… verkürzten Untersuchungszeiten kann jeder Tumor noch schneller erkannt und präziser lokalisiert werden.
Die TK und das DTZ beschreiten mit ihrem IV-Vertrag seit dem 1. Dezember 2007 gemeinsam innovative Wege: Sie ermöglichen Patienten mit Lymphdrüsen- und Brustkrebs eine PET/CT-Untersuchung, die Kosten hierfür werden übernommen. Ziel ist, auch Versicherten einer gesetzlichen Krankenkasse den medizinisch-technischen Fortschritt zugänglich zu machen. „Dieser Vertrag", so Prof. Wolfgang Mohnike vom DTZ, "bedeutet für unsere Krebspatienten einen gewaltigen …
… ist von der Krankenhausgröße abhängig, stellt die Studie fest. Je größer das Krankenhaus, desto öfter wird eine Behandlung für Patienten nach den Erkenntnissen der evidenzbasierten Medizin angeboten. Für die drei im Jahr 2004 geltenden DMPs (Diabetes, Brustkrebs und Herzerkrankungen) beobachten die Autoren insgesamt eine relativ geringe Teilnahmebereitschaft. In Anbetracht der Zunahme der Herz- und Kreislauferkrankungen müssten gerade diese Programme im Ranking einen höheren Platz einnehmen und größere Anerkennung finden, meinen die Verfasser.
Je …
… Hoffnung.
HPV-Impfung breit akzeptiert
Professor Hillemanns wies darauf hin, dass die HPV-Impfung in Deutschland sehr gut angenommen wird. Ein bivalenter Impfstoff (Cervarix®) und ein tetravalenter Impfstoff (Gardasil®) sind jetzt zugelassen. Die Impfung kann Gebärmutterhalskrebs vorbeugen, der – nach dem Brustkrebs – die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache junger Frauen im Alter von 15 bis 44 Jahren in Deutschland und Europa ist. Jährlich wird bei 33.500 Frauen in Europa ein Gebärmutterhalskrebs diagnostiziert und rund 15.000 von ihnen sterben daran. …
Mit einer Informationskampagne, die die translations-interpretings.com MSoC Gruppe aus Anlass des Brustkrebsmonats Oktober gestartet hat, will der Hagener Spezialist für medizinische und pharmazeutische multilinguale Kommunikation die sinnvolle Brustkrebs-Früherkennungsuntersuchung weiter fördern.
Aus Anlass des Brustkrebsmonats Oktober startete die translations-interpretings.com MSoC Gruppe eine Informationskampagne zum Thema Mammografie-Screening und baute das Informationsqortal http://mammografie-screening.blogspot.com/ auf. Die Kampagne soll …
… chronisch kranke Menschen. Die Patienten sind bei diesen aktiv in den Behandlungsablauf eingebunden und lernen in Kleingruppen, wie sie Spätschäden vermeiden und ihre Lebensqualität sichern können. DMP Programme gibt es bei folgenden Erkrankungen: Brustkrebs, Diabetes Typ I & II, Koronare Herzerkrankung (KHK), Chronisch obstruktive Atemwegserkrankungen (COPD) und Asthma.
Integrierte Versorgungsverträge wurden ebenfalls von allen Krankenkassen abgeschlossen
Die Integrierte Versorgung ist eine (sektor)übergreifende Versorgungsform. Ihr Ziel ist es, …
… Umfeld auf Unverständnis gestoßen, aber: „Ich habe diesen Schritt nie bereut.“
Vier bis sechs Seiten des Magazins haben Schwebke und sein Team jede Woche zu füllen. „Die Gesundheitsthemen, über die wir berichten, reichen von neuen Behandlungsformen bei Brustkrebs über Allergien, Herzinfarkt bei Frauen, Ayurvedische Medizin und Wellness“, so der Mediziner, der im Fernsehen auch eine eigene Medizinsendung moderiert und dank seiner Medienerfahrung inzwischen selbst ein gefragter Interviewpartner ist. Zum Arbeitsalltag von Schwebke gehören neben Redaktionskonferenzen, …
… derzeit Pläne für eine Studie bei einer dritten onkologischen Indikation aus und wollen Anfang nächsten Jahres Details darüber vorlegen.
AS1402 und AS1409 - Weiterhin im Rahmen des Entwicklungsplans
AS1402 wird 2008 planmäßig in einer randomisierten Phase-II-Studie bei Brustkrebs getestet werden. Entsprechend gehen wir davon aus, dass wir unser Ziel des Beginns unserer Phase-I-Studie mit AS1409 noch vor Ende 2007 erreichen werden.
Eröffnung einer neuen US-Niederlassung in Princeton
Wir haben in Princeton, New Jersey, eine neue Geschäftsniederlassung …
… Bildes, der bei einer Röntgenaufnahme mit strahlenundurchlässigem, also dichtem Gewebe besetzt ist.
Durch das neue Analyseverfahren soll es möglich werden, charakteristische Änderungen automatisch zu entdecken. Damit kann die Gefahr, an Brustkrebs zu erkranken, besser abgeschätzt werden.
>> Zusätzliche Informationen diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL
http://www.medizin-aspekte.de/07/11/frau_kind/brustkrebsprognose_dreidimensional.html
Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und Medizin sowie kurze Expertenbeiträge …
München: Um die Behandlung von Brustkrebs noch weiter zu optimieren, hat die Firma Dr. Sennewald Medizintechnik GmbH ein neues Gerät zur lokalen Oberflächenhyperthermie auf den Markt gebracht. Mit diesem flexiblen Applikator können Brustwandkarzinome jeder Größe und Form zielgerichtet und gleichmäßig auf 43 Grad erwärmt und die Krebszellen so zum Absterben gebracht werden. Selbst große Tumorareale sind damit gut zu therapieren.
Wird ein Brustkrebs früh entdeckt, sind seine Heilungschancen gut. Doch bei jeder sechsten Frau kommt es trotz Operation …
… festzustellen. Bis zu 60 Prozent der Betroffenen entwickeln trotz einer operativen Entfernung des primären Tumors im Darm im weiteren Verlauf der Erkrankung Metastasen in der Leber. Auch bei Tumoren der Bauchspeicheldrüse, der Lunge oder bei gynäkologischen Tumoren wie dem Brustkrebs kann es zur Bildung von Tumoren der Leber kommen. Häufig sterben die Patienten nicht an der primären Tumorerkrankungen sondern an den abgesiedelten Tumoren, die sich in der Leber manifestiert haben. Die chirurgische Entfernung der Lebermetastasen oder die belastende …
… G-BA zum Vorsorgezwang und über weitere aktuelle Themen (s.u.).
Der Inhalt des Newsletter 3. Quartal 2007 gesamt:
Editorial:
“Es gibt einen enormen Druck, sich impfen zu lassen”
Interview mit Claudia Schumann über die HPV-Impfung
Studien:Brustkrebs 1: Mammographie nur zweite Wahl?
Brustkrebs 2: Screening bald auch in Österreich
Prostatakrebs: Mehr als PSA
Kampagnen:
Darmkrebs: Krebsliga Schweiz sucht Position
Vorsorge privat: Ab in die Röhre
Trends:
Vorsorge staatlich: Beratungs- statt Teilnahmepflicht
Überlebensraten: Europa wächst zusammen
Krebsvorsorge …
… diesem Rundschreiben entsteht im Laufe der folgenden Therapien ein regelmäßiger Schriftwechsel, in dem die Ängste und Sorgen aller Beteiligten offen zu Tage treten. Nach und nach weichen die Ängste, und der eingeschworene Kreis wird zu einem Team, das dem Brustkrebs einen gemeinsamen Kampf ansagt.
Das soeben erschienene Buch:
Der Feind in meiner Brust, Per E-Mail durch eine Brustkrebs-Therapie, 1. Auflage 2007, Hayit Ratgeber, 117 Seiten, s/w-Illustrationen, ISBN 978-3-87322-090-4, 9,95 Euro. Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Joseph Beuth (Uniklinik …
Nach der Diagnose 'Brustkrebs' geht es vielen Frauen ähnlich: Die Krankheit trifft fast alle Betroffenen plötzlich und völlig unerwartet. Alle Lebensziele, Inhalte und Werte werden in Frage gestellt. Die Sorge um das weitere Leben ist ein ständiger Begleiter der Therapie. Hinzu kommt, dass viele Frauen die Erkrankung als Angriff auf ihre Weiblichkeit sehen.
"Die Patientinnen leiden häufig unter starken seelischen Belastungen und Depressionen", sagt Professor Dr. Manfred Beutel, Studienleiter am Universitätsklinikum Mainz, Klinik und Poliklinik für …
… ersten Krankenkassen in Deutschland alle sechs derzeitig zugelassenen DMP um. Es sind dies die beiden Programme für Diabetiker Typ 1 (seit Juli 2005; im August 2007 1.077 Patienten) und Typ 2 (seit Juli 2003; 62.085 Patienten), ein DMP für Brustkrebs (seit Juni 2004; 1.030 Patientinnen), ein Programm für Patienten mit koronarer Herzkrankheit (KHK, seit Oktober 2004; 26.552 Patienten), eines für chronisch-obstruktive Atemwegserkrankungen (COPD, seit April 2006; 5.707 Patienten) und das DMP für Asthmakranke (seit Oktober 2006; 3.548 Patienten).
Die …
… InterComponentWare AG (ICW) unterstützt die Krankenkassen-Mitarbeiter bei der Aufnahme und langfristigen Betreuung von Versicherten in Chronikerprogrammen. Die BKK Hoesch nutzt den ICW CareManager für die effiziente und kundenorientierte Steuerung all ihrer DMP-Programme: Asthmatiker, Brustkrebs-Patientinnen, Diabetiker sowie Patienten mit koronarer Herzerkrankung und chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD).
Das Pilotprojekt startete im April 2006. Ziel war es, durch den Einsatz der ICW CareManager-Software DMP-Versicherte gezielt zu gewinnen und optimal …
München, Juli 2007 ---- Die Praxisgemeinschaft Radiologie Ottobrunn verbessert mit der Einführung der digitalen Vollfeld-Mammographie die Früherkennung von Brustkrebs. Das Hochleistungssystem zur Untersuchung der weiblichen Brust ermöglicht eine präzisere, schnellere und sicherere Diagnose und Behandlung.
Sowohl bei der Untersuchung gesunder Frauen, dem sogenannten Screening, als auch bei der Abklärung verdächtiger Knoten in der Brust, ist die Mammographie die Standarduntersuchungsmethode. Sie ist bislang die einzige Methode, mit deren Hilfe der …
… weniger Gebrauch machten.
Für Dr. Svetla Loukanova (Universität Heidelberg) sind mündige ("empowered") Patienten wichtige Mitglieder im Gesundheitswesen - insbesondere im Hinblick auf die wachsende Komplexität der Medizin.
Viele Kliniken begrüßen es, wenn ihre Brustkrebs-Patientinnen von Doris C. Schmitt (Mamazone e.V., Radolfzell) in Seminaren auf die Gespräche mit dem Arzt vorbereitet werden. Die Patientin und Kommunikationstrainerin postuliert: "Informierte, kompetente Patientinnen sind Expertinnen ihrer Krankheit und sollten gemeinsam mit …
Das Epstein-Barr Virus (EBV) spielt bei der Entstehung einiger menschlicher Tumoren eine Rolle, z.B. dem Hodgkin Lymphom und dem Karzinom des Nasenrachenraums. Eine Beteiligung bei der Entstehung des Brustkrebses wäre insofern interessant, als sich daraus neue Wege für eine immunologische Therapie und Prävention dieses Tumors ergeben könnten. Eine Arbeitsgruppe um Prof. Dr. med. Gerald Niedobitek, Erlangen konnte zeigen, dass es gegenwärtig keine verlässlichen Anhaltspunkte für eine Beteiligung des EBV bei der Entstehung des Brustkrebses gibt.
>> …
… wird es vermutlich nie geben. So unterschiedlich die verschiedenen Krebserkrankungen sind, so unterschiedlich sind die wirksamen Prinzipien zur Vorbeugung. Zur Vorbeugung des Prostatakrebs beispielsweise hat sich ein Cocktail aus Antioxidantien (ProVitum®) als wirksam erwiesen. Beim Darmkrebs und Brustkrebs der Frau zeigen eine Vielzahl von experimentellen Studien, dass das aus Leinsamen gewonnene Leinöl einen vorbeugenden Effekt hat.
Was ist der aktuelle Stand des Wissens? Nun zunächst müssen wir feststellen, dass wir unser Wissen aus großen Beobachtungsstudien …
… hinaus zeigte sich im Vergleich zur Kontrollgruppe ein signifikant erhöhtes Auftreten von bösartigen Brusttumoren bei den weiblichen Ratten sowie dem weiblichen Nachwuchs. Das Team um Fiorella Belpoggi vermutet als Grund eine Wechselbeziehung zwischen Übergewicht und Brustkrebs. Weiterhin stellte sich ein vermehrtes Auftreten von exokrinen Adenomen in der Bauchspeicheldrüse als signifikant heraus (1). Um weitere Zusammenhänge analysieren zu können, müsste jedoch die Dosis-Wirkungs-Beziehung in Zukunft mit einfließen.
Andere Studien der onkologischen …
… Dennoch wird die Chance zur Krebsfrüherkennung noch viel zu selten genutzt.
Nach Informationen der Deutschen Krebshilfe erkranken in Deutschland jedes Jahr mehr als 70.000 Menschen an Darmkrebs, rund 28.000 sterben jährlich daran. Bösartige Darmtumoren sind damit, nach Brustkrebs bei Frauen und Lungenkrebs bei Männern, die zweithäufigste Krebstodesursache bei beiden Geschlechtern (Quelle: Robert Koch Institut).
Dabei ist Darmkrebs heilbar – sofern bei einer Darmspiegelung der Tumor, oder auch Polypen, die oft die Vorstufe eines Tumors bilden, …
… kein Vorstadium eines Prostatakarzinoms.
Die genauen Ursachen des Prostatakarzinoms sind allerdings noch unklar. Mit Sicherheit spielt eine genetische Veranlagung, ebenso wie der Hormonhaushalt eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Prostatakrebs. So wie Östrogene Brustkrebs fördern können, lassen männliche Hormone, die Androgene, das Prostatagewebe entgleisen. Sehr wahrscheinlich besteht auch ein Zusammenhang mit falscher Ernährung. Prostatakrebs hat in der Regel eine ziemlich lange Entwicklungszeit, meist einige Jahrzehnte. Ein vorhandener …
… „Krebs als Chance“ regulär mit der Ausgabe 01/2007 in den Handel. Viermal jährlich berichtet „Krebs als Chance“ ab sofort rund um das Thema Krebs und bietet dabei neueste Informationen über die Krankheit selbst und entsprechende Behandlungs- und Vorsorgemethoden.Brustkrebs erkennen und vermeiden
Mit dem Oberthema Brustkrebs startet der Verlag mit Informationen zur am häufigsten auftretenden Krebserkrankung bei Frauen. Johannes Fisslinger aus den USA beschreibt dabei seine Sicht von Brustkrebs (Meta-Medizin). Ebenso finden sich in „Brustkrebs erkennen …
Frauen, bei denen in einer Brust Brustkrebs diagnostiziert wurde, tragen ein erhöhtes Risiko, dass auch ihre gesunde Brust erkrankt. Eine gründliche Untersuchung der zweiten Brust mittels Mammographie und Ultraschall ist daher gängige Praxis. Mit Mammographie und Ultraschall allein bleiben jedoch viele Tumoren unentdeckt. Mit Magnetresonanz-Tomographie (MRT) steigt die "Trefferquote" über 90 Prozent. Das zeigt eine internationale Studie unter Beteiligung der Universität Bonn.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal …
Die Osteoporose kommt häufiger vor als beispielsweise der Brustkrebs. Während letzterer wohl jedem Respekt einflößt,fristet die Osteoporose in unserer Gedankenwelt noch immer ein Nischendasein.Doch gerade hier lauert eine „Gefahr im Verborgenen“. Knochenbrüche sind die unmittelbare und nicht zu unterschätzende Folge der Osteoporose. Je älter man ist, desto größer istdie Gefahr, zu erkranken.
Knochen sind kein totes Gewebe, wie man landläufig vermutet. Alle Knochen unseres Körpers befinden sich in einem ständigen Auf- und Abbauprozess. Hochspezialisierte …
… und Betroffene beim Weg zur Heilung ist.
Eine Vortragsreihe auf dem Kongress widmet sich dem Prostatakrebs, der zweithäufigsten Krebsart bei Männern. In der Veranstaltung wird unter anderem ein neuer Behandlungsansatz aus den USA präsentiert. Auch beim Brustkrebs wurden neue Therapiemaßnahmen entwickelt, die auf dem Kongress vorgestellt werden.
Immer wieder Gegenstand von Disputen ist die Misteltherapie. Selbstverständlich wird auch auf dem Krebskongress die Frage nach der Wirksamkeit des Verfahrens gestellt und diskutiert.
Ein weiteres Kongressthema …
Jährlich erkranken 55.100 Frauen in Deutschland neu an Brustkrebs. Das Mammakarzinom ist somit die häufigste Tumorerkrankung bei Frauen. Frauen im Alter zwischen 35 und 59 Jahren zählen zur Hauptrisikogruppe. Die relative 5-Jahres-Überlebensrate liegt bei 79 Prozent.
Erfolg durch neues Wirkprinzip: Die Angiogenese-Hemmung
Bei der Diagnose „metastasierender Brustkrebs“, wenn sich also schon weitere Metastasen in anderen Organen gebildet haben, ist die Primär-Therapie die systemische medikamentöse Behandlung. Seit März 2007 steht mit der Angiogenese-Hemmung …
… Chemotherapien Potential hat.
Breites Potential von AS1411 allein und in Kombination
Neue Daten zeigen, dass das Aptamer-Medikament AS1411 die Zellen vieler verschiedener Krebslinien abtötet. Dazu gehören Linien der vier häufigsten Krebsarten: Lungenkrebs, Brustkrebs, Prostatakrebs und Kolorektalkrebs, sowie Nierenkrebs, Darmkrebs, Pankreaskrebs, Melanom, Glioblastom und bestimmte Blutkrebslinien. Die für Krebszellen letalen Dosen hatten keine Wirkung auf Fibroblasten-Zellinien aus normalem, gesundem Gewebe.
Separate Versuche zeigen das Potential …
… "Adherence", wie neuerdings die mangelhafte Therapietreue und unzureichende Befolgung ärztlicher Therapie-Anweisungen genannt wird, gefährdet in vielen Fällen nicht nur den Behandlungserfolg. Darüber hinaus werden damit Milliardensummen im Gesundheitswesen völlig unsinnig ausgegeben.
Das Medikament Tamoxifen, das bei Brustkrebs-Patientinnen häufig Anwendung findet, wird von fast jeder vierten Frau (22%) schon nach etwa einem Jahr wieder abgesetzt, obwohl es fünf Jahre lang eingenommen werden soll. Dies hat jetzt eine große irische Studie mit über …
… Stresssymptome beim Nachwuchs zeigt, dass das Kinderleben nicht immer ein Kinderspiel ist. Kinderarzt Dr. Patrick Kreisberger gibt Tipps bei Einschlafstörungen und Prüfungsangst und informiert über homöopathische Behandlungsmöglichkeiten bei den Jüngsten.
In der Fallgeschichte „Diagnose: Brustkrebs“ berichtet Dr. Jens Wurster von der schweizerischen Klinik Santa Croce über die erfolgreiche Behandlung einer 47-jährigen Brustkrebspatientin, die aus schulmedizinischer Sicht als „austherapiert“ galt. „Auch wenn der Krebs nicht immer besiegt werden kann, …
… eine Reihe von frühen Krebsmarkern hat.
Informationen für Redakteure
- Die durch Dickdarmkrebs bedingte Sterblichkeitsrate nimmt weiter zu und beläuft sich auf über eine halbe Million vorzeitiger Todesfälle weltweit.
- Dickdarmkrebs ist die dritthäufigste Krebsart nach Lungen- und Brustkrebs und betrifft vor allem Menschen über 60 Jahre. Die steigende Anzahl älterer Menschen in den westlichen Ländern lässt Experten befürchten, dass die Zahl der jährlichen Neuerkrankungen an Dickdarmkrebs in Zukunft weiter zunehmen wird.
- Zwölf Prozent der krebsbedingten …
… Anschauungsmaterial und Kontaktangeboten möchte das EVK Betroffene, Mediziner, Laien und Besucher miteinander ins Gespräch bringen.
Am Vormittag halten Ärzte und weitere Krebsexperten des EVK sowie externer Einrichtungen Fachvorträge zur Vorsorge und Behandlung von Darmkrebs, zu Brustkrebs sowie zu Vorsorgemöglichkeiten bei Männern und Frauen. Am Nachmittag steht das Thema Leukämie- und Lymphdrüsenkrebs sowie die Themen Rehabilitation, Ernährung und Selbsthilfe auf dem Programm.
Persönliche Einzelgespräche für individuelle Fragen und Anliegen sind …
"Das gewonnene Leben"
Mit der Diagnose Krebs assoziieren die meisten Menschen Schmerzen, Leid und Tod. Das macht es für Patienten oft schwer, mit anderen über ihre Krankheit und ... Im Alter von 35 Jahren erkrankte Erika Bättig an Brustkrebs. Ein Kampf zwischen Tod und Leben begann. Dabei sammelte sie wertvolle Erfahrungen mit verschiedenen Heilmethoden. Ihr Heilungsweg habe ihr gezeigt, dass es die Komplementärmedizin und die Heiler im Gesundheitswesen brauche.
Erika Bättigs eindrücklicher und offener Bericht rührt zum Nachdenken an. Und er soll …
… veröffentlichten Studie mit neueren Daten zum Langzeitüberleben bei 23 verschiedenen Krebserkrankungen hat sich gezeigt: Bei einigen häufigen Krebsarten überleben US-Patienten länger als deutsche. Besonders deutliche Differenzen, wie sie für das Überleben nach Brustkrebs gefunden wurden, sind vermutlich auf Unterschiede in der Beteiligung an Früherkennungsmaßnahmen zurückzuführen. Ein neuartiges Berechnungsverfahren ermöglichte zum ersten Mal einen aktuellen, direkten Vergleich der Langzeit-Überlebensraten von Krebspatienten in Deutschland und in …
… Versicherer eine frauenspezifische Unfallversicherung konzipiert.
Spezial-Unfallversicherungen für Frauen gehen weit über den üblichen Umfang einer Unfallpolice hinaus. Die Top-Anbieter leisten auch bei frauenspezifischen Krebserkrankungen. Die häufigste Krebserkrankung bei Frauen ist der Brustkrebs. Etwa 25% der Brustkrebs–Erkrankungen treten bereits vor dem 50. Lebensjahr auf. Frauentypische Krebserkrankungen können – ähnlich wie schwere Unfälle - den Lebensalltag drastisch verändern.
Unfallversicherung speziell für die Frau, das bedeutet: Zusätzlich …
Klinische Studien bei Brustkrebs-Erkrankungen bewerten den therapeutischen Nutzen der eingesetzten Medikamente sehr viel eher positiv, wenn die Studien von der Pharma-Industrie gesponsert wurden. Dies ist das Ergebnis einer Analyse von insgesamt 140 Veröffentlichungen, die von Krebsforschern aus North-Carolina und Massachusetts durchgeführt wurde und im April 2007 in der Zeitschrift "Cancer" veröffentlicht wird.
Die Wissenschaftler hatten aufgrund einer Datenbank-Recherche 140 Veröffentlichungen über Brustkrebs-Studien aus 10 renommierten medizinischen …
… für wie wichtig sie die einzelnen Leistungen hielten. Die 10 Maßnahmen waren:
1.) Krankheitsverhütung bei Kindern (z.B. Impfungen)
2.) Nichtraucher-Kampagnen für Kinder
3.) Hausärztliche medizinische Versorgung bei alltäglichen Erkrankungen
4.) Brustkrebs-Früherkennungsuntersuchungen (Screening)
5.) Intensivpflege für Säuglinge nach der Geburt
6.) Unterstützung für pflegende Angehörige
7.) Behandlung schizophrener Patienten
8.) Versorgung mit künstlichen Hüftgelenken
9.) Herztransplantationen
10.) Krebstherapien für Raucher
Die Maßnahmen waren in …
… sich als selbständige Mediziner organisatorisch zusammenschließen.
Anhand der Abrechnungen der verschiedenen Versorgungseinrichtungen wurde analysiert, wie oft bei Patienten, die dafür in Frage kamen, bestimmte Vorsorgeuntersuchungen durchgeführt wurden (Mammographie zur Brustkrebs-Diagnose, die sog. Papanicolaou-Frühdiagnostik zur Diagnose von Gebärmutter-Tumoren, die Untersuchung auf Chlamydien, Bakterien der Schleimhäute im Augen-, Atemwegs- und Genitalbereich). Darüber hinaus wurde auch die Durchführung qualitativ hochwertiger Therapieformen …
… ständiger Angst leben, dass der Krebs zurückkommt, obwohl man alle Vorsorgeuntersuchungen gemacht hat. Doch dank der neuen Methoden der Molekularmedizin kann man einige Krebsarten (zur Zeit noch nicht alle !) frühzeitig erkennen. Genekam hat solche DNA Tests für die Erkennung von Brustkrebsmarkern entwickelt. Diese Tests wurden basierend auf Methoden, die in der Fachliteratur vorhanden und erprobt sind, entwickelt. Gut an diesen Methoden ist, dass man die Untersuchung per Blut machen lassen kann und die Tests sehr genau sind, weil sie auf der PCR …
Magnetresonanztomographie sollte bei Risikopatientinnen Mammographie ergänzen
Garmisch-Partenkirchen/München, 1. Februar 2007. Kein anderer bösartiger Tumor bei Frauen ist in den Industrieländern so weit verbreitet wie Brustkrebs. Allein in Deutschland erkranken jährlich 55.000 Frauen, für knapp ein Drittel der Patientinnen endet die Krankheit tödlich. Dabei hat Brustkrebs – wird er rechtzeitig erkannt – gute Heilungschancen. Neben der Mammographie gewinnt hier die Magnetresonanztomographie (MRT) immer mehr an Bedeutung. Sie ist das derzeit treffsicherste …
… BKK MedPlus, mit der Software ICW CareManager des eHealth-Spezialisten InterComponentWare AG. Diese Softwarelösung hilft den Krankenkassen-Mitarbeitern, ihre Versicherten gezielt für Disease Management Programme (DMP) zu gewinnen und optimal zu betreuen. Für Patienten mit Brustkrebs, Diabetes, Koronarer Herzkrankheit, Asthma und obstruktiven Lungenerkrankungen ist so der effiziente und kundenorientierte Ablauf der DMP sicher gestellt.
Auf einen Blick zeigt der ICW CareManager für alle eingeschriebenen Versicherten den aktuellen Stand der durchgeführten …
… Corp. durchgeführt wurden. In Rahmen von Studien wird ihre Wirkungsweise als Krebstherapie untersucht. Wichtiger Forschungsgegenstand ist der Einsatz der Hyperthermie in Kombination mit einer Strahlentherapie bei der Behandlung von wieder auftretendem – rezidivem – Brustkrebs.
Die Ergebnisse dieser Untersuchungen unterstützen die für 2007 in den USA neu herausgegebenen Richtlinien des National Comprehensive Cancer Network (NCCN). Das NCCN ist ein gemeinnütziger Zusammenschluss der zwanzig weltweit führenden Krebsforschungszentren. Darüber hinaus …
Eine jetzt in der renommierten umweltmedizinischen Faschzeitschrift Umwelt Medizin Gesellschaft [1] publizierte Untersuchung zeigt, dass Brustkrebsgewebe mit Schwermetallen überlastet ist und die hochdosierte Askorbinsäuregabe bei Brustkrebspatientinnen phasenweise sinnvoll sein könnte, berichtet heute Sven-David Müller-Nothmann vom Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) in Köln). Unter der Leitung von Univ.-Dozent Dr. John G. Ionescu von der Spezialklinik Neukirchen untersuchten Wissenschaftler der Spezialklinik Neukirchen, …
MammaPrint® ist ein hervorragendes Werkzeug, um den Krankheitsverlauf bei Brustkrebspatientinnen zu prognostizieren
Amsterdam, Niederlande, 8. November 2006
In dem Artikel "Converting a breast cancer microarray signature into a high-throughput diagnostic test" in der internationalen Fachzeitschrift BMC Genomics, der am 31. Oktober 2006 online erschienen ist, wird gezeigt, dass die Mikroarray-Technologie ein zuverlässiges Werkzeug für das klinische Diagnoseumfeld sein kann.
2002 wurde ein 70 Gene umfassendes Tumor-Expressionsprofil erstellt, …
Modellprojekt „gemeinsam gesund werden“ für an Brustkrebs erkrankte Mütter und ihre Kinder
Schön, reich und erfolgreich – das ist das Image in unserer Gesellschaft. Alles, was nicht wirklich in dieses Bild hineinpasst, wird verdrängt – oft genug sind das junge Mütter und ihre Kinder. Sie brauchen Hilfe, um mit ihren Sorgen, Nöten und Problemen fertig zu werden.
Hier fängt die Arbeit des Mutter-Kind-Hilfswerk e. V. an. Der Verein unterstützt Mütter und Kinder in Not. Viele von ihnen leben in schwierigen sozialen Verhältnissen oder sind krank und …
… Weltweite Rechte zurückerlangt, neuer Partner gesucht
- Vorbereitung auf Phase-III bei Lungenkrebs
AS1411
- Positive Phase-I-Daten bei Nierenkrebs, einschließlich Tumorreaktionen
- Orphan Drug Status bei Nierenkrebs in den USA und der EU bewilligt
AS1402
- Phase-I-Studie bei Brustkrebs erfolgreich abgeschlossen
AS1409
- Nierenkrebs und Melanom als Phase-I-Indikationen gewählt
Wichtigste Finanzentwicklungen
- £ 6,55 Millionen durch Platzierung aufgebracht
- Bar- und Liquiditätsressourcen zum 30. Juni 2006 in Höhe von £ 14,9 Millionen (2005: £ …
… können die Besucher Kontakte knüpfen, Gespräche führen und umfangreiches Informationsmaterial zu verschiedenen Aspekten der Krankheit erhalten. Das Therapie Centrum Damp lockt gleichzeitig mit Entspannungs- und Bewegungsangebote zum Mitmachen. Neben Musikgymnastik für Frauen nach Brustkrebs und Beckenbodentraining für Männer und Frauen steht beispielsweise eine Stunde Autogenes Training auf dem Programm.
Als Auftakt des 2. Schleswig-Holsteinischen Krebsinformationstages findet bereits am Vorabend, dem 7. Oktober, ab 19 Uhr eine Diskussionsrunde …
… - Antisoma gibt heute die Präsentation neuer Daten zum Antikörpermedikament AS1402 bekannt. Diese unterstreichen die Schlüsselrolle der als Natürliche Killerzellen (NK) bezeichneten weißen Blutkörperchen in der Wirkung des Medikaments, das zur Zeit für Phase-II-Studien bei Brustkrebs vorbereitet wird.
Ein Team des VU University Medical Center, Amsterdam, Niederlande, entnahm gesunden Spendern weiße Blutkörperchen und gab sie, zusammen mit dem AS1402 Antikörper, Kulturen von Brustkrebszellen zu. Spenderproben mit höherem Anteil an NK-Zellen waren …
… Niederlande 06.09.2006. In einem Artikel im Journal des National Cancer Institute, der am 6. September 2006 online veröffentlicht wurde, bestätigte das internationale Konsortium TRANSBIG die Validierung und klinische Anwendbarkeit von Agendias Brustkrebs-Prognosetest Mammaprint® (TRANSBIG: European Union 6th framework program Translational Research Breast International Group; www.breastinternationalgroup.org).
In der Studie wurden 307 Brustkrebspatientinnen an fünf europäischen Zentren mit dem Agendia-Test MammaPrint® und mit konventionellen klinisch-pathologischen …