(openPR) Die Opec-Staaten bekamen gestern die Auswirkungen der Konjunkturkrise erneut deutlich zu spüren, als der Ölpreis für Leichtöl im New Yorker Handel auf 33,41 US-Dollar und damit auf ein Fünf-Jahres-Tief fiel.
Die anhaltend schlechten Konjunkturmachrichten belasten damit den Ölpreis weiterhin und auch die drastischen Kürzungen der Fördermenge können offensichtlich keine Änderung herbeiführen. Ein deutlicher Preisanstieg ist dabei vorerst nicht in Sicht.
Die momentan hohen Lagerbestände könnten sogar noch ansteigen, bevor der Rückgang der Fördermenge seine Wirkung zeigt. Im Sommer 2008 befand sich der Ölpreis hingegen noch auf einem Rekordniveau von 147 US-Dollar pro Barrel. Die Folgen der Finanzkrise für die Realwirtschaft und die befürchtete Nachfrageschwäche führten jedoch zu einem deutlichen Rückgang.
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