Darmkrebs ist heilbar - wenn er rechtzeitig erkannt wird. Deshalb beteiligt sich die BKK Herford Minden Ravensberg am bundesweiten Aktionsbündnis gegen Darmkrebs unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr. Gemeinsam mit vielen anderen Betriebskrankenkassen soll zu einer höheren Inanspruchnahme der Vorsorgeuntersuchung motiviert und dadurch die Darmkrebsrate gesenkt werden. Die Versicherten erhalten im Geburtsmonat des 55. Lebensjahres eine „Einladung“ zur Darmspiegelung. Obwohl die Untersuchung in aller Regel als schmerzfrei …
… Blähungen und Infekten gehören auch Stress und Hektik, das Reizdarmsyndrom, die Periode bei Frauen sowie Blasenentzündungen zu den typischen Ursachen von Bauchschmerzen. "Manchmal verbergen sich hinter den Beschwerden aber auch ernsthafte Erkrankungen wie Darmkrebs, ein Herzinfarkt oder eine Nierenbeckenentzündung", fügt Dr. Ursula Jonas, Apothekerin bei der Versandapotheke mediherz.de hinzu.
Welche Symptome treten auf?
Bauchschmerzen können sich ganz unterschiedlich äußern. Manche Betroffenen spüren nur ein leichtes Ziehen, andere leiden unter …
Regelmäßige Darmspiegelung ist eine optimale Vorsorge
Marburg, im August 2012 – Jährlich erkranken rund 70.000 Menschen an Darmkrebs, darunter überdurchschnittlich viele Fettleibige. In einer aktuellen Meta-Analyse konnten koreanische Wissenschaftler nun belegen, dass das Risiko für Darmpolypen bei schwer übergewichtigen Menschen um durchschnittlich 40 Prozent höher ist als bei normalgewichtigen. Um diese frühzeitig erkennen und entfernen zu können, ist eine regelmäßig durchgeführte Darmspiegelung für diese Gruppe besonders wichtig.
Für das Ergebnis …
Hohe Werte beim d-ROMs Test in der Prä-Diagnostik sind mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung von Darmkrebs verbunden.
Das ist das Ergebnis der bisher größten Fall-kontrollierten Kohorten-Studie, welche den Zusammenhang von oxidativem Stress und Krebs untersucht hat. Die Studie basiert auf über 2000 eingeschlossenen Personen, in einem Zeitraum von 30 Monaten, unter der Teilnahme von 50 Forschern, mit der Unterstützung renommierter staatlicher Einrichtungen und akademischer Institute aus Italien, England, Deutschland, Frankreich, Spanien, Griechenland, …
… Patientenberichten von Kolleginnen und Kollegen aus Österreich und Ungarn nur anschließen: CoD ist das Mittel der Wahl, um Immunschwächen konstruktiv auszugleichen und bei Patienten mit verschiedensten Krebsleiden wie z. B. Lungenkrebs, Brustkrebs, Magen- und/oder Darmkrebs, Prostatakrebs, Hautkrebs oder Non-Hodgkin-Lymphom tatsächlich hervorragende Erfolge zu erreichen. Selbst wenn die Patienten zuvor oder parallel mit Chemotherapie oder Strahlentherapie behandelt wurden, reduziert die Einnahme von CoD die teils fatalen Neben- und Nachwirkungen …
Gemeinsam mit anderen Betriebskrankenkassen will die BKK_DürkoppAdler im Rahmen des bundesweit einmaligen „Aktionsbündnis gegen Darmkrebs“ zu einer höheren Inanspruchnahme der Darmkrebsvorsorge motivieren und dadurch die Darmkrebsrate senken. Das Aktionsbündnis steht unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, unterstützt durch die Felix Burda Stiftung.
Bei diesem erstmaligen Verfahren werden die Versicherten, die das 55. Lebensjahr erreicht haben, schriftlich zur Koloskopie eingeladen. Die Gruppe der 50 bis 54-Jährigen …
… betreibt, wird unter anderem über gesunde Lebensführung und die Bedeutung von Gesundheitsvorsorge sprechen. Highlights dürften auch die von den Chefärzten des Krankenhaus Agatharied veranstalteten Frage-Antwort-Podien zu den Themen "Gesundheit & Prävention" sowie "Darmkrebs" werden.
"Wir freuen uns, dass auch dieses Jahr zahlreiche regionale Top-Anbieter dabei sind", sagt Veranstalterin
Dr. Martina Klug. Auf großes Besucherinteresse dürften im Oktober die auf der goWell angebotenen kostenfreien Gesundheitschecks, Beautytipps und Mitmachaktionen …
… Malteser Krankenhaus Bonn/Rhein-Sieg, ist als erstes auf Prostatakrebs spezialisiertes Zentrum in Bonn nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert worden.
Damit bietet das Malteser Krankenhaus Bonn/Rhein-Sieg nach Patienten mit Lungen- und Darmkrebs einer dritten großen Patientengruppe abgestimmte Therapiemöglichkeiten.
Abgestimmte Behandlung aus einer Hand
Das Zertifikat der Deutschen Krebsgesellschaft erhält ein Organkrebszentrum nur, wenn es strengen Kriterien entspricht. Dazu gehören die Behandlung einer bestimmten Anzahl …
… in Berlin ein Kooperationsvertrag unterzeichnet.
Hintergrund-Informationen: Krebs in Deutschland
Nach Angaben des Robert Koch-Instituts erkranken in Deutschland jährlich 490.000 Menschen neu an Krebs, 219.000 starben im Jahr 2011 an den Folgen dieser Erkrankung. Brustkrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs sind die häufigsten Krebsarten bei Frauen. Männer erkranken besonders häufig an Prostatakrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs. Experten schätzen, dass rund zwei Drittel aller Krebskrankheiten durch Verzicht auf das Rauchen, gesunde Ernährung, Bewegung …
… Die Daten wurden über ein halbes Jahr hinweg von dem unabhängigen Recherche-Institut Munich Inquire Media gesammelt und ausgewertet. Für die Recherche wurden Umfragen unter Ärzten durchgeführt, Qualitätsberichte von Kliniken ausgewertet und Klinikfragebögen analysiert. 14 verschiedene Fachbereiche wurden besonders unter die Lupe genommen, um die Top-Kliniken für Brustkrebs, Darmkrebs, Lungenkrebs, Prostatakrebs, Angst, Depression, Zwang, Alzheimer, Multiple Sklerose, Parkinson, Risikogeburten, Kardiologie, Herzchirurgie und Orthopädie zu ermitteln.
… einem 7-seitigen Fragebogen die 302 Topadressen Deutschlands ermittelt und jetzt als „Klinikliste 2012“ (Heft-Nr. 22) publiziert. Als einzige Klinik Nordrhein-Westfalens überzeugte das Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum durch seine Qualität von Diagnostik und Therapien bei Darmkrebs. Damit gehört die Medizinische Klinik zu den besten Deutschlands.
Bereits in der Ärzteliste, die die Münchener Zeitschrift im vergangenen November veröffentlichte, waren Prof. Dr. Wolff Schmiegel, Direktor der Medizinischen Klinik, sowie Prof. Dr. Anke …
… mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit noch nicht gestreut. Den Nachweis können die Pathologen mit Hilfe der über die Lungenspiegelung gewonnen Gewebeproben erbringen. Dabei hat der Endobronchiale Ultraschall keinen Vorsorgecharakter. „Tumore in der Lunge entstehen anders als beispielsweise Darmkrebs, der sich meist langsam aus Polypen der Darmwand entwickelt und die während einer Koloskopie abgetragen werden können“, erklärt Dr. Marc Spielmanns.
Doch auch andere Einsatzgebiete sind dank der schonenden Untersuchung denkbar, die nur in lokaler Betäubung …
… CE-Siegel für In-vitro-Diagnostik (IVD) zertifiziert: ein Test, der die rasche Identifizierung von zahlreichen Drogen in einfachen Urinproben erlaubt und ein zweiter Test, mit dem krebs-relevante Mutationen entdeckt werden können. Diese Mutationen haben insbesondere bei Darmkrebs Einfluss auf den Erfolg spezieller Therapien und ihre Identifikation erlaubt in der Folge ein Maßschneidern der jeweiligen Therapiekonzepte.
Sicher & Wirksam
Zur Bedeutung der Zertifizierung für das Unternehmen meint Mag. Markus Jaquemar, Managing Director von Anagnostics: …
… geht die Zöliakie (auch Sprue genannt) oft mit anderen Unverträglichkeiten einher und kann in jedem Lebensalter auftreten. Dabei ist eine Therapie nicht nur für Kinder wichtig um Entwicklungsstörungen zu vermeiden, sondern auch für Erwachsene um Folgekrankheiten wie Darmkrebs vorzubeugen.
Eigeninitiative zählt
Ein langer Diagnoseweg wie der von Paul ist kein Einzelfall– oft werden teure, zeitintensive Tests gescheut oder die Autoimmunerkrankung gar nicht erst in Erwägung gezogen. Die Zahl der Betroffenen liegt allerdings allein in Deutschland bei …
… Allgemein- und Viszeralchirurgie am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt.
Jedes Jahr erkranken rund 6 000 Menschen in Deutschland an Leberkrebs. Zusätzlich sind mehr als 20 000 Menschen von Tochtergeschwülsten in der Leber, den sogenannten Lebermetastasen, beispielsweise bei Darmkrebs betroffen. Viele dieser Erkrankungen sind heilbar, wenn sie in einem frühen Stadium erkannt und behandelt werden. In der Zusammenarbeit unterschiedlicher medizinischer Fachdisziplinen liegt die Chance, den Patienten mit diesen Erkrankungen die beste Therapie zukommen …
Hamburg, 25. April 2012 – Als weltweiter Markt- und Technologieführer im Bereich der Flexiblen Endoskopie unterstreicht Olympus einmal mehr sein Engagement im Bereich der Darmkrebs-vorsorge: Der Medizintechnik-Spezialist trat auch in diesem Jahr als einer der Hauptsponsoren der Felix Burda Awards auf. Seit 2003 zeichnen die von der Felix Burda Stiftung verliehenen Preise jährlich Menschen, Organisationen und Unternehmen aus, die sich für die Darmkrebsprävention einsetzen. Olympus übernahm darüber hinaus zum zweiten Mal das Preis-Sponsoring in der …
… Hauptfilm enthält die DVD elf kurze Filme über die Diagnostik und Therapie der häufigsten Krebserkrankungen im Kindesalter sowie zahlreiche Bonusfilme unter anderem zu den Themen Klinikclowns und Schule im Krankenhaus.
Darüber hinaus sind DVD-Ratgeber über Brustkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs, Fatigue, Hautkrebs, Palliativmedizin und Hodgkin Lymphom verfügbar. Weitere Informationen erhalten Interessierte auch in der Broschüre „Krebs bei Kindern“ aus der Reihe „Die blauen Ratgeber“. Diese und viele weitere Titel sind kostenlos erhältlich bei der …
… Meinung, dass man alle Krankheiten ganzheitlich behandeln sollte und nicht nur das vordergründigste Symptom, wie zum Beispiel Kopfschmerzen allein. „Jede Krankheit hat nämlich ihre Ursache“, sagt Dr. Michael Kesztele, der Spezialist für Burnout-Behandlung ist und dazu auch Seminare abhält.Darmkrebs Vorsorge mit Test
Darmkrebs zählt zu den häufigsten Tumoren. Ein einfacher Test kann Ihr Leben retten! In seiner Praxis bietet der Vorreiter Dr. Michael Kesztele einen Stuhl-Quicktest zur Darmkrebsvorsorge an. Der Test misst kein Blut im Stuhl, sondern das …
… Operation, konnte er geheilt werden. Von diesem Therapiekonzept profitierte auch Peter Baeßler am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt. Er ist heute tumorfrei.
Als Peter Baeßler im September 2011 zum ersten Mal ins Klinikum kam, stand die Diagnose Enddarmkrebs und fortgeschrittene Lebermetastasen. „Der Tumor hatte sich bereits ausgebreitet. Die Heilungschancen waren zu diesem Zeitpunkt nicht sehr hoch“, erklärt Prof. Dr. Helmut Witzigmann, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Städtischen Klinikum Dresden-Friedrichstadt. Doch …
In Deutschland erkranken jährlich 69.000 Menschen an Darmkrebs – mehr als 26.000 sterben daran (Quelle: RKI). Der alarmierende Trend: zunehmend junge Menschen sind betroffen. „Immer jüngere Patienten im fortgeschrittenen Tumorstadium kommen zu uns. Auch in dieser Altersgruppe ist eine Darmblutung keine Bagatelle“, sagt Priv.-Doz. Dr. med. Arnulf Dörner vom Hamburger Darmzentrum im AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG, eines der fünf größten deutschen Darmkrebszentren. Viele wissen nicht, dass Darmkrebs durch Früherkennung zu verhindern ist und gehen …
Jährlich werden in Österreich bis zu 5000 Fälle von Dick- oder Enddarmkrebs (Colorektale
Karzinome) diagnostiziert. Laut Statistik Austria waren diese Krebsarten 2009 bei Männern
die zweithäufigste und bei Frauen die dritthäufigste Krebstodesursache. Und das, obwohl
Darmkrebs die einzige Krebsform ist, bei der man Frühstadien erkennen und damit effektiv
bekämpfen kann.
Zugegeben, mit dem Thema Darmspiegelung erzeugt man wohl in kaum einer Runde spontane
Begeisterung. Darmkrebs ist aber leider eine Erkrankung, die jahrelang im Stillen wächst und …
… ihn die Krebsdiagnose überfällt. Ein anderer hat seit Wochen seine Wohnung nicht mehr verlassen, weil Herz- und Lungenschwäche ihn einschränken. Für Brustkrebs liegt das mittlere Erkrankungsalter bei 65 Jahren, für Prostata-, Lungen- und auch für Darmkrebs sogar bei etwa 70 Jahren. Die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. beschäftigt sich auf ihrer diesjährigen Frühjahrstagung mit der optimalen Therapie älterer Patienten. Schwerpunkt ist die medikamentöse Tumortherapie.
Geriatrisches Assessment flächendeckend notwendig
Wer …
Anlässlich des Darmkrebsmonats März lädt das St. Franziskus-Hospital zu einem spannenden und informativen Patientenforum ein. Es gibt Kurzvorträge und Diskussionen.
Darmkrebs ist weltweit eine der häufigsten Krebserkrankungen – rund 70.000 Menschen erkranken allein in Deutschland jährlich an dieser Tumorerkrankung. Das St. Franziskus-
Hospital ist in der Aufklärung, Diagnose und Therapie von Darmkrebs besonders engagiert. Deshalb findet am 14.03.2012 ab 18:00 Uhr das Patientenforum „Aktiv gegen Darmkrebs“ im Hörsaal „Altes Refektorium“ im St. Franziskus-Hospital …
Der März ist seit mehr als 10 Jahren der Darmkrebsmonat in Deutschland, in dem sich Verbände und Stiftungen intensiv dem Darmkrebs als einen der häufigsten auftretenden Tumore widmen. Jährlich erkranken etwa 65.000 Menschen neu an Darmkrebs, rund 27.000 Menschen sterben daran.Früh erkannt ist diese Krankheit jedoch gut heilbar. 2002 startete Deutschland als weltweit erstes Land damit, die Darmspiegelung flächendeckend als Methode für Darmkrebsfrüherkennung anzubieten.
Weitsicht bewiesen
Die Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH zeigte …
Darmkrebsbehandlung am Darmzentrum Winsen
Jährlich erkranken rund 70.000 Bundesbürger an Darmkrebs. Dank medizinischem Fortschritt und modernsten Behandlungsmethoden stehen die Heilungsaussichten für Betroffene jedoch sehr gut. In fast 90 Prozent aller Fälle ist der Krebs bei frühzeitiger Diagnose heilbar. Am Darmzentrum Winsen sorgt ein interdisziplinäres Team von ärztlichen Spezialisten für eine optimale Tumor-Behandlung: ganzheitlich und möglichst schonend für den Betroffenen.
Interdisziplinäre Therapie
Man sieht nichts und man spürt nichts …
Deutsche Krebshilfe gibt Tipps im Darmkrebsmonat März 2012
Bonn (sts) – Darmkrebs gehört zu den häufigsten Tumorerkrankungen in Deut-schland. Experten machen hierzulande insbesondere Lebensstil-Faktoren wie Bewegungsarmut und Übergewicht für die hohen Erkrankungszahlen verantwortlich. „Bewegen Sie sich täglich mindestens eine halbe Stunde, möglichst intensiv“, empfiehlt Professor Dr. Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin an der Technischen Universität München, anlässlich des Darmkrebsmonats. „Das ist gesund …
… menschliche Körper braucht, um gesund zu bleiben. Wer regelmäßig grüne Smoothies zu sich nimmt, wird schnell merken, wie 'leicht' und fit man sich mit dieser Nahrungsform fühlt. Zusätzlich findet sich gerade in grünem Blattgemüse Chlorophyll, dem bereits in mehreren Studien eine Darmkrebs reduzierende Wirkung bestätigt wurde.
6. Auf was sollte man bei der Fruchtauswahl achten?
Am besten verwendet man reife, regionale Zutaten in Bioqualität. "Erstens schmeckt Bio-Obst besser, zweitens ist es nicht von chemischen Düngemitteln belastet und drittens ist …
(ddp direct)Gießen - Bereits zum elften Mal steht der Monat März bundesweit im Zeichen der aktiven Darmkrebsvorsorge eine bedeutende Initiative der Felix-Burda-Stiftung. In ganz Deutschland beteiligen sich neben vielen Prominenten und Gesundheitseinrichtungen auch Unternehmen wie die ScheBo Biotech AG, Gießen, Hersteller des hochsensitiven ScheBo® M2-PK QuickTM, an der Aktion.
ScheBo Biotech-Vorstand Dr. Ursula Scheefers-Borchel begrüßt, dass in diesem Jahr mit Daniel Bahr erstmalig der Bundesgesundheitsminister das Engagement gegen Darmkrebs unterstützt: …
… Hautkrebs-Screening untersucht der Arzt die gesamte Haut auf Veränderungen. Auch Hautbereiche, die nicht der Sonne ausgesetzt wurden, werden dabei erfasst, denn hier kann ebenso Hautkrebs entstehen. Die Richtlinien empfehlen dieses Screening für Personen ab 35 Jahren alle zwei Jahre.Darmkrebs rechtzeitig erkennen mit Stuhltest und Darmspiegelung
Menschen zwischen 50 und 55 Jahren sollten jährlich eine Untersuchung des Mastdarms (Rektum) wahrnehmen. Der Arzt tastet dabei das kurze Darmstück vor dem After ab. Auf Veränderungen im höheren Teil des Dickdarms wird …
… Laudatio auf den Preisträger 2010. Propping war von 1984 bis 2008 Direktor des Instituts für Humangenetik der Universität Bonn. Seit 2008 ist er Seniorprofessor. Zudem ist der Mediziner Sprecher des Wissenschaftlichen Verbundprojekts „Erblicher Darmkrebs“ der Deutschen Krebshilfe. Im Rahmen dieses Projektes begleiten Ärzte und Wissenschaftler Risiko-Patienten mit Gentests, Beratungsgesprächen und regelmäßigen Untersuchungen. Ziel der Forscher ist es, ein geeignetes Programm zur Darmkrebs-Früherkennung für diese Personengruppe zu entwickeln.
Professor …
… Magen- und Darmtag eine Reise durch den Darm in dem Modell selbst erleben. Das Modell vermittelt auf spielerische Weise und dreidimensional erlebbar fundiertes Wissen über den menschlichen Darm und die Entstehung von Darmkrebs.
Kostenlose Untersuchungen, Informationen und Angebote.
Weiterhin gibt es die Möglichkeit zur Ultraschalluntersuchung des Bauchraumes. Chefärzte informieren über Vorsorgeuntersuchungen wie Magenspiegelung und Darmspiegelung sowie über modernste minimal-invasive Behandlungsmöglichkeiten von Darmkrebs oder Magenkrebs (Live-OP am …
Darmkrebs ist die am häufigsten auftretende Krebsart in Deutschland. Jährlich sterben rund 27.000 Menschen an den Folgen dieser schweren Erkrankung. Etwa jeder 20. Bundesbürger kann im Laufe seines Lebens davon betroffen sein. Damit die Öffentlichkeit mehr über diese Art des Krebses und die Präventionsmaßnahmen erfährt, organisiert die Felix-Burda-Stiftung alljährlich den Darmkrebsmonat März. Bei frühzeitiger Erkennung liegen die Heilungschancen nämlich bei rund 90 Prozent.
Eine Gesellschaft, die sich auch für die Darmkrebsfrüherkennung und -prävention …
… so ganz nebenbei als Zusatzeffekt mit einer konsequent durchgeführten Osteoporose-Prävention vorgebeugt werden. Damit noch nicht genug. Calcium plus Vitamin D können noch mehr. Bei langjähriger Anwendung sinkt bei Frauen das Risiko für Brustkrebs und bei Männern und Frauen das Risiko für Darmkrebs. Das sind Ergebnisse zweier Studien mit fast 20.000 Teilnehmern. Die erste große Studie zeigt, dass Frauen, die 7 Jahre lang ein Präparat mit Vitamin D und Calcium verzehrten, nach Abschluss der Studie ein um 14-20% reduziertes Risiko hatten, an Brustkrebs …
Interview mit Dr. Michael Risch vom „radiologicum münchen“ über die virtuelle Koloskopie des Dickdarms:
Jährlich werden ca. 50.000 Menschen mit der Diagnose Dickdarmkrebs konfrontiert. Zwar sind die Heilungsaussichten sehr gut, jedoch nur dann, wenn der Krebs rechtzeitig erkannt und behandelt wird. Die regelmäßige Darmkrebs-Vorsorge kann deshalb Leben retten! Eine immer häufigere Untersuchungsmethode ist die virtuelle Koloskopie, die viele Vorteile beinhaltet.
Eine Koloskopie ist die wichtigste Früherkennungsmethode im Kampf gegen Darmkrebs. Welcher …
Die neue Internet Beratungsstelle Darmkrebs und Stoma des Onkologischen Informationsdienstes startet erfolgreich mit neuem, ganzheitlichen Ansatz. Nach mehr als 18 Monaten Entwicklungszeit geht das Patientenportal Darmkrebs und Stoma online. Anliegen der Beratungsstelle ist es, umfassend zu beiden Indikationen zu informieren.
Internetportale zu den Themen Darmkrebs oder Stoma (künstlicher Darmausgang) gibt es bereits. Jedoch wird vornehmlich nur eine der Indikationen losgelöst betrachtet. Neu ist in dieser Internet Beratungsstelle der ganzheitliche …
… bekannt geworden, die zeigen, dass Tabletten mit Vitamin D plus Calcium Menschen nicht nur vor Osteoporose bewahren können. Sie können mehr. Bei langjähriger Anwendung sinkt bei Frauen das Risiko für Brustkrebs und bei Männern und Frauen das Risiko für Darmkrebs. Diese Ergebnisse sollten alle aktiven und potentiellen Anwender von Calcium plus Vitamin D dazu motivieren, regelmäßig ihre Tabletten im Bewusstsein des hohen Gesundheitsnutzens einzunehmen. Worauf gründet sich diese Einschätzung? Es sind in diesem Sommer die Ergebnisse zweier Studien mit …
Europäische Darmkrebs-Patienteninitiative
sup.- Darmkrebs ist immer noch ein tabuisiertes Thema. Mehr Aufmerksamkeit für diese Tumorerkrankung zu schaffen sowie durch nationale Krebspläne Therapiestandards zu verbessern, ist Ziel der Europäischen Darmkrebs-Patienteninitiative europacolon. Die diesjährige Konferenz in Barcelona wurde unter dem Titel "Die Macht der Patienten-Stimme" (the power of patient voice) veranstaltet.
Darmkrebs ist in Europa mit über 400.000 Neuerkrankungen im Jahr noch immer die zweithäufigste Tumorart. Insgesamt sterben …
… Oberärztin in der Medizinischen Klinik. Wie die Auflistung zeigt, werden beide häufig von Kollegen und Patienten empfohlen und betreiben wissenschaftliche Studien. Privat-Dozentin Dr. Reinacher-Schick widmet sich dabei hauptsächlich der medikamentösen Therapie nach Darmkrebs-Operationen, bei Lebermetastasen und als palliative Maßnahme. Das Spektrum von Prof. Schmiegel umfasst hingegen den Gesamtbereich der gastroenterologischen Onkologie – also die Behandlung bösartiger Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Leber, der Bauchspeicheldrüse sowie …
… gezeigt, dass in Europa bei Männern jede zehnte Krebserkrankung auf Alkohol zurückzuführen ist und eigentlich vermeidbar wäre. Das betrifft vor allem Tumore, die im Mund- und Rachenraum, am Kehlkopf und in der Speiseröhre auftreten. Auch für Brustkrebs, Darmkrebs, Lungenkrebs und Krebserkrankungen der Leber wird ein Zusammenhang mit dem Alkoholkonsum diskutiert.
Alkohol und das Herz
Kleine Mengen Alkohol haben in Studien einen schützenden Effekt auf das Herz gezeigt. Allerdings ist der Effekt von Alkohol auf verschiedene Herz-Kreislauf-Erkrankungen …
… Legitimation der Patientenvertreter institutionell zu stärken, und die Beteiligungsrechte weiterzuentwickeln.“ Damit brachte Professor Dr. Gerhard Englert die Diskussion auf den Punkt. Englert ist Vorsitzender der Deutschen ILCO, einer Organisation für Stomaträger und Menschen mit Darmkrebs, sowie Vorsitzender des Patientenbeirates der Deutschen Krebshilfe.
„Aus meiner Zeit im Gemeinsamen Bundesausschuss weiß ich, wie wertvoll unsere Arbeit dort ist und welche großen Fortschritte wir schon gemacht haben“, sagte Englert. Patientenvertreter wirken …
… Auswertung von 42 Fall-Kontroll-Studien. Wer dennoch nicht aufs Rauchen verzichten will, ist deshalb ganz besonders gefordert, im eigenen Interesse wenigstens die Möglichkeiten der Vorsorge in Anspruch zu nehmen. "Raucher gehören zu den Personen, die sich das Darmkrebs-Risiko besonders vor Augen führen sollten. Zumindest der Darmkrebs ist auch für sie eine vermeidbare Erkrankung", betont Dr. Arno Theilmeier vom Berufsverband der niedergelassenen Gastroenterologen (bng).
Generell gilt für alle Menschen: "Eine Darmspiegelung ist eine unkomplizierte …
… bessert. Ganz neu kommen Ergebnisse aus experimentellen Studien hinzu, die das Bild abrunden und zukünftige Anwendungsgebiete umreißen. Danach kann Glucomannan den oxidativen Stress modulieren, der aufgrund von fettreicher Ernährung entsteht. Es kann ferner das Risiko für Darmkrebs als Folge von fettreicher Ernährung senken und es kann die Stoffwechsellage im Darm so verbessern, dass weniger schädliche Abfallprodukte entstehen. Somit hat sich Glucomannan als wertvolle Unterstützung für Menschen mit Stoffwechselstörungen und Übergewicht erwiesen. Es …
… ändern. Betreiber des neuen Zweitmeinungsportals ist die Health Management Online AG (HMO AG) aus Oberhaching bei München. Sie hat das neue Zweitmeinungsportal in einer knapp dreijährigen Pilotphase in Zusammenarbeit mit der Felix Burda Stiftung bei Darmkrebspatienten entwickelt und erprobt. In dieser Zeit wurde eine Studie initiiert, die die Felix Burda Stiftung Mitte 2012 der Öffentlichkeit vorstellen wird. Diese Woche wurde das Zweitmeinungsportal www.krebszweitmeinung.de erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.
So funktioniert die Zweitmeinung …
… der Brustkrebs-Studie: „Lokoregionale Hyperthermie und Chemotherapie bei Mammakarzinom“. Dr. med. Heinz-Friedrich Migeod, Fachklinik für Onkologie, Immunologie und Hyperthermie Bad Bergzabern stellt eine Studie vor, die die Wirkung von „Chronomodulated Chemotherapie“ und Oncothermie bei Darmkrebs untersucht. Die Chronomodulated Chemotherapie erfolgt zu bestimmten Zeiten des Tages, da gesundes und krankes Gewebe im Tagesverlauf unterschiedlich auf Medikamente reagieren.
Das Symposium wird unterstützt von der Firma Oncotherm. Es versteht sich als …
… Körper besser mit diesen Mikronährstoffen versorgt ist. Und das ist schon viel, denn die neusten Studien haben es gezeigt: Wer ausreichend mit Vitamin D und mit Calcium versorgt ist, hat ein geringeres Risiko an Knochenschwund, Herzinfarkt, verschiedenen Krebserkrankungen wie Darmkrebs, Brustkrebs und Magenkrebs sowie Immunschwäche und abnehmender Gedächtnisleistung zu erkranken. So ist das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben bei Menschen mit schlechter Vitamin D Versorgung mehr als doppelt so hoch wie bei denen mit sehr guter Versorgung. Ähnlich …
Sechs mal so hohes Darmkrebs-Risiko
sup.- Menschen, die eine erhöhte Neigung zur Blutgerinnung (Faktor-V-Leiden) haben, erkranken deutlich häufiger an Darmkrebs als Personen ohne diese genetische Störung. Das zeigt eine Untersuchung am Deutschen Krebsforschungszentrum unter Leitung von Prof. Hermann Brenner. In einer großen Studie mit rund 1.800 Darmkrebspatienten und ebenso vielen gesunden Kontrollpersonen wurden die Genvarianten verschiedener Gerinnungsfaktoren analysiert. Das Resultat: Studienteilnehmer, bei denen auf beiden Kopien ihres Chromosoms …
… alternative Therapien entworfen werden.”
Am Max Planck Institut für molekulare Genetik haben es Forscher/-innen geschafft, ein virtuelles genetisches Modell von Patienten/-innen zu generieren, das klinische Studien über die Vorbedingungen der Wirksamkeit bestimmter neuer Krebstherapien bestätigt. „Bei Darmkrebs führt die Abweichung eines einzigen Basen-Paares in der fast endlosen Kette der DNA zu einer Mutation des RAS G-Proteins”, so der Direktor des Instituts, Prof. Dr. Hans Lehrach. „Bei Patienten/-innen mit aktivierter RAS G-Protein-Mutation …
CRYSTAL-Studie bestätigt Wirksamkeit von Antikörpern
sup.- Eine aktuelle Auswertung der CRYSTAL-Studie, die im renommierten "Journal of Clinical Oncology" veröffentlicht wurde, bestätigt die hohe Wirksamkeit des EGFR-Antikörpers Cetuximab zur Behandlung von Patienten mit metastasiertem Darmkrebs. Dieser Antikörper wird in Form von Infusionen parallel zur Chemotherapie gegeben. Voraussetzung für das Ansprechen der Antikörper ist, dass das so genannte KRAS-Gen im Tumorgewebe nicht mutiert ist (Wildtyp). Dies trifft auf rund 60 Prozent der Patienten …
… „Die blauen Ratgeber“. Diese und viele weitere Titel sind kostenlos erhältlich bei der Deutschen Krebshilfe, Postfach 1467, 53004 Bonn, unter der Telefonnummer 02 28/ 7 29 90-0 und unter www.krebshilfe.de. Darüber hinaus sind DVD-Ratgeber über Darmkrebs, Prostatakrebs, Fatigue, Hautkrebs, Palliativmedizin und Hodgkin Lymphom verfügbar.
Die Deutsche Krebshilfe e.V. finanziert ihre Aktivitäten ausschließlich aus freiwilligen Zuwendungen der Bevölkerung. Sie erhält keine öffentlichen Mittel. Spendenkonto: 82 82 82 bei der Kreissparkasse Köln (BLZ …