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„Die Darmkrebs-Früherkennung kann Leben retten!“

19.01.201214:50 UhrGesundheit & Medizin
Bild: „Die Darmkrebs-Früherkennung kann Leben retten!“
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(openPR) Interview mit Dr. Michael Risch vom „radiologicum münchen“ über die virtuelle Koloskopie des Dickdarms:

Jährlich werden ca. 50.000 Menschen mit der Diagnose Dickdarmkrebs konfrontiert. Zwar sind die Heilungsaussichten sehr gut, jedoch nur dann, wenn der Krebs rechtzeitig erkannt und behandelt wird. Die regelmäßige Darmkrebs-Vorsorge kann deshalb Leben retten! Eine immer häufigere Untersuchungsmethode ist die virtuelle Koloskopie, die viele Vorteile beinhaltet.



Eine Koloskopie ist die wichtigste Früherkennungsmethode im Kampf gegen Darmkrebs. Welcher Bedeutung kommt ihr zu?

Nur mit dieser Untersuchungsmethode können zuverlässig sogenannte adenomatöse Polypen, die als Vorstufen für Darmkrebs gelten, und andere krankhafte Veränderungen der Dickdarmschleimhaut erkannt werden. Bei einer frühen Diagnose und der richtigen Therapie ist Darmkrebs heilbar. Dies ist zunächst einmal die wichtigste Aussage. Auch wenn für das Abtragen von kleineren Darmpolypen nach wie vor die klassische endoskopische Darmspiegelung notwendig ist, ist die virtuelle Koloskopie eine wichtige Ergänzung in der Darmkrebs-Prävention.


Was ist der Unterschied zwischen einer herkömmlichen und einer virtuellen Koloskopie?

Die herkömmliche Methode mittels eines Endoskops untersucht und behandelt erkannte Polypen im Darm gleichzeitig. Die virtuelle ist eine direkte Begutachtung der Darmschleimhaut, ein Untersuchungsverfahren, das aussagekräftige Einblicke in das Darminnere liefert, ohne dass Instrumente in den Dickdarm eingeführt werden müssen. Es erfolgt mit Hilfe eines hoch modernen und zudem strahlenarmen Multislice-Computertomographen (CT), mit dem das Darminnere dreidimensional mit einer hohen Detailauflösung von organischen Veränderungen dargestellt wird.


Und die Strahlenbelastung?

Dies ist neben der weitaus kürzeren Untersuchungszeit ein weiterer Vorteil: Die Strahlenbelastung ist sehr gering. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Computertomographie des Bauchraumes beträgt sie bei der Untersuchung nur noch circa zehn Prozent.


Was genau können Sie im Dickdarm entdecken?

Zum Beispiel Darmpolypen, einen Tumor und andere krankhafte Veränderungen. Dank der hohen Auflösung unserer Geräte sind Polypen und die umliegenden Organe und Strukturen außerhalb des Darmes zu erkennen - zum Beispiel vergrößerte Lymphknoten und krankhafte Veränderungen aller anderen Bauchorgane, der Wirbelsäule oder beispielsweise eine Erweiterung der Hauptschlagader.


Sind auch kleinste Veränderungen im Darm erkennbar?

Ja, mit Hilfe der virtuellen Koloskopie können wir nicht nur kleinste Darmpolypen von wenigen Millimetern Größe und andere Veränderungen der Darmschleimhaut präzise erkennen. Die Bildgebung ist genauso gut wie bei einer herkömmlichen Koloskopie: Der Darm liegt in seiner gesamten Länge sozusagen aufgeschnitten auf unserem Monitor und die Kamera, die quasi durch den Darm reist, kann an jeder beliebigen Stelle angehalten werden und wir können jeden Millimeter – auch in allen Krümmungen des Darmes – genauestens untersuchen und bestimmte Stellen markieren. Das virtuelle Koloskop ist in alle Richtungen lenkbar – so entgeht uns quasi kein Millimeter des Dickdarmes.


Kann man zu einer virtuellen Koloskopie eigentlich noch „Spiegelung“ sagen?

Durchaus, man geht zwar nicht mit Spiegeln bzw. Instrumenten in den Darm hinein, aber der Begriff Darmspiegelung ist ein geläufiger Begriff im Volksmund. Wichtig ist nur, dass man überhaupt eine Darmuntersuchung vornehmen lässt.


Welche weiteren Vorteile hat die virtuelle Kolokopie gegenüber der herkömmlichen?

Die virtuelle Koloskopie verstehen wir als Vorbeuge-Diagnostik, um anzuzeigen, ob der Patient einen Polypen im Darm hat oder nicht. Sie erspart uns zunächst einmal, wie erwähnt, mit Instrumenten im Darm zu arbeiten, verkürzt aber dadurch natürlich auch die gesamte Untersuchungszeit erheblich. Das Ganze dauert etwa nur fünfzehn Minuten...

...und wird wie genau vorgenommen?

Es wird lediglich ein Medikament eingesetzt, das den Darm ruhig stellt, aber kaum belastend ist und auch das Reaktionsvermögen nicht einschränkt. Für ein exaktes Ergebnis ist es notwendig, die Darmwände zu entfalten. Deshalb wird der Darm kurz vor der Untersuchung mit etwas Luft gefüllt. Der Patient liegt während der Untersuchung auf einer bequemen Liege und nur während der rund zwanzig Sekunden der eigentlichen Aufnahmezeit ist es nötig, den Atem anzuhalten.


Die virtuelle Koloskopie wird auch als Reise durch den Darm bezeichnet – wie muss man sich das vorstellen?

Die vom Computertomographen erzeugten Schnittbilder stellen das Innere des Dickdarms Schicht für Schicht in mehreren hundert Einzelbildern dar. Anschließend wandelt ein spezielles Computerprogramm die Aufnahmen in virtuelle, dreidimensionale, farbige Bilder um. So kann der Arzt sich am Monitor auf eine virtuelle Reise durch den Darm begeben und den Darm von innen betrachten.


Was muss der Patient vor der Untersuchung befolgen?

Er muss eine Darmreinigung einleiten, damit der Dickdarm während der Untersuchung möglichst frei von Speise- und Stuhlresten ist. Diese Darmentleerung wird problemlos zu Hause mit einer gut verträglichen Trinklösung durchgeführt. Eine gründliche Darmentleerung, eine Entschlackung, ist von Zeit zu Zeit in jedem Fall sehr sinnvoll, man sollte sie generell öfters mal vornehmen – ob man sich nun untersuchen lässt oder nicht.


Für welchen Alterskreis ist diese schonende virtuelle Darmkrebs-Früherkennung sinnvoll?

Die virtuelle Koloskopie ist für jeden Erwachsenen geeignet, der eine Darmkrebs-Früherkennung wünscht oder zur Abklärung von unklaren Darmbeschwerden durchführen lassen möchte. Dies gilt natürlich auch bei Schmerzen, familiären Vorbelastungen oder Vorerkrankungen – dann entscheiden unsere Ärzte in jedem individuellen Fall, ob die Untersuchung indiziert ist. Ratsam ist sie ab dem 45. Lebensjahr oder wenn Eltern beziehungsweise Geschwister an Darmkrebs erkrankt sind oder waren. Ferner, wenn der Stuhl Blut aufweist oder ein Okkultbluttest des Stuhls einen positiven Befund ergeben hat, und wenn Schmerzen beim Stuhlgang bestehen oder sich plötzlich Stuhlkonsistenz oder Stuhlgewohnheiten verändern.


Hilft die virtuelle Koloskopie auch als Kontrolluntersuchung von anderen Darmerkrankungen?

Ja, zum Beispiel von Darmgeschwüren oder zur Planung vor bzw. zur Kontrolluntersuchung nach einem Darmeingriff. Zudem trägt sie zur Abklärung von Beschwerden bei. Gegebenenfalls muss der Anfangsverdacht, es könnte sich um eine Darmerkrankung handeln, revidiert werden. Beispielsweise ergab die virtuelle Koloskopie bei einem unserer Patienten, dass seine vermeintlichen Darmbeschwerden in Wahrheit durch einen ausgeprägten Bandscheibenvorfall hervorgerufen wurden.


Erfährt der Patient das Ergebnis der Untersuchung sofort?

In der Regel nicht, denn die Bilder werden von unseren Fachärzten, die über eine langjährige Erfahrung auf dem Gebiet verfügen, zunächst ausgewertet, was sehr aufwändig ist. Nach der Auswertung wird der Patient natürlich in einem ausführlichen Gespräch über das Ergebnis und gegebenenfalls über die Notwendigkeit weiterer Untersuchungsmaßnahmen informiert, inklusive eines schriftlichen, ausführlichen Berichtes und einer Bilddokumentation.


Wie ist die weitere Vorgehensweise, wenn tatsächlich ein Krebsverdacht besteht?

Dann überweisen wir den Patienten sofort an ausgesuchte Fachärzte in der Region München, die mit uns zusammenarbeiten und dann die entdeckten Polypen entfernen.


Zum Schluss die wichtigste Empfehlung an Mann und Frau: Wie oft sollte man eine Untersuchung vornehmen lassen?

Wenn familiäre Vorbelastungen bestehen, alle drei Jahre, wenn nicht, reicht eine virtuelle Koloskopie ab dem 45. Lebensjahr alle fünf Jahre.

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