Die als Investor mit großer Private-Equity-Anlage bekannte US-Universität Harvard etwa plant Anteile an Buy-Out-Fonds im Wert von 1,5 Mrd. Dollar zu verkaufen – dies meldete unlängst die Nachrichtenagentur Bloomberg. Wie sich die Finanzkrise auf die von der DELTOTON AG gezeichneten Private-Equity-Fonds auswirkt, wird sich nach Ablauf des Jahres im ersten Quartal 2009 zeigen, wenn die entsprechenden …
Karlsruhe, im Dezember 2008: Russland und die OPEC reagieren mit einer engen Kooperation auf den starken Verfall des Ölpreises und planen eine Drosselung der Ölproduktion. Experten erwarten danach eine rasche Stabilisierung des Ölpreises auf 75 Dollar je Barrel – diesen Wert bewertet auch die OPEC als „fair“ und gibt damit nach fast einem Jahrzehnt wieder ein Preisziel bekannt – die Rohstoffexperten der Real Oil Capital GmbH begrüßen den Schritt.
Die beiden größten Erdölexporteure der Welt, Russland und die OPEC, planen eine baldige Reduktion der …
… sie nicht die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlicht hätte: Danach hat die amerikanische Bundesregierung in der vergangenen Woche die Verzinsung für Staatsanleihen auf null Prozent herabgesetzt – und konnte dennoch bei einer Auktion eine Nachfrage von 126 Milliarden Dollar, mehr als das Vierfache des angebotenen Volumens, erzielen. „Diese Situation ist doch absurd“, meint Norbert Wagner von der Debi Select Unternehmensgruppe. Alleine aufgrund der weltweiten Angst würden Anleger inzwischen ihr Geld beim amerikanischen Staat „parken“, obwohl …
Berlin/Morriston, Florida, 16.12.2008. Mit der begründeten Aussicht auf eine weitere Zinssenkung durch die amerikanische Bundesbank (Fed) hat der Euro gegenüber dem US-Dollar in den vergangenen Tagen wieder deutlich zugelegt. Innerhalb von gerade einmal 3 Wochen hat sich damit der Euro um 10 Cent gegenüber der Referenzwährung gesteigert.
„Eine hochinteressante Situation für Investoren und Kaufinteressenten auf dem US Immobilienmarkt“, vermerkt Alice Stuebling-Salm, Inhaberin von Homes and Ranches, LLC, einem der grössten deutschsprachigen Immobilienanbieter …
Wie jedes Jahr Mitte Dezember veröffentlicht die Deutsche GVG Goldverwertungs-Gesellschaft ihre Goldpreisprognose für das kommende Jahr. Für 2009 gehe man von einem Durchschnittspreis von 880 US-Dollar pro Feinunze aus, gibt der Geschäftsführer der Gesellschaft, Frank Eberhardt, heute in Pforzheim bekannt. Und ergänzt: „Unsere Prognosen orientieren sich auch an der Stimmungslage der Verbraucher“. Tatsächlich wird der weltweite Goldpreis maßgeblich durch zahlreiche weitere Faktoren bestimmt wie vor allem die Nachfrage aus der Schmuckindustrie. Besonders …
… ausgerechnet dem Verbündeten Venezuela schaden, das strukturierte Produkte hält, die auf ecuadorianischen Staatsanleihen basieren. Durch einen Zahlungsstopp Ecuadors könnten auf Venezuela Schätzungen von Barclays Capital zufolge Zahlungsverpflichtungen in Höhe von ca. 400 Mio. Dollar zukommen.
Die BSZ e.V.-Vertrauensanwälte, die im Bereich der Staatsanleihen, wie mit Argentinien-Anleihen, bereits vor wenigen Wochen erneute Erfolge erzielen konnten, werden auch für die Anleger von Ecuador-Anleihen die rechtlichen Möglichkeiten überprüfen. Der BSZ …
… der OPEC-Präsident diese Woche erwähnte. Die OPEC-Minister tagen nächsten Mittwoch, bis dahin und darüber hinaus ist mit einem bewegten Handel zu rechnen. Das aktuelle Ölpreis-Niveau dürfte zudem eine Wieder-Einstiegs-Gelegenheit für spekulative Marktteilnehmer sein. Der günstigere Dollar treibt den Ölpreis ebenso geheimnisvoll mit einem undurchschaubaren, fast gesetz-ähnlichen Mechanismus wieder in die Höhe. Verliert der Dollar, investiert jemand massiv (vielleicht) in der Ölförderung gewonnenes Geld in die US-Währung. Gewinnt die US-Währung an …
… Forex-Markt zu beteiligen. Es gibt mittlerweile viele verschiedene Broker, Vermittler zwischen Käufer und Verkäufer, die ihre Leistungen vor allem im Internet auf diversen Handelsplattformen jedem Anleger anbieten.
Am häufigsten werden die Währungen großer Wirtschaftsräume gehandelt (wie US-Dollar, Euro oder Yen), aber auch Währungen aus Ländern, die einen starken Finanzplatz beheimateten (wie zum Beispiel das Britische Pfund oder die Schweitzer Franken). Der Devisenhandel verläuft immer zwischen zwei Währungen, die gegenüber auf- bzw. abgewertet …
… schlechten Arbeitsmarkt-Nachrichten aus den USA, den schlimmen Perspektiven für die US-Auto-Industrie und die düsteren Wirtschaftsaussichten deutlich nach und fielen auf das tiefste Niveau seit vier Jahren. Heute Morgen korrigiert sich das zwar wieder leicht, der günstigere Dollar federt den Ölpreis-Anstieg von heute Morgen bisher weitgehend ab. An den Rohwarnmärkten dominiert vorderhand die pessimistische Stimmung. Aufgrund der schwierigen konjunkturellen Aussichten rechnet man weitherum mit einer sinkenden Ölnachfrage für die kommenden Monate. Die OPEC …
… richtigen Seite positioniert.
Viele Investoren, welche schon seit Jahren erfolgreich an den Börsen agieren, handeln gerade auf eher kurzfristigen Marktmeinungen auch gegen den allgemeinen Trend. Aktuell könnte man z.B. beim Gold auf einen fallenden Preis und zusätzlich kurzfristig auf einen schwächeren Dollar setzen. Bei kurzfristigen Trades schwören Profis auf CFDs.
Diese Anlageklasse kennen Sie nicht?
Das kann sehr gut sein, denn sie ist in Deutschland noch so neu, dass Ihr Bankberater bestimmt noch nicht davon gehört hat. Und selbst wenn, wird …
… Molybdän und möglicherweise weitere Metalle wie Silber, Rhenium und Palladium liefern. Nebenbei würde die Lagerstätte auch Tausende von Arbeitsplätzen schaffen und den Bewohnern und Gemeinden von Alaska jährlich Hunderte Millionen Dollar an Einnahmen aus wirtschaftlichen Aktivitäten bringen.”
Zur Ansicht der Pressemeldung inklusive Tabellen folgen Sie bitte dem Link:
http://www.irw-press.com/dokumente/NorthernDynasty_December04_Deutsch.pdf
Die Pebble Limited Partnership wurde im Juli 2007 als 50/50-Partnerschaft zwischen einem 100%igen Tochterunternehmen …
… Volatilität, sind die Konditionen der kurz laufenden Zertifikate sehr gut."
ÖL FÜR KURZLÄUFER GUT GEEIGNET
Ein besonders typisches Beispiel für die Unsicherheit an den Aktien- und Rohstoffmärkten ist der Preis für Rohöl. Auch wenn er im Moment mit rund 50 Dollar pro Barrel so niedrig liegt wie seit Jahren nicht, spricht doch einiges dafür, dass er mittelfristig wieder steigen wird. Daher bietet J._P. Morgan verschiedene Capped Bonus-Zertifikate mit zwei unterschiedlichen Laufzeiten und unterschiedlich hohen Sicherheitspuffern an. Steigt der Ölpreis der …
… dem Amtsantritt Obamas wieder bessert. Sie gehen davon aus, dass einige Branchen mehr von der Politik des Demokraten profitieren werden als andere.
Konsumaktien könnten dazugehören. Ein Grund: Obama will den schwächelnden Konsum in Amerika mit einer Milliarden Dollar schweren Finanzspritze ankurbeln, die vor allem die Mittelschicht stärken soll. Mani Govil, Fondsmanager bei RS Investments, vertraut deshalb auf Titel wie den der Fast-Food-Kette McDonald`s, der nach Govils Auffassung auch sinkende Agrarrohstoffpreise zugute kommen. Amerikanischen Infrastrukturunternehmen …
… Expansion durchzuführen. Seit sechs Jahren verzeichnet der australische Staatshaushalt schwarze Zahlen und trotz der Finanzkrise wird weiterhin ein Wirtschaftswachstum von 2 Prozent prognostiziert. Der australische Markt ist entsprechend stabil und der gesunkene AUS Dollar begünstigt einen Unternehmensaufbau zusätzlich.
Für expandierende Unternehmen stellt Polyglot durch 13 Jahre Erfahrung fundierte Unternehmenslösungen zur Verfügung, die es diesen ermöglicht schrittweise Fuß zu fassen. Der Vertragsmanagementdienst kann dabei ebenso nützlich sein, …
… gleichen Boot zu rudern wie die ölexportierenden Länder, setzt sich allmählich rund um den Globus durch – wenn auch noch nicht bis in den Iran, dessen Staatspräsident bar jeden betriebswirtschaftlichen Basiswissens von einem problemlos zu bewältigenden Fasspreis von fünf Dollar ‚plagiert’. Alle Anstrengungen der OPEC, mit dem Bedarf nach unten angepassten Förderquoten den Ölpreis zu stützen, bleiben bisher nur für Stunden wirkungsvoll – der Trend sinkender Ölpreise scheint ebenso unaufhaltsam wie der Preisanstieg in der ersten Jahreshälfte 2008. …
Wie die Frankfurter Allgemeine in ihrer Onlineausgabe berichtet, ließ Ecuador am 15.11.2008 erstmals einen Termin für Zinszahlungen für eine 2012 laufende Dollar-Anleihe verstreichen. Die Verschiebung der Zinszahlungen wurde mit angeblichen Unregelmäßigkeiten und Gesetzesverstößen bei diesen Anleihen begründet.
Die Weigerung des südamerikanischen Staates, seiner Zahlungsverpflichtung pünktlich nachzukommen, weckt Erinnerungen an das Nachbarland Argentinien. Argentinien lehnt seit dem Jahr 2002 die Erfüllung der Zinsverpflichtungen mit Berufung auf …
… 2008: -33,97%
S&P 500: November: -7,25%/ 2008: -39,49%
Nasdaq Composite: November: -11,05% / 2008: -42,29%
Nikkei 225: November: -6,61% / 2008: -45,71%
DAX Index: November: -7,11% / 2008: -40,67%
Futures
Gold: November: +12,47% / 2008: +3,79%
Öl: November: -15,73% / 2008: -38,64%
Euro/Dollar: November: +0,72% / 2008: -13,27%
Die Monatsperformance bezieht sich auf den Zeitraum vom Mittwoch, den 01. Oktober bis zum Freitag, den 31. Oktober 2008 auf Basis der Tagesschlusskurse.
Die Jahresperformance bezieht sich auf den Zeitraum vom 31. …
… Markt für Managerhaftpflichtversicherungen (D&O) stehen die Prämien wegen der Wettbewerbssituation unter Druck, dennoch boomt das Geschäft weiter. Auf 300 bis 500 Millionen Euro pro Jahr schätzen Branchenkenner das jährliche Prämienvolumen, weltweit sollen es rund sechs Milliarden Dollar sein (Quelle: Handelsblatt, 5.9.2008). Angesichts der Finanzkrise und der Frage nach der Haftung der Agierenden gewinnt die D&O-Versicherung eine noch stärke Bedeutung und gerät auf der Risikoseite unter Druck. Die Entwicklungen auf dem D&O-Markt greift …
Trotz über die Erwartungen hinaus wachsender amerikanischer Ölvorräte rauscht der Ölpreis gestern Abend an den Rohwarenbörsen wieder deutlich in die Höhe und liegt heute Morgen bei 54 USD. Der Dollar selber fällt unter CHF 1.20. Auslöser für den Preissprung ist zur Hauptsache die deutliche Leitzins-Senkung von Chinas Zentralbank, welche damit dem Reich der Mitte wirtschaftliche Impulse bzw. eine weiche Landung vor dem Rezessions-Flugplatz ermöglichen will. Damit würde Chinas Nachfrage nach Ölprodukten wachsen. Auch die Diskussionen rund um die OPEC …
Der Finanzkrise zum Trotz hat die Münchner DCM Deutsche Capital Management AG die Fremdfinanzierung für vier Frachtflugzeuge des Typs Boeing 777-200LRF in voller Höhe von ca. US-Dollar 380 Mio. eingedeckt. Inklusive des geplanten Eigenkapitals, das derzeit in zwei Fonds eingeworben wird, beträgt das finanzierte Volumen ca. US-Dollar 750 Mio. Das Eigenkapital für drei Flugzeuge wird derzeit im Rahmen von zwei Fondsgesellschaften eingeworben, der Platzierungsstart für das vierte Flugzeug wird im Jahr 2009 erfolgen. Claus Hermuth als Vorstandsvorsitzender …
… her gerissen zwischen den Ankündigungen der OPEC, ihre gekürzten Förderquoten einzuhalten plus neue Kürzungen vorzunehmen und den schlechten Nachrichten aus der Wirtschaft, welche einen deutlichen Abschwung ankündigen, was mit einem erheblichen Ölnachfrage-Rückgang verbunden sein wird. Der amerikanische Dollar fällt derweil von CHF 1.23 auf 1.19 zurück. Damit liegt der Schweizer Heizölpreis wieder auf einem der ‚günstigsten’ Werte seit anfangs 2005. Wenn Sie für diesen Winter noch Heizöl benötigen, ist der aktuelle Heizölpreis eine Gelegenheit, den …
… Hier springen MF-Institute ein: Die Mitarbeiter kennen die Leute und die Verhältnisse vor Ort. Sie vergeben Kredite zu ortsüblichem Zins, manchmal abgesichert über eine Gruppe von Kreditnehmern. Die Summen betragen je nach Region und Projekt meist zwischen 50 und 1500 Dollar. Die Verlässlichkeit der Schuldner ist hoch: Die Rückzahlungsquote liegt bei 98%. Günther Kastner ist der Geschäftsführer von Absolute Portfolio Management, dem Unternehmen, das den Fonds seit der Auflage im April 2006 verwaltet. Er sagt: „Die Kredite sind klassische Hilfe zur …
… der Dallas News (Dallas, Texas, v. 21.11.2008) zufolge wird die reduzierte Binnennachfrage in den USA zumindest teilweise durch das Interesse europäischer Käufer am Markt kompensiert.
Als Gründe werden sowohl die Vorteile aus dem Wechselkursverhältnis zwischen US-Dollar und dem Euro sowie die erheblichen Preisreduzierungen bei US-Immobilien genannt.
„Wir glauben, dass die intenationale Nachfrage in unserem Markt in den nächsten 10 Jahren sich vermutlich verdoppeln wird“, sagte Lawrence Yun, Chef-Ökonom der landesweiten Maklervereinigung, National …
… überschrittenen Inflationserwartungen wurden selbige von Experten für die nächsten 6 Monate herabgesetzt. Die aktuellen Einschätzungen ergeben außerdem, dass sowohl sinkende Notenbankzinsen als auch geringere langfristige Zinsen erwartet werden.
Bezüglich der Währungen gelten sowohl der US-Dollar als auch der Yen nach den letzten Anstiegen nur noch als geringfügig unterbewertet. Dadurch hat die Überbewertung des Euro dementsprechend nachgelassen.
Im Jahresvergleich hat der Indexwert sehr deutlich nachgelassen:
Mit 60,0 Punkten lag der entsprechende …
… nicht „mit Volldampf voraus“ beschrieben werden kann.
Grund für die Krise sind fallende Charterraten, bedingt durch die gestiegenen Treibstoffkosten, eine rückläufige Nachfrage, hohe Personalkosten und zumindest bis vor wenigen Tagen auch durch den schwachen US-Dollar. „Manches mal“, so ein Insider, „wurde aber auch schlichtweg mit gewagten Prognosen zu optimistisch kalkuliert oder die Renditen gar schöngerechnet“. Die Krise hat nun die einstige Investitions-Boombranche eingeholt und sorgt für kräftige Stürme und Verwirrungen innerhalb der Schifffahrts-Unternehmen …
Zur Wochenmitte taucht der Ölpreis erneut und steht aktuell an der Rohwarenbörse in London bei USD 51.90. Weil der Dollar inzwischen wieder bei ‚luftigen’ CHF 1.22 steht, wird ein grosser Teil des gestrigen Ölpreis-Nachlasses im Dollarraum im Inland kompensiert. Der unaufhaltsam scheinende Abwärtstrend der Ölpreise wird angetrieben von pessimistischen Einschätzungen über die weitere Entwicklung der Weltwirtschaft im Gefolge der US-Finanz- und Kreditkrise. Immer weitere Märkte und Branchen werden in den Abwärtsstrudel gerissen. Ein weiterer Faktor …
… November, 10 Uhr geplant
Vancouver, Kanada – 17. November 2008 - Endeavour Silver Corp. (EDR: TSX, EJD: DBFrankfurt and EXK: AMEX) hat heute seine Finanz- und Betriebsergebnisse für das 3. Quartal 2008 bekannt gegeben. Die Finanzergebnisse sind in US Dollar (US$) angegeben und wurden auf Basis der in Kanada allgemein anerkannten Kostenrechnungspraktiken erstellt. Für eine genauere Aufstellung verweisen wir unsere Aktionäre auf die Website des Unternehmens (www.edrsilver.com), wo ein vollständiger Bilanzbericht sowie Erläuterungen und eine Analyse der …
… nun diese günstigen Rahmenbedingungen in der Region Niagara (Provinz Ontario) in Kanada, in der auch die weltberühmten Niagara-Fälle liegen, ausfindig gemacht. In Ontario wird über 38 Prozent des kanadischen Bruttoinlandsprodukts (BIP) erwirtschaftet. Das sind 557 Milliarden kanadische Dollar (ca. 368 Milliarden Euro, Stand: 11. November 2008). 2007 lebten knapp 13 Millionen Menschen in Ontario, das sind 38,5 Prozent der Gesamtbevölkerung Kanadas. Laut Prognosen wird die Bevölkerung bis 2031 auf 16,5 Millionen anwachsen. Das Finanzministerium rechnet …
… Banking bei JP Morgan und Credit Suisse First Boston (CSFB) in London.
„Moneybookers ist schon jetzt einer der weltweit führenden Online-Zahlungsanbieter. Neben dem stetigen Wachstum des E-Commerce, ist der Bereich Geldtransfer einer der zukunftsträchtigen Märkte im Internet. Allein der globale Remittance Markt hat ein jährliches Volumen von 350 Milliarden US-Dollar. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit in einem sehr kompetenten Team und darauf, Moneybookers’ P2P-Geschäft zum zweiten Standbein des Unternehmens zu machen“, sagt Felix Leuschner.
Während der amerikanische Dollar wieder auf beinahe CHF 1.20 klettert, rutscht der Ölpreis weiter ab und steht heute Morgen in London mit 53.50 auf einem Wert, den wir anfangs 2007 letztmals gesehen haben. Der wirtschaftliche Pessimismus, den die Finanz- und Kreditkrise ausgelöst hat, ergreift immer mehr Wirtschafts-Sektoren. Inzwischen klopft in den USA die Auto-Industrie an die goldene Türe des Staates und bittet um finanzielle Rettung – verglichen mit den staatlichen Hilfen für die Finanzindustrie würde es sich bei den 15 Milliarden, welche GM …
Selb / Malvern (USA), 11. November 2008 – Vishay Intertechnology, Inc. (NYSE: VSH), einer der weltweit größten Hersteller von diskreten Halbleitern und passiven elektronischen Bauteilen, schloss sein drittes Geschäftsquartal mit 739 US-Dollar Betriebseinnahmen ab. Verglichen mit dem zweiten Quartal 2008 ist das ein Rückgang um 4 Prozent, verglichen mit dem dritten Quartal 2007 ein Wachstum um 2 Prozent. Die konsolidierte Bruttomarge für Q3/2008 beträgt 21,6 Prozent, verglichen mit 23,2 Prozent im Q2/2008 und 24 Prozent mit dem dritten Quartal in …
… weltweit führende Anzeigenmarktplatz für private Ferienhäuser HomeAway, Inc. mit neuen Rekordzahlen auf: Die Unternehmensgruppe, an der unter anderem der European Founders Fund der Samwer-Brüder beteiligt ist, hat sich in einer neuen Finanzierungsrunde weitere 250 Millionen US-Dollar aus privatem Beteiligungskapital gesichert. Dies gab das Unternehmen gestern in Texas bekannt. Mit Technology Crossover Ventures (TCV) hat die Dachgesellschaft von FeWo-direkt.de einen neuen Investor gewonnen, der schon Expedia auf dem Weg zur Weltmarke unterstützt hat. …
… Einschätzung der Globalisierung durch Berdimuhamedov wird Turkmenistan zur Zeit immer stärker auch zu einem Anziehungspunkt für Auslandsinvestoren. Infolge der zielstrebigen Politik des Staatspräsidenten hat es Turkmenistan in den letzten Jahren geschafft, mehr als 30 Milliarden US-Dollar an Auslandsinvestitionen ins Land zu ziehen, die nun bei der rapiden Entwicklung helfen. Turkmenistan ist bereits jetzt der größte Erdgasproduzent der Welt und hat auch in den Bereichen Textilien, Bauwesen und Nahrungsmittelproduktion eine glänzende Zukunft vor …
… Schnitt bedeutet dies 30.000 Menschen mehr pro Jahr, gleichzusetzen mit jährlich 10.000 neuen Häusern, berücksichtigt man die durchschnittliche Haushaltsgröße von 3 Personen. Und die sollen unter anderem auf dem Areal der Walton Group entstehen.
Ab einer Mindestbeteiligung von 20.000 US-Dollar – zuzüglich eines marktüblichen Agios von 5 Prozent – partizipiert der Anleger an der Wertsteigerung der circa 53 Hektar großen Fläche. Der Initiator rechnet mit einer Verdopplung des Vermögenswertes innerhalb von fünf Jahren, was er auch seit vielen Jahren …
… Hypothekenbereich wurde ein Großteil des Risikos abgedeckt, indem man die Außenstände als Wertpapiere an Investoren weiterverkaufte. Die Situation ähnelt in extremen Ausmaß der aktuellen Finanzkrise und womöglich folgt bald die nächste Welle der Ernüchterung. Sollte auch dieses Konstrukt in sich zusammenbrechen, sind wiederum andere Banken und Investmentfonds von den Forderungsausfällen betroffen. Wir sprechen hierbei von einer Größenordnung im Bereich von ca. 450 Milliarden US-Dollar.
Aktuelle Nachrichten und Marktberichte unter: www.lrt-finanzresearch.de
… nach intelligenten Marketingstrategien, die das Budget schonen, gerecht. Denn die EMIRAT AG hebt sich durch ihr Full-Service-Konzept von den Mitbewerbern ab.
Bereits im Juni hat die EMIRAT AG einen Auftrag von Dell Sports zur Absicherung von 100 Millionen US Dollar erhalten und sich somit gegen den vor Ort ansässigen weltweit größten Rückversicherer sowie alle anderen namhaften Risk Insurance-Anbieter durchgesetzt. Die Summe wird im Rahmen eines Tippspiels für die kommende NCAA Men’s Division 1 Basketball Championship im April 2009 ausgelobt. …
… betreffenden Fälle vorher gründlich geprüft zu haben und konstruieren auf haarsträubende Weise aus den Zertifikaten Einlagen und ein amerikanischer Advokat wird von einer "Anlegerschutzstiftung" damit zitiert, dass die Anleger im amerikanischen Insolvenzverfahren über hunderttausend Dollar ersetzt bekommen könnten, wenn sie ihre Forderungen fachgerecht durch die Stiftungsanwälte anmelden lassen.
Das ist leider alles unseriös. Rechtsanwalt und BSZ® e.V. Vertrauensanwalt Matthias Gröpper von der Hamburger Bankrechtskanzlei BGKS Gröpper Köpke Rechtsanwälte: …
… Bei über 40.000 Kunden eine kleine Sensation.
Das Know how und die Leistungsfähigkeit von Walton soll Anlegern nun auch beim ersten deutschen Publikumsfonds für US-Landbanking zur Verfügung stehen. Pinal County 2 hat dabei ein gesamtes Investitionsvolumen von 11.467 Mio. US-Dollar. Beteiligungen sind ab 10.000 US-Dollar zuzüglich fünf Prozent Agio möglich. Analog den Vorgängerfonds wird zwischen der Laufzeit von vier bis sieben nicht ausgeschüttet. Dafür erzielen Anleger nach Verkauf des Grundstücks eine Rendite, die sich auf dem von Nerb beschriebenen …
… von Öl trieb die Entwicklung an. Ohne Energie-Rohstoffe fiel die Preisskala um 15,8 Prozent. In Folge der Finanzkrise und weltweiter Rezessionsbefürchtungen ziehen immer mehr Spekulanten ihre Investitionen aus Rohstoff-Indizies, nachdem noch im Juni 175 Milliarden Dollar in Rohstoffen angelegt waren (Quelle: Barclays Capital). Während die Preiskorrekturen durch den Rückzug der Spekulanten als "gesund" eingeschätzt werden, macht die deutliche Verschlechterung der globalen Konjunktur-Perspektiven Sorgen. Da das Wachstum in den Emerging Markets trotz …
Nach Informationen des Branchendienstes schrott-info.de hat der Metallschrottaufbereiter CMA Corporation, Australien eine Vereinbarung mit dem deutschen Fe- und NE-Metallschrottaufbereiter Scholz über den Kauf von 45 Mio. Aktien das Stück zu 25 Cent in einem Gesamtwert von US-$ 11,25 Mio. getroffen.
Obwohl der Kurs der Aktie auf 20 Cent gefallen war, zahlt Scholz den Aufpreis von 5 Cent, weil dies laut CMA ein Zeichen des Vertrauens in das Geschäftsmodell von CMA sowie sein potenzielles Wachstum sei.
Neben der Aktienübernahme haben beide Un…
… sich positiv gegen den Trend der Branche – zweistelliges Plus bei Transaktionen im mittelständischen Bereich
IMAP M&A Consultants AG hat in den ersten neun Monaten diesen Jahres 25 Prozent mehr Transaktionen mit mittelständischen Unternehmen (bis 200 Millionen Dollar Umsatz) durchgeführt als im Vergleichszeitraum des letzten Jahres. Das Mannheimer Beratungshaus hat sich damit weiter positiv entwickelt – entgegen dem allgemeinen Branchentrend: Insgesamt wurden in Deutschland von Januar bis September 2008 im mittleren Segment (Unternehmen bis …
… Kostenreduzierung, Synergieeffekten, Betriebsverlagerungen, Produktions-Konzentrationen und Verschlankung (d.h. Personal-Entlassung) verkünden, lassen in den Augen der Aktionäre – und inzwischen nicht mehr allein bei den Börsenprofis, sondern ebenso beim vielumworbenen Kleinaktionär – das Dollar-, DM- oder Eurozeichen in den hellsten Farben leuchten. Gewinnmaximierung, oder neudeutsch Shareholder-Value, heißt die Latte, nach der sich Geschäftsführer, Vorstände und Aufsichtsräte gemeinsam strecken. Und das offenbar mit einem strategischen Weitblick, …
Zwei Faktoren beeinflussen in den letzten 24 Stunden die Ölpreis-Bildung: der rasant auf CHF 1.18 ansteigende Dollar und der sich erneut ausbreitende Konjunktur-Pessimismus. Zumindest der teurere Dollar erstaunt vor dem Hintergrund der aggressiven Zins- und Geldmengen-Politik der US-Regierung mit den sich zusätzlich auftürmenden teuren Rettungspaketen für die taumelnde Finanzindustrie. Der wirtschaftliche Pessimismus wird genährt von grottenschlechten Verkaufszahlen der amerikanischen Autoindustrie. Teilweise brechen die Neuwagenverkäufe um 45% weg …
… -32,97%
S&P 500: Oktober: -16,56% 2008: -37,47%
Nasdaq Composite: Oktober: -16,84% 2008: -39,81%
Nikkei 225: Oktober: -24,55% 2008: -48,76%
DAX Index: Oktober: -14,09% 2008: -37,80%
Future
Gold: Oktober: -19,06% 2008: -9,69%
Öl: Oktober: -30,75% 2008: -28,27%
Euro/Dollar: Oktober: -9,53% 2008: -12,19%
(Monatsperformance bezieht sich auf den Zeitraum vom Mittwoch, den 01. Oktober bis zum Freitag, den 31. Oktober 2008 auf Basis der Tagesschlusskurse. Die Jahresperformance bezieht sich auf den Zeitraum vom 31. September …
In einer wilden Fahrt mit grossen Ausschlägen rauscht der Ölpreis zum Wochenende und heute Morgen von 60 auf 65 USD und steigt damit im Vergleich zu den Vortagen deutlich an. Der Dollar selber klettert auf über CHF 1.15 – damit wird Heizöl in der Schweiz gegenüber der letzten Woche wieder spürbar teurer. Die weitere Ölpreis-Entwicklung wird vom Gang der Weltwirtschaft abhängen. Greifen die verschiedenen, milliardenschweren Rettungspakete der Regierungen der westlichen Welt sowie die aggressive Geldmengen- und Zinspolitik der Notenbanken, müsste eine …