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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Darmkrebs

Bild: Neue Erkenntnisse bestätigen - Gesunde Knochen und noch mehr mit dem Erfolgsduo Vitamin D plus CalciumBild: Neue Erkenntnisse bestätigen - Gesunde Knochen und noch mehr mit dem Erfolgsduo Vitamin D plus Calcium
Navitum Pharma GmbH

Neue Erkenntnisse bestätigen - Gesunde Knochen und noch mehr mit dem Erfolgsduo Vitamin D plus Calcium

… die Gesundheit voll ausschöpfen möchte, sollte Vitamin D und Calcium immer gemeinsam einnehmen. Dann können beide Mikronährstoffe gemeinsam für starke Knochen, ein gesundes Herz und gesunde Gefäße sorgen und das Risiko senken, an Diabetes und bestimmten Krebserkrankungen wie Darmkrebs oder Brustkrebs zu erkranken. Auch zu der Dosierung der beiden wichtigen Mikronährstoffe können die Forscher eine substantielle Aussage machen. Sie sollten zur Krankheitsvorsorge nach den Forschungsergebnissen im Bereich von 400 IE Vitamin D und 1000mg Calcium liegen. …
22.09.2010
Bild: Das Internet macht die Deutschen gesünderBild: Das Internet macht die Deutschen gesünder
BKK24

Das Internet macht die Deutschen gesünder

… unter den Lesern der Online-Beiträge immerhin knapp 28 Prozent. Auch die Antworten der jüngeren Gesundheits-Surfer geben Grund zu vorsichtigem Optimismus. Deutlich mehr als jeder dritte von ihnen will die Leistungen in Anspruch nehmen, sobald das entsprechende Alter erreicht ist. An Darmkrebs erkranken im Jahr über 70.000 Deutsche – 28.000 von ihnen sterben daran. Obwohl ein rechtzeitig entdecktes Karzinom in neun von zehn Fällen heilbar wäre, gehen immer noch viel zu wenig Bundesbürger zur ärztlichen Koloskopie. Hauptgrund für dieses riskante Versäumnis …
21.09.2010
Auf dem Weg zur personalisierten Krebsmedizin
Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie

Auf dem Weg zur personalisierten Krebsmedizin

… dem Thema in anderen Ländern umgegangen wird, zeigt ein aktuelles Beispiel aus Gro?britannien. Dort hat das National Institute for Health and Clinical Excellence sich kürzlich erneut gegen die Kostenübernahme eines Angiogenese-Hemmers zur Behandlung von Darmkrebs ausgesprochen. „Auch in Deutschland stellen wir uns als medizinische Fachgesellschaft der Diskussion, wie der medizinische Fortschritt weiterhin bezahlbar ist”, so Ehninger. „Ärzte und Fachgesellschaften müssen sich kritisch in die Kosten-Nutzen-Bewertung einbringen, da viele der teuren …
16.09.2010
Bild: Sonntagsvorlesungen gehen in neue RundeBild: Sonntagsvorlesungen gehen in neue Runde
Park-Krankenhaus Leipzig

Sonntagsvorlesungen gehen in neue Runde

Thematische Bandbreite reicht von Darmkrebs über Schaufensterkrankheit und Bauchspeicheldrüsenerkrankungen bis hin zu Herzinfarkt und zur Arbeit mit Familien seelisch kranker Kinder und Jugendlicher Wenn am 19. September 2010 die traditionellen Sonntagsvorlesungen des Park-Krankenhauses und des Herzzentrums Leipzig starten, sitzen Patienten, Angehörige und medizinisch interessierte Laien wieder in der ersten Reihe. Bis zum Jahresende werden namhafte Experten beider Einrichtungen in insgesamt neun Vorträgen spannende Einblicke in ihre jeweiligen …
16.09.2010
Tumorzentrum Kplus: Früherkennung rettet Leben
Kplus - Katholische Kliniken und Senioreneinrichtungen

Tumorzentrum Kplus: Früherkennung rettet Leben

… Frauen den Gang zur Vorsorge. Viele Vorsorgeuntersuchungen gelten als unangenehm – insbesondere die Darmspiegelung. „Die Medikamente zur Darmreinigung sind aber inzwischen geschmacklich deutlich verbessert“, sagt Dr. Michael Lipke. Der Vorteil der Darmspiegelung im Hinblick auf den Darmkrebs: Bereits während der Darmspiegelung können Polypen, aus denen sich Tumore entwickeln können, entfernt werden. Damit kann die so genannte Koloskopie das Risiko, überhaupt an Darmkrebs zu erkranken, gegen null sinken lassen. Mit Vorträgen zu Darm- und Brustkrebs …
31.08.2010
Bild: Darmspiegelung kann vor Krebs schützenBild: Darmspiegelung kann vor Krebs schützen
Supress

Darmspiegelung kann vor Krebs schützen

… direkt vor der Untersuchung. Auch eine Beruhigungsspritze ist in der Regel bei der Sigmoidoskopie nicht notwendig. Bei der Teilspiegelung können ebenfalls Polypen entfernt und schmerzfrei Gewebeproben entnommen werden. Aus Fatalismusgründen ganz auf eine Darmkrebs-Früherkennungsuntersuchung zu verzichten, kann tödlicher Leichtsinn sein. Denn selbst wenn bei der Untersuchung Darmkrebs im fortgeschrittenen Stadium festgestellt wird, gibt es heute dank neuer Therapieoptionen noch Heilungschancen. Eine Chemotherapie in Kombination mit modernen EGFR-Antikörpern …
19.08.2010
„Sterben dort, wo man zuhause ist“
Deutsche Krebshilfe

„Sterben dort, wo man zuhause ist“

… durchgeführt haben. Die Deutsche Krebshilfe unterstützte die Studie mit 145.000 Euro. „Mein Mann ist friedlich zuhause gestorben. Das hatte er sich sehr gewünscht und für mich und unsere Kinder war es auch tröstlich“, erzählt die Ehefrau eines kürzlich verstorbenen Darmkrebs-Patienten. „Ohne die Unterstützung durch den ambulanten Hospizdienst wäre das bestimmt nicht möglich gewesen.“ Viele Menschen haben den Wunsch, dort zu sterben, wo sie zuhause sind. Die ambulante Hospiz- und Palliativarbeit in Deutschland trägt diesem Bedürfnis Rechnung. Jetzt haben …
03.08.2010
Klinikum Kassel kooperiert mit Briloner Krankenhaus
Gesundheit Nordhessen Holding AG

Klinikum Kassel kooperiert mit Briloner Krankenhaus

… Brilon soll durch zusätzliche Sprechstunden im Rahmen der stationären Versorgung weiter gestärkt werden. Dazu ist ein Arzt der onkologischen Klinik im Klinikum Kassel jede Woche in Brilon vor Ort, um die Patientinnen und Patienten mit Brustkrebs, Prostatatumoren, Darmkrebs oder anderen Krebsarten in allen Fragen einer Chemotherapie umfassend zu betreuen. Außerdem strebt das Städtische Krankenhaus Maria-Hilf die Mitgliedschaft im Tumorzentrum Kassel an, das Anfang 2009 am Klinikum gegründet wurde. In dem einzigen Tumorzentrum Nordhessens sind alle …
20.07.2010
Deutsche Krebshilfe stellt Jahresbilanz 2009 vor
Deutsche Krebshilfe e.V.

Deutsche Krebshilfe stellt Jahresbilanz 2009 vor

… sie 15 Auslands-Stipendien und förderte den Aufbau von acht Nachwuchs-Forschergruppen. Zudem stellte die Deutsche Krebshilfe im Jahr 2009 eine Million Euro für die Erstellung und Aktualisierung von Leitlinien zu den Themen Haut-, Leberzell-, Eierstock- und Darmkrebs sowie zum Hodgkin-Lymphom bereit. Leitlinien sind systematisch entwickelte Empfehlungen mit dem Zweck, Ärzte und Patienten bei der Entscheidung über Maßnahmen der Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge einer Krebserkrankung zu unterstützen. Ein Schwerpunkt in der gesundheitspolitischen …
01.07.2010
Bild: 4. Tag der Begegnung „Krebs und Hoffnung“ – Patiententag machte Betroffenen MutBild: 4. Tag der Begegnung „Krebs und Hoffnung“ – Patiententag machte Betroffenen Mut
Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH

4. Tag der Begegnung „Krebs und Hoffnung“ – Patiententag machte Betroffenen Mut

… Dr. med. Karl-Heinz Ebert, betonte in seinem anschließenden Vortrag, dass das Thema Krebs allzu oft an den Rand gedrängt und sich erst dann damit beschäftigt werde, wenn man die Diagnose erhalten habe. Die geringe Fünfjahresüberlebensrate für Darmkrebs (55 %), könne beispielsweise durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und die damit verbundene frühzeitige Erkennung des Krebses gesteigert werden. Schwester Mediatrix, frühere Generaloberin der Olper Franziskanerinnen, machte in ihrem Festvortrag allen Betroffenen Mut. Es sei nach der niederschmetternden …
31.05.2010
Bild: 4. Tag der Begegnung am 29.05.2010 - Darmzentrum Südwestfalen veranstaltet Patiententag "Krebs und Hoffnung"Bild: 4. Tag der Begegnung am 29.05.2010 - Darmzentrum Südwestfalen veranstaltet Patiententag "Krebs und Hoffnung"
Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH

4. Tag der Begegnung am 29.05.2010 - Darmzentrum Südwestfalen veranstaltet Patiententag "Krebs und Hoffnung"

… davon Betroffenen wünscht sich nichts mehr als die Heilung von dieser Erkrankung. Trotz aller medizinischen Fortschritte gilt Krebs als nicht besiegt. Chefarzt Dr. Karl-Heinz Ebert, Leiter des Darmzentrum Südwestfalen, erklärt dazu: „Vor 50 Jahren betrug z.B. die Fünfjahresüberlebensrate für Darmkrebs 40 %, zurzeit sind es nicht mehr als 55 %. Grund hierfür ist das häufig zu späte Erkennen der Erkrankung im fortgeschrittenen Stadium.“ Im ersten Teil der Veranstaltung wird Herr Prof. Dr. Josef Beuth vom Institut für Naturheilverfahren der Universität …
25.05.2010
„in vivo“ – TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe
Deutsche Krebshilfe e.V.

„in vivo“ – TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe

… dieser Krebsart finden die Ärzte beim Betroffenen zwar Metastasen, jedoch keinen Ursprungstumor. FOCUS GESUNDHEIT zeigt die 36. Folge der Informationssendung heute, am 11. Mai 2010, um 18:15 Uhr. Weitere Themen des Magazins sind neue Entwicklungen in der Darmkrebsforschung sowie ein Besuch in der Rehabilitationsklinik Katharinenhöhe für krebskranke Kinder und Jugendliche. Auch die Heimatsender münchen.tv, center.tv, wm.tv und CityVision übertragen „in vivo“. Die Sendung wird präsentiert von der TV-Moderatorin Annika de Buhr. Angelika B. hat Krebs …
11.05.2010
Bild: Sport & Krebs: Experten raten, dass sich Krebspatienten nicht allzu sehr schonen solltenBild: Sport & Krebs: Experten raten, dass sich Krebspatienten nicht allzu sehr schonen sollten
rrm - RHEIN RUHR MED

Sport & Krebs: Experten raten, dass sich Krebspatienten nicht allzu sehr schonen sollten

… unter Berufung auf ein Interview mit dem Chefarzt der Klinik für Urologie am Bergmannsheil in Gelsenkirchen-Buer, PD Dr. med. Stephan Miller. Darin wird der Zusammenhang von sportlicher Aktivität und Krebs erklärt. So reduziert nachgewiesen Sport z.B. das Risiko, an Darmkrebs oder Brustkrebs (Mammakarzinom) zu erkranken. Und selbst bei Fällen, in denen der Krebs bereits ausgebrochen ist, raten Experten von einer völligen Schonung des Körpers ab. Da jedoch oft der „innere Schweinehund“ einer regelmäßigen sportlichen Bewegung im Wege steht, empfiehlt …
26.04.2010
Bild: Von der Wissenschaft erneut bestätigt - Gesunde Knochen und mehr mit dem Erfolgsduo Vitamin D plus CalciumBild: Von der Wissenschaft erneut bestätigt - Gesunde Knochen und mehr mit dem Erfolgsduo Vitamin D plus Calcium
Navitum Pharma GmbH

Von der Wissenschaft erneut bestätigt - Gesunde Knochen und mehr mit dem Erfolgsduo Vitamin D plus Calcium

… die Gesundheit voll ausschöpfen möchte, sollte Vitamin D und Calcium immer gemeinsam einnehmen. Dann können beide Mikronährstoffe gemeinsam für starke Knochen, ein gesundes Herz und gesunde Gefäße sorgen und das Risiko senken, an Diabetes und bestimmten Krebserkrankungen wie Darmkrebs oder Brustkrebs zu erkranken. Auch zu der Dosierung der beiden wichtigen Mikronährstoffe können die Forscher eine substantielle Aussage machen. Sie sollten zur Krankheitsvorsorge nach den Forschungsergebnissen im Bereich von 400 IE Vitamin D und 1000mg Calcium liegen. …
23.04.2010
Bild: Blut im Stuhl muss nicht gleich Darmkrebs bedeutenBild: Blut im Stuhl muss nicht gleich Darmkrebs bedeuten
rrm - RHEIN RUHR MED

Blut im Stuhl muss nicht gleich Darmkrebs bedeuten

Der Schock sitzt tief: Blut im Stuhl. Meist schießt dem Betroffenen die schlimmste Befürchtung in den Kopf – Darmkrebs. Doch das muss nicht sein, jedenfalls nicht automatisch. Denn selbst wenn das Zahnfleisch blutet und in den Magen gelangt, kann das über den Verdauungstrakt ausgeschieden werden. Auch können Hämorrhoiden die Ursache für den Blutbefund sein. Im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de weist jedoch Dr. med. Sigrid Kaminiorz, Chefärztin der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie, Hämatologie/ Onkologie …
15.04.2010
„Fatigue – Chronische Müdigkeit bei Krebs“
Deutsche Krebshilfe e.V.

„Fatigue – Chronische Müdigkeit bei Krebs“

… Das Angebot der DVD umfasst neben dem Hauptfilm auch zahlreiche Bonusfilme zu Themen wie Hilfen für Angehörige, Lach-Yoga und Gesundes Essen. Ausschnitte aus dem Film stehen auch im Internet unter www.krebshilfe.de. Außerdem sind DVD-Ratgeber über Darmkrebs, Palliativmedizin, Hautkrebs, Prostatakrebs und Hodgkin Lymphom verfügbar. Weitere Filme zu den Themen Brustkrebs, Krebs im Kindesalter und Strahlentherapie sind zurzeit in Vorbereitung. Die Deutsche Krebshilfe finanziert ihre Aktivitäten ausschließlich aus Spendengeldern der Bevölkerung und …
06.04.2010
Info-Abend Darmkrebs - Moderne Behandlungsmöglichkeiten im Kath. Marienkrankenhaus Hamburg
Kath. Marienkrankenhaus Hamburg

Info-Abend Darmkrebs - Moderne Behandlungsmöglichkeiten im Kath. Marienkrankenhaus Hamburg

Hamburg, 25.03.2010 - Jährlich erkranken in Deutschland rund 70.000 Menschen an Darmkrebs und ca. 27.000 sterben daran. Die moderne Behandlung des Darmkrebses bietet heute vielfältige Möglichkeiten. So können Patienten insbesondere in zertifizierten Kompetenzzentren für Darmerkrankungen optimal, umfassend und schnell behandelt und auch psychoonkologisch betreut werden. Das Marienkrankenhaus möchte Interessierte und Betroffene informieren und lädt zu einem Info-Abend „Darmkrebs – moderne Behandlungsmöglichkeiten“ aus der Reihe „Rund um die Gesundheit“ …
25.03.2010
Bild: Hüftspeck: Früher Tod mit dickem BauchBild: Hüftspeck: Früher Tod mit dickem Bauch
BKK24

Hüftspeck: Früher Tod mit dickem Bauch

… bisher als Indikator herangezogene Body Mass Index allein nicht aussagefähig genug ist. Vor allem bei Männern bilden sich trotz scheinbaren Normalgewichts Fettdepots um die Hüften, wenn sie sich zu wenig bewegen. Damit steigt das Risiko für Dickdarmkrebs, koronare Herzkrankheit, Schlaganfall und Diabetes überproportional an. Gemeinsam mit der Krankenkasse BKK24 hat die Vorsitzende des mit 160.000 Mitgliedern größten deutschen Gesundheitsverbandes eine Initiative gestartet, die frühzeitig für mehr Bewegung und eine veränderte Esskultur sorgen soll. …
11.03.2010
Bild: Hunderte Tipps und Ratschläge rund um die GesundheitBild: Hunderte Tipps und Ratschläge rund um die Gesundheit
AK-Buchvertrieb

Hunderte Tipps und Ratschläge rund um die Gesundheit

… mit über 323 nützlichen Tipps und Adressen rund um die Gesundheit. So erfährt man beispielsweise auf dem über 290 Seiten starken Werk alles zu Themen wie Hilfe bei Spannungskopfschmerzen und Migräne, Schlafstörungen, Bluthochdruck, Laktose-Intoleranz, Cellulite, chronischen Erkrankungen, Darmkrebs, Diabetes, Grippe, Herzinfarkt, psychischen Problemen und vielem mehr. Kunden die das Buch bereits gekauft haben sind begeistert: „Das Werk sucht seinesgleichen …, zumal es psychologisch auch noch dem Selbstwert einen guten Jump nach oben gibt.“, „Mir …
08.03.2010
Bild: Darmkrebsmonat März: „Faszination Darm“ der Felix-Burda-Stiftung informiert über das Darmkrebs-RisikoBild: Darmkrebsmonat März: „Faszination Darm“ der Felix-Burda-Stiftung informiert über das Darmkrebs-Risiko
ScheBo AG

Darmkrebsmonat März: „Faszination Darm“ der Felix-Burda-Stiftung informiert über das Darmkrebs-Risiko

… 5. und 6. März in Dortmund und am 12. und 13. März in Düsseldorf Es liegt da wie eine rosafarbene wulstige Wurst: 20 Meter lang, begehbar und informativ - das spektakuläre Darm-Modell der Felix-Burda-Stiftung kommt auch in diesem Jahr anlässlich des Darmkrebsmonats März in NRW zum Einsatz. Die Düsseldorfer Agentur osicom präsentiert das Modell diese Woche Freitag und Samstag (5./6. März) auf dem Reinoldikirchplatz in Dortmund und vom 12. bis 13. März vor den Düsseldorf Arcaden in der Landeshauptstadt. Das einzigartige Modell informiert Besucher, …
04.03.2010
Darmkrebs: vorbeugen, erkennen, heilen
Deutsche Krebshilfe e.V.

Darmkrebs: vorbeugen, erkennen, heilen

Deutsche Krebshilfe informiert zum Darmkrebsmonat März Bonn (sts) – Jährlich erkranken etwa 73.000 Menschen neu an Darmkrebs, 27.000 Menschen sterben daran. Früh erkannt ist diese Krankheit jedoch gut heilbar. Daher bieten die Gesetzlichen Krankenkassen allen Versicherten ab 50 Jahren ein umfassendes Darmkrebs-Früherkennungsangebot an. „Die Experten der Deutschen Krebshilfe empfehlen sowohl den Stuhl-Blut-Test für Männer und Frauen ab 50 Jahren als auch die Darmspiegelung ab 55 Jahren als sinnvolle Maßnahme zur Früherkennung von Darmkrebs“, betont …
26.02.2010
Bild: Frühjahrsputz zur FrüherkennungBild: Frühjahrsputz zur Früherkennung
antwerpes ag

Frühjahrsputz zur Früherkennung

Mit modernen Trinklösungen ist die Darmkrebsvorsorge einfach und effektiv Marburg, 5. Februar 2010 – Darmkrebs ist die zweihäufigste Krebserkrankung in der Bundesrepublik. Das müsste nicht sein, denn die Chancen in der Früherkennung und Prophylaxe sind überzeugend. Wichtigster Bestandteil der Vorsorge ist die Darmspiegelung und die vorbereitende gründliche Reinigung des Darms. Diese nicht besonders beliebte Untersuchung hat bei vielen einen schlechten Ruf – zu unrecht. Dank moderner Trinklösungen ist die im Vorfeld als Tortur verrufende Darmreinigung …
10.02.2010
Veranstaltungen zum Darmkrebsmonat auf einen Blick –Gesundheitskalender sanago.de verschafft den Überblick
Sanago GmbH

Veranstaltungen zum Darmkrebsmonat auf einen Blick –Gesundheitskalender sanago.de verschafft den Überblick

Rund 70.000 Menschen erkranken jährlich in Deutschland an Darmkrebs. Fast die Hälfte davon stirbt. Viele könnten überleben, wenn sie die Krankheit rechtzeitig erkannt hätten. Um diese Früherkennung zu fördern, organisieren zahlreiche Ärzte und Kliniken Informationsveranstaltungen. Das Team von sanago.de, dem Gesundheitskalender, hat das Internet durchforstet und eine Übersicht vieler dieser Veranstaltungen zusammengetragen. Unter www.sanago.de und dem Stichwort – Darmkrebs – finden Nutzer schnell, einfach und kostenlos eine Übersicht dieser Termine. …
09.02.2010
Bild: Nur wer trainiert, bleibt jungBild: Nur wer trainiert, bleibt jung
INJOY Quality Cooperation GmbH

Nur wer trainiert, bleibt jung

… Aktivität der Knochenbildungszellen an. Schon nach einem halben Jahr regelmäßigen Krafttrainings erhöhe sich die Knochendichte signifikant. Aber es sind nicht nur Osteoporose-Patienten, denen wachsende Muskeln helfen können. „Bluthochdruck, Zucker- und Herzkrankheiten, Brust- und Darmkrebs sowie Alzheimer – das Risiko an diesen Gebrechen zu erkranken, reduziert sich durch Krafttraining signifikant“, sagt Zimmermann. Kein Wunder, dass schon jetzt viele Senioren verschiedene Sportprogramme absolvieren. „Allerdings praktizieren viele ältere Menschen …
20.01.2010
„in vivo“ – TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe
Deutsche Krebshilfe e.V.

„in vivo“ – TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe

34. Folge informiert über Darmkrebs und Bewegung bei Krebs Bonn (jti) – Dürfen Krebs-Patienten Sport treiben? Kann Bewegung einem Betroffenen vielleicht sogar helfen, seine Krankheit besser zu bewältigen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein Beitrag der neuen Ausgabe von „in vivo“, dem TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe. FOCUS GESUNDHEIT präsentiert die 34. Folge der Informationssendung ab dem 12. Januar 2010 ab 13 Uhr auf www.focusgesundheit.de. Auch die Heimatsender center.tv, wm.tv und CityVision übertragen „in vivo“. Das Magazin bietet nicht …
11.01.2010
Früherkennung bei erblichem Darmkrebs
Deutsche Krebshilfe e.V.

Früherkennung bei erblichem Darmkrebs

Jährliche Darmspiegelung verbessert Heilungschancen Bonn (db) – Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebsart in Deutschland: 37.000 Männer und 36.000 Frauen erkranken jedes Jahr neu daran. Zwei bis drei Prozent dieser bösartigen Darmtumoren sind erblich bedingt. Diese Krebsform wird erbliches kolorektales Karzinom ohne Polyposis (HNPCC) oder auch Lynch-Syndrom genannt. Die Deutsche Krebshilfe fördert seit zehn Jahren ein Verbundprojekt zum Thema „Erblicher Darmkrebs“. Im Rahmen dieses Projektes begleiten Ärzte und Wissenschaftler Risiko-Patienten mit …
22.12.2009
Bild: Vitamin D rettet LebenBild: Vitamin D rettet Leben
IGS

Vitamin D rettet Leben

… geretteten Leben, in Folge einer optimalen Vitamin D-Versorgung, liege bei geschätzten 400.000 Fällen pro Jahr - allein in den USA. Die Sterberate bei vielen Volkskrankheiten von Osteoporose über Diabetes bis hin zu Brust-,  Prostata- und Darmkrebs ließe sich mit Hilfe des „Sonnenschein-Vitamins“ drastisch vermindern. William B. Grant, einer der weltweit renommiertesten Experten auf dem Feld der Vitamin-D-Forschung, veröffentlichte seine Ergebnisse in der Fachzeitschrift „Dermato-Endocrinology“. In einer detaillierten Hochrechnung auf Basis der …
17.11.2009
Diagnosen frühzeitiger stellen – Therapien besser überwachen
GE Healthcare

Diagnosen frühzeitiger stellen – Therapien besser überwachen

… verbessert die Effektivität und Qualität der Diagnostik erheblich. Die Stärken der PET/CT liegen vor allem im Bereich der Krebsdiagnostik: Stationäre Patienten werden oft aufwändig mit unterschiedlichen Verfahren untersucht. Bei den Erkrankungen Lungenkrebs, Speiseröhrenkrebs, Darmkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Hautkrebs, Brustkrebs, bei Kopf- und Halstumoren und anderen Krebsarten schafft eine PET/CT-Untersuchung bereits nach etwa 15 Minuten Klarheit. Mit dem integrierten Computertomographen gelingt eine genaue Lokalisation bösartiger Tumore und deren …
10.11.2009
„Selbsthilfegruppen sind keine Kaffeekränzchen“
Deutsche Krebshilfe e.V.

„Selbsthilfegruppen sind keine Kaffeekränzchen“

… man unsere Beiträge sehr und wir können im Interesse der Patienten Einfluss nehmen“, sagte Professor Dr. Gerhard Englert, Vorsitzender der Deutschen ILCO. Die Deutsche ILCO ist eine Selbsthilfevereinigung für Menschen mit einem künstlichen Darmausgang und für Darmkrebs-Patienten. Englert war von 2004 bis 2008 Mitglied im G-BA. Seinem Nachfolger Werner Kubitza, Präsident des Bundesverbandes der Kehlkopfoperierten, reicht das jedoch noch nicht aus: „Wir fordern ein umfassendes Mitbestimmungsrecht bei allen Entscheidungen, die die Patienten betreffen“. …
06.11.2009
Bild: Aktion Krebswissen - Sprechstunde ohne weiße Kittel und sterile FlureBild: Aktion Krebswissen - Sprechstunde ohne weiße Kittel und sterile Flure
excognito Agentur für Kommunikation

Aktion Krebswissen - Sprechstunde ohne weiße Kittel und sterile Flure

… erhalten eine optimale Therapie. Da im Alltag wenig Zeit für den hohen Informationsbedarf der Patienten bleibt, will die „Aktion Krebswissen“ diese Lücke schließen. Das Ziel: durch eine Mischung aus fundierten Fakten und Mitmach-Angeboten aufzuklären. Licht in das Tabuthema Darmkrebs bringen Mitarbeiter des Tumorzentrums Nordhessen e. V., indem sie die Besucher durch das begehbare Darmmodell führen. In einem Workshop stellt das Mehrgenerationen-Projekt Heilhaus Kassel seine Arbeit vor. Experten klären über die Entstehung von Krebs, Therapien sowie …
03.11.2009
Bild: Zum Welt-Osteoporosetag - Gesund und fit im Alter mit viel Calcium und Vitamin DBild: Zum Welt-Osteoporosetag - Gesund und fit im Alter mit viel Calcium und Vitamin D
Navitum Pharma GmbH

Zum Welt-Osteoporosetag - Gesund und fit im Alter mit viel Calcium und Vitamin D

… Körper besser mit diesen Mikronährstoffen versorgt ist. Und das ist schon viel, denn die neusten Studien haben es gezeigt: Wer ausreichend mit Vitamin D und mit Calcium versorgt ist, hat ein geringeres Risiko an Knochenschwund, Herzinfarkt, verschiedenen Krebserkrankungen, u.a. Darmkrebs, Brustkrebs und Magenkrebs, Immunschwäche und abnehmender Gedächtnisleistung zu erkranken. So ist das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben bei Menschen mit schlechter Vitamin D Versorgung mehr als doppelt so hoch wie bei denen mit guter Versorgung. Ähnlich sieht …
20.10.2009
Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind keine Zuckerkrankheiten
Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V.

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind keine Zuckerkrankheiten

… Stoffwechselerkrankungen leiden. Fachpublikation von Sven-David Müller über Morbus Crohn und Colitis ulcerosa: http://www.svendavidmueller.de/aus-wissenschaft-und-praxis-ernaehrung-bei-chronisch-entzuendlichen-darmerkrankungen.html Information über Darmkrebs: http://gesundheitsnews.imedo.de/news/109853-darmkrebs-darmkrebsvorsorge Kostenlose Ernährungsbroschüren: http://www.dkgd.de/index.php?option=com_docman&task=cat_view&gid=58&Itemid=66 Bibliografische Daten zum Ernährungsratgeber Morbus Crohn und Colitis ulcerosa Ernährungsratgeber Morbus Crohn …
13.10.2009
Bild: Der 2. Troisdorfer Gesundheitstag klärte über Magen-Darm-Krebs aufBild: Der 2. Troisdorfer Gesundheitstag klärte über Magen-Darm-Krebs auf
Moersdorf Consulting

Der 2. Troisdorfer Gesundheitstag klärte über Magen-Darm-Krebs auf

… Felix-Burda-Stiftung zur Verfügung gestellt worden und erwies sich als Publikumsmagnet. Stündliche Führungen mit dem Ärztlichen Direktor und Chefarzt der Inneren Medizin des St. Josef-Hospitals, Privatdozent Dr. Rolf Joeres, machten nicht nur die verschiedenen Erkrankungsstufen anschaulich, man erfuhr auch zahlreiche Hinweise zur richtigen Vorsorge und Früherkennung aus erster Hand. „Untersuchungen zur Früherkennung sind der Schlüssel zum Überleben, denn nur rechtzeitig erkannt, ist Darmkrebs häufig heilbar“, gab Dr. Joeres seinen Gästen mit auf den Weg.
07.10.2009
Bild: Selen und Männergesundheit – Essentielles Spurenelement kann bei Männern Krebsrisiko mindernBild: Selen und Männergesundheit – Essentielles Spurenelement kann bei Männern Krebsrisiko mindern
Navitum Pharma GmbH

Selen und Männergesundheit – Essentielles Spurenelement kann bei Männern Krebsrisiko mindern

… Nun haben in der Vergangenheit verschiedene epidemiologische Studien gezeigt, dass einerseits eine geringe Versorgung mit Selen zu einem erhöhten Krebsrisiko führen kann. Andererseits ist bei einer guten Versorgung mit Selen das Risiko für manche Krebsarten wie Prostatakrebs und Darmkrebs erniedrigt. Das ist auch das Ergebnis einer großen Studie aus Frankreich. Nahmen Männer über mehrere Jahre ein Präparat ein, das Selen und andere Anti-Oxidantien enthielt, so waren die Folgen für die Gesundheit bemerkenswert. Sie erkrankten deutlich weniger an …
23.09.2009
Selbsthilfevertreter fordern psychosoziale Unterstützungsangebote für alle Krebs-Patienten
Deutsche Krebshilfe e.V.

Selbsthilfevertreter fordern psychosoziale Unterstützungsangebote für alle Krebs-Patienten

… psychosozialen Versorgung von Krebs-Patienten. „Das, was notwendig und möglich ist, muss jedem Betroffenen zur Verfügung gestellt werden“, sagte Professor Dr. Gerhard Englert, Vorsitzender der Deutschen ILCO, einer Selbsthilfevereinigung für Stomaträger und Darmkrebs-Patienten. Mit der Bitte um Unterstützung auch auf gesundheitspolitischer Ebene übergab Englert an Professor Dr. Werner Hohenberger, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft, und Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, eine Resolution der Selbsthilfeorganisationen. …
14.09.2009
Prostatakrebs - Früherkennung, Diagnostik, Therapie - Nachtvorlesung für Laien in der Asklepios Klinik Harburg
Asklepios Kliniken

Prostatakrebs - Früherkennung, Diagnostik, Therapie - Nachtvorlesung für Laien in der Asklepios Klinik Harburg

Hamburg, 10. September 2009. Prostatakrebs ist nach Lungen- und Darmkrebs in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Männern: Pro Jahr erkranken daran knapp 60.000 neu. Das Durchschnittsalter liegt bei etwas über 70 Jahren, vor dem 50. Lebensjahr ist die Erkrankung selten. Die genaue Ursache von Prostatakrebs ist nicht bekannt. Es gibt aber – neben dem Alter – weitere Faktoren, die die Entstehung beeinflussen, unter anderem die genetische Disposition (Vorkommen von Prostatakrebs innerhalb der Familie), Hormone und die Ernährung. Viel Getreide, …
11.09.2009
Bild: Neue Forschungen zeigen - Calcium und Vitamin D unbedingt notwendig für optimale GesundheitsvorsorgeBild: Neue Forschungen zeigen - Calcium und Vitamin D unbedingt notwendig für optimale Gesundheitsvorsorge
Navitum Pharma GmbH

Neue Forschungen zeigen - Calcium und Vitamin D unbedingt notwendig für optimale Gesundheitsvorsorge

… Körper besser mit diesen Mikronährstoffen versorgt ist. Und das ist schon viel, denn die neusten Studien haben es gezeigt: Wer ausreichend mit Vitamin D und mit Calcium versorgt ist, hat ein geringes Risiko an Knochenschwund, Herzinfarkt, verschiedenen Krebserkrankungen, u.a. Darmkrebs, Brustkrebs und Magenkrebs, Immunschwäche und abnehmender Gedächtnisleistung zu erkranken. So ist das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben bei Menschen mit schlechter Vitamin D Versorgung mehr als doppelt so hoch wie bei denen mit guter Versorgung. Ähnlich sieht …
08.09.2009
Bild: Europas größter begehbarer Darm am 12.09.09 in Troisdorf vor dem BürgerhausBild: Europas größter begehbarer Darm am 12.09.09 in Troisdorf vor dem Bürgerhaus
Moersdorf Consulting

Europas größter begehbarer Darm am 12.09.09 in Troisdorf vor dem Bürgerhaus

… anschaulich! Am 2. Gesundheitstag in Troisdorf ist die FASZINATION DARM - das größte Darmmodell Europas - begehbar. Auf 20 Metern Länge wird nicht nur Wissenswertes und Interessantes zum "Hochleistungsorgan" Darm vermittelt, sondern auch die Entwicklungsstadien der Vorstufen von Darmkrebs gezeigt. „Wer entscheidet, wie ich behandelt werde?“ lautet die Frage, der die Teilnehmer einer Podiumsdiskussion auf den Grund gehen. Lesung und Podiumsdiskussion mit Petra Thorbrietz, Autorin des Buches „Leben bis zum Schluss“ wollen Mut zur Selbstbestimmung in …
07.09.2009
Bild: High Tech-Wunder revolutioniert KrebsvorsorgeBild: High Tech-Wunder revolutioniert Krebsvorsorge
BKK24

High Tech-Wunder revolutioniert Krebsvorsorge

Darmkrebs ist heilbar, wenn er rechtzeitig erkannt wird. Doch weil zu wenig Versicherte zu der ab 55 Jahren kostenlosen Vorsorgeuntersuchung gehen, sterben daran pro Jahr noch immer 26.000 Deutsche. Um das zu ändern, testet die Krankenversicherung BKK24 mit prominenter Unterstützung ein neues Verfahren, das vor allem eines kann: Hemmschwellen abbauen. Gängigste Methode ist bisher die als Darmspiegelung bekannte Koloskopie. Die meisten Patienten lassen sich während der etwa 15 Minuten dauernden Untersuchung, für die ein optisches Gerät eingeführt …
26.08.2009
Kooperation zwischen Universität und Klinikum Konstanz motiviert Adipositas-Patienten zu Sport
Klinikum Konstanz

Kooperation zwischen Universität und Klinikum Konstanz motiviert Adipositas-Patienten zu Sport

… wenn der Körper also mehr Energie aufnimmt als er verbraucht. Von krankhafter Fettsucht spricht man bei einem Übergewicht von 45 kg über dem Idealgewicht oder bei doppeltem Normalgewicht. Adipositas I beginnt bei einem Body-Mass-Index ab 25 (der BMI errechnet sich durch das Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch die Körpergröße in Quadratmetern). Übergewicht kann viele Begleiterkrankungen provozieren. Es erhöht das Risiko beispielsweise für Diabetes, Gelenkprobleme, Bluthochdruck und Darmkrebs. Damit beeinträchtigt Übergewicht die Lebenserwartung.
13.07.2009
Bild: Mit Kalzium und Milchprodukten Darmkrebs vorbeugenBild: Mit Kalzium und Milchprodukten Darmkrebs vorbeugen
Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft

Mit Kalzium und Milchprodukten Darmkrebs vorbeugen

… 2009. Eine aktuelle Meta-Analyse aus 60 Langzeitstudien mit mehr als 26.000 Probanden, die in der medizinischen Zeitschrift Nutr. Cancer Nr. 61/2009 veröffentlicht wurde, hat nun gezeigt, dass eine Ernährung, die reich an Kalzium und Milchprodukten ist, der Entstehung von Darmkrebs vorbeugen kann. Darmkrebs stellt eine der häufigsten Krebsarten in Deutschland dar. Die über Jahrzehnte gesammelten Daten zeigen, dass Milch und Milchprodukte eine schützende Wirkung haben und sich somit durch einen hohen Verzehr das Darmkrebsrisiko um bis zu 10% reduzieren …
09.07.2009
Deutsche Krebshilfe stellt Jahresbilanz 2008 vor
Deutsche Krebshilfe e.V.

Deutsche Krebshilfe stellt Jahresbilanz 2008 vor

… auf Anfrage oder unter www.krebshilfe.de. Krebs in Deutschland Nach Angaben des Robert Koch-Instituts erfahren in Deutschland jährlich 436.000 Menschen, dass sie neu an Krebs erkrankt sind, 211.765 starben im Jahr 2007 an den Folgen dieser Erkrankung. Brustkrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs sind die häufigsten Krebsarten bei Frauen. Männer erkranken besonders häufig an Prostatakrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs. Experten schätzen, dass rund zwei Drittel aller Krebskrankheiten durch Verzicht auf das Rauchen, durch gesunde Ernährung, Sport und einen …
02.07.2009
Ausgezeichnete Qualität im Darmzentrum am Klinikum Kassel
Gesundheit Nordhessen Holding AG

Ausgezeichnete Qualität im Darmzentrum am Klinikum Kassel

… Kassel ist als erste Einrichtung in Nordhessen nach den Richtlinien der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert worden. Damit bescheinigen unabhängige Experten, dass das 2005 gegründete Darmzentrum die strengen Qualitätsvorgaben der Deutschen Krebsgesellschaft erfüllt und Patienten mit Darmkrebs auf höchstem medizinischen Niveau versorgt. Im Darmzentrum sind alle an der Diagnose und Therapie des Darmkrebses beteiligten Kliniken und Institute des Klinikum Kassel zusammengeschlossen, um die Behandlung nach den neuesten Erkenntnissen zu sichern. Jedes …
01.07.2009
PSA-Test bleibt weiterhin Standard
Westdeutsches Prostatazentrum, Köln

PSA-Test bleibt weiterhin Standard

… erläutert De-rakhshani. Mehr Schaden als Nutzen? Statistisch gesehen müssen nach den europäischen Daten insgesamt 48 Männer behandelt werden, um einen Prostatakrebstoten zu verhindern. Diese Zahlen sind durchaus vergleichbar mit den anerkannten Verfahren bei Brust- oder Darmkrebs. Da Prostatakrebs häufig im höheren Lebensalter auftritt, generell langsam wächst und daher möglicherweise nie Beschwerden verursachen würde, besteht mitunter die Gefahr einer „Übertherapie“. „Dies sollte in die Überlegungen einbezogen wer-den, zumal Prostatakrebspatienten …
25.06.2009
Bild: Vorsorge-Urlaub in Bad Wiessee - TV-Star Thomas Ohrner durchläuft 3-Tage-Check-up in Privatklinik JägerwinkelBild: Vorsorge-Urlaub in Bad Wiessee - TV-Star Thomas Ohrner durchläuft 3-Tage-Check-up in Privatklinik Jägerwinkel
Deutscher Pressestern

Vorsorge-Urlaub in Bad Wiessee - TV-Star Thomas Ohrner durchläuft 3-Tage-Check-up in Privatklinik Jägerwinkel

Von Herzinfarkt bis Darmkrebs: Hightech-Klinik bietet lebensrettende Vorsorgeuntersuchungen unter einem Dach - Beliebter Darsteller der TV-Soap „Verbotene Liebe“ reiste mit ganzer Familie an den Tegernsee (Bad Wiessee, 16. Juni 2009) Unter der Woche ist bei TV-Star Thomas Ohrner (45) meist Stress pur angesagt: Drehs für die ARD-Soap „Verbotene Liebe“, Moderationen für den Radiosender Bayern 1, ständiges Pendeln zwischen seinem Wohnort München und Köln. Doch für seine Gesundheit hat sich der beliebte Schauspieler und Moderator, der ab 2. Juli auch …
16.06.2009
Bild: „Passivrauchen muss aufhören“ - Weltnichtrauchertag - DGPR-Präsident fordert RauchverbotBild: „Passivrauchen muss aufhören“ - Weltnichtrauchertag - DGPR-Präsident fordert Rauchverbot
DGPR

„Passivrauchen muss aufhören“ - Weltnichtrauchertag - DGPR-Präsident fordert Rauchverbot

… Herz-Kreislauferkrankungen e. V. und Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München. „Ich wünsche mir, dass allen klar wird, dass Rauchen nicht nur Lungenkrebs verursacht. Raucher sterben insgesamt früher, durch mehr Herzkreislaufkrankheiten und Darmkrebs, dem häufigsten Krebs überhaupt. Jede Zigarette verkürzt das Leben um 26 Minuten“, weiß der Mediziner. „Die Prävention sollte schon bei Kindern anfangen.“ Dass Bayerns Ministerpräsident Seehofer das Rauchverbot wegen Wählerdrucks wieder gelockert hat, prangert der DGPR-Präsident …
27.05.2009
Bild: Gesundheitsvorsorge und Relaxing - Privatklinik Jägerwinkel bietet einzigartigen 3-Tage-Check-upBild: Gesundheitsvorsorge und Relaxing - Privatklinik Jägerwinkel bietet einzigartigen 3-Tage-Check-up
Deutscher Pressestern

Gesundheitsvorsorge und Relaxing - Privatklinik Jägerwinkel bietet einzigartigen 3-Tage-Check-up

Gezielte Allround-Prävention mit Verwöhnprogramm am Tegernsee statt langwieriger Facharzt-Odyssee - Von Herzinfarkt bis Darmkrebs: Regelmäßige Vorsorge kann 90 % der häufigsten Todesursachen verhindern (Bad Wiessee, 26. Mai 2009) Herz-Kreislauf- und Tumorerkrankungen wie Darm-, Prostata- oder Brustkrebs gehören in Deutschland immer noch zu den häufigsten Todesursachen, da ihre Anzeichen meist zu spät erkannt werden. Dabei ließen sich laut Dr. Martin Marianowicz, ärztlicher Direktor der Privatklinik Jägerwinkel in Bad Wiessee, rund 90 Prozent aller …
26.05.2009
Neuer Informationsfilm „Hodgkin Lymphom“
Deutsche Krebshilfe e.V.

Neuer Informationsfilm „Hodgkin Lymphom“

… „Blaue DVD“ entweder zusammen mit der Broschüre „Hodgkin Lymphom“ oder einzeln kostenlos erhältlich bei der Deutschen Krebshilfe, Postfach 1467, 53004 Bonn. Ausschnitte aus der DVD stehen auch im Internet unter www.krebshilfe.de. Verfügbar sind außerdem Filme über Darmkrebs, Hautkrebs und Palliativmedizin. Weitere DVDs zu den Themen Prostatakrebs und Fatigue sind in Vorbereitung. Die Deutsche Krebshilfe finanziert ihre Aktivitäten ausschließlich aus Spendengeldern der Bevölkerung und kämpft als Bürgerinitiative bereits seit über 34 Jahren gegen den …
13.05.2009
Krebstherapie und Apigenin - Erfolgreiche deutsche klinische Studie
Gabor Varga

Krebstherapie und Apigenin - Erfolgreiche deutsche klinische Studie

… Flavonoid-Extrakte in der alternativen Krebstherapie der Zukunft einen Durchbruch bedeuten. Die klinische Untersuchung ergab, dass Apigenin das postoperative Neuauftreten verschiedener Krebsarten verhindern kann. Die mehrere Jahre lang dauernde Studie wurde an Patienten nach einer Darmkrebs- bzw. Darmpolypenoperation durchgeführt. Der wichtigste Befund der Studie war, dass ein Großteil der Menschen (93%), die eine standardisierte, apigeninhaltige Flavonoidmischung zu sich genommen haben, nicht wieder krank geworden sind. Dagegen ist die Erkrankung …
06.05.2009

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