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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Bürgermeister

Die Rolle eines Bürgermeisters im Medien- und Kommunikationsverkehr ist beispiellos - sie repräsentieren ihre Gemeinden und deren Agenda vor Ort, auf regionaler sowie auf nationaler Ebene. Dabei spielt ihre Pressemitteilung und Pressearbeit eine tragende Rolle. Die Kunst, effektive Pressemitteilungen zu erstellen und eine produktive Beziehung zur Presse zu pflegen, ist daher von entscheidender Bedeutung für Bürgermeister.

Einsatz von Pressemitteilungen als Informationsquelle

Pressemitteilungen dienen als primäres Mittel für Bürgermeister, um relevante Nachrichten und Informationen über den Fortschritt ihrer Mandate, bevorstehende Veranstaltungen und Gemeindeinitiativen zu kommunizieren. Sie schlagen eine Brücke zwischen dem Stadt- oder Gemeinderat und den Bürgern, erleichtern dabei auch die Kommunikation mit lokalen, regionalen und nationalen Medien.

Eigenschaften einer wirksamen Pressemitteilung

Zur Erstellung einer wirksamen Pressemitteilung wird der openPR Pressemitteilungsgenerator empfohlen, der die Unterstützung von KI nutzt, um den Prozess zu erleichtern. Eine wirksame Pressemitteilung sollte folgende Eigenschaften aufweisen:

  • Klarheit: Der Hauptpunkt der Nachricht sollte sofort klar sein.
  • Kontext: Die Mitteilung sollte genügend Hintergrundinformationen liefern, um das Verständnis zu erleichtern.
  • Struktur: Pressemitteilungen sollten immer strukturiert und einfach zu lesen sein.
  • Konkret: Vermeiden Sie allgemeine Aussagen und bleiben Sie konkret.
  • Interesse wecken: Die Mitteilung sollte interessant genug sein, um die Aufmerksamkeit von Journalisten zu wecken und das Interesse der Leser zu wecken.

Rolle der Pressearbeit im Bürgermeisteramt

Die Pressearbeit eines Bürgermeisters durch das Versenden regelmäßiger Pressemitteilungen hilft, eine offene Informationspolitik zu führen. Durch die häufige Kommunikation und das Aufbauen einer vertrauenswürdigen Beziehung mit Journalisten, kann eine effektive Pressearbeit zu positiven Beziehungen mit Bürgern sowie zur Stärkung des öffentlichen Bilds führen.

Best Practices für effektive Pressearbeit für Bürgermeister

Es gibt bestimmte Best Practices, die Bürgermeister befolgen können, um ihre Pressearbeit zu verbessern.

  1. Pflege einer Datenbank aller wichtigen Medienvertreter und deren Kontaktdaten.
  2. Aktualisierung und Einhaltung der ´Redaktionsschlusszeiten der Medien.
  3. Anzeitnahe Reaktion auf Anfragen von Medienvertretern.
  4. Regelmäßige sehr gut vorbereitete Pressemitteilungen.
  5. Gute Beziehungen zu lokalen Journalisten und Medienvertretern.

Beispiel für effektive Pressemitteilungen

Ein wirksames Beispiel für eine Pressemitteilung könnte sein, eine bevorstehende Veranstaltung oder Initiative in der Gemeinde hervorzuheben. Der Text sollte Einzelheiten über das Ereignis, den Ort, das Datum, die Uhrzeit und den Grund für die Veranstaltung enthalten. Wichtig ist, dass er auf Interesse stößt und zum Handeln anregt, wie die Teilnahme oder das Teilen des Ereignisses.

Effektive Verbreitung und Veröffentlichung von Pressemitteilungen

Zur effektiven Verbreitung von Pressemitteilungen von Bürgermeistern können diverse Presseportale und Presseverteiler genutzt werden. Es ist ratsam, über unterschiedliche Kanäle zu verbreiten, um eine größtmögliche Reichweite zu erzielen. Ebenso ist es wertvoll, die Veröffentlichung auf den Websites der Stadt- oder Gemeindeverwaltung zu berücksichtigen, um Bürgern den direkten Zugriff auf diese Informationen zu gewähren.

Letztlich erfordert erfolgreiche Pressearbeit und Erstellung von Pressemitteilungen stetiges Lernen und Anpassen. Mit den oben genannten Richtlinien und Praktiken kann jedoch ein solider Grundstein für effektive Pressemitteilungen und Pressearbeit gelegt werden.

Bild: Regionalökonomie: Bürgerbeteiligung, starke Persönlichkeiten und ein Masterplan führen zum ErfolgBild: Regionalökonomie: Bürgerbeteiligung, starke Persönlichkeiten und ein Masterplan führen zum Erfolg
Pabst Science Publishers

Regionalökonomie: Bürgerbeteiligung, starke Persönlichkeiten und ein Masterplan führen zum Erfolg

… haben sich vor allem regionale Entwicklungsinitiativen, Netzwerkstrukturen sowie sogenannte starke Persönlichkeiten und Trendsetter als Erfolgsfaktoren herauskristallisiert. In den meisten Räumen werden diese Persönlichkeiten durch politische Entscheidungsträger (Landräte, Bürgermeister) und/oder Unternehmer repräsentiert. Von besonderer Bedeutung ist dabei deren hoher persönlicher Einsatz, die Aufgeschlossenheit gegenüber Innovationen (personale, organisatorische, soziale und betrieblich-fachliche Innovationen) sowie visionäres Handeln. Im Bereich …
10.07.2013
Bild: Kick mit Steffi Jones ohne Handicap
Stiftung Liebenau

Kick mit Steffi Jones ohne Handicap

… Rasen, was sie kann. Im Spiel der regionalen Promi-Mannschaft gegen die Trainer der Stiftungsmannschaften unterstützte sie die Trainer, die das Spiel mit 6 : 3 für sich entschieden – trotz hohen Einsatzes von Tettnangs Bürgermeister Bruno Walter, Andreas Köster, Sozialdezernent des Bodenseekreises, Bodneggs Bürgermeister Christof Frick und Markus Müller, CDU-Fraktionsvorsitzender im Meckenbeurer Gemeinderat. Gartentrödelei mit Ambiente Bei der Gartentrödelei rund ums Liebenauer Landleben trafen sich am Samstag Gartenfreunde, Flohmarktgänger und …
09.07.2013
Der „Lücke-Skandal“ weitet sich aus
Bürgerinitiative

Der „Lücke-Skandal“ weitet sich aus

… der Verharmlosung und der Legendenbildung nun jedoch vorbei – auch wenn am Bild der Künstlerkolonie als einer „unbefleckten Enklave“ während des Nationalsozialismus offiziell noch festgehalten wird. Im Deutschlandfunk Radio-Feature „Die Lücke an der Wand“ hatte Bürgermeister Stefan Schwenke versprochen, dass man sich zum Lücke-Thema „noch einmal darüber Gedanken machen“ könnte. Diese Hausaufgabe tat er mangelhaft. Die Bürgerinitiative fordert jetzt von den Entscheidungsträgern personelle Konsequenzen aus diesem Skandal: die Entlassung Schwenkes …
08.07.2013
Bild: Lobbyarbeit für jugendliche Hauptschüler am Hessischen Familientag
Stiftung Zukunft schenken! Jean-Dominique Risch

Lobbyarbeit für jugendliche Hauptschüler am Hessischen Familientag

… im Gespräch an, erzählte von seinen vielen positiven Erfahrungen mit jugendlichen Hauptschülern und warb darum, sich gerade und vor allem auch für sie zu interessieren und sich persönlich zu engagieren. Weil es sich lohnt, wie er stets betont. Dem Weilburger Bürgermeister Hans-Peter Schick gab er denn auch ganz unbefangen mit auf den Weg, in Weilburg eine ähnliche Stiftung oder ein Förder- und Ausbildungsnetzwerk für Hauptschüler zu gründen. Zu den Gesprächspartnern und Besuchern im Zelt der Stiftung zählten schließlich auch der Hessische Ministerpräsident …
10.06.2013
Bild: Organisationspflichten des VorgesetztenBild: Organisationspflichten des Vorgesetzten
Schutt, Waetke Rechtsanwälte GbR

Organisationspflichten des Vorgesetzten

Oftmals passiert ein Unfall oder entsteht ein Schaden, weil niemand so recht weiß, wer für was verantwortlich ist. Egal ob Stadt, Land, GmbH, Aktiengesellschaft usw.: Der hierarchisch Höchststehende (z.B. Bürgermeister, Geschäftsführer) ist zunächst in der Verantwortung, klare Strukturen zu schaffen. Dabei muss er dafür sorgen, dass • Funktionen eindeutig zugewiesen sind und • die Benannten auch wissen, dass sie diese Funktion innehaben und ausüben sollen(!). Dabei muss er jedenfalls im Rahmen des Arbeitsschutzes zuvor prüfen, ob der Mitarbeiter …
31.05.2013
Bild: Offener Brief an Verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer
MSM - Scheyer + Müller OHG

Offener Brief an Verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer

„Offener Brief“ Sehr geehrter Herr Minister Dr. Ramsauer, vom 9. bis 12. Mai 2013 veranstaltete PROLAHN e.V. in Bad Ems das diesjährige Skippertreffen. Es stand unter dem Motto: „Mein Herz schlägt für die Lahn!“ Bundes- und Landtagsabgeordnete, Verbände, Bürgermeister, Landräte, Skipper, Bürger, Mitarbeiter der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung und Journalisten informierten sich über die Situation an der Lahn. Keiner ist mehr bereit, die in den letzten Jahren vernachlässigten Erhaltungsmaßnahmen an der Lahn hinzunehmen. Schleusen und Wehre …
28.05.2013
Bild: Wieder ein neues Prestigeprojekt in Bergisch Gladbach?Bild: Wieder ein neues Prestigeprojekt in Bergisch Gladbach?
DIE LINKE. Bergisch Gladbach

Wieder ein neues Prestigeprojekt in Bergisch Gladbach?

… darf nicht vergessen werden, was zukünftig im Herzen unserer Stadt am Konrad-Adenauer Platz geschehen soll, wenn man das alte Stadthaus nicht mehr nutzt. Was kommt dorthin? Noch ein hässlicher großer Einkaufspalast oder ein betonstrotzender Büroblock? Ich höre schon die Reden des Bürgermeisters, wenn das alte Stadthaus drei Jahre leer steht, dass die Bürgerinnen und Bürger jeden Vorschlag eines „Investors“ akzeptieren müssten, denn es sei ja ein „Investor“. Wie man an anderer Stelle in dieser Stadt sieht kommt dabei wenig Gutes heraus. Bevor ein …
22.05.2013
Betriebsräte stellen sich der Demographie
GS Consult GmbH

Betriebsräte stellen sich der Demographie

… provozierenden Titel fand am 25./26. April in Oldenburg ein Kongress der Unternehmensberatung GS Consult GmbH statt. Betriebs- und Personalräte aus mehr als 20 Unternehmen diskutierten die Auswirkungen der demographischen Entwicklung. Im Eröffnungsvortrag ermunterte der ehemalige Bremer Bürgermeister Dr. Henning Scherf dazu, ältere Mitarbeiter als wertvolle Erfahrungsträger statt als altes Eisen anzusehen. Im Anschluss stellten u.a. Vertreter der Bayer AG, der ING-Diba und der K & U-Bäckereien ihre erfolgreichen Konzepte zur Förderung älterer …
22.05.2013
Bild: Die Menschen an der Lahn fühlen sich von der Politik verschaukelt.
MSM - Scheyer + Müller OHG

Die Menschen an der Lahn fühlen sich von der Politik verschaukelt.

… "Mein Herz schlägt für die Lahn!" Rund 70 Boote mit ihren SkipperCrews waren - teils von weit her - nach Bad Ems gekommen, um für den Erhalt der Lahn als wichtige Bundeswasserstraße zu demonstrieren. Gekommen waren auch die Bürgermeister einiger Lahn-Gemeinden, Vertreter der Verbände, der Verbandsgemeinde, die Vertreterin des Landrates, Prominente aus Politik und Wirtschaft, Mitarbeiter und Funktionäre des Wasser- und Schifffahrtsamtes, die Wasserschutzpolizei und alte Partikuliere, die über Jahre die Lahn als Frachtschiffer befuhren. Trotz …
16.05.2013
SPD-Fraktion schlägt Martin zur Nedden erneut zur Wahl zum Beigeordneten für Stadtentwicklung und Bau vor
SPD-Fraktion Leipzig

SPD-Fraktion schlägt Martin zur Nedden erneut zur Wahl zum Beigeordneten für Stadtentwicklung und Bau vor

Für die am kommenden Mittwoch stattfindende Wahl der/des Beigeordneten für Stadtentwicklung und Bau spricht sich die SPD-Fraktion geschlossen für eine Wiederwahl des jetzigen Beigeordneten, Martin zur Nedden, aus. „Für uns ist es nur konsequent, einen Bürgermeister, der in den letzten sieben Jahren eine weithin anerkannte Arbeit geleistet hat, wiederzuwählen. Martin zur Nedden hat darüber hinaus viele Projekte angeschoben, die von ihm in seiner nächsten Amtszeit umgesetzt werden sollen. Wir vertrauen daher im Interesse der Stadt auf Kontinuität sowie …
13.05.2013
Bild: Frühjahrsempfang der FDP Bochum
FDP im Rat der Stadt Bochum

Frühjahrsempfang der FDP Bochum

… Kreisvorsitzender der FDP Bochum, eröffnete den Frühjahrsempfang und begrüßte die geladenen Gäste. Als Sprecher der FDP im Rat der Stadt Bochum stellte Felix Haltt den Gästen die kommunalen Positionen der Liberalen vor. "Die Menschen in Bochum wollen wissen, woran sie sind. Die Oberbürgermeisterin muss langsam Farbe bekennen, ob sie ihr Amt bis 2015 ausüben möchte oder den Weg frei macht für Neuwahlen im Jahr 2014." Die damit verbundene frühere Zusammenlegung von Bürgermeister- und Kommunalwahlen lehnt die FDP ab. Eine eigenständige Wahl der Bürgermeister würde …
30.04.2013
Bild: Hoher Besuch aus Ost und Fernost in Neuss
dbb jugend nrw

Hoher Besuch aus Ost und Fernost in Neuss

… dbb-Kreisjugendgruppe Remscheid und des dbb-Kreisverbandes Remscheid begrüßt worden. Kreisverbandsvorsitzender und ehemaliges Mitglied der dbb-Landesjugendleitung Tomas van Aken hatte kurzfristig ein Besuchsprogramm in Remscheid auf die Beine gestellt und einen Empfang beim 1. stellvertretenden Bürgermeister der Stadt, Lothar Krebs, im Rathaus organisiert. Chinesische Beflaggung und Eintrag ins Goldene Buch inklusive. Bei einer kleinen Besichtigungstour durch das historische Gebäude lief die Delegation zufällig noch Oberbürgermeisterin Beate Wilding in die …
19.04.2013
Bild: Ministerin Schäfer: Bei Generationengerechtigkeit mehr an Jugend denkenBild: Ministerin Schäfer: Bei Generationengerechtigkeit mehr an Jugend denken
dbb jugend nrw

Ministerin Schäfer: Bei Generationengerechtigkeit mehr an Jugend denken

… vier Jahren stark ausgerichtet. Das wurde vor allem bei der Öffentlichkeitsveranstaltung des gewerkschaftlichen Jugenddachverbandes deutlich. Gefüllt hatten sich die vorderen Reihen mit Ehrengästen wie Familienministerin Ute Schäfer, Landtagsabgeordneten vieler Fraktionen, dem Stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Neuss, Thomas Nickel, vielen Vorstandsmitgliedern des DBB NRW, darunter auch dessen Vorsitzender, Meinolf Guntermann, und auch der Vorsitzenden der dbb jugend, Sandra Kothe. Um Generationengerechtigkeit sollte es bei der Öffentlichkeitsveranstaltung …
17.04.2013
Für eine bessere Streitkultur: Wanderausstellung informiert in Köln über Mediation
Deutsche Stiftung Mediation

Für eine bessere Streitkultur: Wanderausstellung informiert in Köln über Mediation

Die Wanderausstellung „Mediation – ein guter Weg zur Einigung“ wird vom 16.04. - 03.05.2013 in Köln im Lichthof des Spanischen Baus zu sehen sein. Bürgermeister Manfred Wolf eröffnet am Dienstag, 16.04.2013 um 17.00 Uhr die Ausstellung im Foyer des Rathauses Spanischer Bau. Im Anschluss sprechen Prof. Dr. Ricarda Rolf, Fachhochschule Köln, sowie Viktor Müller, Vorsitzender der Deutschen Stiftung Mediation. In den Monaten zuvor hatten sich bereits mehrere tausend Besucher in Berlin und Münster über Mediation als Möglichkeit der Streitbeilegung-und …
05.04.2013
Prominentenkampagne gegen Diskriminierung: Prominente fordern mit provozierenden Sprüchen Respekt
WE DO communication GmbH

Prominentenkampagne gegen Diskriminierung: Prominente fordern mit provozierenden Sprüchen Respekt

Berlin. Anlässlich der internationalen Wochen gegen Rassismus startet Gesicht Zeigen! eine neue bundesweite Kampagne. Viele Prominente werben auf Plakaten mit irritierenden Sprüchen für mehr Respekt. Über dem Foto von Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit steht zum Beispiel groß "Ich bin Migrant". Unter dem unerwarteten Bekenntnis folgt dann etwas kleiner der Text "wenn du was gegen Migranten hast." Hinter der Kampagne steckt der Verein "GESICHT ZEIGEN! für ein weltoffenes Deutschland", der sich seit Jahren für mehr Toleranz einsetzt. …
22.03.2013
Bild: Das "Herzlich Willkommen" soll herzlicher werdenBild: Das "Herzlich Willkommen" soll herzlicher werden
Südwestfalen Agentur

Das "Herzlich Willkommen" soll herzlicher werden

… für die Region zu werben, reicht nicht. Wir müssen vor Ort die entsprechenden Strukturen schaffen und ausbauen, um den Menschen zu zeigen: Hier seid ihr und eure Familien willkommen“, erklärt Marie Ting. Eine Aussage, der auch Siegfried Griebsch zustimmt. Der Bürgermeister der Stadt Werdohl nahm persönlich am Runden Tisch Willkommenskultur teil und ist erfreut über die interkommunale Initiative. „Lange Zeit war jede Stadt oder jede Gemeinde weitesgehend Einzelkämpfer. Durch die Regionale 2013 ist hier viel in Bewegung geraten, ein anderes Denken …
22.03.2013
Bild: dbb jugend nrw erfolgreich als Geburtshelfer
dbb jugend nrw

dbb jugend nrw erfolgreich als Geburtshelfer

Es war eine Austauschmaßnahme der dbb jugend nrw, die im Juli 2011 drei israelische Bürgermeister und drei israelische Jugendliche nach Deutschland holte. Zu diesem Zeitpunkt ahnte niemand, dass sich danach eine Partnerschaft entwickeln sollte, die Bestand hat. Bergisch Gladbach und Ganey Tikva heißt das Paar, das im Januar beim Neujahrsempfang der Stadt Bergisch Gladbach offiziell eine Städtepartnerschaft unterzeichnete. Was durch eine Austauschmaßnahme der dbb jugend nrw begonnen hat, wird nun dauerhaft fortgesetzt. Bergisch Gladbach hieß damals …
12.03.2013
Vorbereitungen zum Jubiläum "60 Jahre Notaufnahmelager Marienfelde" in vollem Gang
Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde

Vorbereitungen zum Jubiläum "60 Jahre Notaufnahmelager Marienfelde" in vollem Gang

Am 14. April 1953 eröffneten der damalige Bundespräsident Theodor Heuss und Berlins Regierender Bürgermeister Ernst Reuter feierlich das Notaufnahmelager Marienfelde. Die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde begeht den 60. Jahrestag dieses historischen Ereignisses mit einem aufwändigen 4-tägigen Veranstaltungsprogramm. Höhepunkt der Feierlichkeiten wird der Festakt am 14. April 2013 in Anwesenheit von Bundespräsident Joachim Gauck und von Bürgermeister und Senator für Inneres und Sport von Berlin Frank Henkel sein. Die Vorbereitungen dazu …
19.02.2013
Bild: komba nrw: Ausgliederung Neusser Kitas verantwortungslos, hohes Gut der Erziehung und Bildung wird verschenktBild: komba nrw: Ausgliederung Neusser Kitas verantwortungslos, hohes Gut der Erziehung und Bildung wird verschenkt
komba gewerkschaft nrw

komba nrw: Ausgliederung Neusser Kitas verantwortungslos, hohes Gut der Erziehung und Bildung wird verschenkt

… Veranstaltungssaal des ehemaligen Wohnhauses kurfürstlicher Vögte erläuterte Michael Kaulen, Abteilungsleiter für Tarifangelegenheiten der komba gewerkschaft nrw, den rund 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Rechte und Pflichten, wenn am 14. Dezember der Ratsbeschluss die städtischen Pläne von Bürgermeister Herbert Napp absegnet. Kaulen schafft Klarheit und Zuversicht: „Sollte eine Überleitung der Kolleginnen und Kollegen nicht zu Stande kommen, sind unsere Forderungen klar: Zur Sicherung der Entgelte erwarten wir vom neuen Träger eine Mitgliedschaft im …
07.01.2013
Bild: Diskussionsveranstaltung in St. Pölten zu ruinösen SwapgeschäftenBild: Diskussionsveranstaltung in St. Pölten zu ruinösen Swapgeschäften
Rechtsanwälte Dr. Greger & Collegen

Diskussionsveranstaltung in St. Pölten zu ruinösen Swapgeschäften

- Bürgermeister und Experten fordern Aus für Swap-Geschäfte - Im österreichischen St. Pölten fand vergangene Woche anlässlich des niederösterreichischen Städtebundtages eine Podiumsdiskussion zum Thema "Kommunalfinanzierung" statt. Unter dem Untertitel "Beraten und verkauft" diskutierten Bürgermeister und Experten über die Fehlberatungen von Banken im Zusammenhang mit der Empfehlung von Swapgeschäften zum Zwecke der Zinssicherung und Zinsoptimierung. Von juristischer Seite aus wurde die Expertenrunde von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- …
06.12.2012
Bild: Vertragsunterzeichnung im Penzberger Rathaus
Landratsamt Weilheim-Schongau

Vertragsunterzeichnung im Penzberger Rathaus

Landrat Dr. Friedrich Zeller und der 1. Bürgermeister der Stadt Penzberg Hans Mummert unterzeichnen am Abend einen Grundstücksüberlassungs- und Erbaurechtsvertrag. Als Standort für die Dreifachsporthalle ist ein Grundstück von ca. 4000 m² an der Birkenstraße in Penzberg vorgesehen, hier für wurde nun der Vertrag zwischen Landkreis und Stadt geschlossen. „Was lange versprochen wurde kann jetzt umgesetzt und in Angriff genommen werden. Mit der Vertragsunterzeichnung gibt es für beide Parteien kein zurück mehr. Die Halle, die von allen gewollt ist, …
22.11.2012
Bild: Erstens kommt es anders und zweitens als man denktBild: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt
Agenda 2011 - 2012

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt

… Koalitionstreffen im Berliner Kanzleramt haben die Spitzen von CDU, CSU und FDP in der Nacht zum Montag eine Einigung erzielt. Das Betreuungsgeld, das über 70 Prozent der Deutschen verwerfen wurde durchgesetzt und im Gegenzug die Praxisgebühr abgeschafft. Dann übte der ehemalige erste Bürgermeister von Hamburg, Ole von Beust, herbe Kritik an der eigenen Partei und dem Bundestagsvotum für das Betreuungsgeld, das ein “fatales Symbol“ sei. Den Betroffenen gehe es doch viel mehr um die Fragen: „Wie hoch sind die Kita-Preise? Wie lange die Wartezeiten? …
12.11.2012
Bild: 5. Berliner Stiftungstag am 16. November 2012 mit mehr als 70 Ausstellern im Berliner Rathaus
Berliner Stiftungstag 2012

5. Berliner Stiftungstag am 16. November 2012 mit mehr als 70 Ausstellern im Berliner Rathaus

Berlin, 1. November 2012. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, und die Beauftragte des Senats für das Bürgerschaftliche Engagement, Staatssekretärin Hella Dunger-Löper, laden zum 5. Berliner Stiftungstag am 16. November 2012 ein. Das Berliner Rathaus ist alle zwei Jahre Gastgeber für die Berliner Stifterinnen und Stifter, deren Initiative und Engagement an diesem Tag gewürdigt werden. Mehr als 70 Aussteller präsentieren in diesem Jahr das breite Spektrum und die Vielfalt von Berliner Stiftungen. Während des Stiftungstages bieten …
02.11.2012
Bild: Bürgermeister lustwandeln in Gärten
Landratsamt Weilheim-Schongau

Bürgermeister lustwandeln in Gärten

Die Bürgermeister des Landkreises Weilheim-Schongau informierten sich auf einer Studienfahrt zu dem großen Themenfeld Gartenbau. Hintergrund ist die Frage, ob eine kleine Landesgartenschau für eine Stadt oder Marktgemeinde im Landkreis interessant ist. Die mittlerweile traditionelle Bürgermeister-Studienfahrt führte dieses Jahr nach Rain am Lech. Erstes Ziel das Schaugelände der „Natur in Rain 2009“. Vor dem Rund-gang informierte der 1. Bürgermeister der Stadt Rain Gerhard Martin über die Bewerbungsphase, die Umsetzungsphase und die nachhaltigen …
23.10.2012
Fränkische Steuergelder in weiß-blaues Olympia-Sparschwein?
Partei für Franken - DIE FRANKEN

Fränkische Steuergelder in weiß-blaues Olympia-Sparschwein?

… gewisse Kostenbeteiligung Thüringens erfordern und dem Bundesland Bayern helfen, ein derartig aufwendiges Projekt zu finanzieren. Keine Gegenwehr Die „Partei für Franken“ bedauert abermals, dass es bei der Münchner Bewerbung keine Gegenwehr der fränkischen Regionalpolitiker gibt. Denn wo sind die Bürgermeister, die den Ausbau der Infrastruktur ihrer Stadt mit allen Mitteln verhindern wollen? Hält man hier Projekte zurück um Geld für den Süden frei zu halten? Wo sind die fränkischen Vertreter und Mandatsträger der Bayerischen Staatsregierung die …
23.10.2012
Bild: HObA präsentiert den 76.Strausseelauf 2012
HOBA Baustoffhandel GmbH

HObA präsentiert den 76.Strausseelauf 2012

Am 3. Oktober fand unter der Schirmherrschaft der Bürgermeisterin von Strausberg, Elke Stadeler, der 76. Strausseelauf statt. Er gehört zu den ältesten Volksläufen in Deutschland und wurde von der Abteilung Leichtathletik des Kultur-und Sportklubs Strausberg e.V., dem größten Breitensportverein in Ost-Brandenburg mit tatkräftiger Unterstützung der HOBA Baustoffhandel GmbH, Niederlassung Strausberg,ausgerichtet. Wachsende Teilnehmerzahlen bestätigen die große Beliebtheit dieser Volkssport-Veranstaltung. Zu den Teilnehmern zählten nicht nur Sportler …
17.10.2012
Bild: Mongolei: Ulaanbaatars 1. Regierender Bürgermeister in BerlinBild: Mongolei: Ulaanbaatars 1. Regierender Bürgermeister in Berlin
German Global Trade Forum Berlin

Mongolei: Ulaanbaatars 1. Regierender Bürgermeister in Berlin

Aus Anlass des 2. ASEM-Treffens der Gouverneure und Bürgermeister in Berlin „ASEM goes local: challenges and solutions“ (18./19. Oktober 2012) erlauben wir uns, Sie im Anschluss an die offizielle Konferenz und mit Rücksicht auf die Vorankündigungen im Namen des 1. Regierenden Bürgermeisters von Ulaanbaatar, Herrn Nyamaa Bataa, der Botschaft der Mongolei in der Bundesrepublik Deutschland und des German Global Trade Forum Berlin herzlichst zum Kamingespräch mit dem Bürgermeister einzuladen. Das Kamingespräch dient der Vorstellung der strategischen …
16.10.2012
Bild: Migrationsprobleme in Deutschland nehmen zu – Neukölln ist tatsächlich überallBild: Migrationsprobleme in Deutschland nehmen zu – Neukölln ist tatsächlich überall
DIE FREIHEIT

Migrationsprobleme in Deutschland nehmen zu – Neukölln ist tatsächlich überall

25. September 2012. Mit seinem Buch „Neukölln ist überall“ sorgt der Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln, Heinz Buschkowsky, für großen Medienrummel. Rechtsanwalt Philipp Wolfgang Beyer, Mitglied im Bundesvorstand der Partei DIE FREIHEIT, fordert im Zusammenhang mit der Migrations-Problematik die konsequente Anwendung der bestehenden Gesetze. Die Botschaft Heinz Buschkowskys in seinem Buch „Neukölln ist überall“ (Ullstein Verlag) ist klar und deutlich: In deutschen Großstädten gibt es massive Probleme mit Migranten. Immer wieder kommt …
26.09.2012
Bild: FREIE WÄHLER Hamburg: Drangvolle Enge beim Bürgerabend - Rieseninteresse für neue Partei
Freie Wähler Hamburg (FW)

FREIE WÄHLER Hamburg: Drangvolle Enge beim Bürgerabend - Rieseninteresse für neue Partei

… Politik.\" Wiegand betonte, FREIE WÄHLER seien \"die Partei des Geldes, und zwar des Geldes von uns Steuerzahlern\". Er zeigte auf, dass die jahrzehntealte Verwurzelung der Partei in unabhängigen Kommunalwahllisten der Keim zu einer neuen Volkspartei seien. \"Anders als jede andere Parteineugründung verfügen FREIE WÄHLER über ein deutschlandweites Netzwerk von Unterstützern, die als Gemeinderäte oder Bürgermeister seit langem an der Lösung von Vor-Ort-Problemen mitarbeiten.\" Deshalb sei die Politik der FREIEN WÄHLER einmalig bürgernah und sachbezogen.
19.09.2012
Bild: Tag der offenen Tür im Seehaus Leonberg - Jugendstrafvollzug in freien FormenBild: Tag der offenen Tür im Seehaus Leonberg - Jugendstrafvollzug in freien Formen
Seehaus e.V.

Tag der offenen Tür im Seehaus Leonberg - Jugendstrafvollzug in freien Formen

… Stuttgart jeweils mit einem Seehaus-Jugendlichen oder Mitarbeiter eine Mannschaft bilden und in den „Seehaus-Disziplinen“ Ausbildung, Schule, Sport, Wohngemeinschaften, gemeinnützige Arbeit und Freizeit gegeneinander antreten. Die Moderation wird SWR3 Moderatorin Re-gina Beck übernehmen. Die Erste Bürgermeisterin Inge Horn hat das Seehaus schon seit der Planungsphase be-gleitet und wird am letzten Wochenende ihrer Amtszeit durch alle Baustellen, die sie begleitet und überwacht hat durchführen und eine bauhistorische Führung durch das historische …
17.09.2012
Bild: 15 Jahre VEID – 15 Jahre ‚Fight‘ für Betroffene, gesellschaftliche Anerkennung und soziale VernetzungBild: 15 Jahre VEID – 15 Jahre ‚Fight‘ für Betroffene, gesellschaftliche Anerkennung und soziale Vernetzung
Bundesverband Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister in Deutschland e.V.

15 Jahre VEID – 15 Jahre ‚Fight‘ für Betroffene, gesellschaftliche Anerkennung und soziale Vernetzung

… der Blutbank des Universitätsklinikums Leipzig statt. der Bundesverband Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister in Deutschland e.V. begeht vom 5. bis 7. Oktober 2012 diesen Jahrestag seiner Gründung mit einem umfangreichen Programm in Leipzig. Schirmherr des Festprogramms ist der Bürgermeister und Beigeordnete für Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule der Stadt Leipzig Prof. Thomas Fabian. „Der Tod des eigenen Kindes ist wohl das Schlimmste, was Eltern widerfahren kann. Das Leben der zurückbleibenden Familien wird schwer erschüttert. Auch wenn …
11.09.2012
Bild: Bremen erhält durch Master-Absolventen des IGC internationales Flair
International Graduate Center Hochschule Bremen

Bremen erhält durch Master-Absolventen des IGC internationales Flair

… Job in der Region.“, so Goydke weiter. Das IGC lädt in jedem Jahr prominente Redner zur Veranstaltung ein. Das IGC konnte dieses Mal Christoph Weiss, Vizepräses der Handelskammer Bremen, für den Vortrag gewinnen. In der Vergangenheit sprachen unter anderem der ehemalige Bürgermeister Dr. Henning Scherf, sowie Willi Lemke zu den Absolventen. Die Veranstaltung findet am 28. September 2012 ab 15.30 Uhr im Bremer Konzerthaus Glocke statt. Eine gesonderte Einladung an die Medien folgt. Vorab laden wir zum Bildtermin beim Hütewerfen ein. Dieses findet …
07.09.2012
Bild: NRW lockert Anforderungen an Besuchersicherheit: Fortschritt oder Rückschritt?Bild: NRW lockert Anforderungen an Besuchersicherheit: Fortschritt oder Rückschritt?
Schutt, Waetke Rechtsanwälte

NRW lockert Anforderungen an Besuchersicherheit: Fortschritt oder Rückschritt?

… Personen zu entscheiden, „auf Nummer sicher“ zu gehen. Wo Menschen tätig sind, passieren Fehler; da helfen auch die besten Gesetze und Auflagen nur, wenn der Wille und das Verständnis zur Umsetzung vorhanden ist – bei allen Beteiligten: Veranstalter, Bürgermeister, Ordnungsamt, Feuerwehr usw. Thomas Waetke Rechtsanwalt und Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht Autor www.eventfaq.de http://www.mik.nrw.de/fileadmin/user_upload/Redakteure/Dokumente/Themen_und_Aufgaben/Schutz_und_Sicherheit/sicherheitgrossveranstaltungen/Orientierungsrahmen__2_.pdf
20.08.2012
Staatsanwaltschaft Fulda: Systematische Strafvereitelung?
Anliegergemeinschaft Peter-Henlein-Straße

Staatsanwaltschaft Fulda: Systematische Strafvereitelung?

… von politischen Amtsträgern aus politischen Gründen. Es ist überdies grotesk, diese Verfahren sämtlich in der Hand eines Staatsanwaltes zu belassen, dem bereits mehrfach fundiert der Vorwurf der Strafvereitelung zu machen war." Schon im ersten Ermittlungsverfahren gegen Bürgermeister Meinecke waren auf unerklärliche Weise Dokumente, so drei Akteneinsichtsgesuche, die von einer Anwältin der Anliegergemeinschaft an die Staatsanwaltschaft gesandt worden waren, nicht in der Ermittlungsakte auffindbar. In der Folge blieb der für diesen Sachverhalt verantwortliche …
20.08.2012
Bild: 87.Strausseeschwimmen 2012 präsentiert von Hoba BaustoffeBild: 87.Strausseeschwimmen 2012 präsentiert von Hoba Baustoffe
HOBA Baustoffhandel GmbH

87.Strausseeschwimmen 2012 präsentiert von Hoba Baustoffe

… Freiwasserschwimmen) schaffte bei 3 Starts über die Einzelstrecken 3 Siege! 36 Schwimmer des KSC waren am Start, davon erkämpften 24 Podestplätze (11 erste Plätze, 4 zweite Plätze, 9 dritte Plätze). Zur Eröffnung überreichte Frau Wolf im Namen der Bürgermeisterin den Sportehrenbrief der Stadt Strausberg an Marlen Hennig, die später die 2.500 m der Frauen Ü 70 gewann. Seit 1925 entwickelt sich das Sportereignis zu einer Volkssportbewegung. Jährlich wachsende Teilnehmerzahlen bestätigen die große Beliebtheit des Strausseeschwimmens. Zu den aktiven …
17.08.2012
Bild: Die Ausdünnung unserer Gesellschaft - Urbanes Land retourBild: Die Ausdünnung unserer Gesellschaft - Urbanes Land retour
ConceptCabinet

Die Ausdünnung unserer Gesellschaft - Urbanes Land retour

… blieb. Die Quintessenz ließ nicht lange auf sich warten. Keine Arbeit bedeutet, keine Löhne und damit auch keinen Umsatz für den Einzelhandel. Geschäfte starben aus, Kindergärten und Schulen mussten schließen. Ein ungutes Gefühl, denn Kindergärten und Schulen bedeuten Zukunft argumentiert Wolfgang Koenen, Bürgermeister von Artern. Und so geht es vielen Orten. Das Rad des Lebens hat Sand im Getriebe und ist nur schwer von diesem zu befreien. Man mag es nicht glauben, aber es gibt in dieser Tragik auch etwas Positives. Zumindest sieht es der Experte …
02.08.2012
Bild: Einbürgerungsfeier im Landratsamt Ortenaukreis im Beisein von Integrationsministerin Bilkay ÖneyBild: Einbürgerungsfeier im Landratsamt Ortenaukreis im Beisein von Integrationsministerin Bilkay Öney
Landratsamt Ortenaukreis

Einbürgerungsfeier im Landratsamt Ortenaukreis im Beisein von Integrationsministerin Bilkay Öney

… Zuwanderung nach Baden-Württemberg“, die von Michael Seidl vom Südwestrundfunk moderiert wurde, diskutierte die unterschiedlichen Erfahrungen auf dem Weg zur Integration. Teil daran nahmen Hilda Beck (Sozialberatung für Spätaussiedler, Stadt Lahr), Toni Vetrano (Bürgermeister Durbach), Ali Mustafa (McDonalds-Mitarbeiter) und Fernando Jefferson Gonzalez Angulo (Beton- und Stahlbauer; Fa. Ritter, Schutterwald) Von den 418 Einbürgerungsanträgen, die zwischen Januar 2011 und Juni 2012 beim Landratsamt Ortenaukreis eingegangen waren, wurden 332 Anträge …
23.07.2012
Bild: Harbin: Vize-Gouverneur Sun Ren trifft German Delegation
German Global Trade Forum Berlin

Harbin: Vize-Gouverneur Sun Ren trifft German Delegation

… Partnerländer. Stark vertreten in diesem Jahr: Kanada durch Botschafter Mulroney persönlich und die Deutsche Delegation mit starker Magdeburger Beteiligung. Im Rahmen des Gala Dinners ergaben sich persönliche Gespräche der Teilnehmer mit dem Gouverneur der Provinz Heilongjiang Wang Xiankui, dem Parteichef der Provinz Heilong-jiang Ji Bingxuan, dem Vize-Gouverneur Sun Ren, dem Bürgermeister Harbins Song Xi-bin, seinem Stellvertreter Jiao Yuanchao und Vertretern des Außenamts der Provinz wie dem Leiter Zhao Erli und seinen Stellvertretern Zhang und Wang.
09.07.2012
Schülerinnen verstärken das Vorbereitungsteam für den "Spaziergang der Generationen" in Bremen
Ambulante Versorgungslücken e. V.

Schülerinnen verstärken das Vorbereitungsteam für den "Spaziergang der Generationen" in Bremen

… machen seit einigen Jahren positive Erfahrungen mit dem ehrenamtlichen, freiwilligen Engagement von jungen und älteren Menschen. Bei den AVL wird der Dialog der Generationen gelebt. Für den Spaziergang durch die Bremer Innenstadt unter dem Motto: "Miteinander ist cool" hat Bürgermeister Jens Böhrnsen die Schirmherrschaft übernommen. Am 01. Oktober 2012 haben Jung und Alt die Gelegenheit, mit Fremdenführer "Hein Looper" (Christine Renken) durch die Bremer Innenstadt zu spazieren und miteinander ins Gespräch zu kommen. Der Spaziergang startet ab …
09.07.2012
Bild: Schömberg entwickelt einen Werteindex für die Glücksgemeinde
Gemeinde Schömberg

Schömberg entwickelt einen Werteindex für die Glücksgemeinde

… vor Ort schafft. Wie kann Schömberg sein Glückskonzept noch besser im Ort verankern und wie sehen die nächsten Schritte für die Umsetzung aus? Das waren die zentralen Fragen, mit denen sich das aktuelle Schömberger Glückposium beschäftigte. Bürgermeisterin Bettina Mettler hatte am 20. Juni ins Rathaus geladen und Gemeinde- und Ortschaftsräte, Vertreter der Kirchen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung kamen und diskutierten leidenschaftlich. Nicht ohne am Ende handfeste Ergebnisse zu präsentieren. Gemeinsam verabschiedete die Steuerungsgruppe, …
26.06.2012
Esche Schümann Commichau feiert 190-jähriges Jubiläum
Esche Schümann Commichau

Esche Schümann Commichau feiert 190-jähriges Jubiläum

… Auch weitere Sozien der Kanzlei sind eng mit der Geschichte Hamburgs verbunden, darunter Ernst Friedrich Sieveking – späterer Präsident des Hamburgischen Oberlandesgerichts, Senator der Hansestadt und Namensgeber des Sievekingplatzes –, Johann Heinrich Burchard, späterer erster Bürgermeister Hamburgs. In jüngerer Zeit haben Werner Deuchler, langjähriger Präsident des Deutschen Anwaltvereins und erster deutscher Präsident der International Bar Association (IBA) und Gerhard Commichau bundesweit Bekanntheit erlangt. Im Jahre 1994 zählte die Sozietät zu …
19.06.2012
Rhein-Sieg-Piraten unterstützen Klage wegen fehlender Mittel zum U3-Ausbau
Piratenpartei Rhein-Sieg

Rhein-Sieg-Piraten unterstützen Klage wegen fehlender Mittel zum U3-Ausbau

Der Kreisverband Rhein-Sieg der Piratenpartei befürwortet die beabsichtigte Klage aller Bürgermeister im Kreisgebiet gegen das Land NRW aufgrund fehlender Mittel für den Kita-Ausbau. Beanstandet wird hier eine Verletzung des Konnexitätsprinzips, welches in der Landesverfassung festgeschrieben ist. Bis August 2013 müssen die Kommunen für mindestens 35% aller Kinder unter drei Jahren ein Platz in einer Kindertagesstätte oder ähnlichen Institution zur Verfügung stellen. [1] Der aktuelle Ausbau der Kapazitäten zeigt stellenweise erschreckende Ergebnisse …
18.06.2012
Bild: Fusion: Osterodes Bürgermeister favorisiert SüdvarianteBild: Fusion: Osterodes Bürgermeister favorisiert Südvariante
Stadt Osterode am Harz

Fusion: Osterodes Bürgermeister favorisiert Südvariante

Osterode am Harz, 5. Juni 2012 / Klaus Becker (parteilos), Bürgermeister der Kreisstadt Osterode am Harz, spricht sich in einem Schreiben vom 5. Juni an alle Mitglieder des Kreistages des Landkreises Osterode am Harz klar für vorrangige Fusionsverhandlungen zwischen den Landkreisen Osterode, Northeim und Göttingen aus. Gespräche mit Goslar könnten als „Plan B“ parallel geführt werden. Der Verwaltungschef lehnt auch das Bürgerbegehren der Initiative „Für Osterode“ ab. Es hat zum Ziel, Fusionsgespräche mit den Landkreisen Göttingen und Northeim zu …
05.06.2012
Erdogan und die Abtreibungen in der Türkei
Pater Lingen

Erdogan und die Abtreibungen in der Türkei

… Frau / meinen Mann / meine Kinder / meine Besucher etc. - die halten sich ja in meinem Haus auf. Einkaufen wird zum unverantwortbaren Risiko - der Ladenbesitzer könnte ja von seinem Hausrecht Gebrauch machen und die Kunden ermorden. Der Bürgermeister lässt gleich alle ihm Unliebsamen ermorden, wenn sie sich in seiner Stadt aufhalten. Und was dürfen die Präsidenten der Weltmächte? Oppositionspolitikerin Aylin Nazliaka äußerte ihren "Wunsch", dass Erdogan "aufhört, Vagina-Wächter zu sein". Also: Die Vagina dient zur Aufnahme des männlichen Geschlechtsorgans. …
04.06.2012
Bild: Regierender Bürgermeister besucht Berlins größte Schule an John F. Kennedys 95. GeburtstagBild: Regierender Bürgermeister besucht Berlins größte Schule an John F. Kennedys 95. Geburtstag
John-F.-Kennedy-Schule

Regierender Bürgermeister besucht Berlins größte Schule an John F. Kennedys 95. Geburtstag

Wowereit informiert sich über Lehren und Lernen Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit besucht am Dienstag gemeinsam mit Bildungsstaatsekretär Mark Rackles und dem US-Botschafter Philip D. Murphy Berlins größte Schule in Zehlendorf. Der Termin ist mit Bedacht gewählt, denn Namenspatron John F. Kennedy wäre am 29. Mai 2012 95 Jahre alt geworden. Kurz nach der Ermordung des 35. US-Präsidenten wurde „The German-American Community School” 1963 in John-F.-Kennedy Schule (JFKS) umbenannt. Dadurch ehrt auch die Stadt den Mann, der durch seinen weltberühmten …
29.05.2012
Bild: Verkauf des `Kunsthauses Tacheles´ kann rückabgewickelt werdenBild: Verkauf des `Kunsthauses Tacheles´ kann rückabgewickelt werden
Kunsthaus Tacheles

Verkauf des `Kunsthauses Tacheles´ kann rückabgewickelt werden

… da der dem damaligen Verkauf zugrunde liegende Verwaltungsakt gemäß §44 Abs. 1 des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVfG ) nichtig war. Im Interesse der freien Berliner Kunstszene sowie der Steuerzahler sind die Unterstützer des Berliner `Kunsthauses Tacheles´ zum Austausch aller ihnen zugängigen Informationen mit der Finanzverwaltung bereit. Darüber hinaus scheint es realistisch, dass die öffentliche Hand mit einem dicken Plus aus der verfahrenen und auch für Bürgermeister Klaus Wowereit misslichen Situation hervorgehen würde. www.tacheles.de
23.05.2012
Bild: Edzard A. Schmidt-Jortzig ist Landtagskandidat der FDP im Wahlkreis Lüneburg für die Landtagswahl 2013
FDP Kreisverband Lüneburg

Edzard A. Schmidt-Jortzig ist Landtagskandidat der FDP im Wahlkreis Lüneburg für die Landtagswahl 2013

Edzard A. Schmidt-Jortzig ist Landtagskandidat der FDP im Wahlkreis Lüneburg für die Landtagswahl 2013 15.05.2012, Lüneburg. "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit" war die programmatische Einleitung, die das langjährige Ehrenmitglied der FDP in Lüneburg und ehemalige Bürgermeister, Wolfgang Hartwig, mit auf den Weg gab. Mehr "Kante" könne und solle die FDP zeigen, insbesondere in den Themen, in denen viel bewegt wurde und wird, so die Meinung von Birte Schellmann, Ratsfrau für die FDP in der Stadt Lüneburg, und vieler weiterer Mitglieder am Wahlabend. Tun …
16.05.2012
Bild: Kommunen und Landkreis auf den richtigen Weg zum familienfreundlichsten Landkreis
Landratsamt Weilheim-Schongau

Kommunen und Landkreis auf den richtigen Weg zum familienfreundlichsten Landkreis

Dieses Thema war es dem Landrat wert, eine außerordentliche Bürgermeisterdienstbesprechung durchzuführen. „Wir wollen der familienfreundlichste Landkreis werden“, erklärte Landrat Dr. Friedrich Zeller während seiner Begrüßung. „Die Einrichtung des Familienbüros ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg dorthin“, so Zeller weiter. Am 07.05.2012 wurde den Bürgermeistern und Mitarbeitern der Kommunen in einer außerordentlichen Dienstbesprechung die bisherige Tätigkeit des Familienbüros vorgestellt. Der Leiter des Familienbüros Johannes Lehnert stellte …
15.05.2012
Bild: Bevor Sie eine Beratungs- bzw. Anlaufstelle aufsuchenBild: Bevor Sie eine Beratungs- bzw. Anlaufstelle aufsuchen
VEH

Bevor Sie eine Beratungs- bzw. Anlaufstelle aufsuchen

… zur Anlaufstelle und beantragen den Rentenausgleich! Sollten Sie schon Fondsleistungen erhalten haben oder es erfolgt gerade und Sie bekommen o.g. Transferleistungen, müssen Sie diese unbedingt beim Sozialamt angeben, vielleicht gleich mit dem Amtsleiter, Dezernenten oder Bürgermeister reden und auf die (eventuell...) bevorstehenden Anweisung zur Nichtanrechnung verweisen. Mit etwas Glück zeigt man Verständnis und wartet die angekündigte Anweisung ab, ohne die Leistungen zu kürzen oder einzustellen. Sollte man keine Einsicht zeigen, passiert folgendes: Die …
07.05.2012

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