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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Darmkrebs

Bild: DNA-Analyse zur Darmkrebs-FrüherkennungBild: DNA-Analyse zur Darmkrebs-Früherkennung
Supress

DNA-Analyse zur Darmkrebs-Früherkennung

Unkomplizierter Bluttest für Selbstzahler sup.- In Deutschland erkranken jährlich rund 37.200 Männer und 36.000 Frauen an Darmkrebs. Das Risiko für die Tumorerkrankung steigt ab 50 Jahren stark. Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen von diesem Alter an jährlich einen Stuhltest und ab dem 55. Lebensjahr eine Darmspiegelung. Aber vielen Menschen behagt weder der Stuhltest noch die Koloskopie. "Das große Thema in der Darmkrebs-Vorsorge ist und bleibt weiterhin, dass zu wenige Menschen sie wahrnehmen. Stuhltest und Darmspiegelung werden vom Patienten …
17.08.2011
Bild: Neues für Patienten der Onkologie/Hämatologie – 4. Patienten- und Angehörigen-Forum im BICBild: Neues für Patienten der Onkologie/Hämatologie – 4. Patienten- und Angehörigen-Forum im BIC
Vinco e. V. Förderverein für Krebsbetroffene Frankfurt (Oder)

Neues für Patienten der Onkologie/Hämatologie – 4. Patienten- und Angehörigen-Forum im BIC

… interessantem Rahmenprogramm. Patienten, Angehörige und professionell Interessierte erfahren hier Neues. Neben Vorträgen zu ausgewählten Krankheitsbildern finden auch Themen, die die Behandlung erträglicher machen (sollen) bewusst ihren Platz. So werden hämatologische Krankheiten/Stammzelltransplantationen, Darmkrebs und gynäkologische Tumoren von Fachleuten allgemeinverständlich aufgegriffen. In Kurzvorträgen werden neben der mächtigen Frage „Wenn der Krebs mich hilflos macht“ auch wichtige Fragen zur Patientenverfügung angesprochen u. v. m. Im …
12.08.2011
Darmkrebs aktiv vorbeugen – das ganze Jahr über
Deutsche Krebshilfe e.V.

Darmkrebs aktiv vorbeugen – das ganze Jahr über

Deutsche Krebshilfe gibt Tipps zur Vorsorge und Früherkennung Bonn (sts) – Darmkrebs ist mit rund 73.000 Neuerkrankungen pro Jahr eine der häufigsten Krebskrankheiten in Deutschland. Experten gehen davon aus, dass durch eine gesunde Lebensweise rund ein Viertel aller bösartigen Darmtumore vermieden werden könnte. „Wer sich regelmäßig bewegt, gesund ernährt, Übergewicht vermeidet, nicht raucht und nur wenig Alkohol trinkt, senkt sein individuelles Darmkrebsrisiko“, betont Professor Dr. Wolff Schmiegel, Darmkrebsexperte aus Bochum. Früh erkannt ist …
03.08.2011
Bild: Vorsorge-Uhr Darmkrebs als Entscheidungshilfe für PatientenBild: Vorsorge-Uhr Darmkrebs als Entscheidungshilfe für Patienten
Initiative Präventionspartner

Vorsorge-Uhr Darmkrebs als Entscheidungshilfe für Patienten

Freiburg, (sw). Es vergehen in der Regel 10 bis 15 Jahre, bis sich aus gutartigen Darmpolypen Darmkrebs im unheilbaren Endstadium entwickelt. Die Chancen, die sich dadurch in der Früherkennung für Patienten bietet, werden durch eine anschauliche Visualisierung in Form einer Vorsorge-Uhr „Darmkrebs“ einfach und schnell erkennbar. Die interaktive Kommunikationshilfe liefert darüber hinaus kurze, prägnante Informationen zu den drei wichtigen Früherkennungsmethoden: der präventiven Darmspiegelung, dem Blut-im-Stuhltest, sowie einem spezifischen Enzymtest, …
25.07.2011
Bild: Neues Therapiekonzept bei LebermetastasenBild: Neues Therapiekonzept bei Lebermetastasen
Supress

Neues Therapiekonzept bei Lebermetastasen

Durch Tumorverkleinerung wird Operation möglich sup.- Bei Patienten mit fortgeschrittenem Darmkrebs bilden sich Metastasen am häufigsten in der Leber. Eine Chance auf Langzeitüberleben besteht dann nur, wenn der Tumor in der Leber bei einer Operation vollständig entfernt werden kann. Dies ist laut Auskunft von Dr. Gunnar Folprecht (Uni-Klinikum Carl Gustav Carus, Dresden) jedoch bei ca. 80 Prozent der Betroffenen aufgrund der Größe des Tumors nicht möglich. Eine Studie an zwölf Kliniken in Deutschland und Österreich mit 114 Patienten hat jetzt gezeigt, …
20.07.2011
Deutsche Krebshilfe zieht Bilanz
Deutsche Krebshilfe e.V.

Deutsche Krebshilfe zieht Bilanz

… und Spendenakquisition lagen bei 10,4 Prozent. Hintergrund-Informationen: Krebs in Deutschland Nach Angaben des Robert Koch-Instituts erkranken in Deutschland jährlich 450.000 Menschen neu an Krebs, 216.010 starben im Jahr 2009 an den Folgen dieser Erkrankung. Brustkrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs sind die häufigsten Krebsarten bei Frauen. Männer erkranken besonders häufig an Prostatakrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs. Experten schätzen, dass rund zwei Drittel aller Krebskrankheiten durch Verzicht auf das Rauchen, gesunde Ernährung, Sport und einen …
06.07.2011
Bild: Endoskopie mit Kapsel senkt HemmschwelleBild: Endoskopie mit Kapsel senkt Hemmschwelle
Supress

Endoskopie mit Kapsel senkt Hemmschwelle

Minikamera produziert 55.000 Bilder vom Darm sup.- Menschen sind eher zur Darmkrebsvorsorge zu motivieren, wenn anstelle einer Darmspiegelung eine Kapsel-Endoskopie angeboten wird. Das zeigt die Aktion einer Krankenkasse. Sie hatte per Brief 2.150 Versicherte zur Darmkrebsvorsorge eingeladen. 147 Menschen (7,5 Prozent) haben sich daraufhin gemeldet. Nach einer Beratung entschieden sich 4,2 Prozent für die Kapsel-Endoskopie und 3,3 Prozent für die herkömmliche Darmspiegelung. Im Vorjahr hatte die Teilnehmerrate ohne Einladung und ohne das Wahlangebot …
05.07.2011
Neues Infoportal zum Thema „Darmkrebs“ gestartet
Zentralklinik Bad Berka

Neues Infoportal zum Thema „Darmkrebs“ gestartet

Bad Berka, 30. Juni 2011 --- Darmkrebs – Für viele Menschen stellt diese Diagnose eine große Veränderung in der Lebensführung dar. Betroffene und Angehörige brauchen in dieser Situation oftmals Rat und Begleitung. Mit dem neuen Portal www.darmkrebs-operation.de werden den Informations- und Hilfesuchenden umfassende Auskünfte zu diesem speziellen Thema zur Verfügung gestellt. Hier finden die Besucher genau die Informationen, die Laien benötigen. Ob Patienten oder Angehörige, alle Betroffenen gehören zur Zielgruppe und können sich über Diagnose und …
30.06.2011
Bild: Darmzentrum Südwestfalen erfolgreich re-zertifiziert – Prof. Stinner referierteBild: Darmzentrum Südwestfalen erfolgreich re-zertifiziert – Prof. Stinner referierte
Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH

Darmzentrum Südwestfalen erfolgreich re-zertifiziert – Prof. Stinner referierte

Krebs ist eine heimtückische Erkrankung. Je früher die Krankheit erkannt wird, umso größer ist die Chance auf Heilung. Dieses gilt in besonderer Weise für einen der häufigsten Tumore – Darmkrebs. Das Epidemiologische Krebsregister Nordrhein-Westfalen berichtete in seinem vor kurzem erschienenen Datenbericht 2008, dass allein in Westfalen-Lippe rund 7000 Männer und Frauen 2008 an dieser Krebsform erkrankten. Mit dem Start der Früherkennung durch ein Screeningprogramm Ende 2002 war Deutschland weltweit das erste Land, das die Darmspiegelung flächendeckend …
06.06.2011
Bild: Darmkrebsfrüherkennung, Depression und Allergien Online-Livevorträge auf Gesundheitsportal medivere.de im JuniBild: Darmkrebsfrüherkennung, Depression und Allergien Online-Livevorträge auf Gesundheitsportal medivere.de im Juni
Medivere GmbH

Darmkrebsfrüherkennung, Depression und Allergien Online-Livevorträge auf Gesundheitsportal medivere.de im Juni

… der Gesundheitskommunikation. Neben Live-Vorträgen von und mit erfahrenen Fachärzten, Heilpraktikern und Therapeuten bilden auch Telefonsprechstunden zu wechselnden Schwerpunktthemen einen Online-Rundumservice. Vorläufige Themen der Live-Vorträge im Juni: Mittwoch, 08.06.2011, 18.30 Uhr Der Septin9-Test: Darmkrebsfrüherkennung ganz einfach per Blutprobe" mit Dr. Jürgen Beck Trotz aller Aufklärungs- und Informationskampagnen wird die Darmkrebsvorsorge von der Bevölkerung noch immer nicht ausreichend angenommen: Weniger als die Hälfte der Berechtigten …
03.06.2011
Bild: Darmkrebs – Brauchen wir zertifizierte Darmzentren?Bild: Darmkrebs – Brauchen wir zertifizierte Darmzentren?
Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH

Darmkrebs – Brauchen wir zertifizierte Darmzentren?

Etwa 15 % aller Krebsneuerkrankungen in Deutschland entfallen auf Darmkrebs. Darmkrebs ist mittlerweile bei beiden Geschlechtern die zweithäufigste Krebsart in Deutschland. Allein in NRW ist von knapp 15.000 Neuerkrankungen pro Jahr auszugehen. In 2008 verstarben 6.260 Menschen in NRW an dieser tückischen Erkrankung. Ende der 90er wurde von Fachgesellschaften begonnen aktiver gegen diese Krebsart vorzugehen. 2006 wurde in NRW das erste Darmzentrum gegründet. Seit Jahren existiert in Südwestfalen unter der Leitung von Dr. Karl-Heinz Ebert das Darmzentrum …
26.05.2011
Bild: Broschüre zum Thema DarmkrebsBild: Broschüre zum Thema Darmkrebs
Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg

Broschüre zum Thema Darmkrebs

Darmkrebs ist eine schockierende und oft überraschende Diagnose. Denn die bösartige Erkrankung des Darmtrakts kommt schleichend – eindeutige Beschwerden treten in der Regel erst in einem fortgeschrittenen Krankheitsstadium auf. Jetzt haben die zwei Chefärzte vom Bauchzentrum der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg, Dr. med. Nils Kleemann und Dr. med. Dirk Seeler, eine Orientierungshilfe über Symptome, Diagnose, Behandlung und Nachsorge herausgegeben. Mit der 32seitigen Broschüre im handlichen Taschenheftformat können Interessierte sich schnell einen …
03.05.2011
Bild: Preventive Care Center Nürnberg – Zum Welttag für Gesundheit am Arbeitsplatz - Unternehmen GesundheitBild: Preventive Care Center Nürnberg – Zum Welttag für Gesundheit am Arbeitsplatz - Unternehmen Gesundheit
Preventive Care Center

Preventive Care Center Nürnberg – Zum Welttag für Gesundheit am Arbeitsplatz - Unternehmen Gesundheit

… und regelmäßig zur echten Vorsorge gehen und entsprechende Präventionsmaßnahmen durchfüh-ren. Echte Vorsorge und Prävention schützen dauerhaft vor Erkrankungen und vor Leistungs-verlust. Dadurch können die acht von zehn Herzinfarkte und Schlaganfälle sowie neun von zehn Darmkrebs- und Diabetes Typ II - Erkrankungen vermieden werden. Unternehmen können Gesunderhaltung fördern Um Erkrankungen zu vermeiden, können Unternehmer für sich und Ihre Mitarbeiter Maß-nahmen für echte Vorsorge und Prävention ergreifen und diese teilweise steuerlich geltend …
27.04.2011
Neue Therapie mit Antikörpern macht es möglich
Supress

Neue Therapie mit Antikörpern macht es möglich

Erfolgreiche Operation von Lebertumoren sup.- Von den Darmkrebs-Patienten mit Metastasen in der Leber leiden laut Auskunft von Dr. Gunnar Folprecht (Uniklinikum Dresden) mehr als 80 Prozent an einem aufgrund seiner Größe nicht operablen Tumor. Eine neue Therapieoption hat die Situation dieser Patienten entscheidend verbessert. Wenn sie ergänzend zur Chemotherapie mit EGFR-Antikörpern (epidermal growth factor receptor) behandelt werden, schrumpfen bei mehr als 60 Prozent der Patienten die Lebermetastasen. Bei ungefähr einem Drittel der Betroffenen …
12.04.2011
Bild: Behandlung von metastasiertem DarmkrebsBild: Behandlung von metastasiertem Darmkrebs
Supress

Behandlung von metastasiertem Darmkrebs

… über Therapie sup.- In Europa ist ein hochsensibler KRAS-Test zugelassen worden. Mit ihm können die sieben am häufigsten auftretenden KRAS-Mutationen nachgewiesen werden. Dies ist ein wichtiger Fortschritt für die optimale Behandlung von Patienten mit metastasiertem Darmkrebs. Die Ergebnisse des Tests entscheiden darüber, ob zusätzlich zur Chemotherapie eine Antikörpertherapie sinnvoll ist, durch die der epidermale Wachstumsfaktor-Rezeptor (EGFR) auf den Krebszellen blockiert und so ein Tumorwachstum gehemmt werden kann. Dieses Wirkprinzip greift …
12.04.2011
Bild: Verleihung der Felix Burda Awards in Berlin: Olympus im Kampf gegen den DarmkrebsBild: Verleihung der Felix Burda Awards in Berlin: Olympus im Kampf gegen den Darmkrebs
Olympus Deutschland GmbH

Verleihung der Felix Burda Awards in Berlin: Olympus im Kampf gegen den Darmkrebs

Hamburg, 11. April 2011 – Olympus unterstreicht sein Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge und trat erneut als einer der Hauptsponsoren der Felix Burda Awards auf. Die von der Felix Burda Stiftung vergebenen Awards ehren seit 2003 jedes Jahr Menschen, Organisationen und Unternehmen, die sich für die Darmkrebs-Prävention einsetzen. Als weltweiter Marktführer im Bereich der Flexiblen Endoskopie hat Olympus erstmals das Preis-Sponsoring in der Kategorie „Medical Prevention“ übernommen. Der mit € 5.000,00 dotierte Preis ging an Professor Thomas …
12.04.2011
Bild: Das Darmzentrum in Mainz stellt sich vor - Tag der offenen TürBild: Das Darmzentrum in Mainz stellt sich vor - Tag der offenen Tür
Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Das Darmzentrum in Mainz stellt sich vor - Tag der offenen Tür

… Besuchern und Interessierten den Umgang mit dem wichtigen Thema erleichtern“, erklärt Prof. Dr. Achim Heintz, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Ärztlicher Direktor und Leiter des Darmzentrums. Dabei sei es wichtig, sich zu informieren: „Darmkrebs ist die zweithäufigste Tumorerkrankung, jährlich erkranken rund 60.000 Patienten an Tumoren im Darm. Bei früher Erkennung sind die Heilungschancen sehr gut.“ 2007 wurde das Darmzentrum des Katholischen Klinikums Mainz (kkm) als erstes Darmzentrum in Rheinland-Pfalz durch …
08.04.2011
Bild: St. Franziskus-Hospital will Ängste abbauen: Darmkrebs ist vermeidbarBild: St. Franziskus-Hospital will Ängste abbauen: Darmkrebs ist vermeidbar
St. Franziskus-Hospital gGmbH Winterberg

St. Franziskus-Hospital will Ängste abbauen: Darmkrebs ist vermeidbar

Statistisch betrachtet erkrankt jeder 17. Bundesbürger im Laufe seines Lebens an Darmkrebs. Unter den Tumorerkrankungen ist Darmkrebs die zweithäufigste Todesursache. Jährlich sterben ca. 28.000 Menschen an den Folgen. Und trotzdem nutzen bislang nur wenige die Vorsorgeuntersuchungen für sich aus. Dabei kann Darmkrebs, frühzeitig erkannt, gut therapiert oder sogar verhindert werden. „Das tückische an Darmkrebs ist, dass Patienten oft keine Symptome bemerken. So wächst der Krebs unbemerkt über Jahre hinweg weiter“, erläutert Dr. med. Carl Wunderlich, …
05.04.2011
Bild: BKK24 für Felix Burda Award nominiertBild: BKK24 für Felix Burda Award nominiert
BKK24

BKK24 für Felix Burda Award nominiert

Von Vorstand Friedrich Schütte angeregte Pilotstudie zur Darmkrebsvorsorge beeindruckt die Jury Bei dieser Preisverleihung geht es nicht um Stars, Sternchen oder seichte Unterhaltung. Von der Felix Burda Stiftung wird nur ausgezeichnet, wer sich um die Rettung von Menschenleben verdient gemacht hat. 60 Personen und Projekte standen auf der Kandidatenliste für den diesjährigen Award. Nur 15 wurden von der Jury nominiert, weil sie mit ihren Ideen die Vorsorge gegen Darmkrebs in Deutschland ein Stück weitergebracht haben. Als einzige Krankenkasse ist …
30.03.2011
Bild: Jede Krebserkrankung ist sehr individuellBild: Jede Krebserkrankung ist sehr individuell
Supress

Jede Krebserkrankung ist sehr individuell

… echte Heilungschancen haben, die noch vor ein paar Jahren nur noch palliativ, also das Leiden lindernd, behandelt werden konnten. Ein Beispiel für diese Entwicklung der individualisierten Krebstherapie ist der Einsatz von Antikörpern bei Patienten mit metastasiertem Darmkrebs. So blockiert z. B. der Antikörper Cetuximab den so genannten epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptor (EGFR) auf den Krebszellen. Dadurch können das Wandern der Tumorzellen in gesundes Gewebe als auch die Fernmetastasierung unterbunden werden. Bereits vorhandene Metastasen können …
29.03.2011
Arzt des Vertrauens: Schlüsselrolle in der Darmkrebs-Prävention
Internistische Fachklinik Dr. Steger

Arzt des Vertrauens: Schlüsselrolle in der Darmkrebs-Prävention

Die Vorsorge bei Tumorerkrankungen rückt im Darmkrebsmonat März in den Fokus. Die meisten Menschen wissen zwar, wie wichtig eine Früherkennung für die Behandlung dieser Krankheit ist – dennoch sterben jährlich rund 27.000 Menschen daran. Dabei ist sie bei rechtzeitiger Diagnose zu fast 100 Prozent heilbar. Haus- und Fachärzte können durch eine enge Zusammenarbeit einen großen Beitrag zur Steigerung der Präventionsrate leisten. Im Rahmen des von der Deutschen Krebshilfe und der Felix-Burda-Stiftung ausgerufenen Darmkrebsmonats März steht speziell …
25.03.2011
Bild: Radiologie Siegburg: Homepage mit vielen Informationen zur Radiologischen Diagnostik und NuklearmedizinBild: Radiologie Siegburg: Homepage mit vielen Informationen zur Radiologischen Diagnostik und Nuklearmedizin
Radiologie Siegburg

Radiologie Siegburg: Homepage mit vielen Informationen zur Radiologischen Diagnostik und Nuklearmedizin

… Auch hier bieten wir in allen zentralen Vorsorge-Bereichen umfangreiche Leistungen an“, erklärt Dr. med. Niclas Hortling, Facharzt fur Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie. So bietet die Siegburger Praxis Vorsorgeuntersuchungen zu den Schwerpunkten Herzinfarkt, Darmkrebs, Brustkrebs, Osteoporose, Schlaganfall und Lungenkrebs an. Durch modernste Gerätschaften bietet die Gemeinschaftspraxis für Radiologie und Nuklearmedizin Siegburg, die auf ein eingespieltes Team aus Fachärzten und langjährigen Mitarbeitern zurückgreifen kann, genaue und …
25.03.2011
Mehr als 1.000 Patienten im Darmzentrum Mainz behandelt
kkm - Katholisches Klinikum Mainz

Mehr als 1.000 Patienten im Darmzentrum Mainz behandelt

… Behandlungsstrategie gemeinsam festgelegt. „Nur eine individuelle Behandlung gewährleistet die bestmöglichen Heilungschancen“, betont Prof. Dr. Achim Heintz. Eingebunden in das Expertennetzwerk sind auch die niedergelassenen Ärzte und Partner wie Ernährungsberater, Stomatherapeuten, Psychoonkologen und Selbsthilfe-Gruppen.Darmkrebs ist die zweithäufigste Tumorerkrankung – jährlich erkranken in Deutschland rund 60.000 Patienten an Tumoren im Darm. Doch die Heilungschancen stehen gut, in über 80% Prozent der Fälle ist Darmkrebs im Frühstadion heilbar. …
25.03.2011
Bild: Darmkrebs: die Zeit nutzenBild: Darmkrebs: die Zeit nutzen
SymbioPharm GmbH

Darmkrebs: die Zeit nutzen

Zuerst die schlechte Nachricht: Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebsform - mit der zweithöchsten Sterblichkeitsrate. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts erkranken in Deutschland jährlich etwa 36.000 Männer und 32.000 Frauen an Dick- und Mastdarmkrebs. Damit gehört die Erkrankungsrate in Deutschland zu den höchsten innerhalb der Länder der Europäischen Union. Die gute Nachricht: Darmkrebs braucht meist Jahre bis Jahrzehnte, bis er sich aus gutartigen Darmpolypen entwickelt. Deshalb eignet er sich gut zur Früherkennung, denn bereits die Krebsvorstufen …
22.03.2011
Bild: Darmkrebs: Malteser Krankenhaus St. Anna bietet einzigartige Kombinationsdiagnostik in DuisburgBild: Darmkrebs: Malteser Krankenhaus St. Anna bietet einzigartige Kombinationsdiagnostik in Duisburg
Malteser St. Anna gGmbH

Darmkrebs: Malteser Krankenhaus St. Anna bietet einzigartige Kombinationsdiagnostik in Duisburg

Jährlich erkranken in Deutschland etwa 73.000 Menschen neu an Darmkrebs, mehr als 27.000 sterben daran. Dabei kann die Krankheit gut geheilt werden, wenn sie frühzeitig erkannt wird. Wichtig ist, darauf weist das Malteser Krankenhaus St. Anna im Darmkrebsmonat März hin, dass die Darmkrebs-Früherkennungsangebote wahrgenommen werden. Diese werden von den Gesetzlichen Krankenkassen allen Versicherten ab dem 50. Lebensjahr angeboten. „Wir empfehlen als sinnvolle Maßnahmen zur Früherkennung von Darmkrebs sowohl den Stuhl-Blut-Test ab dem 50. Lebensjahr …
22.03.2011
DGHO engagiert sich für bessere ?Arzt-Patienten-Kommunikation
DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V.

DGHO engagiert sich für bessere ?Arzt-Patienten-Kommunikation

… findet heute durch die kontinuierlich wachsenden Erkenntnisse in der molekularen Charakterisierung als „Schrittentwicklung“ statt, wobei hierbei die Bedeutung der einzelnen kleinen Schritte nicht unterschätzt werden sollte. So ist beispielsweise die Überlebensdauer nach der Diagnose metastasierter Darmkrebs seit 1999 von maximal 12 Monaten, die mit einem Medikament in einer Therapielinie erzielt wurde, über viele kleine Entwicklungsschritte auf heute 26 Monate, mit 5 Medikamenten und 3 gesicherten Therapielinien, gestiegen. Dabei wurde in vielen …
21.03.2011
Vorsorge hilft heilen
Kplus - Katholische Kliniken und Senioreneinrichtungen

Vorsorge hilft heilen

Alle acht Minuten wird einem Menschen die Diagnose Darmkrebs gestellt – damit ist nach Angaben des Robert-Koch-Institutes Darmkrebs die häufigste Krebserkrankung in Deutschland. Dabei lassen sich bösartige Tumoren im Darm vielfach vermeiden. Während des offiziellen Darmkrebsmonats möchte das zertifizierte Darmzentrum Kplus St. Remigius Leverkusen mit der Info-Veranstaltung „Darmkrebs – durch Früherkennung heilbar“ am 30. März 2011 auf die Möglichkeiten der Vorsorge hinweisen – und so auch Darmkrebs verhindern. Die Chefärzte des St. Remigius Krankenhauses …
18.03.2011
„Diabetes ist eine schleichende Gefahr“ – 9. Diabetikertag in Köln
rrm RHEIN RUHR MED

„Diabetes ist eine schleichende Gefahr“ – 9. Diabetikertag in Köln

… bei Diabetikern das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall um das 2-3fache, eine Augenerkrankung mit Erblinden um das 10-25fache, ein Nierenversagen um das 15-20fache und eine Beinamputation um das 25-fache erhöht. Auch Krebserkrankungen, wie der Dickdarmkrebs kommen deutlich häufiger vor. Durch entsprechende Vorsorgeuntersuchungen können diese Risiken jedoch deutlich verringert werden. „Der 9. Porzer Diabetikertag soll dieses Jahr ein breites Publikum ansprechen und wurde aus diesem Grund in den Porzer Diabetiker- und Gesundheitstag umbenannt“, …
18.03.2011
Bild: Gesundheitsgespräch: Was ist das Bauchzentrum?Bild: Gesundheitsgespräch: Was ist das Bauchzentrum?
Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg

Gesundheitsgespräch: Was ist das Bauchzentrum?

Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Die bösartige Erkrankung des Darmtrakts kommt schleichend, aber es gibt Warnsignale: Blut beim Stuhlgang, Wechsel zwischen Verstopfung und Durchfall, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Völlegefühl, krampfartige Bauchschmerzen, Müdigkeit, starkes nächtliches Schwitzen, nicht geplanter Gewichtsverlust, mit Eisenmangel gepaarte Blutarmut. Was in solchen Fällen zu tun ist, darüber informieren Dr. med. Dirk Seeler, Chefarzt der Inneren Medizin, und Dr. med. Nils Kleemann, Chefarzt der Allgemein- …
18.03.2011
Mit Grünem Tee Darmkrebs vorbeugen?
Deutsche Krebshilfe e.V.

Mit Grünem Tee Darmkrebs vorbeugen?

Wissenschaftler untersuchen Wirkung des Tees auf Darmkrebsvorstufen Halle/ Ulm (gb) — Grüner Tee gehört zu den ältesten und am weitesten verbreiteten Getränken der Welt. Er wird hauptsächlich aus den Blättern der Pflanze Camellia Sinensis hergestellt und gilt besonders in Asien als Lebenselixier. Das Heißgetränk wirkt positiv auf Herz und Kreislauf, es scheint aber auch vor Krebs zu schützen. Wissenschaftler der Universitäten Halle (Saale) und Ulm untersuchen nun in einer Langzeitstudie die krebsvorbeugenden Eigenschaften des Grüntees, insbesondere …
17.03.2011
Bild: Darmspiegelung zur KrebspräventionBild: Darmspiegelung zur Krebsprävention
Supress

Darmspiegelung zur Krebsprävention

Zwischenbilanz: Rund 100.000 Darmkrebs-Fälle verhindert sup.- Durch präventive Darmspiegelungen (Koloskopien) wurden von Oktober 2002 bis zum Ende des Jahres 2010 rund 100.000 Darmkrebs-Fälle verhindert und ca. 47.200 Darmkrebs-Erkrankungen frühzeitig, oft in einem heilbaren Stadium, erkannt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter Leitung von Prof. Herrmann Brenner vom Deutschen Krebsforschungsinstitut (Heidelberg) nach Auswertung der Daten aus den epidemiologischen Krebsregistern. Darmkrebs ist sowohl bei Frauen als auch bei Männern die zweithäufigste …
15.03.2011
Bild: Zertifiziertes Darmzentrum Köln Nord-West setzt auf FrüherkennungBild: Zertifiziertes Darmzentrum Köln Nord-West setzt auf Früherkennung
Stiftung der Cellitinnen zur hl. Maria

Zertifiziertes Darmzentrum Köln Nord-West setzt auf Früherkennung

Vorsorge ist die stärkste Waffe gegen Darmkrebs Darmkrebs ist weltweit eine der häufigsten Krebserkrankungen. Allein in Deutschland erkranken jährlich über 70.000 Menschen. Die tückische Krankheit entwickelt sich oftmals unbemerkt, da sich Symptome erst in einem fortgeschrittenen Stadium zeigen. Mit Hilfe regelmäßiger Vorsorgeuntersuchungen kann die Erkrankung jedoch rechtzeitig erkannt werden, dann sind die Heilungschancen sehr gut. Die Früherkennung ist deshalb eine der wichtigsten Waffen gegen Darmkrebs. Gemeinsam gegen Darmkrebs Die Chirurgischen …
10.03.2011
Darmkrebs früh erkennen und erfolgreich behandeln
Deutsche Krebshilfe e.V.

Darmkrebs früh erkennen und erfolgreich behandeln

Deutsche Krebshilfe verstärkt Aufklärung im Darmkrebsmonat März Bonn (sts) – Seit 2002 nutzen Gesundheitsorganisationen den Monat März, um intensiv über das Thema Darmkrebs zu informieren. 73.000 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland neu daran. Früh erkannt ist diese Krankheit fast immer heilbar. Daher bieten die Gesetzlichen Krankenkassen allen Versicherten ab 50 Jahren ein umfassendes Darmkrebs-Früherkennungsangebot. Bei etwa 20 von 1.000 Bundesbürgern liegt jedoch eine familiäre Belastung vor. Diese Risikopersonen benötigen bereits in …
25.02.2011
Bild: Erlebbare Medizin – das überdimensionale BrustmodellBild: Erlebbare Medizin – das überdimensionale Brustmodell
Kongress- und Kulturmanagement GmbH

Erlebbare Medizin – das überdimensionale Brustmodell

Jedes Jahr erkranken fast 50.000 Frauen neu an Brustkrebs. Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen nach Lungen- und Darmkrebs. Etwa 80 bis 90 Prozent aller Geschwulste in der weiblichen Brust werden von Frauen selbst zufällig entdeckt. Neben der Entdeckung solcher tast- und sichtbaren Tumoren ist nach wie vor eine konsequente Früherkennung unerlässlich, da kleinere, nicht tastbare Tumoren nur unter Zuhilfenahme von Ultraschall und Screening-Mammografie entdeckt werden können. Regelmäßige Früherkennungsuntersuchungen sind daher ein Muss. …
25.01.2011
Bild: Natürliches Glucomannan hilft – Löslicher Ballaststoff aus der Konjac-Pflanze fördert Darmgesundheit und mehrBild: Natürliches Glucomannan hilft – Löslicher Ballaststoff aus der Konjac-Pflanze fördert Darmgesundheit und mehr
Navitum Pharma GmbH

Natürliches Glucomannan hilft – Löslicher Ballaststoff aus der Konjac-Pflanze fördert Darmgesundheit und mehr

… werden. Zu den ernährungsphysiologischen Maßnahmen für die Gesundheit zählt die gezielte Einnahme von Ballaststoffen wie Glucomannan aus der asiatischen Konjac-Pflanze. Neue Forschungen beschäftigen sich mit der Frage, warum und wie Glucomannan die Darmgesundheit fördert und Darmkrebs verhindern kein. Ganz wichtig scheint dabei zu sein, dass Glucomannan der natürlichen Darmflora als Nahrungsquelle dient und von dieser zu kurzkettigen Fettsäuren abgebaut wird. Die kurzkettigen Fettsäuren spielen für die Darmgesundheit eine Schlüsselrolle. Insbesondere …
20.01.2011
Das neue AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG: Medizinische Kompetenz und Hightech unter einem Dach
Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg

Das neue AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG: Medizinische Kompetenz und Hightech unter einem Dach

… einem Dach mit der Klinik für Plastische Chirurgie – betroffenen Frauen kann nach einer Brustoperation durch die enge Kooperation der Spezialisten schnell und sinnvoll geholfen werden. Mit den weiteren Einheiten: Hamburgs erstem Zentrum für Darmkrebs, dem Adipositas-, dem Gynäkologischen Tumorzentrum sowie dem Universitären Schlafmedizinischen Zentrum bietet das AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG fünf große Kompetenzzentren an, die für ihre hohe medizinische Qualität zertifiziert wurden. Über moderne Therapieverfahren und eine lückenlose Behandlung …
18.01.2011
Bild: Sind mein Magen und Darm gesund ?Bild: Sind mein Magen und Darm gesund ?
Klinikum Eilbek - Schön Kliniken

Sind mein Magen und Darm gesund ?

… können eine Reise durch den Darm in dem Modell selbst erleben ! Das Modell der Felix Burda-Stiftung vermittelt auf spielerische Weise und dreidimensional erlebbar fundiertes Wissen über den menschlichen Darm und die Entstehung von Darmkrebs. Weiterhin gibt es die Möglichkeit zur Ultraschalluntersuchung des Bauchraumes. Die Besucher können zudem Werte wie Blutzucker oder Cholesterin messen lassen. Chefärzte informieren über Vorsorgeuntersuchungen wie Magenspiegelung und Darmspiegelung sowie über modernste minimal-invasive Behandlungsmöglichkeiten von …
05.01.2011
Bild: 2011 – das Jahr der Gesundheitsvorsorge - Vorsätze und VorsorgeBild: 2011 – das Jahr der Gesundheitsvorsorge - Vorsätze und Vorsorge
Preventive Care Center

2011 – das Jahr der Gesundheitsvorsorge - Vorsätze und Vorsorge

… Wöhrder See. Ihr Jahr der Gesundheit 2011 Den wunderbaren Vorsatz, das Jahr 2011 zu Ihrem Jahr der Gesundheit zu machen, unterstützen wir gerne. Gemeinsam mit Ihnen sorgen wir dafür, dass Sie diesen Vorsatz einhalten werden. Starten Sie 2011 mit echter Vorsorge und aktiver Prävention. Denn mit dieser neuen Vorgehensweise in der Gesundheitsvorsorge können die heute tödlichsten Erkrankungen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Darmkrebs und Diabetes mellitus bis zu 97 Prozent vermieden werden. Interessenten können einen individuellen Termin vereinbaren
03.01.2011
Deutsche Krebshilfe Preis 2009 verliehen
Deutsche Krebshilfe e.V.

Deutsche Krebshilfe Preis 2009 verliehen

… wissenschaftlichen Onkologen, den Qualitätssicherern und den Ratsuchenden sowie Betroffenen“, so Wallwiener. Professor Dr. Gerhard Englert ist seit 1975 Vorsitzender der Deutschen ILCO, einer Selbsthilfevereinigung für Menschen mit einem künstlichen Darm- oder Blasenausgang oder mit Darmkrebs. Er war viele Jahre Mitglied im Vorstand des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes und der Bundesarbeitsgemeinschaft „Hilfe für Behinderte“. Zudem ist er Vorsitzender des Patientenbeirates der Deutschen Krebshilfe. Englert arbeitet zudem in Gremien des Gemeinsamen …
13.12.2010
Hämorrhoiden mit Hausmitteln behandeln
Skydoo Online Media

Hämorrhoiden mit Hausmitteln behandeln

… damit zum Arzt. Manche lassen sich nicht einmal untersuchen. Einige ertragen Schmerzen und Juckreiz im Analbereich monatelang, ehe sie einen Arzt aufsuchen. Selbst bei Blutungen gehen sie nur widerwillig zur Untersuchung. Dabei können diese Symptome auch auf einen Darmkrebs hinweisen. Deshalb sollte die Diagnose unbedingt vom Arzt gestellt werden. Muskeln wachen darüber, dass wir unseren Darm kontrolliert entleeren können. Ein Venenpolster ist dafür zuständig, dass Gase und Flüssigkeiten nicht ohne unseren Willen den Darm verlassen. Bei manchen …
15.11.2010
Bild: Wirkprinzip für Krebsmedikament MGN1703 nachgewiesen.Bild: Wirkprinzip für Krebsmedikament MGN1703 nachgewiesen.
Mologen

Wirkprinzip für Krebsmedikament MGN1703 nachgewiesen.

… weitere Auswertungssequenz der Daten aus der klinischen Studie zeigt an Hand von Biomarkern das Potential des Wirkstoffes in der Krebstherapie. Die MOLOGEN AG hat eine weitere Sequenz von klinischen Daten aus der bereits abgeschlossenen Phase Ib Studie mit dem Darmkrebsmedikament MGN1703 ausgewertet. Die Auswertung von Biomarkern des Immunsystems der Patienten zeigt darin exemplarisch die Wirkung von MGN1703 auf das Immunsystem der Krebspatienten. Es konnte gezeigt werden, dass das Immunsystem der Patienten breit aktiviert wird, und zwar in einer …
22.10.2010
Bild: Krebsgesellschaft bestätigt: Regelmäßige, moderate Sonnenexposition hilft, diverse Krebsarten zu vermeidenBild: Krebsgesellschaft bestätigt: Regelmäßige, moderate Sonnenexposition hilft, diverse Krebsarten zu vermeiden
Mankau Verlag

Krebsgesellschaft bestätigt: Regelmäßige, moderate Sonnenexposition hilft, diverse Krebsarten zu vermeiden

… Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes etc. zu entwickeln. Aufgrund der gesichteten Studien konnte die niederländische Krebsgesellschaft nun bestätigen, dass ein hoher Vitamin-D-Spiegel mit einem niedrigeren Risiko für Krebs verbunden ist. Dies betrifft insbesondere Brust-, Lymphknoten-, Prostata- oder Darmkrebs! In der Medizin wird schon seit der Antike immer wieder über die positive Wirkung der Sonne als „Heliotherapie“ berichtet. Noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts hat man sie sogar zur Behandlung von Infektionskrankheiten wie Tuberkulose eingesetzt. …
15.10.2010
Metastasierter Darmkrebs
Supress

Metastasierter Darmkrebs

Bestimmung des KRAS-Gens wird Standard sup.- Auf der Jahrestagung der Amerikanischen Gesellschaft für Klinische Onkologie (ASCO) sind die Resultate einer Umfrage bei 1.254 Ärzten aus Europa, Asien und Lateinamerika zur Therapie von Patienten mit metastasiertem Darmkrebs vorgestellt worden. Demnach wurde Anfang des Jahres 2010 bereits bei 66 Prozent der Patienten per Gewebeprobe der KRAS-Gen-Status bestimmt, um zu klären, ob sie zusätzlich zur Chemotherapie von der Behandlung mit einem Antikörper wie Cetuximab profitieren. Zum Vergleich: Im Jahre …
12.10.2010
Bild: Osteoporose muss nicht sein. - Gesund und fit im Alter mit viel Calcium und Vitamin DBild: Osteoporose muss nicht sein. - Gesund und fit im Alter mit viel Calcium und Vitamin D
Navitum Pharma GmbH

Osteoporose muss nicht sein. - Gesund und fit im Alter mit viel Calcium und Vitamin D

… Körper besser mit diesen Mikronährstoffen versorgt ist. Und das ist schon viel, denn die neusten Studien haben es gezeigt: Wer ausreichend mit Vitamin D und mit Calcium versorgt ist, hat ein geringeres Risiko an Knochenschwund, Herzinfarkt, verschiedenen Krebserkrankungen, u.a. Darmkrebs, Brustkrebs und Magenkrebs, Immunschwäche und abnehmender Gedächtnisleistung zu erkranken. So ist das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben bei Menschen mit schlechter Vitamin D Versorgung mehr als doppelt so hoch wie bei denen mit guter Versorgung. Ähnlich sieht …
06.10.2010
Bild: Übergewicht kann tödliche Folgen haben, ein Magenballon kann helfenBild: Übergewicht kann tödliche Folgen haben, ein Magenballon kann helfen
Magenballon-Nord

Übergewicht kann tödliche Folgen haben, ein Magenballon kann helfen

… krankhaftes Übergewicht früher oder später eine oder mehrere der folgenden Krankheiten nach sich zieht: - Diabetes, - Bluthochdruck, - Gallensteine, - Refluxkrankheit, - Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen, - Fettstoffwechselstörungen, - Herzinfarkte, - Schlaganfälle. Zudem kommt es bei Übergewichtigen häufiger zu Brustkrebs, Darmkrebs und Prostatakrebs. Mit dem „zu dick“ sein ist in der Regel ein vermindertes Selbstwertgefühl verbunden. Probleme in Partnerschaft und Beruf sowie Depressionen sind oft die Folge. Ursachen dieser Entwicklung sind …
05.10.2010
Bild: Jahrestagung für Thoraxchirurgie: Behandlung einer vermeidbaren KrebsartBild: Jahrestagung für Thoraxchirurgie: Behandlung einer vermeidbaren Krebsart
Österreichische Gesellschaft für Thorax- und Herzchirurgie

Jahrestagung für Thoraxchirurgie: Behandlung einer vermeidbaren Krebsart

… Jährlich sind in Österreich mehr als 2.500 Männer und 1.300 Frauen mit der Diagnose konfrontiert. Die meisten sind zwischen 58 und 65 Jahren alt. Lungenkrebs ist damit bei Männern nach Prostatakrebs die häufigste Krebserkrankung. Bei Frauen liegen Brust- und Darmkrebs vorne. Rauchen als Hauptursache Univ.-Prof. Dr. Michael Rolf Müller, Präsident der Tagung und Vorstand der Abteilung für Thoraxchirurgie auf der Baumgartner Höhe führt dazu aus: „Besonders bitter an Lungenkrebs ist, dass es die einzige weitgehend vermeidbare Krebsform ist. 90% unserer …
04.10.2010
Durch dick und dünn – Vortragsabend zu Darmerkrankungen
Klinikum Niederberg gGmbH

Durch dick und dünn – Vortragsabend zu Darmerkrankungen

… 90 Sitzplätze komplett belegt, weitere Bestuhlung musste aufgebaut werden. Dr. Fritz Köstermann, Chefarzt der Klinik II für Innere Medizin, Gastroenterologie und Palliativmedizin, erläuterte in seinem Eingangsvortrag grundlegende Zahlen, Daten und Fakten zu Erkrankungen des Dickdarms. Darmkrebs ist die häufigste Krebserkrankung nicht nur in Deutschland. Unterhaltsam und anschaulich gab er Einblicke in die Vorsorge-Untersuchungen. Jeder Mensch ab 55 Jahren hat, auch ohne vorherige Symptome, Anspruch auf eine Darmspiegelung, die der Früherkennung …
30.09.2010
Bild: 3. Herz- und Gefäßtag in Köln-Porz: Medizin aus 1. Hand war sehr gefragtBild: 3. Herz- und Gefäßtag in Köln-Porz: Medizin aus 1. Hand war sehr gefragt
RK ZEHN Essen

3. Herz- und Gefäßtag in Köln-Porz: Medizin aus 1. Hand war sehr gefragt

… leiden. 250.000 Patienten werden mit dieser Diagnose pro Jahr stationär aufgenommen. „Die Hälfte der Patienten, bei denen eine Herzschwäche nicht rechtzeitig behandelt wird, verstirbt nach fünf Jahren“, so Prof. Horlitz. Die Sterberate liege damit höher als beim Brust- oder Darmkrebs. Am häufigsten, nämlich in etwa 70 Prozent der Fälle, seien Engstellen an den Herzkranzgefäßen die Ursache für eine Herzschwäche. Am Krankenhaus Porz am Rhein werden diese Engstellen durch einen schonenden Eingriff in den drei neuen Katheter-Laboren der Klinik geweitet. …
28.09.2010
Lasertechnik gegen Krebs
Kplus - Katholische Kliniken und Senioreneinrichtungen

Lasertechnik gegen Krebs

… auch nach dem Eingriff neue Metastasen bilden, aber die Chancen für unsere Patienten sind deutlich besser als mit einer Chemotherapie allein“, sagt der Lungenchirurg, der gleichzeitig das zertifizierte Darmzentrum St. Remigius Leverkusen leitet. Eine gute Verbindung: Insbesondere Darmkrebs streut in die Lunge, so dass Patienten im St. Remigius Krankenhaus Opladen auch bei schweren Krankheitsverläufen gut aufgehoben sind. Unabhängig davon, an welchem Krebs man erkrankt ist, entwickelt jeder dritte Patient im Laufe seiner Erkrankung Lungenmetastasen, …
28.09.2010

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