(openPR) Laut einer in Gross-Gerau durchgeführten, kontrollierten klinischen Studie können die auf Apigenin standardisierten Flavonoid-Extrakte in der alternativen Krebstherapie der Zukunft einen Durchbruch bedeuten. Die klinische Untersuchung ergab, dass Apigenin das postoperative Neuauftreten verschiedener Krebsarten verhindern kann. Die mehrere Jahre lang dauernde Studie wurde an Patienten nach einer Darmkrebs- bzw. Darmpolypenoperation durchgeführt. Der wichtigste Befund der Studie war, dass ein Großteil der Menschen (93%), die eine standardisierte, apigeninhaltige Flavonoidmischung zu sich genommen haben, nicht wieder krank geworden sind. Dagegen ist die Erkrankung bei fast der Hälfte der Kontrollgruppe (ohne Apigeninverzehr) neu aufgetreten. Die deutsche klinische Studie zeigt eindeutig, dass der bewusste Verzehr ausgewählter Flavonoide (Apigenin) zur Erhöhung der Überlebenschancen Krebskranker beitragen kann. Die Anwendung von Apigenin kann von besonderer Bedeutung sein, denn sein Wirkmechanismus ist dem der in der Krebstherapie immer häufiger eingesetzten biologischen antwortmodifizierenden Medikamente ähnlich. Apigenin hemmt die Teilung und Wanderung der Krebszellen und reduziert so das Wachstum der Krebszellen und die Gefahr der Metastasenbildung.
Labor- und Tierexperimente sowie epidemiologische Studien haben nachgewiesen, dass Apigenin bei zahlreichen Krebsarten wirksam ist. So hat Apigenin das Wachstum und die metastasenbildende Eigenschaft von Darm-, Brust-, Lungen-, Eierstock-, Prostata-, Haut-, Schilddrüsen-, Magen-, Bauchspeicheldrüsen-, Lebertumoren, Leukämie und Melanom erfolgreich gehemmt.
Neben den antikanzerogenen, das Immunsystem stärkenden Heilpilz-Extrakten (z.B. Maitake, Agaricus blazei Murill) stehen nun auch die einzigartigen, auf antikanzerogene Wirkstoffe (Apigenin) standardisierten Weizenkeimgras- bzw. Gemüse-Obst-Extrakte den Interessenten in Europa zur Verfügung.
Weitere Informationen finden Sie auf: www.apigenin.de







