(openPR) CFD Trading ist ein noch relativ neuer Begriff in der Börsen und Finanzmedienwelt. CFD ist hierbei die Kurzform von der englischen Bezeichnung Contract for Difference. In Deutschland sind die CFDs unter dem Begriff Differenzkontrakte bekannt. Um das gesamte Thema der Differenzkontrakte ist in der Zwischenzeit in der Börsenwelt eine ganze Landschaft entstanden, denn:
• Webseiten
• Foren
• Fachzeitschriften
• TV-Sendungen
beschäftigen sich verstärkt mit diesem Finanzinstrument. So sind es zum Beispiel die Strategien mit denen am Markt agiert wird oder andere Dinge, die in den Foren und auf den Webseiten zur Ansprache kommen. Doch auch Fachzeitschriften und TV-Sendungen, welche sich mit der Börse befassen, haben das Thema der Differenzkontrakte schon oft aufgegriffen.
Finanzinstrument CFD
CFDs sind Derivate, also ein Finanzinstrument, welches von einem bestimmten Wert abgeleitet wird. Genaueres hierzu kann auch unter http://www.dercfdbrokervergleich.de nachgelesen werden. Wird ein CFD auf die Aktie gekauft, so erwirbt man keine Aktie, sondern nur einen gegenseitigen Vertrag. Vergleicht man andere Derivaten mit den CFDs so fällt auf, das die CFDs sehr preistransparent sind, so liegt auch der Preis im Normalfall nahe des Basiswertes. Als Nachteil erweist sich bei den Differenzkontrakten jedoch auch der außerbörsliche Handel. Denn bei den CFDs wird nicht an der regulierte Börse getradet.
Unterschiedliche Geschäftsmodelle
Vergleicht man die CFD Anbieter, so stellt man fest, dass es sich um unterschiedliche Geschäftsmodelle handelt. Am meist verbreitetsten ist hierbei das Market-Maker-Modell aber ebenso kommen beidseitiges Traden, ECN-Broker, STP Broker und Basiswerte zum Einsatz. Verfügt der Broker über mehr Orderarten, so kann auch der CFD Handel wesentlich effektiver ausgeführt werden.








