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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Bürgermeister

Die Rolle eines Bürgermeisters im Medien- und Kommunikationsverkehr ist beispiellos - sie repräsentieren ihre Gemeinden und deren Agenda vor Ort, auf regionaler sowie auf nationaler Ebene. Dabei spielt ihre Pressemitteilung und Pressearbeit eine tragende Rolle. Die Kunst, effektive Pressemitteilungen zu erstellen und eine produktive Beziehung zur Presse zu pflegen, ist daher von entscheidender Bedeutung für Bürgermeister.

Einsatz von Pressemitteilungen als Informationsquelle

Pressemitteilungen dienen als primäres Mittel für Bürgermeister, um relevante Nachrichten und Informationen über den Fortschritt ihrer Mandate, bevorstehende Veranstaltungen und Gemeindeinitiativen zu kommunizieren. Sie schlagen eine Brücke zwischen dem Stadt- oder Gemeinderat und den Bürgern, erleichtern dabei auch die Kommunikation mit lokalen, regionalen und nationalen Medien.

Eigenschaften einer wirksamen Pressemitteilung

Zur Erstellung einer wirksamen Pressemitteilung wird der openPR Pressemitteilungsgenerator empfohlen, der die Unterstützung von KI nutzt, um den Prozess zu erleichtern. Eine wirksame Pressemitteilung sollte folgende Eigenschaften aufweisen:

  • Klarheit: Der Hauptpunkt der Nachricht sollte sofort klar sein.
  • Kontext: Die Mitteilung sollte genügend Hintergrundinformationen liefern, um das Verständnis zu erleichtern.
  • Struktur: Pressemitteilungen sollten immer strukturiert und einfach zu lesen sein.
  • Konkret: Vermeiden Sie allgemeine Aussagen und bleiben Sie konkret.
  • Interesse wecken: Die Mitteilung sollte interessant genug sein, um die Aufmerksamkeit von Journalisten zu wecken und das Interesse der Leser zu wecken.

Rolle der Pressearbeit im Bürgermeisteramt

Die Pressearbeit eines Bürgermeisters durch das Versenden regelmäßiger Pressemitteilungen hilft, eine offene Informationspolitik zu führen. Durch die häufige Kommunikation und das Aufbauen einer vertrauenswürdigen Beziehung mit Journalisten, kann eine effektive Pressearbeit zu positiven Beziehungen mit Bürgern sowie zur Stärkung des öffentlichen Bilds führen.

Best Practices für effektive Pressearbeit für Bürgermeister

Es gibt bestimmte Best Practices, die Bürgermeister befolgen können, um ihre Pressearbeit zu verbessern.

  1. Pflege einer Datenbank aller wichtigen Medienvertreter und deren Kontaktdaten.
  2. Aktualisierung und Einhaltung der ´Redaktionsschlusszeiten der Medien.
  3. Anzeitnahe Reaktion auf Anfragen von Medienvertretern.
  4. Regelmäßige sehr gut vorbereitete Pressemitteilungen.
  5. Gute Beziehungen zu lokalen Journalisten und Medienvertretern.

Beispiel für effektive Pressemitteilungen

Ein wirksames Beispiel für eine Pressemitteilung könnte sein, eine bevorstehende Veranstaltung oder Initiative in der Gemeinde hervorzuheben. Der Text sollte Einzelheiten über das Ereignis, den Ort, das Datum, die Uhrzeit und den Grund für die Veranstaltung enthalten. Wichtig ist, dass er auf Interesse stößt und zum Handeln anregt, wie die Teilnahme oder das Teilen des Ereignisses.

Effektive Verbreitung und Veröffentlichung von Pressemitteilungen

Zur effektiven Verbreitung von Pressemitteilungen von Bürgermeistern können diverse Presseportale und Presseverteiler genutzt werden. Es ist ratsam, über unterschiedliche Kanäle zu verbreiten, um eine größtmögliche Reichweite zu erzielen. Ebenso ist es wertvoll, die Veröffentlichung auf den Websites der Stadt- oder Gemeindeverwaltung zu berücksichtigen, um Bürgern den direkten Zugriff auf diese Informationen zu gewähren.

Letztlich erfordert erfolgreiche Pressearbeit und Erstellung von Pressemitteilungen stetiges Lernen und Anpassen. Mit den oben genannten Richtlinien und Praktiken kann jedoch ein solider Grundstein für effektive Pressemitteilungen und Pressearbeit gelegt werden.

Bild: Neuer Glanz für Schloss Grünsberg in FrankenBild: Neuer Glanz für Schloss Grünsberg in Franken
Stromersche Kulturgut-, Denkmal- und Naturstiftung

Neuer Glanz für Schloss Grünsberg in Franken

… Patrizierfamilie Paumgartner. Hierbei erhielt die Anlage auch ihre bedeutenden Stuckdecken. Ab 1754 gehörte Burg Grünsberg der Patrizierfamilie Stromer von Reichenbach, einer der wichtigsten und bedeutendsten Familien von Nürnberg. Einige Mitglieder der Familie Stromer fungierten als Bürgermeister von Nürnberg. Ulman Stromer (1329-1407) verfasste das "püchel von meim geslechet und von abentewr", das als frühestes Werk der Nürnberger Geschichtsschreibung betrachtet wird. Ernst Stromer von Reichenbach (1871-1952) war ein Pionier der Paläontologie, machte …
25.05.2005
direct/Ostdeutscher Sparkassen- und Giroverband: OSGV-Verbandsgeschaeftsfuehrer Holtmann uebergibt Foerderbescheid fuer Kulturhauptstadtbewerbung
Ostdeutscher Sparkassen- und Giroverband

direct/Ostdeutscher Sparkassen- und Giroverband: OSGV-Verbandsgeschaeftsfuehrer Holtmann uebergibt Foerderbescheid fuer Kulturhauptstadtbewerbung

… von Görlitz als Kulturhauptstadt Europas 2010. Claus Friedrich Holtmann, Verbandsgeschäftsführer des Ostdeutschen Sparkassen- und Giroverbandes (OSGV), und Peter Höhmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Niederschlesischen Sparkasse, übergaben am Mittwoch dem Görlitzer Bürgermeister, Ulf Großmann, einen entsprechenden Förderbescheid. Die Förderung kommt der weiteren Profilierung und Dokumentation des Leitprojektes "Brückenpark Neiße-Park mostów Nysa" zugute. Architekturstudenten der Dresdner Hochschule für Technik und Wirtschaft, der …
11.05.2005
robert walser - mikrogramme - Gastspiel Schweiz
mahagonny e.V.

robert walser - mikrogramme - Gastspiel Schweiz

robert walser - mikrogramme - das kleine welttheater Uraufführung mit Genehmigung der Robert-Walser-Stiftung, Zürich Unter der gemeinsamen Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Klaus Wowereit und des Schweizerischen Botschafter in Berlin Dr. Werner Baumann GASTSPIEL MIT ROBERT WALSERS MIKROGRAMMEN IN ZÜRICH, SOLOTHURN UND BIEL Sie gelten als die rätselhaftesten Manuskripte des 20. Jahrhunderts: Robert Walsers sogenannte Mikrogramme. Zwischen 1925 und 1933 verfasste der Dichter winzige, mit blossem Auge nicht lesbare Prosastücke, …
03.05.2005
Bild: Wege aus der Klemme – Kommunale Einschätzungen zum Thema FlächeBild: Wege aus der Klemme – Kommunale Einschätzungen zum Thema Fläche
agenda-transfer Agentur für Nachhaltigkeit GmbH

Wege aus der Klemme – Kommunale Einschätzungen zum Thema Fläche

Neue Veröffentlichung von agenda-transfer Agentur für Nachhaltigkeit GmbH rückt die kommunale Sicht auf das Thema Fläche in den Fokus. Die Auswertung einer Bürgermeister-Befragung zeigt Strategien und gute Beispiele für einen intelligenten Umgang mit der Ressource Fläche vor Ort. Bei der Fläche, so heißt es im Lexikon, handelt es sich um einen nach Länge und Breite flach ausgedehnten Bereich. Mathematisch ist eine Fläche ein in zwei Dimensionen ausgedehnter Teil einer Ebene. Die Grundeinheit ist der Quadratmeter (m2). Deutschland besitzt 357.028 …
20.04.2005
robert walser - mikrogramme - das kleine welttheater
mahagonny e.V.

robert walser - mikrogramme - das kleine welttheater

Uraufführung mit Genehmigung der Carl-Seelig-Stiftung, Zürich Unter der gemeinsamen Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Klaus Wowereit und des Schweizerischen Botschafter in Berlin Dr. Werner Baumann PREMIERE Uraufführung: 14. April 2005, 20.00 Uhr Weitere Aufführungen: 15. - 17.4. und 19. - 24.4.2005, 20.00 Uhr Ort: Probebühne Cuvrystraße, Berlin Regie/Gesamtleitung: Christian Bertram Musik: Hans Peter Kuhn Bühne: Max Dudler Es spielen: Astrid Gorvin, David Imhoof, …
18.04.2005
Wir stimmen mit der CDU/CSU – aber aus anderen Gründen
PDS im Bundestag

Wir stimmen mit der CDU/CSU – aber aus anderen Gründen

… ließ er auch durchblicken: Er habe die Richtlinien-Kompetenz, nicht das Parlament. Das war ein kalkulierter Affront gegen die Demokratie. Willi Brandt dürfte im Grab rotieren. 7. Übrigens: In Berlin will die SPD gern eine Richtlinien-Kompetenz für ihren Regierenden Bürgermeister. Das wollte die CDU vorher auch. Die PDS will das nicht. Wir wollen mehr Demokratie, mehr Rechte der Parlamente und mehr Mitbestimmung der Bürgerinnen und Bürger. Ich finde: Mit seinem Basta-Anspruch am Beispiel „Waffenexporte“ hat Bundeskanzler Schröder seinen hauptstädtischen …
15.04.2005
FDP lehnt Haushaltssicherungskonzept ab
FDP Gevelsberg

FDP lehnt Haushaltssicherungskonzept ab

belasten. Dies können und wollen wir nicht mittragen.", so Heiko Schack. Die Erhöhung der Gewerbesteuer wird den Standort Gevelsberg noch weiter verschlechtern. „Wie wollen Sie das neue Gewerbegebiet in Silschede vermarkten, wenn bereits jetzt das Damokles-Schwert der Gewerbesteuererhöhung über Gevelsberg schwebt? Nutzen Sie die Möglichkeiten eines guten Standortmarketings und schrecken Sie eventuelle Investoren nicht gleich mit geplanten Steuererhöhungen ab. „ so Heiko Schack in Richtung des Bürgermeisters.
20.03.2005
Bad Saarow mit PDS-Bürgermeisterin - PDS-Bundesgeschäftsführer Uwe Hiksch gratuliert Gerlinde Strobr
PDS

Bad Saarow mit PDS-Bürgermeisterin - PDS-Bundesgeschäftsführer Uwe Hiksch gratuliert Gerlinde Strobr

27.01.2003 - Einen herzlichen Glückwunsch konnte der Bundesgeschäftsführer im Namen des PDS-Parteivorstandes an die neue Bürgermeisterin von Bad Saarow, Gerlinde Stobrawa, senden. Mit über 63 Prozent der Stimmen wurde sie im ersten Wahlgang zur neuen Bürgermeisterin von Bad Saarow im Oder-Spree-Kreis gewählt. Gerlinde Strobrawa konnte sich bereits im ersten Wahlgang gegen drei weitere Mitbewerber durchsetzen. An dem großartigen Sieg von Gerlinde Strobrawa wird deutlich, dass die PDS ihre kommunalpolitische Kompetenz, getragen von einer herausragenden …
29.04.2004
Grußbotschaft des Präsidenten der Sozialistischen Internationale, Antonio Guterres
SPD

Grußbotschaft des Präsidenten der Sozialistischen Internationale, Antonio Guterres

… so bei ihrer Gründung, das war so vor Jahrzehnten in Bad Godesberg, das war so im Hinblick auf die Rolle Willy Brandts in der SI als unser aller Präsident. Willy Brandt: der Widerstandskämpfer gegen die Tyrannei, der SPD-Vorsitzende, der Regierende Bürgermeister von Berlin, der deutsche Bundeskanzler, der Weltpolitiker, die politische Bezugsperson unserer Generation. Die SPD war immer ein Katalysator im Kampf für Freiheit, Frieden, Solidarität und soziale Gerechtigkeit in Deutschland, in Europa, weltweit. Wir alle, die wir in der ganzen Welt durch …
29.04.2004
Schlaue Lösungen sind kein Privileg einer Partei
PDS

Schlaue Lösungen sind kein Privileg einer Partei

… Städten und Gemeinden, in den Ländern und Regionen damit. Beginnen wir jetzt. Wir haben die Kraft. Heike Berg, Landesvorsitzende der PDS Hessen; Lothar Bisky, Vorsitzender der PDS-Fraktion im Brandenburgischen Landtag; Horst-Dieter Brähmig, Oberbürgermeister von Hoyerswerda; Ralf Christoffers, Landesvorsitzender der PDS Brandenburg; Wenke Christoph, Bundessprecherin [´solid]; Cornelia Ernst, Landesvorsitzende der PDS Sachsen; Thomas Flierl, Senator für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Berlin; Rolf Gensert, Landesvorsitzender der PDS …
29.04.2004
Menschenrechtsbeauftragte Roth sprach auf der OSZE-Konferenz zu Antisemitismus in Wien
Auswärtiges Amt

Menschenrechtsbeauftragte Roth sprach auf der OSZE-Konferenz zu Antisemitismus in Wien

… den dem Deutschen Bundestag vorgelegten Bericht über die aktuellen Maßnahmen und Aktivitäten der Bundesregierung gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Gewalt. In vielen Gesprächen am Rande der Konferenz, u. a. mit dem amerikanischen Delegationsleiter und ehemaligen Bürgermeister von New York, Rudolph Giuliani, und den Abgeordneten des Repräsentantenhauses Hastings und Smith, erfuhr Frau Roth große Anerkennung für die Politik der Bundesregierung bei der Bekämpfung des Antisemitismus. Frau Roth äußerte sich positiv zum …
29.04.2004
Gerhard Langemeyer zum Vorsitzenden der Bundes-SGK gewählt
SPD

Gerhard Langemeyer zum Vorsitzenden der Bundes-SGK gewählt

Berlin/Dortmund, den 27. Juni 2003 - Der Oberbürgermeister der Stadt Dortmund, Dr. Gerhard Langemeyer, ist am Freitag Nachmittag auf der Delegiertenversammlung der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik in der Bundesrepublik Deutschland (Bundes-SGK) zum Vorsitzenden der Bundes-SGK gewählt worden. Gerhard Langemeyer erhielt 95% der Stimmen und erzielte damit ein überragendes Ergebnis. In seiner Rede betonte er, dass die Reform der Gemeindefinanzen zum 1. Januar 2004 realisiert werden müsse. Zur Bewältigung der großen Herausforderungen …
29.04.2004
Gemeinsame Presseerklärung der Beauftragten für die deutsch-französische Zusammenarbeit, Europaminis
Auswärtiges Amt

Gemeinsame Presseerklärung der Beauftragten für die deutsch-französische Zusammenarbeit, Europaminis

… Januar beschlossen wurde und seitdem in enger Zusammenarbeit mit lokalen Politikern beider Seiten umgesetzt wird. Hans Martin Bury und Noëlle Lenoir haben die großen Anstrengungen und hierbei insbesondere das persönliche Engagement der Bürgermeisterin der Stadt Straßburg, des Präsidenten der Stadtgemeinschaft Straßburg, des Bürgermeisters der Stadt Kehl und des Regierungspräsidenten Freiburg begrüßt.   weitere Informationen und Links unter: http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/eu_politik/ausgabe_archiv?archiv_id=4674&type_id=2&bereich_id=4
29.04.2004
Hamburg endlich wieder SCHILL-OUT-ZONE
PDS

Hamburg endlich wieder SCHILL-OUT-ZONE

19.08.2003 Zur längst überfälligen Entscheidung des Hamburger Bürgermeisters Ole von Beust, den Rechtspopulisten Ronald Schill aus dem Amt des Innensenators zu entlassen, erklärt der Bundesgeschäftsführer der PDS, Rolf Kutzmutz: Gnadenlose Urteile, martialische Aufrüstung der Polizei in der Hansestadt, große Töne ohne politische Sachkenntnisse und ein unverhohlener Rechtspopulismus - so kannte man Ronald Barnabas Schill bisher.
28.04.2004
STADLER: Kompromissbereitschaft für Zuwanderungsgesetz auf allen Seiten notwendig
FDP

STADLER: Kompromissbereitschaft für Zuwanderungsgesetz auf allen Seiten notwendig

BERLIN. Zur Aufforderung des Hamburger Bürgermeisters Ole von Beust an seine Partei, ihre Blockadehaltung im Vermittlungsverfahren zum Zuwanderungsgesetz aufzugeben, erklärt der innenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Max : Die FDP begrüßt es ausdrücklich, dass mit den Äußerungen von Ole von Beust Bewegung in die verfahrene Zuwanderungsdebatte kommt. Es ist dringend notwendig, die Zuwanderung auf den Arbeitsmarkt in unserem eigenen wirtschaftlichen Interesse zu steuern. Dafür hat die FDP-Bundestagsfraktion vernünftige Kompromissvorschläge …
01.01.2004
Wir haben erst angefangen, wir werden immer mehr
PDS

Wir haben erst angefangen, wir werden immer mehr

Wolfgang Gehrcke, Mitglied des Parteivorstandes und Thomas Domres (MdL Brandenburg) erklären zur Entscheidung der CDU Neuruppin, Nein zum Bombodrom zu sagen: Die Neuruppiner CDU ist gegen das Bombodrom. Bravo! Der Wittstocker Bürgermeister Scheidemann (FDP) geht auf Distanz zum Bombodrom. Immerhin. Die SPD im Landtag Brandenburg ist eigentlich gegen das Bombodrom. Warum sagt sie es nicht? Schönbohm hat der Neuruppiner CDU diese Abweichung gestattet. Alles Wahlkampf? Und wenn es so wäre? Offensichtlich begreifen alle Parteien in der Region, dass …
01.01.2004
Zur Bürgerschaftswahl in Hamburg erklärt CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer: Hamburger wollen den bes
CDU Bund

Zur Bürgerschaftswahl in Hamburg erklärt CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer: Hamburger wollen den bes

… der freien und Hansestadt Hamburg haben Ole von Beust eine klare Mehrheit für seine Politik gegeben. Ein gigantischer Zugewinn von über 20 Prozentpunkten zeigt: Ole von Beust und die CDU sind die klaren Gewinner der Wahl. Riesigen Glückwunsch an den Hamburger Bürgermeister: Denn dass das Ergebnis so klar ausgefallen ist, hat die Hamburger CDU in hohem Maß Ole von Beust, seiner klaren und entscheidungsfreudigen Politik und seiner hohen Popularität zu verdanken. Ganz klar: Die Hamburger wollten den besseren Bürgermeister und die bessere Politik. Fast …
01.01.2004
Union räumt Kommunen eine Top-Priorität im Bundestag ein - Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik mit
CDU/CSU-Fraktion

Union räumt Kommunen eine Top-Priorität im Bundestag ein - Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik mit

… zur Reform der Gemeindefinanzen in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen. Die bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden Albert Deß, Werner Lensing und Günter Baumann stellten sich nicht mehr der Wiederwahl. Der alte und neue Vorsitzende der AG, Bürgermeister a.D. Peter Götz (Rastatt) dankte seinen ausscheidenden Stellvertretern für ihre engagierte Arbeit. Peter Götz ist auch Bundesvorsitzender der kommunalpolitischen Vereinigung der CDU und CSU Deutschlands.   CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
01.01.2004
Bürgermeister Dr. Henning Scherf folgt Sigmar Gabriel im Vermittlungsausschuss
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Bürgermeister
Geschichte kritisch aufheben, nicht vereinnahmen
PDS

Geschichte kritisch aufheben, nicht vereinnahmen

… bedarf es Regeln, die Bestand haben und nicht jedem politischen Zick-Zack unterworfen werden. Eine Ehrenbürgerschaft ist nicht nur ein politische Würdigung, sondern immer auch ein geschichtliches Zeugnis. 2. Nun hat die Berliner CDU vorgeschlagen, dem einstigen Regierenden Bürgermeister Ernst Reuter die Ehrenbürgerschaft zu verleihen. Obwohl dies posthum nicht möglich scheint, wurde damit eine politische Debatte eröffnet. Rot-Rot verweigert Reuter die Ehrenwürde, lauten die ersten Schlagzeilen. Das, und nicht mehr, war offenbar gewollt. Obwohl SPD …
01.01.2004
Rot-Grün verhindert notwendige Änderungen in der Kinder- und Jugendhilfe
CDU/CSU-Fraktion

Rot-Grün verhindert notwendige Änderungen in der Kinder- und Jugendhilfe

… ihrer Familien beigetragen. Allerdings hat die Kostenentwicklung in der Kinder- und Jugendhilfe dramatische Ausmaße angenommen. Innerhalb von zehn Jahren - von 1992 bis 2002 - sind die Kosten um rund 6 Mrd. Euro, das sind 41%, angestiegen. Landräte, Oberbürgermeister und Bürgermeister fordern bereits seit längerer Zeit, dass die von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion vorgelegten Vorschläge umgesetzt werden. Die Finanzlage in den Kommunen spitzt sich auch durch den Kostenanstieg in der Kinder- und Jugendhilfe immer weiter zu. Das Kinder- und Jugendhilfegesetz …
01.01.2004
Scholz: Stoiber spuckt Töne eines beleidigten Wahlverlierers
SPD

Scholz: Stoiber spuckt Töne eines beleidigten Wahlverlierers

… Wahlprogramm der Union hätte Deutschland bereits nach 100 Tagen ruiniert. Die Art und Weise, wie die Bundesregierung von der Union kritisiert und herabgesetzt wird, erzeugt Hysterie und ist eine Gefahr für den Parlamentarismus. In der Verantwortung steht Stoiber als CSU-Parteivorsitzender. Er muss seinen Generalsekretär Goppel von seinem Amt entbinden. Goppel hat sich mit seinem Vergleich von SPD- und Nazi-Wählern sowie seinen Attacken auf den Regierenden Bürgermeister von Berlin über alle Grenzen hinweggesetzt.   SPD-Pressestelle 10911 Berlin,
01.01.2004

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