(openPR) Wer meint, dass man das Geschäft an der Börse ohne professionelle Hilfe, Beratung, Schulung und Edukation erlernen kann, der irrt. Leiser ist es eine traurige Tatsache, dass Sie für Ihre Ausbildung immer zahlen werden – entweder über Verluste oder über Ihre Schulung/Edukation.
Cfd-Invest bietet nun alle Informationen übers Web und hilft auch bei der intensiven persönlichen Schulung.
Mit den Seminaren von CFD-Invest hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt eine ganz besondere Art von Ausbildung anzubieten, welche ganz gezielt in die Tiefe der Materie gehen soll.
Aktuell befinden wir uns in einer sehr spannenden Marktphase. Die Nervosität an den Märkten spiegelt sich in den Kursen wider. Ein deutliches Kriterium für die hohe Unsicherheit bietet der Anstieg der Volatilität – also die Schwankungsbreite der Kurse. Nehmen wir nur die letzten Handelstage als Beispiel. Da fällt ein wichtiger Konjunkturindex in den USA und schon rauschen nicht nur die Kurse an der Wall Street sondern eben auch in Frankfurt in den Keller. Am Ende des Tages verlor der DAX 3,4% und alle Werte schlossen im Minus. Solche heftigen Ausschläge hat es in den vergangenen Wochen und Monaten sehr oft gegeben.
Eine gute Kennziffer für die Volatilität bietet der VDAX. In diesen Index fließt die Schwankungsbreite des deutschen Leitindex ein. Und der Blick auf den langjährigen Chart offenbart: Aktuell steht der VDAX so hoch wie seit Herbst 2004 nicht mehr. Langfristige Anleger mögen diese starken kurzfristigen Kursschwankungen überhaupt nicht – außer die niedrigen Kurse werden dazu genutzt, bestehende Positionen bei Aktien aus dem Depot aufzustocken. Doch für Trader sind diese Wochen ein Fest: Eine tägliche Handelspanne von 250 Punkten beim DAX bildet die Basis für sehr hohe Gewinne – und dabei ist es fast egal, ob der DAX steigt oder fällt. Vorausgesetzt man hat sich im Vorfeld auf der richtigen Seite positioniert.
Viele Investoren, welche schon seit Jahren erfolgreich an den Börsen agieren, handeln gerade auf eher kurzfristigen Marktmeinungen auch gegen den allgemeinen Trend. Aktuell könnte man z.B. beim Gold auf einen fallenden Preis und zusätzlich kurzfristig auf einen schwächeren Dollar setzen. Bei kurzfristigen Trades schwören Profis auf CFDs.
Diese Anlageklasse kennen Sie nicht?
Das kann sehr gut sein, denn sie ist in Deutschland noch so neu, dass Ihr Bankberater bestimmt noch nicht davon gehört hat. Und selbst wenn, wird er Ihnen wohl kaum CFDs empfehlen. Denn im Gegensatz zu Hebelzertifikaten, kann Ihr Berater bei CFDs keinerlei Provisionen einstreichen.
Lesen Sie heute, was sich hinter dem Kürzel CFD verbirgt und wie sie diese neue Anlageklasse für Ihr Depot nutzen können.
Das wird Ihnen in den Seminaren vermittelt:
? Was sind CFDs überhaupt?
? Der Beweis: CFDs sind viel einfacher aufgebaut als Optionsscheine
? Setzen Sie auf steigende und auf fallende Kurse
? Börsenprofis und ihre erfolgreichen Strategien
? Wohin geht die Reise an den Finanzmärkten?
? Wie werden sich Aktien, Rohstoffe, Zinsen und Währungen entwickeln?
? Welche Rolle spielen Stimmen und Stimmungen an den Märkten?
Ein weiterer Anreiz ist, dass die Deutsche Börse Mitte Oktober 2008 die Preise für den stark wachsenden automatisierten Handel gesenkt hat. Wenn man die Zahlen des ersten Halbjahres 2008 zu Grunde legt, ergebe sich gemessen am Volumen der Aufträge im sogenannten Automated Trading Programm eine Entlastung der Teilnehmer von zusammen rund zehn Millionen Euro per annum, erklärte der Börsenbetreiber. Da diese Handelsform weiter wachse, werde der Preiseffekt für die Börse aber weitgehend kompensiert.
Nutzen Sie diese Chancen, um mit zusätzlichen Informationen noch mehr Erfolg an der Börse zu erzielen. Es ist allein Ihre Entscheidung, in welcher Größenordnung sich der Erfolg einstellen soll.



