Die Deutsche Krebshilfe klärt im Darmkrebsmonat März auf
Bonn (wad) – In Deutschland erhalten jedes Jahr rund 58.900 Patienten die Diagnose Darmkrebs. Das „Kolorektalkarzinom“, so der medizinische Fachausdruck, ist damit die zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen und die dritthäufigste bei Männern. Je früher Darmkrebs erkannt wird, desto größer sind die Chancen auf eine Heilung. Die Deutsche Krebshilfe informiert in zahlreichen Materialien über Früherkennungsmöglichkeiten und Präventionsmaßnahmen.
Das Darmkrebsrisiko steigt mit den Lebensjahren, …
… ein weltweites Thema – auch für Jugendliche
Krebs trifft Millionen von Menschen weltweit. Aufgrund der demografischen Entwicklung werden die Zahlen weiter steigen. Allein in Deutschland erkranken jährlich mehr als 500 000 Menschen neu an Krebs, allen voran an Brustkrebs, Prostatakrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs. Manche trifft der Krebs schon in jungen Jahren. Oft haben Tumorpatienten – Männer wie Frauen – Kinder im Jugend- und Teenageralter, die ohnehin schon in einer schwierigen Phase stecken. Eine Krebserkrankung in der Familie rüttelt an allen …
… Hinblick auf die Therapieentscheidung liefert die molekulare Pathologie – sie erfasst die Veränderungen im Tumor, die sich auf einzelne Mutationen in seiner Erbsubstanz zurückführen lassen. Mittlerweile gibt es bei einigen Tumorarten, etwa beim Lungenkarzinom oder beim Darmkrebs, gute Beispiele dafür, wie eine Analyse der Erbsubstanz im Tumor diejenigen Patienten identifizieren kann, die auf ein bestimmtes zielgerichtetes Medikament voraussichtlich gut ansprechen, so Prof. Dr. Christoph Röcken, Pathologe aus Kiel. Studien weisen außerdem darauf hin, …
… häufige Entzündungen und Infektionen, chronische Kopf- oder Magenschmerzen sowie Allergien. Dabei wird in den meisten Fällen eine mögliche Schwermetallbelastung des Körpers bei der Ursachenforschung außer Acht gelassen. Mit einem Amalgamtest für zu Hause, könnte man dieses abklären. Darmkrebs ist die zweithäufigste Krankheit bei Männern und bei Frauen. Durch Früherkennung von verstecktem Blut im Stuhl kann Darmkrebs verhindert oder in bis zu 90% der Fälle vollkommen geheilt werden. Mit einem Schnelltest können Sie Anzeichen für Darmkrebs frühzeitig …
… beim Kongress der Europäischen Gesellschaft für Pathologie 2015 in Belgrad die Oncothermie vorgestellt haben, kamen die meisten Besucher aus Großbritannien, Serbien, Griechenland, der Türkei und Rumänien. Unser Vortrag erläuterte die Möglichkeiten der Elektro-Hyperthermie bei Darmkrebs und die Ziele der Oncothermie, den Zelltod von Krebszellen zu provozieren“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der loko-regionalen Oncothermie. Die Titel der Belgrader Vorträge: "Modulated Electro-hyperthermia (mEHT) of allografted colorectal cancer: Does modulation …
Darmkrebs ist bei Männern und Frauen die zweithäufigste Krebsart. Jährlich erkranken in Deutschland circa 62.000 Menschen neu daran. Aufgrund von plötzlichen Einkommensausfällen oder hohen Zusatzausgaben geraten viele Betroffene nach der Diagnose in finanzielle Nöte. Die „patientenhilfe darmkrebs“ unterstützt in Not geratene Darmkrebspatienten. Die Initiative sammelt nun Spenden für Betroffene und möchte die finanzielle Not bei Darmkrebs noch mehr in die öffentliche Wahrnehmung rücken.
Darmkrebs ist eine „stille“ Krankheit. In den meisten Fällen …
Dezember 2017 – Der Verein Rote Hose Darmkrebsvorsorge e.V. stellt sich nach dem Tod der Vereinsgründerin Petra Thomas (geb. Sinke) neu auf und setzt die Aufklärungsarbeit unter neuem und erweitertem Vorstand fort.
Im August 2017 musste der Verein Rote Hose Darmkrebsvorsorge die traurige Mitteilung machen, dass die Vereinsgründerin Petra Thomas (geb. Sinke) nach langer Krankheit verstorben ist. Petra gründete nach ihrer Darmkrebs-Diagnose im Jahr 2013 den Verein „Rote Hose Darmkrebsvorsorge e.V.“ der sich besonders auch an junge Menschen wendet …
… der sogenannten Chemotherapie-induzierten peripheren Polyneuropathie (CIPN) vorbeugen können. Die CIPN ist eine der medizinisch bedeutsamsten therapiebegleitenden Nebenwirkungen. Sie führt zu Taubheitsgefühl, Gleichgewichtsstörungen und Schmerzen. Etwa die Hälfte aller Leukämie-, Lymphom-, Brust- und Darmkrebs-Patienten ist davon betroffen. Die Studie wird von der Deutschen Krebshilfe mit 369.000 Euro für drei Jahre gefördert.
Krebspatienten mit einer CIPN leiden unter sensorischen und motorischen Symptomen, wie tauben, kraftlosen Händen und Beinen, …
… (Zahnstein) und in vielen Fällen sorgen Bakterien, welche an den rauen Oberflächen anhaften, dazu, dass sich unser Zahnfleisch entzündet, was nicht selten mit Schmerzen verbunden ist.
Vergleicht man die Zahnvorsorge mit anderen, üblichen Vorsorgeuntersuchungen wie z.B. der Darmkrebs-Vorsorge, der Brustkrebs-Vorsorge, sowie dem allgemeinen Check-Up wird deutlich, dass zur Zahnvorsorge mehr gehört als eine Zahnreinigung. Natürlich ist der Zustand der Zähne ein Aspekt, der zur Vorsorge Untersuchung dazu gehört, darüber hinaus allerdings auch der Zustand …
Beste Behandlung bei Darmkrebs und Hirntumoren
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gibt es derzeit rund 1950 Krankenhäuser in Deutschland. Um bei dieser Vielzahl an Kliniken das passende Haus für eine medizinische Behandlung zu finden, hat das Magazin „Focus“ die bundesweiten Topadressen ermittelt und sie als „Klinikliste“ publiziert. Darin zum wiederholten Mal als „Top regionales Krankenhaus“ Nordrhein-Westfalens gelistet wird das Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum, speziell für die Behandlung von Darmkrebs und Hirntumoren. …
… eine Krankheit bekommen! Hautkrankheiten oder Asthma bringen wir aus reiner Unwissenheit nicht mit dem Darm in Zusammenhang. Bei chronischer Verstopfung oder Durchfällen wird es schon schwieriger, ihn zu ignorieren. Mit Krebs hat er bei den meisten Menschen nur dann etwas zu tun, wenn man Darmkrebs hat.
Ein kleines Beispiel soll Ihnen aber auch zeigen, an was wir gewöhnlich nicht denken, wenn es um unseren Darm geht:
Es geht um einen Versuch mit zwei Mäusen. Die eine Maus war sehr mutig und wählte auch gefährliche Wege, um an ihr Futter zu gelangen. …
… „Ziel unseres Projektes ist, genetische Analysen anhand von Flüssigbiopsien auch in unserer Region für die breite, klinische Versorgung zugänglich zu machen“, so Mündlein. In einer ersten Projektphase sollen Patienten mit metastasiertem Brust-, Lungen- oder Darmkrebs eingeschlossen werden. Das Vorhaben wird in Kooperation mit dem Landeskrankenhaus Feldkirch, den Fachkliniken Wangen, der Onkologie Ravensburg, der internistischen Gemeinschaftspraxis Oettle und Mayer in Friedrichshafen sowie der Pathologie Ravensburg-Kaufbeuren umgesetzt und durch die …
… eine Krankheit bekommen! Hautkrankheiten oder Asthma bringen wir aus reiner Unwissenheit nicht mit dem Darm in Zusammenhang. Bei chronischer Verstopfung oder Durchfällen wird es schon schwieriger, ihn zu ignorieren. Mit Krebs hat er bei den meisten Menschen nur dann etwas zu tun, wenn man Darmkrebs hat.
Ein kleines Beispiel soll Ihnen aber auch zeigen, an was wir gewöhnlich nicht denken, wenn es um unseren Darm geht:
Es geht um einen Versuch mit zwei Mäusen. Die eine Maus war sehr mutig und wählte auch gefährliche Wege, um an ihr Futter zu gelangen. …
Gute Nachrichten zum Thema Darmkrebs: In den letzten Jahren sind die Zahlen der Neuerkrankungen und Todesfälle in Deutschland deutlich zurückgegangen. Das meldete das Deutsche Krebsforschungszentrum. Hauptgrund dafür sind die 2002 eingeführten flächendeckenden Vorsorgemaßnahmen. Denn bei frühzeitiger Diagnose können Vorstufen von bösartigen Tumoren entfernt und Darmkrebs verhindert werden.
Im Gegensatz zu anderen Krebsarten entwickelt sich Darmkrebs eher langsam. Deshalb bieten regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen eine gute Möglichkeit, Tumore rechtzeitig …
… Leiter der Endoskopie-Abteilung des Kreiskrankenhauses St. Franziskus Saarburg, im Rahmen eines Informationsabends. Rund 60 Interessierte waren der Einladung in die Cafeteria des Kreiskrankenhauses gefolgt und hörten aufmerksam den anschaulichen Ausführungen des Experten zu.
„Das Tückische an Darmkrebs ist, dass er im Anfangsstadium keinerlei Beschwerden verursacht und deshalb häufig leider erst zu spät entdeckt wird“, so Dr. med. Stefan Burg. „Dabei liegen, bei frühzeitiger Erkennung, die Heilungschancen bei 90 Prozent!“
Die zuverlässigste Methode …
… wird weltweit von Ärzten genutzt um ihren Patienten zu helfen.
Einer der beiden Jurypreise wurde in diesem Jahr der Werbe- und PR-Kampagne „Ausreden können tödlich sein“ der Felix-Burda Stiftung verliehen. Mithilfe eines TV-Spots weist sie auf das Thema Darmkrebs hin. Die Kampagne startete im Darmkrebsmonat März vergangenen Jahres und wurde zum Social-Media Hit.
FCB Toronto und die Kanadische Down-Syndrom-Gesellschaft haben den zweiten Jurypreis gewonnen. In einer Reihe von Videos beantwortet die Kampagne die meist- „gegoogelten“ Fragen zum Thema …
… einen Anspruch.
Sport- und andere Gesundheitsangebote in der Nähe finden alle Interessierten im Internet in der VIACTIV-Kursdatenbank unter www.viactiv.de oder www.zentrale-pruefstelle-praevention.de
Dafür sorgt ein aktiver Lebensstil:
• reduziert das Risiko von koronaren Herzkrankheiten und Bluthochdruck, Darmkrebs oder Arteriosklerose und beugt Diabetes vor. Personen, die aktiv sind, haben ein um 30 bis 50% niedrigeres Risiko zuckerkrank zu werden als inaktive Altersgenossen.
• kann blutdrucksenkend wirken.
• dient dem Erhalt gesunder Knochen, …
VIACTIV weiter aktiv gegen Darmkrebs
Bochum: Jahr für Jahr werden in Deutschland rund 70.000 Menschen mit einer erschreckenden Diagnose konfrontiert – Darmkrebs. Damit ist Darmkrebs die zweithäufigste Krebsart – nahezu 27.000 Menschen versterben daran jährlich. „Diese hohe Zahl an Neuerkrankungen und Sterbefällen ist unnötig“, stellen Experten fest. „Wenn Darmkrebs frühzeitig erkannt und behandelt wird, sind die Heilungschancen sehr hoch.“
Einen gesetzlichen Anspruch auf Darmkrebs-Vorsorgeuntersuchungen haben alle Versicherten ab einem Alter von …
… Selen äußern. Nun haben in der Vergangenheit verschiedene Beobachtungen gezeigt, dass eine unzureichende Versorgung mit Selen zu einem erhöhten Krebsrisiko führen kann. Andererseits ist bei einer guten Versorgung mit Selen das Risiko für bestimmte Krebsarten wie Prostatakrebs oder Darmkrebs geringer. Das ist auch das Ergebnis einer großen Studie aus Frankreich. Nahmen Männer über mehrere Jahre ein Präparat ein, das Selen (als Selenhefe) und andere Antioxidantien enthielt, so waren die positiven Folgen für die Gesundheit bemerkenswert. Die Männer …
Forscher suchen neue Therapien gegen fortgeschrittene Tumore
München (ko) – Aggressiven Darmkrebszellen fehlt möglicherweise ein wichtiges Molekül, das gesunde Zellen davor bewahrt, sich unkontrolliert immer weiter zu vermehren. Das könnte die Ursache für besonders schwere Krankheitsverläufe sein, vermuten Wissenschaftler der Technischen Universität München. Sie wollen jetzt die genauen Zusammenhänge entschlüsseln und neue Behandlungsstrategien entwickeln. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt mit rund 325.000 €.
Wenn die Kommunikation nicht …
… gesunden Organismus sind MDSC-Zellen sehr selten, haben aber eine wichtige Aufgabe: Sie regulieren die Immunantwort und verhindern, dass eine zu starke Abwehrreaktion den Körper schädigen könnte. Sie sind sogar daran beteiligt, bereits beeinträchtigtes Gewebe wieder zu reparieren.
Bei Darmkrebs gerät dieses System aus dem Gleichgewicht. Große Mengen von MDSC-Zellen reichern sich plötzlich in Blut und Geweben an. Vom Tumor ausgeschüttete Botenstoffe locken sie zum Krankheitsherd. Verlassen sie den Tumor wieder, haben sie sich verändert: Von nun …
Berlin, 13.03.2017. Quantitative immunologische Stuhltests (iFOBT) zur Früherkennung von Darmkrebs sind ab 1. April 2017 für Versicherte ab 50 Jahren Kassenleistung: Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband haben sich aktuell im Bewertungsausschuss über Vergütung und Procedere der neuen Leistung geeinigt und damit einen Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom Oktober 2016 umgesetzt. Zu den Arztgruppen, die quantitative iFOBT abrechnen dürfen, gehören auch die Urologen. Deren Berufsverband begrüßt die Einführung …
Am 18. und 19. März lädt die Gesundheits.Messe.Duisburg interessierte Bürgerinnen und Bürger bei freiem Eintritt von 11-17 Uhr ins CityPalais Duisburg ein.
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Im März drehen sich einen Monat lang zahlreiche Aktionen in ganz Deutschland um die Darmkrebsvorsorge - denn der März ist offizieller Darmkrebsmonat. Ausgerufen wurde die Aktion von der Felix Burda Stiftung, der Stiftung LebensBlicke und dem Netzwerk gegen Darmkrebs. Auch auf der diesjährigen Gesundheits.Messe.Duisburg am 18. und 19. März erhalten Besucher Informationen …
Anlässlich der diesjährigen Darmkrebsmonats März macht Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer speziellen Form der Hyperthermie, auf Informationen der Felix Burda Stiftung aufmerksam, die 2002 die Kampagne „Darmkrebsmonat“ ins Leben rief. Unter www.darmkrebs.de steht: „Zu den seriösen Anwendungen der Naturheilkunde bei der Behandlung von Darmkrebs zählen die Mistel-Therapie, Selen-Präparate und die Hyperthermie bzw. Wärmebehandlung …. Die Erfahrungen der letzten Jahre geben Anlass zur Hoffnung, dass die Wärmebehandlung einen positiven …
Hamburg, 24. Februar 2017 – Reformhaus® unterstützt auch 2017 die Aktion „Deutschland gegen Darmkrebs“ als exklusiver Ernährungspartner. Das Fachgeschäft für ganzheitliche Gesundheit berät im Aktionsmonat März zur darmgesunden Ernährung und empfiehlt eine Vier-Stufen-Strategie für einen gesünderen Darm. Keine andere Krebsart fordert in Deutschland so viele Tote wie der Darmkrebs.
Trotz des umfangreichen Angebots an Vorsorge-Angeboten, sterben jährlich rund 26.000 Menschen an diesem Krebs, der als einziger verhindert bzw. geheilt werden kann, wenn …
… nicht nur der Seele, sondern auch der Gesundheit gut. „Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, sein Leben bewegungsreich zu gestalten, beispielsweise Wandern oder Radfahren. Aber auch Gartenarbeit ist gesund, hält fit und reduziert das Darmkrebsrisiko“, so Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. Die Deutsche Krebshilfe unterstützt alle „Bewegungswilligen“ bei ihrem Vorhaben: Mit dem kostenlosen Präventionsratgeber „Schritt für Schritt. Mehr Bewegung – Weniger Krebsrisiko.“ motiviert die Deutsche Krebshilfe alle Interessierten …
… Leberkrebs äußern.
Studien haben eindeutige Zusammenhänge zwischen Alkoholkonsum und erhöhtem Krebsrisiko gezeigt. Dr. Klinghammer nennt etwa Tumorerkrankungen in Mund und Rachen, am Kehlkopf und an der Speiseröhre. Zudem sei festgestellt worden, dass auch Magen- und Darmkrebs sowie bei Frauen Brustkrebs durch Alkohol begünstigt werden. Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung hat errechnet, dass alkoholische Getränke für jede zehnte Krebsneuerkrankung bei Männern in Europa mitverantwortlich sind, bei Frauen für eine von 33. In Deutschland …
… durch ihre antientzündlichen Wirkungen auch eine Rolle bei Lungenkrebs spielen könnten, was sich vor allem für Glucosamin bestätigen ließ. Nun hat eine US-amerikanische Forschergruppe zwei große Bevölkerungsstudien des Landes zur Beziehung von Glucosamin und Chondroitinsulfat zu Darmkrebs ausgewertet. Einbezogen waren die „Nurses´ Health Study“ und die „Health Professionals Follow-up Study“, an denen rund 68.500 Frauen und knapp 28.000 Männer aus Gesundheitsberufen teilnahmen.
2002 wurde bei den Teilnehmern zunächst die Einnahme von Glucosamin …
… Bewegungsmangel zurückzuführen. Ist eine Krebserkrankung bereits eingetreten, kann körperliche Bewegung das Mortalitätsrisiko deutlich senken. GenoGyn-Vorstand Dr. Klinghammer verweist auf Beobachtungsstudien, nach denen durch sportliche Betätigung die Brustkrebssterberate um bis zu 51 Prozent reduziert wurde, bei Darmkrebs waren es sogar bis zu 61 Prozent. Der Kölner Frauenarzt weiter: „Für Patienten, die vor ihrer Erkrankung regelmäßig Sport getrieben haben, ist ein geringeres Rezidivrisiko nachweislich. Aber auch Patienten, die erst nach einer Erkrankung …
Stomaträger werden während der Behandlung im Krankenhaus mit dem sicheren Umgang mit Inkontinenzprodukten vertraut gemacht. Dabei werden sie von spezialisierten Pflegekräften angeleitet.
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Das Engagement des Sanitätshauses für die Kontinenzversorgung bei den Betroffenen spiegelt sich in den aktiven Mitgliedschaften in den führenden Fachverbänden wieder. Dazu gehören die Deutsche ILCO, der ASBH und der Förderverein der Querschnittgelähmten in Deutschland e.V. Gemeinsamkeit macht stark: Patienten und Sanitätshaus p…
… Übergewicht stellt langfristig ein gesundheitliches Problem dar: In den Fettzellen spielen sich Prozesse ab, die das Entstehen verschiedener Krebsarten begünstigen. Ein hoher Körperfettanteil erhöht das Krebsrisiko für mindestens 13 Krebsarten. Dazu gehören unter anderem Darmkrebs, Brustkrebs und Speiseröhrenkrebs.
„Krebserkrankungen vorzubeugen ist leichter als sie zu behandeln“, so Gerd Nettekoven. „Regelmäßige Bewegung und ein ausgewogener Speiseplan mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten sowie wenig Fett und Fleisch sind gesund, verhindern …
Rotes Fleisch steigert die Gefahr, an Krebs zu erkranken. In seinem Buch "Darmkrebs vermeiden" schildert Professor Dr. Hermann Delbrück die realistischen Möglichkeiten einer Vorsorge und Früherkennung von Krebs. Gleichzeitig kritisiert er Irrlehren und Legenden zum Thema.
Für die schädliche Wirkung roter Fleischsorten werden verschiedene Ursachen diskutiert:
- Fleisch vom Schwein, Rind und Lamm ist fettreicher als Geflügel-, Wild- und Fischgerichte.
- Bei der Zubereitung und Verarbeitung können krebserregende Inhaltsstoffe entstehen - z.B. polyzyklische …
Beschwerden der Verdauungsorgane zählen mittlerweile zu den häufigsten Gründen für einen Arztbesuch. Fast jeder fünfte Deutsche ist davon betroffen. Hunderttausende leiden unter Sodbrennen, Magenbeschwerden, Reizdarm und Co. Über 60.000 Menschen erkranken jährlich an Darmkrebs, rund 16.000 an Magenkrebs. Vor diesem Hintergrund hat das Kreiskrankenhaus St. Franziskus Saarburg die Gelegenheit genutzt und am bundesweiten Magen-Darm-Tag 2016 eine Informationsveranstaltung zu diesem Thema angeboten. „Wir wollten auf das Thema ‘Magen-Darm’ aufmerksam machen …
Bayreuth. Es gibt entscheidende Fortschritte im Kampf gegen Krebs. Das haben vier Chefärzte der Klinikum Bayreuth GmbH am Krebs-Tag der Festwoche zum 30-jährigen Bestehen des Klinikums Bayreuth deutlich gemacht. Konkret: Bessere Vorsorge kann die Darmkrebshäufigkeit erheblich senken. Mit immer bessere Technologien kommen Ärzte Krebs immer früher auf die Spur. Neue Immuntherapien eröffnen Behandlungsperspektiven. Moderne Strahlentherapie schont Patienten und vermeidet Nebenwirkungen.
Je früher, desto besser. „Wenn wir den Darmkrebs in seinem ersten …
Medizinische Klinik gehört im Bereich Darmkrebs zur Spitzengruppe
Wenn es darum geht, aus der Vielzahl an Kliniken das passende Haus für eine medizinische Behandlung zu finden, fühlen sich viele Patienten an das Sprichwort „Wer die Wahl hat, hat die Qual“ erinnert. Kein Wunder, denn nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gibt es derzeit bundesweit rund 1950 Krankenhäuser. Das Magazin „Focus“ hat deshalb die 396 Topadressen Deutschlands ermittelt und sie als „Klinikliste 2016“ publiziert. Darin zum wiederholten Mal als „Top regionales Krankenhaus“ …
… Beginn der Veranstaltung. Der Experte weiß, dass viele Menschen Beschwerden wie Jucken, Brennen oder Blut im Stuhl ignorieren, weil sie aus Scham den Gang zum Arzt scheuen. „Solche Symptome deuten meist auf harmlose Hämorrhoiden hin – können aber auch ein Hinweis auf Darmkrebs sein. Daher sollten alle Beschwerden unbedingt von einem Facharzt abgeklärt werden“, so Dr. Appel.
Dass Erkrankungen des Enddarms heute in den meisten Fällen sehr gut behandelt werden können und dass heutige Verfahren sehr schonend und effektiv sind, konnte Dr. Appel den …
… Titel "Herz unter Stress" referiert beispielsweise Dr. Christoph Solbach, Direktor der Klinik für Innere Medizin, und klärt auf, wie gefährlich es ist, wenn Herz und Gefäße dauerhaft hohem Stress durch Bluthochdruck, Diabetes oder erhöhtem Blutfettspiegel ausgesetzt sind. Um Darmkrebs-Früherkennung geht es in einem weiteren Vortrag von Oberarzt Dr. Kierszka aus der Abteilung für Innere Medizin. Dr. Norbert Pittlik, Direktor der Klinik für Chirurgie wird über das Thema traumatologische Versorgung im Alter referieren. Herr Dr. Nitze berichtet über …
… geforscht. Sie fanden, dass die beiden Gelenkbausteine in einem langen Beobachtungszeitraum das Sterberisiko aufgrund von Lungen- und Krebserkrankungen erheblich senken konnten. In einer weiteren Studie wurde jetzt festgestellt, dass die beiden Knorpelprotektiva das Risiko für Darmkrebs reduzieren können. Allerdings nur, wenn sie gemeinsam angewendet werden. Die alleinige Anwendung von Glucosamin brachte keine Reduktion des Krebsrisikos. Dies ist ein weiterer Befund, weshalb bei Gelenkverschleiß der Kombination aus Glucosamin plus Chondroitin der …
… helfen Bewegung und Sport nicht nur gegen Beschwerden der Wechseljahre, sondern steigern auch das allgemeine Wohlbefinden. Herz-Kreislauf-Probleme, potentielle Stoffwechselerkrankungen wie Typ-2-Diabetes und die abnehmende Knochendichte können verhindert werden. Und sogar Brust- oder Darmkrebs-Erkrankte profitieren nachweislich von körperlicher Betätigung. Neben den körperlichen Effekten hat regelmäßiger Sport auch positive Auswirkungen auf die psychische Gesundheit.
Dabei sollten es Anfänger ruhig angehen lassen: Eine zu schnelle Belastung kann zu …
28.07.2016
Seit dem 28.7.2016 hat der Verein Darmkrebs-Liga e.V. drei weitere themenbezogene Internetseiten für Patienten-Informationsveranstaltungen unter dem Oberbegriff Patientenscout freigeschaltet.
Die Seiten tragen den Namen
www.Brustkrebs-Patientenscout.blogspot.de, www.Prostatakrebs-Patientenscout.blogspot.de und www.Chemotherapie-Patientenscout.blogspot.de.
Dieses neue Veröffentlichungssystem "Patientenscout" bietet den Patienten die Möglichkeit, sich frühzeitig online im Internet über die von den medizinischen Veranstaltern wie Kliniken …
… – erfolgreiches Geschäftsjahr 2015
Berlin/Bonn (gb) – Ob Prävention, Therapiebegleitung oder Nachsorge: Bewegung ist ein wirkungsvolles Mittel gegen Krebs. „Körperliche Aktivität senkt das Risiko, an Krebs zu erkranken. Bei den häufigsten Krebserkrankungen – wie Brust- und Darmkrebs – ist das wissenschaftlich bewiesen“, bestätigt PD Dr. Freerk Baumann von der Deutschen Sporthochschule Köln. „Inzwischen zeigen Studien: Bewegungstherapie und körperliche Aktivität helfen auch Krebspatienten und wirken sich positiv auf den Krankheitsverlauf aus“, so …
… kann das Krebsrisiko beeinflussen. Gezuckerte Getränke, prozessierte Lebensmittel und andere Kost mit energiedichten Kohlenhydraten erhöhten das Risiko für Prostatakrebs. Dagegen senkten gesunde (komplexe) Kohlenhydrate aus Hülsenfrüchten, Obst und Vollkorn das Risiko für Brust-, Prostata- und Darmkrebs.
Seit den frühen 70er Jahren wurden die Daten von 3.100 Freiwilligen ausgewertet, ihre Ernährung wurde seit 1991 detailliert erfasst. Nun wurden alle Daten mit dem glykämischen Index abgestimmt. Der bestimmt die Qualität von Nahrungs-Kohlenhydraten …
Seit dem 1.6.2016 hat der Verein Darmkrebs-Liga e.V. eine neue Datenbank für Patienten-Informationsveranstaltungen freigeschaltet.
Die Datenbank trägt den Namen Zipperlein-Paindaba und ist beim Patentamt als Wort und Bildmarke angemeldet.Dieses neue Veröffentlichungssystem bietet den Patienten die Möglichkeit, sich frühzeitig online im Internet über die von den medizinischen Veranstaltern wie Kliniken oder Fachgesellschaften angebotenen Informationsveranstaltungen zu Schwerpunktthemen wie z.B. Krebsvorsorge oder Wirbelsäuleerkrankungen zu informieren.Den …
… Service anbietet: „Es ist zu begrüßen, wenn Diagnose und Therapie einer Krebserkrankung aus Sicht eines weiteren Mediziner beurteilen werden. Es wäre zu begrüßen, wenn die Expertise der Komplementärmedizin dazukommt“. In einer Studie der Felix-Burda-Stiftung zur Zweitmeinung bei Darmkrebs wurde festgestellt, dass 50 Prozent der Zweitmeinungen teils erheblich von der Erstmeinung abweichen.
Szász: „Der Patient kann eine Zweitmeinung nutzen, um sich über seine Therapie kundig zu machen und weitere Möglichkeiten zusätzlich zu Chemo- und Strahlentherapie …
… äußern. Nun haben in der Vergangenheit verschiedene epidemiologische Studien gezeigt, dass eine unzureichende Versorgung mit Selen zu einem erhöhten Krebsrisiko führen kann. Andererseits ist bei einer guten Versorgung mit Selen das Risiko für bestimmte Krebsarten wie Prostatakrebs oder Darmkrebs erniedrigt. Das ist auch das Ergebnis einer großen Studie aus Frankreich. Nahmen Männer über mehrere Jahre ein Präparat ein, das Selen (als Selenhefe) und andere Anti-Oxidantien enthielt, so waren die positiven Folgen für die Gesundheit bemerkenswert. Die …
… frühen Krankheitsstadium erfassen. Durch eine Stuhlprobe und das Untersuchen dieser, lassen sich oftmals Gegenmaßnahmen treffen, bevor die Krankheit chronisch wird.
Durch die Abgabe einer Stuhlprobe lassen sich neben Darmkrebs auch Allergische Erkrankungen (z.B. Heuschnupfen, Neurodermitis, Lebensmittelallergien), eine Abwehrschwäche (z.B eine erhöhte Infektanfälligkeit, chronisches Müdigkeitssyndrom, Pilzerkrankung, Krebsnachsorge), Verdauungsstörungen (z.B. Durchfälle, Verstopfung, Blähung) sowie chronisch-entzündliche Darmerkrankungen erkennen. …
… Harnwege und rangiert an fünfter Stelle unter allen Tumorformen. In Deutschland erkranken jährlich mehr als 29.000 Menschen neu daran, davon 21.000 Männer. Bei Männern ist Blasenkrebs mit 4,5 Prozent aller Krebserkrankungen der vierthäufigste Tumor - nach Prostata-, Lungen- und Darmkrebs (Frauen 1,8 Prozent.) Blasenkrebs tritt meist erst im Alter auf. Das durchschnittliche Lebensalter männlicher Patienten liegt bei 72 Jahren, bei Frauen bei 74 Jahren.
Die Therapie bei Harnblasenkrebs ist abhängig von Art, Lage und Stadium des Tumors. Sie sieht …
… können als mit herkömmlichen Endoskopen. Seit Februar ist auch die neue Bildgebungs-Software Lumos™ für alle Fuse®-Endoskope erhältlich. Immer mehr Mediziner in Deutschland vertrauen auf diese neue Generation der endoskopischen Bildgebung.
+++ EndoChoice engagiert sich in der Darmkrebsvorsorge +++
In diesem Jahr ist EndoChoice Partner des Felix Burda Awards. Die Felix Burda Stiftung zeichnet seit 2003, als Highlight des jährlichen Darmkrebsmonat März, die erfolgreichsten, innovativsten und herausragendsten Projekte und Leistungen auf dem Gebiet …