Selbsthilfe-Netzwerk bietet Betroffenen Informationen und Austausch
Bonn (sts) - Brustkrebs ist keine reine Frauensache. Auch Männer sind in seltenen Fällen betroffen. Bundesweit erkranken jährlich etwa 500 Männer neu an der häufigsten Krebsart der Frau. „Die betroffenen Männer leiden an einem weit verbreiteten Tumor und sind doch gleichzeitig eine Seltenheit“, betont Peter Jurmeister vom Netzwerk „Männer mit Brustkrebs“ anlässlich des diesjährigen Brustkrebsmonats. Die Diagnose ist für die Betroffenen auch psychisch eine sehr schwierige Situation. …
Diese Nachricht der Nachrichtenagentur dpa im „Brustkrebs-Monat Oktober“ stimmt bedenklich: Weltweit sind 1,6 Millionen Frauen an Brustkrebs erkrankt. Alleine in Deutschland sind 60.000 Frauen betroffen – und die Sterberate liegt immer noch bei einem Drittel.
Brustkrebs ist in den meisten Fällen aber heilbar – wenn er frühzeitig per Mammographie erkannt wird. Das „Durchleuchten“ der Frauen-Brust ist neben dem Abtasten eines erfahrenen Arztes immer noch die wirksamste Maßnahme für jede Frau ab 40 Jahren. Eine Entstehung von Brustkrebs kann durch …
… einen festen Platz im Leben der Patientin behalten sollte.
In dem Krebsratgeber finden Frauen nicht nur alles Wissenswerte zu den Aspekten ihrer Erkrankung sondern auch ein Krebs-ABC mit der Erklärung wichtiger ärztlicher Fachbegriffe, Spezialseiten zu Brustkrebs sowie Erfahrungsberichte prominenter Frauen, die ihre Genesung erfolgreich vorantrieben.
Das macht den Ratgeber zum unverzichtbaren Leitfaden für Krebspatientinnen und ihre Angehörigen. Je mehr die Betroffenen bereits im Vorfeld über Erkrankung und Therapie wissen, umso sicherer und …
… Beispiele die Anerkennung der Hyperthermie als komplementäre Behandlungsmethode zu erreichen." Daher präsentiert der einführende Vortrag von Dr. Julia Jückstock, Ludwig Maximilians Universität München / Frauenklinik und Success-Studienzentrale Maistrasse, erste Ergebnisse der Brustkrebs-Studie: „Lokoregionale Hyperthermie und Chemotherapie bei Mammakarzinom“. Dr. med. Heinz-Friedrich Migeod, Fachklinik für Onkologie, Immunologie und Hyperthermie Bad Bergzabern stellt eine Studie vor, die die Wirkung von „Chronomodulated Chemotherapie“ und Oncothermie …
… März 2012 wird von allen Vertriebspartnern – darunter auch der österreichische Spezialist für Lösungen rund um die Karte Inplastor GmbH – eine limitierte pinke Kartendrucker Edition angeboten. Ein Anteil des Verkaufserlöses dieser limitierten Auflage kommt der Brustkrebsstiftung „Pink Ribbon“ zu Gute.
Käufer unterstützt automatisch das Projekt
Beim Erwerb des „Limited Edition Pink Datacard SD260“ Kartendruckers geht ein Anteil des Verkaufserlöses an die „Pink Ribbon“ der österreichischen Krebshilfe. Neben dem Kartendrucker erhält der Kunde von …
… Zusammenarbeit der verschiedenen Fachdisziplinen sowie der Entwicklung innovativer Konzepte für die Behandlung ab.
Deutschlandweit erkranken jährlich etwa 8.000 Menschen neu an einem primären bösartigen Hirntumor, die Zahl der Patienten mit Hirnmetastasen infolge von Lungenkrebs, Brustkrebs oder anderen Krebsleiden ist mit 50.000 Betroffenen noch höher. Die Deutsche Hirntumorhilfe hat sich seit mehr als einem Jahrzehnt als zentrale Anlauf- und Kontaktstelle für Betroffene etabliert. Mit dem Informationstag bietet die gemeinnützige Organsiation …
Forscher entwickeln neue Angriffsstrategie gegen Brustkrebs
Karlsruhe (gb) – Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie untersuchen derzeit einen neuen Ansatz zur Therapie von Brustkrebs: Sie wollen die Aktivität des so genannten ErbB-Rezeptors unterdrücken. Dieses Molekül auf der Oberfläche von Krebszellen ist für das Tumorwachstum verantwortlich. Die Forscher wollen jedoch nicht das Wachstumsmolekül selbst angreifen, sondern ein Partnermolekül, ohne das der ErbB-Rezeptor nicht funktioniert. Die Erkenntnisse sollen als Grundlage für …
… besser mit diesen Mikronährstoffen versorgt ist. Und das ist schon viel, denn die neusten Studien haben es gezeigt: Wer ausreichend mit Vitamin D und mit Calcium versorgt ist, hat ein geringeres Risiko an Knochenschwund, Herzinfarkt, verschiedenen Krebserkrankungen wie Darmkrebs, Brustkrebs und Magenkrebs sowie Immunschwäche und abnehmender Gedächtnisleistung zu erkranken. So ist das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben bei Menschen mit schlechter Vitamin D Versorgung mehr als doppelt so hoch wie bei denen mit sehr guter Versorgung. Ähnlich sieht …
Pantel forscht seit über 20 Jahren im Bereich sogenannter „schlafender Tumorzellen“. Diese können viele Jahre unbemerkt im Körper der Brustkrebspatientin verharren, ehe sie erneut aktiv werden, sich in einem Organ festsetzen und zu einer Tochtergeschwulst heranwachsen.
Die Forschungsarbeiten von Klaus Pantel haben das alte Verständnis der Bildung von Metastasen stark verändert und dürften für die Zukunft von großer praktischer Bedeutung sein. So wird derzeit an einem Bluttest gearbeitet, der nach Abschluss der Erstbehandlung eines Brustkrebses …
Im Brustkrebsmonat Oktober öffnet das Brustzentrum Rhein - Sieg im St. Josef-Hospital Troisdorf seine Türen für die Besucher. Ein Aktionstag für Brustkrebs am 15.10 will nicht nur Betroffenen, Angehörigen und Ärzten viele Informationen bieten, sondern auch Gesunde sensibilisieren sich mit Vorsorge und Früherkennung zu beschäftigen. Denn es kann jeden von uns treffen: Nicht nur Frauen, sondern auch Männer, nicht nur 60-Jährige und ältere, sondern auch 20 –Jährige gehören zu den 59.000 Patienten, die jährlich an Brustkrebs erkranken.
Das seit 2008 …
Jede 10. Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens daran. Nach europäischen Richtlinien soll die Behandlung von Brustkrebs ausschließlich in zertifizierten Brustzentren erfolgen. Mit dem Chefarzt Dr. Robert Kampmann, Leiter des Brustzentrum (BZ) Rhein-Sieg im St. Josef - Hospital Troisdorf sprach Martina Ihrig, Kommunikationsberatung für Ärzte und Kliniken.
Martina Ihrig:
Wenn eine Patientin die Diagnose Brustkrebs erhält, sind die meisten erst einmal sehr geschockt. Vor welchen Fragestellungen steht eine Frau mit Brustkrebs?
Dr. Robert Kampmann: …
Im Brustkrebsmonat Oktober öffnet das Brustzentrum Rhein - Sieg im St. Josef-Hospital Troisdorf seine Türen für die Besucher. Ein Aktionstag für Brustkrebs am 15.10 will nicht nur Betroffenen, Angehörigen und Ärzten viele Informationen bieten, sondern auch Gesunde sensibilisieren sich mit Vorsorge und Früherkennung zu beschäftigen. Denn es kann jeden von uns treffen: Nicht nur Frauen, sondern auch Männer, nicht nur 60-Jährige und ältere, sondern auch 20 –Jährige gehören zu den 59.000 Patienten, die jährlich an Brustkrebs erkranken.
Das seit 2008 …
Deutsche Krebshilfe gibt Tipps im Brustkrebsmonat Oktober
Bonn (sts) – Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Tumorerkrankung der Frau. Jede zehnte Frau ist im Laufe ihres Lebens von dieser Krankheit betroffen. „Sport kann als ein 'Medikament' gegen Brustkrebs bezeichnet werden“, betont Professor Dr. Marion Kiechle, Direktorin der Frauenklinik des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München, anlässlich des Brustkrebsmonats. „Sich regelmäßig körperlich bewegen wirkt vorbeugend gegen Krebs und verbessert auch nachweislich die …
„An Osteoporose sterben inzwischen mehr Frauen als an Brustkrebs“
Frage: Herr Professor Kleine-Gunk, als Präsident der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging Medizin (GSAAM) und als zertifizierter Osteologe haben Sie die gesundheitspolitische Situation in Deutschland bezüglich der Osteoporose als „beschämend“ bezeichnet. Was genau kritisieren Sie?
KGB: Die Zahl der Osteoporosekranken in Deutschland wird auf ca. 8 Millionen geschätzt. Wir wissen aber, dass von diesen 8 Millionen Erkrankten nur etwa ein Drittel richtig diagnostiziert …
Das "Projekt Diplompatientin" von mamazone - Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V. (13.-16. Oktober 2011 im Klinikum Augsburg) ist Deutschlands ältester und größter Fortbildungskongress für Frauen mit Brustkrebs. Seit 11 Jahren kommen hier neben Brustkrebs-Patientinnen auch Pflegende, Ärzte und am Thema Interessierte zusammen, um neuestes Wissen rund um die Erkrankung „Brustkrebs“ in verständlicher Sprache zu teilen.
Patientinnen werden so in einem regelrechten „Curriculum“ zu „Diplompatientinnen“ weitergebildet – Ärzte im Dialog mit den Betroffenen …
Im Brustkrebsmonat Oktober informieren Ärzte und Ärztinnen aus dem Mammographie-Screening-Programm in regelmäßigen Online-Sprechstunden auf dem Informationsportal des Mammographie-Screening-Programms unter www.mammo-programm.de über die Möglichkeiten zur Früherkennung von Brustkrebs. Die nächste Sprechstunde findet am Montag, dem 10. Oktober von 10 – 11 Uhr statt.
Die Praxis zeigt, dass interessierte Frauen noch viele Fragen haben: Wie hoch ist die Strahlenbelastung? Welche Untersuchungsmethoden gibt es? Welche Vor- und Nachteile hat Früherkennung? …
Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie startet eine bundesweite Informationsoffensive anlässlich des Brustkrebsmonats Oktober. Unter dem Motto „Gut informiert?“ finden zahlreiche Aktionen statt, um Frauen über die Möglichkeiten der Früherkennung von Brustkrebs aufzuklären.
„Jeder dritte Tumor der im Mammographie-Screening entdeckt wird, ist kleiner als 10 mm“, betont Dr. Wolfgang Aubke, Vorsitzender des Beirates der Kooperationsgemeinschaft Mammographie. „Für Frauen mit kleinen Tumoren bestehen die besten Chancen geheilt zu werden. Sie profitieren …
Duisburg, September 2011- Die Zahlen sind erschreckend: Jährlich sterben in Deutschland über 160 000 Männer und fast 235 000 Frauen an Herzinfarkt. Seit dem Jahr 2002 sind nicht Krebserkrankungen für Frauen die führende Todesursache, sondern Herzinfarkte und Schlaganfälle . Durch Fortschritte in der Medizin, das Wissen über die Wichtigkeit von gesunder Ernährung und einem gesunden Lebenswandel steigt die Lebenserwartung der Menschen heutzutage um ein Vielfaches. Dennoch: Erst in diesem Monat wurde der im Jahre 2008 erlittene Schlaganfall bei …
… Allergien und fördert das Sehvermögen, die manuelle Geschicklichkeit sowie die sprachliche Entwicklung. Sie erhöht zudem die Intelligenz und die Konzentrationsfähigkeit. Stillen hilft Müttern bei der nachgeburtlichen Gewichtsabnahme und reduziert das Risiko, an Wochenbettdepression oder Brustkrebs zu erkranken.
„Muttermilch hat einen hohen Individualcharakter“, sagt Frank Liedke, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe im SCHLEI-Klinikum Schleswig MLK. „Über 250 Inhaltsstoffe wurden bisher gefunden, von vielen weiß man noch nicht, wie sie wirken. …
Im Oktober rücken traditionell Patientinnen-Initiativen, Selbsthilfegruppen und Frauen-Organisationen das Thema Brustkrebs in den Fokus der Öffentlichkeit. Die Healthcare-Agentur waterdrops gestaltet die dazugehörige Charity-Aktion von Amoena.
Je besser man vorbeugt, desto niedriger das Risiko. Je früher er erkannt wird, desto höher die Heilungschancen. Daran soll der Brustkrebsmonat Oktober erinnern. Amoena erinnert in Form von Blumen-Broschen an das Thema. Die entsprechenden Trägerkarten mit den applizierten Broschen sowie das Display zur Aktion …
… wesentlich zu reduzieren, sondern auch noch das Osteoporoserisiko zu senken. Und Hormone machen nicht dick. Sein Fazit: in einer niedrigen Dosis helfen speziell Östrogene den betroffenen Frauen und führen bei einer begrenzten Einnahmedauer von 5 Jahren zu keinem wesentlich erhöhten Risiko an Brustkrebs zu erkranken.
Dr. Michael Feld widmete sich in seinem Vortrag dem Schlaf und erklärte, warum wir heute öfter damit Probleme haben: Wir können heute nicht mehr richtig abschalten und bei vielen gibt es keine Trennung mehr von Freizeit und Job. Deshalb haben …
… was wann testen und wie therapieren?
- Kolorektales Karzinom, adjuvante/palliative Therapie, was ist neu?
- Update Mammakarzinom 2011 – zielgerichtete Therapie in der palliativen Situation 2011
- Integration von Schulmedizin und naturheilkundlichen Verfahren bei der Behandlung von Brustkrebs; wie ist die Evidenz?
Nach den Vorträgen stehen die jeweiligen Fachleute für Diskussionen und Fragen zur Verfügung.
Die Veranstaltung zur aktuellen Entwicklung in der Tumortherapie richtet sich als wissenschaftliche Fortbildung sowohl an Ärzte und Pflegende …
… diejenigen Frauen, die schon jetzt eine aktive Osteoporose-Prophylaxe mit Vitamin D und Calcium durchführen. Denn es sind im August dieses Jahres Forschungsergebnisse bekannt geworden, die zeigen, dass die Kombination aus Vitamin D plus Calcium Frauen im mittleren Alter auch vor Brustkrebs schützen kann. Das ist nicht ganz überraschend, denn in den letzten Jahren sind immer mehr Erkenntnisse über das umfangreiche Wirkungsspektrum von Vitamin D bekannt geworden. Danach kann als gesichert angesehen werden, dass Vitamin D nicht nur die Knochen stärkt, …
… neu entwickelten Tomosynthese.
Sichere und schonende Untersuchungen sind allen Patienten die wichtigste Voraussetzung, bevor in ihr Innerstes geschaut wird. Sei es bei einer Ganzkörper-Untersuchung, eines Gehirn-, Lungen- oder Schilddrüsen-Check-ups, einer Brustkrebs- oder Osteoporose-Früherkennung, einer Prostata-Diagnose oder Darm-Untersuchung.
Es werden neben nahezu allen radiologischen Untersuchungen zudem auch eine moderne Schmerztherapie für Rücken und Gelenke angeboten, inklusive der seit einigen Jahren sehr erfolgreichen Orthokin-Therapie …
Der Medizin-Management-Preis 2011 geht an die Carl Zeiss Meditec AG für das Strahlen-Therapiegerät INTRABEAM. Dieses ermöglicht bei Brustkrebs, auf die übliche sechs- bis siebenwöchige Bestrahlungs-Therapie zu verzichten. An ihre Stelle tritt eine 30-minütige Belichtung noch während der operativen Tumorentfernung, die zudem weniger Nebenwirkungen zeigt. "Nicht nur Patientinnen haben damit deutlich weniger Aufwand und unterliegen einer geringeren psychischen Belastung", so Jury-Mitglied Prof. Dr. Dr. Konrad Obermann, der den Preis am Donnerstagabend …
29.08.2011
Häufigere Aufenthalte an der Sonne, zur Erhöhung des Vitamin D-Spiegels im Blut, könnten das Risiko einer Brustkrebserkrankung halbieren.
Zu diesem Ergebnis kamen Forscher der University of California San Diego, USA. Bereits wenige Monate zuvor erzielte eine Forschergruppe um Prof. Laura N. Anderson von der University Toronto, Kanada, ähnlichen Ergebnisse.
Nach der Analyse und Auswertung der Daten von 11 internationalen Studien, raten die Forscher aus San Diego zu einem Vitamin D-Spiegel von 47 ng/ml im Blut. Schon dieser Richtwert könnte …
Patientenleitlinie „Brustkrebs II“ in Magdeburg vorgestellt
Magdeburg (jti) – Betroffene, die an Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium erkrankt sind, haben viele Fragen. Häufig ist es für sie jedoch schwer, die Fachsprache der Mediziner zu verstehen. Ausführliche Informationen in allgemeinverständlicher Form enthält daher die neue Patientenleitlinie „Brustkrebs II – Die fortgeschrittene Erkrankung, Rezidiv und Metastasierung.“ Sie wurde von zahlreichen Experten und Betroffenen gemeinsam entwickelt und auf die Informationsbedürfnisse von Patientinnen …
… schonender - bei gleicher Heilungschance. Wie die brusterhaltende Operation abläuft, für welche Patientinnen sie in Frage kommt und warum manchmal doch die gesamte Brust entfernt werden muss – darüber berichtet onko.tv in seiner 2. Schwerpunkt-Sendung zum Thema Brustkrebs.
In Zusammenarbeit mit dem zertifizierten Brustzentrum des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind erläutert onko.tv sowohl Operationstechniken als auch den Ablauf der Nachsorge – und: wie es danach für die Patientinnen weitergeht.
Zu Gast in dieser Sendung sind Dr. med. Claudia …
… different levels of screening but similar access to treatment: trend analysis of WHO mortality database”
Philippe Autier et al., in: British Medical Journal 2011; 343:d4411
Die Autoren dieser Trendanalyse von Mortalitätsdaten haben auf WHO-Datenbasis die Entwicklung der Brustkrebssterblichkeit in drei Länderpaaren (Länderpaare Nord-Irland / Republik Irland; Niederlande/ Belgien und Flandern; Schweden / Norwegen; ein Land eines jeden Paares mit, das andere ohne Mammographie-Screening-Programm) seit dem Jahr 1989 untersucht und diese in Beziehung …
… bösartige Krebszellen zerstören und welche Nebenwirkungen dabei auftreten können. Der Film kann ab sofort kostenlos bei der Deutschen Krebshilfe angefordert werden.
„Ich habe gemerkt, dass ich während der Bestrahlungszeit wieder aktiver geworden bin“, so Heike L., Brustkrebs-Patientin. Nach Chemotherapie und brusterhaltender Operation wird die 44-Jährige mit einer Strahlentherapie an der Universitätsklinik Düsseldorf behandelt. Dennoch: „Man ist anfangs unangenehm berührt, weil man gar nicht genau weiß, was bei der Bestrahlung genau passiert. Man …
… besonders geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen (Hirntumoren, Lungen-, Abdominal-, Beckentumore, Sarkome) zu behandeln. Zur Anwendung kommt sie bei schwer operablen Tumoren, bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs oder beim Analkarzinom. Tumoren werden nicht-toxisch, lokal-gezielt behandelt, ohne gesundes Gewebe zu beinträchtigen. Der Tumor soll sich selbst bekämpfen.
Veranstaltungshinweis: …
Brustkrebs ist die häufigste bösartige Tumorerkrankung in Deutschland. Statistisch gesehen erkrankt jede zehnte Frau daran, jedes Jahr werden etwa 57.000 Neuerkrankungen registriert. „Im Vergleich zu früher haben sich Diagnose und Therapie stark verbessert, entscheidend für eine Chance auf Heilung ist jedoch immer noch die Früherkennung“, erklärt Irmgard Schulz-Wheater, Oberärztin der Gynäkologie und Koordinatorin des Brustzentrums in der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg. Denn wenn der Tumor noch klein ist, sind meist noch keine Metastasen vorhanden …
Augsburg/Hamburg 9.8.2011: Oft sind die sog. „Brustschwestern“ (ursprünglich engl. Breast Care Nurses) in der Klinik und die Mitarbeiterinnen in den Praxen von Frauenärzten und Onkologen neben dem Arzt die wichtigsten Ansprechpartnerinnen für Frauen, die an Brustkrebs erkranken. Und zwar nicht nur als medizinische Expertinnen, sondern auch als Vertraute und Freundin, denen sich die Patientinnen anvertrauen und an die sie sich mit ihren Fragen, Sorgen und Ängsten wenden.
Das „La Mamma“-Projekt, das mamazone erstmals im Oktober 2010 in Augsburg veranstaltet …
Frauen zwischen 50 und 69 Jahren haben alle 2 Jahre Anspruch auf eine Mammographie-Untersuchung zur Früherkennung von Brustkrebs. Ziel dieses bundesweiten Screening-Programms ist es, den Brustkrebs möglichst früh und möglichst schonend zu behandeln. Als Folge daraus erwartet man auch eine Reduzierung der Sterblichkeit an Brustkrebs.
Die Befürworter eines Mammographie-Screenings sehen sich auch durch Studien bestätigt. Allerdings müssen - je nach Studie, die Angaben sind teils widersprüchlich - 400 bis 1000 Frauen über 7 bis 10 Jahre lang alle 2 …
… Ernährung dazu. Forscher aus Belgien haben festgestellt, dass mit ALA in der Ernährung das Risiko für Blasenkrebs reduziert werden kann. Forscher aus anderen Ländern haben herausgefunden, dass Leinöl mit viel ALA auch das Risiko für Prostatakrebs und Brustkrebs günstig beeinflussen kann. In experimentellen Studien wurde nachgewiesen, dass ALA das Wachstum von Krebszellen hemmen kann. ALA aus Leinöl ist in vielen weiteren wissenschaftlichen Studien untersucht worden. Dabei wurde festgestellt, dass ALA einen positiven Einfluss auf Risikofaktoren hat, …
… bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche vergibt in diesem Jahr zwei mit jeweils 10.000 Euro dotierte Wissenschaftspreise für die tierversuchsfreie Krebsforschung. Prämiert wurde Dr. Bauer für ihr dreidimensionales Zellkulturmodell, das die Erforschung des Brustkrebses ohne Tierversuche oder den Einsatz tierischer Materialien ermöglicht.
Im Rahmen ihres Forschungsprojektes untersucht Dr. Bauer den Einfluss des Bindegewebes im Zellzwischenraum, den so genannten Stromafibroblasten, auf die Ausbreitung von Brustkrebs. Die Stromafibroblasten gehören …
Augsburg, 13.07.2011: Regelmäßig fährt das mamazone Mobil kreuz und quer durch die Republik, um Informationen über Brustkrebs zu Betroffenen und Nicht-Betroffenen zu bringen. Im August und September 2011 begleitet die Schauspielerin Kathrin Spielvogel das Info-Auto mit einem Vortrag und Film. Sie erkrankte 2006 an Brustkrebs und verarbeitete ihre Krankengeschichte in einem Videotagebuch. Daraus entstand nach abgeschlossener Behandlung der Dokumentarfilm „Ich will ja leben, oder?“, der 2010 für den Adolf-Grimme-Preis nominiert wurde.
Film- und Fernsehschauspielerin …
… Verwaltung und Spendenakquisition lagen bei 10,4 Prozent.
Hintergrund-Informationen: Krebs in Deutschland
Nach Angaben des Robert Koch-Instituts erkranken in Deutschland jährlich 450.000 Menschen neu an Krebs, 216.010 starben im Jahr 2009 an den Folgen dieser Erkrankung. Brustkrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs sind die häufigsten Krebsarten bei Frauen. Männer erkranken besonders häufig an Prostatakrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs. Experten schätzen, dass rund zwei Drittel aller Krebskrankheiten durch Verzicht auf das Rauchen, gesunde Ernährung, Sport …
Die Behandlung von Brustkrebspatientinnen ist in Hilden nahezu untrennbar mit Dr. Constantin Pagouras verbunden. „Ich habe im Laufe der Zeit über 10.000 Patientinnen mit Brustkrebs behandelt“, sagt der Gynäkologe, der vor 20 Jahren ans St. Josefs Krankenhaus Hilden kam. „Brustkrebs wurde immer häufiger diagnostiziert, so dass der damalige Chefarzt in Hilden einen Schwerpunkt Senologie für die Erkrankungen der Brust aufbauen wollte“, erinnert sich Dr. Constantin Pagouras an die Anfänge. Das „Projekt Senologie“ ist gelungen: Das Brustzentrum Kplus, …
… wiederherzustellen. Das 205-Zimmer-Haus zählt mit zwölf Ärzten und 125 Mitarbeitern zu den größten Einrichtungen für die Versorgung onkologischer Patienten im südostbayerischen Raum.
Mehr als jede vierte onkologische Rehabilitation erfolgt laut Statistik in Deutschland aufgrund von Brustkrebs. In der Häufigkeit folgen bösartige Neubildungen von Prostata, Darmtumoren und den weiblichen Genitalorganen. In der Rehabilitation zielen die Kellberger Psycho-Onkologen besonders auf die Seele. „Gemeinsam und beratend mit den Patienten finden wir Lösungen, wie …
Mit maintrac® monitoring zielgerichtet vom Tumor zur Zelle: Brustkrebsspezialist Dr. Peter Matthai setzt seit 4 Jahren auf innovatives Monitoring-Verfahren
Nürnberg – Die Praxisklinik Dr. med. Peter Matthai mit Niederlassungen in Nürnberg und Wien ist auf die Vorsorge, Behandlung und Nachsorge von Brustkrebs spezialisiert. Als wichtiger Bestandteil des Behandlungskonzepts hat sich in der Klinik seit nun mehr fast vier Jahren das maintrac® monitoring-Verfahren etabliert. Es versetzt den Brustkrebsspezialisten Dr. med. Peter Matthai und sein Team …
Brustkrebs ist eine der meistverbreiteten Krebstypen nach Lungenkrebs und bei Frauen der Krebstypen, der den zweithäufigsten Grund für den Tod darstellt. Weltweit wird bei mehr als einer Millionen Frauen jährlich Brustkrebs diagnostiziert. Bei Männern wird Brustkrebs nicht annähernd so häufig diagnostiziert wie bei Frauen. Obwohl Frauen aller Altersklassen an Brustkrebs erkranken können, ist das Risiko für ältere Frauen höher – im Normalfall sind Frauen ab 40 aufwärts betroffen. Die Inzidenz von Brustkrebs variiert deutlich; die höchste Rate wurde …
… Studie unter 70000 Frauen belegt: Entscheidend ist dabei eine ausreichende UVB-Strahlendosis, Ernährung oder Nahrungsergänzung haben lediglich unterstützende Funktion.
Um 32 bis 43 Prozent verringern regelmäßige Aufenthalte in der Sonne und eine Vitamin D-reiche Kost das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Ausschlaggebend ist dabei eine ausreichende Dosis an UVB-Strahlen. Vitamin D-reiche Ernährung – etwa Fisch, Milchprodukte, Eier und bestimmte Ölsorten – oder Nahrungsergänzung können die Wirkung der Sonne zwar unterstützen, allein haben sie dagegen …
… um 19.30 Uhr findet unter dem Namen „Blaue Seerenade“ an der Klinik St. Irminard eine Operngala mit Opernsängern aus Gut Immling statt, bei freiem Eintritt. An diesem Sonntag ist in Prien Marktsonntag.
„Bisherige Laufevents beinhalten fast ausschließlich das Thema Brustkrebs. Mit dem Lauf fürs Leben möchten wir die Öffentlichkeit auf alle Krebserkrankungen aufmerksam machen und Projekte für krebskranke Menschen in der Region unterstützen.“ so Dr. Dörte Fauteck, Ärztliche Direktorin und Chefärztin der Onkologie Klinik St. Irmingard.
Es gibt sechs …
… lokoregionale Elektrohyperthermie besonders geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen (Hirntumoren, Lungen-, Abdominal-, Beckentumore, Sarkome) zu behandeln. Zur Anwendung kommt sie bei schwer operablen Tumoren, bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs oder beim Analkarzinom. Tumoren werden nicht-toxisch, lokal-gezielt behandelt, ohne gesundes Gewebe zu beinträchtigen. Der Tumor soll sich selbst bekämpfen.
… AM 25. MAI IN BERLIN
FRANZÖSISCHE FRIEDRICHSTADTKIRCHE AM GENDARMENMARKT VON 14.00 BIS 18:00 UHR
Berlin, 25.05.2011. Unter den gegebenen gesundheitsökonomischen Rahmenbedingungen sind Krankenkassen zunehmend an einer effektiven und effizienten medizinischen Versorgungspraxis interessiert. So können nun Brustkrebspatientinnen hoffen, dass sowohl die Diagnose als auch die Therapie deutlich verbessert werden. Jährlich erkranken derzeit 57.000 Frauen in Deutschland an Brustkrebs. Die Zahlen steigen, mithin auch die Kosten für die Krankenkassen. Die …
… Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC), der beide Experten angehören, verhält sich beim Thema Brustvergrößerung durch Eigenfett zurückhaltend. „Ein wesentlicher Punkt, weshalb wir die Injektion von Eigenfett zurzeit noch abwartend betrachten, besteht in der möglicherweise verfälschten Diagnose von Brustkrebs“, erklärt Dr. Wieners. Durch die Eigenfetteinspritzung können sich bei einigen Frauen Kalkherde in der Brust bilden, die bei völlig gesunden Patientinnen zum Verdacht auf Brustkrebs führen können.
Weitere Informationen unter www.wieners-pantlen.de.
Für die unter Sparzwängen leidenden Krankenkassen zeichnet sich wenigstens in einem sensiblen Bereich ein Mittel zu Linderung ab. Brustkrebspatientinnen können hoffen, dass sowohl die Diagnose als auch die Therapie deutlich verbessert werden. Jährlich erkranken derzeit 57.000 Frauen in Deutschland an Brustkrebs.
Anlass der Initiative ist zum einen die ansteigende Zahl von Brustkrebsfällen und zum anderen die unzureichende Berücksichtigung der bisherigen Diagnose durch PET/CT (Positronen-Emissions-Tomographie und Computer-Tomographie) im Leistungskatalog …
… Frauen ist die sogenannte MARIE-Studie (Mammakarzinom-Risikofaktoren-Erhebung) der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf (UKE). Sie kam in den 2009 aktualisierten Ergebnissen zu dem Schluss, dass sportliche Aktivität nach den Wechseljahren deutlich zur Senkung des Risikos für Brustkrebs beiträgt. Mehr als 30 Prozent der Brustkrebserkrankungen nach der Menopause ließen sich durch die Steigerung der körperlichen Aktivität bei gleichzeitigem Verzicht auf eine Hormonersatztherapie verhindern, fanden die UKE-Experten heraus. Die Hormonersatztherapie, die …