Die Deutsche Krebshilfe gibt Tipps im Darmkrebsmonat März
Bonn (cg) – Alkohol fördert die Geselligkeit, dient zur Entspannung nach getaner Arbeit und viel zu oft wird er als vermeintlicher Seelentröster genutzt. Doch Vorsicht: Alkohol begünstigt das Entstehen verschiedener Krebsarten. Auch das Risiko für Darmkrebs, der dritthäufigsten Tumorerkrankung in Deutschland, steigt bei regelmäßigem Alkoholkonsum. Im Darmkrebsmonat März ermutigt die Deutsche Krebshilfe zu einem bewussten Umgang mit Alkohol und zu einem geringen Konsum.
Jährlich erkranken …
… als Zusatzeffekt mit einer konsequent durchgeführten Osteoporose-Prävention vorgebeugt werden. Damit noch nicht genug. Calcium plus Vitamin D können noch mehr. Bei langjähriger Anwendung sinkt bei Frauen das Risiko für Brustkrebs und bei Männern und Frauen das Risiko für Darmkrebs. So die Ergebnisse zweier Studien mit fast 20.000 Teilnehmern. Deshalb raten Ärzte und Apotheker, Vitamin D plus Calcium täglich in Form von Tabletten aufzunehmen. OsteoVitum® Tabletten enthalten Calcium und Vitamin D3 in den von Fachgesellschaften empfohlenen moderaten …
Die Deutsche Krebshilfe gibt Tipps im Darmkrebsmonat März
Bonn (cg) – Die Tage werden länger, die Sonne wärmt und die Natur wird bunter – es ist Frühling. Viele Menschen zieht es nach draußen in die Natur. Wer sich in der kalten Jahreszeit noch nicht aufraffen konnte, ist nun vielleicht motivierter, sich zu bewegen. „Egal ob Radfahren, Wandern oder Schwimmen“, so Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. „Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, sein Leben bewegungsreich zu gestalten. Das ist gesund, hält fit und reduziert …
… Krebszellen teilen sich häufig und machen dabei auch noch besonders viele Fehler. Mit fatalen Folgen: Tumore wachsen, breiten sich im Körper aus und können Resistenzen gegen Therapeutika ausbilden. Wissenschaftler aus Göttingen wollen nun Strategien entwickeln, um dies beim Darmkrebs gezielt zu vermeiden. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt über drei Jahre mit insgesamt rund 380.000 Euro.
Unser Erbgut liegt in jeder Körperzelle doppelt vor. Teilt sich eine Zelle, dann wird es gleichmäßig auf die beiden entstehenden Tochterzellen übertragen. …
… bei erblichen Krebserkrankungen zu erfassen und kontinuierlich zu messen.“
Wie wichtig es ist, Früherkennungsmaßnahmen durch Forschung zu begleiten, zeigen die Studien von Prof. Dr. Hermann Brenner vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Brenner, der Preisträger des Darmkrebs-Präventionspreises 2015, untersucht die Wirksamkeit der Darmkrebsfrüherkennung seit mehr als zehn Jahren. Durch seine Untersuchungen konnte er z. B. zeigen, dass bis zu 90 Prozent der Darmkrebsfälle durch eine Vorsorge-Koloskopie verhütet werden könnten und das …
Deutsche Krebshilfe informiert anlässlich des Darmkrebsmonats März
Bonn (ja) – Mit rund 61.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist Darmkrebs die dritthäufigste Krebserkrankung in Deutschland. Je früher Darmkrebs erkannt wird, desto größer sind die Chancen auf eine Heilung. Die Deutsche Krebshilfe informiert in zahlreichen Materialien über Früherkennungsmöglichkeiten und Präventionsmaßnahmen.
Darmkrebs entwickelt sich meistens in einem schleichenden Prozess. Die gutartigen Vorformen, die sogenannten Polypen oder Adenome, können leicht operativ entfernt …
Hamburg, 17. Februar 2016 – Scham ist der falsche Ratgeber, wenn es um den Darm geht. Im März unterstützt Reformhaus® deshalb die Aktion „Deutschland gegen Darmkrebs“. Die ausgebildeten Mitarbeitenden in den Reformhäusern beraten zur Vorbeugung gegen die Volkskrankheit. Das eigene Wissen vertiefen und nützliche Tipps nachlesen können KundInnen im Sonderheft „Gut drauf im Bauch“, das Reformhaus® herausgibt.
Keine andere Krebsart fordert in Deutschland so viele Tote wie der Darmkrebs. Jährlich gibt es 26.000 Todesfälle. Und dennoch: Stichworte wie …
… Knochenmarkspende Bayern.
Mit etwa einer halben Million Neuerkrankungen im Jahr gehört Krebs zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland und ist zweithäufigste Todesursache. Die Hälfte der Krebserkrankungen fällt auf die vier häufigsten Krebsformen Brust-, Lungen, Prostata- und Darmkrebs. Anlässlich des 10. Weltkrebstages am 4. Februar 2016 unter dem Motto „Wir können. Ich kann.“ finden weltweit Aktionen statt, um die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Das Motto soll hervorheben, …
… und anhören können Interessierte die persönlichen Geschichten auf der Webseite www.weltstomatag.de.
Die Deutsche ILCO e.V. ist eine bundesweit handelnde unabhängige Selbsthilfevereinigung für Menschen mit Stoma (künstlicher Darmausgang oder künstliche Harnableitung), für Menschen, die an Darmkrebs erkrankt sind sowie ihre Angehörigen. Die Idee zur Aktion mit den Erfahrungsberichten entstand im Vorfeld des Weltstomatags, der dieses Jahr im Oktober stattfand.
Dem Bundesvorsitzenden der Deutschen ILCO, Erich Grohmann, gefällt besonders die Vielfalt …
Medizinische Klinik gehört im Bereich Darmkrebs zur Spitzengruppe
Wenn es darum geht, aus der Vielzahl an Kliniken das passende Haus für eine medizinische Behandlung zu finden, fühlen sich viele Patienten an das Sprichwort „Wer die Wahl hat, hat die Qual“ erinnert. Kein Wunder, denn nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gibt es derzeit bundesweit fast 2000 Krankenhäuser. Das Magazin „Focus“ hat deshalb die 386 Topadressen Deutschlands ermittelt und sie jetzt als „Klinikliste 2015“ publiziert. Darin zum wiederholten Mal als „Top regionales Krankenhaus“ …
… von Fettstoffwechsel-Erkrankungen, Bluthochdruck und Übergewicht ist bereits auf den ersten Blick evident. Doch auch bei anderen Leiden ist die Risikoreduktion durch körperliche Aktivität gesichert
- bei Herzinfarkt um 30 bis 50 Prozent
- bei Schlaganfall um 20 bis 50 Prozent
- bei Darmkrebs um 30 bis 40 Prozent
- bei Brustkrebs um 20 bis 30 Prozent
- bei Osteoporose um 20 bis 40 Prozent
- bei Diabetes Mellitus II. um 20 bis 70 Prozent
- bei lumbalen Schmerzsyndromen um annähernd 50 Prozent
Die Psyche gewinnt im Sport immer mit: Glückshormone …
… Beratung an. Ein guter Zeitpunkt dafür ist der Welt-Vegantag am 1. November.
Unmittelbar vor dem Welt-Vegantag am 1. November hat die WHO-Fleischstudie für Verunsicherung gesorgt. Laut den Ergebnissen der internationalen Forscher steigt die Gefahr einer Darmkrebs-Erkrankung mit der verzehrten Menge an verarbeiteten Fleischprodukten. Höchstes Risiko besteht demnach bei rotem Fleisch von Rind und Schwein. Sigrid Siebert, Diplom-Ökotrophologin und Seminarleiterin an der Reformhaus-Fachakademie empfiehlt verunsicherten KonsumentInnen deshalb den Wechsel zu …
… des Handelns der Experten am Prostatakrebszentrum in Krefeld-Uerdingen. Darüber hinaus verfügt das Prostatakrebszentrum über eine technische Ausstattung auf dem neuesten Stand.
Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland
Prostatakrebs ist noch vor Lungen- und Darmkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland. Knapp 60.000 Neuerkrankungen werden hierzulande jedes Jahr gezählt. Eine frühzeitige Krebserkennung ist entscheidend für den Therapieerfolg. Beschränkt sich der Tumor nur auf das Organ, was im …
… Rohn) und Diabetes (Dr. Alexander Risse), schon seit Jahren dabei und damit in der bei Patienten geschätzten Empfehlungsliste etabliert: Geburtsmedizin (Prof. Dr. Thomas Schwenzer), Kardiologie (Prof. Dr. Thomas Heitzer), Herzchirurgie(PD Dr. Ralf Krakor), Prostatakrebs (Prof. Dr. Michael Truß) und Darmkrebs (Prof. Dr. Michael Heike). Auch die Orthopädie, die seit gut einem Jahr von Prof. Dr. Christian Lüring als neuem Klinikdirektor geleitet wird, hat es wieder in die Liste geschafft.
Schon in den vergangenen Jahren war das Klinikum Dortmund stets …
… Prof. Hillejan. Neben dem herkömmlichen Hämoccult-Test auf verborgenes Blut im Stuhl stehen heutzutage zwei immunologische Stuhltests zur Verfügung. Außerdem erkennen Spezialisten Polypen bei einer Darmspiegelung und entfernen sie direkt während der Untersuchung.
Dunkle Gefahr: Darmkrebs
Mehr als 80.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich an Darmkrebs, rund 27.000 Betroffene sterben pro Jahr daran. Darmtumoren können sich in verschiedenen Bereichen des Verdauungstraktes entwickeln. Dabei entstehen sie meist aus zunächst gutartigen Geschwülsten …
… um vor Herzinfarkten und Schlaganfällen. Sogar Krebs soll dadurch gefördert werden. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen bringe eine zu fettreiche Ernährung die Darmflora aus dem Gleichgewicht. Eine Grundlage dafür, dass immer mehr Menschen an Darmkrebs erkranken. So die Erkenntnisse der Deutschen Krebshilfe e.V. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw) (www.idw-online.de/de/news627297)).
Richtige Einordnung von Fetten für die Gesundheit
Trotz aller dieser Erkenntnisse ist eine differenzierte Betrachtung von Nöten. Erfahrungen aus der …
… das prominenteste Beispiel. Dr. Johanna Kirchberg und Prof. Dr. Jürgen Weitz (Universitätsklinik Dresden) berichten detailliert über das gesamte Spektrum. Ihr Beitrag erschien in dem aktuellen Reader "Krankheitsprävention in der Kontroverse".
- Mehrere Formen von Darmkrebs sind erblich bedingt. Der Arzt spricht vom hereditären kolorektalen Karzinom. Vor allem Colitis Ulcerosa prädestiniert zu einer Krebsentstehung im Darm. Immer sollte zunächst die Entwicklung individuell engmaschig beobachtet und kontrolliert werden. Auch der minimalchirurgische …
… ihre jeweils favorisierte Krebstherapie vor. Das National Cancer Institute Thailands wählte die Oncothermie. Unter den ausgezeichneten Therapien finden sich u.a. Injektionstherapien gegen Brustkrebs, Screening des Prostate Health Index bei Prostatakrebs, Biomarker bei Darmkrebs, Impfstoffe gegen Humane Papillomviren (HPV), Verfahren des Magnetic Resonance Imaging (MRI) zur Entdeckung von Krebs oder Strahlenbeschleuniger.
Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie: „Die Auszeichnung zeigt, wie die Oncothermie in Ländern aufgefasst wird, …
… und Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie. Doch auch andere Abteilungen wie die Allgemein- und Viszeralchirurgie, Anästhesie und Intensivmedizin sowie weitere medizinische Gebiete werden vom St. Josefshospital abgedeckt. Dazu gehört auch die Gastroenterologie, die sich unter anderem mit Darmkrebserkrankungen befasst. Zur Früherkennung von Darmkrebs ist insbesondere die Darmspiegelung unerlässlich, die von den Gastroenterologen im Krefelder Krankenhaus vor allem bei Patienten ab einem Alter von 50 Jahren und bei Risikopatienten empfohlen wird.
Darmkrebsrisiko …
Berlin 26.4.2015 – nach ihrer Diagnose Enddarmkrebs gründete Petra Thomas (31) 2014 den Verein „Rote Hose Darmkrebsvorsorge e.V.“ - Dieser wurde am vergangenen Sonntag beim Felix Burda Award 2015 mit dem Preis für das Engagement des Jahres ausgezeichnet. Für Petra Thomas, 1. Vorsitzende des Vereins, ist es eine großartige Bestätigung in ihrem Kampf gegen den Krebs und für die Vorsorge.
Als Petra Thomas im August 2013 die Diagnose Enddarmkrebs im vierten Stadium erhielt, war für sie schnell klar: Sie muss kämpfen. Aber sie kämpft nicht nur gegen …
… projiziert zu bekommen, gibt es inzwischen Geräte auf dem Markt, die dank Micro-Technik gleich drei winzige Kameras an der In-strumenten-Spitze vereinen. Dadurch gelingt nahezu ein Rundum-Blick im Darm, was dazu beiträgt, dass selbst kompliziert in Darmfalten versteckte Darmkrebs-Vorstufen leichter entdeckt werden können. Die Darmspezialisten (Gastroenterologen) des Klinikums Dortmund hatten jetzt ein solches neuartiges Gerät zu Testzwecken vor Ort. „Das ist ungefähr so, als würden Sie mit Rückspiegeln im Darm unterwegs sein“, erklärt Oberarzt Dr. …
Die Deutsche Krebshilfe gibt Hilfestellung im Darmkrebsmonat März
Bonn (cg) – Darmkrebs ist die dritthäufigste Tumorerkrankung in Deutschland. Lebensstilfaktoren wie regelmäßiges Bewegen und Normalgewicht können dem Entstehen einer Darmkrebserkrankung vorbeugen. „Bewegen Sie sich täglich mindestens eine halbe Stunde und kommen dabei ruhig auch ins Schwitzen“, empfiehlt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Das ist gesund und senkt nachweislich das Darmkrebsrisiko. Die Deutsche Krebshilfe unterstützt Menschen, die körperlich …
Nach Angaben der Felix-Burda-Stiftung erkranken in Deutschland jährlich ca. 60.000 Menschen an Darmkrebs. Aber: die Erkrankung ist desto sicherer heilbar, je früher sie erkannt wird. Umso tragischer, dass nur ca. 30 Prozent der Bevölkerung eine Früherkennung nutzen. Aus diesem Grund finden traditionell im März zahlreiche Aufklärungsaktionen in ganz Deutschland statt. In Düsseldorf lädt der Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD) am 21. März zum Darmkrebs-Präventionstag in die Schadow Arkaden. Los geht es ab 10.00 Uhr mit den Info-Ständen …
… äußern. Nun haben in der Vergangenheit verschiedene epidemiologische Studien gezeigt, dass einerseits eine geringe Versorgung mit Selen zu einem erhöhten Krebsrisiko führen kann. Andererseits ist bei einer guten Versorgung mit Selen das Risiko für manche Krebsarten wie Prostatakrebs und Darmkrebs erniedrigt. Das ist auch das Ergebnis einer großen Studie aus Frankreich. Nahmen Männer über mehrere Jahre ein Präparat ein, das Selen und andere Anti-Oxidantien enthielt, so waren die Folgen für die Gesundheit bemerkenswert. Sie erkrankten deutlich weniger an …
Tipps der Deutschen Krebshilfe im Darmkrebsmonat März
München (elf) – Stark übergewichtige Menschen tragen ein doppelt so hohes Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Doch was sind die Ursachen für diesen Zusammenhang? Münchner Wissenschaftler fanden nun heraus: Eine zu fettreiche Ernährung bringt die Darmflora aus ihrem sensiblen Gleichgewicht. Das lässt das Krebsrisiko ansteigen - auch bei Normalgewichtigen, wie die Forscher in der renommierten Fachzeitschrift Nature berichteten. Die Deutsche Krebshilfe hat das wissenschaftliche Projekt mit 264.000 …
Früh erkannt, ist Darmkrebs besser heilbar
Bonn (elf) – Was für viele Krebsarten gilt, trifft besonders auf Darmkrebs zu: Früh erkannt, ist er besser heilbar. Anlässlich des Darmkrebsmonats März ruft die Deutsche Krebshilfe dazu auf, sich über die Möglichkeiten zur frühen Erkennung von Darmkrebs zu informieren: Welche Untersuchungen bieten die gesetzlichen Krankenkassen an? Welche Vor- und Nachteile bringen die Untersuchungen mit sich? Für alle Interessierten hält die Deutsche Krebshilfe kostenlose Informationsmaterialien bereit.
Etwa 64.000 Menschen …
Bereits zum 14. Mal macht die Felix-Burda-Stiftung im März mit Unterstützung von Prominenten auf das Thema Darmkrebsfrüherkennung aufmerksam. Unter dem Motto: „Aus Liebe zur Vorsorge - Wer seinen Partner liebt, schickt ihn zur Darmkrebsvorsorge", soll auf die Bedeutung einer Darmkrebs-Früherkennung hingewiesen werden. Jährlich erkranken fast 64.000 Menschen neu an Darmkrebs und rund 26.000 sterben daran. Neben einer gesunden Lebensweise ist die Darmkrebsvorsorge die beste Möglichkeit, einer Krebserkrankung aktiv vorzubeugen. Die Deutsche Krebshilfe …
… die Gesundheit voll ausschöpfen möchte, sollte Vitamin D und Calcium immer gemeinsam einnehmen. Dann können beide Mikronährstoffe gemeinsam für starke Knochen, ein gesundes Herz und gesunde Gefäße sorgen und das Risiko senken, an Diabetes und bestimmten Krebserkrankungen wie Darmkrebs oder Brustkrebs zu erkranken. Auch zu der Dosierung der beiden wichtigen Mikronährstoffe können die Forscher eine substantielle Aussage machen. Sie sollten zur Krankheitsvorsorge nach den Forschungsergebnissen im Bereich von 400 IE Vitamin D und 1000mg Calcium liegen. …
… Körper besser mit diesen Mikronährstoffen versorgt ist. Und das ist schon viel, denn die neusten Studien haben es gezeigt: Wer ausreichend mit Vitamin D und mit Calcium versorgt ist, hat ein geringeres Risiko an Knochenschwund, Herzinfarkt, verschiedenen Krebserkrankungen, u.a. Darmkrebs, Brustkrebs und Magenkrebs, Immunschwäche und abnehmender Gedächtnisleistung zu erkranken. So ist das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben bei Menschen mit schlechter Vitamin D Versorgung mehr als doppelt so hoch wie bei denen mit guter Versorgung. Ähnlich sieht …
Hamburg, 18. Februar 2015 – 26.000 Deutsche sterben jährlich an Darmkrebs. Vorsorge ist der beste Schutz – deshalb unterstützt das Reformhaus® als exklusiver Ernährungspartner die Aktion „Deutschland gegen Darmkrebs“. Im März bieten die Reformhäuser bundesweit Informationsmaterial und Beratungsgespräche zur darmgesunden Ernährung an.
Keine andere Krebsart fordert in Deutschland so viele Tote wie der Darmkrebs. Jährlich erkranken 62.000 Menschen daran, 26.000 sterben. „Darmkrebs ist vermeidbar. Wir wollen dazu beitragen, die Vorsorgebereitschaft …
… der Anteil lediglich etwas über 8 % betragen.“
Die Menschen leben immer länger mit ihrem Krebs. Wer Anfang der 70er Jahre eine Krebs-Diagnose erhielt, lebte im Durchschnitt noch ein Jahr. Heute sind es sechs Jahre. Besonders bei Darmkrebs verbesserte sich die „allgemeine mittlere Überlebenszeit“: Sie verlängerte sich um das 17-fache. In diesem Zusammenhang verweist die Deutsche Krebsgesellschaft auch auf die regionale Tiefenhyperthermie: „Diese Methode eignet sich u.a. zur Behandlung von fortgeschrittenen Enddarmtumoren…“.
Prof. Dr. András Szász …
Hohe Auszeichnung für Verdienste in der Krebs-Chirurgie vergeben
Bonn (gb) – Für seine Verdienste um die Verbesserung der Therapie von Darmkrebspatienten wurde der Erlanger Chirurg Professor Dr. Werner Hohenberger am 4. Februar 2015 mit dem Deutsche Krebshilfe Preis ausgezeichnet. Am Welt-Krebstag verlieh der Präsident der Deutschen Krebshilfe, Dr. Fritz Pleitgen, den Preis im Rahmen eines Festaktes in Bonn. Der Deutsche Krebshilfe Preis, eine der bedeutendsten Auszeichnungen auf dem Gebiet der Onkologie, ist mit 15.000 Euro dotiert.
„,Krebs – …
… Glucosamin und Chondroitin nach der Häufigkeit von Krebserkrankungen geforscht. Sie fanden, dass die beiden Gelenkbausteine in einem langen Beobachtungszeitraum das Sterberisiko aufgrund von Krebserkrankungen erheblich senken konnten. Beobachtet wurde eine Reduktion von Lungen- und Darmkrebs. Diese in den Studien festgestellte erhöhte Lebenserwartung basiert offensichtlich auf hemmenden Eigenschaften der Substanzen auf Krebszellen. Forschern gelang es, mit Glucosamin Krebszellen unterschiedlicher Herkunft am Wachstum zu hindern. Da es sich bei den …
… sowie den Ersatz von Behandlungskosten zugesprochen.
Der 1952 geborene Patient hatte im Jahr 2009 bei seinem Internisten eine allgemeine Gesundheitsüberprüfung mit Krebsvorsorge durchführen lassen. Dabei hatte er darauf hingewiesen, dass es in seiner Familie Todesfälle wegen Darmkrebs gegeben hatte. Der Internist riet dennoch nicht zu einer Darmspiegelung. 2010 wurde durch einen anderen Arzt ein großes Adenokarzinom diagnostiziert. Der Darmtumor musste stationär entfernt werden. Es folgte eine umfangreiche Krebsbehandlung. Weil sich zwischenzeitlich …
… Darüber hinaus bietet der Krebstag ausführlich Gelegenheit zum Austausch mit erfahrenen Experten, die für Fragen und mit ergänzenden Informationen zu sechs der häufigen Krebsarten zur Verfügung stehen, nämlich Brustkrebs/gynäkologische Tumore, Darmkrebs/gastrointestinale Tumore, Prostatakrebs/urologische Tumore, Kopf-, Hals- und Lungentumore, Hauttumore, Hämatologische Tumore.
Veranstaltet wird der 2. Rheinland-Pfälzische Krebstag von dem Tumorzentrum Rheinland-Pfalz e. V. und der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz in Kooperation mit dem Universitären …
u den Bürgern – und damit ist es schon eine Tradition geworden. Am 25.10.2014 bauen die Initiative Beckenboden (Beckenbodenzentrum) und das Darmzentrum ihre Stände auf dem Longericher Wochenmarkt auf – inmitten der anderen Marktbeschicker kann hier wieder über Gesundheitstipps aus den Bereichen Chirurgie, Innere Medizin, Gynäkologie und Geburtshilfe und Urologie geplaudert werden. Auch die Physiotherapie ProPhysio wird mit vor Ort sein. Ganz besonders geht es diesmal um die Themen Kontinenz und Darmkrebs.
… einfach vorgebeugt werden: starke UV-Strahlung meiden und die Haut mit Textilien schützen.“
Menschen, die regelmäßig körperlich aktiv sind, tun ihrer Gesundheit etwas Gutes. Zudem senken sie aktiv ihr Krebsrisiko für verschiedene häufige Krebsarten, wie beispielsweise Brust- und Darmkrebs. Sport im Freien wird von vielen als besonders wohltuend empfunden. Outdoor-Sportler sollten jedoch in den Sommer¬monaten ihre Haut vor zu viel UV-Strahlen schützen. Diese schädigen das Erbgut und sind der größte Risikofaktor für das Entstehen von Hautkrebs. …
Darmkrebs ist weltweit eine der häufigsten Krebserkrankungen – rund 70.000 Menschen erkranken allein in Deutschland jährlich an dieser Tumorerkrankung. Das St. Franziskus-
Hospital ist in der Aufklärung, Diagnose und Therapie von Darmkrebs besonders engagiert. Deshalb findet am 17.09.2014, ab 18:00 Uhr, das Gesundheitsforum „Erblicher Darmkrebs“ im Hörsaal „Altes Refektorium“ im St. Franziskus-Hospital statt.
Neben den aktuellen Empfehlungen zu Darmkrebsvorsorge, Polypenmanagement und modernen operativen Therapieformen liegt der Schwerpunkt diesmal …
… 14.09.2014 lädt das Heilig Geist-Krankenhaus zum diesjährigen Gesundheitsforum Prostata ein. Neben Kurzvorträgen warten spannende Demonstrationen u. a. mit dem Operationsroboter DaVinci.
Der Prostatakrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen beim Mann. Nach Lungen- und Darmkrebs ist er die dritthäufigste tödliche Krebserkrankung. Aber auch gutartige Erkrankungen der Vorsteherdrüse können einen hohen Leidensdruck bei den Betroffenen verursachen.
Beim diesjährigen Gesundheitsforum Prostata geht es um moderne Diagnostik und Therapie bei gut- …
… zum Hauptfilm enthält diese DVD kurze Bonusfilme – unter anderem zu den Themen Chemotherapie, zusätzliche Heilmethoden, Patienten und Ärzte als Partner, Palliativmedizin sowie Hilfen für Angehörige.
Neben dem Patienten-Informationsfilm „Lungenkrebs“ sind DVD-Ratgeber über Brustkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs, Fatigue, Hautkrebs, Palliativmedizin, Hodgkin Lymphom und Krebs bei Kindern verfügbar. Weitere Informationen erhalten Interessierte auch in der Broschüre „Lungenkrebs“ aus der Reihe „Die blauen Ratgeber“. Diese und viele weitere Titel sind …
… Nebenwirkungen, zum Beispiel trockenen Schleimhäuten, Gelenkbeschwerden oder Übelkeit erläutert und spezielle Ernährungsaspekte in der Krebserkrankung beleuchtet.
Die Veranstaltung wird vom Zertifizierten Gynäkologischen Krebszentrum in Kooperation mit dem Zertifizierten Brustzentrum und dem Zertifiziertem Darmkrebs-zentrum des Bethesda Krankenhaus, der BKK-VBU und Fa. Heel organisiert und findet statt am Dienstag, 8. Juli 2014, um 18.00 Uhr im Bethesda Krankenhaus (Verwaltungsgebäude), Heerstraße 219, 47053 Duisburg. Die Teilnahme ist kostenlos.
Darmkrebs ist nach Brust- und Prostatakrebs die dritthäufigste onkologische Erkrankung überhaupt. In Deutschland betrifft nach Aussage des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg etwa jede siebte Krebserkrankung den Darm. Im Rahmen einer Studie am Institut für Medizinische Mikrobiologie der Medizinischen Fakultät am Universitätsklinikum Essen (UK Essen) wurde nun die Rolle der regulatorischen T-Zellen in den verschiedenen Stadien der Erkrankung genauer untersucht. Ziel ist die Entwicklung neuer Therapieansätze für bestimmte Darmkrebserkrankungen.
Am …
… Internetseite www.krebshilfe.de
„Leben sie gesund und informieren sie sich. Früh erkannt, ist Krebs heilbar, “ so lautet die Botschaft der 60 Sekunden dauernden Gesundheitsspots der Deutschen Krebshilfe zu den Themen Brustkrebs, Prostatakrebs, Darmkrebs, Hautkrebs, Lungenkrebs, vererbbarer Krebs und Krebsprävention.
Die kurzen Filmsequenzen zeigen sympathische Menschen in unbeschwerten Alltagssituationen und vermitteln die Botschaft, dass Gesundheit wertvoll, jedoch nicht selbstverständlich ist.
Die Spots werden im SAT1 Frühstücksfernsehen von …
… die Chance auf ein längeres Leben1,3-5 mit einer guten Lebensqualität6.
„Um die Wirksamkeit der Therapie noch weiter zu belegen, führen wir derzeit große klinische Untersuchungen durch. So prüfen wir zum Beispiel für Patienten mit Leberkrebs oder Lebermetastasen aus dem Darmkrebs, ob wir ihre Überlebenszeit weiter steigern können, wenn wir die SIR-Spheres Mikrosphären in Kombination mit einer medikamentösen Therapie einsetzen. Auch wollen wir für Patienten mit Leberkrebs ermitteln, ob die Ergänzung der SIRT zu einer Therapie mit sogenannten Biopharmaka …
… die Chance auf ein längeres Leben1,3-5 mit einer guten Lebensqualität6.
„Um die Wirksamkeit der Therapie noch weiter zu belegen, führen wir derzeit große klinische Untersuchungen durch. So prüfen wir zum Beispiel für Patienten mit Leberkrebs oder Lebermetastasen aus dem Darmkrebs, ob wir ihre Überlebenszeit weiter steigern können, wenn wir die SIR-Spheres Mikrosphären in Kombination mit einer medikamentösen Therapie einsetzen. Auch wollen wir für Patienten mit Leberkrebs ermitteln, ob die Ergänzung der SIRT zu einer Therapie mit sogenannten Biopharmaka …
… Durchfall. Erst das Stoma hat ihr neue Lebensqualität gegeben.
Ein Stoma ist eine kleine Öffnung am Bauch, die mit dem Darm oder den Harnleitern verbunden ist. Sie wird von Chirurgen bewusst herbei geführt um schwerwiegende Folgen von Erkrankungen wie Morbus Crohn, Blasen- oder Darmkrebs zu verhindern und um Leben zu retten, z.B. nach einem Unfall mit Bauchverletzungen. Allein in Deutschland leben rund 160.000 Stomaträger, wie sich die Betroffenen selbst nennen. Ohne das man es ihnen ansieht.
Das Stoma ist immer noch ein Tabu, wie vieles, was …
… am Israelitischen Krankenhaus
Das Hamburgische Krebsregister hat die aktuellen Zahlen zu den Überlebensraten bei Magen- und Darm-Tumoren in Hamburg vorgelegt. Bei den in den Jahren 2007 bis 2009 in Hamburger Krankenhäusern diagnostizierten Fällen von Darmkrebs liegt die relative 5-Jahres-Überlebensquote bei rund 58 Prozent, am Israelitischen Krankenhaus (IK) sogar bei rund 75 Prozent.
Besonders eindrucksvoll sind die Ergebnisse der Behandlung von Darmkrebs-Tumoren des UICC-Stadiums 2 (Operative Behandlung erforderlich, Diagnosezeitraum 2004 bis …
Für seine herausragenden medizinisch-wissenschaftlichen Maßnahmen und Studien zeichnete die Felix Burda Stiftung das Bochumer „Zentrum für familiär vererbten Darmkrebs“ am 6. April in Berlin mit dem Felix Burda Award 2014 aus. Der Preis wurde in der Kategorie Medizin und Wissenschaft an das „Deutsche HNPCC-Konsortium“ verliehen, das unter anderem durch Prof Dr. Wolff Schmiegel, Direktor der Medizinischen Klinik am Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum, vertreten wird.
Bereits seit 2003 wird der Preis im Darmkrebsmonat März vergeben …
„Der Felix Burda Stiftung ist zu danken, dass sie 2002 den Darmkrebsmonat ausgerufen hat, um die Öffentlichkeit für diese Krankheit zu sensibilisieren. So wissen immer mehr Menschen über Vorsorge- und Früherkennung“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer speziellen Form der Wärmetherapie.
„Wir wollen darüber hinaus über die Möglichkeiten informieren, die die Wärmetherapie in einer komplementärmedizinischen Krebsmedizin hat“. Szàsz verweist dazu auf die Informationen unter darmkrebs.de, die die Felix Burda Stiftung im Internet …