… die Gesundheit voll ausschöpfen möchte, sollte Vitamin D und Calcium immer gemeinsam einnehmen. Dann können beide Mikronährstoffe gemeinsam für starke Knochen, ein gesundes Herz und gesunde Gefäße sorgen und das Risiko senken, an Diabetes und bestimmten Krebserkrankungen wie Darmkrebs oder Brustkrebs zu erkranken. Auch zu der Dosierung der beiden wichtigen Mikronährstoffe können die Forscher eine substantielle Aussage machen. Sie sollten zur Krankheitsvorsorge nach den Forschungsergebnissen im Bereich von 400 IE Vitamin D und 1000mg Calcium liegen. …
… unter den Lesern der Online-Beiträge immerhin knapp 28 Prozent. Auch die Antworten der jüngeren Gesundheits-Surfer geben Grund zu vorsichtigem Optimismus. Deutlich mehr als jeder dritte von ihnen will die Leistungen in Anspruch nehmen, sobald das entsprechende Alter erreicht ist.
An Darmkrebs erkranken im Jahr über 70.000 Deutsche – 28.000 von ihnen sterben daran. Obwohl ein rechtzeitig entdecktes Karzinom in neun von zehn Fällen heilbar wäre, gehen immer noch viel zu wenig Bundesbürger zur ärztlichen Koloskopie. Hauptgrund für dieses riskante Versäumnis …
… dem Thema in anderen Ländern umgegangen wird, zeigt ein aktuelles Beispiel aus Gro?britannien. Dort hat das National Institute for Health and Clinical Excellence sich kürzlich erneut gegen die Kostenübernahme eines Angiogenese-Hemmers zur Behandlung von Darmkrebs ausgesprochen.
„Auch in Deutschland stellen wir uns als medizinische Fachgesellschaft der Diskussion, wie der medizinische Fortschritt weiterhin bezahlbar ist”, so Ehninger. „Ärzte und Fachgesellschaften müssen sich kritisch in die Kosten-Nutzen-Bewertung einbringen, da viele der teuren …
Thematische Bandbreite reicht von Darmkrebs über Schaufensterkrankheit und Bauchspeicheldrüsenerkrankungen bis hin zu Herzinfarkt und zur Arbeit mit Familien seelisch kranker Kinder und Jugendlicher
Wenn am 19. September 2010 die traditionellen Sonntagsvorlesungen des Park-Krankenhauses und des Herzzentrums Leipzig starten, sitzen Patienten, Angehörige und medizinisch interessierte Laien wieder in der ersten Reihe. Bis zum Jahresende werden namhafte Experten beider Einrichtungen in insgesamt neun Vorträgen spannende Einblicke in ihre jeweiligen …
… Frauen den Gang zur Vorsorge.
Viele Vorsorgeuntersuchungen gelten als unangenehm – insbesondere die Darmspiegelung. „Die Medikamente zur Darmreinigung sind aber inzwischen geschmacklich deutlich verbessert“, sagt Dr. Michael Lipke. Der Vorteil der Darmspiegelung im Hinblick auf den Darmkrebs: Bereits während der Darmspiegelung können Polypen, aus denen sich Tumore entwickeln können, entfernt werden. Damit kann die so genannte Koloskopie das Risiko, überhaupt an Darmkrebs zu erkranken, gegen null sinken lassen.
Mit Vorträgen zu Darm- und Brustkrebs …
… direkt vor der Untersuchung. Auch eine Beruhigungsspritze ist in der Regel bei der Sigmoidoskopie nicht notwendig. Bei der Teilspiegelung können ebenfalls Polypen entfernt und schmerzfrei Gewebeproben entnommen werden. Aus Fatalismusgründen ganz auf eine Darmkrebs-Früherkennungsuntersuchung zu verzichten, kann tödlicher Leichtsinn sein. Denn selbst wenn bei der Untersuchung Darmkrebs im fortgeschrittenen Stadium festgestellt wird, gibt es heute dank neuer Therapieoptionen noch Heilungschancen. Eine Chemotherapie in Kombination mit modernen EGFR-Antikörpern …
… durchgeführt haben. Die Deutsche Krebshilfe unterstützte die Studie mit 145.000 Euro.
„Mein Mann ist friedlich zuhause gestorben. Das hatte er sich sehr gewünscht und für mich und unsere Kinder war es auch tröstlich“, erzählt die Ehefrau eines kürzlich verstorbenen Darmkrebs-Patienten. „Ohne die Unterstützung durch den ambulanten Hospizdienst wäre das bestimmt nicht möglich gewesen.“ Viele Menschen haben den Wunsch, dort zu sterben, wo sie zuhause sind. Die ambulante Hospiz- und Palliativarbeit in Deutschland trägt diesem Bedürfnis Rechnung. Jetzt haben …
… Brilon soll durch zusätzliche Sprechstunden im Rahmen der stationären Versorgung weiter gestärkt werden. Dazu ist ein Arzt der onkologischen Klinik im Klinikum Kassel jede Woche in Brilon vor Ort, um die Patientinnen und Patienten mit Brustkrebs, Prostatatumoren, Darmkrebs oder anderen Krebsarten in allen Fragen einer Chemotherapie umfassend zu betreuen. Außerdem strebt das Städtische Krankenhaus Maria-Hilf die Mitgliedschaft im Tumorzentrum Kassel an, das Anfang 2009 am Klinikum gegründet wurde. In dem einzigen Tumorzentrum Nordhessens sind alle …
… sie 15 Auslands-Stipendien und förderte den Aufbau von acht Nachwuchs-Forschergruppen.
Zudem stellte die Deutsche Krebshilfe im Jahr 2009 eine Million Euro für die Erstellung und Aktualisierung von Leitlinien zu den Themen Haut-, Leberzell-, Eierstock- und Darmkrebs sowie zum Hodgkin-Lymphom bereit. Leitlinien sind
systematisch entwickelte Empfehlungen mit dem Zweck, Ärzte und Patienten bei der Entscheidung über Maßnahmen der Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge einer Krebserkrankung zu unterstützen.
Ein Schwerpunkt in der gesundheitspolitischen …
… Dr. med. Karl-Heinz Ebert, betonte in seinem anschließenden Vortrag, dass das Thema Krebs allzu oft an den Rand gedrängt und sich erst dann damit beschäftigt werde, wenn man die Diagnose erhalten habe. Die geringe Fünfjahresüberlebensrate für Darmkrebs (55 %), könne beispielsweise durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und die damit verbundene frühzeitige Erkennung des Krebses gesteigert werden.
Schwester Mediatrix, frühere Generaloberin der Olper Franziskanerinnen, machte in ihrem Festvortrag allen Betroffenen Mut. Es sei nach der niederschmetternden …
… davon Betroffenen wünscht sich nichts mehr als die Heilung von dieser Erkrankung. Trotz aller medizinischen Fortschritte gilt Krebs als nicht besiegt. Chefarzt Dr. Karl-Heinz Ebert, Leiter des Darmzentrum Südwestfalen, erklärt dazu: „Vor 50 Jahren betrug z.B. die Fünfjahresüberlebensrate für Darmkrebs 40 %, zurzeit sind es nicht mehr als 55 %. Grund hierfür ist das häufig zu späte Erkennen der Erkrankung im fortgeschrittenen Stadium.“
Im ersten Teil der Veranstaltung wird Herr Prof. Dr. Josef Beuth vom Institut für Naturheilverfahren der Universität …
… dieser Krebsart finden die Ärzte beim Betroffenen zwar Metastasen, jedoch keinen Ursprungstumor. FOCUS GESUNDHEIT zeigt die 36. Folge der Informationssendung heute, am 11. Mai 2010, um 18:15 Uhr. Weitere Themen des Magazins sind neue Entwicklungen in der Darmkrebsforschung sowie ein Besuch in der Rehabilitationsklinik Katharinenhöhe für krebskranke Kinder und Jugendliche. Auch die Heimatsender münchen.tv, center.tv, wm.tv und CityVision übertragen „in vivo“. Die Sendung wird präsentiert von der TV-Moderatorin Annika de Buhr.
Angelika B. hat Krebs …
… unter Berufung auf ein Interview mit dem Chefarzt der Klinik für Urologie am Bergmannsheil in Gelsenkirchen-Buer, PD Dr. med. Stephan Miller. Darin wird der Zusammenhang von sportlicher Aktivität und Krebs erklärt. So reduziert nachgewiesen Sport z.B. das Risiko, an Darmkrebs oder Brustkrebs (Mammakarzinom) zu erkranken. Und selbst bei Fällen, in denen der Krebs bereits ausgebrochen ist, raten Experten von einer völligen Schonung des Körpers ab.
Da jedoch oft der „innere Schweinehund“ einer regelmäßigen sportlichen Bewegung im Wege steht, empfiehlt …
… die Gesundheit voll ausschöpfen möchte, sollte Vitamin D und Calcium immer gemeinsam einnehmen. Dann können beide Mikronährstoffe gemeinsam für starke Knochen, ein gesundes Herz und gesunde Gefäße sorgen und das Risiko senken, an Diabetes und bestimmten Krebserkrankungen wie Darmkrebs oder Brustkrebs zu erkranken. Auch zu der Dosierung der beiden wichtigen Mikronährstoffe können die Forscher eine substantielle Aussage machen. Sie sollten zur Krankheitsvorsorge nach den Forschungsergebnissen im Bereich von 400 IE Vitamin D und 1000mg Calcium liegen. …
Der Schock sitzt tief: Blut im Stuhl. Meist schießt dem Betroffenen die schlimmste Befürchtung in den Kopf – Darmkrebs. Doch das muss nicht sein, jedenfalls nicht automatisch. Denn selbst wenn das Zahnfleisch blutet und in den Magen gelangt, kann das über den Verdauungstrakt ausgeschieden werden. Auch können Hämorrhoiden die Ursache für den Blutbefund sein. Im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de weist jedoch Dr. med. Sigrid Kaminiorz, Chefärztin der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie, Hämatologie/ Onkologie …
…
Das Angebot der DVD umfasst neben dem Hauptfilm auch zahlreiche Bonusfilme zu Themen wie Hilfen für Angehörige, Lach-Yoga und Gesundes Essen. Ausschnitte aus dem Film stehen auch im Internet unter www.krebshilfe.de. Außerdem sind DVD-Ratgeber über Darmkrebs, Palliativmedizin, Hautkrebs, Prostatakrebs und Hodgkin Lymphom verfügbar. Weitere Filme zu den Themen Brustkrebs, Krebs im Kindesalter und Strahlentherapie sind zurzeit in Vorbereitung. Die Deutsche Krebshilfe finanziert ihre Aktivitäten ausschließlich aus Spendengeldern der Bevölkerung und …
Hamburg, 25.03.2010 - Jährlich erkranken in Deutschland rund 70.000 Menschen an Darmkrebs und ca. 27.000 sterben daran. Die moderne Behandlung des Darmkrebses bietet heute vielfältige Möglichkeiten. So können Patienten insbesondere in zertifizierten Kompetenzzentren für Darmerkrankungen optimal, umfassend und schnell behandelt und auch psychoonkologisch betreut werden.
Das Marienkrankenhaus möchte Interessierte und Betroffene informieren und lädt zu einem Info-Abend „Darmkrebs – moderne Behandlungsmöglichkeiten“ aus der Reihe „Rund um die Gesundheit“ …
… bisher als Indikator herangezogene Body Mass Index allein nicht aussagefähig genug ist. Vor allem bei Männern bilden sich trotz scheinbaren Normalgewichts Fettdepots um die Hüften, wenn sie sich zu wenig bewegen. Damit steigt das Risiko für Dickdarmkrebs, koronare Herzkrankheit, Schlaganfall und Diabetes überproportional an.
Gemeinsam mit der Krankenkasse BKK24 hat die Vorsitzende des mit 160.000 Mitgliedern größten deutschen Gesundheitsverbandes eine Initiative gestartet, die frühzeitig für mehr Bewegung und eine veränderte Esskultur sorgen soll. …
… mit über 323 nützlichen Tipps und Adressen rund um die Gesundheit.
So erfährt man beispielsweise auf dem über 290 Seiten starken Werk alles zu Themen wie Hilfe bei Spannungskopfschmerzen und Migräne, Schlafstörungen, Bluthochdruck, Laktose-Intoleranz, Cellulite, chronischen Erkrankungen, Darmkrebs, Diabetes, Grippe, Herzinfarkt, psychischen Problemen und vielem mehr.
Kunden die das Buch bereits gekauft haben sind begeistert: „Das Werk sucht seinesgleichen …, zumal es psychologisch auch noch dem Selbstwert einen guten Jump nach oben gibt.“, „Mir …
… 5. und 6. März in Dortmund und am 12. und 13. März in Düsseldorf
Es liegt da wie eine rosafarbene wulstige Wurst: 20 Meter lang, begehbar und informativ - das spektakuläre Darm-Modell der Felix-Burda-Stiftung kommt auch in diesem Jahr anlässlich des Darmkrebsmonats März in NRW zum Einsatz. Die Düsseldorfer Agentur osicom präsentiert das Modell diese Woche Freitag und Samstag (5./6. März) auf dem Reinoldikirchplatz in Dortmund und vom 12. bis 13. März vor den Düsseldorf Arcaden in der Landeshauptstadt.
Das einzigartige Modell informiert Besucher, …
Deutsche Krebshilfe informiert zum Darmkrebsmonat März
Bonn (sts) – Jährlich erkranken etwa 73.000 Menschen neu an Darmkrebs, 27.000 Menschen sterben daran. Früh erkannt ist diese Krankheit jedoch gut heilbar. Daher bieten die Gesetzlichen Krankenkassen allen Versicherten ab 50 Jahren ein umfassendes Darmkrebs-Früherkennungsangebot an. „Die Experten der Deutschen Krebshilfe empfehlen sowohl den Stuhl-Blut-Test für Männer und Frauen ab 50 Jahren als auch die Darmspiegelung ab 55 Jahren als sinnvolle Maßnahme zur Früherkennung von Darmkrebs“, betont …
Mit modernen Trinklösungen ist die Darmkrebsvorsorge einfach und effektiv
Marburg, 5. Februar 2010 – Darmkrebs ist die zweihäufigste Krebserkrankung in der Bundesrepublik. Das müsste nicht sein, denn die Chancen in der Früherkennung und Prophylaxe sind überzeugend. Wichtigster Bestandteil der Vorsorge ist die Darmspiegelung und die vorbereitende gründliche Reinigung des Darms. Diese nicht besonders beliebte Untersuchung hat bei vielen einen schlechten Ruf – zu unrecht. Dank moderner Trinklösungen ist die im Vorfeld als Tortur verrufende Darmreinigung …
Rund 70.000 Menschen erkranken jährlich in Deutschland an Darmkrebs. Fast die Hälfte davon stirbt. Viele könnten überleben, wenn sie die Krankheit rechtzeitig erkannt hätten. Um diese Früherkennung zu fördern, organisieren zahlreiche Ärzte und Kliniken Informationsveranstaltungen. Das Team von sanago.de, dem Gesundheitskalender, hat das Internet durchforstet und eine Übersicht vieler dieser Veranstaltungen zusammengetragen. Unter www.sanago.de und dem Stichwort – Darmkrebs – finden Nutzer schnell, einfach und kostenlos eine Übersicht dieser Termine. …
… Aktivität der Knochenbildungszellen an. Schon nach einem halben Jahr regelmäßigen Krafttrainings erhöhe sich die Knochendichte signifikant.
Aber es sind nicht nur Osteoporose-Patienten, denen wachsende Muskeln helfen können. „Bluthochdruck, Zucker- und Herzkrankheiten, Brust- und Darmkrebs sowie Alzheimer – das Risiko an diesen Gebrechen zu erkranken, reduziert sich durch Krafttraining signifikant“, sagt Zimmermann. Kein Wunder, dass schon jetzt viele Senioren verschiedene Sportprogramme absolvieren. „Allerdings praktizieren viele ältere Menschen …
34. Folge informiert über Darmkrebs und Bewegung bei Krebs
Bonn (jti) – Dürfen Krebs-Patienten Sport treiben? Kann Bewegung einem Betroffenen vielleicht sogar helfen, seine Krankheit besser zu bewältigen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein Beitrag der neuen Ausgabe von „in vivo“, dem TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe. FOCUS GESUNDHEIT präsentiert die 34. Folge der Informationssendung ab dem 12. Januar 2010 ab 13 Uhr auf www.focusgesundheit.de. Auch die Heimatsender center.tv, wm.tv und CityVision übertragen „in vivo“. Das Magazin bietet nicht …
Jährliche Darmspiegelung verbessert Heilungschancen
Bonn (db) – Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebsart in Deutschland: 37.000 Männer und 36.000 Frauen erkranken jedes Jahr neu daran. Zwei bis drei Prozent dieser bösartigen Darmtumoren sind erblich bedingt. Diese Krebsform wird erbliches kolorektales Karzinom ohne Polyposis (HNPCC) oder auch Lynch-Syndrom genannt. Die Deutsche Krebshilfe fördert seit zehn Jahren ein Verbundprojekt zum Thema „Erblicher Darmkrebs“. Im Rahmen dieses Projektes begleiten Ärzte und Wissenschaftler Risiko-Patienten mit …
… geretteten Leben, in Folge einer optimalen Vitamin D-Versorgung, liege bei geschätzten 400.000 Fällen pro Jahr - allein in den USA. Die Sterberate bei vielen Volkskrankheiten von Osteoporose über Diabetes bis hin zu Brust-, Prostata- und Darmkrebs ließe sich mit Hilfe des „Sonnenschein-Vitamins“ drastisch vermindern.
William B. Grant, einer der weltweit renommiertesten Experten auf dem Feld der Vitamin-D-Forschung, veröffentlichte seine Ergebnisse in der Fachzeitschrift „Dermato-Endocrinology“. In einer detaillierten Hochrechnung auf Basis der …
… verbessert die Effektivität und Qualität der Diagnostik erheblich.
Die Stärken der PET/CT liegen vor allem im Bereich der Krebsdiagnostik: Stationäre Patienten werden oft aufwändig mit unterschiedlichen Verfahren untersucht. Bei den Erkrankungen Lungenkrebs, Speiseröhrenkrebs, Darmkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Hautkrebs, Brustkrebs, bei Kopf- und Halstumoren und anderen Krebsarten schafft eine PET/CT-Untersuchung bereits nach etwa 15 Minuten Klarheit. Mit dem integrierten Computertomographen gelingt eine genaue Lokalisation bösartiger Tumore und deren …
… man unsere Beiträge sehr und wir können im Interesse der Patienten Einfluss nehmen“, sagte Professor Dr. Gerhard Englert, Vorsitzender der Deutschen ILCO. Die Deutsche ILCO ist eine Selbsthilfevereinigung für Menschen mit einem künstlichen Darmausgang und für Darmkrebs-Patienten. Englert war von 2004 bis 2008 Mitglied im G-BA. Seinem Nachfolger Werner Kubitza, Präsident des Bundesverbandes der Kehlkopfoperierten, reicht das jedoch noch nicht aus: „Wir fordern ein umfassendes Mitbestimmungsrecht bei allen Entscheidungen, die die Patienten betreffen“. …
… erhalten eine optimale Therapie. Da im Alltag wenig Zeit für den hohen Informationsbedarf der Patienten bleibt, will die „Aktion Krebswissen“ diese Lücke schließen. Das Ziel: durch eine Mischung aus fundierten Fakten und Mitmach-Angeboten aufzuklären.
Licht in das Tabuthema Darmkrebs bringen Mitarbeiter des Tumorzentrums Nordhessen e. V., indem sie die Besucher durch das begehbare Darmmodell führen. In einem Workshop stellt das Mehrgenerationen-Projekt Heilhaus Kassel seine Arbeit vor. Experten klären über die Entstehung von Krebs, Therapien sowie …
… Körper besser mit diesen Mikronährstoffen versorgt ist. Und das ist schon viel, denn die neusten Studien haben es gezeigt: Wer ausreichend mit Vitamin D und mit Calcium versorgt ist, hat ein geringeres Risiko an Knochenschwund, Herzinfarkt, verschiedenen Krebserkrankungen, u.a. Darmkrebs, Brustkrebs und Magenkrebs, Immunschwäche und abnehmender Gedächtnisleistung zu erkranken. So ist das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben bei Menschen mit schlechter Vitamin D Versorgung mehr als doppelt so hoch wie bei denen mit guter Versorgung. Ähnlich sieht …
… Stoffwechselerkrankungen leiden.
Fachpublikation von Sven-David Müller über Morbus Crohn und Colitis ulcerosa:
http://www.svendavidmueller.de/aus-wissenschaft-und-praxis-ernaehrung-bei-chronisch-entzuendlichen-darmerkrankungen.html
Information über Darmkrebs:
http://gesundheitsnews.imedo.de/news/109853-darmkrebs-darmkrebsvorsorge
Kostenlose Ernährungsbroschüren:
http://www.dkgd.de/index.php?option=com_docman&task=cat_view&gid=58&Itemid=66
Bibliografische Daten zum Ernährungsratgeber Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
Ernährungsratgeber Morbus Crohn …
… Felix-Burda-Stiftung zur Verfügung gestellt worden und erwies sich als Publikumsmagnet. Stündliche Führungen mit dem Ärztlichen Direktor und Chefarzt der Inneren Medizin des St. Josef-Hospitals, Privatdozent Dr. Rolf Joeres, machten nicht nur die verschiedenen Erkrankungsstufen anschaulich, man erfuhr auch zahlreiche Hinweise zur richtigen Vorsorge und Früherkennung aus erster Hand. „Untersuchungen zur Früherkennung sind der Schlüssel zum Überleben, denn nur rechtzeitig erkannt, ist Darmkrebs häufig heilbar“, gab Dr. Joeres seinen Gästen mit auf den Weg.
… Nun haben in der Vergangenheit verschiedene epidemiologische Studien gezeigt, dass einerseits eine geringe Versorgung mit Selen zu einem erhöhten Krebsrisiko führen kann. Andererseits ist bei einer guten Versorgung mit Selen das Risiko für manche Krebsarten wie Prostatakrebs und Darmkrebs erniedrigt. Das ist auch das Ergebnis einer großen Studie aus Frankreich. Nahmen Männer über mehrere Jahre ein Präparat ein, das Selen und andere Anti-Oxidantien enthielt, so waren die Folgen für die Gesundheit bemerkenswert. Sie erkrankten deutlich weniger an …
… psychosozialen Versorgung von Krebs-Patienten. „Das, was notwendig und möglich ist, muss jedem Betroffenen zur Verfügung gestellt werden“, sagte Professor Dr. Gerhard Englert, Vorsitzender der Deutschen ILCO, einer Selbsthilfevereinigung für Stomaträger und Darmkrebs-Patienten. Mit der Bitte um Unterstützung auch auf gesundheitspolitischer Ebene übergab Englert an Professor Dr. Werner Hohenberger, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft, und Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, eine Resolution der Selbsthilfeorganisationen. …
Hamburg, 10. September 2009. Prostatakrebs ist nach Lungen- und Darmkrebs in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Männern: Pro Jahr erkranken daran knapp 60.000 neu. Das Durchschnittsalter liegt bei etwas über 70 Jahren, vor dem 50. Lebensjahr ist die Erkrankung selten. Die genaue Ursache von Prostatakrebs ist nicht bekannt. Es gibt aber – neben dem Alter – weitere Faktoren, die die Entstehung beeinflussen, unter anderem die genetische Disposition (Vorkommen von Prostatakrebs innerhalb der Familie), Hormone und die Ernährung. Viel Getreide, …
… Körper besser mit diesen Mikronährstoffen versorgt ist. Und das ist schon viel, denn die neusten Studien haben es gezeigt: Wer ausreichend mit Vitamin D und mit Calcium versorgt ist, hat ein geringes Risiko an Knochenschwund, Herzinfarkt, verschiedenen Krebserkrankungen, u.a. Darmkrebs, Brustkrebs und Magenkrebs, Immunschwäche und abnehmender Gedächtnisleistung zu erkranken. So ist das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben bei Menschen mit schlechter Vitamin D Versorgung mehr als doppelt so hoch wie bei denen mit guter Versorgung. Ähnlich sieht …
… anschaulich! Am 2. Gesundheitstag in Troisdorf ist die FASZINATION DARM - das größte Darmmodell Europas - begehbar. Auf 20 Metern Länge wird nicht nur Wissenswertes und Interessantes zum "Hochleistungsorgan" Darm vermittelt, sondern auch die Entwicklungsstadien der Vorstufen von Darmkrebs gezeigt.
„Wer entscheidet, wie ich behandelt werde?“ lautet die Frage, der die Teilnehmer einer Podiumsdiskussion auf den Grund gehen.
Lesung und Podiumsdiskussion mit Petra Thorbrietz, Autorin des Buches „Leben bis zum Schluss“ wollen Mut zur Selbstbestimmung in …
Darmkrebs ist heilbar, wenn er rechtzeitig erkannt wird. Doch weil zu wenig Versicherte zu der ab 55 Jahren kostenlosen Vorsorgeuntersuchung gehen, sterben daran pro Jahr noch immer 26.000 Deutsche. Um das zu ändern, testet die Krankenversicherung BKK24 mit prominenter Unterstützung ein neues Verfahren, das vor allem eines kann: Hemmschwellen abbauen.
Gängigste Methode ist bisher die als Darmspiegelung bekannte Koloskopie. Die meisten Patienten lassen sich während der etwa 15 Minuten dauernden Untersuchung, für die ein optisches Gerät eingeführt …
… wenn der Körper also mehr Energie aufnimmt als er verbraucht. Von krankhafter Fettsucht spricht man bei einem Übergewicht von 45 kg über dem Idealgewicht oder bei doppeltem Normalgewicht. Adipositas I beginnt bei einem Body-Mass-Index ab 25 (der BMI errechnet sich durch das Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch die Körpergröße in Quadratmetern).
Übergewicht kann viele Begleiterkrankungen provozieren. Es erhöht das Risiko beispielsweise für Diabetes, Gelenkprobleme, Bluthochdruck und Darmkrebs. Damit beeinträchtigt Übergewicht die Lebenserwartung.
… 2009. Eine aktuelle Meta-Analyse aus 60 Langzeitstudien mit mehr als 26.000 Probanden, die in der medizinischen Zeitschrift Nutr. Cancer Nr. 61/2009 veröffentlicht wurde, hat nun gezeigt, dass eine Ernährung, die reich an Kalzium und Milchprodukten ist, der Entstehung von Darmkrebs vorbeugen kann. Darmkrebs stellt eine der häufigsten Krebsarten in Deutschland dar. Die über Jahrzehnte gesammelten Daten zeigen, dass Milch und Milchprodukte eine schützende Wirkung haben und sich somit durch einen hohen Verzehr das Darmkrebsrisiko um bis zu 10% reduzieren …
… auf Anfrage oder unter www.krebshilfe.de.
Krebs in Deutschland
Nach Angaben des Robert Koch-Instituts erfahren in Deutschland jährlich 436.000 Menschen, dass sie neu an Krebs erkrankt sind, 211.765 starben im Jahr 2007 an den Folgen dieser Erkrankung. Brustkrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs sind die häufigsten Krebsarten bei Frauen. Männer erkranken besonders häufig an Prostatakrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs. Experten schätzen, dass rund zwei Drittel aller Krebskrankheiten durch Verzicht auf das Rauchen, durch gesunde Ernährung, Sport und einen …
… Kassel ist als erste Einrichtung in Nordhessen nach den Richtlinien der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert worden. Damit bescheinigen unabhängige Experten, dass das 2005 gegründete Darmzentrum die strengen Qualitätsvorgaben der Deutschen Krebsgesellschaft erfüllt und Patienten mit Darmkrebs auf höchstem medizinischen Niveau versorgt. Im Darmzentrum sind alle an der Diagnose und Therapie des Darmkrebses beteiligten Kliniken und Institute des Klinikum Kassel zusammengeschlossen, um die Behandlung nach den neuesten Erkenntnissen zu sichern.
Jedes …
… erläutert De-rakhshani.
Mehr Schaden als Nutzen?
Statistisch gesehen müssen nach den europäischen Daten insgesamt 48 Männer behandelt werden, um einen Prostatakrebstoten zu verhindern. Diese Zahlen sind durchaus vergleichbar mit den anerkannten Verfahren bei Brust- oder Darmkrebs. Da Prostatakrebs häufig im höheren Lebensalter auftritt, generell langsam wächst und daher möglicherweise nie Beschwerden verursachen würde, besteht mitunter die Gefahr einer „Übertherapie“. „Dies sollte in die Überlegungen einbezogen wer-den, zumal Prostatakrebspatienten …
Von Herzinfarkt bis Darmkrebs: Hightech-Klinik bietet lebensrettende Vorsorgeuntersuchungen unter einem Dach
- Beliebter Darsteller der TV-Soap „Verbotene Liebe“ reiste mit ganzer Familie an den Tegernsee
(Bad Wiessee, 16. Juni 2009) Unter der Woche ist bei TV-Star Thomas Ohrner (45) meist Stress pur angesagt: Drehs für die ARD-Soap „Verbotene Liebe“, Moderationen für den Radiosender Bayern 1, ständiges Pendeln zwischen seinem Wohnort München und Köln. Doch für seine Gesundheit hat sich der beliebte Schauspieler und Moderator, der ab 2. Juli auch …
… Herz-Kreislauferkrankungen e. V. und Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München. „Ich wünsche mir, dass allen klar wird, dass Rauchen nicht nur Lungenkrebs verursacht. Raucher sterben insgesamt früher, durch mehr Herzkreislaufkrankheiten und Darmkrebs, dem häufigsten Krebs überhaupt. Jede Zigarette verkürzt das Leben um 26 Minuten“, weiß der Mediziner. „Die Prävention sollte schon bei Kindern anfangen.“
Dass Bayerns Ministerpräsident Seehofer das Rauchverbot wegen Wählerdrucks wieder gelockert hat, prangert der DGPR-Präsident …
Gezielte Allround-Prävention mit Verwöhnprogramm am Tegernsee statt langwieriger Facharzt-Odyssee
- Von Herzinfarkt bis Darmkrebs: Regelmäßige Vorsorge kann 90 % der häufigsten Todesursachen verhindern
(Bad Wiessee, 26. Mai 2009) Herz-Kreislauf- und Tumorerkrankungen wie Darm-, Prostata- oder Brustkrebs gehören in Deutschland immer noch zu den häufigsten Todesursachen, da ihre Anzeichen meist zu spät erkannt werden. Dabei ließen sich laut Dr. Martin Marianowicz, ärztlicher Direktor der Privatklinik Jägerwinkel in Bad Wiessee, rund 90 Prozent aller …
… „Blaue DVD“ entweder zusammen mit der Broschüre „Hodgkin Lymphom“ oder einzeln kostenlos erhältlich bei der Deutschen Krebshilfe, Postfach 1467, 53004 Bonn. Ausschnitte aus der DVD stehen auch im Internet unter www.krebshilfe.de. Verfügbar sind außerdem Filme über Darmkrebs, Hautkrebs und Palliativmedizin. Weitere DVDs zu den Themen Prostatakrebs und Fatigue sind in Vorbereitung. Die Deutsche Krebshilfe finanziert ihre Aktivitäten ausschließlich aus Spendengeldern der Bevölkerung und kämpft als Bürgerinitiative bereits seit über 34 Jahren gegen den …
… Flavonoid-Extrakte in der alternativen Krebstherapie der Zukunft einen Durchbruch bedeuten. Die klinische Untersuchung ergab, dass Apigenin das postoperative Neuauftreten verschiedener Krebsarten verhindern kann. Die mehrere Jahre lang dauernde Studie wurde an Patienten nach einer Darmkrebs- bzw. Darmpolypenoperation durchgeführt. Der wichtigste Befund der Studie war, dass ein Großteil der Menschen (93%), die eine standardisierte, apigeninhaltige Flavonoidmischung zu sich genommen haben, nicht wieder krank geworden sind. Dagegen ist die Erkrankung …