… werden kann, wird es vermutlich nie geben. So unterschiedlich die verschiedenen Krebserkrankungen sind, so unterschiedlich sind die wirksamen Prinzipien zur Vorbeugung. Zur Vorbeugung des Prostatakrebs beispielsweise hat sich ein Cocktail aus Antioxidantien (ProVitum®) als wirksam erwiesen. Beim Darmkrebs und Brustkrebs der Frau zeigen eine Vielzahl von experimentellen Studien, dass das aus Leinsamen gewonnene Leinöl einen vorbeugenden Effekt hat.
Was ist der aktuelle Stand des Wissens? Nun zunächst müssen wir feststellen, dass wir unser Wissen …
Darmkrebs ist der zweithäufigste Killer unter den bösartigen Tumoren. Über 60.000 Bundesbürger erkranken jedes Jahr am Darmkrebs - und bis zu 30.000 Patienten sterben daran pro Jahr.
Mit dem neuen immunologischen Test kann jetzt eine Früherkennung durchgeführt werden, die in den meisten Fällen noch eine rechtzeitige Therapie ermöglicht. Patienten, bei denen ein Tumor im frühesten Stadium erkannt wird, können zu über 80 Prozent geheilt werden. Der neue FOB - Hometest - jetzt erhältlich in allen Apotheken - ermöglicht die Untersuchung auf Blut im …
… Deutschland jedes Jahr mehr als 70.000 Menschen an Darmkrebs, rund 28.000 sterben jährlich daran. Bösartige Darmtumoren sind damit, nach Brustkrebs bei Frauen und Lungenkrebs bei Männern, die zweithäufigste Krebstodesursache bei beiden Geschlechtern (Quelle: Robert Koch Institut).
Dabei ist Darmkrebs heilbar – sofern bei einer Darmspiegelung der Tumor, oder auch Polypen, die oft die Vorstufe eines Tumors bilden, frühzeitig erkannt werden. Bei einer Darmspiegelung – im medizinischen Fachjargon Koloskopie (kolos = Darm) genannt – untersucht der …
… beispielsweise „Was ist ein gesundes Pausenbrot für mein Kind?“, „Wie kann ich Rückenschmerzen vorbeugen?“ und „Gibt es eine gesunde Sonnenbräune?“ werden diskutiert und beantwortet. Wer hätte denn schon vermutet, dass ein paar Tässchen Kaffee das Risiko an Darmkrebs zu erkranken vermindern?
Das wichtigste wie immer zum Schluss: Abgesehen von Erkrankungen und Gesundheitstipps sind unter der Überschrift Notfallhilfe vom Pflaster über den Notruf bis hin zur Herzdruckmassage auch die wichtigsten Verhaltensregeln für den Fall der Fälle dargestellt. …
… vertritt Dr. Herbert Muschweck, seit 1. Februar 2007 neuer Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie im Klinikum Nürnberg und langjähriger Chefarzt im Krankenhaus Altdorf. Der Internist mit dem Spezialgebiet Gastroenterologie sähe lieber weniger Patienten mit Darmkrebs, Herz-Kreislauferkrankungen oder Erkrankungen des Verdauungsapparates in seiner Klinik.
„Jede Frau und jeder Mann sollte sich ab dem 35. Lebensjahr regelmäßig untersuchen lassen“, empfiehlt er daher. Gesundheits-Check up lautet das Zauberwort, das gesundheitsbewusste Frauen und Männern …
Am 12. Juni 2007 informiert das Universitätsklinikum Bonn über eine innovative Therapie bei Tumoren und Metastasen in der Leber
Bei vielen Tumorarten bilden sich im Krankheitsverlauf Lebermetastasen. Besonders häufig streuen Brust- und Darmkrebs in die Leber. Neben bekannten Behandlungsmethoden wie einer Chemotherapie gewinnen neue, lokale Therapieansätze immer mehr an Bedeutung.
Eine dieser innovativen Behandlungsmethoden – die Selektive Interne Radiotherapie (SIRT) – wird Prof. Holger Palmedo von der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin der …
… sind die Krankheiten selten getrennt voneinander zu betrachten, denn auf eine erste Erkrankung folgt häufig eine Zweite. Ist das Immunsystem erst einmal beeinträchtigt, steigt das Risiko für Nahrungsmittelallergien und Unverträglichkeiten, Neurodermitis, für bestimmte Krebserkrankungen wie Darmkrebs oder aber für Infektionen. Unser Immunsystem ist der Spiegel der Abwehrkräfte des Körpers. Sind diese erst einmal aktiviert, treten Entzündungsprozesse auf und können eine Vielzahl schmerzhafter Konsequenzen auslösen. In der Regel ist dieser Mechanismus …
… Männern in Deutschland: Jeder fünfte Tumor beim Mann befällt die Prostata. Etwa zehn Prozent der Todesfälle bei krebskranken Männern sind auf Prostatakarzinome zurückzuführen. Damit liegen diese an dritter Stelle der tödlichen Krebserkrankungen – hinter Lungen- und Darmkrebs. Schätzungen des Robert-Koch-Instituts zufolge erkranken hierzulande jedes Jahr 49.000 Männer an Prostatakrebs. Deutschland hat damit die fünfthöchste Neuerkrankungsrate in Europa. Mit dem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, an Prostatakrebs zu erkranken, rapide an. Ab einem Alter …
… Männern in Deutschland: Jeder fünfte Tumor beim Mann befällt die Prostata. Etwa zehn Prozent der Todesfälle bei krebskranken Männern sind auf Prostatakarzinome zurückzuführen. Damit liegen diese an dritter Stelle der tödlichen Krebserkrankungen – hinter Lungen- und Darmkrebs. Schätzungen des Robert-Koch-Instituts zufolge erkranken hierzulande jedes Jahr 49.000 Männer an Prostatakrebs. Deutschland hat damit die fünfthöchste Neuerkrankungsrate in Europa. Mit dem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, an Prostatakrebs zu erkranken, rapide an. Ab einem Alter …
Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen. Jährlich erkranken in Deutschland zwischen 60.000 und 70.000 Menschen, 30.000 sterben im gleichen Zeitraum an der oft viel zu spät diagnostizierten Krankheit. Im neuen zertifizierten Darmzentrum im Klinikum Nürnberg finden Darmkrebspatienten nun eine interdisziplinäre Therapie nach modernsten Standards.
„Viele Todesfälle könnten vermieden werden, wenn die Vorsorge besser genutzt würde“, bedauert Dr. Herbert Muschweck, Chefarzt der Gastroenterologie. Nur drei Prozent der über 55-Jährigen …
… von AS1411 allein und in Kombination
Neue Daten zeigen, dass das Aptamer-Medikament AS1411 die Zellen vieler verschiedener Krebslinien abtötet. Dazu gehören Linien der vier häufigsten Krebsarten: Lungenkrebs, Brustkrebs, Prostatakrebs und Kolorektalkrebs, sowie Nierenkrebs, Darmkrebs, Pankreaskrebs, Melanom, Glioblastom und bestimmte Blutkrebslinien. Die für Krebszellen letalen Dosen hatten keine Wirkung auf Fibroblasten-Zellinien aus normalem, gesundem Gewebe.
Separate Versuche zeigen das Potential für die Kombination von AS1411 mit anderen Behandlungsarten. …
… dienen. Sie stärken überdies das Immunsystem und senken den Cholesterinspiegel. „Außerdem“, so die Ernährungsexpertin, „beugen sie Gefäßkrankheiten vor und halten den Blutzuckerspiegel konstant.“
Eine unzureichende Aufnahme von Ballaststoffen fördert die Entstehung unter anderem Darmkrebs, Hämorrhoiden und Bluthochdruck. „Sie kann sogar zu Übergewicht führen“, so Christine Gerstenberger. „Nämlich durch zuviel Lebensmittel mit einem hohen Kalorienwert.“ Beispielsweise in Toastbrot, Torten, Puddings und Cremespeisen finden wir wenige Ballaststoffe. …
Derzeit müssen Deutschlands Ärzte Jahr für Jahr rund 71.000 Menschen - Durchschnittsalter 70 Jahre - mit der Diagnose Darmkrebs konfrontieren. Etwa 29.000 der Patienten sterben daran. Diese Quote könnte geringer sein. Voraussetzung ist eine bessere und an aktuellen Forschungsergebnissen orientierte Versorgungsstruktur. Erst dann können wirklich alle Patienten auch von Begleittherapien wie Bestrahlung und Chemotherapie profitieren, die nachweislich zu einer positiveren Prognose beitragen. Zentrale Bedeutung im Kampf gegen den Darmkrebs kommt der Vorsorge …
… Filmvorführungen, Anschauungsmaterial und Kontaktangeboten möchte das EVK Betroffene, Mediziner, Laien und Besucher miteinander ins Gespräch bringen.
Am Vormittag halten Ärzte und weitere Krebsexperten des EVK sowie externer Einrichtungen Fachvorträge zur Vorsorge und Behandlung von Darmkrebs, zu Brustkrebs sowie zu Vorsorgemöglichkeiten bei Männern und Frauen. Am Nachmittag steht das Thema Leukämie- und Lymphdrüsenkrebs sowie die Themen Rehabilitation, Ernährung und Selbsthilfe auf dem Programm.
Persönliche Einzelgespräche für individuelle Fragen …
Aachen. Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen in den westlichen Ländern. Neben der Genetik spielen vor allem auch die Ernährungs- und Lebensgewohnheiten eine entscheidende Rolle. In einer amerikanischen Studie untersuchten Forscher die Lebens- und Ernährungsgewohnheiten von über 190.000 Männern und Frauen. Sie stellten einen Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Calcium und Vitamin D und dem Erkrankungsrisiko für Darmkrebs fest.
Aufgrund der Beschwerdefreiheit im Anfangsstadium und somit erschwerten Diagnosestellung spielt die Vorsorge …
… basieren auf so genannten Tumor-assoziierten Peptiden (TUMAPs), die das Immunsystem gegen Krebszellen stimulieren. Aktuell hat das Unternehmen die Phase 1 der klinischen Entwicklung für den therapeutischen Wirkstoff IMA901 erfolgreich abgeschlossen. Der zweite Produktkandidat IMA910 zur Behandlung von Darmkrebs soll noch in diesem Jahr in die Klinik kommen. Die klinischen Phase 2-Studien für beide Produktkandidaten sollen bis 2009 beendet sein; zwei weitere Wirkstoffkandidaten zur Behandlung von Magen- und Lungenkrebs sollen bis dahin in die Phase …
Mit sekundären Pflanzeninhaltsstoffen gegen Darmkrebs und Typ-2-Diabetes
Wirkungen von Heilpflanzen und Gewürzen werden in der Naturheilkunde seit der Antike genutzt. Pharmakologisch wirksam sind aber in der Regel nur die so genannten sekundären Pflanzeninhaltsstoffe. Diese aufzuspüren und ihren molekularbiologischen Wirkungsmechanismus im Körper aufzuklären, ist das Ziel eines Forschungsnetzwerks am Frankfurter ZAFES (Zentrum für Arzneimittelforschung, -Entwicklung und -Sicherheit). Mehr: http://www.food-monitor.de/food-reports/2007/09/food-reports-09-01.htm
Ernährung …
… nicht genau belegt. Studien lassen einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Bluthochdruck und Herzkrankheiten vermuten (2). Des Weiteren berichten wissenschaftliche Untersuchungen über den Einfluss einer unzureichenden Selenzufuhr und dem Auftreten von Lungen-, Leber- und Darmkrebs sowie einem steigenden Risiko der Unfruchtbarkeit bei Männern. Aktuelle Studien weisen darauf hin, dass hochdosiertes Selen die Sterblichkeit bei Patienten mit akuter Sepsis verringert. Anorganisches Selen stärkt demnach das Immunsystem und aktiviert verschiedene …
Wie zukünftige Nahrungsmittel die Gedächtnisleistung verbessern und Alzheimer verhindern sollen
Wer wünscht es sich nicht: mit Müsli und Joghurt gegen Darmkrebs vorgehen, mit Rotwein und Omega-3-Brot einem Herzinfarkt vorbeugen oder mit ACE-Getränken das Immunsystem stärken. Dies sind nur einige Beispiele für die Hoffnungsträger Lebensmittel, die mit einer gesünderen Ernährungsweise und damit mehr Lebensqualität einhergehen sollen. Derzeit erproben Wissenschaft und Industrie "intelligente" Lebensmittel mit speziell angereicherten Inhaltsstoffen, …
… ermöglichen es dem Arzt, Gewebeproben für eine mikroskopische Untersuchung schmerzlos zu entnehmen. Entdeckt der Arzt während der Spiegelung sog. „Darmpolypen“, so werden diese in der Regel sofort entfernt. Denn Polypen können langfristig entarten und zu dem gefürchteten Darmkrebs führen.
Da der Dickdarmkrebs noch immer zu den häufigsten Krebserkrankungen zählt, ruft die Deutsche Gesundheitshilfe alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, regelmäßig den Darm untersuchen zu lassen. Insbesondere dann, wenn bereits in der Vergangenheit Polypen entdeckt wurden. …
… Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover, rät: „Bei ersten Anzeichen einen Proktologen – Spezialist für Enddarmerkrankungen – aufzusuchen, um Beschwerden adäquat zu behandeln und andere Krankheiten mit ähnlichen Symptomen wie Fisteln, Fissuren, Darmkrebs oder Polypen auszuschließen“.
Anzeichen für Hämorrhoiden
Als Hämorrhoiden bezeichnet der Arzt angeschwollene knotenartige Verwölbungen des manschettenförmigen Schleimhautpolsters im Analbereich, welches aus Blutgefäßgeflechten besteht und den Feinverschluss des Afters steuert. Je nach Schweregrad …
… Prostatakrebs!“ Mit dieser Diagnose werden in Deutschland jedes Jahr ca. 30.000 Männer konfrontiert. Die Zahl der Neuerkrankungen steigt von Jahr zu Jahr. So steht das Prostatakarzinom mittlerweile an erster Stelle der Krebserkrankungen bei Männern, noch vor Lungen- und Darmkrebs. Bei vielen Patienten wird in Deutschland noch die radikale Prostataentfernung durchgeführt.
Dabei lassen sich mittlerweile mit modernen Formen der Strahlentherapie Heilungsraten bis zu 90 Prozent erzielen, und das ohne Entfernung des Organs. Auch die gefürchteten Nebenwirkungen wie …
Die Zufuhr von Calcium aus Milchprodukten, insbesondere Milch, steht mit einem signifikant niedrigeren Risiko an Dickdarmkrebs zu erkranken in Verbindung, berichtet heute Ernährungswissenschaftlerin Anja Baustian von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e. V. in Aachen. In einer schwedischen Studie, an der 45.306 männliche Probanden teilnahmen, untersuchte eine Forschungsgruppe um Dr. Susanna Larsson vom Karolinska Institut, Stockholm, den Zusammenhang von Calcium und Milchprodukten auf den Dickdarmkrebs. Mit Hilfe eines Ernährungsprotokolls …
Die besten Maßnahmen, um das Darmkrebsrisiko zu senken, sind eine gesunde Ernährungsweise mit wenig rotem Fleisch und Fett, reichlich Gemüse und Obst, kein Alkohol und Nikotin sowie viel Bewegung, berichtet heute Diplom Ernährungswissenschaftlerin Susanne Sonntag von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. An einer aktuellen Studie der International Agency of Research on Cancer in Lyon, die sich mit dem Einfluss von Fleischverzehr auf das Darmkrebsrisiko beschäftigte, nahmen 500.000 Männer und Frauen aus zehn europäischen …
Celle, Juli 2005 - Schon der Verzehr von drei Portionen Vollkorn täglich mindert das Risiko an Darmkrebs zu erkranken um 30 bis 40 % (1, vgl. auch 2,3). Diese konkrete Zahl wurde nun auf der Konferenz „Whole Grains & Health: A Global Summit“, bestätigt, auf der vom 18.-20. Mai 2005 führende Ernährungswissenschaftler, Genetiker und Lebensmitteltechnologen zusammenkamen. Drei Portionen Vollkorn – das sind umgerechnet 48 g, die bereits in fünf Scheiben Knäckebrot stecken. Diese relativ geringe Menge birgt damit das Potenzial die Anzahl von 70.000 …
… Produkte die in der P. D. R. Liste durch Kollegen und Forschungseinrichtungen durch jahrelange Anwendung Ihre Wirkung bewiesen haben. In der P. D. R. Ausgabe 2004 finden Sie Bios Life 2 auf der Seite 3237.
Ballaststoffe senken Darmkrebsrisiko
Eine ballaststoffreiche Ernährung kann Darmkrebs vorbeugen. Diese Erkenntnis hat eine europaweite Studie mit einer halben Million Teilnehmer jetzt eindrucksvoll bestätigt: Wer täglich 32 g Ballaststoffe isst, reduziert sein Risiko um 40%.
Die Wissenschaftler vom Krebsforschungszentrum in Lyon (Frankreich) …