Die Berliner Praxisklinik für Integrative Medizin nutzt den Darmkrebsmonat März 2014, um auf die Perspektiven einer komplementärmedizinischen Therapie bei Darmkrebs hinzuweisen. Dazu gehören in der Prävention u.a. die Colon-Hydro-Therapie. Diese Therapie ist bekannt als „innere Kneipp-Kur“. Sie strebt an, die Darmflora zu sanieren und Schadstoffe auszuscheiden, da bakterielle Fehlbesiedlungen einhergehen können mit Krebs. Ist ein Patient an Krebs erkrankt, ist eine Behandlung mit Hyperthermie möglich. „Diese Wärmetherapie ist eine Form der Integrativen …
Die Deutsche Krebshilfe gibt Tipps im Darmkrebsmonat März
Bonn (cg) – Darmkrebs gehört mit fast 64.000 Neuerkrankungen jährlich zu den häufigsten Tumorerkrankungen in Deutschland. Lebensstilfaktoren wie Bewegungsmangel und Übergewicht werden von Experten für die hohen Zahlen mit verantwortlich gemacht. „Bringen Sie Ihren Körper täglich mindestens eine halbe Stunde in Schwung“, sagt Dr. Freerk Baumann vom Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule Köln. „Bewegen ist gesund und senkt nachweislich das Darmkrebsrisiko.“ …
… positiven Einfluss auf Herz und Kreislauf hat. Das ist aber nicht alles. Wenn man sich fit hält, kann man sogar bis zu einem gewissen Grad Krebskrankheiten verhindern. Zum Beispiel hat sich gezieltes Training als sinnvolles Mittel zur Vorbeugung gegen Lungenkrebs und Darmkrebs erwiesen. Experten der Krebsforschung sind sich schon lange einig, dass ein Mangel an körperlicher Bewegung und Übergewicht für die zahlreichen Darmkrebserkrankungen verantwortlich sind. Aus dem Grund sollte jeder, ganz gleich ob alt oder jung, sich täglich zumindest eine halbe …
Früherkennung – Männer erkranken früher und auch häufiger an Darmkrebs als Frauen. Sie sollen daher eher die Vorsorgeangebote in Anspruch nehmen können.
(Mynewsdesk) Berlin, 7. März 2014 – Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) fordert, die Altersgrenze für Männer bei der Darmkrebsprävention abzusenken. „Die laufende Evaluation des Darmkrebs-Früherkennungsprogramms hat ergeben, dass Männer ein erhöhtes Darmkrebsrisiko aufweisen und auch früher erkranken als Frauen. Wir setzen uns aus diesem Grund dafür ein, dass die Altersgrenze für Männer …
… Rahmen fällt und der Stuhl eine sehr feste oder wässrige Konsistenz aufweist, sprechen Experten von Verstopfung oder Durchfall.“
Ich leide nicht an Beschwerden, mein Darm ist also gesund
„Das stimmt leider nicht immer. So verursacht etwa Darmkrebs – die zweithäufigste Krebserkrankung in Deutschland – im Anfangsstadium häufig keine oder nur geringe Beschwerden. Betroffene können also bei fehlenden Symptomen nicht automatisch auf einen gesunden Darm schließen. Treten Anzeichen wie Blutspuren im Stuhl, veränderte Stuhlkonsistenz und -frequenz, …
Die Deutsche Krebshilfe gibt Tipps im Darmkrebsmonat März
Bonn (jft) – Jedes Jahr erkranken fast 64.000 Menschen in Deutschland neu an Darmkrebs. Die Diagnose ist für viele Betroffene ein schwerer Schock. In dieser neuen Lebenssituation kommen zahlreiche Fragen und Ängste über die Zukunft und die anstehende Therapie auf. Je früher Darmkrebs erkannt wird, desto besser ist er heilbar. Anlässlich des Darmkrebsmonats März informiert die Deutsche Krebshilfe daher über die Möglichkeiten der Krebs-Früherkennung, die die gesetzlichen Krankenkassen Männern …
(Berlin, 27. Februar 2014 ) Die Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK VBU) hat Versicherte über 50 Jahren angeschrieben und zur Darmkrebsvorsorge aufgefordert: mit großem Erfolg.
Ende 2012 ist die BKK VBU dem Aktionsbündnis gegen Darmkrebs der Betriebskrankenkassen beigetreten. Das Bündnis will gemeinsam mit der Felix-Burda-Stiftung über die Früherkennungsmaßnahmen für Darmkrebs aufklären.
Obwohl Darmkrebs die zweihäufigste Tumorerkrankung in Deutschland ist, sind seine Heilungschancen ausgesprochen gut, wenn er rechtzeitig erkannt wird. …
… derzeit einen deutlichen Anstieg der Krebserkrankungen. Für die kommenden beiden Jahrzehnte wird ein Anstieg der „Krebslast“ (Burden of cancer) von 14 auf 22 Millionen Neuerkrankungen pro Jahr erwartet, also rund 60 Prozent. Nach aktuellen Angaben der WHO war der Darmkrebs mit 1,4 Millionen Erkrankten im Jahr 2012 die häufigste Krebsart nach dem Lungenkrebs mit 1,6 Millionen. Krebserkrankungen von Leber (800.000) und Magen (700.000) führen nach dem Lungenkrebs zu den meisten Krebstodesfällen.
Weitere Infos:
Dr. Michael Pohl, Oberarzt Medizinische …
… von CVac zur Behandlung von Eierstockkrebs haben.“
Prima BioMed gibt darüber hinaus bekannt, dass das Unternehmen im Rahmen der CAN-004-Studie keine zusätzlichen Patientinnen mit Eierstockkrebs in erster Remission aufnimmt und dass sie keine Studien für dreifach-negativen Brustkrebs und Darmkrebs beginnen wird. In der CAN-004-Studie befinden sich momentan 76 randomisierte Patienten in erster Remission. Diese Patienten bleiben gemäß des Protokolls in der Studie und werden - neben der Kohorte mit Patienten in zweiter Remission - separat analysiert.
… von Glucosamin und Chondroitin nach der Häufigkeit von Krebserkrankungen geforscht. Sie fanden, dass die beiden Gelenkbausteine in einem langen Beobachtungszeitraum das Sterberisiko aufgrund von Krebserkrankungen erheblich senken konnten. Beobachtet wurde eine Reduktion von Lungen- und Darmkrebs. Diese in den Studien festgestellte erhöhte Lebenserwartung basiert offensichtlich auf hemmenden Eigenschaften der Substanzen auf Krebszellen. Forschern gelang es mit Glucosamin Krebszellen unterschiedlicher Herkunft am Wachstum zu hindern. Da es sich bei …
… der National Library of Medicine, PubMed archiviert. Die Ergebnisse scheinen alarmierend zu sein. Ein Mangel an Vitamin D wird nicht nur mit der bekannten Osteoporose sondern mit nahezu allen, oft tödlich endenden Zivilisationskrankheiten in Verbindung gebracht. Allen voran Brustkrebs, Darmkrebs und Prostatakrebs.
Nur ca. 10% des Vitamin D-Bedarfs kann durch die Nahrung gedeckt werden, da die Mengen, die z.B. an fettigem Fisch (Lachs, Makrele) gegessen werden müssten, ein Vielfaches dessen übersteigen, was der Mensch überhaupt im Stande ist zu …
BKK HMR zieht positive Bilanz aus Darmkrebs-Aktion
Im Rahmen des Aktionsbündnisses gegen Darmkrebs schreibt die BKK HMR ihre Versicherten im Alter von 50 bis 55 Jahren an und lädt zur Vorsorge ein. Nach rund einem Jahr kann jetzt eine positi-ve Resonanz festgestellt werden. Insbesondere der immunologi-sche Stuhltest als neues Verfahren wird von den Versicherten sehr gut angenommen. So forderte rund ein Viertel aller Ange-schriebenen ein Test-Set an. Im Schnitt wurden vier von fünf an-geforderten Tests wieder eingesandt, insgesamt entspricht die Teilnahmequote …
… von CVac ™ über die Behandlung von Eierstockkrebs hinaus vorliegen könnten. Die Gesellschaft wird 3 klinische Phase-2-Studien seines Immuntherapiekandidaten CVac ™ bei der Behandlung von inoperablem Bauchspeicheldrüsenkrebs, dreifach rezeptor-negativem Brustkrebs und metastasiertem Darmkrebs starten. Diese neuen Studien werden mit Fördermitteln von 3,8 Mio. Euro. auch durch die Sächsische Aufbaubank (SAB) finanziert. Positive Studienergebnisse würden die klinischen Anwendungsmöglichkeiten von CVac ™ ausweiten und dessen kommerzielle Attraktivität …
… Körper besser mit diesen Mikronährstoffen versorgt ist. Und das ist schon viel, denn die neusten Studien haben es gezeigt: Wer ausreichend mit Vitamin D und mit Calcium versorgt ist, hat ein geringeres Risiko an Knochenschwund, Herzinfarkt, verschiedenen Krebserkrankungen, u.a. Darmkrebs, Brustkrebs und Magenkrebs, Immunschwäche und abnehmender Gedächtnisleistung zu erkranken. So ist das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben bei Menschen mit schlechter Vitamin D Versorgung mehr als doppelt so hoch wie bei denen mit guter Versorgung. Ähnlich sieht …
… der Abteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Onkologie und Hämatologie, an der St. Lukas Klinik.
Sind die Funktionen des Darms gestört, können verschiede Krankheiten die Folge sein. Diese reichen von Verstopfung, über die weit verbreitete Divertikelkrankheit, bis hin im schlimmsten Fall zu Darmkrebs. „Allein in Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 70.000 Menschen neu an Darmkrebs“, so Prof. Mahlknecht weiter. „Meist lassen sich die Polypen jedoch entfernen, bevor sich überhaupt Krebs gebildet hat.“ So tückisch wie Darmkrebs ist, so bestehen doch bei …
… ist mit dem Gütesiegel des Westdeutschen Darm-Centrums ausgezeichnet worden. Es steht für Transparenz und überprüfbare Qualität in der Behandlung von Tumorerkrankungen und belegt die medizinische Leistungsfähigkeit und Einhaltung der Leitlinien in Diagnostik und Therapie des Darmkrebses.
Hand in Hand für Ihre Gesundheit – so ist die Zusammenarbeit im Darmzentrum Kplus St. Remigius Leverkusen überschrieben. Dabei geht es um mehr als Medizin: Spezialisten aus unterschiedlichen medizinischen Fachbereichen haben sich mit weiteren Partnern zusammengeschlossen …
… Leipzig, 25. Juni 2013 - Prima BioMed (ISIN US74154B2034) forciert drei weitere klinische Phase-2-Studien seines Immuntherapiekandidaten CVac™ bei zusätzlichen Krebsindikationen. Dabei wird das Potenzial von CVac bei der Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs, metastasiertem Darmkrebs und dreifach rezeptor-negativem Brustkrebs untersucht. CVac ist das Hauptprodukt von Prima BioMed, eine personalisierte Immuntherapie, die auf Mucin 1 überexprimierende Krebszellen zielt und sich in fortgeschrittenen Studien zur Behandlung von epithelialem Eierstockkrebs …
… die Gesundheit voll ausschöpfen möchte, sollte Vitamin D und Calcium immer gemeinsam einnehmen. Dann können beide Mikronährstoffe gemeinsam für starke Knochen, ein gesundes Herz und gesunde Gefäße sorgen und das Risiko senken, an Diabetes und bestimmten Krebserkrankungen wie Darmkrebs oder Brustkrebs zu erkranken. Auch zu der Dosierung der beiden wichtigen Mikronährstoffe können die Forscher eine substantielle Aussage machen. Sie sollten zur Krankheitsvorsorge nach den Forschungsergebnissen im Bereich von 400 IE Vitamin D und 1000mg Calcium liegen. …
… die Gesundheit voll ausschöpfen möchte, sollte Vitamin D und Calcium immer gemeinsam einnehmen. Dann können beide Mikronährstoffe gemeinsam für starke Knochen, ein gesundes Herz und gesunde Gefäße sorgen und das Risiko senken, an Diabetes und bestimmten Krebserkrankungen wie Darmkrebs oder Brustkrebs zu erkranken. Auch zu der Dosierung der beiden wichtigen Mikronährstoffe können die Forscher eine substantielle Aussage machen. Sie sollten zur Krankheitsvorsorge nach den Forschungsergebnissen im Bereich von 400 IE Vitamin D und 1000mg Calcium liegen. …
Im neunten Jahr seines Bestehens verstärkt der Verein seinen Beirat um wichtige wissenschaftliche Persönlichkeiten und ergänzt sein Präsidium durch einen Generalsekretär.
(ddp direct) Nach einem erfolgreichen Darmkrebsmonat März 2013 präsentiert sich das Netzwerk gegen Darmkrebs mit neuer Struktur und einer erweiterten Führungsmannschaft. Zum Vorsitzenden des wissenschaftlichen Beirats ist der Leitende Ärztliche Direktor und Vorstandvorsitzende des Universitätsklinikums Freiburg, Prof. Dr. Jörg Rüdiger Siewert, ernannt worden. Er wird unterstützt …
Beobachtungsstudie IVOPAK zeigt die reale Behandlungssituation in der Region – Optimierungsbedarf bei der palliativen Behandlung von Darmkrebspatienten wurde offensichtlich – Eine fachübergreifende Behandlung steigert Überlebenschancen – Prof. Dr. Axel Wein: „Auch bei palliativen Patienten ist die Chance auf eine endgültige Heilung durch interdisziplinäre Zusammenarbeit möglich“
ERLANGEN – Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten in Deutschland. Rund 75.000 Männer und Frauen erkranken laut einer Untersuchung des Robert-Koch-Instituts jährlich …
… den besten Ärzten Deutschlands. Das bescheinigt das unabhängige Verbrauchermagazin „Guter Rat Gesundheit“ in seinem aktuellen Sonderheft (1/2013). Der erfahrene Chirurg ist gleich in zwei Kategorien vertreten: Neben dem Bereich „Krampfadern“, zählt er auch auf dem Gebiet „Enddarm/Darmkrebs/Hämorrhoiden“ zu den Besten. Zur Ermittlung der Ärzteliste fragte das Magazin Mediziner, bei welchem Arzt sie sich oder ihre Familie behandeln lassen würden.
„Ich freue mich sehr über das Lob und das Vertrauen, das mir von meinen Berufskollegen entgegengebracht …
… Felix Burda Milestone Award 2013 ausgezeichnet. Zum elften Mal wurde am Sonntagabend der Felix Burda Award vergeben. In diesem Jahr zeichnete die Felix Burda Stiftung in fünf Kategorien Projekte und Persönlichkeiten aus, die herausragende Leistungen im Bereich der Darmkrebsvorsorge erbrachten. Über 300 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Showbusiness ehrten die Preisträger im Ballsaal des Hotel Adlon Kempinski. Unter den prominenten Gästen befanden sich Uschi Glas, Erol Sander, Henning Baum, Judith Rakers, Manfred Stolpe, Walter Kreye …
Neue Therapiekonzepte in der Klinik Prof. Schedel: Umgang mit Nebenwirkungen wichtig / Früher Stoma-Versorgung im Vordergrund/Darmkrebsmonat März
KELLBERG-THYRNAU – Ein neuer Therapietrend bei Darmkrebs stellt Rehabilitationsmediziner vor neue Aufgaben: Damit auch fortgeschrittene oder metastasierte Tumore effektiv operiert werden können, erhalten Patienten die Chemotherapie vor der Operation – und neue Therapieformen in der Rehabilitation. „Wir müssen Patienten fit für die nachfolgende Operation machen“, sagt Dr. Markus Higi, Chefarzt der Klinik …
… aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Showbusiness zur elften Felix Burda Award - Verleihung nach Berlin. Nach zehn Preisverleihungen präsentieren sich die Kategorien des diesjährigen Felix Burda Award neu, um aktuelle Erkenntnisse und Herausforderungen im Bereich der Darmkrebsvorsorge widerzuspiegeln. Durch den Abend führt Hubertus Meyer-Burckhardt. Presenting Partner des Gala-Abends ist BMW Berlin.
(ddp direct) Im Jahr 2003 wurden die ersten Felix Burda Awards verliehen. Was als bescheidene Preisverleihung im Anschluss an die ARD-Show „Stars …
Forscher entwickeln Immuntherapie für Darmkrebspatienten
Bonn (gb) – Darmtumoren sondern ein spezielles Eiweiß ab, das sie für das körpereigene Abwehrsystem unangreifbar macht. Dies haben Forscher des Universitätsklinikums Bonn herausgefunden. Nun wollen sie dem Immunsystem seine Kraft zurückgeben: Eine neue Immuntherapie soll den Abwehrmechanismus der Tumoren aushebeln und die Killerzellen des Immunsystems wieder auf sie aufmerksam zu machen. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Forschungsvorhaben der Wissenschaftler um PD Dr. Linda Diehl vom Institut …
Immer mehr Menschen erkranken in Deutschland an Darmkrebs. Unter Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr soll im Monat März die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf das Thema gelenkt werden – denn rechtzeitig erkannt, ist Darmkrebs heilbar.
Landau, 19. März 2013 – Gerade beim Darmkrebs gilt: Wer in die Vorsorge investiert, kann sich gut schützen. „Darmkrebs hat sehr häufig gutartige Vorstufen, die Darmpolypen“, erläutert Prof. Dr. med. Hans Christian Spangenberg. Der Chefarzt der Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, …
Bad Berka, 20. März 2013 --- Bereits zum 12. Mal steht der März in ganz Deutschland im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. Auch in der Zentralklinik Bad Berka hat die Behandlung von Darmkrebs eine große Bedeutung, denn jährlich sterben allein in der Bundesrepublik mehr als 26.000 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung. Dabei kann man kaum einer Krebsart so leicht vorbeugen. Durch Früherkennung könnten nahezu alle Darmkrebsfälle verhindert oder geheilt werden. Hierfür stehen den Patienten niedergelassene Fachärzte (Proktologen) zur Verfügung, …
Forscher untersuchen, warum Tumorzellen in andere Organe übersiedeln
Heidelberg (gb) – Die Haupttodesursache bei Darmkrebs sind Zweittumoren – ausgelöst von Krebszellen, die den Darm verlassen und sich meist in der Leber ansiedeln. Wie und warum sie das tun, ist noch unklar. Eine Reihe kleiner Moleküle könnte helfen, Licht in das Dunkel zu bringen – die sogenannten Mikro-RNAs. Während sie in gesunden Zellen eine Vielzahl lebenswichtiger Prozesse regeln, unterstützen manche Mikro-RNAs in Krebszellen offenbar das bösartige Wachstum. Wie das im Detail …
… bessert. Ganz neu kommen Ergebnisse aus experimentellen Studien hinzu, die das Bild abrunden und zukünftige Anwendungsgebiete umreißen. Danach kann Glucomannan den oxidativen Stress modulieren, der aufgrund von fettreicher Ernährung entsteht. Es kann ferner das Risiko für Darmkrebs als Folge von fettreicher Ernährung senken und es kann die Stoffwechsellage im Darm so verbessern, dass weniger schädliche Abfallprodukte entstehen. Somit hat sich Glucomannan als wertvolle Unterstützung für Menschen mit Stoffwechselstörungen und Übergewicht erwiesen. Es …
… häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Etwa 74.500 Frauen erkranken jährlich neu an Brustkrebs, mehr als 17.800 sterben daran. Nach Schätzungen des Robert Koch-Institutes erkrankt eine von acht Frauen im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 65 Jahren. An zweiter Stelle steht der Darmkrebs mit 31.100 Neuerkrankungen. Lungenkrebs mit 17.700 jährlichen Neuerkrankungen steht mittlerweile auch bei den Frauen auf Platz drei.
Interviewpartner auf Anfrage!
Bonn, 07. März 2013
Abdruck honorarfrei
Beleg erbeten
… Marco Sailer, Chefarzt der Klinik für Chirurgie am BKB und Leiter des Margen-Darm-Zentrums Bergedorf sowie Dr. Dr. habil. Martin Keuchel, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am BKB geleitet. Das BKB unterstützt damit auch die Initiative „Hamburg gegen Darmkrebs“.
Pro Jahr erkranken in Deutschland über 65.000 Menschen an Darmkrebs, bei vielen verläuft die Erkrankung tödlich. „Als Darmkrebs werden bösartige Tumore des Dickdarms bezeichnet. Dieses sogenannte kolorektale Karzinom macht mehr als 95 % aller bösartigen Darmtumore aus“, so Professor …
Kiel, 06. März 2013 Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebsart, an der mehr als sechs Prozent der Deutschen im Laufe ihres Lebens erkranken. Die Erkrankung verursacht im Frühstadium keine oder kaum Beschwerden, so dass der Darmkrebs leider oft erst im fortgeschrittenen Stadium entdeckt wird. Symptome wie Blut im Stuhl, Durchfälle, unerklärlicher Gewichtsverlust oder starke Müdigkeit können Hinweise auf eine Darmkrebserkrankung sein. Durch eine Vorsorgeuntersuchung ist Darmkrebs vermeidbar. Seit 2002 wird von den Krankenkassen eine Vorsorgedarmspiegelung …
München, 05.03.2013 – Im August 2012 starteten die Felix Burda Stiftung und das Netzwerk gegen Darmkrebs zusammen mit dem Institut für medizinische Informationsverarbeitung, Biometrie und Epidemiologie der Universität München die Studie „Familien schützen & stärken“. Bis heute haben sich über 150 betroffene Familien aus dem Einzugsgebiet des Tumorregisters München der Initiative angeschlossen. Namhafte Ärzte von über 40 Kliniken befürworten das Projekt. Schirmherrin BR-Moderatorin Janina Nottensteiner ist selbst betroffen.
(ddp direct) Wie viele …
… weiterer Schwerpunkt der diesjährigen „diabetestour“ ist das Thema Darmgesundheit. In einem über 20 Meter langen begehbaren Darmmodell kann man Wissenswertes zu dem „Hochleistungsorgan“ erfahren. Unter anderem werden die Entwicklungsstadien der Vorstufen von Darmkrebs gezeigt. Das Modell schafft ein Bewusstsein für die Erkrankung, ohne belehrend oder angsteinflößend zu wirken.
Mannomann! – der große Testosteron-Check
Wenn Männer unter Schlaflosigkeit, Antriebslosigkeit oder depressiven Verstimmungen leiden, ist vielleicht Testosteronmangel Schuld. …
Fachärzte beraten über Darmkrebsvorsorge - größtes Darmmodell Europas vor den Düsseldorf Arcaden
Darmkrebs rafft in Deutschland die Bevölkerung einer ganzen Kleinstadt dahin – und dies Jahr für Jahr.
• 27.000 Menschen jährlich erliegen der Krankheit
• Alle 20 Minuten stirbt ein Mensch bei uns an Darmkrebs.
• Alle acht Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch an Darmkrebs – im Jahr sind es 65.000.
Der Skandal: Die meisten dieser Menschen könnten überleben. Denn: Rechtzeitig erkannt, ist der Darmkrebs zu nahezu 100 Prozent heilbar.
Über alle …
Onkologische Bluttests wie maintrac werden bei der Behandlung von Darmkrebs immer wichtiger
Bayreuth - Jedes Jahr erkrankt über eine Million Menschen weltweit an Darmkrebs. Dabei befällt die weit verbreitete Krebserkrankung entweder den Dickdarm oder den Enddarm. Vor allem ältere Menschen sind betroffen: So sind 90 Prozent der Patienten älter als 50 Jahre. "Auch hier wird der Zusammenhang zwischen Krebs und dem Alter wieder deutlich", erläutert der Krebsexperte Dr. med. Ulrich Pachmann von der Arbeitsgemeinschaft Transfusionsmedizinisches Zentrum …
… als organisierte Früherkennungsprogramme durchgeführt werden, und zwar unter Berücksichtigung hochwertiger nationaler und europäischer Leitlinien. Das betrifft derzeit - neben dem bereits eingeführten Mammographie-Screening - vor allem die Früherkennung von Gebärmutterhals- und Darmkrebs.
Die laut Gesetz vorgesehene Einrichtung klinischer Krebsregister erfolgt durch die Länder, wobei die Daten flächendeckend und möglichst vollzählig erfasst sowie jährlich landesbezogen ausgewertet werden. Die Datenerfassung erfolgt bezogen auf den Behandlungsort …
… Brust- und Eierstockkrebs haben zudem Anspruch auf darüber hinausgehende Vorsorgeuntersuchungen. „Daneben ist sowohl für Frauen als auch Männer ein zweijährliches Hautkrebs-Screening ab dem 35. Lebensjahr wichtig“ ergänzt der Experte. „Dies gilt ebenfalls für ein zweijährliches Darmkrebs-Screening ab dem 55. Lebensjahr.“
Ob ein Mensch an einem Tumor erkrankt, kann sowohl von genetischen Faktoren als auch von der eigenen Lebensweise abhängen. Demnach erkranken z.B. Frauen mit starkem Übergewicht häufiger. „Regelmäßige Bewegung hilft, vorzubeugen“, …
Hannover im November 2012. Mehr als 80.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich an Darmkrebs, der sich überwiegend im unteren Dickdarmabschnitt entwickelt. Bisher nutzt jedoch nur etwa jede dritte Frau und jeder sechste Mann über 45 Jahren die Möglichkeit einer kostenlosen Früherkennung. „Viele Menschen wissen oftmals gar nicht, dass Darmkrebs im Anfangsstadium in über 90 Prozent der Fälle gut heilbar ist“, erklärt Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Proktologe der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover. Darüber …
Am 01.12.2012 findet im Heilig Geist-Krankenhaus das Patientenforum Prostata statt – mit interessanten Vorträgen, einem begehbaren Prostatamodell und dem OP-Roboter DaVinci zum Ausprobieren.
Der Prostatakrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen beim Mann. Nach Lungen- und Darmkrebs ist er die dritthäufigste tödliche Krebserkrankungen. Aber auch gutartige Erkrankungen der Vorsteherdrüse können einen hohen Leidensdruck bei den Betroffenen verursachen.
Um über die Prostata und ihre Erkrankungen zu informieren und außerdem die Vorzüge einer …
Jährlich erkranken fast 70.000 Menschen in Deutschland an Darmkrebs, 30.000 sterben daran. Männer und Frauen sind gleichermaßen betroffen. Begünstigt wird die bösartige Erkrankung vermutlich durch fettreiche und ballaststoffarme Ernährung sowie durch eine genetische Vorbelastung. „Viele Patienten könnten gerettet werden, wenn der Krebs frühzeitig entdeckt worden wäre“, erläutert Dr. med. John, Chefarzt der Bauchchirurgie der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg, „in den meisten Fällen gibt es keine definitiven Warnzeichen. Kommt es zu spürbaren Symptomen …
Erneut hat die Deutsche Krebsgesellschaft dem Darmzentrum Kplus St. Remigius Leverkusen bescheinigt: Darmkrebspatienten sind bei den Spezialisten aus Opladen in guten Händen.
Auf Lorbeeren ausruhen, das ist nicht die Sache von Dr. Dirk R. Wassenberg und seinem Team des Darmzentrums Kplus St. Remigius Leverkusen, das seit 2009 mit dem Zertifikat der Deutschen Krebsgesellschaft ausgezeichnet ist. Zum wiederholten Mal hat sich das Darmzentrum Kplus St. Remigius Leverkusen den strengen Kontrollen der externen Experten gestellt, die für die Deutsche …
München, 18.09.2012 – Zehnmal bereits wurde herausragendes Engagement für die Prävention von Darmkrebs mit dem Felix Burda Award geehrt. Zur elften Verleihungs-Gala verspricht die Felix Burda Stiftung inhaltliche Änderungen und erweitert die Kategorie „Betriebliche Prävention“ um eine Auszeichnung für den Mittelstand. Bewerbungsschluss ist der 14. Dezember 2012.
(ddp direct) Der Felix Burda Award hat sich in 10 Jahren zu einer bedeutenden und anerkannten Auszeichnung für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Darmkrebsprävention entwickelt. …
München, 18.09.2012 – Zehnmal bereits wurde herausragendes Engagement für die Prävention von Darmkrebs mit dem Felix Burda Award geehrt. Zur elften Verleihungs-Gala verspricht die Felix Burda Stiftung neue Kategorien und erweitert „Medizin & Wissenschaft“ um Viszeralchirurgie, Nachsorge, Versorgungsstrukturen und Gesundheitsökonomie. Bewerbungsschluss ist der 14. Dezember 2012.
(ddp direct) Der Felix Burda Award hat sich in 10 Jahren zu einer bedeutenden und anerkannten Auszeichnung für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Darmkrebsprävention …
München, 18.09.2012 – Zehnmal bereits wurde herausragendes Engagement für die Prävention von Darmkrebs mit dem Felix Burda Award geehrt. Zur elften Verleihungs-Gala verspricht die Felix Burda Stiftung inhaltliche Erweiterungen und neue Kategorien wie den Förderpreis „Beste Präventionsidee“. Bewerbungsschluss ist der 14. Dezember 2012.
(ddp direct) Der Felix Burda Award hat sich in 10 Jahren zu einer bedeutenden und anerkannten Auszeichnung für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Darmkrebsprävention entwickelt. Mit durchschnittlich 60 Mio. …
… DGVP - Vorstand, vertreten durch Präsident Wolfram-Arnim Candidus, sieht bei den ersten Umsetzungsschritten positive Effekte: "Durch die Einführung einer verbesserten strukturierten Prävention wird der Nutzen sowohl bei der Behandlung von Gebärmutterhalskrebs und von Darmkrebs für die Versicherten und Patienten deutlich steigen. Es ist aber notwendig, die Einbindung der Krankenkassen einzufordern und die Versicherten einzuladen."
Die Einführung eines einheitlichen nationalen Krebsregisters ist längst überfällig und muss dringend umgesetzt werden. …
… bitter schmeckende Substanzen, die vorwiegend in Hülsenfrüchten wie Sojabohnen und Kichererbsen, aber auch in Spinat, Rosmarin und Salbei vorkommen. Sie stärken die Immunabwehr, senken den Cholesterinspiegel und reduzieren das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Saponinen wird außerdem eine immunstimulierende Wirkung und ein antidiabetischer, blutzuckersenkender Effekt zugeschrieben.
Phytosterine
Enthalten sind Phytosterine in Sonnenblumenkernen, Sesam, Sojabohnen, Sojaöl, Nüssen, Weizen, Gerste. Sie verringern die Aufnahme des Nahrungscholesterins …
… Zelt (zwischen den Häusern 1 und 2), Alfredstraße 9, 22087 Hamburg
Anmeldung erbeten unter 040 / 25 46 – 12 62
Eintritt frei.
Auf geführten Rundgängen bekommen die Besucher unter anderem Einblick in die chirurgische Behandlung von Lungen- und Darmkrebs sowie hilfreiche Tipps zur Früherkennung von Brustkrebs, können sich über die minimal-invasive Diagnostik und Therapie mittels Endoskopie sowie die Diagnostik durch die Pathologie informieren, kommen mit Therapeuten, niedergelassenen Ärzten und Selbsthilfegruppen ins Gespräch oder erfahren welche …