(openPR) Hamburg, 05.09.2012
Krebs ist nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Statistiken zufolge erkranken in Deutschland pro Jahr rund eine halbe Million Menschen an Krebs. Eine rechtzeitige Früherkennung sowie eine moderne Diagnostik, Therapie und Nachsorge können jedoch dazu beitragen, die Überlebenschancen sowie die Lebensqualität von Krebspatienten wesentlich zu verbessern.
Mit einer regelmäßigen Qualitätssicherung, einer effizienten onkologischen Behandlung und einer hohen Patientenorientierung verfolgt das Kath. Marienkrankenhaus bereits jetzt die Ziele des aktuell diskutierten Nationalen Krebsplanes.. Die Behandlung komplexer Tumorerkrankungen bildet dabei einen wesentlichen Schwerpunkt im Zertifizierten Onkologischen Zentrum.
Nach dem erfolgreichen 1. Hamburger Krebstag im Juli, auf dem sich über 200 Gäste bereits in Vorträgen über die aktuellen Behandlungsmöglichkeiten bei Krebs informierten, bietet das Marienkrankenhaus nun praxisnahe Einblicke in die umfassende stationäre Krebsbehandlung an und lädt Interessierte, Patienten und Angehörigen ein zum
Tag der offenen Tür des Onkologischen Zentrums
"Krebs - eine unheilbare Krankheit?"
Donnerstag, 20. September, 15:00 – 18:00 Uhr
Treffpunkt: Zelt (zwischen den Häusern 1 und 2), Alfredstraße 9, 22087 Hamburg
Anmeldung erbeten unter 040 / 25 46 – 12 62
Eintritt frei.
Auf geführten Rundgängen bekommen die Besucher unter anderem Einblick in die chirurgische Behandlung von Lungen- und Darmkrebs sowie hilfreiche Tipps zur Früherkennung von Brustkrebs, können sich über die minimal-invasive Diagnostik und Therapie mittels Endoskopie sowie die Diagnostik durch die Pathologie informieren, kommen mit Therapeuten, niedergelassenen Ärzten und Selbsthilfegruppen ins Gespräch oder erfahren welche Bedeutung Sport bei Krebserkrankungen hat.
Mit einem gemeinsamen Geistlichen Abschluss endet das Rahmenprogramm des Tages.
Hintergrund
Die Behandlung von Tumorerkrankungen ist ein Schwerpunkt des von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierten Onkologischen Zentrums am Marienkrankenhaus. Für die Behandlung von über 2.800 Tumorpatienten pro Jahr stehen die einzelnen operativen Organzentren (Brustzentrum, Darmzentrum, Gynäkologisches Krebszentrum, Kopf-Hals-Tumor-Zentrum, Prostatazentrum) sowie zwei Stationen für die internistische Onkologie und eine onkologische Tagesklinik zur Verfügung. Neben einer hoch spezialisierten Diagnostik inklusive einer modernen apparativen Ausstattung besteht eine enge Vernetzung zwischen den Fachabteilungen.
Mit der Spezialisierung auf die Immuntherapie und schonende Operationstechniken bei Prostata-, Blasen-, Darm-, Brust-, Eierstock-, und Lungenkrebs sowie Tumorerkrankungen im Kopf- und Halsbereich ist das Marienkrankenhaus über die Grenzen der Hansestadt hinaus bekannt.
Eine hochwertige Diagnostik durch das eigene Labor, die Radiologie und Pathologie sowie eine gesonderte Schmerztherapie und eine psychoonkologische Begleitung unterstützen die Spezialisten in den einzelnen Fachabeilungen mit zusätzlichem Expertenwissen im Sinne einer ganzheitlichen Therapie, die sich an den individuellen Anforderungen der Patienten orientiert.









