(openPR) Mit modernen Trinklösungen ist die Darmkrebsvorsorge einfach und effektiv
Marburg, 5. Februar 2010 – Darmkrebs ist die zweihäufigste Krebserkrankung in der Bundesrepublik. Das müsste nicht sein, denn die Chancen in der Früherkennung und Prophylaxe sind überzeugend. Wichtigster Bestandteil der Vorsorge ist die Darmspiegelung und die vorbereitende gründliche Reinigung des Darms. Diese nicht besonders beliebte Untersuchung hat bei vielen einen schlechten Ruf – zu unrecht. Dank moderner Trinklösungen ist die im Vorfeld als Tortur verrufende Darmreinigung für den Patienten spürbar leichter geworden, so dass sie sich gut bewältigen lässt.
Bei der Darmspiegelung (Koloskopie) kann der Arzt in einem gereinigten Darm gutartige Geschwülste (Polypen) erkennen und direkt entfernen, bevor sich diese im Laufe der Jahre zu einem Tumor entwickeln können. Obwohl die Krankenkassen diese Vorsorgeuntersuchung ab dem 55. Lebensjahr alle zehn Jahre erstatten, lässt allein der Gedanke an diese Prozedur und die damit verbundene Darmreinigung viele vor dem Gang zum Arzt zurückschrecken. Grund dafür sind verbreitete Horrorgeschichten, die jedoch dank modernen Präparaten (wie z.B. MOVIPREP®) der Vergangenheit angehören. Bisherige Abführmittel setzten entweder den Körper durch Elektrolytverluste schweren Belastungen aus oder aber der Patient war genötigt, vier Liter einer salzigen Abführflüssigkeit zu trinken. Aufkommende Übelkeit und zunehmender Widerwille führten nicht selten zu Erbrechen und sogar zum Abbruch der Einnahme. Die Folge: Der Vorsorgetermin konnte nicht stattfinden, da der Darm nur unzureichend gesäubert wurde. Doch nur in einem „blitzblanken“ Organ, kann der Arzt bis in den kleinsten Winkel schauen und Veränderungen in der Schleimhaut direkt erkennen. Das gibt dem Patienten die größtmögliche Sicherheit, nicht an Darmkrebs zu erkranken.
Einfach sauber
Zum Glück ist heute keine belastende Tortur mehr notwenig. Mit der modernen so genannten 2-Liter-PEG-Lösung (Polyethylenglykol mit Ascorbinsäure und Natriumascorbat) konnte das Trinkvolumen der abführenden Flüssigkeit um die Hälfte reduziert werden. Jeweils am Vorabend und am Morgen der Untersuchung nimmt der Patient einen Liter des angerührten Präparates zu sich und trinkt ergänzend dazu je ½ Liter Mineralwasser, hellen Tee oder eine klare Brühe. An komplizierte, tagelange Diäten muss man sich nicht halten. Lediglich am Vortag sollte ballaststoffarme Nahrung und kein kernhaltiges Obst verzehrt werden. In der Formulierung enthaltende Elektrolyte stellen zudem sicher, dass der Körper durch das Abführen nicht zu stark belastet wird und der Wasserhaushalt im Gleichgewicht bleibt.
Auf dem Patientenportal www.moviprep.de finden Interessierte weitere Informationen zur Darmreinigung und Krebsvorsorgeuntersuchung sowie einen anschaulichen Informationsfilm. In diesem wird ein Patient vom ersten Beratungsgespräch über die Reinigung des Darms bis hin zur Darmspiegelung begleitet, so dass die Websitebesucher einen Einblick in das tatsächliche Geschehen bekommen können.
Darmgesundes Engagement
Seit 2003 zeichnet die Felix Burda Stiftung jedes Jahr im Darmkrebsmonat März innovative und effiziente Projekte im Bereich der Darmkrebsvorsorge aus. Um dieses gesellschaftliche Engagement zu fördern, unterstützt die Norgine GmbH den Felix Burda Award in diesem Jahr erstmals mit einem Partnership. Weitere Informationen zu diesem Award, der auch von vielen prominenten Gesichtern unterstützt wird gibt es unter www.felix-burda-award.de.









