(openPR) Über 1.000 Patienten haben sich im Darmzentrum des Katholischen Klinikums Mainz (kkm) behandeln lassen. Neben der vertrauensvollen Kooperation zwischen niedergelassenen Ärzten und dem kkm überzeugt besonders die eingespielte, fachübergreifende Zusammenarbeit.
Mainz, 25. März 2011. 2007 wurde das Darmzentrum des Katholischen Klinikums Mainz (kkm) als erstes Darmzentrum in Rheinland-Pfalz durch den TÜV und die Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziert – mittlerweile wurde der eintausendste Patient behandelt. „Die große Patientenzahl zeugt von Vertrauen der Patienten aber auch der niedergelassenen Ärzte in unsere medizinischen Leistungen“, sagt Prof. Dr. Achim Heintz, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Ärztlicher Direktor und Leiter des Darmzentrums. Die Behandlung im Darmzentrum des kkm bedeutet für die Patienten die bestmögliche Versorgung durch ein Spezialisten-Netzwerk, das übergreifend und eng zusammen arbeitet. Von der Diagnose, über die verschiedenen Therapieformen, bis zur Nachbehandlung und Nachsorge – im Darmzentrum kooperieren Ärzte unterschiedlicher Fachabteilungen. In sogenannten Tumorkonferenzen wird jeder einzelne Patient durch die Spezialisten besprochen und die Behandlungsstrategie gemeinsam festgelegt. „Nur eine individuelle Behandlung gewährleistet die bestmöglichen Heilungschancen“, betont Prof. Dr. Achim Heintz. Eingebunden in das Expertennetzwerk sind auch die niedergelassenen Ärzte und Partner wie Ernährungsberater, Stomatherapeuten, Psychoonkologen und Selbsthilfe-Gruppen.
Darmkrebs ist die zweithäufigste Tumorerkrankung – jährlich erkranken in Deutschland rund 60.000 Patienten an Tumoren im Darm. Doch die Heilungschancen stehen gut, in über 80% Prozent der Fälle ist Darmkrebs im Frühstadion heilbar. Ausschlaggebend ist eine frühzeitige Erkennung. „Deshalb sollten alle Patienten ab dem 55. Lebensjahr regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung gehen“, rät Prof. Dr. Achim Heintz, Leiter des Darmzentrums am Katholischen Klinikum in Mainz.
Für das kkm ist dies ein Anlass, das Darmzentrum vorzustellen: Am 16. April können Besucher das Darmzentrum, sein medizinisches Angebot und seine Strukturen im Rahmen eines ‚Tages der offenen Tür‘ kennenlernen. Von 10 bis 15 Uhr stehen Experten an Infoständen Rede und Antwort und informieren in Vorträgen über die Arbeit der Kooperationspartner im Darmzentrum. Als Highlight bietet ein acht Meter langes begehbares Darmmodell Einblicke in das Innere des Darms.
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