(openPR) Hamburg, 25. April 2012 – Als weltweiter Markt- und Technologieführer im Bereich der Flexiblen Endoskopie unterstreicht Olympus einmal mehr sein Engagement im Bereich der Darmkrebs-vorsorge: Der Medizintechnik-Spezialist trat auch in diesem Jahr als einer der Hauptsponsoren der Felix Burda Awards auf. Seit 2003 zeichnen die von der Felix Burda Stiftung verliehenen Preise jährlich Menschen, Organisationen und Unternehmen aus, die sich für die Darmkrebsprävention einsetzen. Olympus übernahm darüber hinaus zum zweiten Mal das Preis-Sponsoring in der Kategorie „Medical Prevention“. Der mit EUR 5.000,00 dotierte Preis ging an Prof. Dr. Alexander Katalinic und das Evaluationsteam Darmkrebsfrüherkennung der Institute für Krebsepidemiologie e.V. und klinische Epidemiologie der Universität zu Lübeck. Die Awards wurden am 22. April 2012 in Berlin im Hotel Adlon Kempinski verliehen.
Rund 70.000 Menschen erkranken jährlich in Deutschland an Darmkrebs – für 27.000 von ihnen eine tödliche Diagnose. Damit ist Darmkrebs die zweithäufigste Krebsneuerkrankung bei Männern (hinter Prostatakrebs) und Frauen (hinter Brustkrebs). Dabei ist die Krankheit in fast 100 Prozent der Fälle heilbar, wenn sie mit Hilfe einer Vorsorgeuntersuchung, einer Koloskopie (Darmspiegelung), rechtzeitig erkannt wird.
Im Jahr 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet, widmet sich die international aktive Felix Burda Stiftung ausschließlich der Vorsorge von Darmkrebs. Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März, sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award. Olympus unterstützt die Arbeit der Stiftung bereits seit vielen Jahren und fühlt sich in seiner Führungsrolle in der Endoskopie verpflichtet, möglichst viele Menschen zu einer Vorsorgeuntersuchung zu bewegen.
Der beständige Fortschritt der Technologie eröffnet dabei immer neue Möglichkeiten der Krebsfrüherkennung und eine verbesserte Patientenversorgung: „Erst kürzlich haben wir unsere neue Video-Endoskop-Generation EVIS EXERA III vorgestellt“, sagt Michael Speiser, Vorsitzender der Geschäftsführung der Olympus Deutschland GmbH. So warten die neuen Geräte bspw. mit einem innovativen Einführteil auf, das einen schmerzarmen Vorschub selbst bei engen Kurven und Darmschlingen ermöglicht. Zudem erlaubt das optimierte Bildgebungsverfahren, Schleimhautveränderungen selbst im Frühstadium zu lokalisieren. „Mittels unserer neuen Technik lassen sich Läsionen deutlich besser charakterisieren. Dies wird zu schnelleren Diagnosen und zielgerichteteren Behandlungen beitragen“, so Speiser weiter.
Für sein langjähriges Engagement in der Evaluation der Darmkrebsfrüherkennung in Deutschland erhielt das multidisziplinäre Wissenschaftlerteam der Universität zu Lübeck unter der Leitung von Alexander Katalinic den begehrten Felix Burda Award in der Kategorie „Medical Prevention“. Ohne solche bevölkerungs-bezogenen, wissenschaftlichen Untersuchungen ließe sich kein Wirkungs-nachweis der Darmkrebsvorsorge erbringen, so die Begründung der Jury.
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