Die Heilungschancen von Darmkrebs liegen, wenn er frühzeitig erkannt wird, bei nahezu 100 Prozent. Dennoch scheuen viele den Gang zur Vorsorge. Dabei sei die Darmspiegelung (Koloskopie) „eine der einfachsten Vorsorgen, die zudem noch von den Krankenkassen übernommen wird und die keine Schmerzen verursacht“, wie Dr. med. Sebastian Haag, Oberarzt der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie am Universitätsklinikum Essen, im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de erklärt.
Leider aber würden sich die Gerüchte hartnäckig …
… gesuchten Krankheitssymptomen ausgewertet und kommt zu folgendem Ergebnis:
Die meisten der über 1 Mio. Besucher pro Monat interessieren sich für "Blut im Stuhl". Offensichtlich zeigt hier die öffentliche Aufklärung der letzten Jahre Wirkung: Eine mögliche Ursache für blutigen Stuhl kann Darmkrebs sein. Und dieser lässt sich umso eher heilen, je früher er erkannt wird. Neben Darmkrebs kann das Symptom aber auch auf andere Erkrankungen hinweisen, wie z.B. Hämorrhoiden oder Morbus Crohn. Eine Darmspiegelung bringt hier eine klare Diagnose.
Auf Platz …
Schulung für Onkologen soll Kommunikation mit Patienten verbessern
Freiburg/Heidelberg (jt) – Berichte von Betroffenen bestätigen immer wieder: In der Kommunikation zwischen Ärzten und Krebs-Patienten gibt es Schwachstellen. So sind beispielsweise bei einer Darmkrebserkrankung verschiedene Therapieoptionen möglich, was ein ausführliches Gespräch zwischen Arzt und Patient erforderlich macht. Häufig sind Betroffene jedoch mit der Aufklärung über die möglichen Behandlungswege unzufrieden und fühlen sich von ihren Ärzten nicht ausreichend informiert. …
… der Broschüre „Hautkrebs“ („Blaue Ratgeberreihe der Deutschen Krebshilfe“) oder einzeln kostenlos erhältlich bei der Deutschen Krebshilfe, Postfach 1467, 53004 Bonn. Ausschnitte aus den Filmen stehen auch im Internet unter www.krebshilfe.de. Verfügbar sind außerdem DVDs über Darmkrebs, Hodgkin Lymphom und Palliativmedizin. Weitere Filme zu den Themen Prostatakrebs und Fatigue sind in Vorbereitung. Die Deutsche Krebshilfe finanziert ihre Aktivitäten ausschließlich aus Spendengeldern der Bevölkerung. Ihr Spendenkonto: 90 90 93 bei der Sparkasse KölnBonn.
Infokasten: …
Darmkrebs-Test M2PK präsentiert „Faszination Darm“ der Felix-Burda-Stiftung / Ex-Schwimm-Star Christian Keller unterstützt Aktion und ist Freitag vor Ort
Es liegt da wie eine wulstige rosafarbene Wurst: 20 Meter lang ist das größte begehbare Darm-Modell Europas, das Freitag und Samstag (27. und 28. März) auf dem Reinoldikirchplatz über das Darmkrebs-Risiko informiert. Das Modell wird erstmalig in Nordrhein-Westfalen gezeigt und informiert Besucher, jeweils von 10 bis 18 Uhr, besonders anschaulich und eindrucksvoll über alle Stufen der Entwicklung …
München (ng) – Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebsart in Deutschland: Jedes Jahr erkranken 37.000 Männer und 36.000 Frauen neu daran. „Ein wichtiges Risiko für die Entstehung von Darmkrebs sind Übergewicht und zu wenig körperliche Bewegung“, erklärt Frau Dr. Melek Canan Arkan, Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München. Im Rahmen eines Forschungsprojekts untersucht ihre Arbeitsgruppe jetzt die molekularen Mechanismen, die dem Zusammenhang zwischen Übergewicht und der Krebsentstehung zu Grunde liegen. Die Deutsche Krebshilfe unterstützt …
Bad Honnef – Im Rahmen des traditionell im Januar stattfindenden Patiententages von Veranstalterin Martina Ihrig im Bad Honnefer Seminaris-Hotel präsentiert Dr. med. Michael Vogt Betroffenen, Angehörigen und Interessierten neue Konzepte zur Darmkrebsvorsorge.
Moersdorf Consulting, Unternehmensberatung für Kliniken und Praxen begleitet die Veranstaltung von Martina Ihrig und führt das Interview mit Herrn Dr. med. Michael Vogt – Hautärztliche Gemeinschaftspraxis Bad Honnef.
Moersdorf Consulting: Herr Dr. Vogt, Sie haben auf dem 5. Medizin-Forum zum …
Kostenlose Darmkrebsvorsorge für alle Beschäftigten ab dem 45. Lebensjahr
Berlin, den 24. März 2009. Im März bietet der Konzern Deutsche Telekom, Trägerunternehmen der DEUTSCHEN BKK, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ab dem 45. Lebensjahr im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements ein kostenloses Darmkrebs-Screening an. Dieses beinhaltet Tests zur Darmkrebs-Früherkennung sowie Fragebögen im Intranet zur Ermittlung des Darmkrebs-Risikos für jüngere Mitarbeiter. Die DEUTSCHE BKK belohnt betriebliche Präventionsmaßnahmen, wie die Darmkrebsvorsorge, …
Aufklärungsaktion mit der IHK im Darmkrebsmonat März 2009
Die IHK unterstützt eine Aufklärungsaktion zur Darmkrebsvorsorge in den Unternehmen. Damit sollen Beschäftigte erreicht werden, die sich gesund fühlen und von sich aus nicht zum Arzt gehen würden. „Darmkrebs entwickelt sich über einen sehr langen Zeitraum, ohne Symptome zu verursachen. So lange sollte man aber nicht warten“, sagt Dr. Wilfried Pommerien. Der Chefarzt am Städtischen Klinikum in Brandenburg hat zusammen mit Prof. Dr. Dieter Nürnberg, Chefarzt der Ruppiner Kliniken Neuruppin, …
Bonn (jt) – Die Deutsche Krebshilfe möchte verstärkt dazu beitragen, Menschen die Angst vor Darmkrebs und vor der Darmkrebs-Früherkennung zu nehmen. Anlässlich des Darmkrebsmonats März informiert die gemeinnützige Organisation über die Entstehung dieser Krebsform, ihre Symptome und die Früherkennung mittels Darmspiegelung. „Wenn mehr Menschen die Chance der Früherkennung nutzen, kann viel Leid vermieden werden“, so Professor Dr. Dagmar Schipanski, Präsidentin der Deutschen Krebshilfe.
Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebsart bei Männern und Frauen. …
… wir auf unserer Internetseite www.roche.de eine Fülle von Patientenmaterialien, direkt zum Lesen oder Herunterladen. Hier können auch per Mail Fragen gestellt werden. Darüber hinaus bieten wir DVD’s zu den Themen Brustkrebs und Darmkrebs an. Über den Link http://www.roche.de/pharma/indikation/onkologie/service/waren.html?sid=9f20867a6a2b77960ceb704d72d8306f können diese bestellt werden.
Auch kann der Betroffene direkt bei der Roche Pharma AG anrufen.
Weitere Informationen:
www.roche.de, www.moersdorf-consulting.de, www.medizinforum-badhonnef.de
… eine überdimensionale rosafarbene Wurst: dick und wulstig. „Faszination Darm“ heißt das mit einer Länge von 20 Metern größte Darmmodell Europas, das für die Münchner Felix-Burda-Stiftung entwickelt wurde. Das Modell ist begehbar und demonstriert an innen liegenden Infostationen plakativ, wie sich Darmkrebs entwickeln kann und welche Vorsorge zu treffen ist.
Von Samstag (14. März) bis zum kommenden Montag wird „Faszination Darm“ – jeweils von 9 bis 18 Uhr - vor den Düsseldorf Arkaden zu besichtigen sein. Oberbürgermeister Dirk Elbers ist Schirmherr …
… Computertomogramm, der nächsten Biopsie, bis zur nächsten klinischen Untersuchung.
Ein neuer und weltweit einzigartiger Test, der CellSearch-Test zur Untersuchung zirkulierender Tumorzellen im Blut, schafft jetzt frühzeitig Klarheit durch eine einfache Blutuntersuchung als Verlaufskontrolle beim Darmkrebs, Brustkrebs und beim Prostatakrebs. Neben eindeutigeren Prognosen zum Verlauf der Erkrankung ermöglicht dieser Test dem behandelnden Onkologen im Rahmen der Chemotherapie erstmalig eine sehr frühzeitige Erfolgskontrolle und dadurch eventuell sogar die Anpassung …
Deutsche Krebshilfe verstärkt Aufklärung im Darmkrebsmonat März
Bonn (sts) – Rund 73.000 Menschen erkranken jedes Jahr neu an Darmkrebs. Früh erkannt, ist diese bösartige Krankheit heilbar. Daher bieten die Gesetzlichen Krankenkassen allen Versicherten ab 50 Jahren ein umfassendes Darmkrebs-Früherkennungs¬angebot an. Doch viele Menschen haben Fragen zu diesem Thema. Zusammen mit namhaften Krebs-Experten und großen Tageszeitungen bietet die Deutsche Krebshilfe deshalb im Darmkrebsmonat März 2009 bundesweit Telefon-Hotlines an. Außerdem hält die gemeinnützige …
… Dortmund
Die Düsseldorfer Agentur osicom holt das spektakuläre begehbare Darmmodell „Faszination Darm“ der Felix-Burda-Stiftung erstmalig nach Nordrhein-Westfalen. Das 20 Meter lange Modell informiert Besucher, die es durchlaufen, besonders anschaulich und eindrucksvoll über alle Stufen der Entwicklung zum Darmkrebs.
Osicom setzt das Modell für den Kunden ScheBo AG, Gießen, ein. Das Unternehmen hat mit dem „ScheBo® Tumor M2-PK™“ einen hoch wirksamen Stuhltest entwickelt, der das Enzym Tumor M2-PK in Stuhlproben aufspürt, welches unabhängig von Blut …
Darmkrebs kann fast jeden treffen. Fachchinesisch ins Alltagsdeutsch übersetzt.
Dr. Ingrid Behnke, Fachärztin für Innere Medizin und Funktionsoberärztin in der Onkologischen Rehabilitation der Klinik St. Irmingard in Prien, legt in ihrem Vortrag das Thema Darmkrebs von der Diagnose bis zur Therapie und Nachsorge in verständlicher und einfacher Weise dar. Die Gedanken vieler Patienten wie: Was habe ich falsch gemacht, dass ausgerechnet ich Darmkrebs bekommen habe?, möchte die Medizinerin relativieren. Durch sachliche Informationen zeigt sie Risikofaktoren …
Rund 70.000 Menschen erkranken jährlich in Deutschland an Darmkrebs.
Fast die Hälfte davon stirbt. Viele könnten überleben, wenn sie die Krankheit rechtzeitig erkannt hätten. Um diese Früherkennung zu fördern, organisieren zahlreiche Ärzte und Kliniken Informationsveranstaltungen.
Das Team von sanago.de, dem Gesundheitskalender, hat das
Internet durchforstet und eine Übersicht vieler dieser Veranstaltungen zusammengetragen. Unter http://www.sanago.de/kalender/suche/darmkrebs bzw. www.sanago.de finden Nutzer jetzt schnell, einfach und kostenlos …
…
Als eine der wichtigsten Maßnahmen in der Verhinderung einer Zweiterkrankung bei bereits gestellter Krebsdiagnose haben sich neben körperlicher Aktivität, Ernährung und Gewichtskontrolle herausgestellt. Am besten untersucht ist die Lage für Frauen mit Brustkrebs und Frauen und Männer mit Darmkrebs. Bei Brustkrebs kann die körperliche Betätigung dosisabhängig das Erkrankungsrisiko um 25 - 30 % senken.
Egal, welcher Sport
Grundsätzlich ist es egal, welchen Sport der Patient treibt, Hauptsache es macht ihm Spaß, er sollte dabei auch leicht ins …
… www.krebshilfe.de. Zum Thema Palliativmedizin hat die Deutsche Krebshilfe darüber hinaus ein Hörbuch mit dem Titel „Leben Sie wohl – Geschichte der Palliativmedizin in Deutschland“ herausgegeben, das ebenfalls kostenlos bestellt werden kann. Außerdem sind DVD-Ratgeber über Darmkrebs und Hodgkin Lymphome verfügbar. Weitere Filme zu den Themen Fatigue, Hautkrebs und Prostatakrebs sind zurzeit in Vorbereitung. Die Deutsche Krebshilfe finanziert ihre Aktivitäten ausschließlich aus Spendengeldern der Bevölkerung und kämpft als Bürgerbewegung bereits seit …
Darmkrebsvorsorge – Methoden und Ergebnisse ist eines der zentralen Themen der Veranstalterin Martina Ihrig am 31. Januar 2009 in Bad Honnef.
Bad Honnef – Martina Ihrig, Kommunikationsberaterin für Ärzte und Kliniken lädt wieder ein. Ihrig’s Medizin-Forum ist traditionell Publikumsmagnet unter den Präventionstagen der Region Bonn / Rhein-Sieg.
Eines der zentralen Themen der renommierten Veranstaltung ist in diesem Jahr die Darmkrebsvorsorge. Ihrig hat als Referenten für diese Thematik den Experten Dr. med. Michael Vogt - Praxis am Siebengebirge …
… Diagnoseklinik München bietet dafür unter anderem verschiedene Untersuchungsmethoden zur Krebs-Früherkennung an. So kann ein Brustkrebs durch eine MR-Mammographie, welche exakte Schichtbilder ohne Strahlenbelastung liefert, schon als kleiner Punkt auf den Aufnahmen erkannt werden.
Die Entstehung von Darmkrebs kann sogar ganz verhindert werden, indem der Darm bei der virtuellen Koloskopie, die ganz ohne das lästige und nicht ganz risikofreie Einführen eines Endoskops möglich ist, auf Polypen gescannt und gegebenenfalls von ihnen befreit wird. Denn …
Bei etwa 30 Prozent der Darmkrebsfälle liegt ein familiäres Risiko zu Grunde. Deshalb sollte mit der Vorsorge nicht bis zum 55. Lebensjahr gewartet werden, wenn in der direkten Verwandtschaft Darmkrebs auftritt. Darauf weist die Initiative „Brandenburg gegen Darmkrebs“ hin. Sie bietet auf ihrer Homepage einen Test zur Feststellung des familiären Risikos an.
Ist in einer Familie bei Verwandten 1. Grades (Eltern, Geschwister) Darmkrebs bekannt, sollten die Darmspiegelung in einem Lebensalter durchgeführt werden, das mindestens 10 Jahre vor dem Erkrankungsalter …
Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebsarten. Umso wichtiger ist die "Vorsorge" Doch viele Menschen kennen sich mit den Vorsorgemöglichkeiten nicht aus. Daher veranstaltet der Berufsverband niedergelassener Gastroenterologen, die Medizinische "Klinik" I des Universitätsklinikums Bonn, und die AOK Rheinland am 25. März einen Tag der Offenen Tür. Auch die Stiftung Lebensblicke, die Felix Burda Stiftung, das Tumorzentrum Bonn und die Deutsche Krebshilfe nehmen daran teil.
Beim Gang durch das Darmmodell, passiert der Besucher zunächst das Abbild eines …
… erhoben wird, wird dem gemeinnützigen Verein BKK·VBU Familienherz gespendet. Außerdem steht ein Riechtest auf dem Programm. Auf die Besucher mit dem besten Näschen warten wertvolle Gewinne. Das Gesundheitszentrum Vitasport bietet um 16 Uhr einen Schnupperkurs Yoga an. „Vom Polypen zum Darmkrebs: Durch Vorsorge den Krebs verhindern“ lau-tet das Thema des Vortrages von Dr. Rupert Fischer-Lampsatis, Leiter der Klinik Innere Medizin im Klinikum Hedwigshöhe. Der Vortrag beginnt um 17 Uhr . Abgerundet wird der Tag der offenen Tür von einer Ausstellung …
… zeigt, wie die Polypen zu bösartigem Krebs mutieren und die Darmwand sowie das angrenzende Gewebe zerstören. Im vierten Streckenabschnitt werden die ebenfalls mit einem präkanzerösen Potenzial behafteten chronisch entzündlichen Darmerkrankungen Colitis ulcerosa und Morbus Crohn dargestellt.
Die Darmkrebsaktion legt einen Schwerpunkt auf Früherkennung und Vorbeugung, da lediglich jede dritte Frau und jeder sechste Mann über 45 Jahren die kostenlosen Maßnahmen zur Früherkennung nutzen – und das, obwohl Darmkrebs mit etwa 30.000 Sterbefällen pro Jahr …
Die Zahlen der Darmkrebserkrankungen in Deutschland sind erschreckend hoch. Jeder Zwanzigste erleidet diesen oft tödlichen Krebs. Und es trifft Frauen genauso wie Männer. 31.000 Menschen in Deutschland sterben jährlich an diesem Krebs, also mehr als im Straßenverkehr. Damit ist Darmkrebs die häufigste Karzinomart und wohl auch die Tückischste. Jahrelang entwickelt sich der Tumor unbemerkt und ohne Anzeichen im Verborgenen. Wird er schließlich entdeckt, ist eine Heilung oft unmöglich.
Nur bei einem rechtzeitigen Blick in den Darm sind die Heilungschancen …
Professor Thomas Seufferlein von der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg antwortet live im Internet
Am 10. November 2008 bekommen Darmkrebspatienten, Angehörige und Interessierte wieder Gelegenheit, in einer Expertensprechstunde Fragen rund um das Thema Darmkrebs live beantwortet zu bekommen. Von 14-15 Uhr findet im Internet unter www.krebsgesellschaft.de dazu eine Online-Krebssprechstunde mit Professor Thomas Seufferlein von der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg statt. Ein Schwerpunkt …
(R+V Betriebskrankenkasse Wiesbaden) Die R+V BKK beteiligt sich als eine der ersten Krankenkassen Deutschlands am Darmkrebsvorsorgeprojekt des Berufsverbandes Deutscher Internisten e.V. (BDI).
Darmkrebs gehört zur zweithäufigsten Krebstodesursache in Deutschland. Die Statistik weist jährlich 66.000 Erkrankungsfälle aus. Bei einem Drittel der Patienten war zuvor bereits ein enger Verwandter betroffen. Das neue Projekt „Familien vor Darmkrebs schützen“ hilft Risikopatienten, ihre Erkrankung rechtzeitig zu erkennen und behandeln zu lassen. Das …
Die Radiologie Ottobrunn kann die Untersuchung zur Darmkrebs-Früherkennung nun mit der neuesten Technologie, der virtuellen Coloskopie durchführen.
Mit dem MRT des Dick-Darms wird die unangenehme, herkömmliche Darmspiegelung weitgehend abgelöst. Unter dem gesundheitlichen Aspekt eine ausgezeichnete Errungenschaft, welche die wichtigen Vorsorgeuntersuchungen für die Patienten erleichtert.
Dickdarmkrebs ist bei Männern die dritthäufigste, bei Frauen die zweithäufigste Todesursache in Deutschland.
In ca. 90% ist Dickdarmkrebs die Folge einer bösartigen …
… 1978 tausende von Krebsfällen dokumentiert und analysiert, in denen unter anderem chemotherapeutische Verfahren zum Einsatz kamen. Sein ernüchterndes Ergebnis: Patienten würden auch heute noch genauso schnell versterben wie ihre Leidensgenossen vor 25 Jahren. Zwar sei die Überlebensrate für Darmkrebs ein wenig gestiegen, die für Brustkrebs im selben Zeitraum jedoch gesunken.
Zwar streiten beide Forscher der Chemotherapie gewisse Erfolge nicht ab – wie etwa bei der Behandlung von Lymph- und Hodenkrebsarten, Morbus Hodgkin sowie Leukämien. Nur gegen …
… Nun haben in der Vergangenheit verschiedene epidemiologische Studien gezeigt, dass einerseits eine geringe Versorgung mit Selen zu einem erhöhten Krebsrisiko führen kann. Andererseits ist bei einer guten Versorgung mit Selen das Risiko für manche Krebsarten wie Prostatakrebs und Darmkrebs erniedrigt. Das ist auch das Ergebnis einer großen Studie aus Frankreich. Nahmen Männer über mehrere Jahre ein Präparat ein, das Selen und andere Anti-Oxidantien enthielt, so waren die Folgen für die Gesundheit bemerkenswert. Sie erkrankten deutlich weniger an …
… aktueller Studien der operativen Entfernung der Prostata überlegen.
Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 58 000 Männer an Prostatakrebs. Damit steht die bösartige Erkrankung der Vorsteherdrüse an Platz eins der Krebsstatistik bei der männlichen Bevölkerung, vor Lungen- und Darmkrebs. Dank verbesserter Früherkennungsmethoden mit PSA -Test, Ultraschall- und Tastuntersuchung werden immer mehr Tumore in einem frühen Stadium entdeckt: Der Krebs ist auf den Bereich der Prostata begrenzt und hat noch keine Absiedelungen in anderen Organen gebildet. In …
… ist eine sinnvolle Nahrungsergänzung nötig für den menschlichen Stoffwechsel, dem dadurch lebensnotwendige Wirkstoffe zugeführt werden an denen es sonst mangeln würde. Mangelerscheinungen kann somit vorgebeugt werden und auch das Risiko ernsthafter Erkrankungen, wie Darmkrebs, kann gesenkt werden. Aber auch Unwohlsein und eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit können Symptome für Nährstoffmangel sein.
In diesem Fall helfen natürliche Nahrungsergänzungsmittel. Nur aus der Natur können die einzigartigen Vitalstoffe kommen, die der menschliche Organismus …
Die Zahlen sind alarmierend: Jährlich erkranken in Deutschland rund 71.000 Menschen an Darmkrebs. Etwas 29.000 von ihnen sterben daran. Betroffen von der Krankheit sind Frauen wie Männer gleichermaßen. Was die Häufigkeit angeht, rangiert der Darmkrebs bei beiden Geschlechtern an zweiter Stelle. Nimmt man beide zusammen, ist Darmkrebs sogar die häufigste Krebsform.
Besonders traurig an dieser Statistik ist, dass viele Menschen hätten geheilt werden können. Darmkrebs lässt sich - im Gegensatz zu vielen anderen Krebserkrankungen - durch rechtzeitige …
… aller Deutschen leiden nach einer Untersuchung des Robert-Koch-Instituts (RKI) an akutem Vitamin D-Mangel. Die Folgen für die Gesundheit der Bevölkerung und damit auch für die Kosten des Gesundheitssystems sind dramatisch. Volkskrankheiten wie Osteoporose, Brust- oder Darmkrebs, Diabetes bis hin zu psychischen Erkrankungen werden durch einen Vitamin D-Mangel wesentlich beeinflusst. Forscher behaupten, dass mehr als ein Drittel der Todesfälle bei vielen Krebsarten durch ausreichende Vitamin D-Versorgung vermeidbar wären.
Da 90 Prozent der Vitamin …
… nicht ausgeschöpft, heißt es darin. Zwar hätten sich für einige Krebserkrankungen die Chancen der Patienten auf eine dauerhafte Heilung in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren deutlich verbessert. Auch habe die Fünfjahresüberlebensrate bei Brust- und Darmkrebs dank einer optimierten Diagnostik und neuer Behandlungsansätze auf über 50 Prozent gesteigert werden können. Doch seien nun weitere wissenschaftliche Anstrengungen notwendig: Die Erkenntnisse aus der biomedizinischen Grundlagenforschung müssten in die klinische Anwendung umgesetzt werden. Außerdem …
Mit selfcontrolshop.com ist es möglich, Test an sich selbst und der Umwelt zuverlässig selbst zurchzuführen. Testen kann man viel verschiedenes: Cholesterin, Darmkrebs, Schwangerschaft, pH-Werte, Hygiene usw.
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… gedeutet werden, die über 8 Jahre den Einfluss von gesunder Ernährung auf wichtige Risikofaktoren und Erkrankungen bei Frauen verfolgten. Nach diesen Ergebnissen kann eine gesunde Ernährung alleine weder das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen noch für Darmkrebs senken. Auch eine signifikante Gewichtsabnahme war im Studienzeitraum nicht zu beobachten. Andererseits zeigen ebenfalls Amerikanische Studien, dass bei älteren Personen eine gesunde Ernährung plus ergänzende Einnahme von Vitaminen und Mineralstoffen die geistige Leistungsfähigkeit erhöhen …
… 2006 (Gesamtzahl der Todesfälle) bei 11 5772. Er ist innerhalb der Gruppe der an Krebs gestorbenen Männer im Jahr 2006 für etwa 10 Prozent der Todesfälle verantwortlich und ist somit die dritthäufigste tödliche Krebserkrankung nach Lungen- und Darmkrebs. (6)
•Der größte bekannte Risikofaktor ist das Alter. Männer unter 50 haben nur ein geringes Risiko; danach steigt das Risiko mit zunehmendem Alter stetig an. (7)
Zukunftsgerichtete Aussagen
Aussagen in dieser Pressemitteilung zu Erwartungen, Überzeugungen, Plänen, Zielen, Annahmen bzw. zu künftigen …
Hamburg gegen Darmkrebs - Neues Verfahren am Klinikum Eilbek
Chefärzte informieren - Besichtung Endoskopie
Durch Darmkrebs sterben in Hamburg 10 mal so viele Menschen, wie im Straßenverkehr ums leben kommen. Dabei könnte Darmkrebs in Hamburg nahezu ausgerottet werden (Reduktion um 90%, von 500 auf 50 Darmkrebstote), wenn alle berechtigten Hamburgerinnen und Hamburger zu Vorsorgeuntersuchungen gehen würden. Bis dahin müssen Therapien und Behandlungsmethoden des Darmkrebs weiterentwickelt werden.
So wird beispielsweise im Klinikum Eilbek ein neues …
Alle Krebsarten verbindet etwas: Vorsorge ist ihre beste Therapie. Das gilt auch für den Darmkrebs. Wie auch in den vergangenen Jahren klären im März Initiativen und Experten über das Colonkarzinom, seine Entstehung, Therapie und Vorsorge auf.
„Kampagnen, die Krebsangst schüren, sind kontraproduktiv, weil niemand Angstmachende Botschaften hören will. Unsere Kampagne setzt hingegen auf das positive Lebensgefühl: Man kann aktiv etwas für den Erhalt seiner Gesundheit tun indem man zur Vorsorge geht“, kommentiert Dr. Christa Maar, Vorstand der Felix …
… an Informationen geht eines allzu selten hervor: „Wie kann ich persönlich dazu beitragen das es mir besser geht?“ Die Antwort hierauf lautet schlicht und einfach: Hintergrundwissen.
Wussten Sie das namhafte „Punkte-Sammeln und Abnehm-Systeme“ nachweislich zu einem erhöhten Darmkrebs-Risiko führen? Gefahren, denen sich übergewichtige oder fettleibige Bürger aussetzen um den Schönheitsidealen der Hochglanzmagazine oder der Gesellschaft gerecht zu werden und dabei Ihr wichtigstes Gut, den Körper schaden und somit Ihre Gesundheit riskieren nur weil …
… sondern weist das Enzym M2-PK nach, das für das Kolonkarzinom typisch ist. Die wissenschaftlichen Ergebnisse des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) bestätigen vergleichbare, bereits kürzlich erschienene Ergebnisse von Wissenschaftlern aus Irland, England und Deutschland in der Erkennung von Darmkrebs.
Die Sensitivität des neuen Tests - also die Genauigkeit, einen Tumor zu erkennen, lag dabei für das Kolonkarzinom bei 85%. Die bisherigen Tests wie etwa Blut-im-Stuhl-Tests besitzen lediglich eine Sensitivität von ca. 25%.
Der Test ist unempfindlich …
… intensiv zu bestrahlen und gleichzeitig die Nachbarorgane maximal zu schonen.
Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 40 000 Männer an Prostatakrebs. Damit steht die bösartige Erkrankung der Vorsteherdrüse an Platz eins der Krebsstatistik bei Männern, noch vor Lungen- und Darmkrebs. Wird der Krebs frühzeitig erkannt, können 90 Prozent der Betroffenen geheilt werden. „Es gibt jedoch einen Nachteil“, sagt Dr. Pedram Derakhshani, Urologe im Westdeutschen Prostata-zentrum in der Klinik am Ring in Köln. „Die kastaniengroße Vorsteherdrüse befindet sich in …
… gesamt:
Editorial:
“Es gibt einen enormen Druck, sich impfen zu lassen”
Interview mit Claudia Schumann über die HPV-Impfung
Studien:
Brustkrebs 1: Mammographie nur zweite Wahl?
Brustkrebs 2: Screening bald auch in Österreich
Prostatakrebs: Mehr als PSA
Kampagnen:Darmkrebs: Krebsliga Schweiz sucht Position
Vorsorge privat: Ab in die Röhre
Trends:
Vorsorge staatlich: Beratungs- statt Teilnahmepflicht
Überlebensraten: Europa wächst zusammen
Krebsvorsorge aktuell
Dr. Christian Weymayr
Schaeferstraße 22
44623 Herne
02323 9171451
http://www.krebsvorsorge-aktuell.de
… gelangen in den nahezu eineinhalb Meter langen Dickdarm, wo ihnen bis zu 75% des Wassers entzogen werden. Diese eingedickte Stuhlmasse wird schließlich nach Passage des Mastdarmes ausgeschieden.
Wenn Sie mehr zum Thema Verdauung und Darmkrebs wissen wollen, lesen Sie die 10 Fragen und kurzen Antworten zum Thema Darmkrebs in der aktuellen Ausgabe von MEDIZIN ASPEKTE unter
http://www.medizin-aspekte.de/07/09/medizin/darmkrebs.html
Hier die Fragen im Einzelnen:
1. Wie ist unser Verdauungsapparat aufgebaut?
2. Darmkrebs: Welche Risikofaktoren für …
… Krebsvorsorge. Obwohl hinreichend bekannt und belegt ist, dass nur die rechtzeitige Erkennung das Mittel der Wahl in der Krebsvorsorge sein kann, gehen immer noch 75 % aller Männer über 45 Jahren nicht zur Vorsorge.
Gerade die äußerst wichtigen Vorsorgeuntersuchungen auf PROSTATAKREBS und DARMKREBS werden immer noch nur von rund 25 % der Männer durchgeführt. 75 % der Männer spielen weiterhin mit Ihrem Leben und nützen nicht die Chance auf eine rechtzeitige Erkennung und Behandlung bei den beiden wichtigen Krebsformen. Gerade bei der Früherkennung …
… positive Effekt von Koffein wurde hauptsächlich bei den weiblichen Probanden feststellbar. Ab einem Genuss von drei Tassen Kaffee pro Tag war eine deutliche Erhöhung des Denkvermögens nachweisbar.
Dass sich die gleiche Menge auch positiv auf körpereigene Schutzmechanismen gegen Darmkrebs auswirkt, zeigt zudem eine vom japanischen Gesundheitsministerium unterstützte Studie. Über mehrere Jahre hinweg hatte man 96.000 Männer und Frauen zwischen 40 und 69 beobachtet und feststellen können, dass bei Frauen, die täglich Kaffee konsumieren, ein bis zu …
Etwa jeder 20. Mensch erkrankt im Laufe seines Lebens an Darmkrebs – somit ist der Darmkrebs die zweithäufigste Tumorerkrankung in Deutschland mit rund 30.000 Todesopfern jährlich. Fast alle von Ihnen könnten noch leben, denn wird Darmkrebs früh genug erkannt gibt es ausgezeichnete Heilungschancen. So haben Langzeitstudien in den USA ergeben, dass die Überlebenschance von Darmkrebspatienten bei regelmäßiger Vorsorge rund ein Drittel höher liegt als ohne.
In den meisten Fällen entsteht der Darmkrebs aus zunächst gutartigen Schleimhautwucherungen …